Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 12 (1926)
- Issue
- 49 (3.12.1926)
- Date
- 1926-12-03
- Page
- Seite 334 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 334 JÜDISCHE PRESSE Nr. 49 Ot1rcl1fle|ien«l ftegyfnet von «an» 9 «18 hält» 7 Uhr and Winter-HIenlieiten 1926(Xt;: ®■r* auf Teilzahlung -w! strengste ReellSiät | Höchste Leistungsfähigkeit | Kein fiassenladen | Bekleidungs- und Belieferungsstelle für Bundes-, Landes- und Gemeindebedienstete, Anstalten und Betriebe Deutschösterreichs Filiale: Linz a, D., Bethlehemstrasse 16 Zentrale: Wien, II., Obere Donaustrasse 85 Telephon 4046־0־ Filiale: Salzburg, Paris-Lodronstrasse 5 Der Weg lohnt sich, auch wenn Sie weit wohnen. Unsere Waren sind gediegen, unsere Preise sind billig. Unsere Auswahl ist gross. Unsere Bedienung ist aufmerksam. ■■■■■■■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■■■■■■■«■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ST ■ ■ [ T s c h e c 11 o s Io w a k ei f ■ ׳ ׳■׳ 5!■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■!■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■B■■■■■■■■■■■■■■ Die Organisation der slowakischen Neologie. Q'Uelde:׳; Wir erfahren aus bestinformierter Der K .u 11 u s m i n i s t e r ■hat .im Aufträge Bundes״ i s t:e r r a t e s d i e iS t a t u t e n d e s׳de:s M i n der israelitischen Kongreß- und Statusquo-Genieinden in dbr Slowakei“ genehm i g t u n d damit auch d i e 11 g a m i s a t i o n der .■nd ch t o r.th od ox e ־1 10 Gesa m S:1 0 w a!k e i 1!e g a J i s i e r t ־Gemeinden! i n d e r! Die Sohaffting einer legalisierten Körperschaft •zur ’ Vertretung der geistigen, wirtschaftlichen!und brganisa'torischen!Interessen der michtorthodpxen ,jüdischen!Gemein- Slowakei!bedeutet einen wichtigen!Markstein in׳ den in der der jüdischen Verhältnisse in unserem׳ der Entwicklung Lande. Das gesamte Judentum der Slowakei :hat allen! ׳ ־Grund, die Genehmigung eines Orgainisatioinsstatuts!für die Neologen'- und Statusq!up-,Gemeinden mit dem!Ausdrucke! Befriedigung;zur Kenntnis z,u nehmen. Die.innere Ent-׳: der Wicklung des!jüdischen iGemeindewesens ln der Slowakei :hat bereits. seit •Jahrzehnten!jene S t a bi 1 i s!i e r un g erlangt, die' für ein friedliches, freundschaftliches und einvernehmliches!Nebeneinander der '!beiden!grun ds ät z- -lieh Von einander geschiedenen, auf die 1Ko!n,fessi0 Gemeindeorgami- ׳nafltät des' Judentums aufgebauten sationen die Basis!zu schaffen .!vermag. Die nunmehr nach langen und . schwierigen Vorbereitungen1 . durohgeführte Legalisierung ihres Organisationsstatuts setzt den!Züsamvoraus, die׳ )menschiluß auch jener jüdischen!Gemeinden K ongr e ß Statuts׳ auf Qrund!des : früheren!ungarischen sind,1 so׳ oder :,.als! iStatus-quo-ante-Gemeinden konstituiert daß auf diese Weise die Gesamtheit ,der jüdischen der Slowakei organisiert und durch ■die־ Gemeinden in anerkannten konfessionellen Verferetungs- ׳ gesetizilich;׳ ״ beiden ddr neologen Or- ׳1 und־r 0T öhddox e1׳körper'schafteny dle gruiisation,, repräsentiert ward!. Die ,or tho!dJo x e Organisation etwa. ׳die 0e 01 o g e Organisation, ׳Viertel und '׳etwa' drei׳ »dürfte jüdischen Gemeinden,umfassen■.