Mannheim
Compact Memory

Jüdische Presse · 1927-07-08 · 27 (8.7.1927) · page 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Presse
Volume
13 (1927)
Issue
27 (8.7.1927)
Date
1927-07-08
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
94% known words query
IRI
…/2629891-2630197-2630223--2672-2634582
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Seite 178 »ÜmSCHE PRESSE Nr. 27 Sorgfältigste Lieferung in plombierten Säcken von 1 Sack 50 kg angefangen franko Haus, ebenso in Fuhren und Waggons * JULIUS HUBER Kohlen- und Koksgroßhandlung Nordbahnrutschen 3. Kohlenhof Nr. 372-376 Wien, II., Taborstraße 9 Fernsprecher Nr. 41-022־ Versicherungsstelle AaUDAS JISROEL Wien, II., Malzgasse 12a. Vermittlung aller Arten von Versicherungen j für eine der größten und leistungsfähigsten י Versicherungsanstalten der Welt.; Aufwertung alter Lebensversicherungs/ Polizzen zu den günstigsten Bedingungen.; Revision bestehender Versicherungen.! GesinnttngsgeuosseiB, wendet j Euch in allen Versiclaerungsj angelegenheiten an obige Ver^ sicberungsstelle der Aguda! /?fr ׳״•*<״ 5 Seit vielen Jahren das anerkannt beate נשמה־ליכט Man achte auf die | gcs. gesch. Marke ״Hygien. 1 Königslicht“ 11. Name Schulz. Fabrik und Bureau: XIV., Braunhirschengasse 3 Hi U Kundmachung betreffend die Errichtung von Minjamin für die hohen Feiertage. Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde beabsichtigt für den Bedarf an temporären Bcthäusern durch eigene Maßnahmen vorzusorge», beziehungsweise durch die Tempel- und Bcthausverciuc Vorsorgen zu lassen. Im übrigen werden Genehmigungen für temporäre Betveranstaltungen nur in Ausnahmsfällen erteilt werden. Jm Sinne der Bestimmungen des § 80 des Statutes der ׳Israelitischen Kultusgemeinde Wien wird aufmerksam gemacht, daß die Zustimmung der Israelitischen Kultusgemeinde vor Abschluß der Miete eines Lokales für die Veranstaltung von Zusammenkünften zu gottesdienstlichen oder rituellen Uebungen eitizuholen sein wird. Im übrigen wird auf die einzelnen Bestimmungen der auf den Anschlagstafcln der Gemeinde- und Vereinsbethäuser angebrachten Kundmachung zur strengen Darnachachtung hinge wiesen. An die jüdischen Eltern! 1. Seit den Uranfängen unseres Volkes wird — durch mehr als drei Jahrtausende ohne jede Unterbrechung — die B e s c 11!1 e i d 11 n g als für den Juden cliarakteristisch angesehen. Unbeschnitten in der Bibel — nichtjüdisch. Bei den Juden aller Riten — deutschen und sephardischen. — sagt man ״jüdischen“ und meint damit beschneiden. 2. Die ׳Beschneidung ist von hohem prophylak- •tischen Werte und es muß häufig bei Erwachsenen unter erschwerten Umständen dieser operative Eingriff gemacht werden, wenn im Kindesalter die ׳Beschneiduug verabsäumt wurde. 3. Von der «Israelitischen Kultusgemeinde werden ausschließlich Aerzte zur Vornahme der Beschneidung autorisiert, so daß jede Gewähr für eine gefahrlose Durchführung der an sich unbedeutenden Operation gegeben ist. 4. ׳Bei Unbemittelten wird die Beschneiduug auf Kosten der Kultusgemeinde ׳vorgenommen. 5. ■(Ein Verzeichnis der autorisierten Aerzte liegt iin Matrikelamte der Israelitischen Kultusgemeinde auf. Bibliothek der Israelitischen Kultusgemeinde Wien. Die Bibliothek wurde im Monate Juni 1927 von 706 Lesern besucht, die 1235 Werke, beziehungsweise 1740 Bände benutzten. Zurückgestellt wurden 252 entlehnte Werke, beziehungsweise 399 Bände. An Neuerwerbungen hat die Bibliothek im Monate Juni 73 Werke zu verzeichnen. Schulschluss. 