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Jüdische Presse · 1928-08-31 · 34 (31.8.1928) · page 5

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Journal
Jüdische Presse
Volume
14 (1928)
Issue
34 (31.8.1928)
Date
1928-08-31
Page
– (sequence 5)
Language
German
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...... .JPMSCBE PRESSE . 8^'"־•־ ■־־־ ־"־"'׳: . יe86eHaar^' Zwei Knaben werden in volle Verpflegung aufgenommen!. Streng koscher. Fleischmann, Wien, H.f Schrcigassc 12. entsprechenden niedrigsten׳ Einkommen (Kongrua) und Erziiehii 11g s׳b c i t r׳a׳g!b em e ss e n. E x e k u i 1 o n a u f!K o n g r u a d׳ i c n s t b e!z ii g e: § 23. -HinstellM1i-ch der Exekution d׳cr Kongrua gelten die Bestimmungen des Gesetzes Vom 15. April 1920, Sd'GV., Z. 314, des Gesetzes vom 2. Juli 1924, SdGV., Z. 177, über die Exekution der Gehalts- und Ruhöboziige der Augestellten. m Das Evidcn z'b i a 11: § 24. lieber jeden Geistlichen wird bei ׳dem die Kongruaergänizungen anwcisenden Amte ein Evideuizblatt geführt, i.n welches alle Pcrsonaldaten, die für das Dienst- Verhältnis überhaupt und besonders für die Erlangung der Erhöhung des niedrigsten Einkommens und für den Ansprach und die Bemessung des Ruhegen,usscs maßgebend sind, eingetragen .werden. Der Geistliche meldet diese Daten durch das übergeordnete Kircihenamt sofort, sobald er zum erstenmal auf einer systemiisierten St eite äugest eilt wurde, und meldet unverzüglich alle Veränderungen, sofern sie nicht auf einer Anordnung des im Absatz 1 angeführten Amtes beruhen. § 25. Das Evidenzblatt wird über jeden Geistlichen nach ■dem vom Minister •für Schulwesen und Volkskultur vorgcschriebenen Muster geführt. Der Geistliche, auf weldien sich diese Verordnung bezieht, ist verpflichtet, dem sein Evidenziblatt führenden Amte in der von diesem Amte ׳bestimmten Zeit alle notwendigen Daten zu melden, •die Originale oder amtlich beglaubigten Abschriften der betreffenden Urkunden vorzulegen und unverzüglich alle spätcren Aenderungen zu melden. § 26. Die Evktenizblätter sind vertrauliche Schriftstücke. Das Recht, in ein Blatt Einsicht zu ׳nahmen und es abzuschrciben׳, gebührt außer den dazu amtlich Berufenen (staatlichen und kirchlichen) Personen ,mir dem Geistlichen, welchen ׳das Blatt betrifft. R u 11 e- 11 nd Versorgung s g e!h ä l׳ter de r Geis tliehen der K011gruaki׳rc h!e 11 11 11׳ d K 0 11 g r u ar e 1 i g 1 0 in s 1g e s e 11 s c h ■a 1f t c ri: § 27. Für die Geistlichen der Kongruakirchen un K on g ruarcligiioiisg c s cl 1 sc Ina f t e 11, auf welche sich •das Gcset SdGV., Z. 122/1926 bezieht und di'c während dessen Gültig keif Mi den Ruhestand versetzt wurden, und für derei Hinteirbhabenen. weiters für ׳die ׳ Hinterbliebenen nach dei Geistlichen, auf .welche sich das angeführte Gesetz bezieh 551 We£he ״״«״« GOKWeSt die R 1h?‘eu״ I gvSlonbc" si״d־־'.1׳'lt<־n die Vorschulen »<־: aie Kirne- und Versorguugsgehälter der .pragmatikaliscihet A mrdnunge!011 '2 § ™י d:ie,se,s 'Gesetzes bestimmter ©19* .״.X R,■U ,h cu n d. V e r;s evr«,(! g s g eIh *ä-:l «t e r; § 2f?. Ruhegehälter sind־; a) die Pension, h) die Abfertigung. Versorgungsgeihäiiter sind: a) die Wiitwenpension, h) die Witwen äbiferti'gung, c) ׳der Erziehungsbeitrag, d) ,die Waisenpens'iou, e) das Sterbegeld. D i e P e 11• s i 0 u s g r n n־d׳:l a g e: . § ־?