Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 12 (1926)
- Issue
- 23 (4.6.1926)
- Date
- 1926-06-04
- Page
- Seite 172 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 172 JÜDISCHE PRESSE Nr. 23 l i •••< ו•••!•»•»•» Ts checlio slo ־w a k i WimKNfWIffHNj Aus der Bratislavaer Gemeinde. Was bei einiger Kenntnis der Verhältnisse voraus- Zusehen war, ist eingetroffen. Früher als inan erwarten durfte, schon bei den ersten Gehversuchen, beim ersten Windhauch einer Auseinandersetzung mit den bisherigen Gemeindeführern, ist die neue Leitung der orthodoxen Gemeinde in Bratislava wie ein Kartenhaus kraftlos zusatnmengefallen. Unmittelbar nach der zweiten Sitzung der Repräsentanz, in der das Gemeindebudget für das laufende Jahr zur Beratung stand, haben die vier neuen Mitglieder des Vorstandes, die Herren Heinrich Stahler, Isidor Engel, Simon Ncuma'nn und Isidor Fleisch mann ihre Demission gegeben und das hohe und verantwortuugsvolle Amt im Stiche gelassen, um dessen Erringung eine grosse und angesehene orthodoxe Gemeinde in Brand gesteckt und monatelang dem wildesten Terror des auf zionistische Parolen horchenden Gassenpöbels ausgesetzt werden musste. Wir registrieren vorläufig diese Tatsache, ohne Auklagen zu erheben. Denn noch dürfen wir nicht hoffen, dass mit den Personen auch der Geist aus unserer Gemcindestubc gewichen ist, der mit ihnen von unserer Gemeinde programmatisch Besitz ergreifen wollte. Gegen Personen aber kämpfen wir grundsätzlich nicht. Wir gaben in den Kämpfen, die sich während des letzten halben Jahres iii der Pressburger Gemeinde in solch hässlicher und widerwärtiger Weise abspiclten, den Personen h ü hen und d r ti b e u niemals eine Bedeutung •von entscheidender Wirkung. Das Verhalten der neuen Gemeindeleituiig in den wenigen Wochen ihrer Tätigkeit bestätigte nur unsere frühere Vermutung, dass die Perso ne 11, die von den zionistischen Lenkern der unter der Marke einer ״konservativen Friedenspartei“ geführten Wahlkampagne aufs Panier erhoben wurden, sehr nebensächlich sind. Der Kampf galt ganz im Sinne des progfainmatischcn Zieles der zionistischen Gemeinde- Politik der Verdrängung der unentwegten, kompromisslosen u n d «p 1־ i 11 z i p i c 111 r e u e 11 Orthodoxie aus der führenden orthodoxen , G e m e i 11 d e des L a n d c s. Nicht die Personen, die durch die zionistische Propaganda, die zionistischen . Schlagwörter und die unverfälscht zionistischen Kampfmethoden mit" unzureichender Ausrüstung die. Gemeindefiihrung übernahmen, sondern ausschliesslich der Zers t ö r u h g s g e i s.t des Z i o n i s m u s hatte ein sachliches Interesse an der Unterbrechui’ig der gc- Sunden und erfreulichen Entwicklung, die unsere .Ge- '■ nieiude Während der. letzten Jahre unter der• zielbewussten Leitung orthodoxer Männer genommen hat.. Wegen dei Erhaltung des klaren und wcgsichcrcii thoratreueu Geistes in der ruhmreichen קהלה קדושה Prcssbtirg . setzten sich einige hundert orthodoxe Gcmcindcmitglieder geschlossen zur Wehr und nur deswegen nahmen ihre Vertrauensmänner auch in der neuen Repräsentanz ihre