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Jüdische Presse · 1926-05-28 · 22 (28.5.1926) · p. Seite 161

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Journal
Jüdische Presse
Volume
12 (1926)
Issue
22 (28.5.1926)
Date
1926-05-28
Page
Seite 161 (sequence 1)
Language
German
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ORGAN FÜR DIE INTERESSEN DES ORTHODOXEN JUDENTUMS. Redaktion 11. Administration! Wien, II.,Leopoldsgasse 26, 1. Stiege, 1. Stock. —ל Tel. 45-4-94. Tichechoslowakel: Bratislava, Postfach 140. ■richeint jeden Freitag. — Redaktionsschluss: rfit Artikel Sonntag, für Nacdrrlehten Monjag. Äbonnementspreise: Ganzjährig: Für Oesterreich S 12 Tschechoslowakei tschech. K. 70, Einzelnummer Ost. Gr. 40, . das übrige Ausland 2 Dollar. Zahlungen Mr Oeiterre/ch! PostsparkaasenamtWJen, Konto Nr. 13.458; für Polen: Postsparkassetiattt W&sitaÜ, Könto Nr. 190.409: für Ungarn: Postsparkassenamt Budapest, Konto Nr. SQ.m: für TsäiechosldWAkerr P0ÄWj3SrkkS4ejtämt PÄi, Konto Nr. 53J86; für Jugoslawien: Postsp.-Amt Agram.Ko.N. 40.917; für dfe Schwefz! Postscheckkonto Zürich VIII. 4117; für Deutschland: Postscheckkonto Berlin Nr. 122.619 Mr. 22 12. Jahrg. Chronik der Woehe- Colbnel Symes der Vertreter Grossbritanrflens bei der Tagung der MamfalBkommfesibn des Völkerbundes^ Je• ruaalem, 113. Mai. (ITA.) Der. Chefsekretär der Palästinaregferung Colonel Symes wi-nd bei der im Juni׳ kl׳. J. in Genf stiattfimdenden Tagung der Mandatskommission des Völker• ibundes •die Regierung Grossbritanniens vertreten. Konferenz der Agudah-Arbelter in Palästina. Dieser Tage wurde ׳in Jerusalem die ׳erste /Konferenz der An der Agudas Jisroel organisierten) palästinensischen Arbeiter abgehalten. Es waren 16 (Delegierte ׳,anwesend, die ■etwa 1000 Arbeiter vertrafen. Es wurden Referate •über religiöse un!d) wirtschaftliche ,Fragen gehalten. ־ Unter!den• Referenten' war ׳ein, Yemeniiteh- Vertreter aus Tel-Awiw. Der Vorort des deutschen Gruppenverbnades der Aguda. Dienstag wurde im Berlin der Delegiertentag des deutschen pruip- ■peniveribanides eräinet. Am Schlüsse der Vormiittalgssifczung wurde nach längerer׳ Diskussion!beschlossen,!den •Vorort von Hatte!!•- stadfe nach Nüirnberg zu.'verjlegen. An der Spitze des ßrup- ■ penveribanües steht ein lSglAedriges Komitee unter ׳Vorsitz von Rablb. Dr. .Klein •in Nürnberg. Grosse Massenversammlung zu Ehren des Zentralrates in Berlin. Dienstag abends• fand m Eh/ren׳ des Zemtralxafes eine massenhaft!besuchte jüdische Volksversammlung statt. Von den Agudaführern sprachen hl d״ Jakob Rosenh e'iim, Dr. Pimchas Kahn, ,Seijmdieiputat OberraÖbiner •Lew!An Sambor, Präsident des •Zentralrates. Sitzung des Zentrafrates «Her amerikanischen Ägudas Jisroel. New York. (AJ'PEi.) Eiie erste Tagung'Öes. Zentralrafes der amedkanisichen Ägudas’Jisroel fand vorige׳' Woche •itn (Broadway Central' Hofe!' statt. Zuim Versitzenden׳ wurde Advokat •'Königsberg •gewählt,׳ der zunächst Herrn' Dr. ■ Emil Hirsch■ aus Halbeirst'adtVafs•, Ga&t .. toegrüsste- ־: (H־:irr ־ Dr..' Emil' Hirsch; •awiw.01:fete •1ij:‘!