Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 12 (1926)
- Issue
- 28 (9.7.1926)
- Date
- 1926-07-09
- Page
- Seite 204 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 86% known words query
- IRI
…/2629891-2630148-2630174--2290-2634158- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seite 204 JÜDISCHE PRESSE Nr. 28 1 T s €5 Im ® dm o m 1 o wa k ® m 1 1 ׳ WIWI—WWI•IfW« Zionistischer Besuch in Bratislava. Am 22. Taimus (dem ersten Sorntag der drei! ׳jüdisahen Tiriaaierwocilien) £cnoß d:!e iBrahishvaer J111clen1$cll11a;5t wieder eiiiiimal das seltene Glück-, eine größere ■Anzahl auswärtiger Zionisten in iiiirer Mitte!begrüßen zu dürfen. 500 Wiener ZionisJten sollen es gewesen sein, die im Preßbnnger :Donau!- halfen von: einer Dame and einem Herrn׳ in außerordentlich lierzlicäie-r Weise begrüßt ,wurden. Heber den Zweck des Ausflugs der Wiener Zionisten nach der Stadt, fn der be> deutende Männer de׳s Juclenitiiims jüdische!Lelhrc gelehrt wd geleibt toben, wurde nichts verraten Vermutlich wollten die gerade hi den Wochen der nationalen Trauer mm den ׳Fall Zions in den ,ticfsfoni Tiefen!!ihrer Seele betrübten Zitmsötoe und Zionstöohlter von Wien an den Stältten der Erinnerung an glorreiche geistig-religiöse׳ .!iii!dl!$cl1׳c!Größe iilhrom Solnncrze ein wenig Linderung verschaffen!. iHoSfenfclidi haben׳ /sie dieses ,Ziel laudli ejrreidht: Die Berichte über die Stimmung ,während der etwas eigenartigen Tramerfe!re!r u!m den Verlust Zions, die a׳m iNachimlttag in der Grünen Au begangen wurde, lassen jedenfalls vermuten, daß Sang iimd׳ Klang inichlt iiiir alle Zeiten! au!s ■dem Geimiite der Damen und Herren gcisdhwunden ■ist. deren Sinnen und Trac'11teil einzig ׳und allein dar Gedanke an Zion ■aatsfülk. Oie schwere Sorge um Zions Schicksal scheint schließlich doch!für wenige Stunden aus dem Herzen der Wiener ׳Gäste und ihre׳ •!׳freund־ liehen.!Preßburger Gastgeber gewichen, zu ,sein und einem dünnen Strahl freudiger!Regung Eingang verschafft zu hallen.Wir wollen dies üibrigens mar nebenher, zur Beruhigung der Leiser, erwähnt haben. Wer ׳wird: denn׳ den gemarterten und gequälten Herzen unserer Zions-Erbauer“ das bißchen Freude nicht!gönnen? — Wir breiten! gerne ׳unsere segnende Hand ׳über die Häupter ,der begeisterten Scharen von .Zionslheklen und׳ Zionsheildinnen, die am jüngsten Sonntag durch unsere Straßen• wallten, 1um uns zu!!lehrern. wie man auf natioma'Miscihe Art in diesen historischen ■Wochen Zions ge- ׳denken ׳und wie ׳s!ie!für Zions Wiederauifriöhtiwig ״arbeiten“ ׳sollten ... Mit besonderem Danke.soll ihnen der ׳Besuch vermerkt ,werden, mit dem sie umiseren großen Tempel ausgezeichnet haben.!Unter dein .,Sehensiwü r d igkel.be m“. die sie!sich in Preßbär« anschauen wollten, fanden sie auch ,unser G-titcslliaus!für sehemswe r׳t. •Ist ׳das nicht nett!und rührend zugleich? Und wa!s •sahen!sie dort• im ©roßen׳ Tempel? ,Es war genau in der Mittagsstunde. Die Tempeltür ׳stand ausnahmsweise auch!zu dieser 'iiinffcw ähnlichen Zeit offen. ,Nach altem Brauch aus einer Zeit, i!n! der es einen Zionismus nationaliistisolier Prä!gu.11g noch: nicht gab. ,waren ׳da etliche Juden versammelt; sie ■saßen zusaimimengekaue,nt auir ,dem Fußboden, Tränen quollen׳ aus ihren Augen!und Gebete drangen aus