Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 15 (1929)
- Issue
- 23 (7.6.1929)
- Date
- 1929-06-07
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 5 Nr. 23 Jüdische Krankenpflege in Ko§ice.?,r7l' . ' ׳ Einer der segeHsreichsten humanitären •Vereine im Lande, der seit einer Reihe von Jahren bestehende Verein ״B i k u r C h o 1 i in“, befindet sich in einer :schweren finanziellen Krisis,:'' die nur überwunden werden kann, wenn edle Glaubensgenossen ihm zu Hilfe kommen und wenn 'vöü •allem die jüdischen Gemeinden dem Verein gegenüber ihre Pflicht erkennen. Der Verein versorgt die jüdischen Kranken im Kosi.cer Landcsspital mit ritueller Kost und die Vereinsleitung bemüht sich mit aufopfernder Hingabe für viele Hunderte, die den Verein in Anspruch nehmen. Angehörige aller jüdischen Gemeinden von Zilina bis Kogice und von Ko§ice bis Jassinn nehmen die Wohltat des Vereins jahraus jahrein in Anspruch. Die Gemeinden aber unterstützen den Verein entweder überhaupt nicht oder doch nicht in dem Maße, wie es die Aufgaben der Menschenliebe erfordern. Sollen die Leiter des ״Bikur Cholim“ in ihrer mustergültigen Arbeit nicht erlahmen, so ist es durchaus nötig, daß die Gemeinden ihnen beistehen und sieh an dem erhabenen Werke echt jüdischer Menschenliebe gebiihrend beteiligen. Es wäre ein furchtbarer Schaden für die jüdische Wohltätigkeit, wenn ein solcher Verein infolge der allgemeinen Gleichgültigkeit seine •'■Tätigkeit einstelleu müßte. Sam. Blum. Verlobung. Am 33. Omertage wurde im Hause des Herrn Berthold D o 11 11 c b <1 11 in in Bratislava in Gegenwart eines engeren Familien- und Freundeskreises die Verlobung seiner Tochter Ilonka. Ausschußmitgliedes der Agudas Jisroel-Mädchcngruppe, mit Herrn Josef Spiegel aus Szombathely-Särvär freudig gefeiert. Der Bräutigam erfreute die Gäste mit sinnreichen Diwrc Thora. Herr Rabbiner Simon Hirschler und Herr Jacob Joel Braun brachten in gehaltsvollen Reden die Glückwünsche der zahlreichen!,’reunde der Brauteltern und des Brautpaares zum , Ausdruck. Sman-Eröffnung an de!• Prcßbu1־ger Jeschiwa. Sonntag, den 23. Ijar wurde an der Prcßburger Jeschiwa der Sommer-Simm in der üblichen Weise von Sr. Ehrw. Herrn Oberrabbiner Schreiber mit einer an Mussar und Belehrung reichen Rede in Gegenwart zahlreicher Freunde der Jeschiwa eröffnet. Grundsteinlegung zum Jeselmva-Internat in Hunsdorf. Am 11. Siwan, anläßlich der Jahrzeit des großen Hunsdorfer 3 א 1 [ וצדיק Rabbi Samuel Rosenberg זצ״ל, wird — wie uns berichtet wird — auch der Grundstein zu dem Internat für die Jeschiwaschüler gelegt werden. Oberrabbiner Horowitz aus Hunsdorf — in Frankfurt a. M. kandidiert. Wie aus Frankfurt a. M. gemeldet wird, wurde ein slowakischer Rabbiner, Herr Oberrabbiner Jona Zwie Horowitz aus Hunsdorf, mit einstimmigem Beschluß des Vorstandes und mit Zustimmung des Gcmeinderates auf die Rabbinerstelle der ״Israelitischen Religionsgesellschaft“ als Nachfolger Rabbi Dr. Salomou Breuers ז$י״ל kandidiert. Die Wahl findet am 13. Siwan statt. Die Israelitische Religionsgesellschaft wurde vor zwei Menschcnaltcrn von Rabbi Samson Rafael Hirsch mit 1t Mitgliedern gegründet und ist heute die größte orthodoxe Gemeinde in Westeuropa und — mit Ausnahme der