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Jüdische Presse · 1928-08-24 · 33 (24.8.1928) · page 5

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Journal
Jüdische Presse
Volume
14 (1928)
Issue
33 (24.8.1928)
Date
1928-08-24
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
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Nr. 33 JÜDISCHE PRESSE Saft» 213 chechoslowakei ■ ■ ■ H m ■ Siegmund R e d 1 i n g e r aus Bratislava während Zionisten in einer orthodoxen Gemeinde. Von einem uns nicht näher bekannten Berichterstatter, der vorübergehend in Poprad weilte, erhielten wir Mitteilungen über neue Versuche ■der Preßburger zionistischen Zentrale, die dortige Gemeinde zu .״nationaiisieren“. W!ir hielten diese Mitteilungen für übertrieben und übergeben sic erst jetzt, drei Wochen nach den betrcff״nden Sitzungen und der Versammlungen, ׳der Oefientlichkeit, nachdem sie inzwischen in einer offiziellen zionistischen Zeitung bestätigt wurden. Der Bericht lautet: Die Gemeinde Poprad bietet für das zionistische Eindringen in die Orthodoxie eine ziemlich gute Versuchsstation und liöbungsschnle. Sie können hier schalten und walten wie sic nur wollen, ohne dem geringsten Widerstand zu begeg.nen. Niemand kümmert sich um die Pflege eines frommen, religiösen Judentums in Poprad. Weder die Rabbiner, noch die orthodoxe Kanzlei und nicht einmal die Aguda scheinen zu wissen, daß Poprad eine orthodoxe Gemeinde ist, wie alle anderen Gemeinden auch. Wie wäre es denn sonst möglich, daß ln einer orthodoxen Gemeinde in der Nachbarschaft von angesehenen Stätten des Thoralernens ohne jeden Widerspruch zionistische Agitationsversammhingen stattfinden können von der Art, wie Wir sie hier gesehen haben.׳ Als die Zionisten ■sich hier auf die Vcranstaltungen . von Unterhaltungen für ihre Kreise und solche orthodoxe Söhne und Töchter, die für das fromme jüdische Leben ohnehin verloren sind, beschränkt haben, waren die Klagen, die man •hier wogen Vernachlässigung des orthodoxen Judentums'hörte, vielleicht auch schon einigermaßen berechtigt. Als die Geineindcleitung zum Teil in zionistische Hände gelangte, war die Furcht vor dem Fortschreiten des Ucbcis sogar schon sehr bcreclitigt. Und jetzt, da die Zionisten sehen, daß Poprad eine Achillesferse der slowakischen Orthodoxie bildet, daß cs niemand well tut, wenn •hier alles zugrundegeht, nehmen sie sich auch schon heraus, hier!ihre Jünglinge und Mädchen zusammen mit alten, stillen Anhängern der Gegner der Orthodotic zu versammeln und von ■der Gemeinde Besitz zu ergreifen, als ob es etwas Natürliches und Selbstverständliches wäre. Sollte da nicht endlich die Frage aufgeworfen werden: Ist denn nicht der geringste Unterschied zwischen einer orthodoxen und einer neologen Gemeinde? Stellt die Orthodoxie an die Gemeinde, an die Leitung der Gemeinde, an die Lebensführung der Vorsteher keinerlei religiöse Forderungen? Ist die Gemciindeleitung nicht nach den Statuten verpflichtet, den Beschlüssen der bekannten Rabbincrversamml'Ung, die vor einigen Jahren gerade hier in Poprad gefaßt wurden, Gehorsam zu leisten? Wenn dem so ist. wie kann eine Genieindeleitung, die sich öffent-!!ich zum Zionismus bekennt und; die Ge nrn e!i 11 d c in den Dienst des Z i 0!111 s in ns stellt, auch nur einen Tag im Amte bleiben? Sind die Kultusgemeinde-Vorstcher einer orthodoxen Gemeinde — denn Proprad ist eine orthodoxe Gemeinde, solange man eine solche Gemeinde in der Organisation!duldet — der Orthodoxie oder der Zionfsti- 1sehen Organisation verantwortlich? In der hiesigen Ver- Sammlung wurde nämlich beschlossen, daß gewisse Kult u sgernei nde « V o r Steher den z i 041«' s t.isehen Mädchen und Knaben jeden Monat übe!