Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 12 (1926)
- Issue
- 27 (2.7.1926)
- Date
- 1926-07-02
- Page
- Seite 198 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 193 ׳ו ,.ו ין 1 1 :ft'■1! ו׳' I Ü I' ls י!;i :!; «ו a I bl. i I: 1!!■■ . 1׳ ' 1 'i i JÜDISCHE PRESSE Nr. 27 i f *■®-י s ® S*. ® c Im osl o ־wir a k ״Koppel Löb Träger.“ Das Ghetto war nicht nur die Geburtsstätte grober Männer und hervorragender Geistesfürsten. Es war vielmehr auch die Oertlichkeit, wo sich originelle Volkstypen ungestört entwickeln konnten und gewissermaßen' der Judengasse ihre komische Note gaben. Besonders gilt dies vom Preßburgcr Judenviertel. Hier gab es stets' eine nicht unbeträchtliche Anzahl solcher Gestalten, die für den Humor der Gassenjugend, aber auch oft genug ',für die Heiterkeit der Erwachsenen sorgten. Zu den mar־ kantesten unter diesen Typen zählte zweifellos ״Koppel Löb Träger“.׳ Ein Hirne, von Gestalt, ..mit .außergewöhnlichen körperlichen Kräften atisgestattet, ' barg sich unter der allzu rauhen Schale seines recht primitiven äußeren Wesens ein gutes jüdisches Herz. Seine Ehrfurcht vor Kennern der jüdischen Gesetze war rührend und oft zeigte er der neugierig aufhorchenden Jugend seine kräftigen Hände, stolz erklärend: ״Diese Hand׳ haben den heiligen Chaßom Sofer in seiner Sänfte getragen.“ Der Beruf unseres Koppel Löb war jedoch viel prosaischer. Er erwarb als Träger sein hartes und kärjg־ liches Brot und von ihm stammt der klassische Stoßscufzer:"״H a b’ ich zu tragen, dann h ä b’ ich zu tragen» hab’ ich n i x zu tragen, dann hab’ ich erst recht zu tragen.“ ׳. Koppei Löb war ein Am haarez ganz großen Formates, doch׳ fromm veranlagt, war er bestrebt, seinem Sohne; Notel, übrigens auch ein Prachtexemplar der Juden* gasse, etwas von jüdischen Dingen beizubringen. Eines heißen Sommerschabbosnachmittags hörte man aus Seiner Wohnung — im Bernauerhause — heftiges Fluchen und Schelten und. dann Weinen und Schreien. Ein Nachbar unseres Helden, ein frommer Gelehrter, eilt erschrocken in die Wohnung Koppel Lobs. ״Lemaan haschem! Was ist geschehen?!“ Und Koppel Löb erklärt seinem Nachbar die schwierige Situation: ״Schaun Sie, R. Sawel! Me1׳ Jung, so ein Peuel botel. Ich will ihm am heiligen Schabbos . etwas Jüdisches lernen. Gemoroh, Chumisch kann ich selbst nicht. Will ich mein Kind wenigstens lernen wie man ״Schiweh sitzt.“ Und der Jung will nix lernen. E verdorbene Jugend heutzutags.“ Die Reformbewegung 1m Judentum ging auch an Koppel Löb nicht spurlos vorbei. War doch die Be* rufung eines modernen Predigers an die Andächtstätte der Neologen in Preßburg ein Ereignis, däs־׳ die׳ Gemüter in der Judengasse bis zur Siedehitze entzündete und monatelang ein erbittertes Gesprächsthema bildete.