Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 13 (1927)
- Issue
- 44 (2.12.1927)
- Date
- 1927-12-02
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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. r-, Nr. 44 < SM»2ß ' ' JÜDISCHE PRESSE 80rgffKigsto Lieferung In plombierten SScken von 1 Seck SO kg engefengen franko Heus, ebenso in Fohren und Weggons JULIUS HABER Kohlen• lind Kofesgrofthancflung Nördbahnruüchen 3. Kohtanfwf Nr. 372-378 Wien, II., TabotttraBa 9 Fsmtpreefttr Nr. 4t •022־ Für eine gestaltungsreife Orthodoxie. Von Dr. Nathan Birnbaum. ln den ,,Blättern“ (Nr. 18 vom 25. September) hat Jacob Rosenhelm meiner Jüngst erschienenen Schrift ״Im Dienste der Verheißung“ Erörterungen gewidmet, in denen er sie Im allgemeinen warm anerkennend, im besonderen entschieden kritisch bespricht. Da mich die Anerkennung eines Mannes wie er mit lebhafter Genugtuung, seine Kritik mit dem. ernsten; Wunsche ernster Nachprüfung erfüllte, sei es mir gestattet, hier meiner Genugtuung Ausdruck zu geben, im folgenden aber über das Ergebnis meiner Nach- Prüfungen einiges zu berichten. 1,'Eihcrri "Teil der Rosenheimscheti Ausführungen kann ich, da,;sie; augenscheinlich Mißverständnissen geschuldet sind, •im Grunde nur mit Berichtigungen begegnen. So zum Beispiel ׳ wenn das, was ich in meiner Schrift über den Wirkungswert der ״synagogal-ritualcn Verselbständigung'‘ sage, als nur gegen die ״Austrittsgemeinde“ gerichtet angcsehen und, diese gegen mich in Schutz genommen wird. Demgegenüber verweise ich darauf, daß ich die Bezcichnung ״syhaga'gal-rituale Verselbständigung״ als eine gemeinsame für ״Äustrittsgemeinde“ und ״Cemeindcortliodo.xie" wählte,, wobei ich es ablehnte, eine Untersuchung darüber anzustellen, welche von beiden Methoden oder ob beide wohltätige Wirkungen üben; ferner, daß ich. solche Wirkungen nicht ansschloß und nur bestritt, ,daß durch ״AastrittsgCnieinde“ und ״Genieindeorthodöxie“ die Erhaltung und Mehrung des Kräftcbcstandcs des Judentums hinlänglich gesichert sei. Wenn weiter• gesagt wird: ״Das alles tritt zurück gegenüber der verhängnisvollen Unterbewertung, die Birnbäum dem ״Lernen" zuteil werden läßt“ — so kann ich die^e Aeußcrung nur parapbrasieren, •indem ich sage: das alles; (das heißt alles sonstige Mißverstehen), tritt zurück gegenüber dem verhängnisvollen Irrtum hinsichtlich einiger Sätze; in׳;,denen ich vom ״Lernen“ sprach. Meiner •unkedhigtep Hingabe an alles, was Gut des Judentums ist, mir bcwußt ׳ und •in schwerer Besorgnis,. daß das Urteil eines Mannes wie Rosenheim viele verleiten könnte, mich ungclesen zu verurteilen — muß ich den Vorwurf der Unterbewertutig des ״Lernens“ und daß sie aus meiner Schrift ersichtlich' ist. auf das entschiedenste zurückweisen. Ich berufe mich hiebei auf nichts anderes als meine Schrift selbst. Man lese die paar Zeilen nach und urteile! ,Wo ist dort an der Bedeutung des ״Lernens“ im Ewigkeitshaushalt des jüdischen- Lebens■ gerührt?. Wo ״ist das ״Lernen‘,‘ diesbezüglich oder, sonst zur ״Veriändlichimg“ und' ״Allgemeinde“; in Vergleich gesetzt? Wo sind diese letzteren ai.s etwas ,anderes, denn als Mittel bezeichnet? (Allerdings nicht' als periphere, weil die Unterscheidung zwischen ״peripher“ und ״zentral“ bei Mitteln nicht gut angänghcli Ist.) Wo iim Himmels willen, ist dort das ״Lernen“ ״zum Mittel degradiert“? Ist nicht gerade im Gegenteil davor gewarnt, cs als Mittel zu gebrauchen? Was :st denn dort anderes als die Warnung ausgesprochen: Wenn ihr die Sicherung des ״Lernens“ als (nach Rosenheim)״der leidenschaftlich allumfassenden Forderung der Versenkung in die Gottesweisheit“ gegen die Mächte der Zerstörung wollt, dann dürft ihr euch die Sicherung nicht vofii ״Lernen“ erwarten? Oder war es unrecht, darauf hinzuweisen, daß Zehntausendc und Aberzclintausende den Weg aus dem Bessnmcdrlsch ins Apikorssus gefunden Die Thora ist das Erbgut des Jüdischen Volkes! Der Keren Hathora ist der Thorafottds des jüdischen Volkes! Trägt Euer Scher Hein nach Kräiten bei, auch kleine Gaben sind willkommen! Füllet die *-ר־5למל ד־־זודח l 11 B r ן! **למל*-* ר־־זודח!i מן. ¥ ■ l ,1"SXIi w וי י ״ ׳11'! gfgjS Keren Haiihora׳• Büchsen in Eurem Hause! In der werden alle Büchsen geleert. Auf das Erträgnis der Büchsenleerungeil warten Tausende. von Bacliurim, Hunderte von Thoralehrstätten,; die wir. mit Kleidung lind Nahrung Siir das Winterhalbjahr versorgen sollen. Mit einem; ‘kieinen Ppfer werdet Ihr Großes wirken! Gebe jeder reichlich und freudig für die Chamxka> Aktion ׳ des Keren. Kercw Haihora - Zentrale, Wien, II. .Leopoldsgasse Z6. Zahlungen per Bankt Zentraleuropäisclic Länderbank, Expositur I., Franz Josefs-Kai 33. Haben und noch finden? Wozu eine Tatache unterschlagen, die an die Bedeutung des ״Lernens“., nicht ,.heranreicht,‘ deren Erkenntnis aber der Pflege des ״Lernens“ nur nützen kann? Wozu sich gegen die Erfahrung stemmen, daß das ״Lernen“ wohl von zentraler konstitutiver Bedeutung für die Judenheit, aber rn der Regel nicht geeignet ist, Verirrfe, die es einmal gekannt und geübt haben,, und Entfremdete, die es nie kannten und übten, zu ihm, dem ״Lernen“, zk thoragemäßem Leben und zu Gott zurückzuführen .— ein-, fach aus dem Grunde, well man damit gar nicht an sie heran kann? Ist es wirklich so schrecklich, wenn ich andere Mittel zur Sicherung der Ueberliefcrungstrcue, also auch des ״Lernens" und der Aufstiegmöglichkeit vorschlage als ein ״zum Mittel degradiertes Lernen“? Bin Ich deshalb wirklich ein Unterbewerter des ״Lernens“? ׳ Doch genug davon. Am Ende ist ja auch dieses Miß- Verständnis, so unangenehm cs für mich persönlich ist, für die Beurteilung meiner Schrift durch Rosenheim nicht entscheidend. Und ich darf mich daher freuen, feststellen zu können, daß er sich zu ihrer Tendenz, namentlich wie sic in den beiden Kapiteln ״Auch wir so vorlaut?“ und ״Auch wir so laut?