Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 12 (1926)
- Issue
- 41 (8.10.1926)
- Date
- 1926-10-08
- Page
- Seite 285 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 41 JÜDISCHE PRESSE Seite 285 M1TTE1LITNGEN der Adas Jisroel (Schiffschul), Wien, II. Bezirk, Grosse Schiffgasse 8. Kanzlei: II. Bezirk, Grosse Schiffgasse Nr. 1. Rabbinat der Adas Jisroel in Wien. Verschiedene Händler mit Lebens- und •Genussmittein veröffentlichen zu Reklamewecken, dass sie Ihre Waren aus Betrieben beziehen, die der Aufsicht des Rabbinates der Adas Jisroel unterstehen. Diese Mitteilung beinhaltet durchaus nicht, dass die betreffende Verkaufsstelle ebenfalls die Aufsicht genies st. Das Rabbinat übernimmt keinerlei Verantwortung dafür. Insbesondere aber iehnt das Unterzeichnete Rabbinat unter allen Umständen auf das entschieden- Bte jede Verantwortung für die Zulässigkeit von allen Genuss- und Nahrungsmitteln ab, die hierorts einer anderen Haschgacha als der des Rabbinates der Adas Jisroel unterstehen. Ebenso betont das gefertigte Rabbinat nachdrücklichst להסיר מכשול מקרובים ומרחוקים von .יראי השם von nah und fern, dass nur die in der jeweils von der Adas Jisroel veröffentlichten Liste der Verkaufs- und Betriebsstätten, den Einzelnhaushaltungen und Verkäufern, die auf die השגחה der Adas Jisroel reflektieren, als verlässlich empfohlen werden können. Das Rabbinat der Adas Jisroel. Wien, am 26• Ab 5684. Adas Jisroel (Schiffschul), Wien, II., Grosse Schiffgasse 8, Kanzlei II., Grosse Schiffgasse 1. Z. 72 ex 926. Ausschliesslich die naohbenannten Verkaufsstellen von Lebens- und Genussmitteln stehen unter der rituellen Aufsicht des ehrw. Rabbinates der Adas Jisroel: Fleischverschleisstellen: Eckerling Markus, IX., Lieahtensteinstrassa 117. Fischer Bela, VI., Schmalzhofgasse 19. Fischer Gabriel, II., Grosse Schiff gasse 11. Friedmann Samuel, VI., Stiegengasse 14. Friedmann Samuel. X., Humboldtgasse 15. H ö n i g s be e r Emanuei, II., Franz HochedWngergasse 23. Stadler u. Fischer, II., Im Werd 3. Stern Josef, II., Grösse Scblffgasse 6; W e i s s Ignatz, XIV., Rauchfangkehrergasse 22. Nur in den hier angeführten Fleischverschleisstellen gelangt aussc h 1 ie ss 1 i c!h Fleisch zum Verkauf, das von der Sohechitah der Schächter der Adas Jisroel herrührt. Es wird nachdrücklichst betont, dass die rituelle Aufsicht in der Versehleisstelle des Herrn Markus Eckerling nur auf Fleisch und ungeteiltes mit der Plombe der Adas Israel versehenes Geflügel in Anwesenheit des bestellten Maschgiaoh sich bezieht. Sonstige Waren unterstehen nicht der Haschgache der A I. Gastwirtschaften und Selchwarenvers c h 1 ei »stellen: Deutsch Johanna (Milch-Trink- und Speisehalle), II., Herminengasse 10• Eisen & H ö >n 1 ׳g s b e e r, II״ Haidgaisse 5. Fischer Gabriel, II., Grosse Schiffgasse 16. Fischer Gabriel, 11״ Kleine Sperlgasse 7. Friedmann Samuel, VI.. Stiegengasse 14. Friedmann Samuel, X., Humboldtgasse 15. K u n s t a d t S״ II״ Grosse Schiffgasse 6• L a z a r Moritz, XX., Wallensteinstrasse 45. Nagel Josef, II., Kleine Sperlgasse 5. Schreiber Benjamin (Wienea). II., Obere Donaustr. 