1. Samstag, den 9. Juli, sperren die Schulen in Wien ihre Tore. Auch noch der letzte Schultag verlangt vom jüdischen Kinde die Nichtachtung des Sabbat. So unwesentlich diese Zufallserscheiiuing sein mag, so kann ihr doch eine symptomatische Bedeutung nicht abgesprochen werden. Viele Hunderte Eltern, die selbst noch den Sabbat als heiligen Tag G-ttcs betrachten und begehen, glauben ihre «Kinder in Schulen schicken zu können, wo in dem jüdischen Kinde das gläubige Gemüt, der reifgiöse Sinn und zunächst der Respekt vor dem Sabbat allmählich, wohl ohne Zwang aber mit der kalten Ucbcrlegenheit des übermächtigen Alltags ertötet werden. Jüdische Eltern lassen sich nur allzu leicht — wir möchten sagen leichtfertig — über die lcbensentsclieidendc Wichtigkeit der richtigen Auswahl der Schule hinwegtäuschen. Sie wären tief beleidigt, wenn man ihnen vorwerfen würde, daß sie selbst ihre Kinder dem religiösen Nihilismus in die Arme treiben. Sie würden gegen einen solchen Vorwurf heftig protestieren: dessenungeachtet führt ihre Handlungsweise, daß sic die Erziehung ihrer Kinder nichtjüdischen Schulen an vertrauen, fast mit unabwendbarer Scliicksaihaftigkeit zu jenem beklagenswerten. Resultat. Hoffentlich wird es bald anders werden. Der innere Ausbau der mit O e f f c n 11 i c h k e i t s r e c 111 b eg a 1) t c 11 ■jüdischen Volks- und Bürgerschule des S c 11111 v e r c i 11 e s ״T a 1 in u d T hör a“ in Wjen gibt ■jüdischen Eltern die Gelegenheit, bei aller •Bedachtnalime auf die Erfordernisse einer modernen Schulbildung ihren Kindern die Hciiighaltung des Sabbattages zu ermöglichen. Der Sciuilschhiß bedeutet nicht nur das ׳Ende eines Schuljahres, sondern auch, für die obersten Klassen, den Abschluß des gesamten Lehrganges. Viele jener Schüler — es wäre Selbsttäuschung, diese traurige Tatsaclie zu verschweigen, — die nun aus der Schule treten, betraten dieselbe noch als sabbat treu auf fester sitt- Iicli-reiigiüscr Grundlage stellend. Sie treten jetzt aus der Schule ins Leben hinaus, leider nur allzuoft entfremdet dem Glauben ihrer Väter. Der Schulschluß bedeutet für diese den Beginn eines Lebens ohne Sabbat. Als Träger jiidischer Zukuiiftshoffmmg führte sic einst ihre Mutter in das Schulhaus; nach vielen Jahren kehren sie heim, fremd im eigenen Elternhause.!Man muß eben am Anfänge — auch des Lehrganges der Kinder — das ׳Ende bedenken. Möge daher der Sciuilschhiß am Sabbat für all jene, die noch immer unschlüssig zwischen jüdischer und nichtjüdischer Schule wanken, eine Warnung sein. ff. Nebst der Volks- und ■Bürgerschule des Schulvereines Talmud-Thora existiert in Wien noch eine jüdische Schule, das jüdische Realgymnasium. Audi an dieser Anstalt wurde Sciuilschhiß gefeiert. In diesem Jahre, besonders feierlich, da zun! ersten Male ■Zöglinge der Schule nach Reifeprüfungen an dieser Anstalt entlassen wurden. Der geistige Schöpfer dieser Schule, Oberrabbincr C h a j c s, hat selbstverständlich diese feierliche Gelegenlicit ergriffen, um den Charakter seiner Gründung sowohl den scheidenden Zöglingen wie der großen jüdischen und liichtjüdischen ()Öffentlichkeit nochmals einzuprägen. Das ״religiöse“ Oberhaupt der Wiener Judenschaft, der wohlbestallte ״Oberrabbiner“ der Israelitischen K u 1 u t u sgemeinde zu Wiicn, erklärt nun mit einer «Deutlichkeit, die nichts zu wünschen übrig läßt, daß diese Schule nicht j ii d i s c h ׳k o 11 f e s s i 0 11 e 11 sei, sondern nur j ii d i s c hnational. Diese ׳Erklärung war sicherlich sehr notwendig. A11 der Schule selbst findet an Samstagen und jüdischen Feiertagen kein Unterricht statt, da wäre es wohl möglich gewesen, daß einige Schüler wie auch anderc Interessierte sicli der Meinung hingegeben hätten, daß dieser Umstand als ein religiöses Moment zu ‘werten wäre. Am Ende wäre es noch den Abiturienten eingefallen, in Fortpflanzung der an der Schule 8 Jahre hindurch geübten Gewohnheit zeitlebens den Sabbath unter der irrtiimlichen Annahme zu beobachten, daß ihnen die Schule jiidischkonfcssionelle Werte übermitteln wollte. Oberrabbiner C h a j e s würde aber eine Verfälschung seiner Intentionen in einer solchen irrigen Annahme erblicken. Das jüdische Realgymnasium ist nicht konfessionell betont daher