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Jüdische Presse · 1928-04-02 · 13-14 (2.4.1928) · page 10

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Journal
Jüdische Presse
Volume
14 (1928)
Issue
13-14 (2.4.1928)
Date
1928-04-02
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seite 98 [JÜDISCHE PRESSE Nr. U H Anerkennung •den beherzten Sammlern, und;zwar den Herren: Bernh. Adler, Herrn. Adler, •Ed. Benedikt, Jakob Danzig, Isak Duscbinsky, Samuel Duschinsky, Willi. Donnebäum, Ladislaus FJei׳schm1ann, Josef Erisahmann, Eugen Farkas, Dan. Griinwald, Markus Grünsfeld, •Hugo Glück,' Ladislaus Glück, Wilh. Goldfinger, Armin Grünhut, Bmiii Herzl, Jak. Holzer, Bela Katz, Artur Kastrier,‘Aaron Kirnstlieber, Andor Kaufmann, •Armin Kohn, Emil Kotli, lErnö Kotli, Max Lö.wy, Sam. Langer, Wlilh. Neumann, Salom. Schlesinger, Paul. Stern,feld, Jenö Singer, Max Weisz, Moritz Weisz, beza Weisz, Lcop. Weisz, David Ungar, Artur Zimmermann, ■Aaron Rosenzweig, Arnold Koth, Aaron Koß 11. a. m. v . Rabbi Aba Herczel זצ״ל Plötzlich ■verschied am שבח הנחל* im Alter von 73 Jahren ■der weit •über die Grenzen unseres Landes ibekannte ׳Rabbi Aba Herczel,!seit mehr als 40 Jahren Rabbiner des Bethausvereins ״Machsike Hadas“ in •Preß (bung. Er war als ״Schiurow“ dieses Vereines eine markante •und originelle Gestalt des heutigen jüdischen Preßbürg. Er lernte mit seltenem!Fleiße und veröffentlichte auch □חרושי auf einige מסכתות Seine Stärke lag jedoch in seinen exegetischen, an Einfällen reichen דרשות mit denen er in unverwüstlichem Hu/mor die Gebrechen der Zeit geißelte und auf die schlichte!Masse wirkte. Die außergewöhnlich große הלוי׳ legte Zeugnis von der Popularität, die er genoß.!Nachdem ein Sohn •des ׳Verblichenen in der Wohnung vom Heimgegangenen Abschied nahm, hielt ihm am ׳ בית הרייםHerr Rabbiner Donath einen rtihrenden!Nachruf ■und Se. Ehrw. Herr 10'b e r r a׳b׳b i n e r Schreiber würdigte in den ׳vom Monat Nissan gebotenen Schranken die Persönlichkeit und die Verdienste des Heimgegangenen חנצב״ה!Frau Siissel Neuschloß ע״ ה Eine der edelsten, besten und!frömmsten Frauen der Preßburger Gemeinde hat ihre reine Seele ausgehauoht und sic rein, wie am Tage der Schöpfung zum!Himmel emporsteigen!lassen. Frau S ü s!s c Witwe des vor 13 Jahren verschiedenen Rabbi Gabriel NeuschFöß זצ״ל hat am 8. Nissan. 72!jährig, das Zeit-!liehe gesegnet. Sie ׳entstammt einer vornehmen Familie, die sich seit Generationen durch תורה und יראה in hervor ragendem!Maße auszeiahnet. Als Tochter ■des Ratoibi Amram Griinwald זצ״ל in Csorna und Schwester des als גאון p ו צ דיר berühmten Rabbi Mosche Griinwald זצ״ל ■Oiberrabbiner von Humenne,!Kisvarda und Hast, hat sie vom Hause alles mitgebracht, was die Voraussetzung für ein wahrhaft!jüdisches Frauenldben ■bildet. Ihre persön-!liehen Tugenden, ihr grenzenloses G-ttvertrauen, ihre 'beispiellose Menschenliebe und echte, ungekünstelte Gutherzigkeit!erhoben, ■sie auf eine!hohe Stufe des jüdischen Daseins, vor der sich unterschiedslos die ganze Gemeinde ehrfurchtsvoll