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Jüdische Presse · 1929-06-21 · 25 (21.6.1929) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
15 (1929)
Issue
25 (21.6.1929)
Date
1929-06-21
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr. 25 JÜDISCHE PRESSE Seite 3 Als im Jahre 5G23 die Teilung von den Neologen vollzogen und die ungarländische Orthodoxie gegründet wurde, gab es auch große Männer der Judenheit, die diese Teilung schmerzenden Herzens empfunden haben, Wohl nicht aus Angst um die Einkünfte, denn es fand sich noch ein Rabbi S. R. Hirsch ז״ל der ein Landes«־ rabbinat verlassen hatte und in eine staatlich nicht aner;- kannte Gemeinde von 11 Personen ging, tuÄ ein Rabbi Chaim Sofer ן״ל der in die völlige Unterstandslosrgkeit hinauszog, weil sie ihren Führerberuf nicht nach Anspruch(!ihres ,Gewissens ausüben konnten, sondern weil sie der Zwiespalt ihres Volkes selbst schmerzte. Und doch beugten sich auch die Widerstrebenden dem Rate jener Großen, die zur Rettung des glaubcnstreuen Volksrestes die Teilung als unvermeidlich hielten. Nun handelt es sich in der heutigen TrenuiUngsfrage zunächst um einige Gemeinden, die, seinerzeit ganz als orthodox, geltend, gar nicht geteilt wurden und erst in den späteren Jahren das Bild und die Form jener Gemeinden annahmen, die gleich für die Teilung reif waren. Die gleiche Not herrscht jedoch nicht minder in vielen, seiner1־ zeit durch Teilung als orthodox konstituierten Gemeinden, die im Verlauf der Jahre durch Zuzug Ansiedelnder oder durch Gesinnitngsänderung der Geschlechter ר״ל ihren ausschließlich orthodoxen Charakter leider eingebüßt haben. . Die Abratenden befürchten nun, daß wenn eine neue Teilung der Gemeinden möglich wird, dieselben in ihrem Bestände gefährdet würden. Selbst auf diese Gefahr hin schreibt der Rambam: ״Die Art des Menschen ist es, sich in seinen Anschauungen und Handlungen seinen Freunden und Genossen anzugleichen, sich nach Art seiner Landsleute zu führen,-ץ wenn aber alle Länder, die er kennt und von denen ei• hört, sich in nicht gutem Wege führen, dann sitze er für sich allein, im Sinne des Spruches: Er sitzt allein und schweigt, denn es ist auf Hm verhängt worden.“ (Deos. VI.) Kann man es nun den um ihrer eigenen jüdischen Glaubenstreue und den um ihre Kinder besorgten Hausvätern arg nehmen, wenn sie sich den Kampf gegen Giaubensabfall und Sittene 1! t a r t u n g, den Kampf für G 11 ־ und sein h e iliges Gesetz dadurch leichter machen wo 1• len. daß sie ihr Haus — zumindest in der Einstellung zur Religion aus dem Kreise ,der den Sabbat Entweihenden und das j ü d isehe Ehereinheitsgesetz mit Füßen Tretenden in einen eigenen Kreis der G-ttesfürchtigen retten wollen? Die Zweifelnden mögen int IV. Band von S. R. Hirsch’ Gesammelten Schriften den Aufsatz: ״Der Austritt aus der Gemeinde“ lesen, wie er auch den einzelnen religiösen Juden in einer Stadt zum Austritt aus der unreligiösen Gemeinde verpflichtet. Und im Briefe Hirsch’ an Bamberger ן״ל Seite 3S6^ finden sie die Feststellung, daß die Selbstbeachtung der jüdischen Pflicht im eigenen Leben schwerer wiegt als die Errichtung von nVM3־Instituti011en für die Gemeinde- ’ mitgiieder, wodurch der Behauptung Rabbiner Fischers