Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 14 (1928)
- Issue
- 12 (23.3.1928)
- Date
- 1928-03-23
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Kr. 12 jüdische presse Seite 87 Sparsamkeitsrücfcsichten: entlassenen; Lehrer,, sowie . verschiedene arodere Postuiate der Lehrerschaft!albgetejint hat. Bekamftlich waren die Perlen an den hebräischen Schulen in Palästina in diesem Jahre um mehrere;Wochen au&gedehnt worden, ׳weil die Lehrerschaft Bedingungen stellte, die die Exekutive nicht erfüllen zu können!!glaubte. Schließlieh wurde der Unterricht wieder aufgenommen, in der Hoffnung, daß sich im Laufe der Zeit ein Ausgleich wird erzielen lassen.!Diese Hoffnung scheint sich vorläufig nicht verwirklicht zu haben. Die Nuinerus-clausus-Vorlage vom Plenum des ungarischen Oberhauses angenommen. Reden der jüdischen Oberhausmitglieder Immanuel Löw und Samuel Glückstbal. J. T. A. Das ungarische Oberhaus hat die von der Regierung eingebrachte (Revision des Gesetzentwurfes über den (Numerus clausus mit ,Stimmenmehrheit angenommen. Von den!jüdischen!Magnaten sprach!zunächst 'Doktor S. Glücks t׳ha׳I. Er führte unter anderem aus: Ich ׳bin der Ansicht, daß der außenpolitische!Gesichtspunkt hier nicht ,zu 1diskutiere,11 ist. Das erkläre ich als Jude, denn die ungarische Judenheit hat sich offiziell zu der Auffassung bekannt, Iden Trianonvertrag nicht als ׳Rec'htsquelle a׳nzunehmen, weil die Frage des Numerus clausus im ausschiießlicbcn ׳Bereiche der ׳ungarischen Gesetzgebung Hegt. Darum erklärten die ungarischen Juden, daß sie lieber noch eine (Zeitlang die stiefmütterlichen Bestimmumgen dieses •ungarischen!Gesetzes weiter hinnehmen, es jedoch ablehnefi•, aus Trianon, dieser ׳Quelle aller Bittermisse unseres Vaterlandes, für ihre eigene Lage abzuleiten. Dieser (Beschluß!der ungarischen Juden ist seinerzeit dem Völkerbund zur •Kenntnis gebracht worden. Mich kränkt und ■erbittert •es, •daß durch ׳Feststellung meiner Zugehörigkeit zu einer fremden iRass'e meine Zugehörigkeit zur ungarischen Rasse!in Zweifel gezogen wird.!Meine Zuge- Hörigkeit zur ,ungarischen Rasse beruht darauf, daß ric'h eingeschaltet bin ׳in den ungarischen nationalen Genius uncl meine ganzen Gedanken, ׳meine ganze Anbeit der;umgar,isehen Nation gewidmet sind. Die Judenheit ist ein unent- ,behrlicher!Bestandteil des Wirtschaftlichen!Mechanismus, und wenn wir sie!zurückdrängen, so führen wir ׳damit einen ,Schlag gegen die ungarische Volkswirtschaft. 