üV;sc|h-K1cJ^te,1־־;-־n*.•begeisterten.: Worten, die der •Ägudas Jisfceil gecaidie ■•iti Amerika Olbilegenden. Aufgaben. Herr. Dr/ Ehinraim berichtefe ülfcer 'die Entwicklung der ämeri'־ kanischcn •Aguda, worauf der ' Vorsitzende dankte ■und •den .Sprecher zu der von ihm geleisteten hervorragenden Arbeit begaückwrns-chte.; ,Generalsekretär' Gärtanke]: erstattete den Geschäftsbericht,' während!Mr. Go’dstein für *die Finanzkommission über die Entwicklmg der Finanzverhältnisse •referierte., 1Nach weiteren Berichten der verschiedenen Ab- Mkngschefs des'Zentralbureaus unld eher Ansprache von Rabbi Dr. Leo. Jung folgte eine Generaldiskussion. in deren Verlauf die klringepde Auifcr/deri/inig an' Herrn Dr. *Ehrmann gerichtet wurde, .seinen Aufenthalt in Amerika zu verlängern. Die ׳Wahien ergaben folgende Zusammensetzung des Zentralrates: I.'Mäi'ireV' Samuel Bettelheim, Ha׳r.ry Bodek,' Rabbi M. Chorow,■. JÖss'ph• H. Cohen, R^bbi ׳Dachowitz, (Räbbi Noah Garfinkeil, Mqrris Gleicher, Abraham Goldstein, Rabbi Dr.. Her- ׳btert'' S'. ’ Gpldstein, Louis Gutiranh, Rabbi HaJpean, Leopold Harpw'jte, Rabbi Dr. Leo Jung, Rabbi L. J. Kahane, Rabbi Altraiham Kailmanowitz, Dr. Z. Kaipner, Attorney. ’ Benjamin Königsberg,•]^[. Boas Lande, P. .Mopdlowitz, ,Rabbi׳ Alter S. Pfeffer, Rabbi E. M. Phefti ,Abner RosenfeJid, Rabbi S. Sack,. Dr. Jon<as Simon, H. Wolf Spiegel, Attorney Benjamin Webermann, Rabbi M. G. Wolk, ,Henry Dr. Weil, Matthews Weinberget ur.ti Rabbi Dr. 'Ph!ilii1׳p Ro.senberg of Clevelland. Dir» Exekutive wird gebildet von' den Herren: Dr..Salomo,n Ehrmann, •'P5äsident, Samuel. Bettelheim, Rabbi Noah Gerfinkei, AbT2hem Goldstein, Rabfcf Dr. L?0׳ Jung, Rabbi L. J. Kahane, Dr. Jöqas Simon und Henry D. Weill. Guter Fortgang der jüdischen Siedlungstätigkeit in Russland. -ך• Ein Bericht LübairSkys. Der Ghefagronpiri des AgrqrJoint, Herr Lubarsky, der gegenwärtig die neuen: jüdischen Kolonien im Distrikt Cherson inspiziert, telegraphierte nach Moskau, dass alle im vorigen Herbst in! Cherson-Distrikt angesiedelten Juden, die nach der Herbstbestellung zunächst noch nach ihren früheren Wohnsitzen zurückkehften, um dort den Winter zu verbringen, jetzt zur Frühjahrsbestellung samt ihren Familien zu ihrem Boden zurückgekehrt sind. Ausserdem sind Vertreter von weiteren 220 jüdischen Familien in Cherson eingetroffen, um die Vorbereitungsarbeiten für die Ansiedlung diesen Familien zu treffen und 'den Boden zu wählen. ImI Cherson-Distrikt sind bereits 35 neue Siedlungen voll■* kommen besetzt. Mehr als 2600 Familien, die neu an־» gesiedelt wurden, leben hier auf ihremBoden. Die Winter־! saat ist meist zufriedenstellend. Pferde," Gerät und Saatgut sind