Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 14 (1928)
- Issue
- 19 (18.5.1928)
- Date
- 1928-05-18
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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Nr.. .19 JÜDISCHE PRESSE Seite 133 '1 Tschechoslowakei [ ■ 5 Zionisten unter sich. In "den Artikel, den wir in der vorigen Nummer unter ' diesem Titel veröffentlichten, haben sich einige sinnstörende Druckfehler eingeschlichen. Aus der Resolution, die in •der Mährisch-Ostrauer gemeinsamen Sitzung der ״Politischen Reichskommission des zionistischen Zentralverbandes ׳in der tschechoslowakischen Republik“ und der ״Zionistischen Exekutive in der C. S. R.“ über die Beschlüsse des Kosicer ״Delegiertentages“ der ״Jüdischen Partei“ gefaßt wurden, sind einige entscheidende Wörter ausgefallen. Da man das frivole Spiel, das sich unsere zionistischen ״Politiker“ mit den jüdischen Wählern seit Jahren leisten, nur verstehen kann, wenn man ihre großtönenden ,^Beschlüsse“ und ״Re- Solutionen“ dem genauen Wortlaut nach kennt, wollen wir die erwähnte Resolution hier nochmals abdr.ueken: ״Die politische Reichskommission des zionistisehen Zentralverbandes hat sich mit den Resolutionen und!Kundgebungen der in Kaschau am 18. März 1928 stattgehabten Tagung der Jüdischen Partei in der Slowakei befaßt. Die ׳Kommission erklärt: Die von den Zionisten geführte innerstaatliche Politik beruht auf den i rri Sinne der F r 1 e d c n s v e r t r ä g e in der Verfassung der Tschechoslowakei gewährleisteten Rechten des jüdischen Volkes. Die programmatischen ׳Beschlüsse v 0 11 Kascha u U n d d 1 e!Kund g c b u ׳n •g e n dieses Parteitages entsprechen nicht diesen Grundsätzen und sind ■vom Standp u n •k t der zionistischen 11 d e e unannch mbar. Unsere Politik ist die Mitarbeit e ineir Minderheit als organischer Bestandteil des Staates an dem Aufbau dieses Staates.!Die Zionisten haben der!zu erreichenden Einheit der jüdischen Gemeinschaft immer wieder Opfer gebracht. Ein solches Opfer kann!jedoch ׳kein Opfer d e r P r i n z i p i e n s e i n. Die pblitische Reichskommission wird die Voraus- Setzungen zu prüfen haben, unter welchen die ■Fortführung der Politik unter!Einhaltung dieser Grundsätze und eine gedeihliche Zusammenarbeit gesichert werden kann.“ Unsere Leser erinnern sich noch des Spektakels, den• die Zionisten aller' Schattierungen aufgeführt' *haben, als ■die Orthodoxen ihren Versicherungen, daß sie nicht die Absicht;haben, zionistisch-nationalistische ״Minderh e i t s p 0 l i t i k?