entgegen erwiesen ist, daß sich Hirsch’ Austrittsverpflich־׳ ׳ tung nicht so sehr darauf stützte, daß die beanständeten Frankfurter Reformer religionswidrige Anstalten untenhielten, als vielmehr darauf, daß sie selbst keine religionsgemäße benützten. Man muß wohl zugeben, daß die aggressive Reform bestrebung, wie sie in der zweiten Hälfte des vorigen ' Jahrhunderts von rreologeri Rabbinern und Gemeinden be• trieben wurde, heute.und besonders hierzulande sich iiberr haupt nicht vorfindet. Aber die gedankenlose Hingabe *an den Moloch des Zeitgeistes, an Mode und VVel1־ titeratur, die UeberoikWung des Brotberufes über den Sabbat, drohen leider eine derartige Entjudung der Jugend ר״ל herbeizuführen, wie sie sich die zielbewußtesteri Kefirapostel nicht geträumt hätten*. Und diese Gefahr ist leider auch in vielen orthodoxen Gemeinden vorhanden. Angesichts solcher Zustände ist es unumgängliche Pflicht der wahren, selbstlosen Größen der jüdischen Glaubenstreue, der opfermutigen Verkünder des jüdischen Lebensgesetzes, darüber zu beraten und zu: entscheiden, ob und wie es jedem auch engsten jüdischen Kreise möglich sei, ,sich isolieren und seinen Nachwuchs geistig schützen zu können. Das währe, glaubenstreue Judentum hat sich von jeher nur aus jenen Standhaften erhalten und erneut, die, sich innig an תירה bindend, in einen engeren Kreis gerettet haben.. Die mit so hellem Paukenschlag umjubelten Ideale der Demokratie, die Gedankenfreiheit und Verei/mgungs{■ freiheit, dürften sie nicht auch der תורה zugutekommen,! wie sie sich Taubenschießer und Fußballer zu nütze machen? Es steht außer Zweifel, daß bei einigem Entgegenkommen von seiten der Gemeindeieitungen und der neu-, zeitlicher gesinnten Gemeindeteile dieses Problem starke Milderung und fallweise sogar gänzliche Ausschaltung erfahren könnte, wo dies jedoch :nicht besteht, dort ist die einzuleitende Teilung der einzige Weg zum Frieden'. j|i(l((!ltlllllllllll(lllllt[|!(ll!(lll!₪ I Lebensuersictierunss-Oesellschnf! ״PHONIX“ | וווווווו1וווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווו Gegründet 1882 Gegründet 1882 \ Versicherungsbestand Ende Mai 1929 . 2000 Millionen Schilling Garantiemittel Ende 1928 . 238 Millionen Schilling Prämienu. Zinseneinnahmen im Jahre 1928 . 971/״ Millionen Schilling Tätigkeitsfeld der Gesellschaft: Oesterreich, Deutsches Reich, Tschechoslowakische 1 Republik, Belgien, Holland, Frankreich, Spanien, ■־ Italien, Ungarn, Polen, J ugoslawien, Bulgarien, Griechenland, Rumänien, Palästina, Syrien, Türkei, Aegypten Klnder-UeMunMrsicherun$ lilllllllHIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIllllllllllllllllllllllltlllll Erziehungsrente für das Kind, Sterbegeld nach dem Tode der Eltern, und prämienfreie Versicherung des Kindes vom 24. Lebensjahre an tll<IIH<!