־ Pje Ruhe- •und Vcrsorgungsgehälter worden von Peiisionsgramdiiagc bemessen. ,Die ■Pensionsgrundlage büctet die erreichte Kongrua ohne Erziebungsbeitrag, verllngert um 20 Prozent ■und abgerundet ׳auf die nächst höhere durch 12 teilbare Zahl. Bei Geistlichen, welche!keine Kongritaergänzung ׳hatten, wird ׳die Pensionsgrundlage in gleicher Werse :nach der Höhe ׳der Kongrua, welche sie erreicht• hätten, wenn ,sie eine K0ingru׳ae,rgänzung gehabt hätten, berechnet. Der P e u s i o 11 s b •e i t r ■a g: S 30. ׳Die Geistlichen• sind verpflichtet, einen Pensic beikirag in •der Höhe von 6 Prozent ' der P e n s 4 0 grundilage zu zahlen. Der Pensionsbeitraig wird!vom Dienstgehialt in ,moi hche״ Raten abgezogen und an die Staatskassa •abgefü . . Dle Gastlichen, welche ■keine Kongruuergänz haben, sind verpflichtet, •von ihren ■mit ihrem Orte und" Funktion verbundenen Einnahmen den gleichen, Pensic be* rag zu zahlen, welche״ sie zahlen wiirS. wem, eine Kongruaergänzung hätten. ., £1®. Geistlichen im aktiven Dienst haben auoh n tuiei 35jahngen Dienstzeit und nach vollendetem 60. oensjahr dein Pensiansbeitrag zu zahlen. Den• Pensionsbeitrag schreibt allen Geistlichen, a: denen, welche keinen ■Anspruch auf eine Kongrua ergänzi naben, das an׳weisende Amt vor. Tritt ein Geistlicher aus •dem Dienste aus, wen ihm die!bezahlten• Pensionsbeiträge auch dann ׳nicht zurü gezahlt, wenn er keinen Anspruch auf eine Pension o Abfertigung erlangt!hat. D׳i׳e f ii r d i e R u h eu •n״d .V e.r s 0 r g u ng s g e •h ä 11 e r c 11• ,t s che i׳d ende Zei t; . G) Für die Bemessung der Pension aiiredhenare Dienstzeit ist •nicht nur die.bei irgendeiner vom Staate anerkannten Kirche tatsächlich ohne Unterbrechung •in der aktiven öffentlichen seelsorglichen Verwaltung oder in einem im § 182 angeführten aktiven Dienst verbrachte Zeit, sondern auch die ohne Unterbrechung in einem anderen öffentlichen kirchlichen Dienst tatsächlich verbrachte Zeit, ■soferne mit ׳ihr normal ein Recht auf Pensiousversongung verbunden ׳ist. und soweit sie nicht sonst pensionsmäßig ein,gerechnet sind, und schließlich!die ■nach den Grundsätzen des Ges. SdGV., Z. 245/1920 für die Bemessung der Pension anrechenbaren Kriegsjahre.• Dabei ist nicht entscheidend, daß die Pensionsbeiträge erst seit Gültigkeit des G'csetzes SdGV., Z. 12211926, gezahlt werden. 2) ־) In besonders berücksichtiiigenswerten Fällen kann das Ministerium für Schulwesen ׳und Volkskultur i׳m Einvernehmen mit dem Finanzumd Innenministerium die Folgen einer Unterbrechung der Dienstzeit nachsehen. (Fortsetzung folgt.) *) Siehe ■Sr. 32. Die Sonntagsruhe in der Slowakei. Der Preßburger ״Orenzbo te“ vom 28. .August, veröffentlicht eine Unterredung, die Handelsminister Nowak während seines jüngsten Aufenthaltes in Preß* bürg seinem Mitarbeiter Dr. Alexander S 7. a n a gewährt hat. Darin äußerte sich der Minister über den Stand der Angelegenheit der Sonntagsruhe folgendermaßen: ׳ ״In der Frage der Sonntagsruhe in der Slowakei ist es schwer, eine allgemein befriedigende Regelung! herbeizuführen, eine derartige Regelung fehlt sogar noch in den historischen Ländern. In der Slowakei könnte man vielleicht in Preßburg einen Anfang machen, itt Kaschau wäre das schon schwieriger, in Karpathorußland würde die vollständige Sonntagsruhe aus religiösen Gründen geradezu eine Revolution hervorrufen. Eine Kompromißlösung ist nicht möglich, denn entweder die Geschäfte dürfen Sonntag offen halten, dann muß man diese Bewilligung allen Geschäften geben, oder es muß ausnahmslos eine Schließung angeordnet werden.