■ Koppel Löb, damals schon ein •alter Mann, jedoch noch immer bei seinen vollen Kräften, riet . wiederholt:. ״Ein Prediger in der Ke hi Ile des Chaßom Sofer! Charpe iin Büsche. Meine -Hand’ müssen’ einen;׳solchen Menschen gut schlagen?‘ < -.׳": ר'•vV•! ■ ,,." Nur. die beschwichtigenden 1 Worte-des damcils,:'schon Z amtierenden. jfCesäw-Sofer, dc^l ihm das >Verspfeclien,'nichtf } Gewalttätiges zu tun, abnehmen mußte•; konnten' unseren Helden beruhigen. Als Koppel Löb im hohen Alter sein arbeitsreiches;Leben, beschloß, starb mit ihm ein Stück■ der -guten» alten Preßburger Jüdengasse. ' ׳ L. Ein neuer Verein in Bratislawa. Nachdem die seit längerer Zeit in Angriff genommenen Vorbereitungen zu Ende geführt wurden, ist letzten Sonntag die Gründung der Vereinigung der in Preßburg wo huhaften Schüler der P re ß b u rger J e s c h i w ah״ 1m besonderen derjenigen, die während der Leitung. Sr. Ehrw. des Herrn. Oberrabbiners Akibä Schreibers an der Jeschiwoh gelernt haben, zum Abschluß^ gelangt• Der Verein bezweckt den engeren kollegialen Zusammen־ Schluß der früheren Zöglinge der Preßburger Jeschnvah und der .Aufrechterhaltung eines ständigen intimeren Kon- 'täktes mit ״dem ehrwürdigen Jeschiwahleiter. Der Verein will die , altehrwürdigen. Traditionen der Preßburger Jeschiwoh "bewußt und systematisch pflegen ׳und-.seine Mitglieder .in der Wahrung der prinzipienfesten orthodoxen!Gesinnung und im Gehorsam gegen den Rabbi stärken. Als gemeinsame Aufgabe obliegt allen Mitgliedern, die Interessen der •Jeschiwah zu fördern und Limud Hathora zu pflegen. Aufgenommen werden nur solche Mitglieder» die sich in Gesinnung und Lebensführung als würdige. Schüler des Meisters bewähren und ihm auch 1m prak- ‘tischen Leben, in Haus und Familie, im Privat- und Gemeinschaftsleben, . treue Gefolgschaft zu leisten sich verpflichtet fühlen. Die im Einvernehmen mit dem Rabbi in •einer gut besuchten Versammlung angenommenen Ver־ •einsstatuten setzen hiefür die Normen im Einzelnen fest. Für die gesamte Vereinstätigkeit ist der Wille, des Rabbi maßgebend. Frühere Schüler der Jeschiwah, die aur Ab^ Wege geraten und etwa zionistischen oder tnis'rachistr- •sehen Vereinen angehören oder an ihren Bestrebungen mitwirken, können in die Vereinigung nicht aufgen.ommen werden. Es ist den Mitgliedern; jede Tätigkeit untersagt.» durch welche der כבוד התורה verletzt werden könnte. "Hingegen wird ihnen zur Pflicht gemacht, Vereinigungen .beizutreten, die nach dem Dafürhalten der גדולי ה ך ן ף den