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Jüdische Presse · 1926-10-15 · 42 (15.10.1926) · p. Seite 287

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Journal
Jüdische Presse
Volume
12 (1926)
Issue
42 (15.10.1926)
Date
1926-10-15
Page
Seite 287 (sequence 1)
Language
German
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JaSir‘!!• Tausend jüdische Einwanderer ■in Palästina im September. 1Im Verlauf des Monats September sind in;Palästina 1000 Personen eingewandert. ׳Das bedeutet eine ׳Zunahme der Emvanideniniff!gegenüber August, deren Ziffer 910 betragen hat. Die Zahl der Einwanderer im Juli betrug 1060, die im Juni 1500. Lord Plumer nach Jerusalem zurückgekehrt. Der!britische Oberkommissär für!Palästina, Fcldmarscliali Lord!Plumer, der seine Ferien in Italien verbracht hat, ist .mit Lady!Plumer nach!Palästina zurückgekehrt. Ankauf der gesamten 1924er Tabakernte Palästinas durch Lubliner. Die Malkah-Tabakifirrna in Berlin, deren Chef der hervorragende deutsche Tab akln das tri eile!Herr S. LUbliner ist, hat mehr als 220.000 Kilogramm Tabak der 1924er Ernte in Judäa, ■Samaraa und im 'Gebiet der Esdraeloncbenc erworben und auch schon nach Europa versandt. Durch diese Transaktion hat ׳sich die ׳Lage der Tabakbauer Palästinas erheblich verbessert. Der von Herrn :Lubliner a!ngekaufte Tabak •macht ■mehr als 80 Prozent der Gosamtcrnte von 1924 aits; die restliche Ernte von 1924 wurde schon früher angekauft und exportiert. Araber restaurieren das Rahel-Grab. Jerusalem. (JT1A.) Unter der Judensdhaiit Palästinas!herrscht •große Erregung darüber, daß die Regierung die Restaurierung des Rahel-Grabes einem arabischen Unternehmer, der arabische Arbeiter besäiäffigt. ׳übertragen hat. Mitglieder des Rabbinates :und der jiidiischsni 1Gemei1n.de von Jerusalem erschienen beim!Gouverneur vom Siid'paiästima •und legten offiziell!Protest gegen! die Maßnahmen der Regierung ein. Das Gralb •der :jüdische 11■ Stammmutter Rahe•!, so fiiihrte die Abordnung aus, ist eine .jüdische ihel'lige Stätte, und nur Juden hätten das Rech, hier Verbesserungsarbeiten vorzunehmen.!Bekanntlich!wurde das Rahel-Grab im März d. J. vom Di׳ebe11 heimgesucht. ׳die die!Mauern beschädigten ,׳und manche Kostbarkeiten stahlen. ■Dadurch ist die Restaurierung notwendig geworden. Ruinen einer alten Synagoge in Palästina ausgegraben. Jerusalem. (JTA.)!Bei der Ausbesserung ■der Synagoge im Pekiim wurde die Ruine ׳einer alten Synagoge ausgegraben. Auf Steintafeln waren ׳eine Menorah, ein■ Esrog und ein Sclho'far ■dargestellt. Die Kontrolle über die Palästinaeinwanderung soll der Polizei unterstehen. Jerusalem. (JTA.) Wie die Palästinensische Telegraphen-Agentur erfährt, hat •das englische■ Kolonienministerium äuge stimmt, daß ׳die P&rmits Seotion, ■deren Amt es ist. Erlambin.isscheine Mir die Einwanderung auszugeben, aufgelöst wird •und .