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Jüdische Presse · 1927-01-21 · 3 (21.1.1927) · page 7

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Journal
Jüdische Presse
Volume
13 (1927)
Issue
3 (21.1.1927)
Date
1927-01-21
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
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Seite 27 Nr. 3 JÜDISCHE PRESSE __ MITTEILUNGEN _______ dev Adas Jisroel (Sch£ffschul>, Wien, II. Bezifb, Grosse Schiffgasse 8. Kanzlei: II. Bezirk, Grosse Schiffgasse Nr. 1. Rabbinat der Adas Jisroel in Wien. Verschiedene Händler mit Lebens- und Genussmittein veröffentlichen zu Reklamewecken, dass sie ihre Waren aus Betrieben beziehen, die der Aufsicht des Rabbinates der Adas Jisroel unterstehen. Diese Mitteilung beinhaltet durchaus nicht, dass die betreffende Verkaufsstelle ebenfalls die Aufsicht ge- Giesst. Das Rabbinat übernimmt keinerlei Ver an twortung dafür. Insbesondere aber lehnt das Unterzeichnete Rabbinat unter allen Umständen auf das entschieden- 8<e jede Verantwortung für die Zulässigkeit von allen Genuss- und Nahrungsmitteln ab, die hierorts einer anderen Haschgacha als der des Rabbinates der Adas Jisroel unterstehen. Ebenso betont das gefertigte Rabbinat nachdrücklichst להסיר מכשול מהדובים ומרחוקים von יראי השם von nah und fern, dass nur die in der Jeweils von der Adas Jisroel veröffentlichten Liste der Verkaufs- und Betriebsstätten, den Einzelnhaus־ Haltungen und Verkäufern, die auf die השנחה der Aldus Jisroel reflektieren, als verlässlich empfohlen werden können. Das Rabbinat der Adas Jisroel. Wien, am 26• Ab 5684. Adas Jisrool (Schiffschul), Wien, II., Grosse Schillgasse 8, Kanzlei II., Grosse Schillgasse 1. Z. 72 ex 926. Ausschliesslich die naohbenannten Verkaufsstellen ,von Lebens- und Genussmitteln stehen unter der rituellen Aufsicht des ehrw. Rabbinates der Adas Jisroel: Fleischverschleisstellen: E c k e r 1 i n g Markus, IX., Lieohtensteinstrass« 117; Fischer Bela, VI., Schmalzhafgasse 19. Fischer Gabriel, II., Grosse Sohiffgasse 11. Fiiseiher Gabriel, XX, Emgerthstraße 81. Friedmann Samuel, VI., Stiegengasse 14. Friedmann Samuel. X., Humboldtgasse 15. Hönigsbeer Emanuel, II.. Franz Hochedlingergiasse 23. Stadler u. Fischer, II., Im Werd 3. Stern Josef, II., Grosse Sohiffgasse 6. Es wird nac'hldriiakl lohst ׳betont., d׳a׳ß die Pl&i&älwersichileiißstelle in der ■Raudbfanigkelhrergasse 22 des bisherigen Besitzers Herrn Ign. Weiß nicht mehr diie Aufsicht des Rabbinates der Adas Jisroel genießt I Nur in den hier angeführten Fleischverschleisstellen gelangt aussc h 11 e s s 1 i c 1h Fleisch zu!m Verkauf, das von der Schechitah der Schächter der Adas Jisroel herrührt. Es wird nachdrücklichst betont, dass diie rituelle Aufsicht in der Versohleisstelle des Herrn Markus Ecker- Iing nur auf Fleisch und ungeteiltes mit der Plombe der Adas Isroel versehenes Geflügel in Anwesenheit des bestellten Maschgiaoh sich bezieht. Sonstige Waren unterstehen nicht der Bascligache der A I. Gastwirtschaften und Selchwarenverschleisstellen: Deutsch Johanna (Milch-Trink- und Speisehalle), II., Herminengasse 10• Eisen & Hönigsbeer, II., •Haidgasse 5. Fischer Gabriel, II., Grosse Schiffgasse 16. Fischer Gabriel, II., Kleine Sperlgasse 7. Fried mann Samuel, VI.. Stiegengasse 14. Friedmann Samuel, X., Humboldtgasse 15. Kunstadt S., II., Grosse Schiffgasse 6. Lazar Moritz, XX., Wallenstemstrasse 45. Lazar Moriz, Filiale TI., Haidgasse 7. Nagel Josef, LI., Kleine Sperlgasse 5. Schreiber Benjamin (Wienea), II., Obere Donaustr. 91. Stadler 11׳. F i s c lh!׳e ,r. dtp., Tim Werd 3. Weid ler Hermann, II., Floßgasse 9. Geflügelhandlungen: Deutsch Heinrich, II., Franz Hoohedlingergasse 10, Eckerling Markus, IX., Liechtensteinstrasse 117. Fischer Bela, VI., Schmalzhofgasse 19. Friedmann Samuel, VI., Stiegengasse 14. Fridman.n Meschulem, E. Gr. Sohiffgasse 6. Friedmann Samuel, X., Humboldtgasse 15. Fürst Markus, II., Krummbaumgasse 6. Gansl Leopold, II., Grosse Schiffgasse 16. Kaufmann Lazar, II., Grosse Schdffgasse 18. Koppel Frieda, IX.. Rote Löwetigasse 16. Schreiber Benjamin (Wienea), nur II״ Obere Donau- Strasse 91. Es wird nachdrücklichst aufmerksam gemacht, dass die Haschgachah bei Geflügel nur auf solche ungeteilte Stücke sich bezieht, die mit unserer Marke (Plombe) versehen sind. Um eine verlässliche Haschgachah gewährleisten zu können und jedwede Unizukömmlichkeit auszusohliessen, ist Geflügel ohne Marke (Plombe) ausnahmslos zurückzuweisen. Konditoreien und Bäckereien: B ei g 1 & Co., II., Blumauergasse 10. Pomeranz Abraham Leib, II״ Herminengasse 13 und II., Flossgasse 9. W e i s s Karl Koppel, II., Franz Hochedllngergasse 24. Das ehrw. Rabbinat macht ausdrücklich darauf autmerksam, dass die Haschgachah desselben In den Bäckereien ausscbliesiich auf die Erzeugung des Gebäckei sich bezieht, nicht aber auf ״das Schotet setzen**. In (fieser Beziehung übernimmt das Rabbinat keine wie immer (•- artete Verantwortung. Milch: Versohleisstelle der Adas Jisroel, II., Haidgasse, Guntramsdorfer. Ferner beziehen Milch aus der unter Aufsicht des ehrw. Rabbinates der Adas Jisroel stehenden Meierei dlf folgenden Verschleisstellen, ohne dass deren Betriebe voe dem genannten Rabblnate beaufsichtigt oder kontrolliert werden. Wien. Diamant Samuel, II., Grosse Schiffgasse 10. Lanner B. S., II., Grosse Schiffgasse 5. S c h 1 s c!h a David, II., Rembrandtstrasse 19. Schischa Leopold, II., Krumbaumgasse 1. Gfliigel-Schlachthaus. Die Schüchtstunden in der Gefliigelschächtstelle der Adas Jisroel sind bis aui weiteres in nachfolgender Weise festgesetzt: Montag und Dienstag vormittags von halb 9 bis halb 10 Uhr. Mittwoch vormittags von halb 9 bis halb 10 Uhr. abends von viertel 7 bis viertel 8 Uhr. Donnerstag vormittags von halb 9 bis 10 Uhr, abends von viertel 7 bis viertel 8 Uhr. Freitag vormittags von 8 bis 9 Uhr. Die Schächtung erfolgt nur gegen Abgabe einer Schächtanweisung. Dieselben sind gegen Bezahlung von 30 Groschen für ein Huhn und 60 Groschen für eine Gans oder Ente in den nachbenannten Geschälten erhältlich: S. Diamant, 2. Bez., Große Schiffgasse 10. S. B. Laiuier, 2. Bez.