• die Arbeiten!der Kultusgemeinde Rechenschaft zu geben haben. Es wurde auch eine Kommission gewählt •mit einem Herrn Hirschtal, Dr. Löw und anderen, uin die wenigen guten orthodoxen Juden ׳der Kultiisgemeiiide auch für den Zionismus zu gewinnen und ׳dann die Gemeinde ganz zu ruinieren. Hauptsächlich wollen sich die Zionisten, so wurde ׳beschlossen, in das E r z i e h u 11 g s w e ■s e n einmischen. Gewiß!ist es in dieser Beziehung hier sehr, gar sehr schlecht bestellt. Es wäre aber die Sache der Rabbiner- Versammlung oder irgend einer anderen orthodoxen Zentrale,!die hiesigen Verhältnisse einmal gründlich zu untersuchen und zu verhüten, daß hier Zustände geschaffen werden, die nicht mehr zu bessern wären. Die frommen Leute von hier —־ wenn sie auch gering an Zahl sind — haben, solange die Gemeinde zur Orthodoxie zählt ׳und der Zionismus von den orthodoxen Rabbinern nicht gebill'igt wird, doch sicher ein Recht, zu verlangen, daß sie und ihre Kinder nicht mit Hilfe oder auch nur Duldung der Gcmeindeleitung zum Zionismus gezwungen werden," wie dies hier geplant wird. Die orthodoxen Zentralstellen sollten ׳sich etwas mehr um den Geist der orthodoxen Gemeinden kümmern und alle diejenigen, die trotz der Rabbiiierbeschliisse in orthodoxen Gemeinden den Zionismus. propagieren, mindestens zur Verantwortung ziehen, damit sie nicht glauben, daß man in einer orthodoxen Gemeinde ebenso alles •machen kann, wie in einer neologen Gemeinde. •Es wäre die Pflicht der ״Jüdischer! Presse“, über alle solche Versammlungen zu berichten. Denn nur wenn die Welt weiß, wie es in den orthodoxen Gemeinden mit der Jüdischheit steht, werden sich die und die - •bemühen, bessere Zustände zu •schaffen. Wir lesen aber in der Zeitung sehr selten von solchen Klagen, die ׳man ja oft genug hört. Das müßte anders sein. (Anmerkung ׳der Reda׳k- Lion: Der g. Einsender hat so ganz Unrecht nicht. Wir haben jedoch nicht die Möglichkeit, das zu leisten, was in erster Reibe die Pflicht der orthodoxen Gemeindemitglieder wäre. Im übrigen:!Der Vorstand der orthod0x e n Gemeinde P o p r ad ■hat das Wort zu seiner Rechtfertigung vorder jüdischen O e •f f e n 11 a c h ׳k e!i t. Armar, armer Achad Haam , . . ln iMichalovce veranstaltete am 12. August der den Namen ,Achad Haam“ tragende zionistische ״Kultur“-Vere׳in ein Fest, dessen offizielles Programm hier zur Belehrung weiterer Kreise über diie Geistesicultur, die in •den orthodoxen Gemeinden der Ostslowakei zur Verherrlichung Achad Haams verbreitet wird, vollständig wiedergegeben sei. Vormittags: Aut'obl'umenkorso, Fußballmatch, Kegelwettspiel, Ping-Pong-Konkurrenz. Nachmittags: Fischerhütte, Tombola, Tombola mit Luft'ba'llontanz, amerikanische