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Jüdische Presse · 1927-06-17 · 24 (17.6.1927) · page 2

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Presse
Volume
13 (1927)
Issue
24 (17.6.1927)
Date
1927-06-17
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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TUDISCHE PRESSE Nr. 24 Sfelte!65 Jacob Joel Braun gratuliert herzlichst Herrn Saloinon Mannheimer ln Bratislava zur כרית מילה seines Sohnes Seit vielen Jahren das ah« erkannt beste נשמה־ליפט Man achte auf die g0s. gesch. Marke ״Hyglen. Königslicht" u. Name Schulz. Fabrik und Bureau: XIV., Braunhirschengasse 3 ln Jeder Fasson Zentrale Taborstrasse 39 Versand nach allen Staaten כשר Fleisch u. Geflügel unter Aufsicht der עדת ישראל (Schiffschul). Se'chwaren aus der Fabrik Gabriel Fischer wie sämtliche Weine und Spezereiwaren כשף• RE. ££ck£rlingf, Wien, IX., Liechtensteinstrasse Nr. 117 Telephon 1182־6־. — Jede Bestellung wird telephonisch ent־ .. gegengenommen und sofort ins Haus zugcstellt. aus sehr gutem jüdischen Hause wünsch! Stelle zu älterer, auch leidender Dame oder zu grösseren Kindern. — Adresse in der Expedition dieses Blattes Ferienaufenthalt Schulpflichtige Mädchen werden zum Landaufenthalt in der Nähe Preßburgs, unter gewissenhafter Aufsicht, bei guter Verpflegung, von streng frommer Dame mitgenommen. Zu- Schriften unter ״W a 1 d 1 u f t“ an die Bralislavaer Adm. Buchhalter- und eventuell Korrespondentenposten sucht 22 Jahr alt. junger Mann. Beherrscht ung., deutsch, und te lweise slov. Sprache in Wort und Schrift. Besitzt zirka 3jährige Praxis in Kolonialwaren en gros. Prima Referenzen, ßeansprucht 1200 bis 1400 K6 Anfangsgehalt. Zuschriften unter Chifire ״Schabboshaltend״ an die Bratisl. Adm. Ich gebe meinen P. T. Kunden höfl. bekannt, daß Samstag wiederum warmes Frühstück und am Nachmittag שלוש סעודות zu haben ist. Johanna Deutsch 1L, Herminengasse Nr. 10. כשף Streng orth. כשף Fleischverschleiss auf Wunsch ins Haus zugestellt Täglich frisch geschlachtetes Geflügel und Mastgänse sowie polnische nichtgestopfte Gänse Roth, XX., Karl Meißlstraße 3 כשר Streng orth. כשר zu billigen Preisen ioSianna Griinwald, II., Gr. Schiffeg. 7 aus besserem UCaase (Oesterreicher) wird per sofort aufgenanmenl Zuschriften erbeten an Siogmana Rechnitzcr’s Söhne, Spezerei- und 3(urzwaren en gros, Frauenkirchen, äSurgeruand מודעה רבה לאורייתא נגמר כעת בדפוס ש״וח ערוגת הבושם ירד ח״א מ״הנה״3 מרה משה בן עמרם זצל״ה אב״דק״ק הוסט יע״א, מחירו מבורך —.35 Kc. עור נמצאים עכסעמפלארים מועטים ערובת הבושם עה״ת -•50 Kc, שרת ערוגת הבושם או׳מ -.40 Kc. להשיב אצל הרה״ג מוה״ר יסותיאל יהורא שליט״א ם הגה״ק המחבר זצליה. Rabbiner Z. Griinwald, Üzhorod, Radvanakagasse 19 (Tschechoslowakei) einem Rechtsstaate, in einer demokratischen Republik, deren Grundgesetz die Gleichheit aller vor dem Gesetze ist, aus unsinniger, lächerlicher Achtung vor einer aus vergangenen Zeiten stammenden ״Uebiing” ein Privilegiurx auf Verbrechen pietätsvoll geschützt bleiben? War denn in Wahrheit jemals der Begriff der akademischen Freiheit darin zu suchen, daß Studenten das Recht eingeräumt bleiben müsse, mit Knütteln dreinzuschlagen? Der ganze terroristische Uebernmt der Hakenkreuzler an den Hochschulen beruht darauf, daß sie sich schlimmstenfalls auf papierene Zurechtweisungen gefaßt machen mußten, aus denen oft mehr zartes Verständnis und väterliche Liebe als sittliche Empörung leuchteten. Der frechste Radaubruder wird sich vielleicht zu einer moderneren, von der mittelalterlichen ״Uebung“ entfernteren Auffassung akademischer Freiheit entschließen, wenn er sich vor Augen halten muß, daß die Polizei nicht länger mehr ohnmächtiger, an Händen und Füßen gebundener Zuschauer bei brutalen Gewalttätigkeiten bleiben müsse, weil diese in den geheiligten Räumen der Universität