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Jüdische Presse · 1929-08-02 · 31 (2.8.1929) · page 1

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Journal
Jüdische Presse
Volume
15 (1929)
Issue
31 (2.8.1929)
Date
1929-08-02
Page
– (sequence 1)
Language
German
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ftovtaovt v£plsi06 poyo!en6 rladfi post a ielegrafot v Brttlalave Sis. 4157240-20. Zeltunsen vom Verleier versandet. Journal exp6dic par reditsar DES ORTHODOXEN JUDENTUMS Redaktion n. Administration»Wien,!!.,Leopolds, fasse 26, 1. Stiege, 1. Stock.־־־ Tel.R 4594־4־. Tschechoslowakei: Bratislava, Postfach 1*0, 8!scheint Jeden Freitag. — Redaktionsschluss: Mittwoch Mittag. Abonnsmentsprelse 1 Ganzjährig! Für Oesterreich S 14 Tschechoslowakei tschcch. K. 70, Einzelnummer ösf. Qr. 40, das übrige Ausland S Dollar. Zahlungen auf Konto ״Jüdische Presse״, Wien für Oesterreich: Postsparkassenkonto Nr. D-93614; Deutschland: Post- Scheckkonto Berlin Nr. 122619; Jugoslawien: Postspk.-Amt Zagreb Nr. 40217; Polen: Postspk.-Amt Warschau Nr. 190409; Ungarn: Postspk.-Amt Budapest Nr.50170; Schweiz: Postscheckk. Zürich VIII. 4117; iür die Tschechoslowakei: ״Jüdische Presse“, Biatislava, Postspk.-Amt Prag Konto Nr. 53386 •Ip. 31 Wien-Bratislava, 2. August 1929 .תמוז תיפ״ט TO וינה־פרעסבורג .TO 15. Jahrg. Jewish Agency nn ■Der Züricher Zionisterikoiigreß steht ganz unter dem Eindruck ■der Jewish Agency. ■Er wird von ihr fast ■ganz erdrückt. Dies mögen die Zionisten;bedauern. Die nichtzionistische Orthodoxie. die in der Aguda ihre $, pitzenorganisation erblickt, begnügt sich mit der Feststellung, daß sie in der Agency nicht, vertreten ist. ״Der Israelit“ nimmt folgendermaßen zu ■der neugeschaffenen Agency Stellung. ״Starke Widerstände .innerhalb und .außerhalb der,!zionistischen Reihen waren zu überwinden, bevor dieses 'Ergebnis erzielt war. Diese Widerstände ,sind, besiegt worden, weil zwei mächtige Faktoren, ein objektiver ■und ein psychologischer, kräftig mitgeholfen ■haben: die äußerste wirtschaftliche .Not ■des zionistischen Werkes auf der einen, ׳das ■soziale• Geltungsbedürfnis ׳weiter niehtzionistischer Kreise auf der anderen Seite. Jedenfalls ist die er,weiterte Agency eine Tatsache. Sie ׳bedeutet, daß unter der maßgebenden, lediglieh d'uroh dekorative Formen ■schamhaft verhüllten Diktatur der zionistischen ׳Führer ■das Gold, der nichtzionistiscIve 11 Amerika 11 er and •der soziale Einfluß zahlreicher europäischer Gemeifideuotabeln in den Dienst ■des Er!e!z Jisroel-Aufbaues gestellt werden. Ueber diese Tatsache an sich kann sich!auch die Orthodoxie freuen. Denn sie verheißt, daß jedenfalls auf eine Reihe von Jahren die wirtschaift'Iiahen Verhältnisse von Erez Jisroel gebessert und wahrscheinlich, hoffentlich ׳Zehnt■ausenden von Juden ■die Erfüllung ■dar מצות ישיב א ר ץ י ש ר א ל ermöglicht werden ׳wird'. Der politische!Ausgangspunkt .für die ganze Er- .weitemngsakt'ion war!Artikel •4, Abs. ■2 ,des Palästinarnandates, in ׳dem e!s heißt: ״Die zionistische Organisation sollen .Beratung mit׳ der britischen Regierung Schritte unternehmen■, um die Mitwirkung aller Juden zu sichern, die gewillt sind, die Errichtung des jüdisch-nationalen •Heimes zu fördern.