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Jüdische Presse · 1928-09-21 · 37 (21.9.1928) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
14 (1928)
Issue
37 (21.9.1928)
Date
1928-09-21
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr. 37 JÜDISCHE PRESSE Seite 241 »■■■■■■■■■«■■■■■»■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■«HmraMBMianBiRmnnrannMHiflMMin■■* n * f Tschech oslö'wakei I 5 » Jüdische Sittenreinheit in Kleidung und öffentlichem Auftreten. Entsittlichung unseres׳ Das •fortschreitende Uebd der ,öffentlichen Löbens umd 1das 1allmähliche Schwinden des der keuschen Verhüllung der Glied- ׳צג״עות;jüdischen Schichten der׳ breiten׳ maßen, das seit einiger Zeit auch , in jüdischen Frauen :und Töchter ln erschreckendem Maße Rabbiner in,׳ wahrzunehmen Ist, veranlaßt die orthodoxen der Slowakei, sich an die gesamte jüdische Bevölkerung des Landes mit einem flammenden hebräischen und deutsehen Appell :zu wenden. Der hier zum ■Abdruck gelangende!Aufruf wird zu Jom Kippur in allen Bethäusern der Slowakei affichlort sein. Ein Wort der Ermahnung an jüdische Männer und Frauen! der jüdischen נשי□ צדקניות Eine der!bekanntesten Geschichte die ,königliche Beschützerin ihres Volkes, ,Esther, ruft, in!Not und Angst IHiilfe ■und Rettung suchend wie!könnte ich das hereinibrechende א־ככה אוכל וראיתי Untergang meines Volkes, meines Stammes׳ Unheil, den!“mitansehen rufen auch Wir Seelenhirten, איככה אוכל וראיתי Lehrer un!d Berater des jüdischen Volkes, Rabbiner der jüdischen Gemeinden,!in. einer Zeit, da unserem Volke der moralische Untergang droht!. Wie ikönhten wir ,zusehen,!ohne aibzU'We'hren,. ohne 'Hilfe!und!Rettung zu suchen? Wohlgefallen׳ Oe!r 'krankhafte!Zeitgeist findet sein :an (Molden und gesellschaftlichen ,Einrichtungen, 1d!ie den elementarsten natürlichsten Gesetzen des moralischen Empfindens hohnsprechen, Einrichtungen, die allen Arten der verderblichsten Laster die Wege ebnen. Die traurige Tatsache, daß lim!Lager dieser!Modernen leider auch 1Söhne und Töchter des jüdischen Volkes in beträchtlicher /Anzahl!vertreten sind, ge.nügt jenen, m i t B e r e i t-׳ s ■t e ,t s׳ 1 c 1h e G e lege!n 11 e -i t e!n׳ 0 :d i e s ־bietet ihnen w'ilikom׳ r elf e!n, 1u,nd׳@'w’lililiigike i't;'eir menen Anlaß, die Moral des Judentums zu mißkreditieren jüdisch“ zu ver-״ und alles Verwerfliche mit dem Prädikat es jüdi-׳,sehen. Dies •soUten diie Bekenner!d vor!Augen׳ e!n s!stets :und immer׳ub׳.sehen!Gl a h a!b e n. Ist es nicht tief beschämend, daß andere Völker unsere Sittenrichter sein חילול הש□ s 011 e n? Ist es nicht ein himmelschreiender wenn anstatt von Keuschheit — von jüdischer Frivolität anstatt von jüdischer Sittenreinheit — von jüdischer Laster-!haftigkeit gesprochen wird?, Warum sollen sie . sprechen: -Priester״ G-tt? Wo ibieilbt die •Heiligkeit des׳ Wo ist euer reiches“, was ist aus dem stolzen geschlossenen Garten׳: Schon!die לו חכמי ישכילו זאת?geworden (גן נעול> b •e n ,s lk 11 u g .h e i t s 011 •1 •t e sie!zur׳ e!i n f a c 1h s t ,e 1L e m-׳ d ie.se ,r M i ß 1b r ä >u c :h e •b e s t •i׳ n g׳!A b s c h a f f!u Geschichte des Judentums weiß!