׳daß ihre Befugnisse der 'Polizei übertragen werden. ׳Ursprünglich wurde die Einwanderung von der AJbteihing für!Immigration lind!Handel kontrolliert. Diese wurde!i!m April" 1924 liquidiert, und׳ die Kontrolle der Immigration der neugeschafienen Permits Sectiom ■des Regienungssekretariates übertragen, ׳deren Leiter. MrrAAlbert ■M. Hyamson, gegenwärtig von einer ׳Emrapatour auf ■der Rückreise nach Palästina begriffen ist. Die neue Regierung Pilsudski und die Juden. Der V1.z׳e- Premier der vom1 MarschaU. 1Pilsudski׳ gebildeten Regierung, Professor Bartel, empfing jüngst den Präsidenten des .jüdischen Klubs. Abgeordneten ׳Har.tg.ias. und die Vizepräsidenten A׳bgeordneten Farbstein׳ und Kirschbraun und unterhielt sich, mit ihnen über die Form •der ßezldhiung der neuen Regierung zur Judenfrage. ׳Die mit der früheren! Regierung Bartel gepflogenen Verhandlungen wunden noch einmal durchgesprochen, und Professor Barte,1 erwiderte!den (jüdischen Deputierten, daß sich hierin niclh.ts geändert hat. Die Angelegenheiten׳ seien um Stadium der ■Ausarbeitung und werden allmählich zur Erledigung gelaugen. Konferenz orthodoxer Rabbiner in Wilna. Die Rabbin׳er der polnischen Grenzgebiete ■hielten in Wilna eine Konferenz a!b, die über zu unternehmende Schritte ■beriet, damit der rein religiöse Charakter der!jüdischen Gemeinden in den Grenzgebieten gewahrt werde, •im Gegensatz zu der vor ■kurzem ebenfalls in Wilna .abgehaltenen Konferenz von .Gemeindevertreterin dieser Gebiete, deren Be- Strebungen! dahin ■gingenl. die. ׳jüdische! Gemeinde;zu v׳er- 'weltlichen. ׳An der Rabbinerkonferenz nahm der berühmte Rabbiner und Gelehrte Chofeiz Chaiji.m teil. Konferenz der Zeire und Poale Agudas Jisroel in Galizien und Schlesien. •Sonntag, den׳ zweiten׳ Tag Chd- Hamoed-Sukkotih, fand!in! Krakau!im Festsaafe der Israel■ Knltnsgameinde bet Beteiligung von über 100 Delegier teil die erste ganz Galizien und Schlesien ,umfassende׳ Konferenz der agudistisdien J u1 g!e n d- und A rto e i t e r o r,g a m 1' s a t i! o n e n statt. In׳ Vertretung. der Wiienle'r Zentral« nahm Herr Dir. Dr. ׳Leo Deutsch d׳ä׳n!d!׳e!׳r an der Konferenz teiil. Die Warschauer Zentrale und der orthodoxe Seijmklu/b wurden durch Herrn׳ Senator Baum Inger und Deputierten Sternp e 1, dfe Krakauer Ortsgruppe der Aguda ׳durch ׳Herrn Ster 11• berg vertreten, illm Namen ׳des vorbereitenden Komitees begrüßte iHer.r M. S. ■Fränke! die Konferenz.!Unter den Be- ■gniß'üugsansipraciien frei angenehm auf die Botschaft ■der Poale Agudas: Jisroel in ißrez Israel,!die durch Herrn. Arie.hoi: über bracht wurde• Die!erste Sitzung war mit Begrüßungen ausgefüllt. Nach Wahl des Bureaus nahmen ■die Führer der agudistisehen ■galizischen׳ Jugendbewegung, die Herren S. Flur. M. S. Frankel!, D. RosetufeM■, Z. Flur, Z. Hirschhorn (,Lemberg), S. Faust, ■Neugrösdil, Gole. Wolf!, S•!Lachter. Maisöls, Steiar, ■Mandil. Jo,lies, Emocln, He rundes und Ziminet. am Podium Platz. Hierauf erstattete Herr Rosenfeid, Krakau, das Organ;isationsreferat. Er stellte ibci vollkommener Betonung «dier programmatischen Uafoerenstimirmiiig »n!i!t den älteren׳ Agudisten ׳miit Rücksicht auf das Teimperament und die Anbeitsmethode