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Jüdische Presse · 1928-02-24 · 8 (24.2.1928) · page 7

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Journal
Jüdische Presse
Volume
14 (1928)
Issue
8 (24.2.1928)
Date
1928-02-24
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
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Nr. S JÜDISCHE PRESSE Seite 59 Agudas Jisroel-Mädchengruppe in Dtin.-Streda. Man berichtet uns aus Dun.-Streda (Durtaszcrdahely): Wie in allen anderen Gemeinden der Slowakei, in denen das Interesse fi'ii* die praktische Verwirklichung der re 1 igjöseh und organisatorischen Ideale des unverfälschten orthodoxen Judentums noch nicht erloschen ist, haben auch liier einige von religiöser Begeisterung beseelte Frauen und Mädchen die Initiative zur Gründung einer Agudas Jisroel-Frauen- und Mädchengruppc ergriffen. Gleich den anderen orthodoxen Gemeinden des Landes sollen auch hjer die Frauen und Mädchen durch allsabbatliche be« lehrende Vorträge und Vorlesungen über die Sidrah und andere jüdisch-religiöse Gegenstände‘zur Erweiterung und Vertiefung der Religiosität in Familie ■und öffentlichem Leben angeregt werden. Außerdem soll durch gescjlschaft- Hebe Veranstaltungen in echt jüdischem Sinne die Friedensliebe und das Zusammengehörigkeitsgefühl unter allen’frommen Jüdinnen gepflegt und erhalten werden. Da hei /uns bereits seit Jahren eine noch vom seligen Oberrabbiner Samuel Levj \V e i u b e r g e r צ״ל? Ins Leben gerufene Agudas Jisroel (Männer-) Orts- und Jugendgrttppe existiert, wurde die Anregung zur Ausdehnung dieser arthodqxen Bewegung auch auf die Frauen und Mädchen, besonders ira Interesse der Mädchenerziehung allseits mit Fremde begrüßt. Zunächst wurde auf Initiative von Frau Mjch. H e r z f e 1 d eine Aguda-Mädchengruppe gegründet, Ara מוש״ס פ׳ יתרו fand die erste Sitzung statt. Zahlreiche Frauen und Mädchen waren anwesend. Frau Michael H q r z f e 1 d erläuterte den Zweck und den Wirkungskreis der Agudas Jisroei-Framenbewegung und berichtete von der segensreichen 'Tätigkeit der an anderen Orten gegründeten Gruppen. Ihre ‘Ausführungen fanden allgemeine Billigung. Worauf die Gründung der Agudas Jtsfoel-Mädchengruppe von Dunajska-Streda einstimmig zum Beschluß erhoben würde. In das ■Ehrenpräsidium wurden Frau Ölherrabbiner W e f n b e r ff e r. Frau •Rabbiner K a t z und Frau Mich. Herzfeld einstimmig gewählt. Zwei Sitze im Ehren- Präsidium sind noch unbesetzt. Die Leitung der Mädchengruppe besteht aus den Damen; FrJ. Hedwig Kohn (Präsidentin), Esther W i mmer und Rosa pa schku s (Vizepräsidentinnen), Ella Wetz ler und Erna Zobel (Kassierinnen). Hermine K a t z und Mira Federwelsz (Kassierinneh-Stellvertreterinrien), Irrnä' Weisz und Sari BüschJtz (Kontröllorinnen), Piroska Tischler und Therese Porges (Sekretärinnen), Esther P0rgesz (Schriftführerin), Helene Breuer (Aufseherin), Sari W e i s z, Sarah S t e r n, Esther Müller und Hermine W i in m e r. (Saalaufsehe-rinnen). Dem Ausschuß gehören an: Frl. Mariska Rosenbaum, Hermine Goldberger, Katinka Federwelsz, Roszi Tauber, Bannah Herzfeld, Bella Kohn, BoJan Breuer, Berta Steiner, Juliska Mendelsohn, Mariska Stern, Rozsi Rosenbaum, Lldia Wosner, Gisela Wollner, Sari Paschkus, Sarah