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Jüdische Presse · 1928-04-27 · 16 (27.4.1928) · page 5

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Journal
Jüdische Presse
Volume
14 (1928)
Issue
16 (27.4.1928)
Date
1928-04-27
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr.!6 JÜDISCHE PRESSE Seite 113 ■ _ ׳■ ■ j Tschechoslowakei [?■■■■■■■■■■■■■!!«■■■■■■■!■■■■!■■■■»■■■■■■■■■!!■■■■■■■■■■■■■■■!■■■■■■■«י■■■■■? Das Kaschruswesen in den Kurorten. Wie erinnerlich, lliat im vorigen Sommer in ,Marienbad eine Versammllnnig ׳von!hervorragenden Ra'bbinern lind ©aalebatim stattgefunden, in ׳welcher über ■Maßnahmen beraten ׳wurde, um den gegenwärtig in den großen Wöltkurorten, wo es weder orthodoxe Gemeinden noch orthodoxe Rabbiner gibt, in religiöser Beziehung herrschenden Zuständen ein 'Ende zu bereiten. An jener Versammlung nahmen rabbinische Autoritäten!fast ■aliler Länder teil und die Beschlüsse, die dort gefaßt wurden, sind demnach der Meinuugsnusdruck aller in. Betracht kommenden ■Kreise. Es wurde ein Protokoll aufgenommen, das 11. a. vom G e •r e r R a b b i, vom D z i k 0 w er R a b ,b i, vom A 11 s t ä •d t e r R a w, W a ׳i t z e 11 e r R a w, B e ndi n e r R a w, Rzeszo w e r R a w, Na׳gy k a r 0־ lyer R a w und להדב״ח ל״ח R a b!b i Me i r D 0 n P10t׳zky זצ״ל und vielen anderen unterzeichnet ist. Darin wird einstimmig die ׳Notwendigkeit der Schaffung geordneter Zustände betont und ■gefordert, daß d i e a 11!ז Ziive r 1־ ä s 5׳ i g k eit A n s p r 11׳ c h e r- 11׳ ebenden Speise a n s t a 11 e n 111 r A 11׳ fs i c 111 s ■p!erson a 1 ■u n d d i e Sc ho c 11 tim nicht n ac:h eigenem G u t d ii 11 ik e •n, n a c 11 eigene m E r m essen a 11 s t e 11 e n 11 h d i 11׳!s t r 11׳ i e r e n, sonde r n — z 11׳ m 1 ndestens 1 n id e m ,M a ß׳ e, w i e d 1 e K a s c h r u s .a n s t a 11 e n i n jeder 0 r- 111 0 d 0 x e n G emeinde — einem eigen s z 11׳ diesem ■Z •w e c!k von einer autoritativen K ö r p e r s c h alt. a n g e s t׳ e 11111 e n Ra b b iner 11 n t e r s t e 111 w e r d e n. Obgleich es keinem Zweifel unterliegt, daß der Ausführung dieses Be- Schlusses manche sachliche und formale Schwierig- Leiten im Wege sind, erfordert dennoch die religiöse Gewissenhaftigkeit, die größten Anstrengungen zu machen,!um d e r W i ■1.1 k ü r a u f d i'e s e m G ebiete e i n e 11 D a!111 .m z u setze 11. Auf ׳das ׳Drängen der interessierten (Kreise im In- und Auslände ■hat das ׳Rabbinerkomitee der orthodoxen Gemeinden in der Slowakei sich der ׳,Sache angenommen, insoferne es sich einerseits mit den Restaurationen 111 ׳Marienbad, Karlsbad, 1Franzenisbad,!Lmhacevice 11׳. a., und andererseits ■mit den! Rabbinerverband, von Polen ins Einvernehmen ,setzte, ׳um eine 1Grundlage ׳für eine einheitliche Regelung ׳zu schaffen. Die Verhandlungen sind im Gange!und werden, wenn allseits dieser Sache ein. ihrer Wichtigkeit entsprechendes Verstandnis euitgegengebracht wird, hoffentlich zu einem befriedigenden Resultat