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Jüdische Presse · 1926-07-16 · 29 (16.7.1926) · p. Seite 207

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Journal
Jüdische Presse
Volume
12 (1926)
Issue
29 (16.7.1926)
Date
1926-07-16
Page
Seite 207 (sequence 1)
Language
German
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JÜDISCHE PRESSE ORGAN FÜR DIE INTERESSEN DES ORTHODOXEN JUDENTUMS Redaktion u. Administration( Wien, 11.,Leopoldsfasse 26, 1. Stiege, 1. Stock. — Tel. 45-4-94. Tschechoslowakei: Bratislava, Postfach 140. Incheint jeden Freitag. — Redaktionsschluss: Für Artikel Sonntag, für Nachrichten Montag. , Abonnementspreise: Ganzjährig; Für Oesterreich S 12 Tschechoslowakei tschech. K. 70, Einzelnummer öst. Gr. 40, das übrige Ausland 2 Dollar. Zahlungen für Oesterreich! Postsparkassenamtwien, Konto- Nr. 13.458; für Polen: Postsparkassenamt Warschau, Konto' Nr, 190.409; für Ungarn! Postsparkassenamt Budapest, Konto Nr. 50.170; für Tschechoslowakei: Postsparkassenamt Prag,. Konto Nr. 53.386; für Jugoslawien: Postsp.-Amt Agram,Ko. N. 40.217; für die Schweiz! Postscheckkonto Zürich VIII. 4117;: für Deutschland! Postscheckkonto Berlin Nr. 122.619 ״ . Mi29 .־ Wian-Brati■!««•, 16. Juli 1926 .ב*ה וינה־פרעססבורג ה־ אב תרפ*ו 12. JahpQ. Chronik den Woche. Rektor Dr« Adolf Schwarz* 80 Jahre alt. Wien, 7• Juli. (JTA.) Am 15. Juli wird der Rektor der Israeli“ tisch-theologischen Lehranstalt in Wien, Prof. Dr. Adolf Schwarz, SO Jahre alt. Aus diesem Anlaß werden ihm zahlreiche Ehrungen zuteil werden. Prof. Dr. Adolf Schwarz wurde im Jahre 1S93 Rektor der neuerrichteten israelitisch-theologischen Lehranstalt in Wien; er wirkt also seit .33 Jahren an dieser Anstalt. Als Schriftsteller hat er sich auf allen Gebieten der theologischen und philosophisehen Fragen einen großen Namen erworben. Ein ״Jüdisches Haus“ in Paris. (JPZ.) Paris. U.-Korr. In Paris sind Bestrebungen im Gange, ein ״Jüdisches Haus“, das ein Zentrum alles jüdischen Lebens in Paris bilden soll,!zu schaffen. In der Gegend von ״Madeleine“ ist bereits ein geeigneter großer Platz in Aussicht genommen, der 4 Millionen ׳Francs kostet; der Bau kommt auf zirka LI Millionen Francs!zu stehen. Bereits sind von bekannten französischen Juden namhafte Spenden für dieses jüdische Zentrum in Aussicht gestellt worden. Ehrung Sir Herbert Samuels. (JPZ.) L o!11 d o 11. Die Liste der Ausgezeichneten aus Anlaß des Geburtstages des Königs ,enthält auch den Namen Sir Herbert Samuels, dem das Großkreuz des Ordens für öffentliche Dienste verliehen worden ist. Lord Allenby enthüllt eine Gedenktafel für gefallene jüdische Soldaten in Ost-London. London, 7. Juli. (JTA.) In. der großen Synagoge Ost-Londons wurde eine Gedenktafel für die im Weltkrieg gefallenen, aus Ost-Londonj stammenden jüdischen Soldaten enthüllt. Die Tafel enthält 674 Namen. Die Enthüllung, die Feldmarschall Lord Allenby vornahm, fand im Beisein -eines sehr zahlreichen Publikums statt. Lord Allenby hielt eine Ansprache, in der er sagte, die Juden hätten im Weltkrieg ihre Pflicht gleich allen anderen getan. Unter allen Söhnen Großbritanniens fapd :ich keinen tapferen Kämpfer als den Juden. Die Gestalt des Judas Maccabäus beweist, daß die Juden für jede gute Sache kämpfen müssen. In Palästina kämpften die jüdischen Bataillone unter Colonel Patterson in einer Weise, daß kein Lob für sie zu hoch ist. — Die Gedenkrede hielt hierauf Reichsrabbiner Dr. Hertz. Er sagte, daß an der Seite Englands zahlreiche Juden geh kämpft haben und daß man 9000 jüdische Tote, Invalide und Vermißte zählt. Sie haben geholfen, den Frieden zu, befestigen. Der Völkerbund ist heute noch ein flackerndes Licht,, möge aber der Tag kommen, da Terror und Grausamkeit geschwunden sind. 1 Marquis von Reading präsidiert dem Bankett für das jüdische Krankenhaus und das Waisenasyl. London, 