“ Auch der ״N a r o d n i Nenn!' k“, das Organ derr national-demokratischen Partei, der Minister Nowak angehört, veröffentlicht am gleichen Tage eine. Aeußerung׳ des Ministers über die Sonntagsruhe. Da die Entschei,־ düng in dieser Frage in Händen des Handelsministcr^ liegt, kommt seinen Mitteilungen besondere Bedeutung zu. Sie lauten — in Uebersetzung:! ״Es ist dies eine schwere Frage, namentlich deshalb, weil hinsichtlich ihrer njeht alle Interessenten, einig sind, und weil sie auch die religiöse Frage berührt. In manchen Orten könnte sic schon eingeführt werden,' anderswo würde ihre Einführung auf den Widerstand der Landbevölkerung stoßen, welche aus Gewohnheit, oder aus der mit ihrer Beschäftigung verbundenen Not- Wendigkeit, sich ohne den Sonntagseinkauf in den Städten nicht begehen kann., Uebrigens befaßt sich das Ministerium mit dieser Frage und prüft di׳c lokalen Ver־ . hältnisse.“ Brief aus Marienbad. Ich sitze an der Waldqiielie und erbaue mich an dem Anblick der zahlreichen hier weilenden Rabbonim — unseren geistigen Führern — die an mir yorbeispazieren. In dem einen Kreis bemerke ich die Rabbiner aus Piotrkow, Kalisch, Radzin, Rzeszow. Dort kommt wieder eine ungarische Gruppe: Kisvarda, Nyirbator, Nogradberczel, Kecskemet, Fehergyarmat. Jetzt halten zur Trinkkur wieder die tschechischen Meister: Beregszasz, Tirnau, Filakovvo, Galantha, Topolcsany. Und hun die rumänischen:: Dees, Oradea-Mare, Torda, aus Oesterreich: Mattersburgj Deutschland: Aschaffenburg. Der Beizer hält die Trinkkur im Hause. : ... In jeder Gruppe von Rabbonim hört inan von Klalangelegenheiten sprechen. Diese bilden neben der Divre- Tora aas Haupttnema. Unsere, treuen Hirten gönnen sich auch hier keine Ruhe und die Sorge um das Gesamtwohl des Judentums beherrscht sie auch in der Zeit der Erholung. Ich beantrage nun folgendes: Die A. J. möge alljährlich in diesem Weltkurort eine Aussprache zwischen! den erschienenen Oberrabbinerbadegästen der verschiedenen Länder veranstalten, wo jeder seine Erfahrungen mit den Rabbinern der anderen Länder austauschen kann. Es sollen diese keinen Charakter von offiziellen Sitzungen, protokollarisch festgelegten Debatten haben, sondern kollegialc, freundschaftliche' Aussprachen sein! » Die Rabbonim, mit denen ich hierüber sprach, waren alle dafür begeistert. Hochachtungsvoll Ploni Vekohen. Die Statuten der Chewra Kadischa in Nove Zamky. Aus .,N 0 v׳e Z a m k y wird uns!berichtet: Groß .ist die Freude *unter den Strenggläubigen. Nacih sieben Jahren hat das Ministerium die Statuten der orth. Ghewra Kadischa ׳genehmigt. Durch *die Chewra Kadischa ist ,erst die ortlh. Gemeinde vollkommen;geworden, denn jetzt hat sie samtliehe Institutionen, welche eine in Entwicklung ׳befindliche Gemeinde besitzen muß, um unter den Mitgliedern den wahren jüdischen Geist zu fördern •und zu ■stärken. Die orfch. Ghewra ׳Kadischa wurde auch nur aus diesem Grunde und!mit diesem Ziele .gegründet. Das war auch die Ver־. anlassung zur Aufnahme ׳der folgenden Bestimmung in •die Statuten des Vereines: ״Um dem Verein •den religiösen 1 Geist zu sichern und denselben ein streng jüdisches Ge- ׳präge zu gaben, kann in den Vorstand und in ׳den Ausschuß nur ein solches Mitglied gewählt werden, der den nicht entweiht, ein orth. jtid. Haus führt, dessen Frau ׳nroht unbedeckten Hauptes geht.