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Jüdische Presse · 1928-05-11 · 18 (11.5.1928) · page 6

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Journal
Jüdische Presse
Volume
14 (1928)
Issue
18 (11.5.1928)
Date
1928-05-11
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Nr. 18 126 Seite . — ״1. t fwi ■■■ JÜDISCHE PRESSE ■ : - - - SchenKenSie uns nicht blindlings Ihr Vertrauen,.״ sondern überzeugen Sie sich durch einen oftverbindlichen Besuch von der reellen und Kleiderstoffe, doppeltbfeit . S 1.90 ItostUntstöffe, .140 bieit S 2.90 Rips-F&con6, alle Farben S $.90 Klelder-Rlps, doppeltbreit . S 4.90 Wipcord für Herrenanztige . S 14.90 Kasha für Kleider. . S 2.90 Schotten und Pepita, dpplbrt. S 2.50 Mantel-Covercoats, 130 breit S 8.90 Kasha, für Mäntel, 140 breit S 9.80 Herren-Anzugstoffe, 140 breit S 12.50 ungewöhnlichen Billigkeit unserer Angebote in FRÜHJAHRS־ STOFFE Herrenhemden, weiß und färbig . S 2.90 Herrenhemden mit Seidendamastbrust. S 3.90 Damenwischegarnituren, ajouriert u. ge* stickt, Hemd oder Hose . . . . .S 1,98 Hemdhose, ajouriert und gestickt. . S 2.90 Batlst-TaschentUeher, gestickt . . . nur 20 g Warenhaus Brüder 1 Oesterreichische Spezialbettwäsche bekannte Schutzmarke' mit herrl. Toledo- Stickereien zu staunend billigen Preisen II., Tabor■ straBe 48 Billiger Sonder-Verkauf auch in allen anderen Abteilungen Joint errichtet eine lüdische Gewerbeschule in Subotica. 0• T. A.) Das europäische Joint-Bureau bewilligte zum ׳Zwecke der Errichtung einer auf streng religiöser Basis stehenden jüdischen Gewerbeschule in Subotica den Betrag von 5000 Dollar. Die Anstalt ward das Ziel verfolgen, die Zöglinge auf streng religiöser,!jüdisch-wissenschaftlicher Basis zu erziehen und!ihnen gleichzeitig eine gründliche Ausbildung in einem Gew.erbefache angedeihen zu lassen. Der Slönimer Rebbe Isochor Leib Weinberg gestorben. Am 24. April verstarb in Slonim 'der berühmte Rabbi Isochor ׳Leib Weinberg i׳m Alter von 55 Jahren. Er war der Sproß einer berühmten ׳Rabbifamilie und stand bei den Chassidim in!hohem Ansehen. Zu seinem Nachfolger wurde sein Bruder Abraham erwählt. ׳Die Austrittsbewegung in Erez Israel. Die Austrittsbewegung der orthodoxen!Kreise in Ereiz!Israel aus der offiziellen ״Kenesseth-Israer-Gemeinde“ nimmt noch immer zu* Bis zu Ende des Monats!Nissan!haben!über •112.000 Famidienväter, die mit ihren Fa׳md׳lienarigehöri!gen •ungefähr 50.000 Personen׳ repräsentieren, ihren ׳Willen bekundet, eine j.üdisehe Gemeinde nach orthodoxer Anschauung zu bilden. Auch Rabibi Mosche Moridechei Eppstein und seine Chebroner Jesohiwah befinden sich unter den Ausgetretenen. Eröffnung des ersten jüdischen. Oberlyzeums Deutschlands in Berlin. XJTA.) .Mit dem neuen Semester wurde in Berlin das von der Berliner Adaß־Jisroel׳־Gemeinde geschaffene erste jüdische Qbertlyzeum •seine Pforten eröffnet. Im Frankfurter ״Israelit“ widmet ׳Hanna Jacobovits dieser Tatsache einen iLeiiaufsatz und schreibt, die •ganze 1Bedeutung und Tragweite dieses ׳Ereignisses werde vielleicht nur von denen erfaßt werden können, denen das Glück einer 'Berufsausbildung im geschlossenen jüdischen Milieu nicht zuteil werden konnte. Wlohl!genießen seit zirka vier Jahren!im!Kölner!Lehrerseminar auch (Mädchen ■ihre Ausbildung, aber diese Anstalt führt nur zur Berechtigung des Unterrichtes an Volksschulen, während sich die neue Anstalt ׳viel weitere Ausbildungszieie gestellt hat. Die Verfasserln fährt fort: 75״jähriges Jubiläum der ersten Hirschsehen Schule in Frankfurt ■a. M.l An 90 Schulen der ׳Beis Jaakauw-Bewiegung in Galizien und ׳Polen! •Errichtung des ersten!jüdischen Oberlyzeums in der Adaß-Jisroel-!Ge!mei1nde Berlin! Mit Beben und!Freuen erkennen ׳wir den! Faden des geschichtlichen Zusammenhanges. Aufwärts führt er.