Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 12 (1926)
- Issue
- 43 (22.10.1926)
- Date
- 1926-10-22
- Page
- Seite 297 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 43 Seite 297 JÜDISCHE PRESSE MITTEILUNGEN dev Adas Jisvoel (SoUffiichul); Wien, II. Bezirk, Brosse Schiffgasse 8! Kanzlei: n. Bezirk, Grosse Sohiffgasse Nr. 1. Rabbinat der Adas Jisroe! In Wien. Verschiedene Händler mit Lebens- und Qenuss- Mitteln veröffentlichen zu Reklamewecken, dass sie ihre Waren aus Betrieben beziehen, die der Aufsicht des Ra!bbin1a!tes der Adas Jisroel unterstehen. Diese Mitteilung beinhaltet durchaus nicht, dass die betreffende Verkaufsstelle ebenfalls die Aufsicht genäesst. Dias Rabbiwat übernimmt keinerlei Veraintwortung dafür. insbesondere aber lehnt das Unterzeichnete Rabbinat unter allen Umständen auf das entschieden- 8te jede Verantwortung für die Zulässigkeit von allen Genuss- und Nahrungsmitteln ab, die hierorts einer anderen Haschgacha als der des Rabbinates der Adas Jisroel unterstehen. Ebenso betont das gefertigte Rabbinat nachidrücfci-ichst להסיר מכשול מקרובים ומרחוקים von יראי השם von niah und fern, dass nur die in der jeweils von der Adas Jisroel veröffentlichten Liste der Verkaufs- und Betriebsstätten, den Eiwzelnhaushaltungen und Verkäufern, die auf die השנחח der Adas Jisroel reflektieren, al׳s verlässlich empfohlen werden können. Das Rabbinat her Adas Jasroel. Wien, am 26• Ab 5684. Adas Jisroel (Schiffschul), Wien, II., Grosse Schiffgasse 8, Kanzlei II., Grosse Schiff gasse 1. Z. 72 ex 926. Ausschliesslich die nachbenannten Verkaufsstellen von Lebens- und Genussmitteln stehen unter der rituellen Aufsicht des ehr.w. Rabbinates ׳der'Adas Jisroel: F l e i s c 11 v e r s c h 1 e i s s t e 11 e n: 1E c k e r 1 i n g Markus. IX., Lieahtensteinstrass* 117. Fischer Bela, VI., Scfomatohafgiasse 19. 1Fischer Gabriel. II., Grosse Sohiffgasse 11. F r i e d m a n n Samuel, VI., Stiegengasse 14. Fr i e dm a nn Samuel. X.,.Humboldtgasse 15. Hönigsbeer Emanuel, IL, Franz Hochedlingergasse 23. Stadler u. Fischer, II., Im Werd 3. Stern Josef, II.. Grosse Sohiffgasse 6. Es wird nachldlrfidkiHdiSjt (betont. dja<ß ■die Pieisöhivefsichleiißstelle in delr iRaudiifamigkeiirertgasse 22 .des!bisherigen Besitzers Herrn |gn. Weiß nicht mqlir die lAufstoht des Rabbinates der Adas Jisroel genießt. Nur in den hier angeführten Fleischversohleisstellen gelangt aussclh 1 iess 1 ich Fleisch zum Verkauf, das von der Schechitah der Schächter der Adas Jisroel herrührt. Es wird naChdrücklichst betont, dass die rituelle Aufsicht in der Verschleisstelle des Herrn Markus Ecker- ׳ling nur auf Fleisch und ungeteiltes mit der Plombe der Adas Isroel versehenes Geflügel ln Anwesenheit des bestellten Maschgiaoh sich bezieht. Sonstige Waren unterstehen nicht der Haschgache der A I. Gastwirtschaften und Selchwarenverschleisstellen: Deutsch Johanna (Milch-Trink- und Speisehalle), II., Herminengasse 10• Elsen & Hönigsbeer, II., ׳Haidgasse 5. Fischer Gabriel, II., Grosse Schiff gasse 16. Fischer Gabriel, II., Kleine Sperlgasse 7. Fried mann Samuel, VI., Stiegengasse 14. Friedmann Samuel, X״ Humboldtgasse 15. K u n s t a d t S., II., Grosse Schiffgasse 6. Lazar Moritz, XX., Wallensteinstrasse 45. Nagel Josef, II., Kleine Sperlgasse 5. Schreiber Benjamin (Wienea). II., Obere Donaustr. 91. Stadler ׳u. Fisclhier. (BF..' ihn ’ Werd1 3. Weldler Hermann, 11״ Floßgasse 9. Geflügel ■Handlungen: Deutsch Heinrich, II., Franz Hochedlingergasse 10. Eck er ling Markus, IX., Liechtensteinstrasse 117. Fischer Bela, VI., Schmalzhofgasse 19. Friedmann Samuel, VI., Stiegengasse 14. Fm'dmam.n ׳Mesdiulem, Id.. Gr. Sohiffgasse ' 6. Fried mann Samuel, X., Humboldtgasse 15. Fürst Markus, II., Krummbaumgasse 6. G a n s 1 Leopold, II., Grosse Schiff gasse 16. Kaufmann Lazar, II., Grosse Schliffgasse 18. Schreiber Benjamin (Wienea), nur II., Obere Donau- Strasse 91. Es wird nach dr ückIichst aufmerksam gemacht, dass die Haschgachah bei Geflügel nur auf solche ungeteilte Stüok'e sich bezieht, die mit unserer Marke (Plombe) versehen sind. Um eine verlässliche Haschgachah gewährleisten zu können und, jedwede Unzukömmlichkeit auszusohliessen, ist Geflügel ohne Marke (Plombe) ä u s n a h ■m s’l 0 s zurückzuweisen. Konditoreien und Bäckereien: Bei gl & .C0., II., Blumauergasse 10. * Pomeranz Abraham Leib, IL, Herminengasse 13 und II., Flossgasse 9. W e i s s Karl Koppel, II.. Franz Hochedlingergasse 24. Das ehrw. Rabbinat macht ausdrücklich daran! aalmerksam, dass die Haschgachah desselben tn den Bäckereien ausschliesüch auf die Erzeugung des Gebäckot sich'bezieht, nicht aber auf ״das Scholet setzen**. In dieser Beziehung übernimmt das Rabbinat keine wie immer geartete Verantwortung. Milch: Versohlelsstelle der Adas Jisroel. II., Haidgasse, Guntram«- dorfer. Ferner beziehen Milch ans der unter Aufsicht d#t ehrw. Rabbinates der Adas Jisroel stehenden Meiere( die folgenden Verschleisstellen, ohne dass deren Betriebe von dem genannten Rabbinate beaufsichtigt oder kontrolliert werden. Wien. Barer Jakob, XX., Petrasohgasse 8. Diamant Samuel, II., Grosse Schiffgasse 10. Fl eise h׳m ahn Bertha, II., Blumauergasse 22. Lanner B. S., II., Grosse Schliffgasse 5. Schisciha David, II., Rembrandtstrasse 19. Schischa Leopold, II., Krumbaumgasse 1. In den nachfolgend veraeichneten drei Verkauf«- steilen gelangt; ausschliesslich Milch in verschlossenen Flaschen, bezeichnet mit der Stampiglie des Rabbinat«» zum Verschleisse. י• Mödling. Gutsverwaltmmg Guntramsdorf, Filiale Hauptstrasse 64. / Baden. Gutsverwaltung Guntramsdorf, Filiale Rainerring 9• V ösl a u. Gutsverwaltung Guntramsdorf, Filiale Hochstrasse 4. Es ist von Wichtigkeit, das Verzeichnis der unter der Aufsicht des ehrw. Rabbinates der •&, Adas Jisroel