7. ■Juli, (JTA.) Als Abschluß der Aktion zur Aufbringung von 50.000 Pfund für das jüdische Krankenhaus und das‘ Waisenasyl in NorwoocL wurde gestern abends ein Bankett abgehalten, welchem Marquis von Reading, der frühere Vizekönig von Indien, präsidierte. In den letzten wenigen Monaten wurden 43.000 Pfund gesammelt, die restlichen 7000 Pfund wurden von den Teilnehmern am Bankett aufgebracht, wobei Herr Bernhard Baron allein 3000 Pfund spendete. Eine frühere Spende von 8000 Pfund!eingerechnet,׳ hat Herr Baron 11.000 Pfund zu dieser Aktion beigetragen• Marquis von Reading gedachte in seiner Ansprache der englisch-jüdischen Philantropen Benjamin und Abraham Goldsmith, die im Jahre 1/95 unter der damals kleinen jüdischen Gemeinde Londons 20.000 Pfund für jüdische Wohlfahrtszwecke aufbrachten. Er hoffe, daß die Anwesen־ den eine Lehre daraus ziehen werden. Als er noch das Amt des Vizekönigs von Indien ausübte, wurde er vom Präsidenten des jüdischen Hospitales unci Waisenheimes, Anthonv de Rothschild, telegraphisch gebeten, den Vorsitz in dieser Versammlung zu führen. Er erwiderte, er könnte sich nichts besseres wünschen, als einer Aktion zu dienen, die die Vorbereitung von Waisenkindern für das Leben zum Ziele hat. Im Norwood-Waisenhaus werden gegenwärtig 400 Knaben und Mädchen erzogen. Bis jetzt haben 5000 Menschen das Asyl verlassen, seit es, 1876! gegründet wurde. Herr A. I. Belisha sprach Herrn Bern־ hard Baron den Dank dafür aus, daß er in den letzten neun Monaten 11.000 Pfund für die Institute gespendet hat. Die aufgebrachten 50.000 Pfund werden ausreichen, um das Waisenhaus zu restaurieren und die Defizite für drei Jahre zu decken. Die jährliche Ausgabe beträgt 26.000 Pfund, der nur 16.000 bis 17.000 Pfund Einnahmen gegen־ Überstehen. Nach einer Rede Sir Alfred Monds sprach Lord Birkenhead, der Staatssekretär für Indien, den Dank für den Toast auf die Regierung aus und sagte, er sei immer mit Fre.ude bei (len patriotischen Versammlungen der jüdischen Gemeinde, pie ihre Pflicht gegen das eigene Volk wie gegen das Land mit gleicher Hingabe erfüllt. Die Juden haben der Welt das größte Buch geschenkt;, ihre Geschichte ist der größte Beitrag zur Mcnschheitsgeschichte. Sie lehren, daß man Verfolgungen hinnehmen, sich aber nie beugen muß. Sie haben überall ihre Fähigkeiten in den Dienst des Landes gestellt, und zwar durch Männer wie Marquis von Reading und Disraeli. Der Gesundheitsminister, Herr Neville Chamberlain, sagte, das jüdische Kranken- und Waisenhaus seien die besten Institute ihrer Art in ganz England.׳ — Zürn Schluß dankte Marquis von Reading Herrn Bernhard Baron für seihe großzügige Spende und gab seiner Freude Ausdruck, daß es ihm nun endlich vergönnt war, mitten unter seiner Gemeinde zu weilen. * 1 Der König von Italien empfängt den Präsidenten der Jüdischen Gemeinde von Tunis. Rom, 1. Juli. (JTA.) W׳;e schon mitgeteilt, begab sich der Präsident der Jüdischen Gemeinide von Turas, Salvatore :Carlo, nach Rom. um die Autmerksamk-eit efer Regierungskreise auf die Hetzkampagne der faszistisohen Presse in Rom und Tunis gegen die Judenschaft von Tunis, die der Illoyalität beschuldigt wird, zu lenken. •Präsident Carlo wurde in Rom vom König in. Privataudienz empfangen. Er berichtete dem König über die Lage, und die Gesinnung der jüdischen Bevölkerung von׳ TunÜs. Der König versicherte, er habe volles Vertrauen! zu der Judenschaft von Tunis und werde dafür sorgen, daß die Angriffe aufhören. Armut unter den Juden von. Tunis. T unis, 28. Juni. (JTA;) Infolge des Sturzes des Francs herrscht-unter der Judenschaft von ,Tunis große Armut. Von den 50.000 Juden der Stadt Tunis sind 1 etwa 14.000 auf Gemeindehilfe angewiesen. Es gibt außerdem noch eine große Anzahl verschämter Armer. Der Vorstand der Jüdischen Ge־ meinde beschloß, bei der Regierung wegen Hilfe vorstellig , zu werden. Eine Bäckerei und Schlächterei wurden eröftnet, um der verarmten Bevölkerung Lebensmittel zu niedrigen Preisen abgeben zu können. ־ ־ Tod eines berühmten jüdischen Künstlers und Kritikers in Rußland. L e n i n g r a d, 10. Juli. (J. T. A.) Dieser Tage verstarb hier der berühmte russisch-jüdische Künstler und Kunsthistoriker Akim Wolinsky, der aus rabbinischer Familie stammt und dessen Name Flexer war. Sein Werk über Lionardo da Vinci ist in der ■ganzen Welt' bekannt geworden. Wegen dieses Werkes wurde er von der Stadt Mailand zum Ehrenbürger ernannt. Die Bestattung fand gestern unter großer Beteiligung der Kunst- und Literaturkreise statt- Die Juden und der Aufbau Amerikas. — Eine Sonderabteilung auf der 150-Jahr-AussteIIung zu Philadelphia. Cincinnati, 1. Juli. (J. T. A.) Der Anteil der Juden am Aufbau Amerikas wird in einer Sonderabteilung der Ausstellung zu Philadelphia aus Anlaß des 150-Jahr- Jubiläums der Stadt dargestellt sein. Die jüdische Abteilung wird allein HO Quadratfuß des Hauptausstellungs-Terrains umfassen. Der Vorraum wird jüdische Kunstwerke und Bilder aus der jüdischen Geschichte, sowie jüdische Städte־ bilder zeigen. Die Ausstellung selbst wird alle Zweige der jüdischen wirtschaftlichen, kulturellen und religiösen Arbeit in den Vereinigten Staaten umfassen. Der Geschichte der Juden in Amerika wird ein besonderer Raum gewidmet sein, der die Tatsache veranschaulichen wird, daß Kolumbus mütterlicherseits jüdischer Abstammung gewesen ist, daß ein Jude es gewesen ist, der die Seekarten für Kolumbus entworfen hat und daß es Juden gewesen sind, die miti Kolumbus die große Fahrt mitmachten und später in New-Amsterdam landeten. Die Beteiligung der Juden an den Befreiungskriegen, der Prozentsatz der jüdischen Be־ völkerung bei Gründung der Republik sowie Photographien berühmter jüdischer Männer und Frauen Amerikas, das jüdische Wohlfahrtswesen u. a. m. werden in an־ schaulicher Weise zur Darstellung gelangen. München. Gefahr des Schächtverbotes ln Bayern akut. Im Verfassungsausschuß des Bayrischen Landtages stimmten die Rechtsparteien, die Sozialdemokraten (!) und einige Mitglieder der Bayerischen Volkspartei für den Antrag Dr. Budmann, die Eingabe des Münchener Tierschutzveremes auf Einführung obligatorischer Betäubung vor dem Schächten der Regierung zur Berücksichtigung zu übergeben. Gegen diesen Antrag stimmten die Mehrheit der Bayerischen Volkspartei, die Freie Vereinigung und die Kommunisten. Der Antrag wurde mit erneu Mehrheit angenommen und. wird demnächst vor das Pienum des Landtages kommen. Eine Betäubung ist bekanntlich nach jüdischem Religionsgesetz nicht zulässig!, so daß das Gesetz einem Schächtverbot gleichkäme. Ein Rückblick zum 9. Ab. (Erez Jisroel — Litauen — Regensburg.); Eigentlich sollten in wahrhaft jüdischen Kreisen die üblichen Jahresriickbücke für den 9. Ab erscheinen. Es gäbt; kaum ein besseres Mittel, um die Konsequenzen darzulegen, welche die geschichtlichen Ereignisse, -deren Erinnerungen an diesen Tag gebunden sind-, nach sich ziehen. Nach Gakisjahreri sollte man sich orientieren und dabei rücksichtslos prüfen, ob dii-e trüben Gol-usquePlen, welche damals des Reiches Sturz und des Tempels Brand bedingten, noch immer in -derselben Stärke rinnen. Denn nur dann konnte der Feind;. siegen, wenn ein thoraentfremdetes Judentum sich selbst das Grab bereitet hatte,. Freilich müßte ein Prophet entstehen, um unserer Zeit einen Spiegel ,ihres Widersinns voraihaiten. 