91. Stadler 11׳. F ■i s c lh! ׳e ,r. 111״ ihm . Werd 3. Weldler Hermann, II., Floßgasse 9. Geflügelhandlungen: Deutsch Heinrich, II., Franz Hochedlingergasse 10. Eck er ling Markus, IX., Liechtensteinstrasse 117. Fischer Bela. VI., Schmalzhofgasse 19. Friedmann Samuel, VI., Stiegengasse 14. Frädman.n Meschuilem, 111״ Gr. Sohiffgasse 6. Friedmann Samuel. X., Humboldtgasse 15. Fürst Markus, II., Krummbaumgasse 6. Gansl Leopold, II., Grosse Schiffgasse 16. Kaufmann Lazar, II., Grosse Schiffgasse 18. Schreiber Benjamin (Wienea), nur II., Obere Donau- Strasse 91. Es wird nachdrücklichst aufmerksam gemacht, dass die Haschgachah bei Geflügel nur auf solche ungeteilte Stücke sich bezieht, die mit unserer Marke (Plombe) versehen sind. Um eine verlässliche Haschgachah gewährleisten zu können und jedwede Unzukömmlichkeit auszusohliessen, ist Geflügel ohne Marke (Plombe) ausnahmslos zurüokzuweisen. Konditoreien und Bäckereien: Bei gl & Cö., II., Blümauergasse 10. Po m e r an z Abraham Leib, II., Herminengasse 13 und II., Flossgasse 9. , W e i s s Karl Koppel, II., Franz Hochedlingergasse 24. Das ehrw. Rabbinat macht ausdrücklich darauf autmerksam, dass die Haschgachah desselben ln de• Bäckereien ausschllesllch auf die Erzeugung des Gebäcks» sich bezieht, nicht aber auf ״das Scholet setzen". In dieser Beziehung übernimmt das Rabbinat keine wie immer ge• artete Verantwortung. Milch:' Versohleisstelle der Adas Jisroel, II., Haidgasse, Guntrams־ dorfer. Ferner beziehen Milch aus der unter Aufsicht de« ehrw. Rabbinates der Adas Jisroel stehenden Meierei di• folgenden Verschleisstellen, ohne dass deren Betriebe voii dem genannten Rabhinate beaufsichtigt oder kontrolliert werden. Wien. Barer Jakob; XX., Petrasohgasse 8. Diamant Samuel, II., Grosse Schiffgasse 10. Fleischmann Bertha, II., Blumaüergasse 22. Lanner B. S., II., Grosse Schiffgasse 5. ׳ ■ ׳ Sc hi sc ׳ha David, II., Rembrandtstrasse 19. Schischa Leopold, II., Kruitibaumgasse 1. In den nachfolgend verzeichneten drei Verkaufsstellen gelangt ausschliesslich Milch in verschlossene!( Flaschen, bezeichnet mit der Stampiglie des Rabblnatei: zum Verschleisse. > M ö d 1 i n g. Gutsverwaltung Guntramsdorf, Filiale Hauptstrasse 64. Baden. ,::.