neugegründeten Gemeinde Oberrabbiner Rabbi Clmjiin Sonncufelds in Jerusalem — die größte orthodoxe Se pa m tgemei 11 de in der ganzen W c 11. Man sieht dem Wahlausgang mit der größten Spannung entgegen. Dr. Jose! Breueir als Rektor der Frankfurter Jeschivvah definitiv bestätigt. (J. T. A.) Der Vorstand der Synagogengemeinde ״Israelitische Religionsgesellschaift“ hat Herrn Rabbiner ׳Dr. Josef /Breuer, welcher bereits seit Jahren in Stellvertretung die Jeschiwah der ״Israelitischen Religionsgesellschaft“ geleitet hat, definitiv als Rektor der: Jeschiwah berufen. Grabstcinsctzung in Nove Zamky. Aus Novo Zamky wird, uns berichtet: Der im vorigen Jahre lieimgegangenen Frau Max Steiner wurde am 2. Juni der Grabstein gesetzt. Frau Steiner gehörte zu jenen g-ttergebenen, frommen Frauen, die ihre jüdischen Pflichten geräuschlos im' stillen Iluuse ausüben. Sie war eine אש1! חש1בה im besten Sinne; sie bewirtete und unterstützte die Armen, besuchte Kranke, tröstete Trauernde •und übte Gemitas Chessed an .^erstorbenen. Zur Enthüllung des Grabdenkmals fanden sieb außer den Familienangehörigen die Vorstände der Gemeinde und der Clicwra Kadisclia vollzählig׳ und die Vertreter aller Vereine ein. Der Schwiegersohn der Betrauerten, Stic. Ehrw. Herr Oberrabbiner Eckstein aus Sered mul Herr Rabbinatsverwescr Abraham Stern hielten inhaltsreiche Gedenkreden. Chinucli Hajbajis mul Sijum in Trnava. Aas T 111 ־ a v a berichtet man uns: Am ל״נ בעומר wurde hier das neuerbaute Haus des Genieinderepräsentanten, Thalmud-Thora-Gabaj und Vorstandsmitgliedes der Agudas Jisroel-Ortsgruppe Herrn Leopold Schick in feierlicher und echt jüdischer Weise cingeweiht. Das Fest wurde anschließend an־ einen Sijum der Schass- Clicwra auf ׳ ערוביןDD und •ש״ם משנה veranstaltet. Die zahlreichen Freunde des Herrn Schick benutzten die Gelegenheit, um an seiner Freude teilzunehmen und ihm ihre Glückwünsche zum Ausdruck zu!)ringen. Sne. Ehrw. Herr Oberrabbiner S. D. U n g a r hielt eine eindrucksvolle Rede. Außerdem sprachen noch die Herren Israel A b e 1 e s und Samson Klein schöne Diwre Thora und der Gastgeber llerr Schick dankte gerührt für die Zeichen der Liebe und der Anerkennung, die ihm aus diesem freudigen Anlaß bewiesen wurden. rüDISehE PRESSE. h±J-■ - -■-• »י--־•- Sozialer HHlsvereini für" Jiiclen in der “SloVvakei. ■ Am 26. Mai hielt;ilet^ j,Sö?.1ale Hilfsvfcreüh:jfut;׳Jüflen; in der Slowakei“, in Kogice seine Jahresversammlung ab. Die Vorsitzende Frau Samuel M a t z n e r erstattete einen ausführlichen ^Tätigkeitsbericht, in welöhehi sie ־.ihrer Hoffnung darüber Ausdruck gab, daß es ■deui Verein bald gelingen möge, auf döm neuervvorbene» Grund das geplante IIe i m f ür Waise 11 und Leb r- 1 i n ge zu erbauen. Sekretär Herr Jenü Erös verlas einen Kass&bericht, aus dem her vorgeht, daß der amerikanische Joint den größten Teil der Hilfsgelder beisteuert. Auf Vorschlag des Herrn Geza Pol a esc k im Namen der Rechnungsrevisionskommission nimmt die Versammlung die Berichte zur Kenntnis und erteilt dem Vorstande die Entlastung. Herr Dr. Israel R u d a l i hielt ein Referat über das zu erreichende Lehrlings- und Waisenheim und geißelt mit scharfen Worten, das sich immer mehr ausdehuende ״Schnorrwesen“, das den