« Große Schiffgasse 5. David Schischa, 2. Bez., Rembrandtstrasse 19. Leopold Schischa, 2. Bez.. Krumbaumgasse 1. In der Schächtstelle ist auch ein Raum zur Entfederung des Geflügels vorhanden. Es ist von Wichtigkeit, das Verzeichnis der unter der Aufsicht des ehrw. Rabbinates der Adas Jisroel stehenden Verkaufsstellen regelmässig durchzusehen, damit alliälHge Aenderungen nicht ausser acht gelassen werde!. Machsike - Thora - Verein in Dunajska Streda. Kürzlich hielt der Machsike-Thora-Verein zu Dunajska Streda seine 40. ordentliche Generalversammlung ab. Die Versammlung war äußerst gut besucht, da es sich nicht bloß um die Neuwahl des Vorstandes, sondern auch um die Wahl des Vereinsrabbiners handelte. Präses Herr Ignatz Wimmer begrüßte die Anwesenden und zugleich ־auch den seitens des Ehrenpräsidiums erschienenen Herrn David Neu ha user und gab seiner Freude Ausdruck über da׳s zahlreiche Erscheinen der Mitglieder. Er berichtete sodann über die Tätigkeit des Vereines im vergangenen .Jahre, ersuchte die Mitglieder auch weiterhin an den täglichen Vorträgen teilzunehmen, damit der Zweck des seit 40 Jahren bestehenden Vereines, die kaufmännisch tätige Jugend im Geiste der Thora zu erhalten, gefördert werde. Die Generalversammlung nahm den Bericht mit Beifall zur Kenntnis und dankte dem Vorstande für die "bisherige Leitung. Bei ׳der darauf stattgefundenen Wahl wurden folgende Herren in ,den Vorstand gewählt: Präses: Leopold Stern; Kassiere: Israel Engel lind Gabor Krausz; Kontrollor: Armin Rosen bäum und Nathan Wimmer; Sekretär: Jonas Mendelsohn. Zum Vereinsrabbiner wurde Herr Samson Kaufmann gewählt. Sijum in Pezinok. Aus P e z i n o k berichtet mar! uns: Hier fand יום א' פרשה בא ein סיום auf מס׳ עירובין statt. Daran schloß sich ein Festmahl an, bei welchem Herr Oberrabbincr Josua Schill schöne דברי חורה :sprach und die üblichen שירי□ ותשבחוח gesungen wurden. Tifereth Bachuriin in Nove Zainky. Im N 0 v 6 'Zamkyer orth.-isr. Jugendverein ״Tifereth Bach nrim“ wurde am 27. Tewcs bei gehöriger Beteiligung der Mitglieder die Neuwahl des Vorstandes vorgenommen. Es wurden folgende Herren gewählt: Präsidium: Alexander Hoffmann, Abr. Bodricr, Eugen Greiner, Eugen Haupt, Max Danzig, Alexander Grünstein. Ausschuß: Desider Waldmann, Josef Koth, Hermann Fipovics, Pavel Friedmann, Josef Krauß, Johann Bernfeld und Isor Roth. Frau Rabbiner Ch. Sabel s. A. Die orthodoxe .Judenheit hat wieder einen großen Toten zu beklagen. Frau Rabbiner Witwe Sabel verschied nach kurzem Leiden im 87. Lebensjahr am 1. Jänner d. J. in Bekescsaba. Der Name der G-ttseligen ist den Preß bürgern wohlbekannt lind wird ihnen sicherlich unvergeßlich bleiben. Sie war die Beschützerin der Schwachen, den Armen eine Mutter und linderte das Elend, wo sie es vermochte. Ihre edle Art und liebevolle Seele lernte man auch in P r e ßbürg kennen, wo sie mehrere Jahre verlebte. Sie war die würdige Tochter des weltberühmten Rausch-Bes-Din Rabbi Sa in 11 