genügend vorhanden, der Häuserbau schreitet rapid vonvärts.' es mangelt aber an Kühen, sowie an Futtermitteln. Die Kolonisten bitten um Darlehen zwecks Auf•4 baües von Milchwirtschaften. , : , Ä Die Berliner Zentralratstagung der Aguda.!Die Berliner ZenJralratetagung der 'Ägudas, die zwei Arbeitstage .mit ernster und fleissiger Beratung aus■ füllte, wiird in der Geschichte der Bewegung ,kaum ,zu• einer besoderen Bedeutung gelängen. Sie ist kein Marks t!e ■i n, sondern bloss e'ine D 11׳ r c 11 z u g 1s s t a t i 0 n. Sie war eine Arbeitstagung, die durch ihre Beschlüsse den verfassungsmässigen Organen ׳der Aguda die Indemnität für ihre bisherige Tätigkeit und die Möglichkeit für ihre weitere Arbeit gegeben hat. ־ Die Berliner Zentralratstagung war somit ein treuer Ausdruck des Geistes, der zurzeit die Aguda erfüllt. Die ■ praktischen Aufgaben und die mit ihnen verbundenen Sorgen verdrängen immer mehr die theoretischen Debatten und fruchtlosen Kritiken. Die Gelbiete praktischer Arbeit, Keren Hathora und Keren Hagüschuw schlossen von vornherein die Möglichkeit langer, uferloser Debatten aus. Es hiesse aber der Berliner Zemtralratstagung■ 'entschieden urecht tun! wenn man behaupten würde, da/ss sie bei der Fülle der praktischen Aufgaben die ideelle Seite der Bewegung vernachlässigt hätte. Sowohl bei den Debatten über die Prinzipien des Keren Hathora, wie . der Methoden der Palästünazentrale gab es scharfe ■prinzipielle Debatten, in denen sich zeigte, dass die Aguda als Idee trotz aller Nöten und finanizliellen Schwierigkeiten unbeirrbar ihren Weg geht. '• Die' Berliner Zentralratstagung' entbehrte auch' nicht Momente stärkster seelischer Efewitkung.-Das• Erzi.el1ungs-; referat, das Dr; Möses' Aüeiifjach' , hielt, ' ,rollte.;׳tiefschürfend das, man möchte fast sagen, tragische Problem des׳ thoratreuen Ghinuch in Erez IsraeL auf. Erschü’tternd wirkte von einem Mann, wie Dr. M. Auerbach, die Mitteilung zu hören, ‘dass im heiligen Lände von : ungefähr 18.000 jüdischen Kindern mehr als 11.000 an den zionistischen Schulen, die vom Keren Hajessod erhalten werden, vom religiösen Standpunkte aus absolut negativ erzogen werden. Angesichts dieser Gefahr gibt es bloss eine Rettung — hingebungsvolle Arbeit für eine.־ künftige thoratreue Generation in Erez Israel. Noch unerfreulicher lauteten die Berichte aus Litauen. Bildet iu der düsteren Situation in Erez Jisroel die allen Sänwierigkeiten trotzende Energie Rabbi Chaim Sonnenfelds einen erhebenden und trostreichen Lichtpunkt, so fehlt in Litauen einstweilen in dem tragischen Kampf der. dortigen Orthodoxie ein ähnliches Kraftzentrum. Diesen Mangel scheinen endlich auch die. Führer «!der Orthodo.xiie in Litauen zu erkennen. Die Aeusserung des Kownoer Ra!w, Rabbi Schapira, dass Rabbi Chaim Sonnenfeld nicht nur in Erez Israel, sondern auch In Litauen1 Schule machen wird, scheint den