'Da wir aber nicht Proplieten. und nicht Prophetensöhne sind, ־so können wir nur registrieren und können unsere Zeitgenossen mir. schlicht fragen — wer schuld ist an den Tränen, -die seit dem 9. Ab des Weinens eines mi-t sich und seinem Gott zerfallenen Volkes so reichlich flössen. Ja es gab noch einige Zentren naiver, selbstverständlicher Frömmigkeit, es gab sie noch, bis vor ganz kurzer Zeit. Da war Erez Isroel, das. heilige Land — heute heißt es Palästina. Von Rambans Zeiten an war es ein -umfriedeter Hag. frommer Hingabe, stillen, a/n-spruclislosen Forsche ns, stillen, demütigen Hungerns, .heißer, rauschender ■Begeisterung suchender S-ee'len. Und heute — heute wagen -es Mitglieder einer ״jüdischen“ Korporation, -in aller Form -den; Antrag: zu stellen; daß solche Menschen, welche aus Gewissensnot :.sich dem Diktat religionsloser thorafeindl-icher Jütten nicht unter-7' ordnen können, aus dem Judentum ausgeschlossen werden. Daß der Waad Haleumi, bei dem der Ueberiluß an Prätension int wunderbaren Verhältnis zu dem -Mangel an Legitimation .st-eht,' ein solches Ansinnen an den Völkerbund stellt, das •1sollte: weiter, nicht •!in• Erstaunen setzen. Aber wo, so fragen ■wir, wo :.bleibt denn der Aufschrei der Entrüstung bei all denen, welchen es ernst!um die Ehre des Judentums!ist? Was'׳sind diese . Pioniere! des Waad Haleumi, des religionslosen^ Nationalismus besser als' bei spie lsweie die Gegner der Schechibah? •Aber nicht bei einer schalen Protestresolution dürfte es sein- Bewend’en haben, Taten müßten!erfolgen) vor allen' Dingen die Tat der Abkehr von solchen Kreisen, von solchen Bestrebungen. Es. gäbe. schön noch thoratreue־ Menschen, welche die ■Kraft hätten,' solchem Unwesen zu steuern; warum tun s'le es nicht? Warum machen; sie sich mitschuldig an diesem grotesken Feldzug. gegen äie: Anhänger der Thora? Denn sie sind mitschuldig,■ weil sie' — wir nehmen das. zu ׳ihrer Ehre an — vielleicht •im stillen. Kämmerlein •ab dieser Entartung wefojeil-, aber bisher• noch nicht : den M-ut gefunden haben, den Irrtum -einzugestehen, als. ob es. möglich wäre, mit solchen Epigonen der Sadu'cäer und Sama-, ritaner ein Heiligt um zu erbauen. Und die orthodoxen Eltern, ’ die vielleicht glauben, man könne die heranwachsende Jugend nur durch Angleidiung an die politischen Ideale jener Kreise ' bei der Thora!erhalten, die sollten am 9. Ab ihren Kindern er• ■ zählen, wohin diese politischen Ideale führten und führen müßten, vor allen Dingen dann erzählen, wenn aus Kindermund' ihnen die -Frage wird: al mel! chorvoh jeruscliolaj'm? Warum׳ mußte Jerusalem ,fallen? -— . Ein zweites Zentrum war Litauen, dessen Hauptstadt man stolz, doch mit Fug und Recht das Jerusalem Litauens': nennen durfte. Und heute, heute hört man mit Grausen und ׳ Entsetzen, welche Zerestörungeii ■der unter dem DeckmanteJ des Zionismus -und Nationalismus geführte Kampf gegen die Thora angerichtet hat. Man war — trotz unserer Mahnungen — noch so froh, als man glaubte-, dass denn doch wenigstens das Ge-' bilde einer religiösen Gemeinde erhalten bleiben würde. Nun,׳, die parlamentarischen Verhältnisse haben eiine andere Gestaltung erfahren■ unid schon ist der Referent für dfe jüdischen religiösen Gemeinden abgeschafft worden. Sicher geschah di׳es1 auf Be- * tr-eben jener Kreise, welche mit dem Waad. letim! sehr Sinnes- Die eleganten jüdischen Frauen trägen j e t z t* m i t Vorliebe Othmar Schiffs beriih1״te Mode-Perücken die ebenso geschmackvoll und vornehm, wie leicht im Tragen und Frisieren sind Eine solche Bubi-Perücke kostet je naerf Ausführung S 100■— bis S 160■— Moderne Transformationen mit naturgetreuem Scheitel von S 60.— bis S 90.—■ Transformationen ohne Scheitelstrioh von S 50•— bis 5,70••־?. > Das Reinigen! Wasserfrisieren sowie Reparieren aller Perücken wird übernommen und sorgfältigst ausgeführt, apch darin, wenn diese, nicht bei uns erzeugt worden sind Othmar Schiff! Wien, I. Kfimtnening 6 Gegenüber dem Hotel ״Bristol“ . Telephon Nr. 51-362־ Verlangen Sie die kostenlose Zusendung unseres Kataloges! י flOT* Wollen Sie gefälligst bei Bestellungen den Vornamen Othmar ’ und die Adresse genau beachten! "3918

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