Grundsätzen des orthodoxen Judentums entsprechen. ln der Sonntag stattgefundenen konstituierenden Versamm־ . fung würden die Statuten angenommen und die Herren Samuel Taub und Salomon Neuhauß zu Vorsitzenden ״ewählt. Gleichzeitig wurde mit Genugtuung konstatiert, daß der Verein schon bei Beginn seiner. Tätigkeit fast; den ganzen! i,n Betracht kommenden Kreis von Mitgliedern umfaßt. Mit •Freude wurde zur Kenntnis genommen, daß Herr Oberrabbiner Schreiber im Verein jeden Schabbos einen שיעור A'orzulernen beabsichtigt. Nach Schluß der ,Versammlung begaben׳ sich sämtliche Anwesenden korporativ za Sr. Ehrw. des Herrn ■ Oberrabbiner Schreiben» Ujn ihm von den Beschlüssen der Versammlung Kenntnis zü. geben. Der Herr Oberrabbiner empfing seine Schüler in; .äußerst herzlicher^Weise und gab seiner Freude über die Anhänglichkeit und ■Treue seiner Schüler in einer 'längeren■ ׳.־tiefbewegten Ansprache Ausdruck; Er richtete!eiildrbigliche Mahnworte an die Erschienenen und־ spornte äi'fe än, jene Idealehöchzuhalten, durch welche sich die ׳‘jPreßberger'׳Jeschiwah zu allen Zeiten anszeiqhnete. In gehobener hnd tiefernster Stimmung gelobten die Schüler., die .Wo.rte des Lehrers zu beherzigen. , , 1 Thermalbad Vyline “ Ich bsehre mich hibmit, dem gesch. Badepublikum SS zur Kenntnis zu bringen, dass ich אי״ח am 15. Mai I. J. E im Thermalbade Vyhne eine streng 1 orthodox koschere Restauration E5 eröffne. Mein ernstes, Bestreben wird dahin gerichtet ■■־■ sein, eine vorzügliche und hygienische Küche zu führen, SS für pünktliche Bedienung zu sorgen und müssigo Preise Es zu berechnen. Ich übernehme hier auch Hochzeiten gegen mässige Bedingnisse. — Ketarenzen erteilt Se. Ehrwürden des Herrn Josef =5 Tiegermann, Oberrabbiner der orth. isr. Gemeinde in 5 Nove Zümky. .־ EE Um zahlreichen Zuspruch bittet =§ 1Aron 35rilj8״am E Gastwirt ES NovdZäm k y, 15,'April 1926. Bar Mizwoh-Fe'ier. In Bratislava wurden iq שבה mehrere Bar Mizwoh-Feiern׳ begangen. Die Oeffentlieh- 1. keit dürften besonders die Feste interessieren, bei denen die ״Helden des Tages“ durch Vorträge halachischen Inhalts brillierten und dadurch ihre Vorsätze bekundeten״ ,beim intensiven Limud Hathora auszuharren und den Krei^ der,, heranwac 11se 11 dett..' B.en Thora zu mehren. Im Hause des Herrn Isidor Pappe »heim wurde die Bar Mizwoh seines ältesten Sohnes,חיי□ צבי נ״ו i״ Gegenwart einer sehr zahlreichen Versammlung von Gästen gefeiert. Der Bar Mizwoh hielt eine;Deroschoh. in der סוגיא מתןך und erweckte die Bewunderung aller Anwesenden durch die verständnisvolle Fertigkeit seiner Vortragsweise. Der Herr Oberrabbiner und die zahlreichen