verbeugte. Sie war eine jüdische Frau i!m besten und wahrsten Sinne des Wortes, eine צרהת ,ohne jede Einschränkung, an •der ein!jedes Wort des אשת חיל" Liedes •von Anfang!bis zu!Ende zur lebendig unter uns wirkenden־ Wirklichkeit geworden .ist.!Art der Seite ihres Mannes 1צ״ל lebte sie unausgesetzt dem jüdischen Ideale im Streben nach persönlicher Vervollkommnung. ■Sie war eine־ Künstlerin im Wohl tun. Seit Jahrzehnten gab es in Preßburg keine wahrhaft jüdische Wohltätdgkeitsaktion, bei der sie nicht die Seele gewesen wäre. •Nach Tausenden sind die Einzelpersonen zu zählen, denen sie unter Hintan- Setzung ihrer Gesundheit und aller ihrer Interessen!Gutes erwiesen hat. Ihre Kinder erzog sic!mit gutem Erfolg in dem Geiste, in dem sic selber lebte •und wirkte. Ihre Söhne ■und Schwiegersöhne sind תלמידי חבמים מופלגים und bemühen sich auch ׳ihrerseits, ih;e Kinder den!gleichen Weg zu führen. Noah als ׳bejahrte Frau nahm sie an!allen jüdisehen 'Bestrebungen!lebhaften Anteil ■und ׳half mit Rat und Tat, wo sie •nur •vermochte. ׳Sie gehörte auch dem Ehrenrate •der Agudas Jisroel-Frauengruppe an und verfolgte die Entwicklung der orthodoxen Frauenbewegung!mit inniger Anteilnahme. Ihr!Heimgang ׳reißt einejbreite!Bresche in die Reihe der נשים צרקניית auf die sich unsere Erlösungshoffnung stützt, wie einst bei der 'Erlösung aus Mizrajim. Möge sie •doch oben vor dem himmlischen Throne eine טליצת יושר sein für ihre Familie und für Klal Jisroel. 1Wie ihr!Leben erfüllt war von G-ttesfurcht und Frömmigkeit, so boten auch ihre letzten Stunden eine uiigewohnlich feierliche Szene de׳s Abschiedes einer ■unbefleckten Seele von ihrer irdischen Hiille und alldem, was sie auf Erden •zuriickließ. An ,der הלוי׳ nahmen ■trotz des Ge- ' schäftstages. an einem Freitag, Hunderte teil. Das war eine הלו י. wie sie, nur ■wahren und allgemein anerkannten צדקניות zuteil wird. In ׳der Wohnung sprachen ihre zwei Söhne 1R. Amram •und Paks und R. Jakob aus Szerdahely bewegte Worte dankbarer Söhne über ihre teure!Wegweiserin. 'Wegen des Nissan unterblieb!jeder הספד. doch hörte man von der! Lippen und aus dem Herzen aller Teilnehmer das ׳Lob dieser •jüdischen Frau. תנצב״ה Aus der orthodoxen Gemeinde in Nove Zainky. Wae uns aus Nove Zamky gemeldet wird, hielt die dortige orthodox-jüdische Gemeinde am פ' ייקרא P״IC מו eine Generalversammluing ab, in der'* über!Vorschlag des Vorstandes zwei wichtige •Beschlüsse angenommen wurden. Es wurde erstens •beschlossen, von der bisher üblichen Art der Einhebuiig!des ״K ׳i m c!h 0 d e p i s’c h 0“ ׳durch Zuschlag zu dem Mazzoth preise abzu weichen und •den notwendigen Betrag zur Versorgung der Gemeindeangesteilten und Armen mit Mazzoth!im Wege eines zehnpro'zentigen Zuschlages!zu den K 11 lt u s s t e u e rn zu erlangen. In der ׳Generalversammlung entspann sich über diesen Vorschlag eine heftige Debatte, ■doch obsiegte ׳schließlich der Gedanke, ׳daß es ungerecht .sei, den weniger bemittelten, aber kinderreichen Gemeindemitglidern. die einen größeren Verbrauch an Mazzoth