“!Leider, hat ■die zionistische ■Organisation — ob Weizmann hiefiiir persönlich verantwortlich■ ist. bleibt ׳sich ׳gleich — diese .‘ihr durch das ,Mandat auierlegte Verpißch- ■tu 11g in einer höchst einseitigen und' höchst ׳willkürlichen Art und Weise •zu erfüllen versucht. ׳Ihr kam eis vor allem •auf das Geld ,an•, und ■da in dieser (Hiuisiicht •der Krieg den ganzen Strom׳ des Goldes aus aller Welt in, die Kassen der ׳amerikanischen.!Banken gelenkt hat, ein Symbol für die Gestaltung ׳der W:irtschaftsv׳er,häl t nis!se• überhaupt, ■so ■läßt sich!unschwer •begreifen, daß neben ■der •fest verankerten Zionist Ischen Vorherrschaft in der Agency eine ,halbwegs maßgebende Rolle nur noch der amerikanische Dollar ׳spielt. Der ganze lAuf'ban der ■Agency ׳ist in unserem demokratischen Zeitalter ein geradezu unerhörtes Uniilkum von Autokratie und׳ Oligarchie. Ein׳ alle zwei Jahre zusainmentreteuder und ׳daher zur absoluten Einflußlosigkeit verurteilter Council von 200!Personen wird ■zur •Hallte von!Zionisten!plus einem zionistischen Präsidenteil besetzt, zur anderen Hälfte von vornherein statutarisch mit 20 Prozent den amerikanischen Geldbörsen ansgeliefert, ׳und in die verbleibenden 30 Prozent teilen sich ■die von ■den 'Zionisten allergnädigst elngeladenen und!zuge- Jasseuen armen Europäer. ■Daß sich ■diese letzteren auf die ganze. Farce ein gelassen haben, 1ist׳!zum Teil ein Beweis ׳für ׳die ehrliche ׳und! selbstlose Sachlichkeit, mit der man in außer zionistischen Kreisen dem Palästina werk gegenübersteht, auf der •anderen Seite aber auch ein Zeugnis für die Macht des bereits oben •erwähnten Gclturigsbediirinisses. Die interuatiionale politische Salonfähigkeiit ■des Zionismus lockt!so manchen, '׳Kommerzienrat mild Justizrat heran, den noch vor kurzem eine!Gänsehaut überlief, durch, Mitarbeit an!eiinein jüdischen ״Nationalbeim“ in Palästina sein!Deutsah!tU1m oder sein Frauzosemtum verdächtig zu machen. Der gleiche materialistische und und׳emolkrat!ise,he Geist, der so in der äuBieren Verfassung der Agency ,zum Ausdruck kommt, hat die■ zionistische ■Organisation auch zum bewußten Verzicht ׳auf ׳d,ie!Mit;Wirkung ■der großen thoratreuen Massen dies ■jüdischen Volkes,!wie sie in Agudas Jisroel organisiert sind, bewogen. Um eine gute Ausrede für diesen Verzicht in rein formeller iHimsicht zu ■haben, hat ׳man 1d-ie Theorie konkonstruiert, daß überhaupt keine ״Organisationen“ •zur Bildüng ׳der Agency herangezogeu werden sollen, sondern ■mir ausgewählte! Gemeinden und Ein/zelp'ersoneii. ׳Man gedachte auf diesem ’Wiege am sichersten׳ die ■Einheit der Orthodoxie zu sprengen ■und in allen!Ländern einzelne orthodoxe ׳Persönlichkeiten, auch führende!Agudisten