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Jüdische Presse · 1927-07-22 · 29 (22.7.1927) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
13 (1927)
Issue
29 (22.7.1927)
Date
1927-07-22
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
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-Nr. 29 JÜDISCHE PRESSE Seite 189 Versicherungsstelle Versicherungsstelle AGUDAS'JISROEL Wien, II-, Malzgasse 12a. Vermittlung aller Arten von Versicherungen für eine der größten und leistungsfähigsten Versicherungsanstalten der Welt. Aufwertung alter Lebensversicherungs״ Polizzen zu den günstigsten Bedingungen. Revision bestehender Versicherungen. || Gesinnungsgenossen, wendet j! I; Bucli in allen Versicliertmgs- || Iangelegenh eiten an obige Ver״ j: sicherungsstelle der Aguda! i für ein Beamtenheer, das, bei Eingehen der zionistischen Institutionen, nichts zu tun hat, und fiir Schaffung von fetten Pfründen für Freunde der Exekutive. Vielleicht kommt cs dann doch noch so, daß man durch den Ausfall der Eingänge gezwungen ist, auch an den Gehältern der Beamten Abstriche zu machen. Die Beamtengehälter belaufen sich zusammen auf 30.000 ägypt. Pfund monatlich. Da wäre es vielleicht recht und billig, daß einmal zur Ab- Wechslung nicht die Lehrer ein Dreimonatsgehalt von ihrem spärlichen Einkommen der Organisation schenken, sondern die Beamten, besonders diejenigen, die über 30 Pfund Monatsgehalt beziehen. Das Blatt ist überzeugt, daß die Beamten so viel Einsicht und Entgegenkommen gezeigt hätten, und der Eindruck in der Diaspora und .in den Sammelländern wäre dann gewiß ein besserer gewesen als heute, da man sich fragt, ob» die Exekutive in Jerusalem überhaupt noch Herz und Sinn für das Schulwerk, für die Lehrer und für die 24.000 ׳Kinder, die ״die Träger unserer Zukunft sind“, hat. |0! flflCHRiCHTEN. Großrabbiner Friedmann nach Wien zuriiekgekehrt. W?׳ien (AJPB.) Großrabbiner ׳M. Friedmann Sadagora ist nach einem mchr.wöchentlichen Aufenthalt in Galizien und Bukowina den 7. Tamus nach Wien zurückgekehrt. Den Wiener G. A.-Mitgliedern gegenüber äußerte sich Großrabbitter Friedmann überaus befriedigt über den Fortschritt, den die Agudabewegung in Galizien und Bukowina in der letzten Zeit gemacht hat. ׳ Dr. S. Kremberger, Regierungsrat. Der Bundespräsident Dr. Michael Harnisch hat dem Direktor des jüdischen Taubstummen-Instituts Dr. Salomon Kremberger den Titel Regierungsrat verliehen. Halberstadt. (A. J. P. B.) Ein ausserordentliehe r Delegierten tag der deutschen Landesorganisation der Agudas Jisroel ist auf Sonntag den 14. August 1927 nach Berlin einberufen. München. Die Wahl des Rabbiners Dr. Ernst Ehr entreu als ׳Nachfolger seines Vaters 1צ״ל , die schon vor Monaten feststand, wurde nunmehr von dem Vorstande der Kultusgemeinde formell bestätigt. Rabbiner Sußmann, Budapest, über seine Palästina- Reise. Budapest (AJPB.) Rabbiner Sußmann, Budapest, der'Schwiegersohn des berühmten Oberrabbiners der orthodox-israel. Kultusgemeinde, Koppel Reich, weilte einige Wochen an der Spitze einer Studienkommission in Erez Jisroel. Nach seiner Rückkehr referierte er in einer großen öffentlichen Versammlung über seine Eindrücke und Erlebnisse im Heiligen Lande. Besonders stark betonte er die Notwendigkeit, der Wohnungsnot der armen Mitglieder des österreich-ungarischen Kolels durch Aufbringung von Pfd. Sterl. 