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Jüdische Presse · 1927-07-22 · 29 (22.7.1927) · page 2

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Journal
Jüdische Presse
Volume
13 (1927)
Issue
29 (22.7.1927)
Date
1927-07-22
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 188 JÜDISCHE PRESSE Nr. 29 Deutsche, Tschechen, Polen, Jnnoslawen, Ungarn, Rumänen Die Bnei-Brith-Logen bemühen sich um eine Einigung der österreichischen Juden. Wien, 10. Juli. (J. T. A.) Der absolute Mißerfolg der österreichischen Juden bei den letzten Wahlen zum Parlament und zum Gemeinderat. die ständig in Erscheinung tretenden äußeren Gegensätzlichkeiten und Parteiungen, haben den Präsidenten des österreicliischcn Distrikts des Ordens B’nai B'rith, Dr. Edmund Kohn, bewogen, die Vertreter der großen jüdischen Parteien in Oesterreich zu einer Aussprache cinzuladcn, um einen Weg für gemeinschaftliche Arbeit auf den wichtigsten Gebieten, die das österreichische Judentum berühren, frei zu bekommen. 111 der Beratung, der die Präsidiumsmitglicder der jiidischiiatianalen Partei und der Union dcutschösterreichischcr Juden beiwohnten, entwickelte Dr. Edmund Kohn und Oberrabbincr Dr. Chajes das Programm einer gemeinschaftlichcn ׳Arbeit. Dr. Chaejs schlug die Gründung einer ״Jüdischen Partei“ vor, der die folgenden zwei Hauptaufgaben obliegen sollen: Vorsorge, daß in allen österreichischen Vertrctungskörperschaften eine entsprechende Zahl Juden Sitz und Stimme haben, solle, Durchsetzung der Forderung nach Einrichtung jüdischer Schulinstitution,en. Dr. Edinund Kohn schlug die V c r e i 11 i g u n g beider Parteien auf der Basis des ״Logenvereincs der Freund׳e des Wiederaufbaues Palästinas“ vor. Die erste Beratung vermochte nicht, einen Ausgleich der Gegensätze herbeizuführen. Dr. Edmund ׳Kohn kündigte an, er werde nach den Ferien eine zweite Beratung im Rahmen einer breiteren Ocffcntlichkeit organisieren. Zur obigen Meldung der Ita wäre einiges zu sagen. Als die Logen entstanden, wurden sie von einem großen Teil der Orthodoxie gemieden, weil sie, soweit man den Schleier, in den sie sich drapierten, lüften konnte, von allen jüdischen ׳Momenten nur die Geselligkeit, bezichungsweise Freundschaft programmgemäß pflegten.. Die Logen waren eigentlich die erste Erscheinung auf dem Gebiete jüdischer Organisation, die die Religion als Privatsache erklärte. ׳Es ist für die Beurteilung der Sachlage ganz einerlei, wie sich die dreifache Abstufung vollzieht: daß ein Teil der Logen seine Festlichkeiten absolut unrituell, ein zweiter Teil gemischt, ein dritter rituell veranstaltet. Jedenfalls aber haben alle Logen das eine gemeinsam, •daß sie.absolut innenpolitisch zu sein vorgeben. Man munkelte zwar, daß sie unpolitisch, das ׳heißt zum Beispiel bei Gemeindewahlen hinter den Kulissen stark arbeiten, allein es ließen sich hiefiir stringente Beweise nicht erbringen. Das ׳ist nun anders geworden. Der Schleier ■ist gelüftet. Aus der obigen Notiz der Ita geht klar hervor, daß die Logen daran denken, ihren sogenannten Neutralitäts- ״fJOfN CEORCfTT MAROKAIN 1ו»ו •» ו alle, die Seidenstoffe gut und billig kaufen wollen, besorgen ihren Einkauf in den L, Tuchlauben 8 und I., Bauernmarkt 2a Wir verkaufen zu fabelhaft billigen Preisen: . . . S 9.-, 6.50 S 10.-, 12.—, 9.80 S 7.50, 4.80, 3.90 S 14.—, 12.