gewinneu zu können, die ■sich nichts daraus imachem׳, •ohne Rücksicht auf diie ׳Geschlossenheit ihrer Weltanschauungsgemeinschaft, die Rolle uiibeauftraglter ״Vertreter“ in einer fremden Körperschaft zu spielen. Soweit wir selben׳ können, ist es allerdings nur in ganz wenig ein!Fälleu gelungen, agudistlische Persönlichkeiteu für diesen schlauen Plan ׳zu gewinnen und auch ,in, diesen wenigen Fällen glauben wir annehinen ■zu könneu. daß das •lekzte Wort: noch nicht• gesprochen Ist. ■E!s steht ■jedenfalls fest, daß die■ Initiatoren:• der Jewish Agency trotz der seit ■sieben Jahrein :unablässig erklärten Bereitschaft, ■ja, trotz der Forderung der ,Agudas Jisroel an der Algency teilzunehimeu,!die organisierte Vert re tu 11g der Orthodoxie vollkommen Ignoriert und׳ hierdurch entgegen der ausdrücklichen■ Vorschrift des •Maudates gerade diejenigen Juden ׳von der Mitwirkung ausgesperrt ׳hat,!die ihre glühende Seihinsucht nach: Erez Jisroel mehr als irgend eine andere Grup'pe des jüdischien Volkes seit 2000 Jahren offenkundig ■vor aller 1Welt am• glänzendstem und tatkräftigsten׳ bekundet!haben, 1Freilich war die Mitwirkung :dieser Krelise des jüdischen Volkes, für die Erez Jisroel kein politisches, sonderu! ein religiös es ideal ist, selbstverständlich an ■die Voraussetlzung geknüpft, daß diese Mitwirkung keine offene Auflehnung gegen den: im Thoragesetz nieder ge legten ewigen! göttlichen 'Willen involvierte. Bereits in der Zentralratssitzuiig in Breslau Ende 1928 •hatte Agudas Jisroel■!auf iGrunid' ׳einer gründlichen■ Benatu 11׳s ihres großen rabbinischem; ׳Rates eine Entse.hlicßung veröffentlicht, worin gefordert wurde, a) daß die Agency auifhöre, elln Monopol der!zionlistisehen Partei- Organisation zu seht, b) daß die Konstitution׳ der Agency jede Maiorisieruug in!Anig'elegenbeiten, die!religiösen Charakter tragen, ׳ausschliießen müsse.!Die Keuessio Ge- >d׳a10׳11׳ von 1923 hat׳ diese ׳Beschlüsse bestätigt und sie׳ so :laut in׳ alle Welt!verkündet, daß auch die zionistische Organisation sie nicht mehr überhören •konnte. ׳111׳ der Tat fanden dann Im: ׳Mai 1925 eingehende persönliche ׳Aussprachen zwischen den Führern der ■zionist'ischeni •Organisation in׳;London statt, bei denen es z!um ersten Male gelang, zum!mindesten ein theoretisches Verstündnis für die religiösen Grundsätze des historischen Judentums, wie sie Agudas Jisroel vertritt, auf der Gegenseite ׳zu erzielen. ■Aber!!zugleich׳ •mit ׳diesem׳ Verstündnis mag wohl damals schon auf der!Gegenseite auch ׳der :Zweifel gereift sein, ob der ,Beitrag :111׳ cash, den die Orthodoxie für K01 ou:is aii011׳s׳zwcckc leisten könne׳, die Unbequemlichkeit rechtfertige. die das Eingehen auf reiligiöse Gewfssensforderungen den Leitern einer politischen Bewegung mit starkem freidenkerischen Einschlag verursacht. Die1 Mindestforderung der Aguda war klar und! einfach. Sie ging von der Voraussetzung aus, daß die Gegenseite von ■dem besten (Willen beseelt sei. auf dem