stehenden Verkaufsstellen regelmässig durchzusehen, damit anfällige Aenderungen nicht ausser acht gelassen werde«. Letzterer rühmte ihn als seinen besten Schüler. :Jung an Jahren, heiratete er (die Tochter des;Rabbi D.L. ׳S a d',2: e!r זצ״ל Oberrabbiners •in '*Humen«; Bald darauf wurde er zum דיין in Hu me me gewählt. Nach siebenjähriger segensreicher Tätigkeit in diesem ׳Amte folgte er seiinem Vater auf den Rabbinatsisitz in T!urc. .Dort wtirkte er 18 Jahre und ׳reifte zu ׳eiinem למדן מופלג וחרוץ־ heran. ׳Nach dem• Hinscheiden 1seines Schwiegervat'eirsa זצ״ל wurde er dm Jahre 5679 zu seinem Nachfolger als Oberträhbiner von H u ׳m e 11 e■ ausersehen. Unter den sehn» ■schwierigen Verhältnissen der Nachkriegszeiit hatte &r hier die Gemeinde bei geschwächter ׳Gesundheit zu! leiten. Seine ■milde -!Herzemsgüte litt furchtbar unter der Last der Verantwortung, die in!diesen Zeiten der geistigen Verirrungen die ׳Seele eines!jeden religiösen Führers bedrückt. Der Ag ud a s Ja s r 0 e1׳ schloß er •sich vom ganzen Herzen an. suchte sie in seiner ׳Gemeinde zu fördern, ge- '־hörte ihrem iLandesausscihuß!an und nahm mit regstem Interesse in ■gehobener Stimmung an der!ersten K e n!e s ■s ijoh Ged a׳u loh in Wien teil. Eine tiii'.kische Krankheit rang den ■52jährigen im besten iMännesalter nieder und ■iiicHksiten diea• Welt, dlie unser Auge in sich hineintränkt, dann finden■. wir, daß!unter ailien die Schönheiten de׳r Si&e&p die leudifendstem. dauerndsten ■und beiglückendsten׳ sind. Das ist eine Wiahirheit. die unserer Zeit fast minlbekannt' geworden ist- Man, kennt die Seele etwa als das Feld, auf dem ■sich ׳Religion und Moralität betätigen, aber daß ■in ihr ein ■Reiich idier Schönheit und' gar dtea־ höchsten! Schönheit zu finden sei;, daran hat ■man seit!langem nicht mehr gedacht. Das!ist ׳auch nicht •vor- .wunderlich. Wir leben ja viel z׳u sehr nach außen, als daß uns!jene kcncemplatirve Empfänglichkeit, jene innere gesammelte Säte und jenes staunende Aiulihardien nach gegeben wä!re, die die Voraussetzung für die Aufealbme des seelischen Scfhönihatsreiches bilden. Aber schon geht auch! dia eine tiefe Sehnsucht nach dien׳ inneren Gründen dies Seelischen durch den besten Tdl unseres Volkes. Man ahnt, daß in, diiestn tiefen Schächten verschüttete Reichtümer sind, ׳und möchte daran gehen, sie zu heben, nur weiß man noch nicht recht, •wie man■ das antfangen -■soll, denn an allen Gliedern fühlt man Fesseln. Das( vorliegende Buch nun will! ■uns hier den ■rechten! Weg weisen, indem' es in den weitesten Kreisen das leibliche und! noch!mehr das innere!Auge bereifzumachen •sucht für die Aufnahme des großen Reiches der seelischen Schönheit. Der Verfasser, sin Meister des Schrift- ■ •.tums. tut es an der Hanömi&ärfesener Kunstwerke alter urid :neuer Zeit, deren Sah'önheitgehailt er mit feinstem Verständnis . heraus schält; es ist ein Genuß, seiner