—, 8.90 S 13.80, 9.80, 5.80 Kleider-Foulaid, prachtvolle Dessins . Crepe de Chine iinprinid . . ... Kleider-Alpaka-Senle, herrliche Muster Seiden-Georgette, alle Modefatben . . Crepe de Chine, alle Modefarben . Original Honan-Shantung, 90 cm breit . .S 4.90 Japan-Pongis, weiß und farbig . . . . . S 2.90 Seiden-Wascli-Marokains, glatt u. gemustert, 90 cm breit S 4.80, 3.90 Mode-Voll-Marquisette, 110 cm breit. S 2.50, 1.90 Verkauf per Kassa zu Engrospreisen. Beachten Sie unser Prinzip :״ Standpunkt aufzugeben und sich einseitig politisch zu orientieren. Wir begreifen allerdings nicht das tiefe Geheimnis der Logik, die darin liegt, daß man einen jüdischen Mißerfolg bei den Kommunalwahlen der Stadt Wiien mit ״Vereiniguiig beider Parteien auf der Basis des Logenvereines der Freunde des Wiederaufbaues Palästinas“ kurieren will. ׳Herr Dr, Edmund Kohn möge uns dieses Nichtverstehen verzeihen. Die unpolitische Vergangenheit der Logen selbst läßt allerdings begreiflich erscheinen, daß der letzten Endes auf eine Prozentnorm abziclende Vorschlag von Oberrabbiner Dr. Chajes ernstem Widerstand begegnet ist. Selbstverständlich geht der zweite Vorschlag von Oberrabbiner Dr. Chajes nicht etwa — G-tt behüte — auf ein konfessionelles Schulwesen hinaus, sondern auf ein jüdischnationales. Es ist begreiflich, daß auch dieser Vorschlag, wie es scheint, Widerspruch begegnet. Der ganze Vorgang läßt mit wünschenswerter Deutlichkeit erkennen, wie weit der Prozeß der Nationalisierung bereits fortgeschritten ist. Es ist wissenswert, daß man nunmehr weiß, daß auch die Logen von dieser Mentalität ergriffen sind und ferner weiß, was man davon zu halten hat, wenn bei irgendeiner Gelegenheit die Logen ׳Neutralität behaupten. Warum es leugnen. Die außerordentlich geschickte Inszenierung der sogenannten Neutralisierung des Keren Hajessod •hat so ziemlich ihr Ziel erreicht. ■Man erzählt uns, daß selbst prominente Führer der Union deutschösterreichischer Juden bereit sind, in das Keren-Hajessod-Komitee einzutreten. Wir glauben nicht, daß die Herren nicht wissen, wie sehr der Keren Hajessod ein Instrument der Zionistenorganisation ist. Sollten sie es aber wirklich nicht wissen, so möchte man sie bitten, das Protokoll der jüngsten Delegiertentagung der polnischen Zionisten zu lesen, und dort sich zu überzeugen, welcher Prozentsatzzur• Aufrechterhaltuug des zionistischen Beamtenkörpers verwendet wurde. Also nach den Logen auch die Union. Es ist gut, dies zu registrieren und geschichtlich festzuhalten. Sollte übrigens die ■in der Ita-Notiz angekündigte öffentliche Versammlung über die Frage der Begründung des jüdischen Mißerfolges bei den Kommunalwahlen in Wien zu diskutieren haben, so wäre über die Ursache dieser Erscheinung noch manches zu sagen. p. K. mm Zwanzigtausend Opfer. ׳Den 7. Juli traten sämtliche Lehrer an den Schulen der Zionistischen Exekutive in den Streik. Sie gaben als Grund an, daß sie seit Februar die Gehälter nicht ausgezahlt erhalten haben. Der Unterricht an den Schulen ruhte vollständig. Am 8. Juli wurde an allen Schulen der Unterricht wieder aufgenommen, und zwar infolge einer Vermittlungsaktion des Präsidiums des Waad ׳Leutni. Die von der •Zionistischen Exekutive eingesetzte Kommission, die die Frage der Gehälter der zionistischen Beamten in Palästina im Zusammenhang mit der Notwendigkeit, Ersparnisse zu machen, zu studieren hatte, hat ihre Arbeiten beendet und ihre Beobachtungen der Exekutive unterbreitet. Die Kommission schlägt vor, 42 Beamte in den verschiedenen Kategorien zu dispensieren und die Gehälter einer großen Zahl anderer Beamter beträchtlich zu־ reduzieren. Die Kommission hat auch eine definitive Gchälterskala allsgearbeitet, nach der nunmehr verfahren werden sollte. * Ein Kapitel innerhalb der allgemeinen Krise, und vielleicht das traurigste, ist die!Krisis im Schulwerke, als deren geistige Opfer der ״Doar ׳Hajoin“ 20.000 Kinder hinstellt. Die Zeitung schiebt alle Schuld auf die Zionistische Organisation, die sich dieser Tragödie •gegenüber ׳höchst gleichgültig verhalten hat. Kolonel Kisch erklärte den Vertretern der Lehrer, daß ein großer Prozentsatz ihrer ausstehenden Gehälter ihnen für die kommenden Jahre — das heißt für die Ewigkeit — gutgeschrieben wird, erklärte aber im gleichen Atem auf eine an ihn gerichtete Frage, daß sich diese Maßnahme nicht auf die Beamten erstreckt. Von den Beamtengchältern darf nichts gestrichen