über!dieses׳ an e n. Die traurige Kapitel vieles zu erzählen. (In diesem engen Rahmen sollen diese wenigen Andeutungen genügen. •Tm •Liiclhte unserer!heiligen Thora gesehen, erscheint eine!breite Auseinandersetzung ganz überflüssig. Die hohe und ,erhabene Weltanschauung unserer Thora!mit ihrer idealen!Auffassung von /Zweck und. Bestimmung der Menschheit auf!dieser Erde verdammt gewiß!jede!Sehr,aneine für die go/ldreinen, siebenfach ge-׳ ikenlosigkeit. Denn läuterten Gesetze der g-ttiiehen Thora empfängliche Seele muß vollkommen gesund /sein und eine gesunde Seele kann!bekanntlich :nur :in einem gesunden Körper wohnen. Strenge Gewissenhaftigkeit in allen religiösen Dingen und — dekolletierte Kleidung oder gemeinsame Bäder sind Begriffe, die einander ganz ausschließen.!Darum soll es unumwunden ausgesprochen werden, daß volles Vertrauen im Haushalte bezüglich Kaschrus!nur!dort verbürgt!ist, wo Sitten reich eit herrscht. Jene Klasse aber — Mann oder Frau — die Plätze der Unmoral aufzusuchen nicht scheut, ist bereits von unseren alten gekenn-. ״עובר דת של משה ויהודית״ als ע״ה weisen zeichnet und hat jeden Anspruch auf Verläßlichkeit in Kaschrus eingebüßt. Auch wird unsererseits mit Hilfe der Gemeinde- und Tempelvarstände darüber gewacht werden, /daß in 11׳ unsere G - 11 e s h ä u s e r und ,z m a 1 Le!n Anlässe r e!1 i g :i öser 1Ha•nd Iu ,11 g e •n nur jene Personen Einlaß und Zutritt finden, die in ihrem Aeußeren im Sinne unserer anstands- und würdevoll erscheinen. חורה חקי■ Ver- טעמו וראו כל טוב ה׳ :Zum Schlüsse bitten wir •suchet und!ihr •werdet •sehen,!daß alles G-ttliche •zu!m •Guten führt. Die Worte /der Tugend und der Zurechtweisung sind bitter, in ihrer Auswirkung׳ hart nmid schmeoken anfangs ie sich •zu>r Süßigkeit. Befolget unsere׳jedoch verwandeln s väterlichen Ratschläge, die!aus wohlwollendem Herzen darum!hoffentlich!in!die Herzen!dringen׳ kommen und werden. Seiet!versichert, daß dieser vorgezeichnete Weg der einzig ■richtige!ist, u!m 'Gunst und Wohlgefallen, Ehre, Hochschätzung zu finden in den Augen׳ Achtung und G-ttes und der Menschen.!Benutzet unsere!heiligen ■Feiertage, •um zu den Urfasset gute׳ ,quellen unserer!heiligen Thora zurüokzukehren wird euere הקב״ה and בתשובה תפלה וצדקה Vorsätze Gebete erbarmungsvoll erhören und eure Herzenswünsche בגמר התימה טובה בספר in Erfüllung gehen lassen לטובה חיים ברכה ופרנסה טובה ונזכה בלגו יחר לשנת גאולה וישועה, _ אמן. Rege Tätigkeit bei den Orthodoxen in Podkarpatska-Russ. Die!herannahenden Wahlen in ■den Landesaüssohuß und zum Teil!auch das jetzt aller Welt offenbar gewordene Debakle der ■jüdisch-nationalen Partei haben in den letzten Wochen ׳eine mächtige Bewegung in der gesamten Judenschaft von! Podkarpatska-Ruß ausgelöst, die — wenn sie in die richtigen Bahnen geleitet wird — über die