Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 12 (1926)
- Issue
- 36-37 (8.9.1926)
- Date
- 1926-09-08
- Page
- Seite 264 (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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״Säte 264 -- -- ־—••'׳• — JÜDISCHE PRESSE Nf. 3637 Oberrabbiner Duschinsky in Salta.״ Aus Kolta berichtet man ■uirri: Am ש״ק 0׳ כי תצא!batte unsere Gem'einQe einen lieben und ehrwürdigen Gast in ihrer Mtitte. Se. Ehrw. Herr Oberraifobiner J. H.• Datschinsiky aus Hust. weilte hier z׳u!m Besuche Steiner Verwandten. Selbstverständlich benützte ehre große .Schar seiner SahiiJer und .Verehrer die seltene Gelegenheit, einen שבת ,in feiner Gesellschaft zu verbinden und. aus allen Gemeinden der Umgegend, aus Preßbiung, : Galante, Komorn, Dunaszerdahely und sogar aus Umgarn kamen sie herbei, um ihm Zeichen tiefer Verehrung zu erweisen. So hatte denn dieser שבת ,bei uns und bei allen, die zugegen waren, einen mächtigen Eindruck hin tierlassen. Den Höhepunkt erreichte der geistige Genuß während סעודה שלישית. Der hohe Gast sagte tiefzündige דברי תורה und knüpfte daran ergreifende ד ב ר י מוסר, die in der Aufforderung zum Ausharren auf dem Wege der תורה ויראה und ,zur Einigkeit unter denen, die diesen Wog nicht vorlassen wollen, gipfelten. Am!Sonntag fand unter seiner Leitung und unter Mitwirkung der Herren Oberrabbiner A ׳b e 1 e s a!u:s V. S!a r 1 m h y und Fürst, aus Cus die Prüfung an unserer nübmüchst bekannten יסודי התורה statt. Diese Lehranstalt wunde vor 35 Jahren zur Ehre der ת1ה״ק von Rabbi Jo ׳eil ZW'i'Nc uh aus זצ״ל gegründet und hatte sich bald ein unibiegiremztes Vertrauen erworben, so daß im Laufe der Jahre nach ihrem Vorbild zahlreiche andere Anstalten gleicher Tenidemz und gleichen Namens ins Loben gerufen wurden. Seither wird die Schiule von seinen Kindern i!m gleichen Geiste umd mit den gleichen Erfolgen unter großen matenielien 0,pferm seitens der kleinen Gemeinde weitergeführt. Oies wurde auch jetzt wieder bei der Prüfurig allseits konstatiert. Die Herren Rabbiner . sprachen ihre Anerkennung und ihre Genugtuung über die vorzüglichen Resultate aus und gaben der Hoffnung Ausdruck, daß diese Lehranstalt die Förderung, erfahren möge, die eine so segensreich wirkende Thoraleihrstätte verdient. Amtseinführung. Am 112. Blul ׳!wurde Herr Oberrabbiner Kopol Singer in feierlicher Weise in seih Amt als Oberrabbiner von Samoryn eimgeiführt, .nachdem er die Stelle bald nach seiner Wahl übernommen hatte. Zur Feier •fanden sich außer den Mitgliedern der Sarnoryner Gemeinde ,die Familie und zahlreiche Freunde des Oberrabbimeirs ein. Besonders stank war seine Heimatsistadt unter Führung dos Gemeindeipräses Herrn David Kraus vertreten. Herr Oberrabbiner Singer hielt aus diesem Anlaß eine wohlidurcbdachte Rede, in der er die Vorsätze darlegte, dlile ihn in sb.iner Tätigkeit leiten werden. Seine eindraiaksiv.