“ zum Ausdruck kommt — wenn man von der Verdichtung zur Anklage gegen die Orthodoxie absieht — deutlich zustimmend verhält. Auch er hat offenbar die Empfindung, daß es iiberlieferungstreuer Juden unwürdig ist, den von den Atheisten verschiedenen Kalibers in die . Massen geworfenen Parolen unterschiedlicher Art auf den Leim zu gehen. Und ebenso kann kein Zweifel daran sein, daß auch ihm ein zionistisches Getue orthodoxer Menschen nichts weniger als recht Ist. Einerseits hebt er in einer Anmerkung selbst hervor, daß der. ״Israelit“, ״der von der. öffentlichen Meinung als־ Organ der ״Agtidas Jisrocl“ ger wertet zu werden pflegt“, in gewissen Fällen, wo Stellung, zu rechts oder links zu nehmen war, ״im Sinne Birnbaums“ geschrieben habe. Andererseits gibt er sich ja selbst Mühe, die agudistische Ercz Jisroel-Praxis und -Theorie gegen den■" Vorwurf zionistischer Färbung zu verteidigen. Allein, nicht genug an dem: Es will mir scheinen, daß die Uebereinstimmung zwischen' Rosenheim und'mir noch weiter geht, .daß er von der Sorge, die mich.zu den in den oben genannten Kapiteln'gegen die Orthodoxie erhobenen Anklagen bestimmten, auch nicht, zumindest nicht ganz frej. . sein kann. Denn, wenn er in der schon erwähnten Anmerkung erzählt, daß die ‘ ״aus allgemein ethischen .und spezifisch jüdischen Erwägungen ׳im'Sinne Birnbaums“ erfolgte Stellungnahme des ,',Israelit“ zur Volksabstimmung, über die Fürstenenteignung ״dem Blatte einen Entrüstung^•• sturm ' seiner demokratischen und sozialdemokratischen Lesergruppen eingebraclit• hat״, so kann ihm der klaffende. Gegensatz zwischen der;Erwägung dieser Gruppen und ' jenen ״allgemein . ethischen und spezifisch jüdischen Erwägungen im Sinne Birnbaums“ nicht entgangen, sein .und muß ihn beunruhigt haben." Und war wieder• die zionisicr rende Strömung in, der; Aguda betrifft, so meint er zwar, daß. ״die von der.'ziönistiseben Ideologie innerlich erfaßte Jugend gc'setzestreu'er Kreise allemal früher' oder später zum Misraclii .gellt“.'Aber er spricht ja auch einige Sätze vorher von Is'aäc Breuers ursprünglichem Satztings.entwurf, ״der mit seiner stärk palästinazentrischen Ideologie trotz* Nur für Damen? Nur Ißr Damen! zur־ der A gada s - J i׳s r o.c 1- M ä d ch e n g ru p p׳e, welche Dienstag den 20. Dezember, 7 Uhr abends, 1m Theatersaale ׳des Hotels ״Post“, I., Fleischmarkt (Eingang• Drachengasse 3), stattfindet. Karten sind zu haben bei Mdchspeisehallc Deutsch, If., Franz-Hochcdlingcr-Gasse 19 (Tel. •18808־), und Stella Richter, U., Franz-Hochcdllnger-Gasse 2 (Tel. 41-7-65). Karten nur im Vorverkauf. Aus dem Midrasch. ״Und Jakob zog aus von Beer Sewa und ging nach Harau.V XXVIII. 10. R. Simeon ben Naclnnan begann •mit Anknüpfung an Ps. 121, 1. Jakob sprach: ״Ich erhebe meine, Augen zu; den Bergen. Woher kommt meine Hilfe?“ Jakob Spraoji: ״Elieser nahm, als er die Rebbeka holte, Kamele und־ alle ",Kostbarkeiten mit sich• und •ich habe nicht einmal einen Nasenring und ein Armband. Soll Ich. deshalb meine Hoffnung .auf meinen Schöpfer .aufgeben? G-tt behüte! Ich gebe meine Hoffnung nicht, auf, sondern meine Hilfe kommt vom Ewigen. Er läßt deinen Fuß nicht wanken׳, nicht schlummert dein. Hüter. Siehe nicht schlummert, nicht schläft der Hüter Israels. Der Ewige wird dich behüten vor allem Ue'bd.