geheiligten 'Beden Palästinas grobe Verstöße gegen die Grundlagen!des Thonagesetzes ׳zu •vermeiden. Eine: praktisehe Möglichkeit ,jedoch ׳zu ■dieser iBeachtung׳ der religiösen Forderungen des historischen Judentums schien der Aguda nur!dort gegeben, wo es sich ■um die Anpassung a!11 äußere ׳Verhältnisse, also: zum׳!Beispiel1!um׳ idle׳ Wahrung des Sabbats in der Wirtschaft handelte, nicht aber ■dort, wo die ganze Leidenschaft der differierenden Weltanschaiuingem׳ ׳im!Frage 'kommt, nicht also auf dem Gebiete der• Kulturaufgaben, des; .Erz׳ieihun1gsuiiid ׳Unterrichts- Wesens vorn Kindergarten bis,zur Universität. 1Wollte!man t'ü׳r die •Agency, ׳wie es Idas Mandat verlangt, ehrlich die )Mitwirkung aller Juden gewinnen, ׳die zur Mitarbeit gewillt sind, so mußte imian diie Agency entschlossen auf die׳ ׳Lösung ׳politischer und1 Wirtschaftlicher Aufgaben•!beschränken:, die Ihr im Mandat in! erster Reihe• ׳zugetwiasen■ :slind, ׳und! aus .den ״anderen“ Aufgaben des Mandats .die 1K׳u!lt11rar׳b1eit ׳völlig ausschälten. Die Schaffung getrennter Kulturfonds für! die großen ׳Grupp'eh weltanschaulicher Gemeinsamkeit, die• innterihaib des Judentiims existieren, eine .Beschränkung ■des Keren Ha׳j׳essod, sofern er Instrument der Agency werden sollte, auf po'litische und wirtschaftliche Aufgaben, war für die ■ihres Wesens bewußte ׳Orthodoxie eine selbs!tve׳ränd׳lic,he Voraussetziniie jeder ׳verantwortlichen Mitarbeit. .Ueber diese Tatsache ׳war sich ■die ׳zionistische Organisation seit Mali 1925 vollkommen im Klaren. Es ist auch nicht versäumt worden, den maßgebenden Persönlich- •keiten lin Lager der amerikanischen Nichtzionistem die Tatsache vor Augen zu führen: daß nach der überlieferten religiösen!Anschauung des Judentums der t.h׳ora t-reu׳e Jude, ohne den schlimmsten Verrat an ,G-tt und• seinem Gesetze zu üben, iilicmals;daran mitwirlkon kann, d׳uroh eine!Kör per seih aff, an ׳deren Verwaltung er. ob auch׳ als Minderheit, beteiligt ist, durch! die ׳von ihr unterhaltenen SchuIannstaJten ׳jahraus ׳jahrein•!GeneraWollen von ■jungen jüdischen ׳Kindern dem geschichtlichen. Judentum׳ zu entfremden und, der radikalsten!Leugnung!jüdi sch-religiös er Grundlethreu in! :diie Anne zu treiben׳.!Gegen diese furchtbare Tatsache ׳systematischer Entjudung ׳von ׳Generatioueu, die wie eine umheiild rohen de Gewitterwolke über ■dem ganzen Palästiuaaaufbau schwebt und seinen •Erfolg in Frage stellt. w!ird die Orthodoxie niemals anfhörem ׳zu protestieren. ■Ist ihr ja ■der Verlust des ■jüdischen׳ Landes iilicht die Folge materieller und politischer!Faktoren, sondern eine ,siittlich^religräse Tatsache, ein Strafgericht ׳der •verletzten. Thoramajestät. Blasphemie uiiid Wahnsinn ist es ihr daher.!a׳m ״Aufbau“ de׳s heiligen Landes iiiincrhaifb einer Körperschaft mifzuwirken, in deren! Narrten die junge Generation zur •verhundertfachten Wiederholung der gleichen Treulosigkeit gegen den Schöpfer des jüdischen Volkes und Landes erzogen werden