öllen Worte übten auf die Zuhörer eine tiefe W'inkimg aus. Im Namen der Freunde richtete Herr Ralbbiner Kiunsfadt aus Fulda eine herzliche Begrüßungsanspnaahe an den Oberrabbiner. (Wir' ׳wünschen Herrn Oberrabbiner Singer צלח ורכב! ,(!Die!Red.) Zuschriften an die Redaktion. Geehrte Redaktion der ״Jüdischen Presse“! Im Sinne vieler ־orthodoxen Juden, denen die מצות ף שינים eine ׳heilige Pflicht ist, spreche ich Ihnen, den ׳Dank aus, daß sich Endlich eine Stimme gegen die Zu- •stände erhoben hat, die seit Jahren auf diesem Gebiet herrschen und die es vielen beinahe unmöglich machen, diese schöne ׳ ,מצוהwie es geboten ist, בשמחה zu erfühlten. Man muß die Möglichkeit .׳haben, die Preise def Esrogim zu kontrollieren. Die Händler sollen an den lEsrogim verdienen; darum ist es ihr Geschäft. Sie sollen sich aber "mit einem normalen Gewinn begnügen und nicht mit dem jüdischen'Publikum umgehen;!wie sie nur wollen.!Ich mache also einen Vorschlag, der dem ain ständigen Esrog-Händler den ׳anständigen Verdienst nicht wegnimmt!und doch das Publikum vor Ausbeutung schützen , kann. Ich ' beantrage, daß niemand 'einen Esrog kaufen soll, bis nicht alle ׳Esrog-Händler vör einer Kornmission, bestehend aus einigen großen רבנים und einigen tüchtigen Kaufmännern, erschienen sind und bewiesen haben, daß sie die Preise nicht!künstlich verteuern, sondern sich mit einem Gewann von 10 bis 20 Prozent, wie bei jedem anderen Artikel, »ufriedengöberi. ׳Die Esrogim- Händler, müßten ■mit einem solchen Antrag in eigenem Interesse einverstanden sein ,und die Käufer hätten nicht das Gefühl, ׳für die Erfüllung einer מ צ ו ה mehr bezahlen zu müssen, als der anständige Preis ist. Man könnte das so durchführen, daß eine Konimission (für Oesterreich) der Scbiffschul-iRabbiner, eine zweite ,(!für Ungarn)׳ der Budapeste.r orthodoxe Rabbiner und eine der Preßburger Ober rabbiner ifiiir die Tschecho- Slowakei und so weiter für jedes Land ■zusammen st eilt. In diesen Kommissionen weriden auch, die Preise (nach verschiedenen!Graden) für en;gros und für ein detail festgesetzt und ׳in der .״Jüdischen Presse“ und durch Plakate im Tempel bdkanntgemacht. Besonders schöne מובחרים, wie sie selten Vorkommen, haben einen!Liebhaberpreis, aber bei!gewöhnlichen ׳ כשרEsrogim und gewöhnlichen מיבחרים , w.ie sie ein jeder מדקדק במצות ■kaufen will,!kann!man den Preis sehr gut festsetszen.!Auf die ׳Esrog-!Händler, die sich!der Kommission nicht unterwerfen wollen, müßten die!רבנים נ״י einen איסור bokanntigelben!und dias Publikum wird ihnen dafür יישר כח zuruifen. ■Ich ersuche Sie, diesen Vorschlag ׳zu veröffentlichen. Hochachtungsvoll , ־ S. E. (Der Name des Einsenders ist ,der Red. bekannt.) S p enden ausweis. dejr von der Agiidbs-Jisroel-Lartdesorganisation anläßlich der Anwesenheit Rabbi Mosche Blaus eingeleiteten Aktion ׳ zur finanziellen Aufhllie der ,orthodoxen Arbeit in Erez Jisroel. ״Gegen den Wucher mit Esrogim/‘ Auf .die in der vorigen Nummer veröffenfcl:ichfce Zu- Schrift erhalten wir von seiten der Angegriffenen ׳folgende Schreiben: . An die Redaktion der ״Jüdischen Presse“, . WieiHBratislava. ושפתו העדה והצילו•הערה!, Löbliche Redaktion! f Durch den in Ihrem w. Blatte am 27. d. erschienenen Artikel ״Gegen den Wucher mit Esroigim“ sind die Unterzeichneten, Salamon