igeistvolilen־ und feinsinnir gen Analyse zu horchen. Erleichtert wird1 ihm seine Aufgabe dadurch, daß die Bilder des Werkes, sämtlich ValMder, in der eunzeit vcniehmsten Iliustraticn!st1ed1n׳ik. nämlodh in feinstem .iKiuprertiefdimok!in (höchster Votendung wjediergegdben sind. So äst in bezwg' auf Text und Ausstattung ein Prachtwerk erlesenster Art zustande gekommen׳, das sich auch durch seinen billigen Preis empfiehlt. '.,.׳; Al!palästinensischer Bauernglaube, J, Scheftelowitz. Preis Ibr. Mk. 9.50, (üwd. Mk. 111•—י. Orient•Biuchhandking He'miz Lattre. Hannover. Den al!t(paläst'men9:8dhen Bauemglautoen _ (be- .handelt dieses hochinteressante,• •iniiolge ieiner!fließenden, leicht- ■verstänÄchan׳ Sprache auch für den Laien zugängliche Werk. Der gelehrte Verfasser Dr. J. Schetftalowtitz. Professor an der Universität!in Köln, zeigt ׳an der Hand' einer Fülle Wissenschaft- ,liehen Materials, wie den tiefer stehenden Schächten des Volkes,!etwa im Bauerhstandi, adle■ früheren Produkte des ■Glaubens mit edner Zähigkeit iestgelhalten werden, die jeder Zeiit trotzt. So bewahrt der Bauer eine Gläubigkeit, die voftl ist von Geister- •glauben, magüschen Bräuchen and Sitten und Beseeltheit lebloser .!Dinge• ä K-.Lschloß am 10. Marcheschwan ein Leben, das ganz!der תוה״ק und dem D ע ב ו ר ת ה .ש .!geweiht wa׳r. D,as Judentum trauert, um ,׳ *den■׳.. Verilust ■dieses,( ausgezeichneten ■Mannes. Aus weiter Feme , strömten Freunde .und ■Verehrer nach!Hürnene zu ׳seiner . ה ל 1 י׳ , über deren Einzelheiten wir ׳noch zu berichten gedenken. Sein Andenken wind izum Segen werden. תגצב״ה. J. J. B. Adolf Ehrenfeld ׳ זצ״ל. In Nitra verschied am vergangenen חוה״מ סוכות Herr Adolf E h!r e n f e 1 d im ׳hohen Alter von beinahe 80 Jahren. Das orthodoxe Judentum beklagt an seiinem Tode den Verlust!eiines überzeugungstreuen und opferbereiten Anhängers. Die. Nitraer orthodoxe Gemeinde verliert in dem Verblichenen einen Mann, dessen ganzes!Wirken als Mensch, als hervor,ragender und erfolgreicher Kaufmann und als Sachwalter der jüdischen Interessen ׳ihr ■stets zur Ehre gereichte. Er stand bei der gesamten Bevölkerung der Stadt an hohem Ansehen und genoß wegen seiner großen ׳menschlichen Vorzüge allgemeine Achtung. Jahrzehnte hindurch war er Viitzepräses der orthodoxen Gemeinde und wurde ׳ vor Jahren in Anerkennung seiner Verdienste (zu ■ihrem Ehren-, mlitglied ernannt. 17 Jahre stand er ■an!der ׳Spitze!der Chewra •Kadiiisaha ■und -seiner zielbewußten Tätigkeit verdankt sie ihre heutige Gtröße ■und!ihre rühmenswerten Leistungen auf dem Gebiete ׳der Wohlfahrtspflege. Seihe הלוי׳, bei der הספדים wegen des ׳הול המועד nicht gehalten werden kannten, gestaltete!stich zu ׳einer imposanten Kundgebung der Verehrung und Diebe für den Verblichenen und izum Zeichen lalJigemeineir Teilnahme an dem Leide, das seine hochachtbare Familie ׳getroffen hat. Sein Wirken wird tin dter Gemeinde unvergessen bleiben. Frau Julius Kolmaim s. A. Am 1. Oktober verstarb in' S a 11a •n. Nahem die Gattin des Gemeindevorstehers Jiuüüuis Kolm ann tief betrauert von einem!großen Kreis von׳ Fre!imld!en ■iihres Hauses und de!r ganzen Gemeinde Saila n. N- Die׳ Veirbliche ne zeichnete sich durch ihren Wohltätiigkeitssinn׳ aus. Ais Sekretärin des Jüdischen! iFrauerwereins nahm •sie am jüd!