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Jüdische Presse · 1926-06-25 · 26 (25.6.1926) · p. Seite 189

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Journal
Jüdische Presse
Volume
12 (1926)
Issue
26 (25.6.1926)
Date
1926-06-25
Page
Seite 189 (sequence 1)
Language
German
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ORGAN FÜR DIE INTERESSEN DES ORTHODOXEN JUDENTUMS. Redaktion u.'Admittiitration! Wien, 11.,Leopolds־ fasse 26, 1. Stiege, 1. Stock. — Tel. 4594־4־. Tschechoslowakei: Bratislava, Postfach 140. ■ncheint jeden Freitag. — Redaktionsschluss: Für Artikel Sonntag, für Nachrichten Montag. Abonnementspreise: Ganzjährig: Für Oesterreich S 12 Tschechoslowakei tschech. K. 70, Einzelnummer öst. Gr. 40, das übrige Ausland 2 Dollar. Zahlungen für Oesterreich! Postsparkassenamtwien, Konto Nr. 13.458; für Polen: Postsparkassenamt Warschau, Konto '-־ Nr, 190.409; für Ungarn! Postsparkassenamt Budapest, Konto; . Nr. 50.170; für Tschechoslowakei: Postsparkassenamt Prae. ' Konto Nr. 53.386; für Jugoslawien: Postsp.-Amt Agram,Ko.N. 40.217; für die Schweiz: Postscheckkonto Zürich VIII. 4117* - für Deutschland! Postscheckkonto Berlin Nr. 122.619 ׳' י . ■ . ■ - Nr. 26 Wien-Bratislava, 25; Juni ב*ה וינה־פרעססבורנ י־ג תמוז תדפ׳ו,926ו . 12a Jahrg■ j Chronik dep Woche■ Jerusalem* Der Waad Huir (lokale Vertretung dert zionistischen Interessen) in Jerusalem hatte diese Woche eine Audienz bei dem .Gouverneur von Jerusalem Sin Reginald Storres. Als einer der Anwesenden sich äußerte; das Vertrauen sei erschüttert, verlangte 'der Gouverneur die Bezeichnung der Stelle, auf die'sich diese Aeußenmg; beziehe. .Nachdem eine klare Antwort darauf nicht erfr folgte, wurde die Audienz abgebrochen. Sowohl seitens! der Regierung als auch Seitens des Waad Huir wurden! Communiques veröffentlicht. Die Judenschaft von Norwegen für die Osteuropanilfe. Oslo, 12. Juni. (J.T.A.) Der Delegierte des Vereinigten Hilfkomitees ״Ort-Ose-Emigdirect“, Herr Redakteur J. Trötzky, sprach hier in einer zahlreich besuchten,: öffentlichen Versammlung über die Läge der Juden in den osteuropäischen Ländern und die Ziele des vereinigten״• Hilfskomitees. Der Abend war von den Repräsentanten der norwegischen Judenheit arrangiert. Die Versammlung folgtemit gespanntem Interesse den Ausführungen des Redners. Es wurde ein Komitee gebildet mit dem Ziel«» eine Sammelaktion auf breiter •Grundlage zwecks Hilfe׳ an die notleidende Judenschaft in Osteuropa durchzuführen. Die prominentesten jüdischen Persönlichkeiten der Hauptstadt Norwegens gehören dem Komitee an. —■ Auch in Trondhjem, der Stadt, die die nördlichste Judengemeinde der Welt beherbergt, hat Herr J. Trotzky eine Ver- Sammlung abgehalten, die Aktion ist dort im Gange. Grundsteinlegung für die sephardische Synagoge m Sarajevo. Sarajevo, 15. Juni. (J.T.A.) Am Sonntag wurde in Sarajevo der Grundstein für die zu erbauende große sephardische Synagoge gelegt. Armeekommandant General H. Krota Smiljanic erschien in Vertretung des Königs Alexander, die Regierung war durch den Unterruchtsminister