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Jüdische Presse · 1926-11-05 · 45 (5.11.1926) · p. Seite 309

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Journal
Jüdische Presse
Volume
12 (1926)
Issue
45 (5.11.1926)
Date
1926-11-05
Page
Seite 309 (sequence 5)
Language
German
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-Pi'.45 - _ JÜDISCHE PRESSE'__ Seite 309 ___MITTEILPJTQEN ' ־ ~ der Adas Jisroel (Schiffschul), Wien, II. Bezirk, Grosse Schiffeasse 8. Kanzlei: II. Bezirk, Grosse Schiffgasse Nr. 1. Rabbinat der Adas Jisroel in Wien. Verschiedene Händler mit Lebens- und Genussmitteln veröffentlichen zu Reklamewecken, dass sie ihre Waren aus Betrieben beziehen, die der Aufsicht des Rabbinates der Adas Jisroel unterstehen. Diese Mitteilung beinhaltet durchaus nicht, dass die betreffende Verkaufsstelle ebenfalls die Aufsicht ge- *desst. Das Rabbinat übernimmt keinerlei Verantwortung dafür. Insbesondere aber lehnt das Unterzeichnete Rabbinat unter allen Umständen auf das entschiedensie jede Verantwortung für die Zulässigkeit von allen Genuss- und Nahrungsmitteln ab, die hierorts einer anderen Haschgacha als der des Rabbinates der Adas Jisroel unterstehen. Ebenso betont das gefertigte Rabbinat nachidrüciklidhst להסיר מכשול מהתכים ומרחוקים vot יראי ד.שם von nah und fern, dass nur die in der Jeweils von der Adas Jisroel veröffentlichten Liste der Verkaufs- und Betriebsstätten, den Einzelnhausbaltungen und Verkäufern, die auf die השגחה der Adas Jisroel reflektieren, als verlässlich empfohlen werden können. Das Rabbinat der Adas Jisroel. Wien, am 26• Ab 5684. __ Adas Jisroel (Schüfschul), Wien, II., Grosse Schiffgasse 8, Kanzle] II., Grosse Schiffgasse 1. Z. 72 ex 926. Ausschliesslich die nachbenannten Verkaufsstellen von Lebens- und Genussmitteln stehen unter der rituellen Aufsicht des ehrw. Rabbinates der Adas Jisroel: Fleischverschleis stellen: E c k e r 1 i n g Markus, IX., Lieohtenstemstrass» 1/7. Fischer Bela, VI., Schmalzhofgasse 19. Fischer Gabriel, II., Grosse Sohiffgasse 11. Fried ׳mann Samuel, VI., Stiegengasse 14. Fried m a n n Samuel, X., Humboldtgasse 15. Hönigsbeer Emanuel, II., Franz Hochedliinger.gasse 23. Stadler u, Fischer, II., Im Werd 3. Stern Josef, II-, Grosse Schiffgasse 6. Es wird nachdirücJoli-ahst 1betont, daß die Fteisühiverschiteiißstelle in der!Raucihianigkeihretigasse 2.2 de.s!bisherigen Besitzers Herrn Ign. Weiß nicht mehrdie Aulsiaht des Rabbinates der Adas Jisroel genießt. Nur in den hier angeführten Fleischverschleisstellen gelangt aussc hliesslich Fleisch zum Verkauf, das von der Schechita׳h der Schächter der Adas Jisroel herrührt. Es wird nachdrücklichst betont, dass die rituelle Aufsicht in der Versehleisstelle des Herrn Markus Eckerling nur auf Fleisoh und ungeteiltes mit der Plombe der Adas Isroel versehenes Geflügel in Anwesenheit des bestellten Maschgiaoh sich bezieht. Sonstige Waren unterstehen nicht der Haschgache der A I. Gastwirtschaften und Selchwarenversc hie i!ss teilen: Deutsch Johanna (Milch-Trink-, und Speisehalle), II., Herminengasse 10• Eisen & H önjigsbeer, II., Haidgaisse 5. Fischer Gabriel, II., Grosse Schiffgasse 16. Fischer Gabriel, II., Kleine Sperlgasse 7. F r i e d m a n n Samuel, VI.. Stiegengasse 14. Friedmann Samuel, X., Humboldtgasse 15. K u n s t a d t S., II., Grosse Schiffgasse 6. Lazar Moritz, XX., Wiallensteinstrasse 45. Nagel Josef, II., Kleine Sperlgasse 5. Schreiber Benjamin (Wienea), II., Obere Donaustr. 