12.000 für Häuserbauzwecke zu steuern. Eingehend beschäftigte er sich mit den Parteiverhältnissen in Erez Jisroel. Er würdigte die großen Leistungen der orth. W!elc- Organisation der Agudas Jisroel und übte eine scharfe Kritik an der Stellungnahme der ungarischen Orthodoxie, die so wenig Verständnis für diese Arbeit zeigt. Die Aguda ist die einzige Organisation, führte der Redner aus, die wirksam gegen die religiöse Destruktion im Heiligen Lande arbeitet, sie erhält mit großen Opfern ein Schulwerk, das die Ansprüche der Jercim befriedigt und schließlich kämpft die Aguda für ein Gemeindegesetz, das den alten religiösen Charakter der jüdischen Kehilia erhalten soll. Der Gerer Rebbe" in Erez Jisroel. Jerusalem (AJPB.) Mittwoch, den 22. Siwan traf der Gerer Rebbe in Erez Jisroel ein. Eine Deputation, bestehend aus einer Abordnung der Agudas Jisroel in Jerusalem und von zahlreichen Verehrern des Gerer Rebben unter der Führung von Rabbi Chaim Sonnenfeld empfing ihn am Bahnhof, wo der Gerer Rebbe mittels eines von der Eisenbahnverwaltung zur Verfügung gestellten Separatzuges eintraf. Für diesen Separatzug waren nur von dem Jerusalemer Apdas-Jisroel-Bureau ausgestellte hebräische Bahnkarten gültig. Der Gerer Rebbe stieg im Hotel Rosenstrauch ab, wo Hunderte Menschen auf Einlaß zum Gerer Rebben warteten. Der Gerer!Rebbe selbst hat bereits Tel-Awiw, Bnei Brak und Petach Tikwah besucht. Der Gerer Rebbe gedenkt drei Wochen im Lande zu bleiben. Jerusalem. (A. J. P. B.) Die Rückreise des Gerer Rabbi aus Erez Jisroel wird voraussichtlich im Laufe der nächsten Woche erfolgen. Ein- und Auswanderung in Palästina. Im April 1927 watlderten 255 Juden, 65 Christen und 19 Moslemiten in Palästina ein. Im Mai wunderten 273 Juden, 54 Christen und 3 Moslemiten ein. Im April wauderten 152, im ׳Mai 485 Juden aus. 104 Moslemiten und 86 Christen wanderten in den beiden Monaten aus. Spendet für den der Adas Jisroel, Wien, II., Nestroygasse 11 [ Tschechoslowakei [ Sn■■•■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■!■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ ■■■■■■■an■■■■■■■■■■■■ Zur Frage der Neologen-Organisation. Vorbemerkung: Wir werdet! von einer angesehenen Persönlichkeit einer führenden Status-quo-Gemeinde um Aufnahme der nachfolgenden Ausführungen gebeten. Obgleich wir die Auseinandersetzung zwischen den einzelnen Strömungen innerhalb der neuen Ncologenorganisation nicht als Aufgabe einer orthodoxen Zeitung halten und wir überdies jede Einmengung in innere Angelegenheiten dieser Organisation grundsätzlich meiden, glauben wir doch dem Gewissensaufschrei eines der wenigen Treugebliebeneu aus Gründen der Religiosität nicht verschließen zu dürfen. Für Form und Inhalt des Artikels müssen wir jedoch die Verantwortung dem sehr verehrten Einsender überlassen. Die Redaktion. Der Wolf im Schafspelz. Mit ähnlicher Benennung kamt der neue jüdische Verband, der am 29. Juni seine konstituierende Generalver- Sammlung ■in Bratislava abgehalten hat, bezeichnet werden. Der Wolf wollte dadurch, daß er sich in einen Schafspelz hüllte, die Schafe irreführen, damit sie sich vor ihm nicht in acht nehmen. So glauben auch die an der Spitze des Verbandes stehenden, sich ״konservativ“ nennenden, Führer dadurch, daß sic in den Statuten auf Basis des Schulchan Aruch zu stehen angeben und alles mögliche anwenden, um den von der Regierung sanktionierten Titel ״Neolog und Status quo“ in ״Adas Jeschurun“ umzustellen, auch solche in ihr Lager hineinzubekommen, die auf strengreligiöses Gebahren achten. Sie irren sich aber. Das kann ihnen,nur bei solchen Gemeinden gelingen, an deren Spitze Arne Hoorazim oder scheinheilige Führer stehen. Die Gemeinden aber, die noch jüdisch fühlen und denken, wird es nicht gelingen, zu veranlassen, sich dem Verbände anzuschließen. Diese haben ihn schon aus seiner Zusammen- Setzung richtig bewertet. Die Aufnahme itt den Statuten, daß alle Einrichtungen