Porgesz, Äran-ka Weisz, Frieda und Rösa Kohn, Elka Lieser, Fanny Schwarz, Margit Weiner. Giti Hermann. Flora Becski, Laura Goldberger, Manci Neuhauser, Rozsi Schlesinger, Margit Söffer und Serene Mehdelsohn. Unter dem Eindruck dieser ersten Gründungssitzung versammelten sich am □שק׳ שקלי nachmittags zirka 120 Mädchen unter 'Teilnahme des Ehren- Präsidiums zur konstituierenden Versammlung. Frl. Hedwig Kohn eröffnete die Versammlung und begrüßte die Erschienen. Frl. Irma Weisz richtete in einer schönen Anspräche die Aufforderung an die orthodoxen Mädchen zum Zusammenschluß auf Grund der Prinzipien, die von der Agudas Jisroel unter Führung der bedeutendsten rabbinischert Autoritäten vertreten .werden.' Bei einer Vereinigung der Kräfte und opferfreudigem Zusammenwirken wird die weibliche ”Jüdische Jugend den Bestand des orthodoxen Judentums sichern. Unter Hinweis auf die Zählüngsabgabe des ״halben Schekels“ forderte sie die Erschienenen auf, bereit zu sein, für das Judentum Opfer zu bringen und .durch den Anschluß an die Frauenqrganisation des thöratreuen Judentums zu beweisen, daß sie unverbrüchlich zur orthodoxen jüdischen Gesamtheit gezählt sein wollen. Hierauf eiferte Frau Oberrabbiner Weinberger die Versammelten an. die Grundsätze dieser neuen Vereinigung m beherzigen und besonders hi Kleidung und Lebensführung darauf zu achten, was das wahre Judentum von ihnen fordert. Nach Verlesung der von Herrn iif. Herzfeld ausgearbeiteten und vom Rabbinate gutgeheißenen provisorischen Statuten durch Frl. Piroska Tischler und Esther Porgesz, einem Vortrag aus der Sidrah durch Frl. Gita Hermann und wirkungsvollen Ansprachen von Frl. Esti Wimmer und Esther Müller wurde der Beschluß gefaßt, jeden שכת קודש nach dem Muster der Gruppen in Preßburg, Nitra usw. Vorträge und Vorlesungen zu veranstalten und mit der Agudas-Jisroel-Franenzentrale in Bratislava in Verbindung zu treten. Das Schlußwort hatte Bhrenpräsidentin, Frau Herzfeld. Unter den Mädchen herrschte solch allgemeine Begeistei'ung, daß sofort am מושיק ’•ich 86 Mitglieder in die Listen eintrugen. Für heute ראש חורש als Feiertag der Frauen, O. .. 7. sich an Ihrem Geld,, VCrSUIldl^BH wenn Sie Pelze einkaufen, ohne sich von unseren billigen Preisen zu überzeugen/ in Peiagatf sangen ent gros9 en cfieiaäS! §8 laast rarjsienns felzwarenliaiis B4«a^<s2?״wa, J«|». I. I ist eine gut vorbereitete gesellige Zusammenkunft anbe-! .räumt. Ein Erfolg dieser Gründung ist schon sichtbar. Am letzten Sabbat wurde kein echtjüdisches Mädchen auf dem ״Korso“ mehr gesehen; atle waren in der Mädchengruppe versammelt, um die Vorträge anzuhören. Bar Mizwoh-Feier int Hause des Preßburger Ober־ rabbiners. Am ש״ק שקלים wurde •ln Gegenwart zahlreicher Mitglieder der Familie aus den! In- und Auslande und eines tnehrhuhdertköpfigen Publikums aus der Preßburger Gcmeinde die Bar Miizwoli-Feier des jüngsten Sohnes — הם יצחק יהודה — Sr. Ehrw. des Herrn Oberrabbiners Akiba Schreiber begangen. Die Wohnung des Oberrabbiners war mit Gästen, dicht erfüllt,'als der Bar Mizwoh seine Droschoh, zuerst Charifus und dann Magidus. mit vielverheißender Rednergabe in sehr eindrucksvoller Weise vortrug. Während des ganzen׳ Sabbatnachmittags strömten die Gemeindemltglieder