“ auf Kosten düs Wohlergehens der Juden ,in der Tschechoslowakei zu treiben, keinen Glauben schenken, ,wollten. Jetzt erst sieht auch der ,glaubensseligste jüdische Wähler, wie ernst den Prager zionistischen Advokaten ihrie eigenen :Beteuerungen damals waren und was hinter ihren listig verklausulierten Parteiprogrammen steckte. Das orthodoxe Judentum lehnt grundsätzlich und ohne jede Einschränkung die künstliche Schaffung einer politischen jüdischen ״Minderheitsnationalität“ auf dem Gebiete der Tschechoslowakei ab und stellt auf das entschiedenste in Abrede, daß etwa im Interesse des Judentums oder gar im Sinne der Friedensverträge oder der Verfassung hiezu eine Notwendigkeit vorläge. Die ״Jüdische Partei“ der Zionisten, die trotz aller ihrer Wandlungen und politischen Wen- :düngen letzten Endes sich immer wieder als ׳Bannert r ä g e r 1 •n und V e r ׳k ii n ■d e r i n ■dieser a n den Lebe njs nie rv des J 11׳ d e ,11 u m s .in unse r|e 11 Ländern rührenden, gefährlichen Politik erwies und deren Vertreter ,auf ■den internationalen ׳״Minderheitskongressen“ und in den ״Minderheitsligen“ auf Grund des Piestanyer Parteibeschlusses vom vorigen Jahre IDr. IMa r g 111 i e s a u c h. jetzt noch ist, kann auf das Vertrauen der jüdischen Wähler, die eine solche Politik nicht billigen, unter keinen! Titel Anspruch erheben. Das Judentum in der Slowakei namentlich •und in Podkarpatska!Rus wird ■in Zukunft klar zu sehen lernen und wird wissen, wie es ׳den politischen Charakter ■der ׳Herren •von der zionistischen ׳״jüdischen Partei“ zu beurteilen und .zu — honorieren hat. פתיחה an der Preßburger Jeschhvoh. Sonntag den 23. ■Izar fand ■die feierliche Semestereröffming an der Preßburger ישיבה statt. Die große ״Schiurstube“ war •dicht gefüllt von □בחורי und ׳Gästen. Auf dem Almeneor stand der Jeschiwohleiter Sr. Ehrw. Herr Oberrabbiner Schreiber, und an seiner Seite die Herren Rabbiner W e s s e 1 y ׳und IH i r schier und der Gemeinde- Präses D. K r a n s z. Die Eröffnungsrede des!Herrn Oberr abbin er 'beschäftigte sich mit den Forderungen, die von der Jeschhvoh an die Schüler gestellt werden. Außer der hingcbungsvollen Versenkung in die :Quellen alles jüdischen Wissens, in die תוה״ק, wird von den •Zöglingen •der Jeschhvoh erwartet, daß sie ■aufrichtige יראי ח seien und in ■ihrer Lebensführung sich in den ׳Schranken 1halten, •durch welche ׳eine ׳jede Ablenkung von ׳den 'Wegen G־ttes verhütet werden soll. Die Schüler sollen sich stets die großen Opfer vor Augen ׳halten, die ■ihre Eltern für sie bringen und danach trachten, daß sie keine Enttäuschung ■erfahren. Fiir □בחורי die sich diesen Forderungen ׳der Jeschhvoh nicht unterwerfen wollen, bietet ■die Preßburger Jeschiwoh ׳keine Zufluchtsstätte. Mit väterlichen Ermahnungen und warmen Wünschen, schloß der ehrwürdige!Redner seine von der ganzen Versammlung spannungsvoll angehörten Ausführungen, die auf die gesamte — etwa 180 □בחורי zählende — Jeschiwoh einen sichtlichen Eindruck machten. Oberrabbiner Zirisohn nach Lublin berufen. Wie aus Ohisinau ׳mitgeteilt wird, hat die bedeutende ׳jüdische Gemeinde Dublin an Herrn Oberrabbiner!Zirisohn eine Einladung gerichtet, das Rabbinat in Lublin ׳zu übernehmen. Die ihm