e 1 Z i 1 z זצ״ל in N i k o 1 s b u r g, dessen edle erhabene Denkweise ihr Zeit ihres Lebens Wegweiser war. Groß ist die Zahl der Bräute, denen sie zum Traualtar verhalf. Den Elenden des Ghetto wurde ein Schutzengel entrissen, der für ihren Holz- und Kleiderbedarf in den harten Wintermonaten mit unermüdlicher Sorgfalt sorgte. Ihre letzten Jahre verbrachte sie in Bekescsaba, wo sie in strengstem Sinne des Wortes ausschließlich der Wohltätigkeit ihr Leben widmete. Ich kenne die Verblichene seit meiner Kinderzeit und kann wohl behaupten, daß sie sowohl der Bevölkerung Bekescsabas als auch der Umgebung ohne Unterschied der Konfession ein schützen- •der Engel war, überall half, wo es zu helfen galt und darum auch von jedermann förmlich als Heilige angesehen wurde. Am 2. d. M. wurde sie unter großer Beteiligung •der Bevölkerung in Bekescsaba zu Grabe getragen. Beim Begräbnis sprachen die Rabbiner von Szarvas und Mako über das Lebenswerk der Verschiedenen und verliehen in tiefgefühlten Worten dem Kummer aller, die sie kannten, Ausdruck. Ihr edles Andenken werden wir immer dankbar wahren. Ludwig Grünfeld, Bratislava- Bekescsaba. Quittierung. Herr Hermann Löwy in Nove Z a tn k y überwies uns den Betrag von tsch. K 200.50 und 90 österr. Groschen zugunsten der Agudas Jisroel als Ertrag der Telegrammablösung zur Hochzeit Löwy-Grünfeld, wofür ihm Dank gesagt wird. Briefkasten. S. M.: Communaute!Israelite: Ez chaijim, 28. ׳R׳ue Kagcneck, Strasbourg. In eigener Sache. In meinem Bericht über die Generalversammlung des Bethaius'veraines Achdus Isroel in (Nr. 1 der ״Jüdischen Presse“ ׳mußte ich mich leider .hauptsächlich ■mit den Quertreibereien des Em׳il alias Malkiel Günwald •beschälligen; ich habe da mit einigen ׳Worten! geschildert,' wie Emil alias IMalkiel Griinwald irn Abstieg seiner bewegten Lebenslaufbahn bei der Gelegenheitsredaktion einer Purimzeitunig anlangte und, da ,ihm diese Purimblät'ter wenig Ehre, aber um so mehr Ohrfeigen eintrugen, er •fortab nur noch die niedrigste Abart der Schmutz- und ■Schundliteratur: das Schmäh- und D r 0 h b r i׳e f s!c h r e i b e:n, übt. Infolgedessen! wurde Griinwald aus den Reihen der Mitglieder des;Bethausverein.es Achdus Isroel, wie der Vereinsobmann unter allgemeiner Zustimmung berichtete, ausgestoßen, eine Maßnahme, die in ■der Geschichte der!Wiener :Bethausvereine kaum vargekommen׳ sein dürfte. Zuletzt registrierte ich, daß!Griinwald einer unter jüdischen Menschen unerhörten Denunziation (Angeberei. Messira), die einem armen, braven Angestellten das karge Brot rauben sollte, überführt wurde. Auf diese Tatsachen antwortet diese Woche ׳Emil alias Malkiel in echt Griinwaldscher Weise in einer Schmähschrift, auf die in diesen Spalten zu reagieren ich den Lesern dieses Blattes wie mir ersparen ■kann. ׳Ich ließ die!Griinwaldsche .Schmähschrift ,g erieht lieh beschlagnahmen und gegen den Verfasser das Strafverfahren e!i n 1 eite 11. Die ganze Sache wird nun dort ausgetragen, wohin sie gehört, nämlieh im Gerichtssaal. Otto