und nicht etwa in einem Wirtshauslokal von betrunkenen Burschen begangen wurden. Diese Weisung des Landeshauptmannes von Wien an die Polizei, die nur dem Gedanken Ausdruck gibt, daß es keine Privilegien geben dürfe, die dem Gesetze ins Antlitz schlagen, kommt spät, aber sic mußte kommen, wenn den schandvollen, Oesterreich vor der ganzen Welt beschämenden Verhältnissen an unseren Hochschulen ein Ende gemacht werden soll. Das Einzige, was man an dieser Weisung des Landeshauptmannes von Wien bedauern mag, ist, daß die Regierung und die Universitätsbehörden sie nicht überflüssig machten, daß sie nicht längst aus eigener Kraft das Nötige veranlaßt haben, um mit den unwürdigen Verhältnissen Schluß zu machen. Der Herr Rektor Hofrat Molisch hätte vielleicht nicht den Bürgermeister Seitz als Helfer gebraucht, um im Sinne wahrer akademischer Freiheit Ordnung an der Universität zu machen. Er hätte sich nur ein Beispiel an seinem Kollegen, dem Rektor der Hochschule für Welthandel Hofrat Grunitzel nehmen müssen. Der ist mit den Hakenkrcuzlern allein fertig geworden. Er hat allerdings Herrn Diplom- Kaufmann Körber nicht nur keine Erlaubnis zur Abhaltung Von Vorträgen erteilt, sondern ihm bekannt gegeben, daß er Ihn nächstens •mit der Polizei werde abfiihren lassen. Dr. H. NACHRICHTEN. Reise des Czortkower Rebben nach Polen. Wien. (AJPB.) Großrabbiner Israel Friedmann, Czortkow, begab sich Dienstag, den 14. Siwan nachmittags auf •einen mehrwöchigen Aufenthalt, ,nach , Czortkow. Am Wiener Nordbahnhof fanden sich zahlreiche Chassidim* und Vertreter der Agudas Jisroel ein, um vom Czortkower Rebben Abschied zu nehmen. Der Gerer Rebbe in Wien. Mittwoch, den 15. Siwan traf der Gerer Rebbe in Begleitung eines großen Gefolges von Verwandten und Anhängern in Wien ein. ln Warschau und Lodz versammelten sich viele tausende Chassklim am Bahnhof, um vom Gerer Rebben Abschied zu nehmen. In Wien wurde er von einer Abordnung des G. A. und der Agudas Jisroel-Orts- und Jugendgruppe sowie von zahlreichen Anhängern am Ostbahnhof empfangen. Er setzte seine Reise Mittwoch abends über Triest nach Erez Jisroel fort. Der Gerer Rebbe fährt jetzt zürn dritten Male nach Erez Jisroel. Diesmal trägt seine Reise — der Gerer Rebbe nimmt an der Hochzeit seines Neffen in Jerusalem teil — einen rein familiären Charakter. Dessenungeachtet erhofft man, daß die in seiner Begleitung reisenden Industriellen und Kaufletite mehrere in Behandlung begriffene wirtschaftliche Projekte zu einem guten Ende führen werden. Auch wird der Gerer Rebbe wahrscheinlich sein einflußreiches Wort zur endgültigen Entscheidung von kulturellen und gemeindepolitischcn Fragen, die momentan in Erez Jisroel vor Entscheidung stehen, in die WagschaTe werfen. In Wien selbst fand eine rasch improvisierte Konferenz der Agudafiihrcr mit dem Gerer Rebben statt, an welcher auch ein Bevollmächtigter von Oberrabbincr Akiba Schreiber, Preßbiirg und Herr Dawid Schreiber, Drohobycz, tcilgenommen haben. Reise Dr. Deutschländers nach Zürich und London. Dr. Leo D e u t s c 111 ä 11 d e r, Direktor der Keren Häthora- Zentrale, begibt sich zur Teilnahme an der internationalen Mädchenschulkonferenz nach London. Gleichzeitig nimmt er in Zürich und London an den Sitzungen des Vorstandes der Landesverwaltungen des Keren Hathora Englands und der Schweiz teil. Die fünfzehnte Wiederkehr des Tages von Kattowftz. Wien. (AJPB.) Der 12. Siwan, der Tag von Kattowitz, wurde allenthalben, wo agudistisches Leben herrscht, in würdiger Weise gefeiert. In Bratislava hielt vor einem zahlreichen Publikum Herr J. J. Brau n, einer der besten Kenner der Entstehungsgeschichte der Agudas Jisroel, einen instruktiven Vortrag. Herr Braun wußte vieles über die Entstehungsgeschichte der Agudas Jisroel mitzuteileii, das bis heute in der Oeffentlichkeit