der Jugend diie Notwendigkeit einer selbständigen Zentrale für die Jugend1 .Galiziens und Schlesiens dar, womöglich mit dem Sitz!in Krakau!. Auf Grund dieses Reiferats hat auch die Konferenz die Errichtung einer salb ständige 11׳ Zentrale der .juge ndöa*gan1isation in ׳Galizien und Schlesien׳ mit dem Sitz In Krakau be-!schlossen. Die gesamte Nordkrim für jüdische Kolonisation. Erhöiiung des Koionisationsplanes auf 200.000 Familien. Moskau, 10. Oktober. (JTA.) Die ׳Regierung ■der Sowjetunion nahm ׳in ihrer letzten Beratung den ,Bericht der gemischten!Kommission über .die bisherigen Resultate der Lairdansiedhing ■vc!1 Juden in Rußland entgegen 11,nid faßte ,die folgenden Beschlüsse: Der gesamte :in der nördlichen Krim noch verfügbare Boden wird zu Zwecken ׳der Landansiedmug von Juden freigegeben. Es!handelt sich um zusammenhängende Areale •in den Rayons Dschaukoje und Jewsato-rje, die für die Ansiedhmg von etwa ,250.000 Seelen in Betracht kämen,!!in der gleichen Sitzung nahm ׳die Regierung den. Beschluß an, daß der ursprünglich bestehende Plan. 100.000 jüdische Familien mii-t 500.000 Seelen׳ auf dem Lande aniznsiede,in, erweitert werde. Der neubescblossene Plan sieht die Ansiedluug von 200.000 jüdischen Familien mit einer Million Seelen vor. Tn Reglerungskr,eisen gilt als ׳eine beschlossene Sache, daß die Nordkrim in absehbarer Zeit als :eine jüdische autonome Provinz erklärt wird. Uigi Acht eine Unzufriedenheit in niehtjüdisahen Bauerinkreisen im Zusammenhang mit d׳e,r Et- Weiterung des Koionisationsplanes ■für Juden, auikommen zu lassen,׳ ׳wurde gleichzeitig beschlossen, den noch verfügbaren freien׳ Boden in der südlichen Krim (Feodosia-Rayon)!der Kolonisation ukrainischer Landarbeiter ireizugeben. Freispruch des Dünaburger Rabbiners Ratner. Riga, (JTA.)!Hier ,herrscht ,große Genugtuung über den Frei-, sprach des greisen Dünaburger!Rabbiners Ratner. der angeklagt war, einigen jüdischen Einwanderern aus Rußland!fälschlich!bescheinigt zu haben, daß׳ ■sic lettländisehe •Staatsangehörige!seien, um auf :diese Weise ihnen die Einreise nach Amerika auf Grund der lettländischen Quote zu ermöglichen. Mit Rabbi ׳Ratner saßen auf der Anklagebank das!jüdische Mitglied des Diinaburger Stadt-, rates iRowdin, einige!Beamte!der Prcssea'bteiluug des .Innenministeriums und!einige Schiffsagenten. Sämtlichen Angeklagten gelang es, die Beschuldigung zu entkräften; alle wurden freigesprochen. -Die Große Synagoge von Puitawa in einen Arbeiterklub uingewandelt. Am 5. Oktober •wurde die Große Synagoge von Puitawa dem jüdischen Arbeiterklub zwecks Schaffung von kulturellen Einrichtungen in dem Gebäude übergeben.!Der ersten in der Synagoge abgchaltenen Kliibversammlimg wohnten etwa 1000 Personen bei. Juden als kaufmännische Sachverständige der Regierung Litauens. Mit der litauiscihen Handelsdelegation, ■die sich zwecks Abschlusses!eines Handelsvertrages miit Rußland nach Moskau begab, reisten vier jüdische- Kaufleute als Sach verständige ׳der litauischen) Regierung mit. 600 Rabbiner vor die Prohibitionskommission geladen. New York. '(JTA.) Bekanntlich hat der ׳Prohibition Administrator die Schließung von 250 Ritiialweinhandfungen wegen Mißbrauches des Ritualweinprivilcgs verfügt •und' angeordnet, daß die ׳Rabbiner selbst nach ■genau aufgestickten Listen den Verbrauch ׳von Weinen;zu ,jüdischen Ritualzwecken überwachen. 