Trifunovic, Innenminister Maksimovic und durch andere Minister vertreten. Die Feierlichkeiten leitete der Großrabbiner,JugosIaviens,, Dr. J. Alkalay. Als Gäste erschienen der Oberrabbiner von Agram Dr. G. Schwarz/, der: Oberrabbiner der sephairdisch-jitdischen Kultusge־! meinde in Wien;, Nissim Ovadia, ferner hatten alle jiidisehen Organisationen des fein des Vertreter entsandt. — Die sephardische Kultusgemeinde zu Sarajevo, die heute etwa 2000 Mitglieder zählt, wurde in der ersten Hälfte des sechzehnten Jahrhunderts durch spanische Flüchtlinge ge־ gründet. Die Abordnung des Waad Leumi wirfl nicht von' der Mandatskommission empfangen. Berlin, IS. Juni, (J.T.A.) Ein Telegramm aus Genf besagt: Die Delegaition des Waad Leumi* erhielt auf ihr Ansuchen, von der, Mandatskommission gehört zu werden, einen offiziellen, abschlägigen Bescheid. Der Brief der Mandatskommission! ist ganz kurz und sachlich gehalten, es heißt darin, daß' die Mandatskommission. dem Wunsche der Delegation» ängehört zu werden, nicht entsprechen kann. Die Dele-1 gation hat mit,einem solchen Bescheid gerechnet, da er! der bisherigen Praxis entspricht. (Anmerkung der׳ Redaktion: Wozu die Herren dann die große Reise unter!־ nommen haben, bleibt ein Geheimnis.) ׳ ׳, Delf.ners Seidenfabrik in Tel-Awi\u arbeitet weiter. Jerusalem, 17. Juni. (J.T.A.) Der Bevollmächtigte des bekannten Wiener Seidenindustriellen Delfiner in Tel-Awiw erhielt von Herrn Delfiner die Benachrichtigung, daß die infolge der Zolldifferenzen zeitweilig geschlossene Seidenfabrik in Tel-Awiw jetzt wieder zu arbeiten beginnen wird. Die Sachverständigen aus Wien sind bereits unterwegs.; ״ Jüdische Dozenten an der litauischen Universität. Kown o, 16. Juni. (J.T.A.) Der sehr begabte, erst 24 Jahre alte Sohn des. Kownoer Rabbiners Schapiro wurde zum Privatdozenten/für das Lehrfach der . Chemie an der litauischen Universität ernannt. Sein Bruder ist Lektor für semitische Sprächen an der gleichen Universität. Sieg der Aguda in •Antwerpen. Antwerpen. (AJPB.) Bei den Wahlen für eine Vorstands Vertretung, innerhalb der Kehilla Machsike-Hadas errangen die unabhängigen' Orthodoxen einen überwältigenden Sieg. Von 725 Mitgliedern haben sich mehr als 600 an der Wahl beteiligt. Die ,orthodoxen Kandidaten, die, für religiöse; Kehilla eintraten, erhielten 385 bis 450 Stimmen, die Kan־ didaten der ,.gegnerischen Liste, deren Ziel die politisch- ,nationale Kehilla war, errangen 150 bis 175 Stimmen. Em Vorstoß gegen;das Schächten. Darmstadt. (AJPB.f .In einer Plenarsitzung der Volkskammer im Frei- Staat. Hessen gelangte• der Antischächtantrag des Abg. W e r n e r- oder im Antisemitendeutsch der Antrag auf Einsetzung einer Kommission zur Herbeiführung einen humanen' Schlachtmethode zur Beratung. Der Antrag wurde mit erdrückender Mehrheit abgelehnt. Die Wucht des Augenblicks. : Eines der scheinbar schwerstem Rätsel in den. Begaben- . h2׳:ten um iBileam ■erkannten.