Wohltätigkeitssinn, zu dem das Judentum seine Bekenner erzieht, mißbraucht. Herr Tzso Schwarz spricht der Vereinsleitmig Dank und Anerkennung aus. Herr Hermann Schwcid schließt sich ihm an. Herr Dr. ßertalun R ט n a wünscht die Gründüng einer jüdischen sozialen Organisation für die ganze Slowakei. Nach der Ergänzungswahl schloß die Vorsitzende die Versammlung. Thoracinweihung in Kosk־.e. Ahn ל״ג בעומר wurde im Beisein fast aller Mitglieder der orthodoxen Gemeindc die Einweihung des ספר ת1רה gefeiert, welches Herr David Hochhäuser schreiben ließ und der Gemeinde übergab. Nach der üblichen כתיבת לואותיוח wurde die Thorarolle in das בית הכנסת gebracht, wo zunächst der Schwiegervater des Spenders, Sne. Ehrw. Herr Oberrabbiner S t r a s s e r aus Debrecen, eine gediegene, allgemeine Begeisterung erweckende דרשה hielt. Darauf sprach Sne. Ehrw. Herr Oberrabbiner S. Brach erhabene Diwre Thora und hol) die edle Tat des Spenders rühmend als nachalnnenswert hervor. Nach den שירות ותשבחות blicl) ein enger Kreis in gehobener Stimmung beim Festmahl beisummen. Mussolini kein Freund des Zionismus. Der italienische Regierungschef Benito Mussolin i empfing den Direktor der Jüdischen Telegraphenngentur, Herrn Jakob Landau, und autorisierte denselben, seine Erklärungen der Ocfl’enltichkeit zu übergeben. Das Konkordat, sagte der Premierminister, hat die Position der jüdischen Geihcinschaft in Italien verbessert, soweit sie überhaupt verbesserungsbedürftig war. Die jüdischen und protestantischen Kirchen sind vom Staate als offizielle Glaubensgemeinschaften anerkannt worden und genießen die gleichen Rechte wie die katholische Kirche. Dem Rabbiner steht das Recht, .Elleschließungen vorzunehmeu, in. dem gleichen Maße zu,, wie das Konkordat es dem katholischen Priester gcwährt. Die Vertreter der protestantischen und der jüdisehen Kirchen haben denn auch ihrer Zufriedenheit mit der neuen׳ Regelung, die eine zwangsläufige Folge des Konkordats ist: Ausdruck gegeben. Der Priester oder der Rabbiner sind zur Vornahme von Eheschließungszeremonicn befugt, dabei hat• jeder Bürger das Recht, eine rein zivile Zeremonie zu wählen. Das Konkordat war sehr mißverstanden worden. Wie in den Vereinigten Staaten von Amerika bleiben auch in Italien Staat lind •Kirche voneinander getrennt; das jedem Italiener eingeräumtc Recht, eine religiöse oder eine zivile Eheschließung zu wählen, ist ein Merkmal dafür, daß das Konkordat die Sachlage in dieser Beziehung nicht geändert hat. Das Konkordat regelt Be- Ziehungen zwischen Staat und Kirche, ohne der Kirche irgend einen Einfluß oder eine Machtbefugnis in staatliehen Angelegenheiten einzuräumen. Nur in zwei Belangen begegnen sicli Staat und Kirche in einer gemeinsamen Einflußsphäre: im religiösen Schulunterricht und in der Vollziehung der Ehcschlicßungsritcn. In diesen beiden Belangen aber genießen, wie gesagt, alle Kirchen die gleichen Rechte und, was noch, wichtiger ist: jedem Bürger steht es frei, die Dienste der Kirche in Anspruch zu nehmen oder sie abzulehncn. Die jüdischen Eltern haben das Reckt, ihre Kinder von der Teilnahme au dem religiösen Teil des Sehulprogrammcs fernzulmlten. In Rom besuchen jüdisehe Schulen nur etwa 100 Kinder. Die jüdische Bevölkei'ung in