in der Gemeinde dem Schulchan Aruch entsprechen müssen, ist eine Spiegelfechterei. Das ersahen wir aus dem Verlaufe der Debatte auf der Generalversammlung. Eine jede wichtige Frage umging man wie die Katze den heißen Brei. Ist denn nur die Orgelfrage in einer jüdischen Gemeinde wichtig? Wie ist es mit dem ■Gitter an derFrauengaleric bestellt und wie verhält es sich mit dem Almemor, wobei es im Schulchan Aruch heißt: עושה בימה באמצע? Wie ist die Lebensführung und der Haushalt der Seelsorger? Diese Fragen sind umgangen worden. Wenn schon ein Rabbiner wie Herr Dr. Klein aus Nove Zamky die Orgelfrage als Oktroyierung betrachtet, wie soll erst sein Kollege Dr. Enten diese Frage auffassen? Nach den Vorgängen ■in der Debatte auf der Ge- ■neralversammlung ist es eine Unmöglichkeit, sich diesem Verbände anzuschliessen. Jemini. 350 Jahre Chewra Kadischa in Prag. Donnerstag den 30. Siwan wurde in dem prachtvoll ausgestatteten Festsaal der Chewra Kadischa zu Prag eine erhebende Feier veranstaltet aus Anlaß des 350jährigen Bestandes dieses noch vom, מהר״ל וצ״ל gegründeten Vereines. Die Feier trug in althergebrachter Weise den Charakter einer Chewra-Suda, wie sie der Maharal vorgeschrieben hat. Selbst das Silberservice für 150 Personen aus den Zeiten des Maharal wurde dabei benützt. Die Feier eröffnete Obmann Herr Dawid Lieben mit einem dreimaligen ״Slava“ auf den Präsidenten Masaryk unter Zu- Stimmung sämtlicher Festteilnehmer, zirka 120 an der Zahl. Die Festrede hielt Herr Oberrabbiner Dr'. Heinrich B r 0 d y und würdigte die Bedeutung des Tages für die jüdische Gemeinde Prag. Es hielten noch Ansprachen die Herren: Gemeindepräses Dr. Stein, Rabbiner Doktor Deutsch, Rabbiner Dr. A r j e, Prof. K n ö p f e 1m a c h e r, Prof. Dr. Salamon Hugo Lieben und Leip e n. Zuletzt sprach nochmals Obmann Herr Dawid L i eb e n schöne Diwre Thora. Auch wurden die Berochoth verlesen, welche der Maharal זצ״ל für die Chewra ver- 'faßt hatte. Es fand auch eine gemeinsame Besichtigung des alten Bes Oilom unter Führung des Sekretärs Herrn Kohl.mann statt. F. Danksagung. Die Agudas jisroel-Jugendgruppe in Bratislava bestätigt hiemit den Eingang folgender Beträge für die Zwecke ihrer Jeschi wa-Aktion: Ein ungenannt bleiben Wollender durch Herrn Siegfried Frommer tsch. K 280. Frau Rosa Ungar, Balassagyarmat, durch Herrn Max Hauser, Bratislava, tsch. K 100. Sammlung der Herren Max Weisz und Emil Koth bei Hochzeit Winter, Bratislava, tsch. K 60 und Pengö 1. Sammlung der Herren M. Duschinsky und Max Weisz bei Hochzeit Deutsch-Rosenzweig, Bratislava, tsch. K 74.80. ■Den Spendern und Vermittlern wird bestens Dank gesagt. t <nerfc«'vt 4trUtM BgiaiwtraiMiffawBi Seit vielen Jahren das anerkannt beste נשמה־ליכט Man achte auf die ges. gesch. Marke ״Hygien. Königslicht“ u. Name Schulz. Fabrik und Bureau: XIV., Braunhirschengasse 3 Frau Rosa LampIiTV. Eine edle und wahrhaft jüdische Frau im besten und tiefsten Sinne ■des Wortes ist vor einigen Tagen aus dem Leben geschieden. Frau! Rosa Lampl, die!Witwe des noch in!lebhafter!Erinnerung verbliebenen1 Herrn Israel Lampl זצ״ל in Joka, ■hat!vor einigen Tagen :nach vollendetem 85. Lebensjahr das Zeitliche gesegnet. Ein ■langes Leben hindurch hat die Verblichene als אשת חיל mustergültig gewirkt, צופיה הליכות ביתה in ihrem ׳Hause g-ttergeben die צ 1 ת D gepflegt, ihre Kinder in יראת שמים erzogen, still und aus •mitfühlendem Herzen Wohltätigkeit geübt. ■Sie ist ׳jederzeit für של1ם als Ideal ihres Lebens im Sinne der ת ו ה ״ ק eingetreten. Sie hat sich durch ihre beispielgebenden Taten die Achtung sehr weiter Kreise erworben. Ihre Kinder gehen auch den Weg, den die