herbei, um dem ehrw. Herrn Oberrabbiner und seiner Gemahlin zum Festtage ihres jüngsten Kindes מלל טוב ZU wünschen. Rabbi Scholom Gestetner זצ״ל Aus Stupava berichtet man uns: Unsere Ge■? meinde hat einen unersetzlichen Verlust erlitten. Rabbi Scholom Gestetner, Rähbinatsassessar unserer Gemeinde. hat am 23. Schwat plötzlich das Zeitliche gesegnet. Er stammte ans Papa in Ungarn, war Schüler des Rahbiners Dr. Breuer, des Schewet Safer und des Rabbi David Lackenbach וצ״ל und weilte mehrere Jahrzehnte ■irt unserer Mitte. Thora lernend and lehrend,!bis er mitten im heiligen Wirken unerwartet in seinem 68. Lebensjahre hingerafft wurde. Er war in allen Kreisen wogen seines reichen Wissens In ׳שים ופיסקים seiner •beispiellosen Bescheidenheit, seiner aufrichtigen frommen Genügsamkeit und seiner edlen menschlichen und jüdischen Eigenschaften hoch verehrt und beliebt. Sein Hinscheiden riß eine Lücke in unserer Gemeinde, die nicht ausgefüllt werden ,kann. Unter großer Beteiligung fand seilte 'ליי■ am 24. Schwat statt. Wegen Unpäßlichkeit unseres Herrn Oberrabbiners Herzog hielt zunächst Herr Oberrabbiner H 1 r s c b 1 e r (Modra) in seiner Vertretung einen tiefbewegten הספד in welchem er die vornehme Persönlichkeit des Verewigten, sein Leben und Wirken und seine großen Vorzüge in herzerschütternden Worten schilderte. Darauf sprach Herr Gemeindepräses Markus Weber in Namen der Gemeinde und hob im besonderen sein erfolgreiches Streben hervor, die Jugend In gewinnender Weise zu beeinflussen, damit sic dem wahren, religiösen Judentum in Gesinnung 11 nd Lebensführung treu bleibe. Möge das Andenken dieses hochverehrten תלמיד חכם zum Segen werden für כל ישראל Notiz: Wir machen unsere Leser auf das Inserat der Finna Heinrich Francks Söhne zur gefl. Beachtung aufmerksam. ___• Daloiiwah! in Bratislava. Die Repräsentanz der orthodoxen Gemeinde in Preßbürg beschloß in ihrer Sitzung votn 29. Schwat über statutengemäßen Vorschlag Sr. Ehrw, des Herrn Oberrabbiner Schreiber, die ■seit Jahren vakante Dajonstelle im Ra-bbinate der Gemeinde mit Herrn Ober rabbiner Simon Lebowitsch a!us Joka zu besetzen. Se. Ehrw, Herr Oberrabbiner Lebovyitsch gilt als eine anerkannte rabbinisehe Autorität in unserem Lande. Sejne Berufung zum Mitglied des Preßburger Rabbiiiats eröffnet ihm ein Wirkungsfeld von weiter Ausdehnung!und hoher Bedeu« tung, auf welchem seine hervorragenden rabbinischen Kenntnisse und seine Jahrzehnte hindurch vielfach ׳bewährte orthodoxe Prinzipientreuc der größten jüdischen Gemeinde de.r Slowakei zugute kommen werden. Möge es ihm.בעזה״ י gegönnte sein, zum Wähle der jüdischen Gesamt'heit und zur Ehre der תו ה״ ק segensreich zu wirken 1 Zur Rabbiiierwah! in Uzhorod. Wie aus Uzhorod berichtet wird, hat die Re- Oberteilherrichter und Schuhmacher mit Meisterrecht aus orthodoxen Hause sucht Stelle, Branche egal'. Unter Sabbatruhe an Exp. der ״Jüd. Presse“, Intelligenter Taubstummer, 37 Jajire, religiös, Goldarbeiter, sucht auf diesem Wege eine passende Lebensgefährtin, wo ihm Gelegenheit geboten wäre, sich selbständig zu machen. Derselbe ist eventuell zu einer Einheirat in ein Geschäft auch geneigt. Junge Witwe picht ausgeschlossen. Gefl. Zuschriften unter ״Masel“ an die Bratisl. Administration