“ Semesterbericht der Vereinigung Jüd. Akademiker, Berlin (im B. J. A.) Während des Wintersemesters 192738־ fand innerhalb der Vereinigung Jüdischer Akademiker, Berlin, ein Vortragszyklus über das Thema: ״!Probleme des jüdischen Gemeindelebems“ statt, innerhalb dessen von namhaften ׳Persönlichkeiten des Berliner gesetzestreuen Judentums ׳grundsätzliche und praktische Fragen des Gemeindelebens!behandelt wurden. So wurde über die Stellung des •Rabbiners, Schulfragen!u. a. ׳gesprochen. Außerdem wurde eine!Reihe von wissenschaftlichen Einzelvorträgen veranstaltetr.'Die V. J. A., Berlin, die neben ihrer jüdischwissenschaftlichen •Arbeit auch mehrere ׳gesellige Veranstaltungen in diesem Winter zu verzeichnen hat, entwickelt sich auf solche Weise immer mehr zu -dem jüdisch-geistigen Bund, der alle umfaßt, die als •moderne Akademiker auf dem Boden des gesetzestreuen Judentums steheri1, gleichgültig, welcher politischen!Richtung sie angehören. Jüdische landwirtschaftliche Kolonisation in Marokko. (J. T. A.) Unter der Judenschaft Marokkos macht sich eine starke Bewegung.für Ansiedlung auf dem Lande bemerkbar. In ',Casablanca wurde in diesen Tagen die General- Versammlung der Organisation für!berufstechnische Ausbildung der Juden In Marokko abgehalten, in deren Verlauf der Generalsekretär Herr Chic die Mitteilung machte, daß in Marokko ',eine .jüdische Handwerkerschule begründet wurde und daß Vorbereitungen zur Eröffnung einer jiidisollen Landwirtschaftsschuie getroffen worden seien. Die jüdische/Jugend ■Marokkos, sagte er. wolle in die Fabrik und aufs Feld Durch Vermittlung der Alliance Israelite hat die Protektoratsregierung für die beiden Schulen Beträge bewilligt. ׳Die Frage «der Berufsumschiohtung unter den marokkanischen Juden wurde auch auf einer Konferenz früherer Zöglinge׳ der Alliance-Schulen behandelt, wobei der jüdische Kolonist Nahon über die landwirtschaftliche Siedlung referierte und sagte, die jüdischen Handwerker von Matrakesch, ■die jüdischen Lastträger von Tanger und Mogador, die jüd,i$chen Maultiertreiber und Bootsführer hätten zur Genüge bewiesen, daß der Jude auch die!schwerste •körperliche Arbeit nicht scheut. * 1 Tsche cho§l owakei kmiiHiniiHiwunmuMiiiiNiiannHnininimmiiHHnnnnJ Unser Vorschlag in der Munkacser Streitfrage. Die ״Jüdische Presse“ hat es seit Jahren auf das peinlichste vermieden, eine Meinung über die!Einzelheiten des Munkacser Gemeindehaders zu äußern; W(ir betrachten es jedoch als unsere erste jüdische •und journalistische Pflicht, überall dort, wo innerhalb des thoratreuen Judentums begründete oder unbegründete Parteiungen die ׳Herzen entzweien und die Kräfte der Gesamtheit lahmlegen, in dem hiezu geeigneten Moment an der Wiederherstellung des friedlichen Zust and es mitz!u arbeiten und unsere Leser in dieser Richtung zu informieren. So haben wir auch jüngst wieder darauf hingewiesen, daß während all der letzten. Jahre keine Zeit so geeignet war wie die jetzige, den ganzen Komplex der Munkacser Streitfrage vor einem Besdin von גאונים וגוזלים aufrollen und durch eine Entscheidung ע״פ די{ תורה endgültig austragen zu lassen. Entgegen mancher an uns •gelangter Zuschrift und trotz mancher Erfahrungen gerade in der Munkacser Sache glauben wir nicht, daß es vollständig unmöglich sei, Leute, die in ihrem persönlichen Leben sich willig 'dem Thoragesetz unterordnen, davon zu überzeugen, •daß einzig und allein eine Entscheidung nach dem allen Juden• maßgebenden Thoragesetz Autorität genug besitzt, die Ordnung in der Munkacser Gemeinde herzustellen. /Es gibt!unseres Wissens — vielleicht mit Ausnähme der •nationalistischen Zionisten — in Munkacs unter den Juden keine ׳Richtumg, die das ׳Religionsgesetz nicht prinzipiell und praktisch als absolut bindend für sich und das ganze ׳jüdische Volk anerkennt. Inmitten eines leidenschaftlichen Parteikampfes, der alle ׳Grenzen überschreitet und selbst die wichtigsten Interessen der Gesamtheit des orthodoxen Judentums gar zu leicht ׳vergessen läßt, ist es Pflicht aller!besonnenen Männer, den streitenden: Parteien ein deutlich hörbares ״Half!