vorgeschlagenen Bedingungen sind zehnfach günstiger als die in Chisinau,!jedoch hat sich!Herr Oberrab'biner Zirisohn noch ■nicht entschlossen, ׳diesem ehrenden Rufe Folge zu leisten, da es ihm schwer fällt Ohisinau zu verlassen. Der Grabstein für Frau Oberrabbiner Rosenberg ע״ה. Wie man uns aus iHunsdorf berichtet, wird die צבה□ auf das Grab der!jüngst heimgegangenen Witwe des Htinsdorfcr רב זציק״ל am 1 1. S i w a n, ■dem Jahrzeitstage des גאון וצדיק זי״ע gestellt werden. Den iBerichten zufolge, werden sich die Talmidins ׳der Hunsdorfer Jeschiwoh in 1diesem Jahre am Jahrzeitstage noch zahlreicher in iHunsdorf einfindenn als in den vergangenen Jahren, weil den •meisten von ihnen die Teilnahme an der הלן ר •der •Verblichenen wegen des □חיה״ nicht möglieh war. Verlobung. .Am ל״ג בעומר wurde in!Dun. Strcda die Verlobung־ des Herrn Leopold!Stern mit seiner ׳Cousine Fräulein ,Rosa, Tochter des ,Herrn!Ber Stern, in frohlicher und :gehobener Stimmung gefeiert. Se. Ehrw. Herr Oberrabbiner Weinberger und die!Herren Markus G r ti n bäum, iBer Stern und der!Onkel des!Brautpaares, Herr ׳Arnold Stern, hielten schöne Ansprachen, in denen sie 'dem ׳Brautpaare ■die herzlichsten!Grüße zum Ausdruck brachten. Einweihung eines ספר חורה in Sered. Aus S e r e d wird uns berichtet: Eine Anzahl Jereim, die bereits seit einigen Jahren im Hause des als ת״ח גתל allbekannten R. Meir Breuer ein Miii'jan haben, ließ sich ein ■neues ספר תורה schreiben. ׳Das ספר תורה wurde vergangenen Sonntag im Rahmen eines schönen Festes im engen!Kreise eingeweiht. Es wurde eine intime gemütliche סעודת מצוה veranstaltet, bei welcher Herr lOberrabbiner Simon H i r s c h 1 e r aus Modra und ,Herr G. S t a d 1 e r von hier דבריתורה,הלכהואנדה gesprochen!haben.!Die üblichen שירים ותשבחות hielten die Tischgenossen ■in angenehmer שמחה של מצות beisammen. Briefkasten. U. in S. Wir bedauern sehr, Ihre Arbeit diesmal nicht verwenden zu können.!Die Gedanken sin'd ,schön und wahr, ■doch erreichen Sprache und Stil nicht das Niveau unserer Zeitung.;,י K. in U. Es •geht nicht! Inserate müssen bezahlt werden, und zwar genau nach ^unserem Tarife.!Auch uns ■arbeitet der Buchdrucker nicht unentgeltlich. Oberrabbiner T. Urteilen Sie nicht übereilt. Versuchen Sie •emmar&&n1ff'unsere• Läge zu versetzen. Nicht zerstören, .bevor Sie Besseres zu bauen vermögen! Ein treuer Leser. Anonyme Zuschriften bringen wir prinzipiell nicht. Päpier.korb! Ilonka Spiegel Bela Klein Väsärosnamöny Sopron Verlobte Zur *Verlobung unseres sehr geehrten Herrn Präses Bela Klein, mit Fräulein 1 lus Spiegel wünscht herzlichen מזל טוב Tiferesz Bachurim, Sopron ב״ה ברכה נאמנה צהלה ישועה ורנה נברך אח חברנו הבחור כאחים, גן אגוזים, נתיבתו במים עזים מו״ה בן ציון ט א ב א ק נ״י שהי׳ גבאי דח״ב דישה״ר להתקשרותו בפשר השידוכין עם בת הרבני הנגיד מו״ה שמואל וואלף בלייער ג״י ממונקאטש בשם חברת חריפות בשם חברת בחורים הק׳ משה