•,; : ... ׳ ein; Vierteil der Die : ör'thiödo'.xe1 Organisation hat sich gerade wegen und ■intensivieren religiösen' Lebens,!das, natnir- ׳des!regeren׳ geimäß in ihren Gemeinden terrsclit, bald ., nach der Neniordnatng der staaiifehen Verhältnisse ungesäumt!in ihrer früheren Stärke ziisammenigaBim'dien. Sie hat während! der letzten sechs Kämpfe einen Großteil :der Uiefo&rgamgser- ׳'• nicht ohne ■׳ Jahre ih!l1hgeri1 "dfeser!gewitterreiiclheh,,',Zeit!bereits überwunden׳9che Innen und ׳und in der, Abwehr der Zerserbzirngsversuche von Außen sine Menge■ von wertvollen Erfahrungen gesammelt. Sie 1sieht, glaubensstark, überzeugungstreuund mit Ausdauer gewappnach •der Zeit,, da sie' ׳net der Zukunft entgegen und SQ.hnt sficH inneren Ausbau ihrer׳ .ihr;Augenmerk ausschließlich auf den geistig-religiösen und humanitären fostitutionen und auf die Ver- und Vertietfung' der heiligen Prinzipien wird richten dür-׳ taxitung ihre religiöse und maralpsahe QasCinsberechti-׳. fep, ,auf die sic^r Das orthodoxe •Judentum und ־.giung■und■Daseü'nsipflioht •gründet -0 in erster Reihe selbstverständlich die Organisation der o r t h und bewährtesten .׳ältesten׳ jener -— ^׳doxen Gemeinde GebtiWe, die von den Urzeiten! jüdischen׳ organisatorischen GerneinscJiaftflwillens in unsere Tage hinübergerettet: wurden — betrachten es * als ihre! ' vomahimlichste LetbensaMfgabe, die der •bedlngungsliosen, alle Zeit ■und Lebensumstäiide ׳Standarte in.Lehre־3iije׳und überstrahlenden.Thorat,r׳ überragenden iberi u!nve,rärider‘t und unverfälscht׳׳<und Le f o r di e rhi ssem’■ de s׳ tho chzu’ft'ätl tem -!und 'de E r en ,Gerneihschaftsife b6n!s un-׳rtnad!Itiomsgemäß beeinflußt von dem Wandel ■und den Irrutfgen de s .jeweiligen• ׳Zeit tge.i׳s tös a!u!f gesicherter Basiis lirts titu t tonen!zu ׳er nie totem und zu erhalten. Die orthodoxe Oirganiisation hat sich als •Instrument dieses Hochzieles jüdisch-religiösen Wollen« vorzüglich be-!währt mhd hat allen• Anstürmen standgehalten. Ueber den Rahmen ihrer eigenen Tätigkeitsgebiete.׳ hinaus hat, sie — schon durch ,ihre Existenz allein — konservierend lind 1 ä u t e r n d zugleich gewirkt. Sie ׳trat und tritt unausgesetzt jedem Versuche״ die reliigöse׳ Gedankenwelt des thonatreuen Judentums und d1i!e!sonnenklare Reinheit .seiner Priiniaiipien zu verdunkeln, mit Mut und Entschlossenheit entgegen und hilft auf solche Art, innerhalb der ׳jüdischen!Gesamtheit die Kriterien bewahren, deren! das jüdische Volk und die gesamte religiös orientierte gesittete Mehschh!eitl׳z1ür' B31i!rtei11ung ■der geistigen Strömungen!im Judentum u!r1d:: a!uah;'jener 'nunmehr geschiehtiidien Erscheinungen, ■ aus denen aiiclh!diie Wurzeln, der jiidischen•■ Ne0:1 ogie-entsprossen sind,, ninnmer entraten kann. Die! N eologiie iti der Slowakei. (hat ähre Aufgabe in der gegenwärtigen Zeit spät und ■vidieicht auch jetzt noch nicht ׳nichtig erkannt.' Jahre sind daih,ingegangen, ohne daß sie!ihrem, ׳inneren Ze-rfallsipnoizeß einen. Damm, zu sazen oder aus ,ihm die zwingendem Konsequenzen ahzuleitenn versucht hätte., Ge danke nllosiiigkeit und Oberflächlichkeit sind zwangs- •läufige Begleiterscheinungen der bidolenz ,und der Gleichgiiiltigkeit. Die ■Orthodoxie.!beklagt . solche Ersdicimingen, in ■ ׳welcher jüdischen •Gruppe ׳immer sie auiftreten •und ׳wünscht riichts s!ähn1MCher, a!l!Si‘daß auch die neologen Gemeinden organisatorisch An: Stand ׳gesetzt werden, auf!die Höbe... ihrer Aufgabe zu1 gelangen •und die nun .einmal vom , traditionelilen'• ■ Judentum!losgelösten und jetzt;zu ihnen gehörenden Volks- ׳teile!dies Judentums mit dem seelischen Rüstzeug aüsaustatten:, das ׳ihnen über die Sürme dar Gegenwart binweglbilft, bis sie d׳en Weg z׳u.m wahren und ewigen f’radit iiofisd r.e ucn .Ju1den)tun1. in!. )Gädlahlkeui . atUiid! Ta!t zur!