H i r s c h l e r und Ignatz Lichten feld aus Bratislava, in ihrer Ehre persönlich! angegriffen. Die Mitteilungen des.Herrn Ellinger, welche gewiß nicht aus■ purer Sympathie für das schwer erworbene jüdische Geld entspringen, werden wir persönlich sofort nach unserer Rückkehr aus Triest nicht nur vollkommen zu entkräften in der Lage sein, sondern, nachdem diese unwahren Ausstreuungen geeignet sind, unser geschäftliches Renommee und Ansehen zu' untergraben, behalten wir uns alle Schritte vor. Wir erklären hiemit aber auch jetzt schon öffentlich, daß wir sofort nach unserer Rückkehr die Verleumdungsklage gegen Herrn Ellinger einreichen werden. Zur vorläufigen Aufklärung aller unserer Freunde! bezeichnen wir es als unwahr, daß wir schon!im Frühjahre mit den Griechen in Verbindung getretqiv sind, um die gesamte Fechsung aufzukauferi, geschweige denn hörrende Preise angesetzt hätten. . r ,, ל Wahr hingegen ist, daß wir schon im Frühjahre' bemüht waren, einige gute Gärten für unseren Eigengebrauch uns zu sichern und ist dabei überhaupt kein Preis fixiert worden, sondern derselbe hätte bei Ablieferung der Ware denn! Tagespreise des Triester Marktes entsprechen müssen. Es fallt daher die Behauptung, daß die Triester Kaufleute, um ihrerseits die Ware zu erhalten, Ueberpreise anbieten mußten, schon von selbst in sich zusammen. Wahr ist, daß die Versammlung der Käufer in Triest, welche unter dern Präsidium des Herrn Rothschild aus Frankfurt a. M. stattfand, sich nicht gegen uns, sondern gegen die Triestiner Kaufleute, richte, nachdem diese die von ihnen angekauften Waren mit einem bedeutenden Zuschlag zum Verkaufe brachten. Auch die Intervention des Herrn Dr. Zoller hat keine Preisreduktion herbeiführen können. Wahr ist, daß Herr Ellinger in Gemeinschaft mit einem nichtjüdischen Kaufmann aus Bratislava, welcher durch seinen hiesigen Agenten Ware bereits im Jänner beangaben ließ, hier daran “׳gearbeitet hat, um seinerseits die ganze Fechsung an sich zu reißen. Trotz der bereits im Jänner erfolgten Beangabung hat Herr Ellinger keine Ware direkt bekommen können, sondern die Griechen haben dieselbe den Triester Kaufleuten übergeben. Wahr ist, ,daß Herr Ellinger im Vorjahre stiller Teilhaber eines Konsortiums war, welches alle griechisehen Zedern ankaufte, und zwar in unserer Gemeinschaft. Dieses vorjährige Konsortium hat jedoch den Verkauf mit ganz geringem Nutzen kalkuliert, ist jedoch verschiederier Umstände halber mit einem bedeutenden Verlust! liquidiert worden. Triest, den 31. August 1926. Hirschler Salamon, Lightenfeld Ignatz. Ferner erhielten ■w!ir zum selben Thema folgende Zuschrift: ,. .; .CiL;׳ ' . f v r י• ׳ ' Fünfter (Ausweis. Piestany: Kaiser, Vicapy 500; Ho׳lzer Karl 300; Siegm. u. Leo Leiiner, Ernest ,Weißbrunn, Felix.!Löwy, Le׳op. W׳eln- •berger, Abraham Schiller, •Aron Weldler, Hotel. Jml.' Herzog, Josef Vogel, Leop. Wilcsek ,,je .100; Agudas- Jisro׳e׳l-0׳rtsgnipe 85; H. Bienenstock, Edmund Löwy, Soko-lovce, Restaurant Sigm. Stern. Sigmund Urban,. 