(llillll!lll₪!llllllllil!llll(l!tM NACHRICHTEN |® Ferialkurse an der Jesod Hathora. Während der Sommerferien (Juli und August) werden für jene Schüler, die ihre Ferien in Wien verbringen, Kurse für Cliumisch, Raschi, Gemoroh und Mcforschiin abgchalteu. Eltern, die wünschen, daß ihre Kinder an diesen Kursen teilnehmend mögen, dies ehestens der Schalleitung der Jesod Hathora, II., Nestroygass U, zwischen 9 und 12 Uhr vormittags und 2 und 6 Uhr nachmittags bekanntgeben. Beginn der Ferialkurse Montag, den 23. Siwan (l. Juli 1929). Die Leitung. Eine Kenessio Gedaulo-Versammiung in Wien. Wien (A. J. P. B.) Sonntag,!den! 9. Juni fand!um 6 Uhr abends im Hotel ״!Zentral“ eine; *Massenversammlung statt!, in der ■die Redner Präsident •Rabbiner Dr. Pinchas K 0 h n. Redakteur S c h ö n f c-1 d, Rabbiner!Moses ׳Blech und •Siegmund Stern über die Wichtigkeit und׳!Bedeutung der K. G. sprachen. Das Warschauer K.-G.-Büro arbeitet. W a rs c h a u. (A. J. P. B.) Die Agudas Jisroel־!Land,es׳zentra׳le in Warschau hat bereits ein ׳K.-G.-Werbe/komitee geschaffen, dem folgende Herren angeboren: I. M. Lew in. Moses Lerncr. ׳David Weidenfeld. ■Chaim!Bi-ala. A. Z. Friedmann. Benijamin Wolf *Hendles. Pinchas iLewin, ferner Vertreter der Jagend- ־und Arbeiterorganisationen. Die!Delegiertenanbeit wurde bereits in Angriff genommen. Aufrufe wurden bereits in Massen zur ׳Verteilung •gebracht. Jakob Rosenheim in Antwerpen. Antwer.pe 11. >(A. J. P. B.) Im• Rubenspalast, dem• größten« und schönsten ,Saale!Antwerpens, hielt der ׳beliebte ׳Führer de׳r Agudas Jisroel. Ja/kab- Rosenheim; v׳or!mehr als 2000 Personen •eine ■mit großem Beifall aufgenommene •Redeüber das Thema: ..׳Die Kenessio Gedaulo und1 die Lage der thoratreuen Judenheit.“ Es •wurden dem Redner spontan große ■Ovationen gebracht. Die Grundsteinlegung des Jeschiwa-Internates in Hun&dorf. 1H 11 n״s d 0 r f. (A. J-. P. B.) Aas Zeitungsnachrichten■ ist bereits •bekannt, daß die Bunsdorfcr Jdschiwa nach 5Öjäh׳ri־gem 'Bestände ans sanitärem ׳Gründen;behördlieh geschlossen wurde. ׳Unter ׳Mitarbeit■ ■de r Keren iHathora-Zentra׳!e wurde nun ein •Aktionskomitee gegründet, das sich die Aufbringung der •für einen: Neabau notwendigen!Mittel *zur lAnfgaibe׳ gestellt hat. 'Herrn Olberrabbiner Horo- ׳wit!z ist es zu danken, daß bereits an den Bau ,geschritten ׳werden!kann. ׳Die Grundsteinlegung findet am 11. Siwan, am Jahrzcittage des alten Hunsdorfcr Rabbiners •s. ■A.. statt, statt. 1 Obarrslbbiner Senator Zirelsohn itnid die Jewish Agencyi C h i s i n a׳u. OA. J. P. B.) 'Oberrabbiner Zkelsohn erhielt!kürzlich •vom• Direktorium des 'Keren ׳Ha.iessod■ in Jerusalem eine .Zuschrift mit der Bitte, einen Aufruf ■des Keren ■Hajesscd mitzuimterschrciben. Das Direktorium des Keren/iHaijessod begründete dies damit, daß es erklärte, der Keren׳ •Hajessod sei ■der wichtigste!!Bestandteil der Jewish ׳Agency •und• da ■diese unparteiisch geworden׳ ist, sei es •notwendig, daß alle großen;Persönlichkeiten des Judentum.s, gleichgültig, ׳welcher Parteirichtung sie angeboren, den• Aufruf unterfertigen׳,!Besonderes Gewicht wird auf •die Unterschrift des Herrn Oberrabbiners Zirelsohn gelegt, da dieser eine ׳besonders einflußreiche 'Stellung im Judentum einninumt. Oberrahbiner Senator Zirelsobn ■lehnte dieses Ansinnen •mit der Begründung ab, daß die Frage ■der Jewish Agency erst ■auf der!zweiten Kenessio •Gedaulo geklärt wird. Bis dahin müsse er sich weigern. Instilutiiomen der Jewish Agency zu unterstützen, Bnd Homburg v. H. Seit vielen Jahrzehnten bcrühmt und beliebt als Gesundmul Erholungslmmneir für speziell Magen-, Darm-, Gallenstein- und Herzleidende sowie rheumatische und ähnliche Leiden, hat