soll,;die vor ■zweieinhalb Jahr tau senden zu׳m Untergang des jüdische* Staates׳ führte. ,Verständnis für ׳diesen in d'er Geschichte des Judentums unerschütterlich verankerten Standpunkt, ׳hat die Orthodoxie bisher leider — nirgends gef׳uoden. weder, bei ,Louis!Marshall noch■ bei Meier 'Berlin, ,dem Führer des Mi'snachi. ׳dessen ,Antwort auf •alle: ׳Forderungen der Aguda bis zum ׳hleiutiigen Tage — Schwelgen war. .1So ׳wird׳ denn die organisierte Orthodoxie — wir siiud ,dessen ׳sicher — auch! außerhalb ■!der Agency, ihre Hingabe an Chibas hoorez nach den leitenden Gesichtspurnktlen. idle :ihre ׳rabbinischen Autoritäten!ihr vorschrei־ ben. ohine!Haß und in der ganzen Würde ihres durch die Geschichte ilegiitlmierteil 'S/and1pu-mkit.es, betätigen. Ihrer ist. über allen vergänglichen. ,Flitter, einer erfolghaschemden Tagespolitik hinaus, die Ewigkeit. בגס״ח <r־nsn . » 1 nie 11. mm s und die Jugend. Obwohl ich mich auf einige Zeit aus meiner agudistischen Tätigkeit zurückziehen mußte, halte ■ich mich für verpflichtet, ,mit einigen Worten der Tendenz •des unter obigem Titel in Nummer 29 der .Jüdischen Presse“ erschieneuen!Artikels des Herrn Jacob Landau. Frankfurt a. M., entgegenzutreten. Es sei zugestandeu. daß es unter der älteren Generation solche gibt ׳(sogar Führer), die die Probleme des Klall nur durch die ■Brille ihrer Lokalverhältnisse zu sehen vermögen. Was aber Herr Landau mit einem ׳״Gezärike lokaler Gebundenheiten“ amdeutet, scheint mir, ln eine etwas volkstümliche Sprache übersetzt, deutlicher ״der geistige Kampf um den jüdischen Zibburgedanken“ zu sein. Die׳sen aber haben wir, gerade seitdem eine Agudas Jisroel besteht, als eine nicht bloß lokale Angelegenheit, sondern! als eine!Lebensfrage des׳ jüdischen iKlall zu ■betrachten gelernt. Diesem ״Gezanke“ aus .dem Wege zu gehen ■das heißt über diese Probleme zur Tagesordnung überzugehen, würde von einem bedauerlichen Mangel an Lebensernst zeugen. Und dennoch gibt es ein Bestreben, die Zibburorganisatlon, welche Agudas Jisroel sein sollte, auf!diesen Weg zu drängen und ihr, im Interesse einer ■Baslserweiternng ihren konstituiereiideii Charakter zu nehmen.!Irr ■den Dienst dieses ׳Bestrebens stellt sich gerade die •von Herrn Landau erwähnte ״Arbeitsgemeinschaft Arewus“ (zur Orientierung mancher nichtdeutschen Kreise, denen die!betreffenden Verhältnisse vielleicht nicht in allen: Details ■bekannt sind•, sei mit Nachdruck darauf hingewiesen, ■erstens, daß nicht ׳״die junge Generation der Aguda“ sich in dieser Arbeitsgemeinschaft vereinigt hat, sondern ein ׳(großer) Teil!der de ntsehen gesetzestreuen Jugend, der in seinem ״Aufruf“ Was bietet die führende Weltfirma Othmar Schiff, Wien, l.f Kärntnerring Nr. 6 in Damenp^rücken? I. Modernste und individuelle Ausführung II. Tadellosen« mustergültigen sitz IH. Nur erste Qualität in Material und Arbeit zu mäüigen Preisen!gegenüber dem Hotel Bristol - Tel. 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