Lizitation, Kinderschönheitskonkurrenz, Krankenhütte, Glücksrad, Wadenschönheitskonkurrenz. Abends: Tanz bis zum Morgen, Schönhe1itskonkurren׳z, Tanzkonkurrenz. Armer, armer Achad Haam! So hast du wohl selber deine von den Fesseln der Thora befreite national-jüdische ״Kultur“ nicht gemeint ... Siegimmd Redllüger s. I. Im. besten Mamiesalter und inmitten seines schaffensfroihen Lebens wurde Herr aus seines Kuraufenthaltes in Franzensbad von einem tragischen Tod ereilt. Der Verblichene war Sprosse einer ehrsamen Preßburger Patrizierfamilie und genoß in der Kaufmannschaft Ansehen. Sein Juweliergeschäft im Zentrum der Stadt war am Schabbos und Jomtow streng geschlossen nnd er war auf כבו לשבח stets sehr bedacht. Seine Kinder erzog er in gut jüdischem Sinne und sie bewahren die Treue den heiligen Traditionen in ihrem Hause. Sein einziger Sohn Elchonon, zugleich einziger Stammhaiter der Familie Redlinger, berechtigt zu der Holflfmmg, daß er sich zu einem Je'hadi besten Schlages entwickeln wird. Möge השי״ת der schwergeprüften Familie in der Härte Ihres Leides Trost spenden. Cih. J. W. Adolf Bernfeld ־1 צ י ל Aus Top 01c an wird uns berichtet: Am 11. Aw verschied in seinem 55. Lebensjahre Herr Adolf Bernfeld. Er war c׳ir. würdiger Sohn des vor zwei Jahren verschiedenen im allgemeinen ehrenden Angedenken stehenden R. Majschc B׳emfc!!d זצ״ל denn׳ er hat sich stets als ein rechter, wahrer Jude bewährt. Er erzog seine Kinder al •birkc hathojrah wehajiroh. Nach einem annähernd sechsmonatigen schweren Leiden entschlief er zum tiefsten Schmerze unserer ganzen Gemeinde und seiner liochatigeseheneri Familie. Seine ה ל 1 י ׳ fand unter Beteiligung der ganzen Stadt statt. Tiefempfundene inhaltsvolle Hespedim hielten zwei seiner Söhne, Sc.-Ehrw. Herr Oberrabbincr Weis z, der Vortragende seines Besliamidrasc'h Herr Zarkowcr und die Herren Bernat K a I i-s ch und Isidor S u ßm a 11 n aus Galnnta und Nathan K ali s c 11!aus Bratislava. Alle Rcdiuer hoben die hohen!Vorziige des Heimgegangenen hervor und gaben der Trauer Ausdruck, in die sein Scheiden einen großen Verehrerkreis versetze. Möge sein Andenken gesegnet sein! Nachahmenswerte Stiftung. Aus Radio wo (iPodkarpatskä Rus) meldet uns unser Sl.-ßn1,־Berichterstat׳ter: Die hiesige jüdische Gemeinde befindet sich in starken! Aufstiege sowohl in der Zahl ihrer Mitglieder als auch in dem Ausbau ihrer Institutionen. Neue Tempel und Bethäuscr beweisen die Opferwillig'keit der Gemeindemi'tglieder. Die Jeschiwa wird von Sr. Ehrvv. Herrn Oberrabbiucr J. Friedman 11 hingebungsvoll geleitet und erfreut sich besonderer Wertschätzung von seiten der Gemeinde. Jetzt erst hat die rühmlichst bekannte Familie A'bisch auf eigene Kosten ein Beshamidrasch gebaut und mi׳t allem Komfort eingerichtet. Mit würdigem Einweihungsfest, verbunden mit einer צ ו ה D סעודת wurde das Hans seiner Bestimmung für die Lehrzweckc der Jeschiwa übergeben. Der Ober r abbin er dankte •in rührenden Worten dem edlen Spender für diese schöne Schenkung an die Jeschiwa. Gleichzeitig stifteten die Söhne des Spenders wertvolle □ספרי für das neue בית המדרש. Möge dieses edle Beispiel viele Nachahmer finden. . Sijuinfeier in Nitra. Aus Nitra berichtet man• uns: Sonntag, den 19." Augusf ' fand hier ein Sijumfest