nicht bekannt war. So z. B., daß einer der geistigen Schöpfer der Agudas Jisroel, der berühmte Gaon und Historiker Jizchok Halevj', vor seiner Uebersiedlung aus Wilna nach Deutschland ungefähr ein Jahr in Preßburg verbracht hat. Sein Aufenthalt hier gab ihm Gelegenheit, die Mentalität der Orthodoxie im Lande der historischen Kämpfe der Orthodoxie kennenzuiernen. — Von den großen Versammlungen, die aus dem Anlässe der fünfzehnten Wiederkehr der Griinduugsversammlung der Agudas Jis־ roel stattfanden, verdient noch die große Festversammlung in Lodz hervorgehoben zu werden, an welcher Ober- כשר Streng orthodox כשר Fleisch, Geflügel und Mastgänse. Täglich frisch geschlachtet. Auf Wunsch auch ins Haus zugestellt. KELMANN, WIEN IX., HAHNGASSE Nr. 20 Tüchtiges nettes Mädchen für die Küche und Bedienung wird sofort aufgenommen. Gasthaus Kunstadt, Wien, II., Gr. Schiffgasse 6. rabbiner Sejmdepufat Aron L e w i n, Rzeszow, Präsident des Zentralrates der Agudas Jisroel, und Sejmdeputat Elias Kirschbraun, Präsident der israelitischen Kultusgemeinde Warschau, die Festreden hielten. — Die lettländische Agudas Jisroel feierte ebenfalls sehr würdig das Jubiläumsfest und sandte aus Riga folgende Resolution telegraphisch an den G. A. J!1 Wien: Die Verwaltung und der Rat der Agudas Jisroel und Zeirini in Lettland gratulieren feierlichst zum 15. Jubeljahr und versichern den G. A. ihres eifrigen Strebens auch fernerhin durch aufopferndö Tätigkeit zur siegreichen Erhebung des Thoraideals beantragen. Von der Agudas Jisroel-Frauen- und Mädchengruppe in Bratislava. Von einer gelegentlichen Mitarbeiterin erhalten wir noch folgenden Bericht über die Generalver- Sammlung, über deren Verlauf wir bereits berichtet haben: Imposant gestaltete sich die Generalversammlung der Aguda-Fratien- und Mädchengruppe. Ich leistete der allgemeinen Einladung Folge und erwartete nur trockene ״Berichte” zu hören. Zu meiner Freude und großen Genugtuung konnte ich Augen- und Ohrenzeuge einer Versammlutig sein, die ihren Teilnehmerinnen weit mehr bot. Ich konstatierte, daß diese Vereinigung den höchstentwickelten, geistig Und intellektuell auf ganz hoher Stufe stehenden Vereinen gleichsteht. Die Begriißungsrcge der Präsidentin Frau Schl enger war geistreich, gediegen und rein sachlich. Taktvoll und vornehm leitete Frau Schlctigcr die ganze Sitzung. Frau Oberrabbiner Schreiber sprach herzlich und innig zum Präsidium und beleuchtete vor der Versammlung Zweck und Ziel der Aguda so klar, daß es eine Wonne war, zu beobachten, wie gleiche Ziele, gleiches Streben und gleiche Freude an der Arbeit ein harmonisches Zusammenwirken zwischen dem ehrwürdigen Rabbinerpaare und ihren Gesinnungsgenossinnen herbeiführen. Es ist für unser geistiges und religiöses Leben überhaupt von der größten Bedeutung, festgestellt zu wissen, daß die Be- Strebungen der Vereinigung sich streng an ׳den Schülchan Aruch halten und daß sie deswegen von seiten des Herrn Öberrabbiners und seiner Gemahlin arbeitend und helfend unterstützt werden, uud.es ist ein Verdienst der Leitung, ln ständigem Kontakt mit ihnen den gesellschaftlichen Zusamtnenschltiß der orthodoxen Frauen und Mädchen ln echt jüdischem Rahmen mit solch gutem Erfolge durchgesetzt zu haben. Wer das Glück hatte, der General- Versammlung beizuwohnen und die schönen und Inhaltsreichen und formvollendeten Reden zu hören, hat ein herzlieh angenehmes Angedenken an diese Vereinigung mitgenommen und gewann dabei die volle Ucbcrzeugung von dem Wert, aber auch von dem — Erfolg der Aguda. Jüdische Mütter! Wollt ihr eure Kinder vor verderblichen gesellschaftlichen Einflüssen bewahren, trachtet, daß eure zarten M ä dchenknospen sich in die B-Grtlppe der Agudas Jisroel-Mädchengruppe ein reihen! Dort werden sie allsabbatlich von bewährten ‘Führerinnen über Sidrah, Perek