“ ■ k ★ '־ י ־' '' *,Und Jakob zog aus.“ Mancher geht nach seiner Frau und. zu einem kommt sie. Zu Jizchak kam die, welche ihm.zugedacht war. Jakob aber ging, ■um sie zu holen. , . ״Und pr traf an einen Ort.“ XXVIIf, 11. Was ׳heißt das? Er betete an diesem Orte. Nach Ra'bbi Josua ben Levi;. haben: die Altväter Abraham, Jizchak und Jakob drei.'Gebete eiugeführt; Abraham das Morgen gebet, Jizchak das N a c h in i 11 a g s g e b e t, Jakob endlich das Ab e.nd g c b e t. Diese drei Gebete entsprechen, wie R. Samuel ׳bar Nachinan bemerkte, den drei Veränderangen des Tages. Am Abend soll der Mensch beten: Es sei dein Wille vor dir, Ewiger, mein G-tt!, mich aus der Finsternis ans Licht zu führen! Am Morgen soll er beten: Ich danke dir, Ewiger, mein G-tt, daß du mich aus der Finsternis wieder ans Licht geführt hast! Nachmittags en׳dlieh soll er sprechen: Es sei dein Wille von dir, Ewiger, mein G-tt, wie du mich gewürdigt hast, die Sonne bei ihrem Aufgange zu sehen, so würdige mich auch, sie •bei ihrem Untergange zu sehen! * ״Dein Nachkomme wird werden wie der Staub der Erde.“ XXVIII, 14. So wie der Staub nur durch Wasser gebunden werden kann, so worden auch deine Kinder nur mittels der Thora, die mit Wasser verglichen wird, gesegnet werden; ferner, so wie der Staub alle irdenen Ge- ,!äße ausflöst, er selbst aber ewig bleibt, so werden auch deine Kinder die ganze Welt vernichten, sie selbst aber werden ewig bestehen, und so wie endlich der Staub allen zum Treten dient, so werden auch deine Kinder de.» Heidnischen Reichen zu׳m Treten ■dienen, ■ ' v'; ״Und mir Brot gibt zu essen und Gewand, anzu« ziehen." XXV11I, 20. Akilas!der Proseiyt Rain"zum Rabbi Elieser, mit der Frage: ״ist das all das Rühmliche für einen Proselyteh, daß er ihm Brot zii essen und Gewand anzu- .ziehen ■gibt?‘‘• Rabbi Elieser.־.antwortete ihm: Scheint dir das so ' gering, um das;.je,ner Alte (Jakob) ■ so besorgt flehte: ״Und mir Brot gibt zii essen und Gewand anzuziehen“, und cs kommt ■dieser Fremdling und e׳s wird ihm auf so leichte Weise, dargereicht, darauf wandte er sich zu. Rabbi .Josua, Dieser sprach mit Akilas in sanften Worten .also: Unter T3 r o't ist die Thora zu verstehen und unter Gewand der G'eb'etsmantel; welchen der, der Thora gelernt hat, erlangt, und nicht nur das, sondern sie verheiraten ihre Tocher .au׳ Priester und ihre Kinder werden hohe Priester, und bringen Opfer .an dem Altäre dar.' Es'wurde gesagt:: Hütte. R. Josua nicht so große Gedüld gehabt, so wäre Akilas wieder in seinen früheren Irrtum verfallen. . ״Alles, was dii "'mir!' gibst, will ich dir verzahnten.