haben, unter ׳dem Titel ״Kimc-ho de pis’cho“ höhere Steuern aufzuerlegen als den wohlhabenden Mitgliedern mit .kleineren Familien. Ferner wurde dem Vorstande die ,Aufnahme einer Amortisationsanleihe von 300.000 Tsüheohenkronen ®um Zwecke des Schulb a u e s bewilligt. Damit ■ist die Frage des neuen Schul- •hauses einer Lösung!zugsführt worden. Das Schulhaus wird noch im Sommer gebaut und mit Beginn des Schuljahres!seiner Bestimmung ■übengeben werden können. Frau Max Steiner ע״ה. •Aus Novd Zamky berichtet man uns: Hier ist am 25. v. M. Frau Max Steiner nach einer langen Krankheit im Alter von 72 Jahren verschieden. Die Verblichene war eine edle, echtjüdische, fromme ׳Frau. Sie nahm auch an den guten Werken der Fratiengrtippe der orthodoxen Chewra Kadischa regen •Anteil. In Würdigung ihrer Verdienste ■wies ihr Ch. K.-Vorstand einen Ehrenplatz als letzte Ruhestätte an. Die הלו.י׳ fand am 26. ■bei großer Beteiligung statt. ■Des ׳Nissans wegen wurden Trauerredtm nicht gehalten. Bloß ihr Schwiegersohn, Herr Oberrabbiner Moses E c k s t e i n! aus Sered n. V., sprach einige bewegte Abschieds Worte. Witwen, und Waisenunterstützungsverein Bratislava. Vom Witwen- und ■Waisenunterstützungsverein 'חברה תומבי אלמנות ויתומים in Bratislava erhalten •wir. ■folgenden, sehr ׳beherzigenswerten Hilferuf: Der Witwen- und Waisenunterstützungsverein unterstützt allmonatlich 40 Witwen und Waisen. In!jüngster Zeit sind weitere arme Witwen und Waisen hilfesuchend■ an uns hera.ngctreten. Wir sind jedoch außerstande,!ihnen Hilfe zu bieten, weif die Geldmittel des Vereines erschöpft sinid. Wir wenden uns an alle guten Menschen, ■die ein!Herz für arme •Witwen und Waisen haben, unseren Verein in •die Lage zu versetzen, dieselben nicht abweisen zu müssen.!Wir bitten für diese Hilfsbedürftigen um Spenden aller Art. Geldsendungen ■sind an 1F n a u O!b e r r a b b i n c r Schreiber, Edlgasse 6, oder an den Kassier ׳des Vereines Martin Weiner, Lehrer, G'aisgasse 9. zu richten.!Lebensrnittel und Kleider übernimmt Frau Max Deutelbaum, Zriuyigas.sc 1 a. Alle Spenden werden dankend ,bestätigt. Das 1P r ä s i •d i u tn. diesem Ruf ■keine Folge geben, aber gerne neigen wir dem Scheidenden — den Oelzweig /des Friedens, Entrüstet. Sie haben keinen Grund hiezu. Die Redaktion macht in ׳jeder Nummer an auffallender ׳Stelle bekannt. daß sie die Ankündigungen auf ihre rituelle Verläßlichkeit hin nicht prüft. Es ist d i e s vielmehr Sachcdes Lesers. Besonders gilt dies i n 'b e z ti g d e r Pessach-Annoncen. Sie tun gut, wenn Sie in Wien in jedem Faile das Rabbinat der Adaß Isroel befragen. E Wir bringen zur öffentlichen! Kenntnisnahme, daß die Wiener M 01 k e r e i zu den bevorstehenden, Pessachtagen streng rituelile Pessach-Koschermilch in allen ihren Filialen und Depots in Wien zum Verkaufe bringt, und zwar: Vollmilch in Flaschen, Kindermilch in Flaschen, Kaffeeobers in Flaschen, Schlagobers in Flaschen, sowie Vollmilch In Kannen. Die Milcherzeugung, sowie die Füllung der Kannen und Flaschen und der Verschluß derselben, steht