edle Heimgegangene ihnen gewiesen, hingen!mit grenzenloser Liebe an!ihr und bemühten sich, ihre alten Tage angenehm zu! gestalten. Frau Rabbiner Friedmann in )Bratislava betrauert ״in ihr!ihre Mutter. Bescheiden, wie ihr Leben, war auch ihr ׳Heimgang; sie hat sich Trauerreden auf das strengste •verbeten. Ihre Taten werden aber ihr Andenken im Her- ■zen wach halten. Familienfest. In Anwesenheit vieler Rabbiner und sonstiger Gäste aus nah und fern •wurde am 12. Tarnmus im!Hause ׳Sr. Ehrw. des Herrn Oberrabbiners ׳Simon Lebovics in Joka die Vermählung seiner Tochter Fräulein Flora mit Herrn Heinrich G r ii ti aus P i e s t an y gefeiert. Die Trauung vollzogen der!Großvater der Braut, Herr Oberrabbincr Kohlt aus Csorna,!Herr Oberrabbiner Weber aus Piestany und Herr Rabbiner A. Katz aus Dun. Streda. Bei der Mahlzeit •wurden selbstverständlich viel דברי חורה gesprochen. An dem Fest :nahm aber auch die gesamte Bevölkerung teil als ׳Zeichen für die ■allgemeine Verehrung, der sich Herr ׳Oberrabbiner Lebovics bei Juden und!Nichtjuden der ganzen ׳Umgebung er- ׳freut• Rozsi FaMlutn Ludwig Oottesnn Beregsas, P. K. R. Velky-Rakovce. Verlobte. Anläßlich der Verlobung des Herrn Ludwig Gottesman, Velky-Rakovce, mit Fräulein Rozsi Farbenblum, Beregsas (P. K. R.), gratulieren henzlichst Emanuel Steinberger, Irsava, Koloman Sisovits, Belky (P. K. R.). Oer Vorstand der Aonda-Jugendgrunpe Wien II. gratuliert im eigenen Namen sowie im Namen aller Mitglieder ihrem gewesenen Vorstandsmttgliede, Mitbegründer und hingebungsvoll tätigen Mitarbeiter Herrn Salman Aschkenasi anläßlich seiner Vermählung mit Fräulein Frlmet Weidenfeld auf das herzlichste. Gratuliere herzlichst meinen lieben, teuern Eltern und Geschwistern, insbesondere meinem lieben Bruder Pinkas anläßlich seiner Verlobung mit Frl. Adele Rotkopf (Pabianica, Polen). Osias Krakowskf, Wien-Piotrkow. . ברכת מז״ם חמה ולבבית שולחת ההנהלה של צעירי אגדת ישראל בדיגיטנוי לנשיאה החביב והפעיל מר זלמן אשכנזי נ״י לבואו בקשר הנשואין אח בת הרה״ג וויידענפעלד שליט״א מגרשימילוב. תזכה לעבור לטובת רעיוננו הקדוש והנשגב גם לעתיד וביתר שאת ויתר עוז כחפץ ידידיך. ש בצעירי אגדת ישראל וינא מחוז עשרים . Die Frauen- und idchengruppe der Agudas Jisroel in Bratislava kondoliert in aufrichtiger Anteilnahme ihrem bewährten Vorstandsmitgliede Frau Rabbiner Friedmann anläßlich des schweren Verlustes, der sie durch das Ableben •ihrer frommen, von inniger G-ttesliebe erfüllten Mutter, Frau Rosa Lampl ע״ה, getroffen. Galanterie- und Kurzwaren-Engroshandlung ׳in Bratislava, sucht Lehrling aus frommem •Hause. Zuschriften an Postfach 293 in Bratislava. מידעה י־בה יהחני תורה ג אתכבדה בזה להודיע בשער בת רבים, שערים המצויינים בתורה ובהלכה, שהוצאתי לאור עולם ספד <רןךוד" חידושי שמעחתא על ס״ג סוגיות והרבה מסכתות הש״ס, וגם לרבות חידושי אנדה על חנ״ך ואיזה מאמרי השיס מהאי רב גאוי וצדיק ר׳ דוד שרעטער זצ״ל, שהי׳ מקדמת דנה רב אב״ד בקהלות מפוארות ובתוכם גם בק״ק שאמבאקרעט יע״א. מחיר הספר עשרים כתרים, והרוצה להביא ברכה זו לביתו יפנה אלי תחת האדרעססע: Eduard Reich, Rabbiner, Trnava {Slovensko) כשי Fleisch u. Greflügel unter Aufsicht der עדת ישראל (Schiffschul). Selchwaren aus der Fabrik Gabriel Fischer wie sämtliche Weine und Spezereiwaren כשף• M. Bck^rling, Wien, IX., Liechtensteinstrasse Nr. 117 Telephon 11-6-82. — Jede Bestellung wird telephonisch ent־ gegengenommen und sofort ins Haus zugestellt. Briefkasten. Sal. Lichtenfeld, Bratislava. Wir konstatieren aus Ihrer Zuschrift, daß die in unserer Nr. 28 im Artikel über die Taschenkalender angeführten krassen Fehler nicht •dem in Ihrem Verlag erschienenen Kalender entnommen waren.

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