“ Der Kampf gegen die Strandbäder. Auf sehr erfolgreiche Weise ׳hat die Agudas Jisroai- Gruppe in Nove Zamky in den Kampf gegen den sittenverderbenden Einfluß der modernen Strandbäder ein-, gegriffen. Diese Art hat den Vorteil, daß sie statt am'frucht- ׳baren Geredes mit einer klugen und zie!bewußten Tat der zur sittlichen Seuche ausgearteten modernen Passion beizu'kommen suchte und auch — Erfolg hatte. Wir■ erhalten׳ darüber folgenden Bericht: Das Strandbad ist bekanntlich ■ein ׳Auswuchs der Sammersaison. Nicht nur in orth. jiidi-' sehen, sondern in allen Kreisen,. wo!man noch auf Sittlichkeit!hält, wird gegen die unmoralischen Auswüchse des Strandbades angeikämpft. Denn die jüdische Auffassung verlangt, allerdings zu jeder Zeit und überall, eine strenge Sondierung der beiden Geschlechter, weil das Gegenteil nur zur Unsittlichkeit führt und nun erst im — Bade, im — Badekost'üm. Die erste Gabe des Allmächtigen an den ׳Mensehen war ein Kleid, um seinen Körper zu bedecken. Nur die Verhüllung des ■Körpers führt zur Keuschheit, Sittlichkeit und Frömmigkeit. Die Enthüllung bezweckt das Gegenteil. Um der Sittenverderbnis, die in jüngster Zeit in den Strandbädern zur allgemeinen Plage geworden ist, einen Dumm zu setzen, hat die hiesige Aguda unter Führung ihres agilen Präses, Herrn Rafael Kohn, einen wichtigen und erfolgreichen Schritt ׳unternommen. Sie hat mit einem Badebesitzer einen Vertrag abgeschlossen, wonach in seinem Flußbade vormittags nur Männer, nachmittags ,nur Frauen baden dürfen. Damit wurde auch streng Vorbeter! Junger Mann •mit Tenorstimme, Lehrer in orth. Gemeiude, sucht Vorbeterposten für die nahenden Feiertage.. Ge4t. Zuschriften an D. MarkovRs, Koslce, Zvonarska c. M. Fräulein aus rclig. Hause wird zu alleinstehender Dame in Bratislava als Mitbewohnerin gesucht. Anfragen unter ״G.“ an die Bratisl. Adm. _ I sittlichen Menschen die Möglichkeit gegeben, in der Nitra ihren Körper zu kühlen. Der •Bädeeigentümer ist mit dieser Einführung sehr zufrieden,!denn jetzt zählen alle jüdischen und nichtjüdischen Leute, welchen!bisher jede Bademöglich- ,keit verschlossen war, z׳u den Besuchern seiner Badeanstalt. Die Rabbinerstelle in Joka. Wie wir erfahren, entspricht der auch von uns auftragsgemäß gebracht^ ״Konkurs“ bezüglich der an sich tatsächlich zu besetzenden Rabbinerstclle in Joka sowohl1 in bezug auf die Tatsache der Veröffentlichung eines Könkurses als auch in bezug auf den Wortlaut desselben nicht in allen Teilen den Wünschen des Vorstandes. Hochzeitsfeier. Sonntag, den 26. August» feierte in Galanta Herr Ignatz Quittucr aus Piestany, Sollin des Herrn David Quittner, Mitbegründer der Picstanycr ortihodoxen Gemeinde, seine Vermählung mit der Tochter des Herrn Jakob Fischer, Direktors der orthod. Mädchenibiirgerschule in Bratislava. Die Trauung vollzog Se. Elirw. Herr Oberrabbiner Weber aus Piestany, der in einer ,glänzenden Tischrede die Verdienste der Brautväter 11,m das orthodoxe Judentum lobend hervorhob. Gastvortrag in Presov. Am ׳ עקבD ש״ק hielt Herr Obcrrabbiiicr Chajim Gold klang aus Wien (3. Bezirk), Schwiegersohn des bekannten Chassidimrabbis Hager in Sablotow, in Presov einen beifällig aufgenommenen Ga׳stvortrag. Der Redner hielt seinen an הלכה ואגדה inhaltsreichen Vortrag im Kreise der jüngst gegründeten Jeschiwa und begeisterte seine Zuhörer für תורה וי״ש• Ein neuer Verein in Koslce. Man schreibt uns aus Ko silce: Einem allgemeinen Bedürfnis entsprechend, gründete sich hier im Rahmen unserer orthodoxen Ge-, meinde erfolgvenheißcnd ein neuer Verein ״Jeschuot'h Jisroel“. Der neue Verein zählt bereits mehr, als 