600 Rabbiner!New Yorks sind vor die ■große Untersuchungskommission ,geladen worden, wo ihnen die ■Folgen eines. Mißbrauchs des jüdischreligiösen W!ein׳pr;i׳viilegs dargcleg't wurden. Posen. 3. ■Oktober. Herr Gemeiiiderabbiuer Dr. Freima :nn ,beging am Schmini Az!e!ret!seinen, 60. ׳Geburtstag. Herr Robb, Dr. Freimanm,!der bekanntilidi lauge Jahre Rabbiner!in Hoies'Cihau war, wunde ׳nach dem Tode des ׳unvergeßlichen Dr. •FeifcheraeJd׳ dessen׳ Nachfolgen und: hat sowohl •in!den׳ Jahren des Krieges als denjenigen •der Nachkriegszeit!durch Umsiichk Tatkraft׳ und׳ eine ׳keine Mühe und' Arbeit scheuende ׳jüdische Menschenliebe seine ganze Gemeinde für ■sich, gewenuen. •Herr Rabbiner Dr. Fre'mann gehört zu den besten Kennern der jüdischen Literatur!des!Mittelalters und׳ hat sich durch ׳eine Reihe von! Editionen!, zuletzt durch Einleitung und Durchsicht d!es von Wahrmann herausgegebenen Se;fer Chassi!- dim in der ׳wissenschaftlichen Welt einen ■Namen) geschaffen. Die Verhandlungen der Mandatskommission i׳n Genf über die Gemeindevcrfassurig ‘in Palästina (liegen jetzt :tu protokollarischen Wortlaut vor. Unsere Leser haben bereits ■erfahren, daß die Berichterstattern! Madame Wicksell (Stockholm) sich ernstlich bemüht hat, sieh in den Gedankengang des!Memorandums der ,Aguda zu vertiefen, und daß in der Tat die ständige Mandat׳skommis׳sion unter allen Umständen darüber zu wachen versucht, daß die Freiheit •des Gewissens und die Freiheit ■de,r Ausübung des Kultus in den Mandatsländern gewährleistet bleibt. Die Mandatskommission als solche, wie der Völkerbund überhaupt, hat ja in den Mandatsgebieten keinerlei gesetzgeberisebe Macht, cs ist vielmehr ihre Aufgabe, darüber zu ׳wachen, daß die Mandatsvcrfcrägc dem Sinne und Wortlaute mach stets beachtet werden, das heißt also, die Kompetenz des Völkerbundes beschränkt sich darauf, im Falile einer ׳Vetefzimg des Mandatstraktcs Remeidur z׳u verlangen, nicht zu schaffen. Es!sind also zwei Faktoren, die für die Tätigkeit im Mandatsgebiet verantwortlieh sind. Die M a n d a t a r rn a c h t, welcher die Gesetz- ׳gebuiig und Exekutive zustellt, und der Völkerbund, welcher lediglich mit der Aufgabe der Kontrolle im oben angeführten Sinne betraut ist; das heißt ferner, daß־ die Mandatarmacht Gesetze und Verordnungen ohne Zustimmang ■des Völkerbundes erlassen kämm. Es ist •nicht über- •flüssig, auf dieses Verhältnis iimimer und immer wieder aufmerksam zu machen, •11t1!d vom diesem Standpunkte! aus ist es doppelt bedeutsam, in jedem einzelnen Falle nicht sowohl über ׳di׳e Auffassung dos Völkerbundes über die Beinhaltung der Mandatstraktate informiert zu sein, sondern vor allen Dingen die Interpretationen