und Gebet belehrt und dort werden für sie gemeinsame und gesellschaftliche Ausflüge arrangiert. Die e rwachseneti Mädchen können angenehm und froh in echt jüdischen gleichgesinnten Kreisen ihre Nachmittage verbringen. Die Frauen- und Mädchengruppe der Agudas Jisroel in Bratislava zählt bereits annähernd 600 Mitglieder (unberufen). Das orthodoxe Judentum braucht aber zur religiösen Festigung der Zukunft weit mehr. Die Frauen- und Mädchengruppe will alle orthodoxen jüdischen Frauen und Mädchen vereinigen, die sich zur alten religiösen Gemeinschaft bekennen und entschlossen' sind, Gesinnung und Leben ,nach den Anordnungen und Bestimmungen des Judentums zu gestalten. Jüdische Frauen, jüdische Mädchen! Erwäget, ob es nicht eure Pflicht ist, zur Agudas Jisroel zu gehören und an ihren erhabenen Bestrebungen mitzuwirken. Der Erfolg wird mit השי״ת Hilfe eure edlen Leistungen lohnen! Gemeindewahl in Uzhorod. Die Wahl in die Gemeinderepräsentanz hat unter außergewöhnlicher Bcteiligung stattgefunden. Die beiden Parteien haben alle Anstrengüngen gemacht, um ihre Anhänger zur Wahlurne aufmarschteren zu lassen. Der Wahlausgang hat große Aendcrungen in der Zusammensetzung der Repräsentanz nicht gebracht. Den Orthodoxen ist es bedauerlicherweise nicht gelungen, den Einfluß der Zionisten und derjenigen, die zur• Stärkung ihrer Position sich auch mit den Zionisten verbinden, zu schwächen, im Gegenteil, diese sind sogar noch gestärkt worden. Hoffentlich wird dies nun endlich eine Lehre sein für die wahren יראים in der Gemeinde, nunmehr in zielbcwußter׳ Arbeit sich zu vereinigen und die Gemeinde vor dem vollständigen Ruin und vor der zionistischen Verwüstung zu bewahren, wie es in dieser Zeitung dargelegt würde. Nach den Jahren der sträflichen Untätigkeit auf diesem Gebiete wird das nicht mehr so leicht sein. Aber jetzt wissen schon viele, wozu es führt, wenn man in solch schweren Zeiten für das Judentum wie die gegenwärtige nicht an die Zukunf denkt. Bei opferbereiter Tätigkeit würde der Erfolg auch jetzt nicht ausbleiben und unsere Gemeinde könnte immer noch für das orthodoxe Judentum und vielleicht auch noch für die orthodoxe Organisation, die von den נחלי ארץ 1צ״ל gegründet wurde, gerettet werden. In den Vorstand wurden durch die Repräsentanz folgende Herren gewählt: Vilmos Mermelstein (Präses) mit 31 gegen 25 Stirnmen, Mor Braun (1. Vizepräses), Jenö Deutsch (2. Vizepräses), Jenö Schneck (Kontrollor), Fülöp Blum (Kassier), Hermann Großmann und B. H e r s c hk 0 w i t s c h (Tempelvorsteher), Isidor Wein berge r, Lipot R o t h m a 1111, Emil Rosen b erg, Simon Sichermann, Heinrich Gottlieb, Fülöp Stern, Dr. Mor J11 s z k 0 w i t s c 11, Jakob B r 0 d y, Hermann S z ä n t o, Josef R e i c h f e I d, Lajos Fried, Josef Rozageny i, H. B. Gr Unberger und Aron Rosenfeld. Frau Emanuel Klein ע״ה . Aus Nyiregyhäza kommt die Trauernachricht vom ״Hinscheiden der in allen Kreisen hochgeachteten Gattin des Herrn Emanuel Klein. Die Verblichene war eine Tochter des erst vor wenigen Monaten verschiedenen Gaons Rabbi Mosche Katz זצ״ל Öberrabbiners von Nitra, und wirkte in ihrem Hause nach Kräften in den Wegen einer wahren אשת חיל. An der Bestattung beteiligte sich die ganze Gemeinde und auch zahlreiche angesehene Mitbürger aus m'chtjüdischen Kreisen waren gekommen, um ihr die letzte Ehre zu erweisen. Einen warmen Nachruf hielt Sr. Ehrwürden Herr Oberrabbiner Rosen bäum aus Kleinwardein, der in ergreifenden Worten die Tugenden der Verstorbenen hervorhob und ihre Hinterbliebenen ermahnte, auf dem Wege zu wandeln, den ihre Mutter ihnen im Geiste ihres großen Vaters 1צ*ל und all der גדולים וצדיקים zu weisen sioh bemühte, von denen sie abstammte. Darauf sprach der Gatte der. Verblichenen Worte der Trauer,

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