Ihrem :Uenzen, Iballd weich und melancholisch,!zerfließend ■und bedrückend w׳i׳e das Lied einer ׳Mubtar an der Wiege :ihres schlummernden! Sprößiliugs ׳und■ bald fordernd ׳und stürmisch, aufschrciend und drängend wie das Toben der iMecreswellen an, der Brandung. Juden alten Stils verrichteten auch am ersten ,Sonntag der ״drei 1Wochen“ das alte ״Chazos“ u,m — Zions willen . . . .; Herein stürmt da unter m i s r a clh i s t is che r Führung — ׳der Tempel!ist doch etwas ״Religiöses“, so!muß denn der ,Misracihi“ Dienst!leisten — eine ׳jauchzende, lärmende Menge von!Zionisten und Zion i,stimmen in das stille, wehuimtdarühiwehte G-btes!11au!s, die Herren zum Teil bedeckten Hauptes,!zaim anderen Teil Taschentücher grimassenhaft um ■den Ko׳pf gewunden und «um dritten Teil ganz entblößtem!Hauptes, die Damen fast durchwegs in einer ,,anmutigen“, züchtigen Kleidüng, als 0,b es ein! Ballsaal in der Vorstadt wäre, Herren ,und Damen selbsitiverijitändlliiclh bunt ׳durcheinander. Ja, diese •Zionisten und Zion ist innen scheinen von der Muittermilch her gewöhnt »1! sein, im Tempel zu weilen und‘ ,sich dort sehr ,״zuhause“ zu fühlen; denn so ungeniert, respektlos würden sie' sich in einen! iPriivathaus!und sogar in einem zionistischen (Kihnb'lakals sicherlich nicht benehmen, ,wenn sie dort zu Gaste wären Der arme Tempeidiener wußte nicht,!wie ■ihm!war bei dieser Oeberrascliuug, beim Anblick dieses unerwarteten. Szenenwechsels, als ,das große, von tiefem ,Ernst beschattete iBetihaus der iPreßburger orthodoxen!Gemeinde!plötzlich gleichzeitig in. ׳einen von. hiunde-ntifacllieim hemmungslosen Sbiinmengezwitsciher belebten 'Kühl- und Erholungsraum für ciine' b11nlge1׳nischte zionistische Gesellschaft beiderlei: Geschlecihts uud in ׳einen iDamenfrisiersalon für!zionistische ,Bubiköpfe“ «ungestaltet wurde. Auf den Sitzplätzen ׳eines orthodoxen Tempels ließ sich bei Tändeleien׳ und'!Spötteleien so׳ ״prächtig ausruihen von der ,Mühsal :zionistischer!Ausflugsmärsche und nebenbei sich kosmetisch rüsten ,für all dam Herrliehe ׳und Köstliche, was am Na ohmittog in der Au erlebt werden sollte . . . Und die Beter da unten, das kleine Häufle,in um Zion, weinender, u!m Zion klagender Juden׳, die in ihrer Andacht gestört und in ihren heiligsten!Zionsgeiiihlen verletz; wurden? Wer schert «ich um Juden dieser Sorte? Man achtet ihrer und ,ihrer Proteste beinahe so wenig wie etwa eines ״!Einspruches“ der einmal in Jo׳wel von!misradhistüscheu Herzeusbrtiden! gegen zionistische Rdigionisverletzun'gen in lErcz Jisroel erhoben wird . . H e 111 e zogen diese אכלי ציון ohne ״Ühazos“ aus dem G-tt׳e.s11׳aius. Und als sie am!Montag ׳um dieselbe Stunde wiederkamen, sprachen sie!mit einem netten Sinn גם בכינו בזכרנו את ציוו ... Die Sonntagsruhe. W׳i׳r nahmen im Laufe der letzten Jahre des öfteren Gelegenheit, über den Stand der von gewissen politischen Parteien geforderten gesetzlichen Regelung der Sonntagsruhe zu berichten und darauf hinzuweisen. daß nach den uns von zuverlässiger Seite gegebenen Informationen die wiederholten Interventionen der orthodoxen Landeskanzlei für das Gebiet der Slowakei eine Situation geschaffen haben, die i nt A ug enb 1׳i c k ■w ede, r zu sin׳e r Be׳u 11 r•uh ig u 11 g üe r sabbathaltenden jiiidtisehen Kaufmannschaft, noch zu einem H׳,i n d r ü 11 ׳ge! 11 auf neue legis- •latiive Maßnahmen Grund gibt. Trotz des starken Druckes, der von seiten der Anhänger einer absoluten und allgemeinen Sonntagsruhe für die ganze Republik auf die entscheidenden am׳ttid1em Stellen ' nach dieser Richtung uusgeäbt wird, sind die eimfußreioheu ׳und wühl auch ausschlaggebenden Kreise von der Uebenzeuguing §וושששוווו!