300!Mitglieder und will ׳sich am? den verschiedensten Gebieten des גמילת חסדים betätigen, Armen Unterkunft schaffen, Bräute ausstatten, Wöchnerinnen unterstützen, Häftlinge mit Koscherkost versorgen u. dgl. Die provisorische Verelnsleitung bemüht sich bereits um den An-, kauf eines Gebäudes zur Unterbringung für Notleidende. Außerdem werden im Verein täglich Vorträge 'und Schiurim gehalten werden. Zum Vortragenden ist Herr Rabbiner Jos. Falk Friedman n, Schwiegersohn Seiner Ehrwürden unseres Herrn Oberrabbiners, gewonnen worden. _S. B. Briefkasten. R. S. in Budapest. Sie machen uns aufmerksam, daß ״Egyetertes“ unseren Artikel ״EIlul ..und ohne Angabe des Autors oder des Blattes abdruckt. Es freut uns, daß sich auch bei Nichtorthodoxen das Bedürfnis hachf Mussar einstellt. Da wir keinen Beruf zum Erzieher in uns fühlen, erteilen wir dem ״Egyetertes“ für alle Zeitea Absolution für unbefugten Abdruck. unserer Artikel, die die Hebung . der Jüdischkeit bezwecken. נשא ברכה לחברנו ידידנו הם המושלם בכל המעלות א־בר׳הים ש־וואדץ נ״י מק״ק טורנא ליום ארושיו למז״ט.- שמואל לאנגער - מנחם יעקב הערצל בנימן זאב דאננעבוים Durch die!bekannt große Mißernte .in alten Südfruchten {Zitronen, Orangen etc.) ist die Gesamtproduktionauch m ארץ ישראל ח* אתרוגים und Griechenland kaum die Hälfte wie .in verflossenen Jahren, wodurch die Preise der אחרונים gleichfalls sehr gestiegen sind. Nachdem ich mich aber heim Produzenten rechtzeitig mit אתר1בים eindeckte, bin iah in der angenehmen Lage, אתרוגים לולבים והדסים weit unter den Triestiner Marktpreisen abgeben tu können. Salomou Licliteniekl Bratislava, Kapuzinergasse 2 Zwei Pensionäre, ev. Studenten, welche auf streng orthodox koscher Verpflegung und schön Im Zentrum geilegene,!peinlich reine Wohnung (!Klavierbenützung) reflektieren, wenden •sich an Frau Ida Müller, II., Olb. Donaustraße 75, Eingang II., Gr. Schiffgasse 218־. a׳b 15. August zwischen 10 und 12 und 2 bis 4 Uhr. Diplomierte jüdische Lehrerin wird zu zwei Kindern der 2. Volks-!und 3. Bürgerschulklasse zum sofortigen Eintritt gesucht. Hebr.!und Klavierkeniitnisse erwünscht. Offerte samt GehaltsanspriiChen und!Lichtbild an: Alexander Deutelbaum, Dalmad, via Levice (Slow.), Orth. jitd. Mädchen, das zu Hauswirtschaft und zu Kindern, verwendbar ist, wird gegen gute!Bezahlung gesucht. Offerte ■unter Chiffre ״Bratislava“ au die Bratisl. Administration. Gründliche Heranbildung von der ת״ת ent wachseue.11 Schülern aus guten Häusern! zur ישיבה Gewissenhafte Erziehung, vorzügliche Verpflegung, zeitgemäße Wohnung, schöne Gegend. Auf Wunsch Fortbildung im Deutschen möglich. Chiffre: ״Bei orth. ׳Rabbiner“ an die Bratisl. Adm. d. BJ. Ein Kommis der Eisenbranche, religiös, wird aufgenominell. Zuschriften mit Gehaltsansprüchen! unter ״Tüchtig“ an die Bratislaver Administration des Blattes. Junge und nette Serviererin, die auch gut kochen kann, wird sofort für dauernd ausgenommen. Voraus teilen nur nachmittags ׳bei Ferber, II., Im Werd 13. In streng orth. feinem Hause, im Zentrum von. Bratislava, .werden ein bis zwei Knaben oder Mädchen in ganze Verpflegung genommen. Anfragen unter Chiffre ״Zentral“ an die Bratislavas Administration. Für Mädchen aus gutem, streng frommem Hause, intelligent, hübsch und im Haushalte tüchtig, mit entsprechender Mitgift, wird passender Mann, womöglich diplomierter Lehrer, gesucht. Zuschriften unter ״Tratitos Heän“ an die Bsatisiavaer Adm.

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