der ״O b c r r a b b i 11 e r“ Dr. Chajcs,. und will mit der jüdischen Konfession nichts zu tun haben. Schließlich und endlich ist dies das gute Recht eines jeden. Warum aber zur Vertretung solcher Ansichten gerade der Oberrabbiner der zweitgrößten K 1111 u s gemeinde Europas sicli hergibt, ist eben so wenig zu verstehen wie die Uebung der Kultusgemeinde, die aus ihrem Budget ganz erkleckliche Summen für die Subventionierung einer Anstalt bcreitstcilt. die stolz erklärt, daß sic mit der jiidisehen Konfession nichts zu tun haben will. Ul. ׳Mit dem offiziellen Schluß an den Wiener Schulen beginnen auch die Ferien für die Schülerinnen der zwei Beth Jaakauw-Scliuleii in Wien. Diese zwei Schulen haben seit Pessach, abseits vom Geräusch des Alltaglebcns, ihre segensreiche Wirksamkeit entfaltet. Besonders von dem L e 11 r e r i 1111 c 11-K u r s für Beth Jaakow-Schulen war bisher in der Ocffentlichkcit kein Wort gesprochen oder geschrieben worden. Die Leiterin dieses Kurses, Fräulein Rosalie Mannes aus Zürich, die bereits in Krakau an der Beth - Jaakauw - Lehrerimicnbilduiigsaiistalt ■Ersprießliches geleistet hat, stellte es förmlich als Bedingung für ihre Wiener Tätigkeit, daß der übliche Trommelschlag der schreicrischen Reklame bei dieser Anstalt unterbleiben möge. Da nun aber der erste Kursus zu Ende ist, kann so viel in aller Bescheidenheit berichtet werden, daß mit dem Lchrcriiiiien-Bildungskurs, an dem zwölf Kandidatinnen mit überaus lobenswerten Fleiß sich beteiligt haben, der Grundstein zu einem großce Werke gelegt wurde. Das Interesse für die jüdische Ausbildung der Mädchen ist in den letzten Jahren in orthodoxen Kreisen merklich gestiegen. Der siegreiche Aufstieg der Beth- Jaakauw-Schulcn in Polen eifert zur Nachahmung an, es regt sich mächtig in den orthodoxen Kreisen der Slowakei, Ungarns und Transsylvaniens der Wunsch, den Schwestern in Ost- und Westeuropa nicht nachzustchen. Polen hat in S Jahren wettgemacht, was man in vielen Jahrzehnten an der jüdischen Mädchenerziehinig vernachlässigt hat. Die Lehrerimien-Bildungsanstalt in Krakau kann den Amord׳. ruiigen nicht mehr nachkommen. Man mußte nach einer anderen Stätte Umschau halten, die geeignet ist, Leinerinnen für die Bcth-Jaakaiiw-Scinileii anzubilden. Wien, als jüdisches Zentrum der Orthodoxie, soll sich 111111 a 11 c h auf diesem Gebiete b ew ä 11 r c 11. Die Gründung einer zahlreich besuchten Beth- Jaakauw-Schule •in Wien hat die Schaffung einer Lelireriimen-Bildungsanstalt zur unumgänglichen Notwendigkeit gemacht. Also fanden sich tatkräftige Männer, die mit der Schaffung eines Kurses den Anfang zur Gründung einer zentralen Lehrerinneii-Bildungsanstalt für Beth*• Jaakauw-Schitlen in Wien gemacht haben.!Es ist sicherlich zu hoffen, daß für das Herbstsemester nicht nur Wiener Mädchen, sondern auch ׳Kandidatinnen aus den Nachfolge- Staaten sicli melden werden. Sie werden in der weitberühmten Kulturstadt Wien nunmehr eine Stätte finden, wo junge Mädchen in angestrengtem ׳Fleiß unter Führung von bewährten Dozentinnen für die Schaffung einer besseren jüdischen Zukunft, an der W.iederaufrichtung des Beth-Jaakob im heiligsten Sinne des Wortes arbeiten. Kriegerdenkmal der Israelitischen Kuitiisgemeinde Wien. Im •Vorjahre wurde von der unter Vorsitz des Prof. Holz m e i s t c r gestandenen Jury das Projekt des Architckten P o 11 z e 11 für die Errichtung eines Kriegerdenkmales auf der •israelitischen •A b t e i 1 u 11 g des Z e n t r a 1 f r i e d 11 0 f e s mit dem ersten Preise prämiiert und wird minmelir zur Ausführung gebracht. Dessen Fertigstellung soll noch in diesem Herbste erfolgen. Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde beabsichtigt hiebei, nebst den Namen der in Wien beerdigten, im Weltkrieg gefallenen oder an Kriegserkratikungeii verstorbenen jüdischen Soldaten auch die Namen derjenigen jüdischen Opfer patriotischer Pflichterfüllung der Nachwelt zu überliefern, welche vor dem Feinde gefallen oder an im Kriege erlittenen Verwundungen oder ■Erkrankungen verstorben und außerhalb Wiens beerdigt worden sind, die jedoch vor ihrer Einrückung ihren Wohnsitz in Wien hatten. An deren Angehörige ergeht idas (Ersuchen״ *Namen, 'Truppenkörper, Charge, Beerdigungsort des Verstorbenen, sowie eventuell weitere zur .Verfügung stehende Daten bis längstens 31. Juli 1 92 7 der Amtsdirektioii der Israelitischen Kultusgemeinde, Wien, I., Seitenstettengasse 4, HI. Stock, bckanntzugebeii. Gruftstellen und Gräber auf der israelitischen Abt eihing des Zentralfriedhofes (I. Tor). In den letzten Jahren haben sich wiederholt Gemeindemitglieder an das Friedhofamt der Kultusgemeinde wegen Erwerbung von Gruftstellen oder Gräbern auf der israelitischen Abteilung des Zentralfriedhofes (I. Tor) gewandt, doch konnte diesen Wünschen der Parteien nicht entsprochen werden, weil auf diesem Friedhofe nur mehr eine ganz geringe Zahl von Gruftstellen verfügbar war. Durch Verhandlungen mit der Gemeinde wurden nunmehr neue Möglichkeiten zur Anlage von Gräbern und Grüften auf der israelitischen Abteilung des Zentralfriedhofes («1. Tor) geschaffen, doch ist zu gewärtigen, daß auch diese neu hinzugekommenen Beerdigungsstellen nur für kurze Zeit den Bedarf decken werden. Gemeindemitglieder, welche die ׳Reservierung einer Gruft- oder Grabstelle auf der israelitischen Abteilung des Zentralfriedhofes (I Tor) anstreben, werden eingeladen, sich ehestens ah das Friedhofamt der Israelitischen Kultusgemeinde, Wien, I., Seitenstettengasse 4, I. Stock, zu wenden. Rabbi Jecheskel Landau. 1713—1793. Viele der größten Rabbiner ׳haben eine eigenartige Unsterblichkeit erlangt, denn ihre Namen waren ׳fast durch den Titel des Werkes verdrängt, das ihren Ruhm begründet hatte. Die ׳Bücher haben — nach dem alten Worte — ■ihre Schicksale, aber be!i uns Juden kennzeichnen oft auch schon Titel der!Bücher die ruhmvolle Stellung, den hohen Rang, den ihre Verfasser sich nicht nur in den gelehrten Kreisen erworben; Von Raibbii Jeches'kel Landau, der ■zu den «glänzendsten Erscheinungen am Himmel der talmudischen iGelelirsamkeit zählt, kann gesagt werden, daß sein Name ebenso in ganz Israel genannt und gefeiert wird, wie sein Hauptwerk ׳״Noda Bihudah“. Rabbi Jecheskel Landau war noch kaum dem Jiingünosalter entwachsen, als auf ihn in geistreicher Weise das Pro,phetenwort ״Jecheskel soll euch zum Wunder sein“ angewendet wurde. Er war in der Tat eine wunderbare Erscheinung, gleich groß durch Wissen und Frömmigkeit, imponierend •durch Scharfsinn und Weisheit, gewinnend durch Güte und Menschenfreundlichkeit. Das Licht der Welt hatte Rabbi Jecheskel Landau am 18. iMarcheschwan 5474 (6. November 1713) zu Apta, einem kleinen Orte in Polen erblickt. Der* Stammbaum seiner Familie, sowohl väterlicherals mütterlicherseits, weist eine ׳Reihe von Männern auf, die durch talmudische Gelehrsamkeit hervorragten. «Der ,Vater Rabbi Jecheskels war ein reicher ■Kaufmann, der aber treu den Traditionen seiner Familie sich ebenso durch reiches Wissen, •wie durch!Frömmigkeit ׳auszeiohnete. Frühzeitig die außerordentliche geistige Begabung seines einzigen Sohnes erkennend, sorgte er dafür, daß dieser sich «ganz dem Studium widmen konnte. Ein Kind noch, hatte Jecheskel bereits durch Umfang des Wissens und verbliiffende GeistesQhärfe sich den Ruf eines Talmudisten errungen, dem die Bewunderung von Männern zuteil wurde, die im Studium der Gotteslehre ergraut ׳waren.!Aber so groß auch die geistigen Vorzüge des jungen ׳Gelehrten waren, sie wurden überstrahlt durch seine demutsvolle Frömmigkeit. Sein Fleiß grenzte schier an das Unglaubliehe und nur seine außerordentliche kräftige körperliche 2761

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.