Talmide Chacho־ min unserer Gemeinde beglückwünschten Eltern und Großeltern zu den hoffnungsvollen Ansätzen, die der Bar Mizwoh zeigte. In gleicher Weise ■ zeichnete sich. יצחק■ יעקב נ״י Sohn; des Herrn Armin Treuhaft aus! Seine Deroschoh in der■Jjn;סוגיא ך, ן א war' ein kleines Meisterstück der Beredsamkeit und. des klaren Ein־! dringens in d.e״ ,Stoff.. Dbf jüiigiing zeigte eine tiefe Liebe zum Limud Hath'orä, ־dem er mit Eifer und Fleiß obliegt;: Unter den Festgästen. sah man Sr. Ehrw. den Herrn Oberrabbiner Schreiber und die angesehensten Gemeinde- Mitglieder,■' die allesamt cleffi' Wünsche ’Ausdruck gäben, daß es den Eltern vergönnt sein möge, ihren Sohn aiich fernerhin ע? ברכי התורה zu/ erziehen. ." R. Ensel Weiss זצ״ל. Donnerstag, den 12. Tamus verscliiöd in Bratislava den• äis!ת״ח מופלג bekannte R. ׳Ensel Weiss ,in seinem 77. Loberisjahire. Die׳ letzten Jahre v׳e.rbracilite ©rin Preßburg ־־עה״ת nindwar ein fleißiger Besucher der □שיעורי Seine, 'הלוו gastail'tebe sich 211 einer imposanten Kundgebung allgemeiner Würdigung!dar Persönlichkeit des Verblichenen. lim T1rauer,Haus£* widmete ',ihm sein Söhn, Rabbi 11er in Gelsenkiruhen, einen warmen Nachinuif. Aulf idem ב י ת החיי□ schilderte ■׳zunächst iiHe.r.r!Rabbiner Sälomoa ,Uns- ■donier naimens: der Ghewra :1Kaidisaha den Vertust, ,der :Famiiliie und der Preßbunger Jmidi'ensciliait. Hierauf lhie.it; Se. ׳ßhrvv. Herr Qberraibbmer Seih reibe«• einen :warmen iBesped.;Er nüfimte die edlen Eigenschaften des Heimgegantgenen ■und :tioib seine Ehrlichkeit als Kaufmann, seine Liebe zur תוה״ק und Iden •Fteiß ■hervor, mit dein e!r sich׳ dem ליסוד' התורה widmete und seine Ar11!1än1g11ichke׳it •zu der' durdi ,;Lemeni“ geiliieiliigten ״Sahiiur-Stube". Der Herr Uberrabibiner sdbloß!mit •der Auf- ‘tondeung an die Tra!u׳erversan1mi1u1g, dem Vonbilide ׳des נפטר 'nacbaustire'ben. תינצבה״ה Vortragstoumee des Rabbi Mosche Blau in der Slowakei. Die von der slowakischen Lanidesorganisation der _Agmdas J'isroel einge׳l׳ei'te־te :Aktion au׳r fiiKMizieleii'■•A׳u fh.il i e ' d e. ׳r' ■0 r t ih 0 d 0 x e 11 A ■r 1b e i t i n: E r e z J i. 1s r 0 e' 1׳!ist andauarnd enfolglneiöli. Vor einigen Tagen׳/lanjgte bei der ■ ßnatlslavaer Aguida-Zenitrale ein ׳sehr eindriingHiChes Schreiben von Rabbi Chajim S01111e11׳f1e,!l׳d an, in welchem er auf die grolie ׳Bedeaitung dieser Aktion .:hinweist und sich an alle •treuen; l'itden aniit der ׳Bitte wendet, idie!größten Anstrerigutigen »zu machen, um die ipnrahtbare 'Kriisis des Augenblickes üiherwindeu zur helfen. Von der Oplerwilligkeit der treugesinnten Juden in den Ländern der Diaspora hänge in diesen