וששושוששששששששששששששששן I Thermalbad Vyhne| ~ Ich beehre mich hiemit, dem geach. Badepublikum — Ejj zur Kenntnis zu bringen, dass ich אי״ח am 1&• Mai 1. J. 5s 5 Thermalbade Vyhne eine Btreng E I orthodox koschere Restauration 8 S eröffne. Mein ernstes Bestreben wird dabin gerichtet ■■■■* sein, eine vorzügliche und hygienische Küche zu führen, 55 S für pünktliche Bedienung zu sorgen und müssige Preise j■•־■ 5 zu berechnen. Ich übernehme hier auch Hochzeiten EE 55 gegen mässige Bedingnisse. ■5 j«= Referenzen erteilt Se. Ebrwürden des Herrn Josef 55 EE Tiegermann, Oberrabbiner der orth. isr. Gemeinde in ׳■* S Nove Zämky. EE S Um zahlreichen Zuspruch bittet 3! | Aron Bribram 1 E Gastwirt ES N 0 v 6 Z a m k y, 15. April 1926. S 11111111m]m1111111111!111111111111!1111111!1111111111!ii1111Hi111!!i11n!i d'iirchdrungeoi, daß den W1ii1!1scih!cu der slowakischen ,und karpatho rassischem Kamflöiite und Gewerbetreibenden zur Erhaltung des gegenwärtigen Zustandes In weitgehendem Maße Rechnung getragen werden müsse. 111 diesem Sinne äußerte sich erst jüngst auch Minister Källay vor der Rabjbinerdeputation. die von 111m anläßlich der Poprader Vcrsammlang empfangen wurde, auf die Ansprache des Herrn Ei ebne r, die speziell dieser Frage gewidmet war. Hierüber hat sich mm auch eine aus Vertretern einiger karpathorussischen jiidischeii Gemeinden zusammengesetzte Deputation Gewißheit verschafft, d!ie vor einigen Tagen unter gemeinsamer Führung der Oberrabbimer Dr. B r 0 d y von Prag und G r ii n w a 1 ,d von Uzhorod in einigen Ministerien ,in Prag vorsprach. Auf den Hinweis der besonderem Verhältnisse im Podkarpatskä •Russ hat — Zeitungsberichten zufolge — H a m d e 1 s m i n :i s t e r Pc rvutka geantwortet: ״Die Angelegenheit der Sonntagssperre ist vorläufig bis zum Herbst vertagt. Was die Wünsche der karpathorussischen .ludenschaft anbetrifit. so Averden Avir die dortigen speziellen Verhältnisse für alle Fälle in Betracht ziehen. Es Avird keine Maßnahme getroffen Averden, die der karpathorussischen .ludenschaft schaden könnte.“ Der Wohlfahr t sm,i n!i's t c r Schießl erwiderte auf das Memorandum folgendes: ״Die Frage der Sonntagsruhe sollte ehestens e'u? Regelung erfanren. Ich als Minister für Volkswonlfahrt bim vom Amts wegen :fiir die Einführung der vollständigem Sonntagsnulic. Ich kenne jedoch die besonderen Verhältnisse in Karpaüionißlaiid und der Slowakei und halte diese Teile der Republik noch nicht für reif, um eine solche Verordnung in Gänze durchführen zu können. Deshalb mache ich die dortigen Vorhältnisse zum Gegenstand der Envägung.