־' ״v ׳ Gutsverwaltung Guntramsdorf, Filiale Rainerrirtg 9. ■ Vöslau. Gutsverwaltung Guntramsdorf, Filiale , Höchstmasse 4. ' Es ist von Wichtigkeit, das Verzeichnis der untar der Aufsicht des ehrw. Rabbinates der Adas. Jisroel stehenden Verkaufsstellen regelmässig durchzuseheri, damit anfällige Aenderungen nicht ausser acht gelassen werde■.!Der Rabbi von Skierniewicz gestorben. Am Disostag dem 28. September verstaub i!n Skemrewibz im 1Al!te!r von 69 Jaihren der!;m der ohassidisehen Welt ׳berühmte Rabbi von: Skiermie- ■ Wiiez Simon*!KailiscJi. )Der Verstorbne war ein Sahn׳ von Rabbi Mendeli Werker. Die ,Bestattung fand ■unter der Teilnahme vom Tausenden Ghassidim a׳us mehreren Distrikten)!Polens, darunter viele Hunderte, aus Warschau, ■statt. Er hinterläßt 5 Söhne, von denen der älteste ihm im׳ der Würde des Rab'bi von Skiernieiwi'Ciz!folgern׳ wird. David Sassoon in Bombay gestorben. Ein Telegramm aus Bombay meldet das Ableben vom David Sassoon!,!dem Begründer und Präsidenten der Bank von Tn׳dieh׳. Im Jahre 1909 /war Sassoon!Mitglied׳ des Rates des Viizakönigs, 1911 werde er in■ den Baronstand erhoben. 1905 w!a׳r er Sheriff von Bombay, .1921 •und 1922 'Präsident des Magistrates von Bombay. 1911 spendete Sassoon ■aus lAmilaß des Besuches des englischen .Königspaares 53.400 lPfu.nd für Wolitätigkeitszwecke. Wien.!Nach׳!längerem Leiden! v&rsdhied im besten ' Mannesalter Lanner ר׳ ברוך שלי□ זצ״ל Seit Jahren in!Wien •ansässig, erwarb er sich die allgemeine Wertsdiätrziung aller, die ihn kannten. Gründliches!talmu!disdhes Wissen, •׳tiefe■ Frömmigfeit, ßeschendsinheiit «und stete' BaMsbereitsdbaift!zeichneten den Verblicheneni ans. Die הלוי fand ׳unter großer!Beteiiigmng sifiatt. Briitm. Am שבת חו״ה סוכות verblich hier ר׳ מרדכי מאיר Dänemark. Selber war als □ירא שמי ■und בעל צדקה a׳i׳lgemein bekannt. Vor 17 Jahren!zog e.r ■nach Brünn, wo er mach Jahrzehnten wieder!einen verläßlich ש ו*ח ט bestellte. Der von ihm ,gegründete Verein ,jMadhsi:k׳e IHadas“ schaffte ■dem ech{1jüdischen Leben in Brünn eine Stätte. ■Seine__ ausgedehnte Wohltätigkeit äußerte ׳sich besonders in der!Fürsorge- ׳.fiiir Palästina. Das am ziweiiten Tage Chal'-iHamaed stattge'habte Begräbnis ׳zeugte ׳von der alilgemeinen Hochachtung ,für den Verblichenen.!Die Beteiligung aus• allen Kreisen!der Judenschafft war sehr groß. ׳ - Wiener-Neustadt. Sonntag den 25 TKchmi!(3. Oktober) wurde Frau Delviia ׳Braun, ■däe am iHoschiana Raibiba-Tage in Baden bei Wien, wo sie ■ihre!letzten Letoensfcjhre bei ihrem Söhne Alexander!Braun. Präsident׳ ■der dortigen ׳iis!r. 1Kultusgenta’side, verbrachte, verschied, ,in■ Weener-Neustadt •zu Grabe setragen. Heirir Qberaihb. Heiur.' W e־i׳ß saMldarte in engneifenden Worten :dös hervorragenden ׳jiidiiischen!und!mensülill'ohen Eigen׳s chatten dieser ׳edlen Frau Fr.an 'L. Braun!ennetabte ■ein Alter von 82 Jahren und war die Tochter ■des allgeimeiin .bekannten ׳und verehrten Röb Jekel Zoilsdlv.in In Kobersdorf. Frau Regine Neumann geb. Fischer ,ע״ך wurde 92 ,הושענה רבה Jahre alt, zu Grabe getragen; wegen des Feiertages mußten die Trauerreden untenbleiben. Die Verstorbene, die älteste: Tochter des מטה