schweren Zeiten der Bestand der religiösen Erziehungsanstalten und die Unabhäugigkeit des orthodoxen Genieiiideweseus im Heiligen Lande ab. ׳Abschriften dieses Briefes ■stehen im Aguda ' Jisroel-iBu׳reau■ zur Veimigung. , . ׳Raib.ibi Mosche '!Biam .setzt seine Vortmagstanraiee tu den Gemeinden 1der Sdowakei mi!t unermüdlichem Eifer.fort. Uabera'll, wo er!hiiikommit, wird er!wäinmstenis:!willkommen ■BHHBNnHHHillflllBHHHMBNHBBfl■■■■ Ta ■1 ■י •יי^ «■; ן■; < “JÜDISCHE PRESSE״ erhalten Sie die : M ־•■., - ■ 1 ■ wenn Sie eintreten in die neugebildete Losgruppe;^ ■ - der Firma j a S Bankhaus Felicitas, Topolcany ■ Ziehungaml.AugusS 1926 5 m Verlangen Sie Prospekte •: Vy ■ ־ ׳ ־ •■ ■ ■ galieißen und die iii:hremlen Persönlichkeiten der Gemeinden s;e&n sich gern in den Diens; leer guten Sache. tDieiüstag, den 10. Tamus ■we.i’.te Rabbi •Mosche Blau in Stupava. Dank den Bemühungen der dortigen ׳Agudisten ver- Spricht die Samim'iung einen guten Erfolg. Mittwoch, den 11. Turnus versammelten sieh die Mitglieder der jüdischen Gemeinde' in Senec, um das Referat Rabbi Mosche Blaus ■aimuhö׳ren. Sein Vortrag übte auf a!i!2 Erscrneneneii einen tiefen Eindruck aus. Fast sämtliche •Ge- 2ווזindemitglleder beteiligten, sich an der darauf, vongenommenen Sammiiuig.. Zu ש״ק פ׳ .בלס■ erfreute sich die Jindenschaft von * Dunajska Streda des ־Besuches Rabbi .Mosche Blaus. Trotz der bedauerlichen Zerwürfnisse innerhalb dieser Gemeinde, die eine jade fruchtbare Tätigkeit zur Stärkung der!religiösen Gesinnung lahmlegen, war es den geistigen;Führern der Parteien ' gefangen■, ihre Anhänge.- von der Notwendigkeit' eines brüderlichen Zusammemwiirkens im Belange der von Rabbi Mosche Blau propagierten Hihstätiigkeit •für die Orthodoxie in Erez Jisroel m :iibeirzeugem Die Tätigkeit der Agudas Ji׳s!roe׳! erwies sich auch hier als einiigendes Band■, das ali'e ׳umfaßt und a׳l!len teuer ist. ■die vorbehaiMos zur heihgen T'hora. ׳stdien. A!m Schaibbc» vor מגהה hielt ■Rabbi 'Mosche ,Blau im großen ב׳המר״ר ■eine דרשה . in der ■er Gsiegen 1h:ei1t nahm, auch! über den Zweck seiner ׳Reise zu berichiten. Seine. AiKSifühirutiigen :fanden ihren Weg zäum iHenzeu der Zuhörer und senaien eine Stirn» riiuag, ■die der i;n Angriff genommenen Sarr;1rn1!