Plätze ein; obgleich sic persönlich allesamt wahrlich Grund־ genug hatten, die schwere und dornenvolle Pflicht der. . K 0 111 r o 11 e denen zu überlassen, die ihrer Bchauptung nach das Vertrauen der Gemeindemehrheit bcsitzen. Das ist alles, was wir in diesem Momente zu den Geschehnissen in der Pressburger Gemeinde zu sagen haben. Nicht unerwähnt darf dabei die vornehme, korrekte und feste. Haltung des bewährten G e m e i!1 d e p r ä s e s Herrn David Kraus bleiben, der allen Anzapfungen zürn Trotz vom Wege der orthodoxen Gesiniiuugstrcue nicht weichen'wird. Die ״Jüdische Volkszeitung“, das noble misrachistischzionistische Pressorgan aller Gegner der Orthodoxie, nimmt — wie nicht anders zu erwarten — die Demission der vier Vorstandsmitglieder zum Ausgangspunkt einer neuen Hetzkampagne und begeifert in gewohnter Weise alles, was ihr oder ihren zionistischen, bezw. misrachistischen Einbläsern nicht. genehm ist. Die Orthodoxie von Pressbürg hat keine Veranlassung, sich dabei aufzuhalten. ' J. J. ß. Jüdische, Gemeiudewahl in Muukacs. , Am 3. Siiwan!fand ■in iMimukacs hei uMssangowöknliaii zahlreicher Beteiligung 1d׳ic Wald der aus öl ■Mitgliedern ibestehenden . ,Gemeind eie i!1u«1g »statt.!Nachdem die ׳vor dar Wahl gepflogenen VerOnamdhungeii zur .Herbeiniilirung einer Einiguaig unter den. iParl'eien ׳(Rabbimerpartci and iBelizer-Purtei) gescheitert!sind,!empfahl׳ idie Beizer-Partei Waihlentiiialtuug. Trotzdem gingen!mehr als 700 ׳GemeiäiidemHglL'der zur •Urne. Diesmal siegae die Ralbibinerpartei. denn ׳es ׳wurden «wir 1 Ami länger ■dieser Partei gewählt. Ziiun :Präses wurde gleichfalls!der Kandidat ■der Rabbiner•partoi Herr׳;Bela 'Kroo ieiiri!s׳ti«1m׳ig gewählt. (Die gesa!mte Orthodoxie unseres ׳Landes geleitet: auch diese neue Phase des jahrelangen: Mnnkucser!Gemeindestrdtes!111: deeit einen. Wiuisdie: Es mögen ■die sich 1b!2 f uh: den den Parteien zu einem ■friedlichen Ausgleich gc- •1 a 11 ■g em, 11׳ m'c 11 d 1 i c!11 an die 1He i 111 ng dc־1׳ i 11!1 e rem Schäden ■sc 11 rei Ue 11 zu!können, die durch d i e 1s 1e n H u ׳der ' 1d!e m g e!s a m ■teil o ■r 11110 d 0 x e n Judentum zmgefügt w aride 11׳. Die Redaktion.) Drucksorten 3־“:״״״ר״ Scharf & Schwimmer, Bratislava, Judeng. 30-32 £££5״ Selch w a r e n V/ IGNAZ RÜJDER, BRATISLAVA. |INIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII||I||||||||||||||||I|||||||||IIE | Thermalbad Vyhne| “ Ich beehre mich hiemit, dem gesch. Badepublikum 5- Er zur Kenntnis zu bringen, dass ich אי״ן־ן am .15. Mai 1. J. EE S i1״ Thermalbad© Vyhne eine streng 5 I koschere I E5 eröffne. Mein ernstes Bestreben wird dabin gerichtet S SS sein, eine vorzügliche und hygienische Küche zu führen, 5־ ES für pünktliche Bedienung zu sorgen und mässigePre so 55 S zu berechnen. Ich übernehme liier auch Hochzeiten E55 ss gegen mässige Bedingnisse. 