führen. Die Saranyer Prämienstiftung für Jeschiwa-Bachurim. Wir berichteten >i!m vorigen Jahre ,von der hochherzigen Spende eines ungenannt bleiben wollenden Thora-!freundes, ׳der einen Betrag!von z e h 111 a u s e n d t s c h. ■Kronen als P r ii m i e n s t i f 111 n g für besonders lerneifrige Jeschiwa-Bachurim hinterlegt hat. Die Stiftung will der lernbeflissenen Jugend ein äußeres Zeichen von moralischer A n erkenn u n g!bieten für ihr hingebungsvolles, treues 'Festhalten ah־ den heiligsten Geistesgtitern unseres Volkes und den ■mit der Zuerkennung von Prämien ausgezeichneten Schülern slowa- ■Rischer Jeschi was bei ihrem Eintritt ins!Berufsleben einen '■kleinen Barbetrag in die Hand geben, •damit sie nicht vollständig mittellos dastehen. Wir gaben seinerzeit (,in Nr. 2 vom Jahrgang 1927) auch die Bedingungen bekannt, unter ■denen die Preise erlangt werden können. Sie ■lauteten folgendermaßen: Die 10.000 Kronen gelangen Mitte Elul 56S8 durch ein Prühmgslkollegiiim, bestehend aus drei Rabbinern unter Vorsitz des Herrn O b e r r a bb i n e r s ׳M. F r e y in Volke Surany in folgender Weise zur Verteilung: 1. Zwei Preise zu 1000 Kronen und acht!Preise zu . 500׳ Kronen (zusammen also 6000 Kronen) werden an die Bachurim im Alter von 17־ Jahren ujid aufwärts verteilt, die ,מם, חולין עם פ, רש״י ותום mit gutem Verständnis vollständig beherrschen. 2. Zwei Preise zu 1000 Kronen ׳und sechs Preise zu 500 Kronen (zusammen 4000 Kronen) gelangen an die Bachurim von 20 Jahren und aufwärts ׳zur Verteilung, die mit dem ersten Teil י״ ד und den wichtigsten Dezisoren טו״ז ש ך ונקה״ב soweit vertraut sind, daß ■sie jeden דין ohne Schwierigkeiten finden und die einzelnen שייטות klar herausarbeiten vermögen. ,Um die Preise können sich bis p*D 5688 ל״ח Schüler slowakischer Jesphiwos :bewerben, deren Eltern in der Slowakei wohnen und die sich■ über ihren Unschädliches Entfettungsmittel Man kaufe sich In der nächsten Apotheke 4 dkg Fuca-’ bohnen, davon nimmt man 2 Wochen hindurch zwei-» mal täglich je eine Bohne nach der Mahlzeit, hernach . 3 Wochen dreimal täg>ich je 2 Bohnen nach der Mahlzeit, sodann , wiederum 2 Wochen dreimal täglich ejne,! Bohne nach der Mahlzeit. Per Erfolg ist ein überraschender i einwandfreien religiösen ׳Lebenswandel durch Bescheinigungen der betreffenden Jeschiwoh-Leiter ausweisen können. Die Bewerbung ist au die Adresse Sr. Ehrw. Herrn Oberrabbiner M. Frey in Volke Surany ■zu richten. Der Aufruf ■der Suranyer Jesciiiwa-Leitung an die thoralerncnde Jugend unserer Jeschiwos zur Beteiligung ׳an dem Prämien-Wcttbewefb erregte die größte Aufmerksamlkeit aller interessierten Kreise. Wir zweifeln nicht daran, daß die Anzahl der Mitbewerber groß genug sein wird, um es dem Rabbiner-Kollegium, das mit der Verteilung der Prämien betraut ist, zu ermöglichen, aus der großen Schar der ׳Guten die Besten atiszu wählen. Zur Vermeidung von bedauerlichen Versäumnissen sei jedoch darauf aufmerksam gemacht, daß der