Beginn einer besseren Erkenntnis anzudeuten. Die Mitglieder des Zentralrates — leider konnte ihr grösster Teil mit Rücksicht auf de Verhältnisse in Polen bei der Tagung nicht anwesend sein — sind in ihren agudistischen Energien gefestigt . in ihre Heimat zurückgekehrt, mit der Erkenntnis, dass Ägudas. Jisroel, und das ist heute das lebendige Gewissen der Orthodoxie, nur dann ein scharfes Schwert für den ideellen Kampf der Existenz des thoratreuen Judentums besitzt, falls sie die Weike der positiven Arbeit, die durch Keren Häthora und Keren Haijischuiw geschaffen wurden, trotz aller Wirtschaftskrise fest und fleissig ausbaut. I. Feierliche Eröffnung — Politisches Referat. Montag, den 11. Siiwon 5686 (24 Mai 1926), nachmittags 2 Uhr>. eräffnete ■der'Vorsitzende des Zentralrate, SejmabgepirÜneter Obsrr,aj(t|biindtri, S. Lew.!i!n, Sambor, in, den Räumen •des■ Moniteifiore-Vereins •in Berlin.• die diesjährige Tagung des Zentralrates der ׳Aguda, Gberralbibiner tLeiwiu teilt nach warmen! Bagniissungsworten der Versammlung mit, dass infolge dier Verhältnisise in! Polen, dem , überwiegenden Teil׳ der 1polniisdien Zentra!lra׳tam1itglie'der , es nicht möglich war, nacili Berlin z!u kommen. Trotz dieses bedauerlichen Umstandes kann ■er die Tagung,.: da Delegierte aus Ere!z Israel, Deutschland׳, /Holland, Tschechoslowakei׳, Dänemark, Litauen׳,!Lettland, Polen, Deutsch Österreich, Schjweiz, Belgien, ferner die Mitglieder dies GeschäÜsaussahiuisses, der;politischen Exekutive, d!es Finanzdirektoriums, der Keren-Fiafhora und der 'R^äsitina-Zentrale ׳an-, wesen/d sind, als• satizungsgemäss erklären, und.ails reguläre Zentralratstagung eröffnen,. ' .!Naali Eintritt in die Tagesordnung hallt er!einen wannen Nachruf den Verstorbenen, die Aguidas Jisroel an! Führern, an wertvollen iMitairbeiterni seit der!Krakauer Zentralratlstagung verloren׳ hat. Die Versammlung hört!den Nachruf stehend׳ an. Es folgen die üblichen Formalitäten, sowie iBuraaiuiwahl׳, worauf der Vorsitzende (des iGeschälftsfiührenden Ausschusses, Herr Rabbiner D:r. Pinchas iKoihinl,!das Wort .zur Erstattung des poiiifciseilen Referates ergriff. Die ,ipnerpolitisohe Situation gewährt vor alern die Befriedigung, dass• das religiöse Selbstbewusstsein in den Kreisen der ׳Orthodoxie sich dank der Tätigkeit der Aguda!überall ׳sehr gehoben ha!t. Ahe jiidischr!orthodoxen Massen, wo immer sie sind, treten■ heute energisch für Geltung und! Ansehen ׳der Thora ein. .In'den jüdischen׳ Gemein- ■den kämpfen sie!um!die Beibehaltung des ,religiösen Chairakters׳ derselben, böl-den gesategebenld'en Körperschaften; in den Ge-; ׳meinidefäten• und Pärlamenterii für diie Rechte, besonders aber: fijr die'religiösen Interessen dies Judentums. II. Die Verhandlungen mit dem Völkerbund und der Zionistischen Organisation. ׳Vor dem Völkerbund hat ,Ägudas Jisroel ,zunächst in Angelegenlhe!1t der