werden. Der ״,Doar Hajom“ ist der!Meinung, daß mit dem ■Zusammenbruch des Brziehungswerkes die Zionistische Organisation eine Liquidation all ihrer Unternehmungen in ׳Palästina de facto vorgenommen hat. Einwanderung, Niederlassung, Gesundheitswesen usw. liegen bereits in anderen Händen. Geht nun auch das jüdische ׳Erziehungswesen in die Regie der ׳Regierung über, so ist nicht zu ersehen, welche Arbeitsgebiete der Zionistischen Organisation in!Palästina noch für die Zukunft bleiben. Herr •Kisch darf sich nicht einbilden, daß überall in Israel noch ferner Geld gesammelt werde Rabbi Jecheskel Landau 1713—1793. II. Raibbi Jecheskel Landau halte in dem Sendschreiben, mit dem er in den!Kampf Emden—Eibenschütz eingriff, nicht die Stellung eines Parteimannes, auch• nicht . die eines streitbaren Kämpfers, sondern die eines wahrheits-, gerechtigkeits- und friedensliebenden Vermittlers eingenommen. Seine unbestechliche Wahrheitsliebe hat ihn auch davor ׳bewahrt, •hartnäckig bei einer einmal ausge- •sprocheuen Meinung 211 verharren; er gab. einen Irrtum gerne izu, wenn er ihn!als solchen erkannte. Und frei von Irrtiimern ist kein Sterblicher. Rabbi Jechelskels an die!meisten großen Gemeinden, insbesondere an die vereinigten Gemeinden Hamburg-Altona-Wandsbek, Arnsterdam, Frankfurt und Metz ׳gerichtetes Schreiben atmet ׳ganz den weisen und milden Geist, in welchem!Rabbi Jecheskel Zeit seines Lebens winkte. Er gilbt in diesem Dokument der Ueberzcugung Ausdruck, daß Jakob •Emden bei seiner Verdächtigung Eibenschütz’ sicherlich in einem bedauerliehen Irrtum befangen gewesen, daß er •jedoch bei seinem Auftreten nicht!von unlauteren, egoistischen!Motiven, sondern lediglich von einem frommen, durch Leidenschaft gestachelten Uebereifer sich habe leiten lassen. Was die Amulette betrifft, die den traurigen Anlaß ׳zu ׳den verdächtigenden Angriffen auf Rabbi Jonathan Eibenschütz!gegeben, so müsse festgehalten werden, daß bei der Zeugenaibnahme zu Metz keineswegs sichergestellt worden sei, daß nicht möglicherweise Fälschungen unterlaufen seien, bevor sie dem Rabbinate vorgelegt wurden. Auf bloße Vermutungen und äußerliche Verdachtsgründe dürfe man über niemanden ein vernichtendes Urteil fällen, geschweige denn über eine so hervorragende Persönlichkeit wie Rabbi Jonathan, dessen allgemein •mit Verehrung anerkannte Größe überhaupt eine solche Verdächtigung •und ׳Beschuldigung ausschließen sollte. Man kenne die große Gelehrsamkeit Rabbi Jonathans, wisse, daß er von früher Jugend an nur dem!Studium der Gotteslehre sich gewidmet und einen tadellos!frommen •Lebenswandel •geführt habe. Es sei ׳daher nur eine heilige Pflicht,!jeden üblen, ihn verdächtigenden Gedanken fernezuhalten. Zum Schlüsse gibt Rabbi Jecheskel den klugen Rat, man möge, um jeden weiteren Eventualitäten varzubeugen, die •unter dem Namen Rabbi Jonathans kursierenden Amulette ein- ׳ziehen, unterlasse es ׳jedoch nicht, um auf •deren Verfasser!keinen kränkenden Verdacht haften zu lassen, den Grund zu diesem Vorgehen bekanntzumachen. Rabbi Jonathan möge aus gebotener Vorsicht •in ׳Zuikunft sich vom Abfassen •und Spenden solcher ׳Amulette!zurückihalten, aber niemand wage ferner ungebührlich, geringschätzig von Rabbi Jonathan zu sprechen, denn ihm müsse vielmehr allgemein volle Achtung •und Verehrung •gezollt werden. •Insbesondere aber seien seine Gemeinden A. H. W. verpflichtet, •ihn, wie bisher, mit der höchsten Ehrerbietung zu ׳behandeln. ׳Rabbi Jonathan •bedürfe auch ׳keiner weiteren Rechtfertigung, zumal er schon gegen die Sekte der Sabbatianer den schärfsten!Bannfluch geschleudert und damit jeden Verdacht entwaffnet •habe. ,Dieses Schreiben •des Rabbi Jecheskel Landau erregte!begründetes Aufsehen und fancl überall ■hohe Beachtung. Namentlich aber in Prag, wo •Rabbi Jonathan während •seines mehr!jähige11 Aufenthaltes sowohl •durch seine außerordentliche