Wahlen hinaus die besten Resultate zeitigen könnte. Davon zeugt die imposante Versammlung, die von der Exekutive der ״Jüdischen Wi r t s c!h a f t s p a r t e i“ in Podkarpatska-Ruß auf den 10. September nach Uzhorod einberufen wurde. An der Versammlung nahmen Vertreter von mehr als dreißig Gemeinden teil ׳und gaben im Namen von mehreren tausend Anhängern• ihre Bereitschaft kund, im Sinne des bekannten 1Programmes der ״Jüdischen Wirt- Schaftspartei“ als selbständige Partei •an den Wahlen teilzunehmen. Die Versammlung wurde vom Vorsitzenden der Partei Herrn Koloman Weisz •aus Uzhorod ■mit ■einer großangelegten Rede eingeleitet, in der er ■ein Bild der p'olitischen, wirtschaftlichen und kulturellen ■Lage der Juden :in der tschechoslowakischen Republik im allgemeinen und in .Kairpathonuß i׳m besonderen entwarf. Aus den Ereignissen der letzten Jahre ■erbrachte er unwiderlegliche Beweise fiir die Richtigkeit des von der ״Jüdischen Wirtschaftspartei“ aufgestellten Programmes. Dieses Programm bricht sich bereits •in allen Schichten des Judentums :Bahn, soweit, daß sogar seine bisherigen zionistischen Gegner anfangen, einzusehen, ■daß die ״Jüdische Wlrtschaftspartei“ die einzige •Plattform!ist, auf der sich ■größere Massen von Juden einigen könnten. Die Ausführungen des Vorsitzenden fanden allgemeine Billigung. Nach der Verlesung zahlreicher eingelaufener Zu- Stimmungskundgebungen aus allen Teilen des ׳Landes und aus der Slowakei entwickelte »ich eine rege Debatte über die einzuschlagenden Wege zur festen Organisierung der jüdischen Massen. Man ■kam überein, die Organisierungsarbeiten sogleich!zu ■beginnen und die jüdischen Führer zur Unterstützung der Aktionen aufzufordern. Die Versammlung war siah ■darüber im klaren, daß bei den Aktionen die ״Jüdische Wirtschaftspartei“ angesichts de!r Skrupellosigkeit, ׳mit der ■sie bei ׳den letzten Parlamentswählen von zionistischer Seite •angegriffen wurde, alle ■Kräfte dafür einsetzen ׳müsse, daß zumindest ■alle orthodox gesinnten Juden in i'hr mi t!a rheilen ׳und 1ihr z!um Siege verhelfen können. ■In den ■nächsten Tagen schon werden führende Persönlichkeiten der podkarpatskarussischen Juden zu Beratungen zusammentreten und ■die Bedingungen feststellen, die ׳eine gedeihliehe ,Arbeit, trotz aller Konflikte, die dort Immer noch bestehen, •ermöglichen sollen. Als w i ■c h t i 2 s <t e dieser Bedingungen gilt schon jetzt eine a ,u s d r ü c k 1 i c h e Best i m m •u ■n g darüber, daß aus ׳der Tätigkeit und der ■Einflußsphäre der Partei all die :Fragen ausge schaltet werden, die innerhalb der J u d ein׳h ei t :s e 1 b s t z■u m Gegenstand von Konflikten od e r R •eiibuinge n werden könnten, wie ■etwa Gerne! ,n d •e z w :i s t e, ׳G ■e ■m e i n d e 0 r g an i s a t i 0 n et c. Wenn hiefür Garantien geschaffen werden ׳und sowohl ■die staatlichen Behörden wie die Gesamtheit der orthodoxen Juden in den Gemeinden wissen werden, daß die ״Jüdische Wi r t s c׳h!af t s p׳a׳r t ei“ a u :s ׳s c ih 1׳ i e ß 1 d c 1h dem ■allgemein e r fc ■a n ׳n t e ■n W 0 ׳h 1 d er ,Gesamt ih e d t zu ׳dienen berufen ist, werden ■die nächsten Wahlen einen Wendepunkt in der karpatho- •russischen Judenheit bedeuten. Daß ■die!Führer der ״Jüdischen Wirtsdhaftspartei“ sich über die Notwendigkeit •einer solchen geraden!Linie in ihrer Politik im klaren sind, beweist die Umsicht, ׳mit der sie zu Werke gehen, und die Einhelligkeit, mit der sie auf die tatkräftige Unterstützung der slowakischen Gesinnungsgenossen rechnen. Die Sonntagsruhe und die Zionisten. In!unserer Nummer vom31 ׳. August brachten wir auf Grund von b e s t e n, a b s 0 ׳ 1׳u t verlaßliehen Informationen eine ׳Notiz, worin wir ganz ■klar ־mitteilten, ׳daß ׳die Frage ׳der vollständigen Sonntagsruhe in ׳jüngster Zeit besonders für!die ׳Stadt Bratislava deswegen aufs neue aktuell und für •die wirtschaftliche Existenz von hunderten ׳sabbathaltenden ■Keufleuten so bedrohlich wurde, ■weil die zionistische Vertretung der Juden in der Bratislavaer Stadtverwaltung sich mit der Forderung der vollständigen Sonntagsruhe identiiiziert hat. Von seiten der verantwortlichen ,Führer des orthodoxen Judentums in der Slowakei wurden selbstverständlich sofort, lange vor dem Besuche des Handelsministers׳ Novak!211 Bratislava, zweckdienliehe Schritte •unternommen, ׳um •diese Gefahr nach Möglichkeit abzuwenden. Wir hatten von Anfang an genaue Kenntnis vom Stand der Dinge,!bewahrten ׳jedoch :im Interesse der Sache Stillschweigen darüber, ׳solange wir der Hoffnung sein,!konnten, daß es gelingen würde, die Gefährdung d e s S a b •b <a t tu n d damit d e n w i r t ׳s c h a f 11 :i c ׳h e n R u i n von zahlreichen kleinen Leuten, d e n e n d e r Sabbat teurer ist, als׳ das Stückchen Brot, zu verhüten, ohne den Anteil der zionistischen S t׳a d t v e r tr e te r in!Bratislav׳a :an diesem Vorstoß zur •Einfüh- ״ ''<<<; 0; ,USB &eder Strenggläubige kann ohne Bedenken zur Zubereitung der Speisen Kunerol verwenden. Die Kunerol־Erzeugung ^teht bis zur Verpackung des gebrauchsfertigen Natur«» fettes unter strengster Aufsicht des Herrn Bezirks«» rabbiners S. Ehrenfeld zu Mattersburg. 00% REINES KOKOSNUSSFETT rung *der vollständigen Sonntagsruhe e n 111׳ ü 1 1׳ eil z -u m ü s s e n. Wir brachten erst in!der erwähnten -Notiz die Sache!behutsam ,ans Tageslicht, ohne ein Wort mehr zu erzählen, als unbedingt notwendig war. Wir hofften,!damit z!u erreichen, daß ■gerade diejenigen, ■die die Gefahr verschuldet haben, fortan siah ׳bemühen würden, in der Frage des religiösen Sabbatschutzes zumindest die wohlwollende Neutralität zu bewahren und sich die Zurückhaltung ׳aufzaierlegen, die auch von denjenigen gefordert werden ׳darf, die in ihrer zionistischen Thorafremdheit stich für ihre Person über ׳die ׳jüdischen!Sabbatgesetze ׳hinwegsetzen zu dürfen vermeinen. Es scheint ׳jedoch, daß w:ir uns in ׳dieser Beaiehung arg getäuscht haben. Wir finden, ׳nämlich ׳in der jüngsten; •Nummer der