• schon• ■die ,ältesten.Erklärer dar Bäbel i-ti der Tatsache, ׳daß auf der einen Seite ihm eirlaiulbt worden war, mit den Fürsten Moalbs!zu׳ Balak ,zu sahen, ihm aber amf der anderen ׳Seite, als, er von (dieser/• Erlaubnis Gabraiudi machte, .der Unwille, des Allmächtigen zum Ausdruck.gebracht wurde Die Versuche,!diesen scheinbaren Widerspnuch -zu ׳lösen,!sind zahllos. ■Wenn wir aus allen׳ diesen Den tagen einen׳ gameinsamen Gedanken herauszuischälan versuchen, so ergibt sich!uns in wundenbairer Weise ein Fingerzeig auch ilür den Weg. ׳unserer• ' Tage. ' •■ ' : 'Nicht ailiziu oft, •aber •krumerWu genügend, um eine gamein-! same Linie erkennen zu lassen, begegnet •tinis! ׳im Laufe des ' jüd seinen Gasdielhens die Erscheinung einer (Hauroais schooh, das heißt elimer religiösen EotscheiiduTiig. Idle die Allergrößten unter Be1wmß!ts(e׳in ihrer V׳eran׳tworflichkei׳t unter der Wucht eines!ent-! scheidenden Augenblicks gefällt haben. Bas klassische Beispiel hierfür ist 'das .Opfer des Propheten Eliialliu auf!dem Berge!Kar- 1 mel. Es;ist ein• wunderbares Zeugnis■ für die Gesundheit und reli- ■ giöse Treue des äiidisdien .Volksgeistes, daß er solche Entscheldüngen, nicht varal'lgemeinert hat. Andererseits i׳st nicht izm, ver-. .kennen׳,, daß die Gefahr dieser: Verallgemeinerung eine außer- . ordentlich •große, .äist. ׳■Sueben wir n!adr einem allgemeinen׳ Ausdruck für!das, was ' um ׳und in• Bileam vorgitng, so ergibt sich etwa folgendes Da waren zwei, Gruppen; Völker •und Fürsten• ׳verschlossen) sieh der Erkenntnis ׳der Tatsache des besonderen Schnitzes, den!der Almädiüge seinem Volke• angedeihan ließ, ■eine Tiafeacihe, die solchen, die sehen wollten, sich mit •zwingender Not wendigkeit aufdrängte;■ Völker •!und Fürsten glaubten dieses! wunderbare!Ereignis mit der brutalen Gewalt irdischer Machtmittel ersticken m können. Auf der anderen Seite stand einsam ein Mensch, durch des Allmächtigen Güte mit Prophetemgabe ausgestattet,, der sicher das ■Auftreten •Israels im ,seiner ganzen Bedautung ermessen konnte und sich dessen bewußt war, daß hier . ein Neues in der Gesclhiehie!der Menschheit eingetreten war., der Men/sahen, ein Volk •als Träger einer Idee ebenso unbezwingliäi wie die Idee selbst. Zu diesen Propheten waren nun diie Völker und Fürsten׳ gekommen mit der Bitte, zu!ihren Machtmitteln der brutalen Gewalt das Machtmittel!der •geistigen, seelischen Vergiftung 011 fügen •im Kampf gegen Israel und seine Wahrheit. Dies wurde!ihm verwahrt durch ein ,unmittelbares Wort G-ttes. Aber der Allmächtige wollte auch den Völkern der Welt den Segen Israels bringen und -wollte •ihnen •Gelegenheit gelben!, aus dem Segen, ,den ein Bileam sprach, also einer der;Ihren, die Richtpunkte!zur Einstellung ihres inneren und äußeren Verhältnisses, .zu Israel zu!schöpfen, und /deshalb, unter der Wr dvt dieses geschichtlich, entscheidenden Augenblicks, ward es einem Menschen gestattet, •den Schein zu erwecken, •als ob mail ein Stück Weges mit den! Schlechten, Abwegigen gehen könne. Und schon! spielte Bileam nrt einem Komiproirnißgedanken,!schon •war er'!dar Ansteckungsgefahr erlegen. Es hatte der׳ Allmächtige ,zu׳ Ihm gesagt, das Wort,!das!iah zu ■dir rede, das sollst du tun, dein Wort soll eine befreiende Tat werden; als er aber, zu Balak kam, da sagte Bileam, das Wort, das G-tt!in!meinen Mumd legt, das w!E ä׳cl1 reden, reden, und nicht, mehr;, und wenn es auch dann wieder einmal in Bileam aufdämmerte״ als könne!er doch sein Wort!zur segnenden Tat für die arideren• gestalten,!da war es!zu! spät.