zu kennen, welche die Mamdatsmacht diesen Verträgen gibt. ■ Ans!diesem Grunde sei eim klares Bild der ,Gegensätze gezeichnet, welche trotz aller Verschleierung durch die Höflichkeit der ■Form und des Wortes zwischen der Auffassung der Mandatsmacht ■und■ der auf seiten der Mandatskommission in bezug auf ■die Gemcindeverfass u,ag ■i׳i1!P a,l äs tima bestehen. Die. englische Regleriing hat, und!das ist unser Trost, lediglich zwei Motive in? Feld geführt, ■welche gegen die Begabung der Ortliodoxie ׳mit absoluter ־Ssllbständigkeiit sp1׳!echen sollen, dlais, ,ist!11 erster Reihe, wie behauptet wird, die -so geringe Zahl ,der Anhänger dieses Gedankens einer ■Seilibstäudiiigkeif. Colonel S y־m e s schätzt ■dieselbe auf 3000 Seelen. Wir bedauern, daß Colonel Syrnes falsch . informiert wurde oder vielmehr die Information, die ihm gegeben wurde, für richtig hielt, denn die Tatsache, daß binnen sehr kurzer Frist eine Petition palästinensischer Juden, welche von der Regierung der iMandatanmacht eben jene absolute Selb- ■ständiigkeit der orthodoxen Gebilde fordert, mit siebentausend Unterschriften bedeckt ist, gibt ein g a n z a ■n d e r e s B i 1 d d!e •s Zahle n v e r h ä 11nisses. ,Bei sehr geringer Schätzung bedeuten diese 7000 ׳Unterschriften 30.000 ׳Seelen,• das heißt also fast 25 Prozent der jüdischen Bevölkerung in Palästina. Wenn im Laufe ■der Verhandlungen in Genf das Argument amgeführt wurde, ■daß etwaige Steuerflucht und Steuerscheu die Hinneigung zur Orthodoxie begünstigt, weil vielleicht!bei den ׳Agudagemeiaden, wie man sie dort nennt, eine geringere Belastung zu erwarten wäre, so trifft das bei diesen 7000 Unterschriften sicher nicht zu, denn bisher haben die Orthodoxen überall in der Welt, also auch in Palästina, die ■größten Opfer für ein Leben gemäß ihrer pflichtgemäßen Ueber,zeugung nicht gescheut. Aber es sei einmal vom Spiel ׳der Zahl und Macht ganz abgesehen, selbst ■wenn es nur 1000 wären, sollten wirklich diese 1000 in irgend einer Beziehung einer Unterdrückung ausgesetizt werden dürfen? Den britischen Staatsmaximen, den briti- •sehen Kolonisationsgrundsätzen entspräche dies sicher nicht. ■Das zweite Argument,!welches die Mandat r- Die ־ ' jüdischen Frauen tragen jetzt mit Vorliebe Othmar Schiffs!ä*2 Mode-Perücken die ebenso geschmackvoll und vornehm, wie leicht im, Tragen und Frisieren sind Eine solche Bubi-Perücke kostet je nach Ausführung S 100.— bis S 160.— Moderne Transformationen mit naturgetreuem Scheitel von S 60.־־־ bis S 90.—. Transformationen ohne Scheitelstrich von S 50.— bis S 70.— Das Reinigen! Wasserfrisieren sowie Reparieren aller Perücken wird übernommen und sorgfältigst ausgefühit, auch dann, wenn diese nicht bei uns erzeugt worden sind Othmar Schiff, Wien, I. Kämtnerrinö 6 Gegenüber dem Hotel ״Bristol‘* Telephon Nr. 5162־3־ Verlangen Sie die kostenlose Zusendung unseres Kataloges! SRT Wollen Sie gefälligst bei Bestellungen den Vornamen Othmar und die Adresse genau beachten!

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