zionistischen ״Jüdischen Volks zeitung“ an einer schamhaft versteckten Steile einen!mit den kleinsten Typen gedruckten Bericht über eine Versammlung der!Bratislavaer Ortsgruppe der ״Jüdischen Partei“, in welcher •auch *diese Angelegenheit zur Sprache kam. Auf eine Interpellation wegen, des Verhaltens der jüdischen Stadtvertreter in!der Sonntagsruheangelegenheit ׳und der Nachricht unserer Zeitung versuchte iDr. ■Sipos, sich mit unbestimmten ׳allgemeinen Redensarten aus der Schlinge zu ziehen. Er soll nach diesem ,Bericht!erklärt ■haben* d׳aß die Ünrichtigke.it!unserer!Mitteilung offenkundig sei •und keiner weiteren Dementierung :benötige. Es sei selbstverständlich, daß die Vertreter der Jüdischen Partei stets im Interesse!der ׳jüdischen ,Bevölkerung ׳gewirkt haben und ׳auch .!in Zukunft sich von diesem ,Gesichtspunkte werden leiten lassen. Es sei lächerlich, anzunehmen, daß sie zum Schaden der ׳jüdischen Bevölkerung für die allgemeine Sonntagsruhe eingetreten wären. In der Versammlung ■der ״Jüdischen Partei“ wurde eine solche ,Erklärung selbstverständlich mit ״allgemei!ner Zufriedenheit •zur 'Kenntnis genommen“. Die jüdische •Oeffentlichkeit ■denkt •darüber ׳denn doch anders. Wir bemerken •dazu nur folgendes: 1. In der ׳Bratislavaer Stadtverwaltung sitzen unseres Wiissens nicht Vertreter der ״Jüdiis-cihe n •Parte 1“, sondern nur Vertreter der ״Partei der Juden i n 1B r a t i s 1 ■a v a“, von der bei den!Wahlen jede Gemeinschaft mit der ersteren in Abrede gestellt wurde. Was also die Ortsgruppe •der ״Jüdischen Partei“ ohne weiteres zur Kenntnis nimmt, ,interessiert •die sabbathaltende jüdische Bevölkerung von Bratislava nicht im geringsten. 2. So leicht geht ■man in der jüdischen Welt über Angelegenheiten von solcher Tragweite nicht hinweg. iDr. Sip o s wird sich selbstverständlich mit den Redensarten vom ״Interesse der •jüdischen Bevölkerung“ ׳und dergleichen immer decken ׳können. Denn ,von seinem ,Standpunkt sind die Anliegen der Kreise,!denen aus Gründen, die wir hier nicht berühren möchten, die allgemeine Sonntagsruhe im Gegensatz zur gesetzestreuen jüdischen ׳Bevölkerung nicht gerade ungenehm wäre, ebenfalls ״Interessen!der ,jüdischen Bevölkerung“. Wenn ,Dr. ׳Sipos sich rechtfertigen will, so ,möge er einmal;ausnahmsweise eine Dementierung nicht für 11׳ n n ö 11 g erklären, sondern ׳genau sagen, wie es ׳sich zugegetragen hat, daß die Stadt ,Bratislava einheilig d e n ׳Z e i t p ׳u n k t ׳z 11 r E i •n f ü h r u n g ׳d e r allgemeinen S-onn tagsruhe für gekommen a n ׳s a h. 3. Wir halten unsere Mitteilung im vollen Umfange und in ihrem unveränderten Wortlaut aufrecht. Quittung. ׳Für die!arme, durch Eeaiersbrunst ruinierte!Familie :in Szögyeny!gingen!bei;unserer Bratislavaer Administration noch folgende Spenden ein: Josef Szilas, Piestany.tsch. K 20 Ungenannt in B. tsch. K 10 Zusammen tsch. K 30 Früher ausgewiesen tsch. K 123 . Zusammen tsch. K 153

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