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Jüdische Presse · 1928-03-02 · 9 (2.3.1928) · page 2

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Journal
Jüdische Presse
Volume
14 (1928)
Issue
9 (2.3.1928)
Date
1928-03-02
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Nr. 9 Seite 62 JÜDISCHE PRESSE ällllllllliuilllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllkllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllilllllllillliiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii:!Original Palästina-Weinei § כשי של פטח I aus den Barort Rothschild’schen Kellereien RI CHON LE ZION / PALÄSTINAmit Hechscher des Herrn Rabbiner J. Halevy, Richon le Zion, und Beglaubigung des Herrn Oberrabbiner Chaim Sönnenfeld, Jerusalem ■1 ln allen einschlägigen Geschäften erhä flieh! ■I S Repräsentanz und Alleinverkauf für die 4■* I I Ct "P A 1# Hfl I ■■ n Wien, 1V.( Blechturmgasse “ ehemaligen Gebiete Österreich-Ungarns ® W I ■■ mß E Kl Telephon 63-3*92 Nr. 12 £3 Die vorzügliche Qualität und Beliebtheit der Weine aus den*Baron Rothscliild’sclien Kellereien n R chon le Zion hat vielfach zu Nachahmungen SS SS der Etiketten und Markenbezeichnungen geführt Es ist empfehlenswert, nelm Einkauf aut Firmenbezeichnung, Etikette (Richon le Zion) und SS 53 .Korkhrand 7u arh'en! •5 rmimiiimimimimiimimmmmimimmmmiiimmiiimiiiiiimiiimimiiiiimmimiiimimmmiiimimmmiimmiiiiifT Vereinigung versucht hätte, schloß er seinen Pakt mit den Vertretern’ der übrigen Minoritäten. Er hoffte, durch •die fertige Tatsache die übrigen auf seine Linie zwingen zu können. Tatsächlich konnte er nicht einmal die Zionisten, seine eigenen Parteigenossen, in sein Lager *bringen. Selbst die oberste zionistische Exekutive in London, die *zur Schlichtung des Parteistreites angerufen wurde, ließ Herrn Grünbaum fallen. (Er mußte es sich gefallen lassen, daß in der letzten Nummer des zionistischen Zentralorgans ״Haolam“ etwa wie folgt über die politische Situation in Polen geschrieben wird: ״Zionistische Politik heißt, die jüdischen Gruppen zu vereinigen und nicht zu zerschlagen. Die Politik des Herrn Grünbaum in Polen führte zur Zer- Störung und nicht zur Einigung, *sie ist demnach keine inicrend als kühle politische Erwägungen.!Es ist daher nicht verwunderlich, daß in jüdischen Kreisen eine allgemeine Depression *und Gedrücktheit sich Platz machen. Man fürchtet sich förmlich ■vor dem Resultat des Wahltages. Nach der großen Enttäuschung!in Palästina würde eine Enttäuschung in der iiinenjüdischeii Politik in Polen die jüdischen Massen noch mehr entmutigen. Fiir beides wird die Politik des Herrn Izchak Griinbaum in sehr hohem Maße verantwortlich gemacht. Es ,ist •ihm gelungert ׳erst durch seine zionistische Politik, die große Zionistische Organisation Polens zu zerstören, jetzt durch seine Wiahl- Politik die jüdische Einheit zu zertrümmern. Der sonntägige Wahltag wird ein politischer Ger i c h t is t a g ersten R a n!g c s werden. rt. FRANZÖSISCHE LINIEN VON HAMBURG, HAVRE, BORDEAUX, GENUA, MARSEILLE NACH SÜDAMERIKA JNininuiniiniMniiiiiiniiniiiiiiiniiiiiiiniinMiiiiiHiinNiiiiiiiiiiiiiiiiinni BRASILIEN, URUGUAY, ARGENTINIEN KUBA, MEXIKO ]1ווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווו!!ווווווווווווווווווווו!ו!ו!וווווווווו COLUMBIEN iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii VORZÜGLICHE EINRICHTUNGEN DER 3. KLASSE RITUELLE KÜCHE WIEN, IV., WIEDNER GÜRTEL 24 (GEGENÜBER SÜDBAHNHOF) zionistische. Es ist daher die Pflicht der Zionisten in Polen sich von dem eigenbrötlerischen Weg des Herrn Griinbaum fernzuhalten.