1920 ׳bis 1923׳ war die Zahl der Juden ,in Budapest um 10.000 ’zurückgegangen.!Mehr als 2000 jüdische Jünglinge!besuchen •jetzt ausländische Universitäten. Der jüdische Student wird auch '!künftig die ausländischen Universitäten aufsuchen müssen. ׳Was wird •das!Schicksal dieser!jungen Menschen sein? ׳Der Herr ׳Kultusminister ׳möge ■sich •vorstellen, wie es ,u׳m die Ku'lturschätze der!Menschheit bestellt wäre, wenn Einstein, dieser moderne ,Euklid, oder ׳Bergson, der große Philosoph, vom Universitätsstudium ausgeschlossen gewesen ׳wären. Wiir ungarischen Juden •wollen •an der ׳Arbeit des /Wiederaufbaues Ungarns teilnehmen, wir haben ׳das ׳Recht hierzu ,von G-tt empfangen, keiner kann es u11׳s nehmen. ,Dr. Immanuel L ö w, ׳der Olberraibbiner von ׳Szegedin, sprach von den Aussohwingungen des ׳Antisemitismus in den Aemtern. Das Innenministerium!verweigert die Magyarisie.rung jder Namen.jvon . Juden. Glaubt man ׳dort vielleicht, ׳daß die ungarische Kultur ׳im Auslände in ׳einem besseren Licht erscheinen würde, wenn der weltberühmte Maler, der den ׳Herrn Ministerpräsidenten unlängst porträtiert •hat, in London noch immer •Laitib ׳hieße, oder wenn ,Franz iMolnar in Amerika unter seinem deutschen Fandliennamen ׳gefeiert worden wäre? 'Der ׳neue Entwurf '.ist das trojanische Pferd, ein Danaergeschenk für die Judenheit. Jede bisherige Einschränkung •enthält das neue Gesetz!in verschiedenster!Form. ,Die 1Ablehnung des vor- ■]ieigenden Entwurfes ist eine ,Frage der natiomalen Ehre, ich lehne ihn a׳b.!Nachdem noch •mehrere (Redner gesprochen hatten, ergriff Kultusminister Graf iKHeib e:l׳ sb e r ׳g das Wort und führte aus, man wolle!keine künstliche!Nationalität oder Rassenminlderheit aus ׳solchen machen, die keine ab- . gesonderte Gruppe s'e'in wollen. ׳Das Gesetz honoriere aber. die Auffassung ׳der christlichen Gesellschaft. W.ir sind, sagte er, eine politische Körperschaft, und es •ist •nicht unsere Aufgabe, über gewisse Weltanschauungen, wie eine solche auch ׳die Judenfrage bildet, zu entscheiden. Ich bitte das ,hohe!Haus, Iden ׳Gesetzentwurf anzunehmen. Anerkennung der Status quo-Gemeinden ln Ungarn. — Drei jüdische Gemeindetypen. ׳(J. T. A.) Bekanntlich sinid ■in Ungarn!juristisch zwei verschiedenartige!Formen der 'jüdischen Gemeinde anerkannt: die orthodoxe und die neo'loge!Gemeinde. ׳Die Trennung!ist nicht allein ,juristisch, Streng orth. כשר Tel.: 11-54/8 Die f״jD& Fe* *erta&e ist jeder gern im Restaurant STERN in BADEN bei Wien. Antonsgasse Nr, 13. Franzensring Nr. 34. Vornehme Sederabende * Beste Bedienung Eleganteste Räumlichkeiten Bekannt erstklassige Küche * Massige Preise Voranmeldung erwünscht. 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Oesterreich s “_•_■ E Die Zurückgewiesenen. ״Seit die Köchin nicht unser Fett, sondern das billige und gute Ceres-5peisefeti verwendet, freut uns das Leben doppelt.