Termin zur Anmeldung 3הבע״ל.1מ ]VD ר״ח abläuft, daß also die Gesuche ■um Zulassung׳ zur (Prüfung vor dem Rabbiner-Kollegium spätestens an diesem Tage bei Sr. Ehr w.!Herrn O b e r r a b b i n e r F r e y e i 111 a u f e n müsse 11. Die Prüfung findet אי״ן־ן hn ,Elul statt. Näheres wird noch rechtzeitig ■in unserer Zeitung be(k׳ann׳tgege!bc!1 werden. Die geehrten Jeschiwoh-Lcltcr in der Slowakei werden gebeten, ihre Schüler auf das Datum zur Einreichung der Gesuche aufmerksam zu machen. Gründung einer neuen orthodoxen Gemeinde im Rabbinatsbezirk Stupava. Das dicht am rechten Donau- Ufer gegenüber ,P.reßburgs gelegene Petrzallka (Andorf) entwickelte ׳sich in den letzten Jahren zu einem ansehnliehen Orte, •dessen Bevölkerung in stetiger Zunahme begriffen ist. Früher wohnten ■dort nur vereinzelte Juden; die zwar zum Rabbinatsbezirk Stupava zählten, aber aus Mangel eigener Institutionen in religiöser ׳Beziehung ganz auf Prcß'burg angewiesen waren. Allmählich zogen aber immer mehr jüdische FamiiMen nach Alldorf hinüber, so daß sich bei ihnen das Bedürfnis nach einem selbständigen jüdischen Gemeiiidclcben fühlbar machte. Um diesem Bediirlfnis aibzuhelifen, wurden bereits vor -einem Jahre die ersten Schritte, zur Gründung einer ■Gemeinde getan. Ein Bethaus wurde eröffnet, in dem jeden שבת ■mit Miitjan gebetet wird lind i11׳ mehreren Versammlungen auch schon das Statut zu einer eigenen Gemeinde vorbereitet. Eine endgültige legale Form ׳erhielt ׳diese Gemeindegriindung jedoch erst in ■der Sitzung, ■die am 15. April in Gegenwart des Präses der Stupavaer Muttergemehide, Herrn Markus Weber, stattfand. Einige Tage zuvor besuchte Se.iEhrw. Herr Ob e r r abb i n e r Herzog aus ,Stupava •seine neue Filialgemeinde ■und legte den Gemeindemitgliedern in herzgewinnender Weise die religiösen ■und organisatorischen Prinzipien dar, auf die ׳sich eine jüdische Gemeinde aufbauen müsse, wenn sie Sinn und Bestand •haben will. In der Gemeindeversammlung vom 15. April wurden nun die divergierenden ׳An sc ha innigen geklärt und Charakter und Basis der!Gemeinde, sowie ihr zukünftiges Verhältnis zur Stupavaer Muttergemeinde und ׳zum Rabbinate in!bindender Form ■beschlossen und vertragsmäßig endgültig festgelegt. ׳Unter den Anwesenden herrschte nach Ausgleichung der!bei solchen Neugründungen1 uinvermeidllichen Meinungs- Verschiedenheiten allgemeinste Zufriedenheit mit dem vollbrachten Werke. Die Wahl des'Gemdiudevar Standes ergab folgendes Resultat: (M. Ke Hermann ÖEhrempräses), Artur Spit'z!(!Präses), Mor F.jfied (Vizepräses), Nathan Müller (Sekretär), Feldman 11 (SteHveftreter-Sekretär), Mahler (Kontrollor), Maus (Kassier) und Grünberger (Kurator). Gem&indewahl in Piestany. Am 2. Izar fand in der Piestauyer orthodoxen Gemeinde die Neuwahl ■der Repräsentanz statt. Es wurden folgende Herren gewählt: Sigrn. Urban, Jerem. Stern, Moritz Singer, 'Hugo Ponger, Karl Holzer, David Winter, ׳Salomon :Großimann, Abraham Schiller, Tgnac Vogel, 