׳u!ng ein redativ günstiges Resultat sichert. Ein Großteil! de׳s Erfolges ist!dem begeisterten ■Eifer der Jugend• als Verdiem-it arizureohnert. Am 1Montag, ׳den. 16׳. Tamus hielt Rabbi Mosche :Blau in. de! Agaidas Jisroel-Juigentdgriuipe ehren besonderen Vortrag!fiiir die Jiugeriid, in welchem er :sie über die Situation iin׳ Eraz Jisroel ih'farimierte ׳und zur trasilosen. T'ätigkciit ,im 'Sinne des׳ Äguda- Programmes aneMarte. Die Versammelten׳ zollten dem Vortragemden für!seine Worte begeisterten Beiifail. Am. ׳Fasttage ■des 17. Tamuis gelangte Raiblbi Mosche׳ Blau nach Velke Meder. Im ב׳המר״ר hielt er in Gegemwart einer zahlte,iche 11 'Zuhörerschaft, einen informativen Vortrag über d'ie Angelegenheit .seiner Sendung. Seine!Berichte wurden •durch einen warmen Appell Sr. Ehrw. ■des!Herim Oberiraibbiners Simon׳ Scha׳fti׳n. ergänzt, in welchem er seine ׳Gsrriehide auiffonderte, an ider Aktion Anteil izu: nehmen.!Die Saiinimiliung ist noch nicht beendet. Spendertaus weis. der von der Agudas-Jisroel-Landesorgainisation anläßlich dei Anwesenheit Rabbi Mosche Blaus eingeleiteten Aktion zur finanziellen Auihilfe der orthodoxen Arbeit in Erez Jisroel. '; E׳rste'r Ausweis. . ’.' . Bratislava ‘(׳LteListe):!■Qberrabbiiiner' ä] Salfraibe.r'' 150;: Arnold. Käm!pfin׳er.■ 2000;׳: Dawid lKastme!r, ./Vgudas-Jisroöl- Jugenidgnuppe, ׳Da»w1i!d- ׳Kraus, JaQiies Wessäly.,' San1d!ö׳r Gestetbner ־ je 1000; A'lbert Gestettnar 600; B. iDoinuebaum, Juda Gniiniwailld, Isidor 'Fileischmauu׳, Gaza Popper, Wivve. Michael Kanin je 500; .Wolf Koihn 320; ■Samu Sternlfeld, Sallomon -Ungar je 300; J. J. ■B. 240; Dawid 1Haberfsld, Brüder N׳eum׳aru1, Mar- ,kius Fürst,■ ■S.. 1R0s.:;nge!r, Brüder .Lidbenmanin, ׳Philipp Beiteidikt, Kann & Stahfsr, Wav׳e. M. Rosenberger, ׳Firiedlieib & Comp., Isidor •Engel1 je ,200; feiidfor Paippenheim ISO; Daimi Ro׳s,enbäum 165; Leopold׳ Grüntet, N. N., Jakob Katiz, Siegrmuid Kohii, •Brüder Kotili. Eduard!Memzer, L. Kastnar, •Eazair Kate, Dawid Wo’Jlner, Mat10_ Leucliteir,: ■iPhilüpp 'Newmatm .je 150; Alexamdbr Reisz, Schifii & ■He.raka, Robert Griiaiwalid, •M. Vogeimaiun, Wolf Weisz, Wilhelm iBlau׳, Adolf Kohiii, Bmaiiuel 'Kafcz1bu׳rg, Josef Braun (Nonneiiibahiri), ■Josef Weisz (Schöindorif'ergasse), Mor. Wets'z, Adler & Kleiin, 'F. (unleserlich), J. Tobias, Samu Feher. Leo Mandler, Enri-ö Neumaun, Friedrich Eiahrer, Wimm׳er &. Griimwalid, Nathan Lustig, Jakob Helfer, Dir. Sallomon. Ratter, S. iKoh'11, Apotheker L. Föil/des, M ׳Graiber •& ■Salm,. ׳ •Dick, L. Kohlimann, Leopold Kohu, Siiagm. Rosenberger, Bniiidie! Käiteler, Ignatz Rnjdar, Sirnou )Naumauu׳, M. Beiuhacker, N. N., je 100; Emil!Herzl 60; Rabbiner B. Löbl. M!ax Lövvy, Saniuei Langer, Nathan Wessely״ N. N., Jenö!Neuwirtih, Dawid Berge!, Heinrich 1Feii1g,enbau1m;_ Fleiminidh ׳Ridi'ter, ■p.r., Schus'dek, . N- :Stadiller, Samuel’ 'Weisz, N. Filejscher, 'M.. J'.i. ■Ungar״ : N: R, Käimpffiner Mayer; Isidor Wagmiann, iHe1i!nrl0h : Friedlmarin, .jßlite“, iLustfe, Fleiiscbhanidtag, Ludwig; Wer,th׳ei1m.er., M., Dredisller, Moses ■Weiße (Sahiloßstraße), ..Friedrich iHprschitz, Emil Neurath (Triiava), Schweiger & Schildsingar. Samiuei Eckstein,!Gelz.11 Dan!z!i!g, iLölb״ Poppar & GolcBstein,. Max Kaltmann, Bernili. Radliugar je 50;:!H, Adler 20; zus. tsch. K; 201385. Topolcany (1. Liste); Agiidas-Jiisiroal-Ortsguiippe 1000: Jakob Rosentlial i(Nadänöc), M'iiiffler 1(Tavarnok), Agndas.