״ iwifn■ 11 ■ 1 ■ 11■ ךייי־י—■mpmm 1v—*»'יי ih«1]L^ji■in sondern ׳auch ׳praktisch eine vollkommene.!Nach dem!Wortlaut des ungarischen ,Gesetzes sind zwei verschiedene!j׳üdisehe Religionen anerkannt. Nun existieren aber auch ׳noch Gemeinden, die bei der Trennung sich weder der.Ortho- ׳doxie, noch der neolagen )Bewegung angeschlossen ׳haben. Sie nennen sich ״Status quo-Gemeinden“ und sind wie die ersteren zu einem ׳Bunde zusammengesc'blossen. Sie haben jetzt be!i der!Regierung um die Anerkennung als Körperschäften öffentlichen!Rechtes angesuüht. Sowohl ׳die neolöge, wie ׳die orthodoxe Landeskanzlei 'haben sich gegen ihre ,Anerkennung ausgesprochen. Eine Abordnung der Status quo-Gemeinden!begab ׳sich ׳zum Ministerpräsidenten Graf iBethllen, der ׳derselben erklärte, die Regierung sei entschlossen, dem!Bund der Status quo-Gemeinden die juristische Anerkennung als eine!besondere Vertretung Ider Juden gewähren. Hofrat Aladar Kassab Präsident der Pester israelitisehen Religionsgemeinde. (J. T. A.) Die neue ,Repräsentanz der Pester israelitischen Religionsgemeinde hielt am Dom nerstag, den 8. März unter dem Vorsitz des Ministerialrates a.!D. Dr. Edmund Blum ihre konstituierende General- Versammlung ab, auf deren Tagesordnung die Wahl des neuen Gemeindepräsidenten, zweier stellvertretender Präsidenten, 11 Vorstands- ,lind 36 neuer Ausschußm'itglieder stand. Die Mitglieder der Repräsentanz ׳hatten sich vollzä'hlig eingefunden. In geheimer Abstimmung wurde Höfrat Aladar K a s s a Ib einstimmig zum Präsidenten der Pester israelitischen Religionsgemeinde gewählt. Zu stellvertretenden Präsidenten ׳,wurden die Vorsteher Oberhausmitglied Dr. Samuel GJüokhal und ■Dr. Manzell Hajdu gewählt. Das neue Präsidium . der jüdischen Gemeinde in Saloniki. (J. T. A.) Infolge des kürzlich ׳erfolgten׳ Austrittes von /zwei /Zionisten, einem ׳Revisionisten׳ und /einem Umabhängigen •aus dem!Rate ׳der!jüdischen •Gemeinde von Salomiki!lö/ste sich der /gesamte Gemeinlderat ׳auf ׳und ׳es ,kam zu Neuwahlen׳ ,׳diie folgendes Resultat ergaben: iZum Präsidenten der!jüdischen Gemeinde ׳von )Saloniki wurde Jakob Gazes,!zum Vizepräsidenten Elle Benosiglio, ׳zum ersten Sekretär David Matalon, zum!zweiten Sekretär Isac Amaniglio, zum; Schatzmeister!Leon Gategno, zuim Kontrolleur Richard IBahar-Juda gewählt. Ferner wurden!zu Mitgliedern /des Gemeinde rates ׳gewählt’ Moise Beveniste, Saiomon Eznatti, •David Plorentiu, Ascher Mafah, Jacque Nähmias ■und Benico Saltiiei. Von ׳den Genannten ׳sind vier ,Zionisten׳, neun Unparteiische!und ein Alliance-Mitglied. Der Großrabbiner von Tunis 78jährig verstorben. (J. T. A.) Der ׳Großr׳äbhiner von Tunesien Nissim Riahi ist ■am Freitag im Alter von 78 ׳Jahren •verstorben. Seit vielen Jahrzehnten wa׳r er Mitglied des Beth-Din . von T׳urti׳s und wurde erst vor ׳ /einigen Wochen zum Großrabbiner von T/unesien gewählt.!Er war ein großer Ge- ׳lehrter /und genoß!unter der JudensChaft Nordafrikas hohes Ansehen. Dr. Freund verzichtet auf das Amt des Sachverständigen. ,(J. T. A.) Wie das ״Israelitische Famlilienblatt“ erfährit. h!at 'Herr Dr. ׳I׳s!m!ar Freund deim• ,Kultusministerium mitgeteilt, daß er infolge lUeberlastung ׳mit anderen Geschäften, insbesondere wegen der außerordentlich umfangreichen׳ Arbeit, die ihm das Dezernat für!Politik und iStäatsbeiihiilfen ׳im Landesverband ׳bereifet, slich nicht •in der Lage sieht, das Amt eines Sachverständigen beim Kultusmiulisteriiuim zu!