der Aguda s Isroel-Jugendgnippe atilf מסכת ביט־ ן statt.!Der ,Besuch war •zahlreich; es ta/ben!sich außer den Mitgliedern auch viele Gäste eingefunden, um an dieser שמחה teilzunehmen. Nachdem das 2 מער -Gebet im Vereinslokale verrichtet wurde, beendete der Ehrenpräses des Vereines Herr Heinrich W eiß die מסבת. Darauf begann die צ ו ה D, ע 1 ד ת D. Als erster Re/dner sprach Herr Bernat Winkler; er hielt eine mit דברי תורה gewürzte gute Gelegenheitsrede. Nach ihm ergriff •das Wort Herr Heinrich Weiß. Seine schön angelegte Rede wurde mit großer Begeisterung aufgenommen. Er konstatierte mit Freude, daß die Nitraer Agudas Isroel-Jaigcndgruppe für den wahren jüdischen Gedanken kämpft. Im Zusammenhang damit forderte er die jungen Leute auf, diesem Gedanken tre.u zu bleiben, das Tborafernen •intensiver zu unterstützen und die שיעורים zahlreicher zu besuchen. Zum Schluß •hielt noch Herr Emil Klein eine wirkungsvolle Rede. Das Benschen konnte erst in später Nachtstunde verrichtet werden. J• HHfsaftticn für die Galanta!6r Jeschiwa-Mensa. Ein Komitee von ehemaligen Schülern der Magendorf er und Gal an ta er Jeschiwa ׳beruft für den?17. El ul eine Versammlung aller früheren Schüler Sr. Bhrw. des Herrn Olberrabbitiers Buxbaum nach Galanta ein. Die Versammlung soll über Maßnahmen zur materiellen und finanziellen Stärkung der Jescbhvah beraten und den Zusammenhang zwischen den Schülern pflegen. (Siehe Inseratenteil!) Von der Galantaer Jeschiwa. Aus Galanta berichtet mau uns: Wie alljährlich wurden auch in diesem Jahre von den Schülern der Jeschiwah über die gelernten צ י 1 ת VD schöne Charifus-Vorträge gehalten. Es sprachen folgende .Herren: H. Stern (PezirnokJ, A. ßerkowftsch (Werez), 0. Müller (Stupava), M. Donath (Teth), M. Herzog (Vrbove), L. Birnbaum (Sölnitz). D. I. Kalisch (S. Salas), G. S. Müller (Sopron), Juda Herzog (N. Zamky), J. Frenkel (Razferd), M. Rosenberg (Wien), J. Klein (W. Kapnsany), D. Groß (Gyömrc) und zuletzt am שבת נחמו A. Jungreisz (W. Mäkola). Alle Reden fanden vielen Beifall. D• G. Zuschrift an die Redaktion. Als Anhang -zu der In Nummer 30 uuserer Zeitung Veröffentlichten Zuschrift des Herrn Bürgerschuldlrektors Seöestyen werden wir um Widergabe der nach folgenden U׳eberset7,ung einer Erklärung des B r a t i s! a v a e r S c h :111111 ׳ s p ekt o r •a t e s gebeten. Skolsky Inspektorat I. v. Bratislave. Bratislava am 31. Juli •1928. Nr. 3023-1928 .Gegenstand׳: Schüler der Tal1n׳udscl1u.lcn Privatprüfu ngen. Dem Schallstu!hl der orth. isr. Scharten in )Bratislava. Auf Wunsch der Direktion der /Bratislavaer ortlh. isr. .Knabenbtir׳gersoh׳ulc bestätige ■ich i11׳ ibezug auf den Artikel des ״Jüdischen Fatnilietüblattcs“, daß ■genannte Direktion einen׳ regelrechten Vorschlag zur Zusammenstellung der Prüfungskommission unter Einbeziehung auch der Mitglieder des Lehrkörpers ׳der Bratisfavaer orth. i&r. Mädchenbiirgerschufc ׳unterbreitet bat. Die Direktion der Bratislava er ortlh. ׳isr. Mädchenbür gcr sc hule stellte schriftlich das Ersuchen,^ daß Mitglieder des Lehrkörpens dieser Schule in die ׳Prüft!ngskomwission nicht :ernannt •werden!mögen. Ill ek ׳m. p., Sehträtospektar. Die Hochzeit von Frl. Jolan Katz, Koslce. mit Herrn Jenö Margulius, Bistra, wird