“ XXVIII22: ״. JL 'Josua voii Sichnin..sagte im Namen des R. Lev!: Ein Clmtluie.’r fragte den R. Meir: Sagt ihr etwa nicht, daß;Jakob' wahrheitsliebend; war? Ja! antwortete R. Meier. Darauf fuhr, der Heide fort: Hat er nicht gesagt: Alles, was du mir gibst, will ich dir verzehnten? Ja! entgegnete der Rabbi. Der Heide sprach: Er hat den Stamm Lcvi als einen von zehn äusgeschiedeu warum hat er nicht auch in bezug auf die zwei anderen Stämme aasigeschieden? Mclr antwortete:;Waren cs nur zwölf Stämme? cs waren ■doch vierzehn, dehn,Jakob sprach doch: Ephraim und Menasse sollen mir wie Eeuben und Simeon gelten. Um so mehr, erwiderte der Heide, je mehr du Wasser hinzu tust, desto mehr mußt du auch Mehl •hinzutun.' Meier: Bekennst du mir nicht, daß es vier Mütter waren? Der Heide: Ja! Meier: Nun rechne vier Erstgeborene für die vier Mütter ab; denn, der (Erstgeborene war heilig und ein Heiliger kann nicht einen änderen Heiligen frei machen. Der Heide: Heil dir, Heil deiner Nation, unter welcher du dich befindest! * ״Während er noch mit Ihnen sprach, kam Rachel.“ XXIX, 9. Komm und sieh, welcher Unterschied zwischen Nachbarinnen ist. Dort bei Mose in der Wüste waren es sieben Schäferinnen und die■ Hirten wollten sich mit ihnen zu schaffen' •machen, und liier war cs nur ein Weib und niemand hat sie berührt. * ״Jakob küßte Rachel,“ XXIX, 11. Alle Küsse sind ■unanständig. Nur drei sind anständig. 1. Der Kuß der Würde. 2. der Kuß des Wiedersehens, 3.' der Kuß des Abschiedes. Rabbi Rah Chorna, zählt zu diesen drei Küssen noch •den Kuß der Verwandten hinzu. Rachel war Jakobs Verwandte. ••: ״Er erhob seine. Stimme und weinte.“ Warum?׳ R. Elieser sagt: Als Elieser'ging,• die Rebbeka zu holen, nahm er zehn Kamele, Armspangen und Nasenringe mit und ich dachte, Jakob habe nicht einmal einen Ring und eine Armspange, bei mir. Oder Jakob weinte darum, weil er sah, wie sich die Leute• zufliisterteii, daß er sie geküßt habe. Was, sprachen •sie nämlich untereinander, der führt hier bei uns Unziemliches־ ei.i1. ■׳*:..-׳ ׳ ״Als Laban hörte.“ XXIX, 13. Er dachte nämlich bei sich: Elieser war. der ,Knecht des Hauses und dennoch führte er zehn beladene Kamele mit atsw.!mit sich. Dieser aber ist ein Sohn des Hauses und wiieviel mehr wird er bei sich führen! Ais .er■;.aber nicht einmal einen Brotsack sali, ״umhalste er. ihn“;• er dachte nämlich: Vielleicht führt er Denare bei sich, die';'er im Armgelenk verborgen hat. Als er auch da nichts fand, küßte er ihn, denn er dachte: Vielleicht hat er die Perlen im Munde. Aber er fand auch da nichts. Da sprach Jakob zii ihm: Glaubst du etwa, daß Ich mit Geld beladen gekommen bin, nein; ich bin bloß mit Worten beladen gekommen, nämlich mit dem vätcrliehen Segen. * ״Und es war am Morgen und siehe sie war Lea.“ .XXIX, 25; Die ganze Nacht rief Jakob: Rachel! Und sie antwortete ihm, ״als aber der Morgen kam, fand er, daß es Lea war.“ Da sprach er zu ihr: ״Wie! Ob Betrügerin! Tochter eines Betrügers, hast du denn nicht in der Nacht, als ich Rachel rief, mir geantwortet?“ Sie entgeguete ihm: ״Gibt es denn etwa einen Lehrer, der nicht ebenbürtige Schüler habe? Hast, du denn nicht auch geantwortet, als dein Vater 1dich beim Erteilen des Segens, Es au nannte.“ * ״Und G-tt gedachte an Rachel.“ XXX, 22. An was gedachte er? An ihr Schweigen ggenüber ihrer Schwester.