ück«״i!׳n1den. ׳Dar Man!get׳.-;e!:n1ar. legalen Vertretung, ■der neologen' Gemeinden war du fUhlKbares Hindeniis n׳id1־t h־ur!im ihnerehn Leben der Neologie, *sondern auch in der Gestaltung der ׳Beziehungen:, der- (beiden jüdischen Konfessionen zu ainander. Aus dem aufrichtigen•■ \yun,$d1e ׳ heraus.,,!die:. Bahn für ein ■ein Vern eh m liehe s VJ.org elh׳ en aller kon- . fesstitouuel orientier ten ' 'Tiaille der ' ■sloWak':- sehen Jüdönhe 11 in d ah g e!me insamen Ang'e- *legen!h■eiten freizumaCih;!en,i1at die Leitung dar slowakischen orthodoxen Landlesorgänisation;jäte׳ Gelcgeiiibait ergriffen!, um die Bestrebungen zur ׳zweck m, ä ß i g 1a.n׳' Organiesierung der Neologengemeinden•'!zu!fördern, ohne: hiebei der Verdunkelung des jüdischen Gadiaukens Vorschub zu׳ leisten•• Die äußeren Hindernisse, dieser!Oiganisiienmg sind f;un durch die Legalisierung ׳ihrer Landesstattjten aus!dem Wege, geschafft. Noch steht aber den Führern der Neologie eine recht sdiwierige Arbeit bevor, ׳um die heterogenen'Richtungen der Reform in ln eine engere ■Bahn zai lenken üiid׳ aus!' der bloßen Negation des B e s t eh ende n, die!in den ׳Augen vieler di.2 eioziga־ Zielsetzung ihres Abfalles vom orthodoxen Judemum is..," hinauszukammen und einem höheren P 0 s i■ t i v u m ,zitzustrebeni, das allein einer: Onganisatian: ׳Mialt ■und Leben zu geben vermöchte. : ■ ■••.׳•■ ■< . ׳. •.. Die Orthodoxie weiß die Vorteile einer klaren und in ihren Zielen aufrichtigen Organisation zu schätzefT und wird auch ׳ weiter die darauf' ׳gerichteten'Bestreibungeii' de- ,neologen Konfession mit teilnehmendem, fritiäesse verfolgen. . . Möge ein guter ׳Stern dfe., <Scbrf^p die|׳ orgoaisuciröen Neologie׳, .in! •unsisrem ,Lande ׳geleiten, a/uf^daß jener Tag bald heranbreche, ,der all e neologen״:B rüder ב ח ש לבה שלמה in den Verband des •unverfä!ischten Judentums •zurückführeu wird. I. I. B. Neue Verleumdungskampagne in Bratislava. Es gibt leider immer noch Leute, die da des Glaubens, sind, cs könnte gelingen, •denen, die in ■Bratislava und anderwärt« für die ‘Geltung׳ der unentwegten ,Orthodoxie im öifentliehen Leben •des Judentums unverdrossen eintreten׳, die An-, teilnahme au den Angelegenlieiteu der Gemeinde und der anderen jüdischen Institutionen durch Aufhetzung schlecht in— formierter, naiver MensJhen und ■durch fortgesetzte Inszenierung von Verlcumd'iingsfcldziigen anzuekeln. ׳Ein Blick in die zio- ■. nistische ׳und in ,die von einem bestimmten Kreise beeinflußte ׳Presse der letzten Wochen zeigt, daß In Preßburg der Versuch gemacht wird, die vorjährigen schmachvollen ׳Geschehnisse zu־ wiederholen. Diesmal sollen gewisse Vorfälle in der Chewra Kadi sch a im Zusammenhang m!it der ׳bevorstehenden: Generalversammlung ׳dieses Vereines den Hetzern ■den äußeren Vorwand .liefern. Im besonderen richtet sich die Verleumdungskampagne gegen Herrn Markus ■Fürst, ׳dem es sehr '׳übel ge־• nommen wird, daß er sich bei den Parlamentswahlen un׳d den Ke,hi ha wählen für die Interessen der Orthodoxie einsetzte.. Damit hat er sich dem unversöhnlichen ■.Haß ־:der ..zionistischen(׳ Preßhelden ■zugezogen. Wir erblicken in der Austragung solcher Angelegenheitenaußerhalb des Rahmens .der ,Gemeinde und ■der betreffenden Vereine keinen Vorteil für ■das Judentum; Da aber die Hetzegegen die Ehre eines hochachtbaren ׳und angesehenen Mannes;׳ in die zionistische Presse ■freien Eingang gefunden hat׳,, betrachten wir es als Ehrenpflicht einer anständigen 'jüdischen ■ Zeitung, die Zurückweisung dibser Verleum-•- d u-n g ,en d u r c h V 0 r s :t a n d!u 11 d Ä u s s e h u ß .