Italien ist verhältnismäßig׳ gering. Es leben insgesamt 60.000 Juden in Italien, davon 15.000 in Rom, etwa 10,000 in Mailand, 5000 in Triest und etwa 1000 in Neapel. Es erscheint deshalb kaum durchführbar, für die Juden, besonders in den kleinen Städten, eigene Schulen zu errichten. Bezüglich der jüdischen Schule in Rom haben die Juden bisher keinerlei Forderung an die Regierung gestellt. In einem Stadtteil von Rom ist eine Abteilung unscrer Faschistenschulen, die ״Balila44, jüdisch. An Sabbattagen besuchen etwa 600 Schüler dieser Schulen unter Führung ihrer Beamten und Leiter die Synagoge. Auf die Frage, ob er den Zionismus fördere, erwiderte der Regierungschef. Mussolini: Hier in Italien ist der Jude ein freier Mann, ein gleichberechtigter Bürger, ein Italiener. Die .jüdi- * sehe Gemeinschaft in Italien ist mehr als 2000 Jahre alt; die älteste in Europa. Der Jude weinte noch am Grabe Cäsars und hat seither durch mehr als zwanzig Jahrhunderte an der Geschichte dieses Landes in allen ihren Wechselfälleu teilgehabt. Auf die Frage, ob an den von Zeit zu Zeit in Zeitungen erscheinenden Mitteilungen, daß Italien irgend welche Intentionen bezüglich Palästinas liege, etwas Wahres sei, erwiderte Mussolini: Der Völkerbund• hat das Mandat über Palästina Großbritannien gegeben; Italien hat nicht den Wunsch, sich liier eiuzumischen. Italien hat nichts dagegen, daß Großbritannien das Mandat behält. Palästina belastet nicht Großbritannien. (J. T. A.) Bei der Behandlung des Kolonienbudgets ׳im Unterhaus erklärte der iKolonienmlnister,!Herr ׳Amery, bezüglich Palästinas folgendes: In den Jahren 1925-26 ׳hatten wir für Palästina und Transjordanien jährlich 749,000 Pfund ׳ausgegeben, die diesjährige Ausgabe beträgt bloß 64-000 Pfund und betrifft einzig und allein ■die Zivilverwaltung von Transjordanien und den Beitrag zur Erhal- :taing der >transjordaniscl1en Grenzmacht. Palästina verjfufsacht nns «bcflTäTtpr kdrh-e־ Kosten meh^ -sandqrprr.djmes :!Land :steuert IhiTGejförifpil noch .30-500 PSlfhd; größere Hälfte, zur 'Erhaltung der trahsjörd׳ä1i׳iäbWi1 Grenzmacht ׳lind der militärischen 'Luftkraft beC Tn Pälastina hatten wir mit'unserer Administration Viel Glück'. Sir Herbert Samuel, der erste High Commissio11err. widmete dem Lande ■seine . hohe Begabung und seineh, fihmensen Fleiß, und er übte eine mustergültige Unparteilichkeit. In den zehn Jahren unserer Mahdatsausüburig befolgten wir eine Politik, die — obwohl zeitweilig mit ׳Ungeduld aufgenommen — den besten Interessen diente. Die Bevölkerung der organisierten jüdischen Kolonien hat sieh von 17.000 im Jahre 1922 auf mehr als 30.000 im Jahre 1927 erhöht. Das Tote ׳Meer enthält ungeheure Mengen nützlicher Mineralien. Noch ist cs ungewiß, ob die Ausbeute eineil kommerziellen Profit ergeben wird- Jedenfalls haben die diesbezüglichen langwierigen Verhandlungen zwischen den Regierungen :Palästinas und Trausjordaniens .nunmehr zu einem beide Seiten zufriedenstellenden Ab- Schluß ■geführt. Die Tote Meer-Konzession unterzeichnet. (J. T. A.) Die an den palästinensischen Ingenieur Novome.vsky und den ■englischen Major Tulloch ■verliehene :Konzession zur Ausbeutung der Salze des Toten Meeres Ist nun ■definitiv in ■Kraft getreten. Am 