׳!Und bald verfiel er wieder in den! Fluch des Kompromisses ׳zurück. '.Der Allmächtige aber; ■der in all die Herden der Menschen schaute,-er hat sofort erkannt, daß schon der erste Schritt Bileams nicht' getragen war von der Forderung des Augenblicks, sondern daß Bileam geworden •war e׳i1i Mensch, von dam Willen beseelt, ständig!und tatsächlich mit den Völkern' und Fürsten zu gehen, ln den Worten ״k!i hauleah hu!“ liegt der Schlüssel für ,das Ver- 'ständnis dieser Vorgänge. ׳ , dieser' furchtbaren ׳ernsten Mahnung für unsere •Zeit klarzuIegeiL Niur die Allergrößten sollten ibennfen sein, za entscheiden׳, ab die, Wucht des Augenblicks so groß ,ist, daß ,sie׳ auch 'nur einen Fuß des Weges, die Gemeinschaft mit den Feinden der Thora gestattet Aber auch die •Allergrößten sollten es nur dann tun• dürfen und dann tun, wenn ^!5e wissen/ daß Sie es ׳verstellen; die Gefahr der Verallgemeinerung fern za halten, sonst ist das, was man für eine Tat ׳das Segens hält, ,zur Jnihaltslosigkelit eines bloßen Wortes herubgesunken, und, zuletzt gingen Bileam!und Balak wortlos auseinander, 7 •' .( .־ hi ׳jenen Zeiten Jag das Kompromiß üh der Luft. In Siport und Volksfesten •suchte man Amnähenumg, und seinen Weg des Segens konnte Israel erst dann wieder gehen, als ihm dieser Weg durch die Tat eines Päiuchas klar gezeigt worden war. ׳ .; . : , ' P. K. Der Kampf um die Schule. Der Kamp! um die Schule in Oesterreich wird mit einer Leidenschaft geführt, die uns' klär zeigt, daß diq Parteien sich voll und ganz der Bedeutung bewußt sind, die der Schule für die herainvacfisende Generation zu-! kommt. Mit Bedauern müssen wir feststellen, daß es bei uns Juden anders ist. Schulprobleme — und wären sie noch so wichtig — bringen die Gemüter nicht in Wallung־,. Wir wollen hier nur jene Probleme berühren, die den׳ ,thoratreuen Juden beschäftigen sollten, und da muß vor! allem vom Sabbat gesprochen werden. Einige Tausend sabbathaltende •ji'idiscne Familienväter nehmen es als un־ abänderlliches Schicksal hin, daß sie ihre Kinder am SaWaat in die Schule schicken müssen. Es war dies in’ eijrcr Zeit verständlich, wo . die Schule als Obrigkeitsv schule'’ als Schwester der Kaserne, an die Untertanen Forderungen stellte. Heute, wo die Schulreform die Schule zu einer Spiel- und Arbeitsschule gestaltet, in der. es zwanglos, natürlich, kindestümlich zugeht, heute müßten sich die tausende Väter in Bewegung setzen und das Recht ihrer Kinder aut den Sabbat fordern; das Recht aut volh. Kommene Schulfreiheit am Sabbat. Uns in Oesterreich; erscheint diese Forderung noch etwas zu kühn. In' Westeuropa aber ist das Recht des jüdischen Kindes aut Schulfreiheit am Sabbat fast ׳ überall grundsätzlich aner-1 kannt, und jüngstens erst , hat ein deutscher Staat bei schlossen, — Hessen —׳ diese Schulfreiheit den jüdischen Schulkindern zu gewähren. Auch die österreichischen Schulbehörden werden sich auf die Dauer dieser Forderung nicht widersetzen können, wenn sie von allen die es .angeht erhoben wird.