unter Aufsicht zweier, von Seiner Erhwürden Herrn Dr. M. Rosenmann beigestellten religiös verläßlichen Organen. הכשר Seitens des Gefertigten wird hiernit bezeugt, daß die von der Wiener Molkerei zum Verkauf gebrachte Pessach-Koscher-Milch aus . der Meierei des Gutes Angern (Gänserndorf) unter streng ritueller Aufsicht zweier von mir b estellter, religiös verläßlicher Organe משגיחים erzeugt, gefüllt und zum Verschluß gebracht wird. Sämtliche Kannen und F1 a s c h e n s i n •d 11 e u. Die Kannen sind überdies mit Plomben mit dem Aufdruck כשר versehen, die Flaschen haben Ver- Schlüsse mit der eingedruckten Aufschrift כשרשלפסח und sind außerdem mit einem Streifen versehen, der die Aufschrift חלב בשר של פסח trägt. Jedoch wird bemerkt[ daß für Milch in offenen Gefäßen keine Garantie i« ritueller Beziehung ge-!leistet wird. Rabbiner Dr. M. Rosenmann m. p. Was die Studeatenexzesse den rumänischen Staat gekostet haben. (J. T. A.) Die :Re!gi,cr.u׳ng •hat;jenen Städten, ׳die ■durch die Plünderni.n/geu dar Stiidenfenhorden ■gelitten!haben, EntscihädigiHngen bewiillh'igt, die nunmehr ziffernmäßig bekanntgeigeben werden. Kladseri'buiig erhielt 10 Millionen Lei, ‘Großwiardeiin 9 Millionen Lei, Ghimes 136.000 Lei, Jassy 120.000 Lei und T!argo Ocna 1 Million Lei. Briefkasten. ״Treuer Leser“: 1. ■Großrabtbiner A. M. Alter, Gora Kalvaria; 2. Gfoßrabbiner Aron Rokeach, IBelsec; 3. Großrabibiner L. ׳Halberstam, Novy Sac!u. a. Abonnent N. Z.: 1. Diese •Probleme sind für da« gesamte orth.-ij irdische Leben in allen Ländern von viel größerer Bedeutung ׳als Sie zu ahnen scheinen. Lesen Sie bitte — ׳gerade diese Nachrichten in unserer •Zeitung und ׳Sie werden sehen, •daß es •der Ernst •der Zeit ist, ׳der ׳uns nötigt, immer und immer •wieder das Gewissen der gesamten •Orthodoxie wachzuriifen, solange es nicht zu spät ist. Wir freuen uns, •daß es endlich mach jahrelangen Bemißlungen* •gelungen ,ist, die Oefifentlichkeit ■dafür zu Interessieren. Die führenden Rabbiner ׳aller ׳Schattierungen in unserem Lande!gehen!darin mit ׳uns einig. Diie Lektüre dieser Notizen ist für ׳den verständigen Leser und für die verständige ׳Leserin reines ,und aufrichtiges und für andere — schreiben wir nicht. Sieien Sie also unbesorgt. 2. Wlir sehen beim!besten Willen ׳nicht ein, weswegen wir das Inserat hätten •zuriiekweisen müssen. — 3. Sie sind unseres Wissens der einzige Reklamant nach dieser Richtung. U. B.: Wir wissen nicht, db in Hofg-astein ein ver- ■läßlich ■koscher Gasthaus existiert. An Mehrere. Anonyme Briefe wandern in der Regel ungelesen in den Papierkorb. Ernst Simon-Oelbäuingarten. Dr. Ernst Siimon, der HauptschrifHeiter des Frankfurter ״Jüdischen!Wochenblattes“, verläßt!in diesen Tagen seinen bisherigen Wirkungskreis. Seine Freunde ׳und Verehrer rufen aus diesem Anlaß die!jüdische!Oefifentlichkeit zur Pflanzung eines ״Ernst Simon-Oelibaumgartens“ im Ra'bb. Dr. A. N. Nobel s. A.