'Ign. Fürst, Ernest W׳eis׳brunn, Abr. Vidovslky, Jenö Mannheimer, Jul. Vogel, Ign. Herz, B'ernh. Kohn, Salo Holzer, D. Löwinger, Aron Weltiler, Salam. Ponger, Leop. Donath, Sziillas, Herrn. Ponger, Ign. Weisz, Edfn. Löwy, Abr. Erdölyi, Simon Kallsch, Ign. Qu’ittner, Max Stern und Eugen Abeies. Am 3. Izar konstituierte sich die neug׳ewälhlte Repräsentanz und wählte aus ihrer Mitte folgende Herren in den Vorstand: SaloUon 'G r 0 ß m a n n (Präses), Ign. Vogel und Ign. Fürst!(Vizepräses), Bernhard K 0 h 11!(!Kassier), Karl!Holzer, ■Abraham Schiller und Jerem. S t e r n; (Tempd'vorsteher), Sigm. Urban und Hugo Ponger (Beisitzer). Ein jüdisches Altersheim in Uzhorod (Ungvar). Die Chewra Kadischa in Ungvar beschloß ,in ihrer Sitzung vom 4. März, an die ׳längst׳ geplante 'Errichtung eines!jüdischen Altersheimes nunmehr heranzutreten. Den Grundstock zum erforderlichen Kapital bildet ׳das Legat des aus Ungvar stammenden Karlsbader Arztes Dr. .Landau. Das!Legat ist inzwischen auf tsch. K 250.000 aogewachsen. Auch der Baugrund ist bereits vorhanden. Den noch fehlenden Betrag hofft man durch Spenden und Subventionen des Staates zu erlangen. •י ״Esra. Hilfe in der Not“, Bratislava. Die Vereinsleitung dieses segensreich wirkenden Vereines •wendet sich mit folgender d r i n g e n d e n fB’i t t׳e an unsere Leser: Die Pessachfeiertage nahen. Die Juden feiern das Fest der Erlösung feierlich. Das (Pessachfest'lbietet!die!Gelegenheit, der Armen zu gedenken,!jener Armen,!die ohne Nahrung, ohne Kleidung dastehen, die •verzweifelt der ,kommenden •Feiertage entgegensehen. •Der Verein ״Esra,!Hilfe in der Not“ ist durch den ■langen Winter ,besonders ■stark in Anspruch genommen worden. Ueber tsah. •K 40.600 sind im verflossenen Jahre an Hilfsbedürftige verteilt worden, so daß die!Mittel des Vereines nicht ׳mehr •ausreichen, unseren Schwestern und'Brüdern eine (Hilfe zu gewähren. Wir wenden ■uns daher an das stets opferbereite jüdische Hetiz mit der!Batte: •Helfet uns, die Armen zu speisen, die iBedürftigen zu bekleiden. Denket bei!freudigen ׳Anlässen׳ an!den Verein ,yEsra,!Hilfe in der ׳Not“, erinnert euchibei ׳jeder Gelegenheit der arinen, •notleidenden ׳jüdischen ‘!Familieh. 1Ge׳!dspenden ■sin,d an den Kassier des Vereines,!Herrn Dr. Alexander Stein.!Bratislava, Michaelgas£ip 7, zu senden. Lebensmittel und Kleider übernehmen: Frau ׳Max Deutelbaum, sm Perücken u. Scheitel vom Lager zo den denkbar billigsten Men Ausverkauf im Spiiaiis 1 Haararbeiten Franz Emmer Wien, I., Mahlerstraße 5, Tel. 7754־0־ Zritiyiigasse 1 a, Vizepräsident!Herr Alexander ׳Bondy, Kaufmann. Judengasse ■28,!Herr Martin Weiner, ׳Lehrer, Geißgasse 9. Alle ■Spenden werden dankend quittiert und öffentlich ausgewiesen. Die Vcrcitisileitung. Sijmnfest in Bratislava. Der •A g u ׳d a s - R e i m- J 11 g c 11 d v c r e i 11 in Bratislava!veranstaltete Sonntag den 15. April einen □TD, auf die beim allabendlichen Gemoroschitin gelernte מגילה 'DD und auf •die unter den