übernehmen. Es ist ,anzunehmen, schreibt das Blatt .׳•weiter, daß •nunmehr der Preußische ׳Landesver- ׳band lim Einvernehmen ׳mit allen •anderen Faktoren Herrn Rabbiner Dr. iBiaeck dem Ministerium in Vorschlag bringen wird. Herr Dr. Freund!ist auf der!letzten׳ Tagung des Rates zum Vizepräsidenten im engeren -Rat gewählt worden. ״Jud“ eine Beleidigung. (J. T. A.) Vor einem Wiener Gericht hatte sich eine Mieterin zu verantworten, die ihrem Hauswirt das Wbrt ״J!ud“ zugerufen hatte. Der Richter verurteilte die Dame z!u einer Gefängnisstrafe, die in eine Geldstrafe umzuwandeln sei, ׳und motivierte sein Urteil wie {folgt: Wir sind in der österreichischen Republik noch nicht so weit, daß ׳Mitbürgern!jüdischer Konfession ungestraft das Wort ״J׳ud“ in herabsetzendem Sinne gesagt werden darf. Krise in der United Synagogue wegen des Frauen- Stimmrechtes. (J. T. A.) Die in der •United Sy׳na׳g׳ogu:e!(Vereinigte Synagogen Londons) ehrenamtlich tätigen Herren!Samuel Moses, Frank D. Benjamin, Isidore Salmon, Natartiel S.Lucas, Frank Samuel, Joseph Prag und Lawrence Levy haben dem Präsidenten, der!United ׳Synagogue, Lionel de Rothschild, mitgeteilt, daß sie entschloßen ׳seien, ihre Steilen hiaderzulegen, wenn nicht die ׳alte Verfassung, die ein ׳Frauenstimmrecht nicht;kennt, ׳in Geltung •bleibt. Am Montag, den 12. März ׳wird ׳sich der Rat der United Synagogue In einer Sondersitzung ׳mit der durch das Schreiben der erwähnten. Herren entstandenen Krise befassen. Drei Tage antisemitische Studentenunruhen in Lernberg. יי-י Eine Million Schaden, 300 Verhaftete,׳ {J. T. A.) Die am Montag abends nach Bekanntwerden des Wahlresultats, , wonach in •der Stadt ׳Lemberg zwei ׳Zionisten in , den Sejm gewählt wurden׳, begonnenen antisemitischen Unruhen setzten sich am Dienstag ׳und am Mittwoch in verstärktem Umfang fort. Die ׳antisemitische Studentenschaft ׳hielt am Dienstag die Eingänge zur ׳Universität ׳und zu׳m Polytechnikum besetzt und empfing die!zu den Vorlesungen sich einfindenden jüdischen!Studenten mit ׳Stockhieben und Beschimpfungen. Auch die Professoren׳ wurden in die Gebände nicht hereingelassen. Später versammelten sich die Studenten wieder vor dem Mickiewicz-Denkmal auf dem 1Miariackii-׳Platz und terrorisierten von dort ׳aus das gesamte Stadtviertel. ׳Zahlreiche jüdische Passanten wunden schwer mißhandelt. Als mehrere Studenten von Ider Polizei festgenommen wurden!, blockierten!ihre Kollegen diie Polizei- Wachstuben und forderten ׳die Befreiung •der Inhaftierten. Die Studenten zogen ׳aiuch in die von Juden bewohnten Gassen׳!und schlugen in!zahlreichen ׳Läden ■und Wohnungen die ,Scheiben ein. In! der Kazimirszowska-Gasse traten ihnen die ■jüdischen Lastträger ׳und Fuhrleute entgegen;!hier zagen die ׳Studenten׳ es ,vor, ■schnell das Weite zu suchen. Am!Mittwoch!dauerten die Unruhen noch ,einen ganzen Tag an. ׳Die Polizei hatte viel /zu tun, um die lExzedenten zu zerstreue׳n, diese sammelten ׳sich aber ■immer wieder ׳an ׳und richteten durch Steiinbombardements!großen Schaden an.!Im Verlauf!der /Kundgebungen! wurden von ׳der ׳Polizei etwa 350 Personen verhaftet, die /Mehrzahl ׳aber nach Auf- :nähme ider Personalien, freigetassen. Der den jüdischen Laden,besitzeru und Schankwirten durch Einschlagen der Scheiben und Raub von Waren und ,Spirituosen verursachte ׳Schaden übersteigt eine Million ׳Zloty. •Am 8׳. März herrschte Ruhe. Eine Abordnung der ,jüdischen Studentenschaft •beschwcrte ■sich beim ׳Rektor wegen der Mißhandlungen!unld Bedrohungen, ׳denen die!jüdischen1 Studenten i׳m Universitätsgebäude •aiusgesetzt ׳sind. Der Rektor ersuchte die Ab- Ordnung, diie!jüdische ׳Studentenschaft zu beruhigen ׳unld sie zum ׳Wliederbosuoh der ׳Vorlesungen ■zu!bewegen; die Universitätsbehörden ■seien entschlossen, ■mit allen Mitteln für die Aufrechterhaltung der!Ordnung zu ׳sorgein. Mehrere!linke ׳und gemäßigte polnische ׳Stuidentenorganisationen veröffentlichen ■in (den Zeitungen Protestkundgebungen gegen die ׳antisemitischen Studentenexzesse. Der Staros׳ta ■von!Lemberg hat die Direktoren der ׳höheren Schulen ersucht, 1aiuf ׳die ׳Studenten׳ ein Auge zu haben ׳und die Fort- Setzung der iAus׳sc11׳ re Rungen zu verbinden!. Die Polizei sei angewiesen, mit äußerster Schärfe gegen die Ruhestörer vorzugehen. Briefkasten. ״Neugieriger.“ Berichte ■über gesellige Veranstaltungen, bei denen die religionsgesetzlichen Vorschriften über die Sonderung ■der Geschlechter nicht beachtet werden, ׳bringen ׳wir grundsätzlich •nicht. Der Bericht ging uns aus sonst verläßlicher Quelle zu. Eine Information im gleichen Sinne wie die Ihrige erhielten 1wir!inzwischen auch von anderer Seite. Die Veranstaltungen der Agudas Jisroel-Frauen- und Mädchengruppen in Preßburg, Nätra, Piestany und überall sind — wie dies •in unserer ,Zeitung d׳es öfteren zu lesen ׳war — ausschließlich für Frauen und!Mädchen bestimmt. Der Name, den diese Gruppen tragen, bürgt allein ׳schon dafür, daß für alle ihre Unternehmungen ausnahmslos die Religionsgesetze b i nd e n d sind. Josef Kattner u. Frau Emanuel Brichta w. Frau Güta Bratislava laden höfl. alle Verwandten und Bekannten zur Trauung ihrer Kinder Jolan und Abraham welche אייה בשטו״מ am Dienstag 27) ו׳ ניסן הבעיל. März 1928) 2 Uhr nachmittags in Nov4-Zdmky, Restaurant Bribram, stattfindet. Statt Karten Di1Q»jak& Streda Velkf Buränv Verlobte. Gizeila tleuuirth Gabriel Goldberger .Velki-f4eder , . . Dun, Streda־־ Bratislava Verlobte הננו מברכים בזה כברכה חמה ולבבית לידידנו הם המופלג כמר אלחנן בדוי ן נ״י מסח, לרגלי ארושיו. יהי׳ נא הדבק למוגבל הימים. . שוראן, פ׳ ויקרא תסריח. ישעי׳ סרייא, דור דוב הערמאן. 48534823532323234823484853235348535348534853