־ Hain auf. Wiir können ׳aus prinzipiellen Gründen ב״ה. Isak Seidmann Mukacevo Verlobte Ester Maged Tiacevo ב״ה מונקאטש. ברכת מזל טוב חמר. ונלבכה נביע בזה לכבור חברנו הנייבר המשכיל ומופלג בהפלגת חכמים ומוכתר בנמוסין ירש מר יצחק זיידמאן נ"• סגן הועד, לארוסיו עם בת הגביר הנכבד מו״ד. צבי מניר ג״י מטעטש. יה״ר שיחי׳ דרכך סונר. בשושנים וחב:ה ביתך בית נכוו ונשא לה׳ ולעמו ולתורתו• בשם ועד קרן התורה: חבריך וידידיך עון יצחק יעקב ווייס, נשיא הוער, יצחק הכהן סריעד, סגן שני. unserer Nichte Frl. Kda Preise?־ mit Herrn PinStas Greif gratulieren herzlichst Familie üoehmann, Wien XX. gung Nach einem mchrwöchentlichen Aufenthalt iin Bratislavacr Landesspitale, das ich als gänzlich •mittelloser Schwenkranker aufsuchen mußte, fühle ׳ich mich verpflichtet, vor allein dem verehrten Herrn Prof. Dr. Mislivecek, •wie auch dem Herrn Assistenten Dr. Krivy für ihre selbstlose Behandlung meinen ■innigsten Dank auszusprechen. •Ich •kann ferner nicht umhin, dem Vorstand •des Marpe Lenefesch-Vereines, 1wi׳e auch dessen iKiichenpersonal meinen, wie auch den innigsten Dank ׳meiner Familie öffentlich zu übermitteln, für ihre ־mühevolle und aufopfernde Pflege und!Bewirtung, die sie mir ׳durch den Verein Marpe Lcnefesch zulkommen ließen. Z1 •a t c •Moravcc, 5688, Nissan 10. Mit •vorzüglicher Hochachtung Heinrich Mandel. res- -Jiil gratuliert herzl. seinem verdienstvollen Mitgliede, 'Herrn Heinrich Bratm, hier, anläßlich seiner Verlobung mit Frätilein Rozsika Rosenbaum, Dunajsika Streda. Für schuldlos geschiedene, streng fromme, in Haus und Geschäft tüchtige, sehr hübsche, stattliche, kinderlose Frau aus bester Familie, wird passende Partie •gesucht? ׳ בו תורהbevorzugt. Zuschriften unter Chiffre ״Eser“ an die!Bratislavaer Administration. braven rel. aus guter Wiener Familie durch Einheirat? Solider junger Mann mit kaufm. Bildung, repräsentabel, anf. 30., gibt Gewähr für glückliche Ehe. Vorschläge erbeten unter ״Jichus“. Die Talmud Thora in Turna sucht einen tüchtigen מלמד •zu 12 bis 15 Kindern, der עברי, חומש רש״ו und גפ״ת unterrichten kann,בחור יר״ש kann auch in Betracht kommen. Offerte an Ulksa Scbwarc, Turaa, zup. XX. zu richten. קהל ארטדקט פה ללוז, ב״ה כבוד קהלתגו מבקשת לספח במוקדם האפשרי דיין מצויין גדול, מפורסם בתורה וביראה אשר שמו נודע לתהלה בין גדולי וצדיקי דורנו שליט״א וראוי׳ להתמנה בתור ראש בית דין* משכורתו תוקצב כפי צורך פרנסתו. החפצים להשיג המשרה הזאת, יפנו אלוני תחת כתובת: Comunitatea isr. eirth. autonoma Sir. Duhalarüor, Cluj או אל כתיבת: Primrabin Akiba Glasner, Cluj פה קלה׳ ז, לחורש ניסן תפר״ח לפ״ק שמואל בנימין סנ״ל לעספלער ד״ר יוסף שעבעשטיעי מזכיר רה״ק Der Bethausverein Marpe Lanefesch sucht einen guten חזז וכעל מורא Gehailt nach Uebereinkommen. Probevortrag •nur nach Einladung, Spesenvergütu.ng nur dem Gewählten. Offerte mit allen zweckdienlichen Angaben zu richten ׳an den Vorstand des 'Bethausvereines Marpe ׳Lanefesch, Wien, 1/1״ Glocken- PERFEKTE״' wird für Bureau gesucht. Offerte unter ״Sabbatfrei" an die Wiener Administration des Blattes üaaa■ > tür moderne Wien, I. Fleischmarkt! Tel.79-2-80 Aufnahmen täglich von 9 bis 6 Uhr, an Sonntagen von 9 bis ß Uh«

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