יוסף זצ״ל verlebte die letzten 10 Jahre im Hause deren jüngste״ Schwester, Frau Rosa Schienger. Die Verewigte,, durch Vornehmheit, Frömmigkeit und Wohltätigkeit ausgezeichnet, genoß allgemein mit Recht den Ruf einer wahrhaftig edlen, vorbildlich echt jüdischen Frau, deren Andenken nicht nur seitens ihrer zahlreichen Verwandtschaft, sondern auch aller, die sie kannten, in Ehren gehalten י werden wird. ,תנצב״ד* __ Bücher und Zeitschriften« ספר ישמח לב חלק שלישי אשר חברי משה שמעון הלוי אב״ר דק״ק פרוקירכען יני. Dar ■stow. Verfasser hat sich durch seine früheren Werke nicht nur!in der ra'bbunvschen Welt, sondern in allen Kreisen, die dem ■:.ntensliven■ Thoralernen ■Verständnis entgegenbrmgen, einen geachteten Namen erworben Durch sein jüngsthin erschfenenes Buch wird die ,!ihm entgegengefcrächte Achtung eine 1wohlverdiente Steigerung!erfahren. ■Man ist geradezu erstaunt über ■df.e reiche Fülle seines Wissens, die er auf dem auch den־ Th'Orak'iind’gen frcuiden Gebiete ,von טהרות .«nclקרשים ׳ aunge־ stapelt hat iMi'.׳t :seltener :logische!!־ Schärfe ׳und ■durch passende Analogieschlüsse wenden ׳vliele d'ipköe Stellen■ erklärt ׳und' so enanidhes schwierige iRrabtam «st .׳in diesem ספר einer eiimwamdfreien Lösung entgegen,geführt. A׳u׳al1 der lnom!:le׳iiisd!1e Teil!zeichnet sich aus durch die ungezwungene ׳und vernünftige A!u:sleigamg vom zahlreichen מאמרי חזל!Be30׳m׳d3rs heirvorgehoben!zn.il weirden׳ verdilemt d׳a׳s■ vefsitändinisvoffle Hineimfiihlien des Verfassers fm den Geist!unserer h!:i:!!!׳Jgen Sprache.!Es ׳ist dites ©in. Buch für jedermann, der □הלמיר חב findet;in Ihm vielfache ßeldiinumg׳ und! geist'ige Aunegmng, •der keime Muße ®ndet, sich in הלכות izu ver feien,!fiindielt 1Befrjedf|gu.n1g!im •dem rieWien agudfeeihen Ted. ׳Injumserer ihoraarmen Zeirt 1i׳st ■das Ersotelhen danariliger Werke auf das trendigste!zu ׳begrüßen med a1׳s frohes Ere,;g,n1׳ls ׳zu werten- Eiiiseristadt, lim Ti.scSuni- 56S7׳. Oberraibb. Akiba Kle׳in. KOlTKirK/S. Die orth. Israel. Kultusgemeinde Gajary sucht per sofort einen שו״ב *Ier aucb בעל תפלה se1n muß. Gehalt Kß. 4000 jährlich, Wohnung, ganze Schechito und Nebenemolumente Die Reisespesen werden nur dem Akzeptierten vergütet. Israel, ffliltiisgeniide üajare, Im Bratislava. ■I Konkurs In der gefertigten orthodoxen Gemeinde ist die Stelle eines שוחט und בעל תפלה zu besetzen. Gehalt laut Uebereinkommcn / Bewerber (tschechoslowakische Staatsbürger), die über קבלות von drel anerkannten orthodoxen Rabbinern verfügen, wollen die Kopien einsenden und ihren Familienstand angeben. Nur den Berufenen werden die Reisekosten vergütet Eduard Wertheimer Präses der orthodoxen Gemeinde Oslany, Zupa Nitrianska u'omkuek S. In der aut. orth. Kultusgemeinde Kittsee (Burgenland) wird ein □שו״ב ב״ת ירא שמים מרבי der קבלות von drei anerkannten גדולים besitzt, gesucht. Offerte