יורא ב״ץ, גבאי רח״ח הק, יו:ף אלי, שטיינער גבאי רח״ב ישא ברכה מאתנו ירירנו נכבדגו הב׳ החתן המהולל בתשבחות המוט׳ בתורה ויראתו טהורה כ״ה י ו ס ף א י י ז נ ע ד ג״י גבאי ראשון דחברתגו רעת אשר ארש לו אשה. מושיב יחירים ביתה, ישכן באהלו אהבה אחוה ושלום. כתפילת אוהביו הנאמנים _חברת בחורים דק״ק טירנוי הננו מברכים בברכת מז״ט חמה ולבבית חברנו הנכבד הב׳ המוט׳ מו״ה יוסף א יי ז נער נ"; גבאי דחברת בחורים טירנוי לרגלי ארוסיו. יזכה לבנות בית נאמן לה׳ ולתורתו. ריעיו הנאמנים: מרדכי צבי אדלער, גרשון יודא קעניג, צבי גליקק _נתן קויפמאנן_יורא צבי שטערנפעלר_ Heirat. 29 בחור י״רש ב״ת Jahre ׳alt, sehr geschäftstüchtig und fleißig, besitzt 20.000 tsch. K, sucht passende Partie. Am liebsten Einheirat. Witwe nicht ausgeschlossen. Anträge unter ״Schöne Mischpocho“ an die Bratisl. Adm. , Jüdische Frau!möchte in!jüdisches •Haus als Amme gehen. Eventuell •als Stütze der Hausfrau. Bescheidene An- Sprüche. Zuschriften und *Anfragen unter ״Amme“ an •die B r at is!l׳avaer Admi nist ra t io n. welche zu ungarischen und tschechoslowakischen orthodoxen jüdischen Familien Verbindungen haben, werden um ihre Adressen gebeten. Unter ״I. ß.“ poste restante Wien, 1., Hauptpost, Fleischmarkt. Ausländer sucht peinlich reines, sehr elegantes .׳und■ s׳ehr ruhiges Zimmer mit allem Komfort im II. Bezirke. Zuschriften unter ״A. Z.“ 'an die Wiener Administration d. Bl. ' Heirat. Amerikaner mittlerer Jahre sucht Bekanntschaft mit jüdischem Mädchen, 22 bis 30 Jahre, kleiner Statur, aus gutem Hause, behufs Eheschließung. Anträge mit vollständiger Heimadresse, nicht poste restante, unter ״B. B.“ an die iWliener Administration d. Bl. Heirat. Suche für ein!Mädchen יפ״ת ובת ת״ח welches geschäftstüchtig ist, einer בחור יר״ש• Nedan 25.000 tsch. iK. Anträge unter ״Gut“ an die Bratislavacr Administration dieses Blattes erbeten. selbständiger Kaufmann Grossist, 33 Jahre alt, mit 2!Milliarden eigenes Vermögen und guter Existenz, aus erster!jüdischer!Familie, •wünscht Heirat mit sehr hübscher!Dame, bis 24 Jahre alt, groß und fescher!Figur, ,mit etwas Vermögen, jedoch nicht Bedingung. Gewerbsmäßige Vermittlung verbeten. Unter 1״N!u r religiös“ an die Wiener Administration d. BI.!Ein שוחט ובו ד ס ומנקר der קבלות von mindestens zwei orthodoxen רבנים besitzt,בעל תפיל ח ובעל קורא ist,!wird ׳aushilfsweise benötigt. Reflektanten, wellchc eventuell ׳erholungsbedürftig ׳sind, hätten Golögenheit, in schöner, waldreicher ׳Gegend vier ׳bis ׳sechs Wochen zu verloben. Giiloiffertc mit •Schilderung ■der bis- ׳heri'gen Tätigkeit *und ׳Abschriften ׳der קבלות belegt, unter ״ß 101“ an ׳die Bratislavacr Administration dieses Blattes. Konkurs. In der aut. orth. isr. Kultusgemeinde zu Vrbove, ist die Stelle eines שו״ב וקורא, der zugleich ein tüchtiger Vorbeter sein muß, zu besetzen. Bewerber, die unter 35 Jahre alt und tschechoslowakische Staatsbürger sind, mögen ihre diesbezüglichen Offerte