‘ Die Wiener israelitische, Kultusgemeinde, die endlich daran geht, ihre Jugendfiir•! sorge auszugestalten, müßte in erster Reihe dieser Fprderung Nachdruck verleihen, denn sie müßte wissen, daß . jene Juden, die den Sabbat heilig halten, die wertvollsten,' die treuesten Träger des Judentums sind. Diesen Lebenskampt zu erleichtern, ihren Kindern den Sabbat zu retten* ist eine Aufgabe, die der Jugendfürsorge der israelitH sehen Kultusgemeinde die wichtigste sein sollte. Es ist unbegreiflich, warum die orthodoxen Vertreter —• tür diese; Sache würde man auch bei den anderen Parteien Vpr-r ständnis finden — nicht die Initiative aut dem wichtigstem/ Gebiete, aut dem Gebiete der Jugenderziehung, ergreifend Man hört immer wieder Klagen über den Religions-1 unterricht, sicherlich sehr berechtigte Klagen, aber es ist uns bis zum heutigen Tage kein Projekt, kein praktischer!׳ Vorschlag bekannt geworden, der diesem Uebel abhelten!! sollte. Nicht besser steht es mit der Subventionierung be׳ ■־ stehender jüdischer Schulen. In der jüngsten Plenarsitzung . des Kultusvorstandes wurde das Budget dieser Subven!1־ honen etwas erweitert, der drohende Zusammenbruch : wurde verhütet, besser gesagt, um ein paar, Monate!; hinausgeschoben. Obwohl nun unter diesen Schulen eine;! 1 thoratreue Anstalt, die Talmud Thora-Schule, ’ die erste! Stelle einnimmt, haben wir nichts von einer. energischem-'• Aktion der orthodoxen Vertreter gehört; Jetzt, wo: die i Schultrage in Oesterreich in ihrer ganzen Breite, autgqirplttL ist, müßten sie in erster Reihe für die‘ Sabbatfreiheit! / unserer Schulkinder eintreten ..und• die ״Kultusgemeinde( ■ zum "energischen Vorgehen bewegen. Wenn in Wien) ■ mannigfache V e r s u c h s c h u 1 en geführt werden, so darf ׳ auch jene Versuchsc hu le nicht fehlen, an welcher jüdische Kinder am Sabbat ihre Freiheit׳ haben. Dies ist * eine Forderung der Religionsfreiheit, der G e- - r e c h t ig k e i t und last not least der pädagogischen!: Zweckmässigkeit. WaihrMeih, es!dürfte. nicht notwendig sein,!die Bedeuten; berühmte ebenso geschmackvoll und vornehm, wie leicht im Tragen und Frisieren sind •Eine solche Bubi:Pe1ücke kostet je nach Ausführung S 100.— bis S 160.-4 , Moderne Transformationen mit naturgetreuem Scheitel von S ,60.— , bis S 90■—■ Transformationen ohne Scheitelstrich von S 50■— bis S 70■—: Das Reinigen, Wasserfesteren sowie Reparieren aller Perücken wird übernommen und sorgfältigst ausgefühit, auch dann, wenn diese nicht bei uns erzeugt worden sind Othmar Schiff, Wien, I. Gegenüber deni Hotel ״Bristol‘* Verlangen Sie die kostenlose Zusendung unseres 0•?" Wollen Sie gefälligst bei. Bestellungen den Vornamen QtVtipar und die Adresse genau beachten l 6 Telephon Nr. 51-362־ Katalogesl

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