55׳ ES Referenzen erteilt Se. Ehrwürden des Herrn Josef ES zr Tiegermann, Oberrabbiner der orlh. isr. Gemeinde in ~ EEi Nove Zämky. ES Um zahlreichen Zuspruch bittet Aron Bribram Gastwirt N 0 v 6 Z a m k y, 15. April' 1926. ^Ill1;1llüllllllllllllllll|lll||||||||lll||illl||||||||||||||||i|||||||||||||^ Präsident Masaryk besucht den alten jüdischen Friedhoi in Prag. Der Präsident ׳der Republik ■besuchte Donnerstag den 27. Mai ׳den alten jüdischen Friedhof lind das jüdische Musetiim in Prag. Der Vorstand d!2r Chewra Kadisclia1׳$richtete ini Sitzungssaal der heiligen ׳־Becr'digimgs-Briiderschaft wanme Begriissungsworte an den Herrn Präsidenten. Die Führung übernahm der Präsident d׳er jüdischen Kultusgemein'de Dr. Stein. Für das Grab des. מהר״ל zeigte der Präsident ■besonderes Interesse. Das Museum: mit seinen Kunstschätzen übte auf ihn. einen, sichtlichen Findruck aus. ־ Moses Bcrnfejd זצ״ל. Die Zahl jener wenigen Menschen, weiche sich über die materiellen irdischen Interessen erheben und hehren Idealen nachstreben können, wird בעוה״ך immer geringer. Immer seltener begegnet man Leuten, welche sich über ihr Eigeninteresse hinaus für כלל ישראל begeistern und Opfer bringen. Scheidet;ein solcher Mann aus unserer Milte, so wird die Lücke tief empfunden und ganz Israel hat Grund, mit bangem Herzen schmerzerfüllt in VVeh-. klagen auszubrechen. Denn vergebens hält man Ums'clmi: nach Ersatz für. den Verlust, den die Gesamtheit erlitten. R. M o s c 11 e ß e r 11 f e 1 d T o p o 1 c a n y war ein solcher Mann. Im patriarchalischen Alter von S6 Jahren ist er am 10. Siwan nach dem Jenseits heimgegaugeu und am folgenden Tage fand seine Bestattung unter Teilnahme der gesamten jüdischen und uichtjüdischen Bevölkerung von Topolcany und eines grossen Kreises von schmerzerfüllten Freunden aus allen Gemeinden, wo die Trauerkünde hiiigcdruiigen war, statt. Als langjähriger Präses der jüdischen Gemeinde und der Chewra Kadischa wurden ihm die letzten Ehren in dem höchsten zu Gebote ,stellenden Masse 'erwiesen. Die Nachbargemeinden Nitra, Nove Zamky, Trnava, Zambokreky, Surany 11. a. m. Hessen sich bei der Beerdigung vertreten. Alle, die dem ארון folgten, wussten von dem segensreichen Wirken und den persönliehen Vorzügen . diese,s : schlichten,-aber innerlich, geistig und religiös starken und geschlossenen jüdischen Mannes Rühmenswertes zu erzählen. Seine Liebe zur heiligen Thora und zu i.jjren Trägern war grenzenlos lind sein feines .Verständnis fiir echt jüdische Wohltätigkeit wusste er bis nahe an die Vollkommenheit heranzubriiigcn. Viele Jahr-־ zehnte war er stets an der Seite, wenn nicht an der Spitze derjenigen, die es unternahmen,■ für Juden und Judentum im traditionellen Sinne Erspricsslichcs zu leisten. לימוד התוה״ה im weitesten Sinne des Wortes ■war sein Lebensideal und מצות ומע״ט sein Lebensinhalt. Die C.cmcinde Topolcany verdankt ihm wertvolle Institutionen und im ganzen Lande galt sein Tun und Lassen als Ansporn zur Nachahmung. Seine 13 Kinder erzog er zu rechtscluiffeneii Menschen, die im bürgerlichen Leben Achtung und Ansehen gemessen, und zu guten orthodoxen Juden, die den Gemeinden, in denen sie wohnen, zum Stolze gereichen. Die irdische Hülle des Verblichenen wurde zunächst in das von ihm gegründete בית המדרש getragen, wo sein Enkel Herr Samuel B e 111 ־ f e 1 d einen warmen