91. Stadler •u. Fi selber. 1׳'.. Ttn :Werd 3. W e 1 d l e r Hermann, 11״ Floßgasse 9. G e f 1 ü g e 1 h a n d 1 u n g e n: Deutsch Heinrich, II., Franz Hochedlingergasse 10. E c k e r 1 i n g Markus, IX., Liechtensteinstrasse 117. Fischer Bela, VI״ Schmalzhofgasse 19. Friedmann Samuel, VI., Stiegengasse 14. Friidman.n Mesduiilem, 111״ Gr. Sohiffgasse 6. Fried mann Samuel, X״ Humboldtgasse 15. Fürst Markus, II״ Krummbaumgasse 6. G a n s 1 Leopold, II., Grosse Schiffgasse 16. Kaufmann Lazar,־ II., Grosse Schiffgasse 18. ׳Koppel Frieda, IPX., iRote Löweogasse 16. Schreiber Benjamin (Wienea)', nur II., Obere Donau- Strasse 91• Es wird nachdrücklichst aufmerksam gemacht, dass die Haschgachah bei Geflügel nur auf solche ungeteilte Stücke sich bezieht, die mit unserer Marke (Plombe) versehen sind. Um eine verlässliche Haschgachah gewährleisten zu können und jedwede Unzukömmlichkeit auszuschliessen, ist Geflügel ohne Marke (Plombe) ausnahmslos zurückzuweisen. Konditoreien und Bäckereien: Beig 1 & Co״ II״ Blumauergasse 10. Pomeranz Abraham Leib, 11״ Herminengasse 13 und II״ Flossgasse 9. W e i s s Karl Koppel, II., Franz Hochedlingergasse 24. Das ehrw. Rabbinat macht ausdrücklich darauf avfmerksam, dass die Haschgachah desselben in de« Bäckereien ausschliesllch auf die Erzeugung des Gebäcket sich bezieht, nicht aber auf ״das Schotet setzen". In dieser Beziehung übernimmt das Rabbinat keine wie immer E•• artete Verantwortung. Milch: Versohleisstelle der Adas Jisroel, II״ Haidgasse. Guntrams־ dorfer. , Ferner beziehen Milch aus der unter Aufsicht des ehrw. Rabbinates der Adas Jisroel stehenden Meierei d)« folgenden Verschleisstellen, ohne dass deren Betriebe yon dem genannten Rabblnate beaufsichtigt oder kontrolliert werden. Wien. ן Barer Jakob, XX., Petrasohgasse 8. Diamant Samuel, II., Grosse Schiffgasse 10. Fleisch mann Bertha, 11״ Blumauergasse 22. ־ Lanner B. S., II., Grosse Schiffgasse 5. Schisciha David, II., Rembrandtstrasse 19. S c h i s c h a Leopold, II., Krumbaumgasse 1. In den nachfolgend verzeichneten drei Verkaufs-, stellen gelangt ausschliesslich Milch in verschlossenen Flaschen, bezeichnet mit der Stampiglie des Rabbinat«« zum Verschleisse. Mödling. Gutsverwaltung Guntramsdorf, Filiale Hauptstrasse 64. Bade n. Gutsverwaltung Guntramsdorf, Filiale Rainerring 9. Vöslau. Gutsverwaltung Guntramsdorf, Filiale Hochstrasse 4. Es Ist von Wichtigkeit, das Verzeichnis der unter der Aufsicht des ehrw. Rabbinates der Adas Jisroel stehenden Verkaufsstellen regelmässig durchzusehen, damit allfällige Aenderungen nicht ausser acht gelassen werden. d׳;e!großen Verdienste des DOhiiin-gesaliiedenen u!m dis Gemeinde und das ׳Gemeinwohl. Es!sprachen noch im Trauiorhauise die Herren .Max Reiß ׳im!Namen׳ der jüdischen Volksküche und■ ‘Max Kornfeld!in