des Blattes, 15 ׳bis 16 Jahre alt, voii solchen Eltern, die für die Ver״ iäßiichkeit ihres Kindes Verantwortung übernehmen, wird in einer Uhrmacherei und Juwelenladen per sofort aufcgenominen. Gründliches Erlernen ■des Faches nebst streng jüdischer Verköstigung bei Vereinbarung zugesichert. ש3ח und 3 יום מ ו frei. Interessenten mögen 810h an die Bratisl. Administration dies.ss Blattes unter Chiffre ״Verläßlich‘‘ wenden. יו■•• wird gesucht im Hause eines Rabbiners, die fällig wäre, bei acht Kindern selbständig über die Kinder Aufsicht halten, ip der Küche w helfen wsw. Har streng ko• >ervative kommt in Betracht. Erwünscht wäre eine alleinstehende Frau, die eine solche Familie sucht, wo sie smn kleine Bezahlung und fcel treuer, Hebe voller Kinderpflege ela Heim finden kann, Gehaltsahsprliphe mH Angabe des Alters und früherer Lebensweise unter ״Jüdisches Haus“ a. d. Bratisl. Administration dieses Blattes. präseptanz der dortigen orthodoxen Gemeinde Sonntag,, flen' 28. Schwat mit 33 gegen 23 Stimmen den Be$chl|8 gefaßt, die. mit dem Hinscheiden des Oberrabbiners Grünvvald זצ״ל verwaiste Stelle des Olberrabbirters vorläufig nicht zu besetzen. Die Majorität der Reprüsentanz begründet diesen Beschluß mit der trister, finanziellen Lage der Gemeinde. Der religiöse Teil der Gemeinde drängt jedoch mit Rücksicht auf die un er quickliehen geistigen und religiösen Verhältnisse in der Gemeinde auf eine baldige Lösung der Rabbinerfrage. Rabbiuervyahl in Spisska Stara Ves. (Altendorf). Bei der am 29. Jänner stattgefundenen Wählerver- Sammlung wurde Sr. Ehrw. Bert Mozes Fischer, Sohn des seligen Oberrabbiner von PreSov, mit großer Begeisterung ׳־;un Oberrabbiner von Altendorf gewählt. Der neugewählte Oberrabbiner erfreut sich des Rufes eines guten Redners und war bis jetzt als שס חב׳ Rav in Presov tätig. Orthodoxe Jiigendversammlung ln 'Ko§ice. (Unlieb verspätet.) AmN^ א׳ פ׳ DV Bat der Verein Boe Ernurim in KoSice seine alljährliche, diesmal mit סיום מסבת פסחים und סיום ש״ס משגיות verbundene Jahresversammlung abgelnvlten. Das Fest, welches einen überaus imposanten Verlauf hatte, begann ■nach מנחה ומערים im dichtgedrängten Prunksaale der Gemeinde, wo die gesamte orthodoxe Jugend ■und zahlreiche בעלי כהים erschienen sind, Präses Herr J. Samuel Klein eröffnete die Versammlung mit einer vorzüglich uu!.gebauten Rede. Nachdem er die Erschienenen und die Vertreter auswärtiger Vereine mit warmen Worten begrüßt hatte, sprach er über den geschichtlichen Werdegang des jüdischen Volkes und seine Verbundenheit mit der חוה״ק und wies dabei auf die Pflicht der .Jugend zur Wahrung und Förderung des Thorageistes hin. Nach ׳dieser mit Elan vorgetragenen Rede, welche auf die Zuhörer einen großen Eindruck ausübte, ergriff das Wort ■der Ehrenpräsident des Vereines. Herr L. Wieseivberg. Auluiüpfcud an den üblichen הדרך sprach er •mit gewohnter Eloquenz und Geistesschärfe über die Notwendigkeit eines innigen Kontaktes zwischen ■ den Eltern and der Jugend. Reicher Applaus war der Dank der Zuhörerschaft für die geistreichen Ausführungen des verehrten und geliebten Redners. Hierauf begrüßte den Verein seitens der בע״ב Herr Hermann Scliwpid gab seiner Freude über da׳s ersprießliche Wirken des Ver- ■ cinps Ausdruck und dankte dem ehrw. Oberrabbiner שלי ט "א für die Gründung und fiir die Unterstützung dc;s Vereines. Er forderte clie Jugend als die zukünftige Örthodoxie zur weiteren intensiven Arbeit auf. Es folgte die .wirkungsvolle,- mit trefflichen מני די ת . gewürzte Begrüßungsansprache des Herrn Salomon R c in i t z. Präses,1 der Agudas-Jisroel-jugendgruppe in Presov, der dem Verein die guten Wünsche seines Vereins■ iiberbraclite. Die ■ zur Eintracht im Vereine aneifernden vortreffliche■!! ־מגירות Worte des Vizepräsidenten, Herrn L. Rosenöl üti.i,; ernteten großen, Beifall., In einer schönen,, formvöllciideteii Rede erläuterte, der Bibliothekar Herr ' N. Ehrlich die jüdische Anschauung von Wissenschaft, Kultur und Nationali'tät und ermahnte die Jugend zmn Festhalten an unseren Idealen, die allein an vergängliche׳ Ewigkeitswerte ■sind. Den Tätigkeitsbericht erstattete Majordomus Herr Alu-;• xander Schweid. Er schilderte deji bedeutenden. Alt!- schwung des Vereinslebens und bewies mit Daten die großen materiellen wie auch moralischen Erfolge, welche־ der Verein im •letzten Jahre aqfzei'gen kann.. Zugleich ׳ sprach er dem Protektor des Vereins. Sr. Ehrw. Herrn Oberrabbiner Brach im Namen der Vereinsmitglieder den Dank aus• Er behandelte ferner, die Notwendigkeit der Schaffung einer Organisation zur Unterstützung ■derישיבות בחורים Während der ״כ יו הזמנים״. Ein ausführlicher' Kassabericht wurde vom Kassier Herrn M. Frankel erstattet. Hierauf schloß Vorsitzender Herr J. S. Klein in Würdigung des großen Erfolges, •den ■diese ' großzügige Jugendversammlunig-für die orthodoxe Jagend •brachte, die. Sitzung. Abends 8 Uhr wurde elu Festbankett mit 220 Ge-, decken veranstaltet, zu welchem der allverehrte ehrw. Herr Oberrabbiner שליט״א unter den Jubelrufen der \ Jugend wie auch das Rabbinat und die Elite der :ב ע ״ ב erschienen sind. Bei Tasche erfreute Sr. Ehrw. ש ל י ט ״ א die Gesellschaft mit tiefgründigen .מגירות -Worten und wünschte der Jugend, sic möge den Weg zum Aufstieg der jüdischen Vollkommenheit fprt-setzen. Es spraphen noch die Herren Rabbiner Samuel .1 u n g r e i 3 z, Rabbiner S. Schikler, Rabbiner J. S. Fried man 11. Seitens der Jugprid trug Präses Herr J. S. Klein einen scharfsinnigen הדרן die Herren L. Rosenbliith, Alexander Schweid und S. L i eb e!rman n חריפות vor. In ׳gemütlioher Stimmung verblieb die Gesellschaft lange beisammen. Für das Arrangement gebührt der Dank der aus den Herren A. Ehrlich, L. Schweid und L. Fränkcl bestehenden Kommission. I ב״ה ' \ . E S Einjsig in Mitteleuropa unübertroffen מיט אללע מעלות E 5 1>»^ מצותE s 3 der bestranoromierten 1. Wr. orthodoxen Mazzpthfäbrik, S welche unter streng orthodoxer Aufsicht des ehrw. 5 Rabben der isr. Kultusgemeinde Wien erzeugt werden. S Atteste der größten נאיניס S Durch die modernsten technischen und hygienischen 3 Einrichtungen bin ich in der Lage, sämtliche מצית 3 und feinsten lichten Grieß wie such die düm sn>״ 3 Mazzolh ausdotn garantiert feinsten Nullermchl 3 כשר של פסח @treng Odhodox zu erzeugen. 3 כל דכפיו ייהי ויאבל 3 Fabrik; H>»■ 'S®“3 § Tei®Ph9ß Nr. #4-8-14 und 4^ 8 £() 3 S DetaUv«rkd1ufg5te||«11 ip gane Wten «, Gegterrelch 5׳ 3_. (

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