Nachruf hielt und feierlich gelobte, in seinen Ftisstapfen zu wandeln, lind der Vortragende Lehrer des ביהמר״ר Herr M. Zarkowcr tiefempfundene Abschiedsworte zum Ausdruck brachte. Darauf wurde der ארון nach dem Tempolhof gebracht. Dort hielt Herr Überrabbiuer Abraham W c i s z einen ergreifenden הספר, in welchem er im Namen der ganzen Gemeinde den Kindern des Vorslorbcncn Trost zuspracli und für die Wohltaten dankte, durch die R, Mosche Bernfeld sicli in den Herzen de'r Mitglieder verewigte. 111 seiner Trauerrede hob der ehrwürdige Oberrabbiner hervor, in welch begeisterter Weise der Dahingeschiedene ein ganzes Leben lang fiir die Orthodoxie. eintrat und mit Mut kämpfte, wenn es nötig war, sie vor Unterdrückung oder Verkümmerung zu!,(:wahren. Er gründete die ־מחזיקי תורה Vereinigung, in deren mustergültiger .תלמ1ר ת׳ bereits mehrere tausend Schüler zur Gottesfuj-cht und Menschenliebe erzogen wurden. Er war auch einer der eifrigsten Vorkämpfer und Förderer der מחזיקי הדת in der Slowakei, der Vorgängerin der A g u d a s J i s r o e 1, in der Zusammenfassung dev Kräfte für die Arbeit im Dienste des gesetzestreuen כלל. ישראל. ln der Chewra' Kadischa übte er viele Jahre חסר של אמת mit rastlosem Bemühen. Alles in allein: Ej; war gleich משה רבעו ein eifriger־ und treuer Diener Gottes von frühester Jugend bis in das hohe Alfer hinein. Die Rede des Herrn Oberrabbiners entlockte allen Herzen tiefe Seufzer und weckte den Vorsatz, dem edlen Beispiele' des R. Mosche Bcrnfeld zu folgen. Herr Oberrabbinei Josef Tiger m'a n n aus Nove Zamky war dc'r ־’nächste Redner. Er schilderte die Herzensgute des Verblichenen in scharfen Umrissen und׳ rühmte seine Liebe zur!תוה״ל die er dadurch bekundete, dass er fiir □כחורי ein Lehrhaus errichtete und □תלמידי חכמי stets opferwillig und freudig in seinem Hause bewirtete. Herr Salomon Gel ei spracli im Namen des Gemeindevorstandes bewegte Worte des Abschiedes. ־ Von mächtigem . Eindrücke waren die Worte des Stiefsohnes des נפטר, des Herrn Oberrabbiners S. D. Ungar aus Trnava. ‘ Er erinnerte daran, dass das Judentum - auch den Hu iisdorf er רב זצ״ל an diesem Tage verloren hat, und י richtete zu Herzen dringende Malmworte an die Familie, den Weg unausgesetzt zu wandeln, den der Verblichene ihr vorgezeichnet hat. im besonderen bat er die Frauen, in Haus und Gesellschaft den Götzen der Mode die' Gefolgschaft zu versagen und überall und unter allen Umständen sich als würdige Nachkommen eines solch treuen Juden, wie der Verstorbene es war, zu bewähren. Es’■folgten' noch הספרים vom ריין der Gemeinde Herrn Simon Haberf c 1 d, von Herrn Hirsch K o r n f e i ii . im Namen ,der מחז׳ תורה und von Herrn Mark. Gold stein aus •Nitra. Eine grosse Menschenmenge ’ fölgte' sodann in einem langen Zuge dom ארד bis zum □בית החיי, wo R. Mosche Bernfeld an der Seite '.■'seiner.'früheren Weggenossen sein Grab fand. תנצב״ח. S. B. JaJirzeitsfc&'r in Hunsdori. Auch de,r diesjährige Jahrzcilstag des BimsdorJer צדיק זי״ע der 1L. Siwan, wurde in Gegenwart mehre!