־׳ seihen geseä!190ha!ftl1i1Chen Leiben regen Anteal und wirkte1 überall mit, wo Hülfe und Anteilnahme für Arme und! Bedürfttiige nötig war• iMölge der A!1!p1ächtjge den Hinterbl'i׳e1benen Trost spenden! Oberrabbiner Lewfn (Sambor) in Rzeszow als Oberrabbiner gewählt. Wii׳e das ״Wort“ .in Wiina ׳meldet, hat der Vorstand d׳e!r äsraditiische.n Kultusgerfieinde Rzeszow Herrn Oberrafobiner Deiwin ׳(!Sambor) als Nachfolger seines jüngst verstorbenen Vaters •zur Uebernahme des Rabbinatssitzes in'Rzeszow^ eingeladen.' Ober rabbiner Uewin wird, nach Meldung desselben ׳Blattes, dieser »Einladung ׳Folge leisten. 9»»1611וי£1־שיעורים der Agudas Jisroel Jugendgruppe II ' An Wochentagen täglich =7.8 Uhr abends: Herr Jakob Teitelbaum דף היומי ׳ 5-7 הרב הנאון פישל אראה uhr abends )מס׳ סנהדרין ׳•*■:■ v. ••■■מק״ה אזציראנא .■־ . Herr Salomon Baumgarten מסכה־בבא קמא Herr Samuel Stern (fürAnfänger);ר£נ״ך משניות ך׳ יוסף בוימגארטען 'U10 CJhr Donnerstag abd« vlftprt■ רש׳ v ׳;׳שבית פ' Freitag abends 8 Uhr!מגידור 1/all Uhr vorm. גמרא ב״מ פ״ה: für Fortgeschrittene Herr Alois Adler 1/*4 Uhr nachm.« מוסך Herr Jakob Teitelbaum 3/*8 Uhr nachm. דף היומי 4 Uhr abends Vortrag Die Vorträge am מוש״ק u״d Sonntag abends werden jeweilig bekanntgegeben. ׳ ״,s«heS Kö״, * .xAÜ׳/,/, S Seit vielen Jahren das anerkannt be»te נשמה־ליכט Man achte auf die ges. gesch. Marke ״Hygien. Königslicht“ u. Name Schulz. Fabrik und Bureau: XIV., Braunhirschengasse 3 Generalvertretung u. Lager für die Tschechoslowakei Stern Mor & Sohn, Qalanta. כשר Fleisch 11• Geflügel unter Aufsicht der עדת ישראל (Schiffschul). Selchwaren aus der Fabrik Gabriel Fischer wie sämtliche Weine und Spezereiwaren י. •כשר M. Bclt^rlinip, Wien, IX, Liechtensteinstrasse Nr. 117 Telephon 11-6-82. — Jede Bestellung wird telephonisch entgegengenommen und sofort ins Haus zugesteltt. Ilonka Spitzer Szombathely Adolf Paschkusz Duna Szerdahely ' Verlobte “ Die glückliche Geburt eines kräftigen Jungen teilen hocherfreut mit Herr und Frau Heinrich Pappenheim. 11, Obere Donaustrasse bl Mittwoch, den 12. Marscheschwan (20. Oktober) 5687. Die glückliche Geburt eines gesunden Knaben teilen hocherfreut mit Dr. S. Lemberger und Frau Näta geb. Schiff II., Praterstraße 60 Donnerstag, den 13. Cheswan (21. Oktoher) 6687, , Pa m m 1p i 1 & o xr staunend billig, binnen 24 Sumden, eventuell sofort. Aufnahme täglich von 8 bis 6 Uhr abends ■ >־ Sonntag von 9 bis 5 Uhr Kunatäuiatalt I o• of R• hbaraer• Wien. IX•* GrUn« Torga••• Hr.lS