“ zuzurufen und sie daran zu erinnern, daß die Thora Herrscherin ist in I sr a e 1, deren Machtwort unter allen Umständen von denen zumindest respektiert werden muß, die sich zu der תוח״ק bekennen. Die Forderung nach einer Entscheidung •durch ein Besdin, das ,aus den׳ führenden, bisher im Munkacser Zwist vollständig unbeteiligt gebliebenen orthodoxen Rabbinern des Landes bestehen :müßte, sollte so laut und so •kategorisch an das Ohr der!Munkacser hadernden Parteien gelangen, daß sie sich •diesem-elementaren Gebot der תוה״ק nicht länger iwidersetzen ׳können und sich schließlich der Entscheidung des Besdin fügen müßten. Auf!jedes ׳Flugblatt, auf jedes der zahlreichen ׳Pamphlete, •das von ׳Munkacs in d׳ie Welt hinausgesandt ׳wird, •mag es ■von welcher Seite •immer kommen, sollte .nur eine einhellige Antwort zurückhallen, ■ja mächtig zurückdonnern. •Und diese׳ Antwort sollte nicht*anders: lauten als: ״Tretet hin vor das בית דין und lasset das Wort der תוה״ק das Wort G-ttes, entscheiden zwischen euch!“ Und man müßte den hadernden Parteien eindringlich ins Ohr raunen: ״Habet Vertrauen zur Gerechtigkeit des jüdischen ד,{ תורה und erwartet nicht, daß die staatlichen Behörden eurem schädliehen Streit ein Ende bereiten; erwartet nicht, daß die staatlichen nichtjüdischen Instanzen dem jüdischen Thoragesetz größeren Respekt entgegenbringen als ihr es selber tut!“ Wird man in!Munkacs wissen, daß dies die einstige Antwort ist, die von der orthodoxen ,Gesamtheit zu erwarten ist, so wird der gewaltige 13■ חילול ת ש םp von dort seit Jahren nach Sühne schreit, mit G-ttes Hilfe bald zum קידוש השם umgewandelt werden. Daß unser Vorschlag nicht ganz aussichtslos ist, haben! wir bereits in der!vorigen Nummer angedeutet. Wir sind heute in der Lage, eipe Zuschrift der Oeffentlidhkeit zu übergeben, die wir zunächst von einer der beiden Hauptparteien aus unseren Mahnruf erhielten. Aus dieser Erklärung geht!deutlich 'hervor, daß ■diese Partei, nämlich die ״Beizer“, der Einsetzung eines Besdin, wie wir es proponieren, nicht •mehr unüberwindliche Schwierigkeiten bereiten •kann. Werden — wie wir zuversichtlich hoffen und erwarten — :bald auch‘die Partei des!Munkacser Oberrabbiners, der Oberraibbiner selber und all die anderen Parteien und Gruppen, die sich im Wirbel dieses Haders drehen — sofern sie sich zu den!Grundsätzen der Orthoxie bekennen —, ähnliche Erklärungen bindend und vorbehaltlos abgeben, so wird — unseres Erachtens — dem Frieden, dem durch die תורה הקדושה gestifteten wahren Frieden, ein ernstes Hindernis nicht mehr im Wege stehen. ^oths-u^ßauphcAu&.fiirJmaSav vT/ft/Ts Die Zuschrift der ״Belzer“-Partei lautet: Löbl. ״Jüdische Presse“!!Betreffs des Wunsches, dem in!Ihrem werten Blatte Nr. 15 Ausdruck gegeben wurde, es möchte ■׳der Komplex des hiesigen Streites durch די{ ת ו ר ח erledigt werden, erklären wir, daß wir bereit sind, uns dem Schiedsspruch des zu schalf e n d e •n בית דין zu unterwerfen. Wir haben bereits den ׳Kaschauer und Huster רב שליט״א darum ersucht und unsere Delegierten angegeben. Es möchte auch die Gegenpartei in diesem Sinne handeln und den שליש würden entweder die orthodoxe ZentraJkanzlei oder die genannten רבנים ■bestimmen. •Selbstverständlich müßte der שליש von!jenen רבנים sein, welche •bis heute ihr חות דעת nicht abgegeben haben. In der Erwartung, daß unsere Angel eg6nheit ע״פ התורה festgestellt werden soll, zeicbnen mit aller •Achtung Die israelitische Kultusgemeinde כנסת יראים hl Munkacs: Mermelstein Benjamin. Fried Adolf.!Zionisten unter sich. Vor einigen