Mitgliedern verteilten, privat zu lernenden מסכתות. Das •Fest erfreute sich einer großen Beteiligung. In Vertretung Sr. Ehrw. des Herrn Obcrr.abbiners Akiba Schreiber erschien sein Sohn, Herr Samuel Schreiber, der in der מוגי' זה וזה גורם einet! beifällig angenommenen ח ר יפות“ Vortrag hielt. Sodann sprach der Vortragende, Herr Na־, thaii K 11 ö p׳f e 1׳ m a c 11 e r, einige schöne דבר, אגדה Nachher nichtctc ,Herr Hugo Schwarz, Präses des Vereihes, Worte des Dankes an den Vortragenden und die .׳am Lernen sich beteiligenden Mitglieder und ersuchte die in den auswärtigen ישיבות lernenden □חברי ,die Verbindung mit der חברה auch während ■des זמן durch das!Lernen der an sie verteilten מסכתות aufrechtzucrhälten.!Die Herren Salamon Schönberger und Anto I r i t ׳z e r amüsierten die Anwesenden mit ihren herzlichen Ges:angsdar!bietungen. •In gehobener ׳Stimmung entfernte man!sich nach Mifternacht. Frau Esther Fettmann ע״ה. Unerwartet schnell ist Frau Esther F c 11 rri a 11 n, die Witwe des vor zweieinhalb Jahren verewigten!Herrn David Fettirnann שו״ב, ז״ל ׳der Preßburger orthodoxen Gemeinde, ihrem Gatten ins Jenseits gefolgt, um dort בעלמא דקשוט, in der ״Welt der Wahrheit“, •mit ׳der ■ganzen Inbrunst einer reinen, frommen Seele vor dem himmlischen Throne all das Gute für ihre. Angehörigen und alle Mitmenschen zu erwirken, •dem ihr Tun und Trachten auf Erden stets gegolten hat. Von einem plötzlichen Tode ereilt, schied Frau Fettmann. ע״ה ann ersten Tage ר״ח אייר im Alter von 57 Jahren von dannen, ׳tief betrauert, .von ihren Kindern׳ und Enkeln und der ganzen Gemeinde, die sie als יאשהיחשובה als eine mustergültige, wahrhaft jüdische צדקת gekannt und verehrt hat. Mit emsigem Fleiße war die di!e!Mitarbeiterin ihres!Mannes זצ״ל gewesen; sic half ihm, ihre Söhne und Töchter zu guten, frommen Juden •erziehen ■und si׳e. erwies. sich mit ihrem liebenswürdigen, ■bescheidenen Wesen zahlreichen Juden und Jüdinnen äus nah und fern als eine verständnisvolle Helferin in der Not. Knapp■ vor Anbruch des שבח קודש wurde ihre irdische Hülle in Gegenwart einer großen הלוו׳ in das Grab gesenkt תנוח בכבוד על משכבה Möge das''Bewußtsein von ihrem g-ttgefälll!igen Wirken lind dem Schmerze, das ihr Scheiden in zahlreichen Herzen auslöste, ihren Hinterbliebenen zum Tröste werden! . ב" ה Simon Glück Lipiany Verlobte Velkf Öärys Isidor Mnstein Mattersbürg ׳ Baden V e r 1 o b t e Frida Steiner כ ה Alexander Beck Nitra Trnava Verlobte Frau Bela Deutsch beehrt sich alle Freunde und Bekannten zur בר מצודז ihres Sohnes Paul! weiche, s. G. w., am 5. Mai 1928, ש״ק פי אמור um 9 Ühr vormittags, VI., Stumpergasse -42, stattfindet, höflichst einzuladen. דרשה Empfang 11 Uhr vormittags, VI , Brauergasse 2, Ecke Gurhpendorferstraße 68. Unserem lieben Freunde הבחור היקר ידיד נפשנו מאיר ב^ננער wünschen von ganzem Herzen מזל טוב anläßlich seiner Verlobung! Nathan Adler Eugen Schlesinger Siegfried Spitzer

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