23. v. nachmittags wurde ■der Konzcssionsvertrag im Büro der britischen Kronagcnten :unterzeichnet. Irn Namen der palästinensischen■ und der transjordanischen Regierung setzte der Chef-Krouagent seinen Namen ■unter das Dokument: im Namen des!Konsortiums der Kon Zessionäre Unterzeichneten Novomcysky und Tulloch. Mit dieser Unterzeichnung haben die seit ׳Anfang ■1921 zwischen Novome.vsky und der britischen Regierung fast ununterbrochen geführten Verhandlungen■ ihren positiven Abschluß gefunden. ' Amtliche Verlautbarungen der israelito Kultusgemeinde Wien• Lieferungsausschreiben. Seitens der israelitischen K11׳:ltusigem׳ein׳de Wien gelangen im Laufe ■der nächsten Zeit ■die Arbeiten für die Erneuerung der elektrischen ■und Gas-Steigleitung im Amtshausc, I., Seitenstettengasse Nr. 4. zur Vergebung. Jene Installateure, welche zur Offerterstellung herangezogen werden wollen. Werden eingeladen, dies bis längstens Dienstag, den■11. Juni 1929 dem technischen Amte der isr. Kultusgemeinde in Wien, I.. Seitenstetttengasse Nr. 2, IV. Stock, bei welchem auch während der gewöhnlichen Amtsstunden (Samstage ausgenommen) alle näheren Auskünfte erteilt werden, schriftlich bekanntzugeben. , Die freie, Auswahl unter ■den sich meldenden Firmen zwecks Heranziehung zur Offertstellung für die einzelnen Arbeiten behält der Vorstand der isr. Kultiisgemeinde seinem alleinigen Ermessen vor. ,־ Israelitischer Jugeiulgottesdienst. Am Samstag, Idem S. Jlumi 192:9. mm 3׳;Uhr;nachmittags, findet 1'der ׳letzte Jugendgc>ttestiertet im 1Sch1u11׳j׳a׳h1rc 1928-29 für ■die israelitische ׳Schuljugend1 in den: Gemeinde- und Bezirlkssymagcgem statt׳. . MaSkirändachten am Schewuothfeste. ■:Zar!Vermeidung!des großen! Andranges׳ •in den׳• Ge- ■mciindeteimipein zur ״Hasikarah“ veranstaltet der ׳Vorstandder israeiiitiiscihen!Kulltusgemelnde Wien am׳ ■diesjährigen■ Schewiuothf'Ciste 'Samstag, ,dem’11'5. Juni 111. J״ um6 ׳!Uhr ׳früh, im!Stadtteimipel', ll, iSiCitenistettenigasse 4, und iim Leopold- Städter Tempel,!111״ Te!mp’elisa׳sse0 ׳. sowie!mm 9 Uhr .!vor- ■mi'ttaigs im Festsaale ■des :Hotel ׳״Continentäl“, II.. Taborstraße 6, anläßlich der Musikir-anldachten!feierliche Gottesdien-ste. Gastpredigten. Hin Pazmanitentempel (111״ Paizmanltengasse 6) finden am Freitag, den 7. Juni d. J. um 7 Uhr abends und Samstag, den 8. Junli u!m ■halb ■9 ׳Uhr mar- ׳gens während ■des •Gottesdienstes ■Gastpredigteni Sr. »Ehrw. Herrn Ober r abbin er« Dr. HillcI ,Heinrich Weiß aus Wiener- Nemstadt statt. laden höflichst auf diesem Wege alle Verwandten, Freuride und Bekannten zur Trauung ihrer Kinder David und Regina die Sonntag, den 18. Juni (8. Siwan) um 2 Uhr nachmittags in der Schiffschul, II., Große Schiffgässe 8, stattfindet, Telegramm-Adresse : Jelenko—Hlrschler, II., Nestroygasse 5. Lea Stern isak Welsz Galanta Nit»a Verlobte״ Elsa Freund Gustav Politik Wien, II., Hammerpurgstallg. 7 Bratislava V er lobte Etus Kohn Alexander Katz Nftra Nltra Verlobte Agudas Israel JugeadgrupDe Wien II. wünscht ■ihrem ehemaligen Vorstandsmitglied, Herrn! Max Friedmann, zu seiner Verlobung mit Frl.!Ewa ׳Mermelstein, herzlichen מזר טוב! *®otfls ■u.'J3auph(fiu&fiirJwalwir ■1und ‘ffläddlm mdOfent&Metfsrafii #. fflaiCzgasse. /& Sn öiejütiscfye Schule