40׳s׳ ef■Nagel,;. H. ׳Ullmann,. David Winter, David• Lövinger. V. Liink, Julius Vogel; Salamon Ponger, Alex. Frankl, Simon Kali sch, Jeremias Stern, Naithian Nagel, S. •Groß- ׳mann, David Eisler je 50; J. Mannheimer 25; Ringwald kostolan, N/,:N:;,f'N. N. je 20; iD.!Bateny, AdoJif Becher, Josef Spazier je 10. Zusammen 2800 tsch. K. Bratislava (׳Nachtrag): (Statt in Ausweis I als N. N. ausgewiesen) Heinrich Braun 150; Simon Adler .50 tsch. K. Stupava (Nachtrag): N. N. 100 tsch. K. Tmava ׳(Nachtrag); Agudas-Jisroel-Jugendgriippe, N. N. je 100 tsch. K. Bisher ausg׳ewiesen 4070 tsch. K, zusammen 4270 tsch. K. B. Ungenannt 36 tsch. K. Briefkasten. J., Frankfurt a. M.: Sie s!i!nd natürlich ׳wieder einmal unrichtig informiert, wenn Sie solches Geschrei ernst nehmen. Die!Ples'tany!er Statuten! enthalten ׳in. Walhirtheit nichts, 1was Sie u.n!d Misra chlsten׳ Ihrer Denkart nicht rückhaltlos 'billigen würden, selbst wenn sie in ihnen eine Benachteiligung oder — sagen (Wir!es offen!heraus — eine (wie S׳i׳e, sagen) ,jDegr.adieru1111g“ von Leuten entdecken! körnten;, die den Zionismus oder ■gar seine' ״orthodoxe“ Nebenströrmmg, den 1Misrachi, zum Vorwand nehmen für ganz .gewöhnliches ohne jede ״ideale“ Bemäntelung. Wir können lihtien zurzeit die Piestanyer Statuten nicht zur. Verfügung . stellen; ׳sie liegen in 1Druck noch nicht vor. D׳ie drei Paragraphen!, die 'von /Uhren׳ misraefaisti s!clh׳en ״iGesimimihgsgeinossen“ ■(verzeihen! Sie!) für den1 g.elsamten. Milsrachiil■ alis ״diffamierend“ angeklagi: ׳\werden, lauten fo.lgender|!;m1ßen: § 3. Die Gemeinde ist eine ־aüfonome Kräpsrschäit ,,mi | aus schließlich traditionell-religiösem Wirkungskreis. Jedwede'* Betätigung politischer Natur und jede!Bestrebung, ׳die geeigne!t ׳ist, den religiösen Charakter der Getneinde ■zu beeintdichtigen. ist ausgeschlossen10 § .׳. Wer ׳den Sabbat öffentlich entweiht oder 'die religiösen . Spe!sege׳se׳tze 'verletzt oder dureth Lebensführung und Aeiußmuigen sich 1sonstwie mi׳t dem ■R&ligionsgesetz in Widerspruch setzt, kann in den Vorstand ■und ■b die Repräsentanz nicht gewählt ,werden, in Diifferenizlfäljen über die Anwendung dieses!Paragraphen entscheiden die drei auf Grund der -Nomination des Oberräbibiners gewählten Mitglieder des Wahilkomitees. (Das Waldkomitee besteht aus fünf Mitgliedern, von denen drei auf ׳die Welse geiwählt werden, daß der ■Oberrabbiner sechs Kandidaten nominiert und die Generalversammlung drei ׳von ■ihnen wählt. Gegen' die lEntscheidunig . dieses Komitees׳ ■is.t Rekurs an ein Schiedsgericht zulässig. — Das bisherige Statut verlieh dem 1Oberrabbiner Vetorecht gegen! jede Kandidatur.) § 50. Be־־ ■Schlüsse des Vorstandes oider der Repräsentanz, ׳welche nach Entscheidung des IRabbinates mit den Vorschriften des Sühutcban ׳Arüch oder mit dem religiösen Charakter der Gemeinde nnvereiubar sind, oder mit den auf traditioneller Basis beruhenden Gebräuchen kollidieren, haben keine Gültigkeit. So sieht ,der ״furchtbare Fanatismus“ der •slowakischen Orthodoxie aus! Da eis in der ■Slowakei׳ orthodoxe, ■zionistische oder misrachistlsehe ■Rabbiner gibt, empfehlen׳ wir ׳Ulmen, einen deutschen, polnischen oder' l׳itauis1chen/׳zion'st׳isohen Rabbiner!