nebst Gehaltsanspriiehen an den getertigten Kultusvorstand einsenden. Bedeutendes Nebeneinkommen und schöne Wohnung vorhanden. Mit kleiner Famil.e wird bevorzugt. Kittsee, den 4. Oktober 1926. Der Kuitusvorstand. Intelligentes! deutsches, Israel. KINDER FRÄ ULE IN ihiiiiiiiiii!iihiiiiiiiiiiii!iiii11i!ii.....1.. per 15. Oktober! gesucht Gefl. Zuschriften an die Bratislavaer Administration unter Chiffre ״ K i n d e r f r ä u 1 e i n“ , Vereinigung Jüdischer Akademiker Die Vereinigung der thoratreuen Akademiker in Wien bittet bei Vergebung von Privatstunden und Lektionen an ihre Mitglieder zu denken / Vermittlung kostenlos Zuschriften sind zu richten an Rabbiner Dr. J. Pol'lak! Grosse Pfarrgasse 3, Telephon Nr. 45-4-94 und 44-6-14 DER NEUE WEG WOCHENSCHRIFT DER ״TRIBUNA» P rag, Karlovo häm.'15 Aus dem Programm:. W!lr wollen Denkweise gegen Denkweise stellen, ohne Schlüsse zu ziehen, ahne unmittelbare Wirkungen erzielen zu wollen. Es ist unsere Absicht, der deutschen Oeffentlichkelt ziu zeigen., was und wie Tschechen denken, was sie in Politik und .aiiif wirtschaftlichem Gebiet, in Kunst und Wissenschaft leisten. Unsere Wochenschrift wird ■dem deutschen Leser Uebersetzungen und Auszüge der tschechischen Tagespresse darbieten. Jede wichtige Aeusserung des tschechiischen öffentlichen Lebens ■ist für den deutschen Bürger dieser Rsp!u!b!li!k van Bedeutung. Sein eigener Standpunkt hieäbt ihm unbenommen, wir wollen ihn nur in einer Hinsicht!beeinflussen: er soll d!ie Ansicht de!r anderen hören. So!gelingt es uns, Denkweise gegen Denkweise zu stellen!. Im Verhältnis zweier Völker untereinander Ist nicht da» Geigensätizliclhe zu fürchten, ־wohl aber ,׳gegenseitige Unkenntnis und der bewusste Wille, aneinander varfeelzuisehen. Wir wollen weder Trennendes verschweigen' noch Verbindendes unterstreichen, denn auch‘ das ■käme schon einer ’ Beeinflussung gleich. Nichts ist ■dem menschlichen Denken׳ zuträglicher, als wenn es selbst Werturteile fällen und damit eine Tätigkeit ausiiben darf, ■deren unsere Zelt dringend bedarf und die an kein Staatsigrundgesetz ■stebunden sind. Die bisher erschienenen Hefte werden auf Wunsch nachgeliefert. מצבית מצבות in grösster Auswahl und schönster Ausführung bei beslrenöm mierter Firma Lazar Stern, Steinmetzmeister, Bratislava Jiringergasse 19. 0°,hhF^ Selchwaren IGNAZ RUJÖER, BRATISLAVA. nur bei Stütze <t^r Hausfrau Jüdisches Mädchen, das selbständig kochen und'etwas nähen kann, wird zum־ sofortigen Antritt gesucht. Häuptbedingung: Verläßlich auch bezüglich KascluUs undv rein. Offerte an Etablissement ״Goldener Hirsch״, Friedrich Löffler & Komp., Nitra Bei feiner, streng religiöser Familie in Bratislava werden 2 ebensolche Knaben bis 16 Jahre alt in ganze Verpflegung genommen. Zu- Schriften, unter' ״Sorgfalt“ an die Bratislavaer Administration,