Vertiretainig des Stenographenveiränes ״Concordla“. Auf idem Wege ,zum ב׳ החיים machte der Trauer- ■z!11|g im iHoie des jüdischen Versorgiuigsihauses,!zu!!dessen eiilriigsten Förderern 'Hen־ Herma am!Steiner!gehonte, Halt und! Herr Max Stein widmete iihirn ■dort ehrende Worte treuen! Augedenikenis. Auf dem בית עלמין sprach Herr Rabbiner Samuel Don,atih ■bewegte und zu 1Herzen! gehende Worte der Trauer .um den Verlust, den die Chewra Kadisoha und das ganze Judentum erlitten hatten. Zum Schlüsse gaben!noch die Herren Proif. Moritz Steiner und ID.r. Siegfried Steiner beredten Ausdruck dem Schmerze, den der Tod des geliebten Vaters der Familie verursacht. Die Abenddämmerung ׳warf ibaraits tiefe Schatten über das' Gräberfeld; als das Kaddisdhgebet gesprochen wurde. תנצב״ה. Rabbiner Dr♦ Petuchowski gestorben. Der Berliner Gemeinderabbi-ner Dr. Markus Pe tu chowsk i ist plötz- Jicäi verstorben. ׳Geboren in Wilna, aus gelehrter!jüdischer Familie, siedelte er ln früher Jugend mit seinem nach Halber- Stadt berufenen Vater nach Deutschland über, absolvierte das Gymnasium in Halberstadt, war dann Hörer des Hildesheimer Rabbinerseminars in Berlin und der Universität Berlin. Nach absolv.ertem Studium!wurde er an die Berliner Synagoge an der Potsdamer Brücke ׳berufen, um später Berliner Gemeinderabbiner zu werden. Er war auch Leiter einer der!Religionkschulen der Berliner jüdischen ׳Gemeinde- Seine ■wissenschaftlichen. Arbeiten, insbesondere seine Arbeit über ״Rabbi Ismael“!und seine mustergültigen Milschnah-Uebersetzungen Siaben Ihm den Ruf eines tüchtigen Gelehrten eingebracht• Jubiläuinsf&st des Oberrabbiners Zirelsohn. K i s h ene.ff. (AJ1PB.) Dieser Tage beging Senator J. L. Zirel- ׳sohn, Oberrabbiner von Kisheneff, das Jubiläum seiner!fünfzigjährigen Tätigkeit als Rabbiner. Oberrabbiner Zirelsohn ist ein hervorragender Talmudgelehrter, der bereits mehrere rühmlichst bekannte •Responsensammlimgem veröffentlicht hat. Sowohl als politischer!Führer wie auch als Arbeiter auf sozialem Gebiete nimmt er in Rumänien eine sehr geachtete Stellung ein. Oberrabbiner -Zirelsohn ist der Präsident der!Landesorganisation der •Agudas Jisroel in Bcsisainabienl aiinidi ifuinigi-e-rte al'׳s ' Präsident• ■der ׳e-risten .׳״Kenessio Gedauloh“ der Agudas Jisroel in Wien. (Wir wünschen herzlichst Masseltov.) @001 Bücher IMS ״Die Landessynode der großpolnischen Judenschaft.“ Von 1Rabbiner Dr. Louis Lew'.n, Frankfurt a. 1M. J. Kau ffmann!, 1926. ׳(Schriften der Gesellschaft zur •Förderung;der Wissenschaft des Judentum'*. 27.) Großpolen ist die Wiege ■ Polens und auch die Juden Großpolens d.-e ältesten des Landes. Nicht das Alter allein ist ihr Vorzug, man denke nur daran, daß Gemeinden Wie Posen, Kalisch, Lenczycz Brisk (Kujawien) den •Kern!Großpolens bildeten,, daß!Männer wie R. Liwa ben Bezaiel, der ״hohe Rabb. Löw“, ׳R. Moses M'nz ״der Mahrarn •Minz“, R. Elieser; A^chkenasi, R. Mordechai Jaffa ״der Lewusoh“, iR. Scheitel Horwitz, ihre geistigen- Führer ׳waren. •Und darum hat ■das Parlament des!jüdischen Großpolen, seine Landessynode für die jüdische Geischichte große Bedeutung, -und darum kommt; das