Kaienderrefonrp insoweit mit' Erfolg % inter-: venilisrti,׳ als die Beeinträchtigung des Sabbattages vorläufig elimii- : niert worden ist. Ferner hat Ägudas Jisroel Gelegenheit ,gehabt, Jin Vertretung ’ ■d^s Memorandums dies Waad-Heir-Hoasohkenas׳') in jerusal^m; die' •.Qäfa׳hr einer Vergewaltigung der orthodoxen . Beivölkerujng-iBreiz jisroel» für den Augenblick zu• verhüten. Der'• Völkerbundis,rat sprach sich eindeutig gegen'eine B׳eeiriträci1tigung ׳der Gewissensfreiheit in Erez Jisroel aus urid erkannte die Fordenungen■!dps ü/ber,reichten Memoranidums an, welche er der Mandatarmacht (!Eniglanid) zur Berücksichtigung . empfahl. Hingegen lehnte es Agud׳as Jisroel grundsät/zllich ab, in Angelegenheiten׳, die die inneren! Verhältnisse eines Staates be- ■treffen׳, ■beim Völkerbundirat zu! intervenieren.!In seinem Bericht hob der. Referent sodann hervor, dass ׳ Füihhmgsnahme mit anderen• Organisationen(, wie Joint, Welthiiskon&rentz, stattgefunden haben, insbesondere zwischen!dem Referenten und dem Präsidenten der •Zionistischen Organisation!, (Prof. WLehihzlml anin. ■ Diese letztere Aussprache bildete die Grundlage zu weiteren Verhandlungen• mit Vertretern der. Ziomstischen Organisation. Diese Verhandlungen sind auf einen toten Punkt gelangt, nadidem ■die Zionistische Organisation - mit Schreiben vom 1. April 1926 auf ׳die letzten .äusfährlichen Vorscliläge der Aguda vom 20. November 1/925. , in abtehnenidem Sinne geaji‘׳- wertet hat. Das Schreiben besagt •tm wesentii/ichen, dass durcli die neue E:'nwande!run1gs(verordoun® Von 1925 '׳eine Verständigung über Zertifikate iiber.Hüss.:1g ge/woriden sek . Bbensowenig koinnta hinsichtlich des Gemeindegesetzes eine Uetbereinstim- •mupg ■erzielt werden. Der Referent beschäftigte sich dann mit den lähmenden Ersohetapg^n . der Wirtschaftskrise, öle die־ Entfaltung der Organisation äuss&rst ersdhwe׳.ren. Das Zentraibureau! ׳in'Wien ,, leiidet unter dieser Krise besqpders: stark!, wäiirenid die Tätigkeit der Landesverbände im ■grossen unid gärizeh ,gut vöriwärts׳ geht t t a.;g e. n j e t z t mit V o r 1 I e b e Wrijilmte ־״־ " Eine solche Bubi-Perücke koste( je nach Ausführung .S 100■-־ bis S 160■—■ Moderne Transformationen mit naturgetreuem Scheitel von $ 60.- bis $ 00■—י Transformntipnen ohjne Scheitelstrich von S 5p.rb^s , Das Reinlgeii, Wasserfrisieren so\yie Reparieren aller Perücken wird übernommen und sorgfältjgst 'äüsgeführt, auch dann, wenn diese nicht bei uns ,erzeugt werden sind ebenso geschmackvoll uncj vornehm״ wie leicht im Tragen und Frisieren sind Othmar Schiff, Wien, I.Kärntnerrin$ 6 Oegenüber dem Hotel ״Bristol** >; ■ Telephon Nr. 51-3-62 .Verlangen Siet die £0sten lose Zusendung Unseres Kntutbges 1 :!Ti WQlIeir Sie; gefälligst bei Bestellungen den Vornamen Othmar und* die Adresse( gpn^ii be^Sliten 1 -iNp., t .'

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