Stern, ב״ה. אזהיה! להסיר מכשול! Die Mazzosbäckereien der!Herren •Adolf Schwarz!und Leopold!H e 1!1 e r in Malacka (Slowakei) stehen nicht unter meiner rituellen Aufsicht. Stupava (Stampfen), 15. Schwat 5687. Oberrabblner M. S. Herzog. HEIRAT Für ein aus berühmter jüdischer Familie stammendeshübsches, intelligentes Mädchen mit entsprechender Mitgift und Ausstattung wird zwecks Heirat ein gutjüdischer junger Mann in sicherer Lebensstellung gesucht. Offerte unter ״Berühmt“ an die Wiener Administration dieses Blattes. _׳ Drucksorten Scharf & Schwimmer, Bratislava, Judeng. 30-32 Von der Orth. Isr. Kultusgemeinde Dunajska-Streda wird ein Religionslehrer gesucht, der der ungarischen und deutschen Sprache mächtig ist. Offerte mit Angabe von Referenzen und bisheriger Tätigkeit sind bis 23. Jänner 1927 an den Schulstuhl in Dunajska-Streda einzureichen. Alleinstelaeude K'a'an׳ sucht Posten als Köchin oder Stütze der Hausfrau in streng religiösem Hause. Zuschriften an die Bratislavaer Administration. Chiffre F. J. Aut. Orth. Ist*. Kultusgemeinde, Nitra. Offertausschreibung. Das neu restaurierte, mit allen hygienischen Anforderungen erstklassig ausgestattete, mit Niederdruckdampf vorzüglich funktionierende und mit Luftheizung versehene, aus 9 Kabinen mit 10 Wannen, 2 rituellen Spiegelbassins ׳und Nebenräumen bestehende rituelle 'Bad. 1 ה p D der Nitraer orth. isr. Kultusgemeinde samt der dazugehörigen Wohnung wird per 1. März 1927 im Offertwege verpachtet. Die jährliche Pacht ist mit tsch. K. 12.000 festgesetzt. Die Reflektanten haben ihre Offerte mit einem Vadium von tsch. K 12.000 in barem oder mit einer Bankgarantie bis 15. Februar 1. J. in der Gemeindekanzlei einzu reichen, wo auch die näheren Bedingungen zu erfahren sind. Nitra, 12. Jänner 1927. Der Vorstand der Nitraer orth.-isr. Kultusgemeinde. Konkurs. Bei der orth. isr. Gemeinde in Krompacliy (Zips) ist die Stelle eines שו״ב zu besetzen, der ein tuentiger Vorbeter und ת״ ח sein muß und auch befugt ist, מנקר zu sein und וושט anzuschauen. Reflektanten müssen קבלות von drei anerkannten orth. Rabbinern vorweisen. Wer התרות הוראה besitzt und.מוהל ist, wird bevorzugt. Gehalt laut Uebereinkommen. Reflektanten mögen ihre Gesuche an die hiesige Gemeinde einsenden mit Angabe ihres Alters, ihrer . Familienverhältnisse und Ansprüche. Nur Berufene werden zum Probevortrag zugelassen und nur dem Akzeptierten werden Reisekosten vergütet. K r o rn p a c 11 y, 10. Jänner 1927. N a t h a ni e 1 L a n c z i, Gemeindepräses. Konkurs. Die aut. orth. isr. Kultusgemeinde in Mattersburg (Burgenland) sucht einen tüchtigen בעל ק', חזן, שוחט!' und מנקר• Bewerber müssen von drei anerkannten orth. Gedoijlim ihre iKabolaus haben. Zeugnisabschriften mögen nebst Angabe •des Alters und der!Familie an den Vorstand der aut. orth. isr. Kultusgemeinde Mattersburg gerichtet werden. Gehalt 200 bis 300 S monatlich, nebst ״freier Wohnung שחיטה u. den üblichen Nebenemolumenten. Leoppld Kerpel m. p.!Kultuspräses.

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