• er; hundert Ta Imidin und Anhänger aus dem In- und Ausland in feierlicher Stimmung ■ begangen. Die Obe rrabbiner von ■H im s d 0 r f, K i r c :11 d ■r a u f. ׳ ׳ G a 1 a m t a u. a. benützten die Gelegenheit, um den Geist ־und die Lehren des grossen ■ Meisters' יצ״ל־:• .׳ ' zu orläuteriV. Und die /Versammelten in eindringliche!) ׳ Worten anzueifern, ■im Sinne dieser Lehren zu laben ■und .zu ivirkeri.'1511 besonderen vviirde die Notwendigkeit (betont, in den!bewegenden!Fragen der Gegenwart dem leuchtenden־ •Vorbild, des,•Hunsdorfer, צ ה י,ק zu folgen und den Bestrebungen•״• der י ם D ר ri b in unbeugsamer 1Pr!i׳nzipielatireuc Widerstand zu lasten.. , Aguda-Vojrtrßg in Nove Zamky. Aus N 0 v e Zamky . berichtet man ums: Am ש ב ו ע,ו ת veranstaltete die' ,Ägiidas Jisroe׳l-Or(13- und Jiilgondgruippe eine öftenflidia Versammlung in welcher Herr •M. S i 1 b e r mann einen imhdtsreichen Vortrag hielt. Er schilderte darin die Tätigkeit der .Aguda in E!re.z Jisrod und in den anderen Ländern. Die Versammlung zohte dem jungen Redner lebhaften Beifall.■ Auch der Vorstand der Agmda spricht ihm fiir seine' vorzügliche •Leistung innigsten Dank aus. ׳ . :■ ׳■ . Scfcomre' Tliora-Vereln, Trpava. Aiis T r;na:v a ■ wird ums berichtet: Am ersten Tage :ש ב ו ת verschied• in Bratislava l,m Alter von •18־ Jahren׳''Äbrahani ״EHa';,S'cHw.a־rz.־'ein eifriges!Mitglied unseres Schomre ‘ThoräfVereines im ־Trriava, wo er in einem Geschäfte arigesfc.llt und 'im', ailen Kreisen sehr beliieibt war. Letzten Sonntag'.׳yeräristalteteh 'die. jugendlichen Freunde ..des Heinigegamgeheii 'ein■?־ '!'rauerfeihr. Herr . Israel Abeies hielt auf Ansuchen des Vorstand es die ־ Tnäiierrede; in der er die schönen Eigenschaften und die Frömmigkeit' '־des so früh verstorbenen ' Jäughngs aller! Vereinsmitgiiedern als nacliahmenswertes Vorbid hins'tellte. ‘ .תנצב״ה ■■■ ■ —-־ ׳ — . . — . __ a >הב׳־אביהס יערב אבעלעס נ״; v. Sariuiiy וועלקע שארלוהי והבתולה סימה:גוט^מאנז חחי■ Du!,ove ,... 1:;. ■ דיבאווע מ איו ר ש- י ם ■ -■;• t V : : ■ביכה מדם לבבית 1' ׳לאחותנו היקרה •הכלה . המהוללה ים" חוה לאה ת" לנשואי׳:עם.'ב״ג;החחן המו״ם ׳המושלם, היחסן מי״ה נפתלי ה י, ר ץ ש ט: ע ר י ן נ״י' מפעסט,, אחותנו את היי לאלפי רבבה ותתענגו באשר ועושר כל ימיכם מי־דכי שמואל ומרשה׳ דוד שטייאססעיי _;_יא■ ח י ה ב ליה Suche für meine Nichte, eine junge Witwe, 35 Jahre ׳alt, ־,יפת ת1אר ומושלמת tüchtige Hausfrau, inteil, und streng relig,, mit schöner Aussta tung und Hauseinrichtung,'einen passenden שיחך Auch ä'terer אלמן nicht ausgeschlossen, Zuschriften unter ,,Qu ber/ig an die Bratisl. ־Administration. löjähriger orthodoxer Knabe gewesener Talmud-Thora-Schülcr mit vier Bürgerschuikiassen, sucht Posten als Lehrling im Geschäft oder bei; Uhrmacher. Zuschriften ändie Biatislavaer Redaktion unter ״Gutes Haus“. HachnosesKdoh Unter diesem Titel würden zugunsten eines Tal mud Chachom und Cadik Lose verkauft. Die’Verlosung fand bereits unter Aufsicht der Woiiltäiigkeitskommission statt. Es־ wurde aus der Urne das Los Nr. 6L Serie 29 gezogen / Näheres bei Herrn Samuel Schwarz, Kaschau, Srobargasse Warnung! Mit Inkassobüchern einer ,Qhewra Marpe LanefescJi״,,, 30 ^78471