Wochen berichteten wir, daß die Zionisten in der Slowakei sich auf die nächsten Wahlen in das slowakische •Landesparlament, deren Datum immer noch nicht feststeht, auch jetzt auf Ihre gewohnte Art vorzubereiten versuchen. Sie beriefen nämlich •nach Kosice einen sogenannten ״Delegiertentag“ ihrer ״Jüdischen Partei“ ein, an der außer ■den etwa 80 Zionisten aus der Slowakei und Podkarpatska Rus, von denen zwölf aus Kosice selbst und ebenso viele aus dem benachbarten Presov waren, niemand teilnahm. Der solchergestalt zusammengesetzte ״Delegiertentag" nahm dann auch nach einer erregten Debatte über die Kunst, unaufrichtig zu sein, eine Resolution an, aus der diejenigen, die sich vor den Wahlen׳ mit dem Stimmenfang der nichtzionistischen orthodoxen Wähler zu beschäftigen haben werden, nötigenfalls außer der von Loyalität iibertriefenden Anbiederung an die Regierung auch eine vollständige Preisgabe ihres b i s ’.h e r igen zionistischen ׳Programms der ״n al! 110nalen Minderheit“ 1herauszudeuten, in die angenehme Lage versetzt wurden. Selbstverständlich würden die :guten׳ Lei/te in ihrer beiwährten Ueiberzeugungstreue nach der Wahl ihr altes Programm ungeniert wieder aus der Westentasche ׳hervorhoJen und ׳die jüdische Welt würde wieder große und schöne Worte hören über •das neue, allerneueste Judentum, dessen Grundlehren von •Leitmeritz verkündet werden. Es gibt aber noch einige zionistische Advokaten, die ״nicht •dabei“ waren und auf ein Mandat, nach zionistischem Dafürhalten, auch noch lange nicht Anspruch erheben dürfen. Diese sind mit den Kosicer Beschlüssen sehr, •gar sehr unzufrieden und!drohen, ihren Zionismus und das zionistische Programm der ״Jüdischen •Partei“ in Zukunft auch nicht vor ,der Wähl •und nicht einmal ■dem Stimmenfang ■zuliebe verraten zu wollen. Am unzufriedensten sind!natürlich •die großen!zionistischen ״Führer“ des Judentums in Prag und Leitmeritz. Weshalb sollten sie, denen bei •den slowakischen Wahlen auch nicht ein Brocken •von Mandat oder von etwelchem politisehen Erfolg zufallen!kann, von!ihrem ׳slowakischen ״Hinterland“ in solch schnöder Weise .desavouiert werden? Und weshalb sollte beispielsweise Dr. Margulies, der große Jude und Zionist von Leitmeritz, der offizielle Vertreter der slowakischen ״Jüdischen Partei“ auf allen Minderheits'kongressen und in allen iMlnderheitsligen, der selbstlose Aufklärung- und 1Lichtbringer nach dem finsteren ,Karpathoruss. von allen •diesen hochpolitischen Veranstaltungen nun auf einmal ׳ausgeschaltet und eventuell sogar freundschaftlich heimgeschickt werden, wenn ׳diese slowakische ״Jüdische Partei“ ihre Programme beinahe so schnell hintereinander wechselt, •wie ihr allbezwingender Führer Dr. •Reiß seine politischen Ueberzeugungen? Solchen Erwägungengegenüber helfen auch nicht die ׳Versuche des Presover Zionisten und •Vaters •der (Kosicer Resolution Dr. Ferbstein, die zentralen zionistischen politischen Körperschäften davon zu überzeugen, daß ein ׳kleiner •Gesinnungs- und Programmwechsel im Aufbau ״wahltechnischer Not- Wendigkeiten“ nicht viel zu bedeuten ■hätte. Kein Mensch konnte die •Herren in der Mährisch-Ostrauer Sitzung davon überzeugen, daß man das wahre Programm einer politir sehen zionistischen Partei nicht geschickter verbergen könne, als dies in Kosice geschehen ist ׳(etwa so wie dies die Prager Herren׳ vor den allgemeinen Parlamentswählen im Jahre 1925 getan haben!). ■Das politische Urteil über die slowakischen Gesinnungsgenossen wurde erbarmungslos gefällt und die geineinsame •Sitzung der!Politischem R e i c 115 k o mmission des zionistischen Zentralverb andes in der tschechoslowakischen Republik (wem imponiert dieser Name nicht?) und der Zionist!- sehen Exekutive •der C. S. R faßte am 1. Mai in

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