Gelehrsamkeit, wie durch seinen asketischen Lebenswandel ׳großes Ansehen . erworben hatte und •unter ■den dort lebenden hervorragenden Talrnudisten zahlreiche für!ihn begeisterte ׳Freunde zählte. . Das Prager Oberrabbinat stand gerade!zur Zeit der Veröffentlichung des iLandauschen' Schreibens nach einem mehrjährigen Interregnum wieder vor der neuerlichen ׳Be- Setzung. ■Nur talmudische Größen ersten Ranges.kamen •bei •der Kandidatur auf diesen seit Jahrhunderten immer von großen Autoritäten eingenommenen Rabbinatssitz in Frage, was zur Folge hatte, daß es immer geraumer Zeit bedurfte, bis man sich auf die Wahl des berufensten!Mannes •einigen konnte. Der Amsterdamer Oberrabbiner Arieh ׳Löw dürfte diesmal bereits mit ziemlicher Bestimmtheit sich für den Erkorenen halten. Er stammte aus einer berühmten Rabbinerfamiilie und galt als eine •anerkannte Kapazität, die wohl Anspruch darauf erheben konnte, den glanzvollen Platz eines Prager Oberrabbiners einzunehmen. ׳Waren aber die ruhmreichen Ahnen Rabbi Arieh Lö׳ws, unter denen sich auch der vom kabbalistischen Glorienschein umstrahlte, vielgefeierte ״Rebbe Heschel“ sich befand, ■außerordentliche Stützen seiner Kandidatur gewesen, so •hatte doch gegen ihn bei einigen Prager Talmudgrößen der Umstand einiges Bedenken erregt, daß der Amsterdamer Oberrabbiner, vielleicht durch seinen Schwager Jakob Emden beeinflußt, als ein entschiedener Gegner Rabbi Jonathans gegen diesen affen Stellung gej nominell. Dies benützten die Freunde!und Verehrer Eibenschütz’ noch im letzten •Moment, um gelegentlich des sensationell wirkenden Landausohen Sendschreibens nachdrücklich die Aufmerksamkeit auf Rabbi Jecheskel zu lenken, von dem!man, nach dieser Kundgebung wohl an- •nehmen dürfte, daß er in dieser von Streit und Kampf zerklüfteten Zeit!wohl der geeignetste •Mann sein würde, den so wünschenswerten inneren Frieden in der rühmreichen Prager Gemeinde zu 'erhalten. Dieser Gedanke w!ar entscheidend. ׳Und so kam es, daß nicht der Amsterdamer Oberrabbiner, der Schwager Jakob Emdens, sondem der Jampoler Rabbi Jecheskel!Landau •im Jahre 1754 seinen Einzug als der gewählte Oberrabbiner!in Prag!hielt. •Rabbi Jonathan hatte so viele Anhänger in Prag, daß, wenn nicht auch äußere, politische Gründe mit dagegen gesprochen hätten (Rabbi Jonathan •war, wenn auch, wie sich später herausstellte, ganz grundlos, bei der Re- •gierung unpatriotischer Gesinnung verdächtigt), leicht eine große ׳Partei für die Berufung Eibenschütz’ zum Prager Oberrabbiner gewesen wäre• Aber auch Rabbi Jecheskel •hatte, wenigstens in der ersten Zeit seiner Amtstätigkeit in Prag, Anlaß, sich an die Wahrheit des Wortes!zu erinnern, daß den ■großen Erfolgen nicht immer ganz ungemischte Freuden beigesellt sind. Auch in Prag, das damals so viele durch Scharfsinn und reiches Wissen ausgezeichnete Talmudgelehrte .in seiner Mitte hatte, die selbst als Autoritäten galten, fand sich mehr als einer, der anfänglich sein Staunen,- daß ein Rabbiner unmittelbar von Jampoli nach Prag gelangte, nicht ganz verbergen konnte. Rabbi Jecheskel hatte — wie bereits erwähnt — anfangs öfter Gelegenheit, etwas stachliche Proben dieses Staunens kennenzulemen. Manche diesbezügliche charakteristische Anekdote ׳hat sich bis heute erhalten. So wird erzählt, daß Rabbi Jecheskel — der eine fast riesige Gestalt hatte — zu׳m ersten Male bei einem Festmahle erschien und auf seinem Stuhle herumrückte, von ׳R. Salamon Koreff, dessen spitzige Zunge bekannt war, die etwas zweideutige!Bemerkung zu hören bekam: ״Der Sitz ist dem Rebbe vielleicht etwas zu hoch?“ Worauf aber Rabbi Jecheskel mit eilfiem scharfen Blick auf den Redner, freundlich lächelnd, aber •nicht minder zweideutig, die schlagfertige Antwort gab: ״Nein, aber — der Tisch ist mir zu niedrig.“ (Fortsetzung folgt.) 7188 55044^6447

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