“ Selbstverständlich erfordert die Frage der Sonntagsruhe ernste und unausgesetzte Wachsamkeit von seiten aller :mH;- essierten Kreise. Die Vertreter der Orthodoxie werden auch weiter auf ihrem Posten sein, sobald irgendwelche Maß nahmen notwendig 0:1er ■zweckmäßig sein sollten. Vortragstournee des Rabbi Mosche Blau in der Slo- Avakei. Öen Sahabbos פרשה פנחס verbrachte Rabbi, Mosche Blau in: Piestany, wo er Gegenstand .al3©81nei:ner Aiiifimerksamkeit war Nachmittags hielt er im! בית המד״ר in ׳Gegenwart!fast dar ganzen Gemeinde lind zahlreicher Kurgäste eine eindrucksvolle 1 ר ש ח. Jun Zusammenhänge!mit aktuellen Stellen aas מאמרי ח?״ ל gab er eine wahrheitsgetreue Schilde rang der wirtschaftlichen und geistig-religioisen Zustände ׳inn Heiligem Lande und erläuterte :die Pflicht, die allen Juden obliegt, au! ׳der Stärkung and Förderung der orthodoxen 111stiitufionen regen Amteil zu nehmen. Er wies darauf hin, •daß die orthodoxen Erzieliangsanstalteii und׳ das or׳thodox׳e GetneiiKlewesen gerade in!jüngster Zeit :in •ihrer Existenz bedroht werden, wenn sich nicht 111 allen ■Kreisen das iPflichilbewmßtseici gegen diese Iiiistlitutionen vollständig duirchdriugt, und!belegte seine Darstellung der Verhältnisse mit!Daten. Seine ׳Ausführungen!machten einen tiefen ■Eindruck imi die Zuhörer. dar sich noch verstärkte, als •er auf eine Avkrage aus der Versammlung seinen ,Vortrag mit weiteren Einzelheiten ergänzte. Die Sammlung verspricht einen vorzüglichen Erfolg. — Sonntag, den 22. Tamms laugte Rabbi Mosche Blau! in Galanta an, im Bahnhöfe vom Vorstände der Agmdas Jisrod-Ürtsgriuppe erwartet. Nachdem die ehrw. überr-albbinor beider Gerne!indem die wärmste Fürderung der Aktion versprachen, versammelten ׳sich nach dein Maar,iw-G׳ebe!t die Mitglieder der Gemeinden and die gesamte Jugend in •denn geräumigem Hof der Volksschuile. Dort׳ imi ,Freien bot die Versammlung eia ,wunderbar schönes (Bild ׳und erhöhte die Stimmung zu einer tiefinmigen Seeleinvalluiü« von dauerndem Eigenwerte. ׳Herr Isidor S 11׳ ß m a m 11 begrüßte den illustren!Gast in einer kurzen Ansprache. Darauf hielt׳ Rabbi!Mosabe Blau bei gespannter Aufmerksamkeit der ganzen Versammlung seinen Vortrag. Seine Rede war diesmal, in diesem durchwegs -gutjüdische 11׳ Milieu, ein Heitizeiiserguß von mächtiger Wirkling, ein Appell um Interesse an den Vorgängen in Erez Jisroel und um tätige Mitarbeit am der Erhaltau© echter, wahrer Jüdischkeiit In dem Urkunde des Jiudemtnms. Naüli dieser Rede ■richtete noch Herr Jacob Joel!Braun aus ,Bratislava eine Ansprache an die Versammelten und Herr Sußunann dankte den Rednern fiir die wichtigen Informationen über den Stand ׳der Dinge int Heiligen Lande.!Die Sammlung von Beiträgen iiir ,die׳ orthodoxe Arbeit in Erez Jiisroel ist i׳m vollen Gange. Briefkasten. N. Bratislava : ״A b w e g“ heißt ein Abirren vom richtigen Weg, so z. B. Avenn ein Schüler entgegen den Lehren, die er von seinem Lehrer empfangen hat und die ihn auf den Weg der 3»• ת ו ה ״ קP Puיראת השם ״ wiesen, etAva Zionist oder Misrachist gCAVorden ist. ״Irr- Aveg“ hieße, sich auf einem Weg befinden, von dem cs nur schwer möglich wäre, hinaus auf den geraden Weg zu gelangen. Spendenausweis. 