(eventuell Ober:rabbiner Kuk ■von Jerusalem) ,zu befragen!, 01b ■es vom misrachist'isciien Standpunkt geboten, ׳ist, wegen׳ der fast einstimmigen Annahme eines ■solchen Beschlusses durch ,die Gemeindeversatnmlunig! aus ■einer orthodoxen Gemeinde' — aus׳- 2utrete 11. Unseres Wissens hat Ihre orthodoxe Genneinde ׳in 1F. von jeher ähnliche Bestimmungen und selbst die Statuten der gegenwärtig sogar von ehern m israch ist;sch en Rabbiner geleiteten konservativen Sondersynagoge der n iclh.torthodoxen ׳großen! Gemeinde in Ihrer Stadt dürften! .nicht sehr davon abwelchen!. und Gruß! B, xp ב״ה *'(A Die glückliche Geburt ihres Erstgeborenen zeigen an Dr. Simon Schlesinger und Frau Paula, geb. Schloss Köln, Agilolstrasse 1. 15. Elul 5686 llonka Steiner Zlate Moravce Jeschaje Blum Hanusovce Verlobte Esther Baumgarten ב״ה Tochter Sr. Ehrw, Rabb. Baumgarten Leopold Lederer VERLOBTE Wien 5886 'אסתר בוימגארטען משה יורא לעדערער _מ א ו ר ש י ם_ Wir gratulieren herzlichst unserem Vortragenden »מהר צבי זאב גלרק ^ו zu seiner Vermählung שומרי תו ר ה ט י ר נ ו י Herzlichen מזל טוב unserem Kassier, Herrn Leopold Lederer anlässlich se'ner Verlobung mit Fräulein Esther Baumgarten. Die Landesverwaltung des Keren-Hathora in Oesterreich. Die Schulleitung der״Jessod-Hathora“ wünscht dem verdienstvollen Vorstandsmitgliede Herrn Leopold Lederer anläßlich seiner Verlobung mit Fräulein Esti Baumgarten herzl. _ מזל טוב_ Der Lehrkörper und das Sekretariat der Jessod-flathora iwiün'schen dem verdilenstvoililen: Vorstandsmitglied© Herrn Leopold! Ledeiner anläßlich!seiner Verlobung!mit Fnl; Esti Baumgarten ihienzl מזלי טוב In einem guten orthodoxen . , Hause Wiens finden zwei Kinder liebevolle Aufnahme mit voller Pension. Anfragen und Zuschriften: Wien, II., Grosse Sperlgasse 37ar Tür 14־ ■tücfhitig lutndl iieißig, liiir ,die!Kwriz-!und iGa׳lanter׳i1ewar׳e mbranche en! ©ros. ׳Offerte sind iziu■ ■richten an d!iie Administration dieses Blattes, Bratislava,!unter Chiiire ׳״Stnelbsam“. Suche zu meinen zwei Kindern 3!und4 ׳ Jalhlre ׳alt, ©in deutsches;■ jüdisches lädchen!aus sreng orthodotem IHause.' Jiuliuis S ci'h!■! cs Ingetr» Nitra, Willsonova ul 30. Ich suche zu meinen Kindern einen•'בחור ו״ש, welcher ־חומש רש״י גמלא und Bürgerschulgegenstände unterrichten. kann. Gehalt laut persönlicher Vereinbarung. — Offerte an Lajos Ha bei** Ersekkety. — Spesen werden nur dem Berufecen ersetzt. Der Posten ist sofort anzutreten. aus gutem jüdischen Hause wird sofort aufgenommen! Firma Moritz Reichmann, ilove Mesto n. Vahom Kurz- und Modewarengeschäft Samstag und jüdische Feiertage geschlossen 2 stud. Mädchen aus gutem Hause werden von vornehmer,Wiener ortb. Familie in Pension genommen■ Jeder Komfort im Hause. Gell. Zuschriften unter ״Zentrale Lage*' an die Wiener Administration des Blattes. Zwei Mädchen aus religiösem Hause werden in erstklassiger Familie in Brunn mit Familienanschluss in gute Verpflegung aufge» nommen• Anfragen unter Chiffre ״Streng koscher“ an die״׳ Administration dieses Blattes >. ׳ י t!י יי.. ,יר א ׳ י