seine Saison bereits eröffnet und erfreut sich besten Besuches. — Ucbcr die Erfolge seiner Bäder- und Trinkkuren zu schreiben, hieße Eulen nach Athen tragen. Hervorgehoben soll jedoch sein, daß man im Sanitätsrat Dr. Rosentlials streng geführten Sanatorium nach jeder Richtung hin• bestens aufgehoben ist. J. F. Rabbi Twersky von ZIatöpol gestorben. (J. T. •A.) Nach ,hier eingetroffenem!Nachrichten ist in diesen Tagen in ׳Zlatopol in der!Sowjet-Ukraine!Rabbi Mordcchai Joseph Twersky im Alter von 68 Jahren gestorben. /Rabbi Twers'ky, ein Abkömmling •der alflberiihmten Familie ׳der Chassidim-Räbbis, war in der chassidischen Welt sehr populär. 149.554 Juden in Palästina bei einer Gesamtbevölkerung von 749.516. /Laut •einer ■Mitteilung ׳von ״Times“ setzte sich am 31. März ׳d. J. die!Bevölkerung »Palästinas aus 557.649 iMoslemiten, 149.554 Juden, 78.463 Ghristen und ,SS50 Personen anderer religiöser Gemeinschaften zusammen. Am 1. Juli 1927 gab das *Gesundheitsdeparterneut ■der Palästina-Regierung die Zahl der!jüdischen ׳Landesbevölkerung mit 147.6S7 an. ■Zur •Zeit der palästinensischen Volkszählung ■von 1922 lebten 83-800 Juden in Palästina, 1926 waren es 15S.000 Juden. In den Jahren 1926 und 1927 verminderte sich •die Zähl ׳der jüdischen Bevölkerung durch Auswanderung. Bekanntmachung. Ich gehe dem werten Publikum bekannt, daß'ich die Küchenführung und die persönliche Aufsicht der Restauration in der Pension Jupiter in Bad Ischl, Lindaustraße 18, übernommen habe, und hafte ich mit meiner Person für die einwandfreie א ר ט ה׳ כשרוח im Betrieb. Referenzen über meine Verläßlichkeit wird jeder orth. Rabbiner in der gewesenen Monarchie gerne erteilen, da mich dieselben zum großen Teile persönlich kennen. — Gutachten aus ganz jüngster Zeit von Oberrabbiner B. Snyders aus Györ (Raab) liegen auf. Utu werten Zuspruch! ersucht hochachtungsvoll Aron D a w i d K or 11 f e 1 d. הק׳ אהד דוד קארנסעלד בן הרבה״ג ד!צ׳ מו״ה אביהם קארגפעלר צ״ל אשד היה אבדקיק מאהא יע״א ודוחן דהרב הג׳ הצ׳ מרה גבריאל מיילער זצ״ל שהיה ראב״ד דק״ק מאטטערסדארף יע״א והוא בעל.המחבר דספרים הרביי. Die Agudas-Jisroel-Jugendgrunne Nitra gratuliert herzlichst /ihrem Gründungs- und Vorstandsmitglied. Herrn Isidor Lampl. zu seiner Vermählung mit Fräulein Szerön Reich. Bänovce. ihrem Gründungs- und Vorstandsmitglied, Herrn Isak Weisz, anläßlich seiner Verlobung ■mit Fräulein Lea Stern. Gaianta. und ihrem langjährigen Mitglied, Herrn Alexander Katz. anläßlich seiner Verlobung mit Fräulein Etus Kohn. Nitra. Nach dem RASIEREN ist eine gründliche Desinfektion unerläßlich. ׳/SämtlicheJInfektionsbazillen vernichten Sie mit Franzbranntwein ALPA Auch das Kopfwäschen mit ״Alpa“ ist sehr gut. Dadurch erzielen Sie bei großer Hitze angenehme Abkühlung und Erfrischung. Warschau. (A. J. P. B.) Unter dem Titel .,Jugend- •blätter“ erscheint in Warschau eine gut redigierte Jugend- Zeitschrift als offizielles Organ der Jugendorganisation in Polen. Die erste Nu-mmer ist sehr inhaltsreich und findet den ungeteilten Beifall der orthodoxen Judenschaft, Amtliche Verlautbarungen der israelit. Kultusgemeinde Wien. L. D. Königsbergsche Stiftung — Lele־Bondi־Heim, Wien, II., Böcklinstraße 59. Kundmachung. In dem oben bezeichneten Heime gelangen drei