0! der von der Agudas-Jisroel-Landcsorganisation anläßlich der Amvcsenheit Rabbi Mosche Blaus eingeleiteten Aktion zur finanziellen Auihilfe der orthodoxen Arbeit in Erez Jisroel. I Zweiter AusAveis. Topolcany (2. Liste): Sandor Kolm, Bustin (Jacovce) je 200, Lajos Schröttcr, Richard Läufer je 100, Philipp Hilvert, N. N., Samuel LÖAvbeer je 50, Max Bernfcld» Adolf Bernfeid, Josef Vogel, Heinrich Schrötter, Ede Schlesinger, Markus Wcisz, R. Schlüßler, Sal. M. Lövbeer je 40, Bernat Doman, Josef Wiesner, H. Weill, H. Freund, Jakob Spitzer, Salomon Katzburg, Wilhelm Finkelstcin, Talmud Thora je 30, P. SchAveiger, M. Brody, M. Kut־ scher, Dr. Eisdorfer, M. Zarkover, David Friedmann, H. Wertheimer, Abraham Gellis, Artur Friedmann, Julius Schwarz jun., Simon Weisz, lug. Kunz, Arnold Bernfeld» Jakob Rosenberg•, Philipp Nagel, H. Friedmann jun., H. Schenk, Dir. Fried, Josef Porges, N. N., Adolf LÖAvy je 20. Diverse 190. Zusammen tsch. K 1920; früher aus* gewiesen 7985 tsch. K 9905. Stupava (1. Liste): Oberrabbiner M. S. Herzog 40, Markus Weber 200, Moritz Stern 150״, Wilhelm Kohut, Adolf Kohn je 100, Alfred Hindls, Tobias Erzmann, Agudas Jisroel, Tit'eres Bachurim je 50, Samuel Wagner 30, Wil־ heim Kugler, Moritz Rosenthal je 25, Sam. Just, Simon Körbel, Michael Wagner, Siegfried Sonnenschein, Adolf Nasch, Fritz Geiringerj Simon Rosental je 10. Zusammen tsch. K. 940. Brüder Schiffmann Wien, II., Taborstrasse 48 Telephon 47-1-79 Unerreicht billige Kaufgelegenheit! Nachstehend einige Beispiele: Waschwaren Schilling Blaudruok.per Meter —.98 Cotton do Leno... _ 1.25 Wasoh-Kreton. . .1.25 ״ ״ Jaokenfutter . .. 2.10 ״ Etamlne, 115 cm breit.1.20 ״ ״ Etamine, in allen Farben ..70.— ״ ״ Seidsn-Clotli, 140 cm breit, in allen Farben.. 3.50 ״ Damenwäsche Garnituren, Hemd und Hose . ..3.90 Garnituren. Handajour gest.. ..7.50 Damenhemden.S 2.S0, 2.50 1.98 Damengarnituren (Hemd, Hose und Nachthemd).• . . 9.80 MiaderlolDchen. .—a8 Seidenjumper.. 12 50, 7.50 5.90 Sohafwolljaoken ..*.9.80 Leinenwaren ’a Webe.. . per Meter S 1.10 —.85 la Chiffon.per Meter S 1.20, -.95 —.tO Hosenköper. ״.1.10 la Strelrgradl. ״.1.40 . la Damastgradl. ״ . . i . . 1,70 Bettiioher, 140 cm breit. per Meter S 2.40 I 98 Ql&sertücher.: per Stück —.55 Handtücher. 88,— ״ ״ Frottlar-Handtücher. 55.— ״ Tlsohtüoher. 3,90 ״ ״ Kaffeegarnitur. 9 80 la Inlet. ...... . .per Meter 1.18 In Mollno ... . 89.— ״ ״ Bettzeuge .per Meter S 1.20 —.98 Hamden-Cretano., . per Meter —.98 Batlstohlffon. 1.48 ״ Matratzengradl. 2.80 ״ Vorhänge, Topplohe, Bettgarnlturon usw. sohr preiswert. Damen- und Herrenstoffe Covercoats.S 6.50 3 90 Englisohe Sohafwollstoffo. 4.50 Kammgarne und Cheviots.S 5.50 2.90 Mode-Schotten und -Streifen..4.80 Roganmäntel..S 17.50, 14.80 12.40 Herrenwäsche und Modeartikel Modehemdon mit 2 Kragen. Cretonhamden. Unterhosen.S Pyjamas... Seidenbinder . ... Gestrickte Bindor. Socken.. Strümpfe . . . 4.98 . . ■ 2.98 3.50, 2.ro 1.80 . . . 7.80 ■ . . 1.50 . -.75 . . . -.48 . . . -.90 In allen Abteilungen — enorme Auswahl — beispiellos billige Preise I שיינדד לעורן פרויענקירבעי פערלאבטע מרדכי יודא.דושיכסרן בראטיסלאווא Herr und Frau Max Lazar laden alle Verwandten und Freunde zur ר ,מצוד. ihres Sohnes E r nfc t welche Samstag, den 10. Juli 1926, 9 ,מטוהדמסעו Uhr vormittags, im Talmud-Thora-Tempel, II,, Malzgasse 16, stattfindet, höilichst ein Gratulation: X/A Uhr nachm., II., Unt. Augartonstr. 19,1. Stiege הננו מברכים כברכת מז״ט 'את הב׳ החשוב מוה׳ ק ל מ ן 1 א ב מ א נ ן ג״י לביאו בברית הארוסין עם העלטה אסתר בת מוה׳ משה י ו ד א ה א א ס נ״י מקאשוי. שמואל ראטה׳ ישראל באדנער׳ יעקב מארמאר׳ צבי כ""* פריעדמאנז" טארנאליא