Montag, den 28. August in Kosice stattfinden. _’_ Tüchtiges israelitisches Kindermädchen oder einfaches Kinderfräulein für guten Dauerposten gesucht. Unter ״Kinderliebend“ an die Wiener Administration. Für Mädchen aus ■gutem, streng frommem ־ Hause, intelligent, hübsch und ,i׳tn Haushalte tüchtig, mit eiltsprechender Mitgift, wird passender Mann, womöglich diplomierter Lehrer, gesucht. Zuschriften ׳unter ״Trautes Heim“ an die ßratislavaer Adm. ■ Studierende Mädchen und Knaben werden in Wobnung mit allem Komfort bei streng koscherer Kost in Brünn ausgenommen. Zuschriften unter ״Rituell“ an die Bratish Adm. d. Bl. , Perfekte, streng fromme jüdische Köchin für größeren Haushalt in Frankfurt a. M. gesucht. Oilferte •mit Photograpbie und Zengniskopien nebst Göhaltsanspruch an die Annoncenexpedition dieses Blattes unter Chiffre 55.779. Zum Schulbeglnne bekommt ׳man in tdier Buchhandlang Wott.itz in. Bratislava, Ecke der Holzgasse, bei Schöndorfergasse. Schulbücher sowohl!neu als auch antiquarisch. Benützte Bücher!in sehr gutem Zustände für alle Schulen zu!mäßigem Preise; ferner wird dort ׳der Vorteil geboten, daß man benützte, vorgesebriebene Bücher gegen die höhere Klasse Umtauschen kann. Samstag geschlossen. Die חלמיר תורה Schule in Plesivec sucht zum kommenden Winter הבע׳יל pl einen tüchtigen .מלמד ירא שמי□ מרבים der Fähigkeiten!besitzt in ח מש ורש״י גמרא חום׳ ובו gründlichen Unterricht zu erteilen. Gebalt nach Uebereinkommen. Offerte nebst Gehaltsarispriiclie sind ehestens an Präses der Talmud-Thora, Jenö Kolm, Plesivec, zu׳ richten. In streng orth. feinem Hause, im Zentrum von Bratislava, werden ein •bis zwei Knaben oder Mädchen In •ga!n!ze Verpflegung genommen. Anfragen unter Chiffre ״Zentral“ au die Bratislavaer Administration. Die Aguda-Mädchengruppe in Nitra gratuliert herzliehst Frl. Juiiska Grünsfeld, Präsidentin, und Frl. Ida Ungar, Vizepräsidentin der Aguda-Mädchengruppe in Bratislava, zu ihrer Verhobung. Nicht nur das Teuere ist billig! Iah übernehme zu!billigen Preisen Damen-Kleider, Kostüme, Mäntel •und Kinde׳r-Arbeit in jeder ׳Fasson. Ich hoffe, meine Kunden auf das allerbeste ׳zufrieden m stellen. Machen Sie einen Versuch! Isidor Frenkel, Damenschneider, Bratislava, Judengasse 3. 2• bis 3• September 1928 (Rötende bis 9. September) SONDERVERANSTALTÜNQEN: Internationale Hafen-Ausstellung / Kolonial-Ausstellung Sowjetrussische Ausstellung / ״Technische Neuheiten und Erfindungen* Kohlenmesse Reklame-Ausstellung / Wiener Pelzmode-Salon Bedarfsausstellung für das Gastwirte-, Hotel- und Kaffeesiedergewerbe | Ausstellung für Nahrungs- und Genußmittel Land- und forstwirtschaftliche Musterschau 1U. Qesterraiehische Geistenschau / Gartenbau-Ausstellung / Kleintier• und miichwktachaf^lcbealbttatdfoqg Bundesweinkost || (4. bis 6. September IP28) ERSTE ÖSTERREICHISCHE TIERMESSE Zuchtviehschau / Nutzviehschau / Pferdeschau Bedeuten d e Fahrpreis-Ermäßigungen 1828) Messeausweise ä S 5.— bei der Wiener Messe-Aktiengesellschaft, Wien, Vtl. Messeplatz 1 — Eintrittskarten (ztufi-eftHaaügen Besuch der Rotunde o d er des Messepalastes und der Neuen Burg) ä S 2.— bei den Kassenschaltern der Messehäuser

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