“ Tatsächlich betreibt Herr Grünbäum die. Zerstörung der jüdischen Einheit in Polen mit einer starrsinnigen Konsequenz. Agudas Jisroel warnte von vornherein vor dem riskanten abenteuerlichen Weg der Minoritätenpolitik. Dank der gouvernementalen Politik der Aguda gelang es ihr zum ersten Mal seit •ihrem Be- 5tand ,in Polen, weite außerhalb ihrer Partei stehende Kreise unter ihre Fahne zu •bringen. *Der von dem Führer der agudistischen Sejmklnbs Elias 1K i r ■s c h b r a u n geschaffene ״Jüdischnationale Wiahlblock“ konnte *die Vertreter der Kalifleute, der Kleinhändler, der Handwerker, der Voilkisten, der!I nid u s t ri e l- 1 e n und der unparteiischen Orthodoxen, also sämtlicher *jüdischer bürgerlicher Gruppen׳ mit Ausnahme der Zionisten in einem Block vereinigen. Im Bewußtsein se׳ine!r Stärke und der der *jüdischen Gesamtheit gegenüber bestehenden Pflicht, trat der •j üidLs cluna tj 0 n al e Block noch ln den letzten Wochen wiederholend lieh sowohl an die Zionisten •in Galizien, die ei.no •s’e 1 b s t'ä ndi gc Gruppe •bilden, wie an Herrn Grünbaum heran, um noch Im letzten Augenblick ein gemeinsames Vorgehen aller jüdischen Gruppen zu ermöglichen. Ali diese Versuche scheiterten an dem Starrsinn von Herrn Grünbaum, der ganz entschieden erklärte, daß er lieber ukrainischen Antisemiten zu einem Mandat verhilft, als Vertretern der schwarzen Aguda. Ein ■letzter ■Versuch des Jüdischnationalen Blocks, der wesentlich bezweckte, daß •in den zehn Wahlkreisen, wo die beiden jüdischen Hauptgruppen sich am stärksten befehden, ein Wahlabkommen getroffen wird in der Form, daß in •fünf Wahlkreisen nur eine Gruppe, in *den anderen fünf nur die andere Gruppe kandidieren soll, wurde von Gjrünbaum ebenfalls abgelehnt. So kam es, daß an den •sonntägigen Wahlen sech'5 jüdische Listen um Mandate ringen. Drei jüdisch-sozialistische Listen (Bund, rechte und linke Poale-Ziön), z w e •i zionistische (die Minderheitsblockliste des Herrn Griinbaum und die rein!zionistische Liste von Herrn Dr. Reich in Galizien).!Ferner die Liste des allgemeinen, jüdischnationalen Blocks (Liste Nr. 33) unter der Führung von Herrn Elias K i r s c h b r a u n. Es soll noch *betont werden, daß auf der Reichsliste der Regierung zum erstep Mal in, der Geschichte des neuen Polens jüdische Kandidaten figurieren. Infolge dieser Zersplitterung sind die •Aussichten der jüdischen Parteien sehr u n g ii 11 s t i g. Genaue Kenner der' Verihältnisse in Palen erklären sich höchst •zufrieden, wenn diesmal die Hälfte des früheren •Besitzstandes gerettet werden könne. Die Aussichtslosigkeit des Wahlkampfes hat ihn aber dafür überaus erbittert gestaltet. Schlägereien in jüdischen Wahlversammlungen waren in den letzten Wochen auf der Tagesordnung. Die Aguda hat, polnischen Biättermeklungen nach, auch ein Todesopfer zu beklagen, ■das in einer stürmischen, von zionistischen Radaubrüdern gestörten Versammlung gefallen sein soll. Solche bedauerliche Ereignisse wirken auf die jüdischen Massen in Polen noch mehr deprl- Liebe Frau Wollen Sie eine schöne, moderne und dauerhafte Perücke zu den denkbar billigsten Preisen haben, so kommen Sie und überzeugen Sie sich. Franz Balla Wien, 4. Bezirk, Gußhausstraße 26 Telephon S4-8-79. Herrn Sokolows Schechma. Man darf es!keiner Bewegung verübeln, wenn sie, in der Entwidklungsphase sich befindend, Fehler gleichsam Jugendsünden begeht. So beging auch der moderne Z,i on i-s m u s, als er vor drei Jahrzehnten auf *den Plan trat und im Fluge die Herzen der jüdischen!Massen zu erobern schien, den verhängnisvollen Fehler zweien •jüdisehen Gruppen, deren Mitarbeit am großen Werk unerläßlieh war, *den Kampf anzusagen. Der üb e r 1 i e f e r u n g streue Jude, dessen Brust sich vor Freude weitete, als er vernahm, daß Menschen sieh zusammengetan ■haben, um in Erez-Israel einen großzügigen jüdischen Jischuw zu schaffen, mußte bald zu seinem Schmerze e'insehen, daß mit der!Renaissance des jüdischen Heimes zugleich die ״Erneuerung“ des jüdischen Menschen vorgenommen werden sollte. Er erkannte das angestrebte Ziel: Israel seines religiösen Schmuckes zu entkleiden, um ihm ein neues!Gepräge zu geben, und wandte sich enttäuscht und erbittert ab, verzichtete lieber auf *die Befriedigung der nationalen Wünsche und ließ sich seinen G-tt nicht rauben. '״ Anderseits wirkte der Zionismus auf die assimi- 11 e r t e j •ü d i.s c h e;1,11 JTg e n z abstoßend, da nach der damaligen extrem nationalistischen Ideologie ein *Bekenntnis!zur zionistischen ׳ ־Bewegung die restlose Um- Stellung ihres *bisherigen' Verhältnisses zum Wirtsvalk und dessen';Kultur, streng ijudeo-izentrische zur ‘Voraus- Setzung hatte. So!wurde auch *diesem mit dem Heimatland kulturell und wirtschaftlich verbundenen Teil der Juden der Weg zum Zionismus *verrammelt. Auf sich allein angewiesen, vermochte der!Zionismus es nicht!zu einem großen Erfolg zu bringen, denn ein Werk, das die Anstrengungen eines ganzen Volkes erfordert, kann von einer kleinen Schar allein1 uioht vollbracht werden. Als nun der Weltkrieg zu Ende war und der ganze Kosmos von einem nationalen Enthusiasmus erfaßt wurde, da ■schickte sich auch die jüdische Nation an. das ihr von England versprochene Palästina 1in Besitz izu nehmen. Der einmütige Wille des ganzen Volkes hätte es zustande gebracht, die große 'Üee zu realisieren, wenn id i e!führenden Kreise politisch reifer, ökonomisch geschulter und vferständ nisvoller if •ii r!•d «i e große Zeit gewesen wären. •Denn der D 0 ik t o r t i t e 1 schützt vor B a t'l a n u t־h n i c ht. Anstatt die Hauptaufgabe darin zu erblicken, soviel Menschenmaterial als nur möglich Ins Land zu bringen und Boden anzukaufen, vergeudeten diese Führer die kostbare Zelt mit Kulturkämpfen, vertrödelten den historischen Moment mit kleinlichen Parteifehden. Noch war von einer beträchtlichen jüdischen Siedelutig keine Spur, noch' war kein Fundament zum Bau vorhanden, da diskutierte man schon über das Dach. Das Volk anzusiedeln und ihm eine Existenzmöglichkeit bieten, war das Gebot der Stunde. Alles aridere •hätte man ruhig *der späteren Entwicklung und hauptsächlich dem Volke selbst überlassen sollen. Was geschah in Wirklichkeit? Unsere tonangebenden!Diplomaten und!fanatischen Schriftgelehrten •des modernistischen Kultus klügelten ■und duselten über Universitäten, geistigem Zentrum und all den fruchtlosen, nicht zur Sache gehörenden Dingen; dem einziehenden Körper müsse der ״neue Geist“ vorangehen. Und so kam es, wie es kommen mußte, wir stehen vor einer katastrophalen Krise. Die Elnwanderung bat völlig aufgehört, die Zähl der Pückwanderung nimmt erschreckend zu, vom ..neuen Geist“, der ln Palästina herrscht, kann ein Land nicht aufgebaut I werden, die bücherschreibenden Philosophaster wer- I den den Judenstaat ohne jüdische Majorität und ohne Boden nicht errichten. Man sollte ■meinen, daß die an exponierter Stelle stehenden zionistischen Führer ■sich in ein Loch verkriechen werden um den Vorwürfen und Anklagen der Rechenschaft fordernden betrogenen!jüdischen Nation zu enitgehen. Aber weit gefehlt. Dem auserwählten Duldevvolk darf man alles zumuten, der Mohr hat seinen Dienst nicht getan, muß auch •deshalb nicht gehen. Die Juden sind um eine Illusion ärmer geworden und die zehnjährigen Minister verbleiben!trotz aller :Mißerfolge auf ihren Posten. Nun wurde nach einer neuen Arbeitsmethode, nach einem neuen Schlagworte Umschau gehalten. Und da verfiel man auf den Gedanken, sich mit der einen feindliehen Richtung, mit ■der assimilierten Finanz zu versöhnen, um auf diese Weise den erlahmenden zionistischen Apparat zu beleben. Mit anderen Worten eine Kapitulation vor dem Kapital, vor dem sogenannten Auch- und Bauchjudentum.!Diese Neuorientierung findet im ״Jewish-*Agency“- Projekt