mit der Abschrift ihrer קבלות von drei anerkannten orth. Rabbinern, ferner Zeugniskopien über ihre bisherige Tätigkeit, nebst Angabe ׳ihres Alters und Familienstandes spätestens bis zum 25׳. Mai!1. J. dem Gefertigten einsenden.!Gehalt laut ׳Uebereinkommen. Der Posten ■ist am 1. Juli zu besetzen. Zum Probevortrag werden nur Berufene zugelassen, deren Reisespesen vergütet wenden. Vrbove, am 7. Mai ■1928. Markus Löwy, Präses. Konkurs. In der Sabinover aut. orth. isr. Kultusgemeinde ist die vakante ׳Schächterstelle, mit einem Monatsgehalte von tausend Kronen, Wohnung und iNebenemoilumente, sofort zu besetzen. Gesucht wird ein שו״ב ירא שמים מרבים der von drei anerkannten orth. Rabbinern קבלות besitzt, vorzüglicher בעל תפילה und ׳ קוראist. מוהל wird bevorzugt. Offerte mit Kopien der יקבלות einem Zeugnisse vom מראדאתרא, nebst (Angabe des Alters und Familienzahl, sind an!Herrn Dr. S. Forgäcs, Präses der isr. Kultusgemeinde zu richten. Zum Probevortrage wird nur der Berufene zugelassen und Reisespesen ׳nur dem Akzeptierten vergütet. סאבינאוו, היום יום ו׳ עש״ק,לפי אמר תרפ״ח Der Vorstand. Für die isr״. "St.Pillen ■wird die Stelle eines KANTORS der zugleich Schächter und Relägionsilehrer sein ׳müßte, zu besetzen gesucht. ׳Bewerber müssen!musikalisch gebildet,;stimmbegabt ׳und dürfen nicht über 40 Jahre alt sein. Ausführliche Offerte mit ■Zeugnisabschriften und Angabe ׳der Familienverhältuisse sind ׳an den Vorsteher der Kultusgemeinde ״St. Pölten,!Herrn Albert Leicht, bis!28. Mai einizusenden. Reise- Spesen werden nur dem zu einem Probevortrag Berufenen!vergütet. mammaamaaaaaaaaaaaaaaaaaaaammuaaaaaaaaaammKaaaaaaaa ll Tel. Nr. 925/IV. N6U! orth. כשף Neu! Tel. Nr. 925/IV. V, i; Zwieback ami Cakes in Pachüogos a St&ckii *l unter Aufsicht Sr. Ehrwürden Herrn Rabbiner A. J. Arak, U :: Wien, רב דפ״ה אחוה ורעות Taborstraße. <; Hergestellt mit ימי פילוח daher auch ohne Händewaschen, :ז;; genießbar. Zu beziehen in allen einschlägigen Geschäften;ז oder bei der Vertriebsstelle S. Kaufmann, Baden bei Wien; I «♦♦♦♦♦♦♦♦»»»♦♦♦♦»♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦»♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦»♦♦♦♦»fr ^ן!10ווחוחחזווו₪ו11תזווודחווו1חזוהזזחזזחז1/חזז!!ווווווו1וזווו1וחיוווו1וו1ווו11ווחזחווחחוו₪ווזזזח1זחו1ו1ווווווווחזו1חחזוז1זף כשר | Streng orthodoxes כשר | I unter Aufsicht des Herrn Rabbiner M. Magersohn, Rabbiners der | | Isr. Kultusgemeinde und der Synagoge ״Beth Israel“ stehendes | I Hohl und Restaurant A.BarKluiMJoBe SMpie 31 Hochzeiten werden in and außer dem Hause übernommen | Hochprima palästinensische und ungarische HDD של Weine, auch §1 ן in Flaschen — Beste Referenzen § ... כשר mMBlTMW' כשר Ü MARKE .,ALBATROS“ unter ständiger Aufsicht des ehrw. Herrn Rabbiner M. Friedmann hergestellt■ Wien! II., Untere Augartenstrasse Nr. 18 :; Telephon R-47-3-82 ( 1nn»nHWMm11WMH1>«nM*»nBMiww8e«1»M >