neue ' BuchALewins, einem wirklichen Bedürfnisse ent- •gegen. Es enthält . neben einer knappen ׳Geschichte ■Groß-' Polens., seiner . ׳bedeutendsten rabblnischen und weltlichen Führer, altes Wissenswerte über ׳die Landeissynode, ׳ihre Organisation!,!i.hrc Machtbefugnisse und ihre Tätigkeit 'bis zu Ihrem durch den Reickstagsbeschluß -von 1724 erfolgten Ende. Ja sogar , die verschiedenen Versuche, sie zu ersetzen, ׳bis zur!Gründung des Verbandes -der Synaßogengemeinden des •Regierungsbezirkes Posen 1897)׳) werden ׳erörtert. Neben diesem allgemein interessierten: und aJ-gemein verständlichen Hauptteile des Buches weckt ׳der an Umfang n.cht geringere zweite Teil, der die Urkunden aus de« Protokollen enthält, das!Interesse der Gelehrten, denen ,hier!so manche bisher .nicht zugängliche ,Quelle für die Kulturgeschicht-e ׳und die innere 'Geschichte der Judengemeinden eröffnet wird. Dem Buche Lewins kommt ׳das alte, ehrenvolle jüdische Epitheton zu, klein an!Umfang und groß an Inhalt, denn seiten findet man in einer Publikation von wenigen Druckbogen so viel Belehrendes und Wissenswertes zu- •sammenge-clrän-gt. ׳Personen-, Sach- und Ortsregister helfen -die Fülle des!Materials •zu meistern. , S*. H. W. ״Rekonstruktion eines Responsums des R• Seradja Qaon zum jüdischen Gesellschaftsrecht.“ Von Dr. jur- Erich Esriel. Hildesh׳eime r. 1926. Frankfurt a• M.. J. .Kau i fmann-Ver,1׳ag. Ein bisher bruchstückweise veröffentlichtes Responsum wird auf Grund bisher noch unverwerteter handschriftlicher Versionen mit vielem!Fleiß und Scharfsinn rekonstruiert- ׳ Neben dem Wert!, den jedes Rechtsgutachten aus gacnälisclfbr Zeit schon an sich, als Quelle der Rchtsgcschichte, hat, kommt dieser Rekonstruktion noch besondere Bedeutung •zu, weil sie aufweist, •wie mehrere Versionen eines Berichtes entstehen konnten und wie die ,verschiedenen Zwecke oder Interessen der Abschreiber sogar den tatsächlichen Bescheid in Rechtsfallen bis nahezu zur Unkenntlichkeit entstellen kannten. S- H. W. Miriams Sohn. G• v. Urtemitizky. (Stuttgart 1926׳, J. Emgelihom.) Dieser ungemein spannend geschriebene Roman ׳spiellt im Amsterdam zur Zeit des Aufstandes, dem die Brüder de Witt zürn Opfer gefallen .siind׳ umid d'en Spinoza mit bitteren Worten alburfeilt. Das .Buch zeugt von tief eiindminigendeni Studien der Verfasse ritt über Juden und Judentum und! wird! s'ch sicheriöcih einen Platz in der jüdischen Literatur erobern. Schwager, jüdischer Almanach. Delmnäohst erschaut der vom Wiener Tempeliverwalter!Max Schwager Iherausgeigäbene ״Wiener jüdische Alimanaoh“, welcher, nebst einem Kalendarium und literarischen Beiträgen ein Venz&'chois aller •jüdischen Kultusgemeimdsn•. deren Vorsteher. Funktionäre u!n׳d׳ Beamte, fetrner au-ah׳ alle jüdischen Wohltätiigkeitsvene,•ine •und׳ iHumanjtätsan Stullen. B-ethäuser üsw. und1 deren! Funktionäre enthalten -wird•. .-Um das sicherlich sehr wichtige Nachschlagewerk mögll'dhst vollkommen m gestalten, ,wendet sich Herr. Max Schwager mit schien!Körperschaftenmi׳t!dem ׳Ersuah-em!, ihm die!erforderlichensehen!Körperschaften mti dem Ersuchen, •ihm die erforderlichen Daten nach dem heutigen Stand -zur Verfügung •zu stellen׳. Es ■liegt!