׳de r' C h e w ,r a Kadi s,c h a der Oeffentlichkeit. beka!7nt!zugelben. ־ Die Chewra Kadlsdia . versendet soeben ein Rundschreiben an ihre Mitglieder, womit sie . in anerkennenswerter• Weise ein ׳Urteil fällt über 'den neuen Versuch,׳ die ,jüdische' Oeffentlichkeit durch Entstellung der ■Wahrheit irrezuführen..' Das -Rundschreiben lautet: •■■ , ׳. ׳. . ׳ •.׳.׳ ב״ה לס׳ כנים אנחנו שנה עזרתי לפ״ה ' ".! L . י Auszug'' ' _ '"׳ י . aus dem Protokoll der am Sonntag, den' 28) כב׳ כסלו'. November .1926) abgehaltenen □חי אנשי Sitzung.!Präses Herr David Kr a'uß eröffnet d!:e־ Sitzung und/! •nach arfölgter; Trauefkundgebimg für das• verstocibene■ ״Aus-■ schußmitglied weiiäikl Hermann Steiner יע׳ה nimmt Präses; Krauß das Wort,!um ■in energischer '׳und prägnanter Weise;' ׳die in der jüngsten Zelt gegen Herrn ■Markus Fürst seitens: niedrig denkender Elemente ausgestreuten Verdächtigungen'׳: zunücikzuweisen' und Herrn 'Fürst■;■'des Vertrauens und der Hochachtung •des. Vorstandes lind ׳des Ausschusses!zu״ versichern. , .' \ :׳., (Hierauf entwickelte sich eine .lebhafte’!Debatte, ׳welche־;׳: ..in der allgemeinen Meinung des Ausschusses kulminierte, daß', es nicht';genügt, wenn die Verträiienskundgebung■• sich bloß'r: auf ׳den 'engen Kreis der Vorstands- und• .der Ausschußm-itr glieder beschränkt, es■ •ist vielmehr .׳ im,Interesse :■• des aji-., gemeinen Wirkens .'m öffentlichen Lehen;,und im .hüteresse•' ■ des Ansehens ,der חברה קדישא gelegen, daß die .Zurück-, Weisung der Verleumdung dieselbe: Verbreitung linde als• diese selbst. - .׳ ' .. . . ׳ Hernach gelangt :der Antrag •zur Annahme, daß folgende Erklärung an aale Mitglieder der ־חברה קד zirkuliert werde:׳ ״Der Vorstand und Ausschuß de'r חברה קדישא be- dauert lebhaft und verurteilt auf das ׳enislchiedenste die ebenso böswiliigenwie grundlosen Ausstreuungen, welchen Vors-tandsmitglied Herr .'Markus Fürst in der jüngsten Zeit ׳ aus- ■ gesetzt war. Die auf Verlängert des ■Herrn Markus Fürst vor1־: genommene Revision׳ hat׳ die völlige!Grundlosigkeit dieser- Verdächtigungen ergeben, ׳und wir halten!es;,für .׳überflüssig,״ der 'bekannten Persönlichkeirdes׳ Herrn. Fürst' ein Leumunds׳;־ ®eugnis auszusfeiien.“:;חברה קדישא דגמ״ח פרעסססרג Diese iKun'dgebuhg־ s!pncl1t.,"ein׳ •■׳deutliche .%racke und״ wird, hoffentlich; gar inandiejp die Augen'öbnen jiber den Geist;; der im vorigen Jahre ohne jede sächliche. Notwendigkeit ׳ber ■ ‘ gönnen ,hat, ,in. die , ehrwürdige Kehilla• Preßburg: Zwietracht und Haß zu säent um die volle Auswirkung der religiösen''׳' Kräfte nach bekannten zionistifehen,Methoden zu stören und'׳' das Ansehen, dör)Gemeinde;in fehändlibher' Weise zu schädigen• •■ Gegen öen rüden Ton in dßr zloiästlschen Presse. An׳'׳dei״. Spitze des fei׳. Pna@ •ersidheinenden.',iRozvoj“, ist feine •Kund־■ gebiung yeröiSfentillidit, ./vvorfe der, ,aSväz Cfecihu-^i'cki׳“ •gegeii die;׳ gehässige, und venvviilder'fce;zipni!stis׳cl1e. .Joiunailistiik' ifl! :;scha.rfeh':' Worten•■ Verwahrung׳ feiniegf. ■'!t,Dfe ••A-rfe .diic ^Zionistsp״ ■im unserer IRepubdiijk # uh׳ren: j<Qe4pn,^rrL^. en־tö;׳eg!gipjr. treten!, mnterscheiide sich in keiiner Weise von׳ d^i'‘jouimälilsk-1*' sehen Methoden, die vom den Antisemiten :geigen das Judentum? angewandt weiden.