Freiplätze zur Besetzung. Aufnahme finden jüdische Mäd־ chen' aus Mittelstandskreisen im Alter von 10 bis 14 Jahren; bevorzugt werden musikalisch begabte Kinder. Außerdem gelangen einige Plätze gegen Bezahlung des Selbstkostenpreises (derzeit S 150) zur Besetzung. Ge־ suche, belegt mit Geburtsschein, Impfschein, Gesundheits־ Zeugnis und auch mit den Nachweisen über gute Unter־ richtserfolge (Schulzeugnis) sind bis 30. d, M. in der Amts־ direktion der israelitischen Kultusgemeinde, Wien, I., Seitenstettengasse 4, 3. Stock, zu überreichen. Wien, 16. Juni 1929. __ Die aut. orth. isr. Kultusgemeinde Frauenkirchen ve rp a e htet auf mehrere Jahre ihr eigen gehöriges Jüdisches Backhaus wozu •sie selbst die Konzession hat. an einen .Uidi-!sehen, ■rituell ' einwandfreien Bäcker. Bevorzugt werden zwar österreichische Staatsbürger. Den׳ Be- Werbern, eventuell ausländischen Staatsangehörigen, so •sie sich darum bewerben, wird \jtie Gemeinde trachten, die Aufenthaltsbewilligung zu besorgen. Reflektanten können persönlich oder beim hiesigen Vorstand Auskunft erhalten. 2 Salibatlialtende Mädchen suchen Posten im Büro oder in Modisterei, event. als Verkäufetinnen. Unter ״Aus gutemHause“ an die Wiener Adm. des Blattes. Schomre-Schabos-Stelienvermittlung der Agudas- Israel-Jugendgrupe, Bratislava, Thurnergasse 14 16. Offene Stellen: iNr. 83. 2 Eisen׳waretvko mmls (:Provinz). — Nr, 87. Kinderfrau lein •(‘Bratislava). — 'Nr. 88. 'Buchdrucker (slow.) ■•(Provinz.). — ׳Nr. 89. ׳Lehrling •für 'Lederwaren (!Bratislava). — Nr. 91׳. Buchhalter!(penf. slow.) (!Bratislava). — ׳Nr. 92. Stütze ■der!Hausfrau 2)׳ Kinder) (!Provinz). — ■Nr. 93. Uhrmacherleihrling (Bratislava). Stellengesuche:. •Nr. 186. Kommis Für Striclk- und Wirkwaren. — Nr. 224. ßuchh׳alterprakt!ilkant, —•!Nr. 235.!Lehrling für Schnittwaren. — ׳Nr. 253. Kommis■ ,für Schnitt- und Modewaren. — ׳Nr. •251. Maga!zin!e.ur-Wirtsebaftsbeamter. — Nr. 254. Kom- •mis •für 'Drogerie und!Parfümerie. — •Nr. 255. Kommis für 'Glas- und tPorzellanwaren. — ׳Nr. ■250. ,Lehrling •Mr׳ Eisenwaren oder ׳Handwerk. — iNr. 256.!Buchhalter. — Nr. 257. Vertrauensposten •als Kassier •0. dgi. mit Kaution׳). — Nr. 258׳. Slow, und ung. Stenotypistin. — Nr. 259. Zahntechnikergehilife׳. — Nr. •260. 'Kommis ׳für ׳Glas- ׳und •Porzellanbrauche. — 'Nr. ׳ .261׳Kürsch׳t1erle׳hrlin׳g. — :Nr. 262 Zwei iHandwerkerlehrlinge. — ׳Nr. 263. iHolzibeamter. — Nr. 265. iBuchdrudker. — Nr. 264. Kamzleiipraktikant. — ׳Nr. 266. Kanizleipraiktilkant (slow.). — ׳Nr. 267. Stenotypistin, — Nr. 268. Stenotypistin ׳(auch slow.). — •Nr. 269־. Buchhalter (mit guter ,Praxis). — Nr. 270. Kommis fiir Schuhe ■und Schnitt- ■ waren. — ׳Nr. 271. Schneid,erg׳ebilfe. — ׳Nr. 273. Tüchtige Schneiderin und׳ iKinderfräuleiri׳ — .׳Nr. 272. Kassierin mit Praxis. —!Nr. 274.!Hilfsarbeiter, — Nr. 275. •Lehrling für!Handwerk :(Mech.). ־— Nr. 276. Kommis׳ fiir Spe/zereiwaren. — Nr. 277. •Praktikant für Mode- ׳und Schnittwaren׳ (mit Lehrbrief). lAmtsstunden ausschließlich!Montag und Mittwoch von halb 8 bis 8 Uhr. _ Sie erzielen nach dem Rasieren eine gründliche Des- Infektion, indem Sie die Infektionsbazillen •mit Franz- •branntwein ״Alpa“ vernichten.

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