und in ■der ״Pro-fP.alästina“-Aktion!ihren sichtbaren Ausdruck. Während Dr .Weitzmann die Durchführung des ״Jewish-Agency“-!Planes übernommen hat, wurde Sokolow mit der Organisierung der ,Pro-Palästinakomitees“ betraut. Sokolow zieht also von Land zu Land, läßt sich von den diversen Staatsmännern Deklaratiönchen ausstellen, um den für den Keren Hajessod zu gewinnenden ׳Bankjuden sagen ,zu können: Sieh’ doch selbst, die Lenker deines Landes zollen Uns Anerkennung! Nun traf Herr Sokolow vor einigen Tagen in Wien ein •und nahm hier die Konstituierung •des Pro-Palästinakonidtees' vor. Er suchte die Spitzen der Behörden, •die Spitze der jüdisehen Finanzen, Baron •Rothschild auf, ׳ließ sich vom Regierungschef einen •Brief einhändigen und *sprach endlieh, da die Zionistische Organisation eine demokratische ist, in einer Massenversammlung über allgemeine zionlstisehe Fragen׳. Er :sprach über das Verständnis vieler nicht-!jüdischer Kreise •und über die Laxheit unter *den Juden selbst, um dann •zur!Quintessenz zu gelangen, daß die Unterstützung des Keren Hajessod fundamentalste Pflicht aller Juden sei. Es wäre •dies alles recht schön, wenn er nicht im ■selben' Augenblick, als er vor dem schnöden •Mammon sich ehrfurchstvoll verbeugt, so respektlos sich!gegen die heiligsten jüdischen Gefühle ergehen würde.!Daß Sokolow als einer der Chaluze-Haskale mit Vorliebe termini pietatis profaniert, sie durch beliebige Anwendung auf weltliche ׳Dinge degradiert und überhaupt Waffen aus der geistigen jüdischen Rüstkammer für seine Zwecke schmiedet, :ist nicht mehr ■neu, aber, daß er sich erkühnt, vor einem jüdischen Publikum auf das am vergangenen Abend ln demselben Saale stattgefundene hebräische Konzert hinweisend, die Tatsache, daß christliche Künstlerinnen hebräische Lieder zum Vortrag brachten, als die ..wahre S c h e c h 1 n a h“ zu bezeichnen. Ist wahrlich eine bodenlose Dreistigkeit. Es muß jeden im Innersten empören, den Be* griff Schechina, der jenen eigenartigen Reiz, jenen himmlischen Zauber :in *der jüdischen Brust wa ch r uf t, entwürdigt zu sehen, eine s cb lLm׳m׳e r e ■Respektlosigkeit gegen jüdisehe Gefühle ist undenkbar. Ueberhaupt schien er an diesem Vortragsabend darauf versessen zu sein, *die religiösen *Gefühle der Anwesenden auf das tiefste zu verletzten und so Jeitstete er sich *die *Geschmacklosigkeit, die Universität am Skopusberg :dem Bet!h-*Hamidrasch gleichzustellen. Endlich prägte er die für Herrn Sokolow beschämende Phrase, die, käme sie nicht vom Munde des Herrn Sokolow, als geistlose Entgleisung gewertet werden würde: ׳Der ■Messias ist *der Keren Haj es s od! Im Talmud können fünf Tanaim sich über den Namen •des Messias nicht einigen. Da will nun Herr •Sokolow *die strittige Frage lösen und behauptet, der Keren Hajessod sei der Messias. Der messianische Gedanke, der unversiegbare Born jüdischer Begeisterung, jüdischen Op- ■timismus, jüdischer Hoffnung, der glückliche Traum, die g-ttliche Verheißung, die den Märtyrern des finsteren Mittelalters den Mut •und die Kraft verlieh, die grau- *samsten Qualen zu ertragen, alles in Erwartung *der messianischen Zeit. Dieser Messias, das letzte Wort, das sich den Lippen •der fiir ihre Ueberzeugang •zu Tode Gefolterten entrang, jener Lichtschimmer, der!die schreckliehe Golusnacht erhellte, *der letzte Trost, zu dem Genenationen Zuflucht nahmen, •das soll ietzt :der Keren Hajessod sein. Muß man da nicht ׳vor *Scham erröten? Und das unreife und kritiklose, leicht erregbare und zum großen Teile aus konservativen Elementen :zusammengesetzte Auditorium klatscht faszinierend sich die Hände wund. Ben Rachel. ■fceKiffo TSoSAs -a.2ßauph(£u&furJwaSe/v ■und Wädd&i mdOßmi&Akdhredk n. fflatzgasse /ff

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