-Jisroei- .[׳tigdlengruppe je 500; Sallzibarger (1Bosany),' Sehlesiinger (Tavarnok), Jozsi Salaberger (Si1m׳l1novany) je 400; ■Bemaf Polhik (Zabokreky), Dawid ilöwlbaar'je 3״Q0; Janö Lang,!Bande!!«- gesCllischaft, .Siegmuhd1 '01' SaJompih Friadmann, OJ1ew!na׳; Kadi'Schia, Po'ltok (Brodany) je 200; Philipp Lang (Zabo'kreky), Harry UJilman’n (Zabokreky) ja .150; . Schlesinger (Zaibpknaky), Henmarah Weisz (,Zabokreky)» ■Mi Bermeild & Söhne;/Dr. Adier, Dr. Gnüuiäld. •Kilein ,(׳BratiiiälaYa), .Salomon Gdliley,: Fendihänc( Dautelibaum, Dr. Feilier, Dr. Löwbeer, Poltek .6t Link,' M. K!rb)- hik, M. D. Link, Lajos Kohn je 1.00; ,Dr. Welwamt 75; Jc>kef und J Feliseniberg 60; Beda Lichte nistein, Fröhlich (Rrasic), Salomon Link, Josaf .Link. •Eskom!pte-Bank.' 'Gaza Grosz,'','Adolf Poiillak, Zsiga &. Samu LöWba&r, Simon Reif, EMas'Rosen barg, Max Glasel, Dr. •!Km Mf H'oclilberge'r, Adölif . Haberifdd, •B'&finat Löwbeer, Israel' Weite, J. Gojdtier;je '50; zus. tsch,. K 7985. Senec!(>1 ,Li1§׳;e): 1K׳al!tu!s1gam3inde, ‘Clieiwra ,,!Kadiischa je 250; Samu Bonythady, Josef Szidon .Je 200'; Dr. Jdna!s,.S%6kelyi, Feremz Politzer,, Ignatz . Porgaszi. Miksaf Lustig, je'. 1$0; Plnkas iKusser, Hennik, Läufer, .:Farkas. Friedinmiini. . lignate «K05m•, Lajos Benau!, ÄdoK Singer... .!Ignaz; Lihkedbeng,. .Sinjon Porgasz, Siegmund.,Rapai, ־Adolf,. Pre'ßbwpg»r•. ,je... .50,;,.Heinniajm Ko!p], Riikpp Winkler!־ je 3p;.1FraHen1yera|n. 40; Dr,!Rö^ritihal, Uhrmacher Kohn, iQyula ׳Löwinga^, Henirik :SzidQU, ^.׳Säiiidpr Blaii, Henrik. Adler, Ja$ef/Lampl. je 20;. Jaköb' Pt1iCh‘s,;;׳Biu!d1diritoker Schwanz,׳ Israel. Grotter,"F.eri! ■Gi1׳tt!nia11h,, Llpöt ^Fühsit, lakob Poilak,: JakoiJ?!Porgasz j!i 10; zus. tsch. K. 2UÜ.. J Dun. Streda1)1 .׳. Lisiteji . Jakob. Steiner 3jÖ0;. ßrüde,! Wetaler, (K'itltnsgeimeind'e:, je• 200; .‘.Bitsdhiiite &•.״ßrejaef,. ־'׳Ji^ef ׳VVeißiz jm. ■Israel. Goldsbeiß, Datw-id. •Neuhäuser .-je.,. .1)00; Dawid 80; Salomon. Breuer •jun... 70;•! •Djaiw.ldl Bra!1^11,X,i!Röjb Gj׳ala Haar, Hen׳r,i׳k,.Haia4r, .Miksa,Weiisz, Adoll JBreuqx^.Saiiidor Lei'chner, Frau Jakob Qriin!wald;: Bernat Wosner,. DTmäi’%^1«, ■" ' ׳• ■ ‘ ' י•; .. . r- . ־ -■ ' '■' P T ■•;’ '#:»; ,;-V '■';,fe ,/j ןד> 761330887710272207^^56878946^0877191