•m Interesse alter Amtsstellen. dem Ersuchen ׳des Herausgdbers sorasch als möglich zu entsprechen. Zuschriften wolle man an den Herausgeber Max Schwager, Wien. LI.. Z-irkusgasse Nr. 50, •richten. Menorah. Jüdisches Familienblatt für Wissenschaft, Kunst!und ׳Literatur. Wien-Frankfurt a• M. IV. Jahrgang. Nr. 11. Aus dem Inhalte: Umschau. Der Maler Georg Merkel, Josef Kalmer. ׳ Ehe jüdische Hochzeit in Marokko, •Eugene Delüaarox. Die Hferosolyrnfitanfeche Stiftung, Dr. N. M. Gelber- Saloniki, das Zentrum der Sephardim, -Rabbiner Doktor M•׳ Ehrenpreis (Stockholm).!Eine Insel der Toleranz, Doktor Willy Kohn. Der Traumsedler, IlLefs• Kaczör. Das Gelübde, Eilissa ׳Rhay-s. Eine •jüdische Hochlzelit ׳in Miajöfdöo; Eugdnie Delacroix. Mariska Kuttner Desider Ungar Gutä Bratislava Verlobte. Die ADUdas JM-JügenirgaiMion in der Slowakei gratuliert ihrem Vorsitzenden Herrn Desider Ungar, Bratislava, herzlichst zu seiner Verlobung mit Fräulein Mariska Kuttner aus Gutä. Zur Verlobung unseres Präses Herrn Desider Ungar, Bratislava, mit Fräulein Mariska Kuttner aus Gutä gratuliert herzlichst Verein Agticfas Reim, Bratislava■ Unserem Leiter Herrn Desider Ungar, Bratislava, herzlichste Gratulation anläßlich seiner Verlobung mit Fräulein Mariska Kuttner aus Gutä. Zeire Emune Jisroel, Bratislava. Für ein feines intelligentes Mädchen mit einer Mitgift von 50.000 tschech. K wird ein 35- bis 40jähriger Mann (Witwer nicht ausgeschlossen) gesucht. Zu- Schriften an die Bratislavaer Administration dieses Blattes unter Chiffre ״Religiös". ledig, vorzüglicher Kanzelredner, der mehrere Jahre Schüler der Preßburger Jeschiwoh war, sucht Rabbinerstelle. Zu- Schriften an die Bratislavaer Administration dieses Blattes unter Chiffre ,,Streng orthodox1*. ]Heirat Für die 20jährige Tochter eines angesehenen 810wa kischen orthodoxen Rabbiners ייפת ת׳ףיפת מראה gebildet und häuslich erzogen, wird ein passender junger ית״ח Geschäftsmann oder Rabbinatskandidat gesucht, p^: 30.000 Kc., Möbel und Ausstattung. Anträge sind zu*richten an die Bratislawaer Administration unter Chiffre: ״J. H.“ Vermittlung erwünscht. Konkurs. An der Volksschule der aut. orth. isr. Filialgemeinde in Udvard ist die Stelle eines stellvertretenden Lehrers zu besetzen. Unterrichtssprache ungarisch. Bewerber wollen ׳ ihre Offerte bis 10. November richten an den orth. isr. Kultusvorsteher: Roth in Udvard . Adas Jisroel (Schiffschul), Wien, II., Gr. Schiffgasse 8. Kanzlei: II., Große Schiffgasse 1. ■ שמש der befähigt _ ist, an Wochentagen awsÄsiweise vorzubeten und die 1• פרשה zu;leinen, die Arbeiten eines Kanzle.- g-eliiifen ,und!Inkassanten zu •verrichten, •w׳!rd prompt aafgenommen. Gehalt nach Uebereinkommen. Gesuche mit Angabe 4er bisherigen Verwendung, des Alters und Familienstandes sind m richten an den Vorstand der Adas Jisroel. ]Pas §bilde staunend billig, binnen 24 Stunden, eventuell sofort. Aufnahme täglich von 8 bis 6 Uhr abends ״ . Sonntag von 9 bis 5 Uhr Kunstanstalt Josef Rehberger, Wien, IX■•Grdno Torgasse Nr. •19

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