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Jüdische Presse · 1926-08-13 · 33 (13.8.1926) · p. Seite 231

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Journal
Jüdische Presse
Volume
12 (1926)
Issue
33 (13.8.1926)
Date
1926-08-13
Page
Seite 231 (sequence 1)
Language
German
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ORGAN FÜR DIE INTERESSEN DES ORTHODOXEN JUDENTUMS. Redaktion u. Administrationt Wien, 11.,Leopoldsxasse 26, 1. Stiege, 1. Stock. — Tel. 45-4-94. Tschechoslowakei: Bratislava, Postfach 140. Brscheint jeden Freitag. — Redaktionsschluss: Ffir Artikel Sonntag, für Nachrichten Montag. Abonnementspreise: Ganzjährig: Für Oesterreich S 12 Tschechoslowakei tschech. K. 70, Einzelnummer öst. Gr. 40, das übrige Ausland 2 Dollar. Zahlungen für Oesterreich! Postsparkassenamtwien, Konto Nr. 13.458; für Polen: Postsparkassenamt Warschau, Konto Nr. 190.409; für Ungarn: Postsparkassenamt Budapest, Konto Nr. 50.170; für Tschechoslowakei: Postsparkassenamt Prag, Konto Nr. 53.386; für Jugoslawien: Postsp.-Amt Agram,Ko. N. 40.217; für die Schweiz: Postscheckkonto Zürich VIII. 4117; für Deutschland: Postscheckkonto Berlin Nr. 122.619 Mp. 33 Wi•!!■Bratislava, 13. August 1986 .renn ב*ד, וינה־נורעםסגירג נ׳ אלול 12. Jahrg. 1060 Palästina-Einwanderer im Juli, ln Verlauf cks Monats Juli!sind nach den 60toten Feststetawen! 1060 Personen nach Palästina einige wancLnt. Eine Erklärung der Palästina-Regierung in der Haienfrage.!Die Regie r-u׳n!g Palästinas veiröifentlohte eine oiffizielte Erkläruria, die besagt, daß die in!der Presse verbreitet gewesene Me&hiinig, wonach die Möglichkeit bestünde!, daß der für Palästina bestimmte Hafen nicht in!Haifa, sondern in Port Fund’geteilt werden wird, jede;• Begründung enibeihrt. Der Efttseihliuß,!den Hafen׳ in! Haifa anraiilegen. '!•st endglitig. Sitzung der Palästinazentrale der Agudas Jisroel. Frankfurt a. •M. (AJPB.) lim!Anwesenheit von .Rabbi Mosche Blau (Jr;!rasa!tem) fand am 28. Juli eine außerordenfliehe Sitzrag der Palästinazen träte statt. Haeptgegenstainid der Beratung bildete die!Frage der •Erhaltung des SeSwhverkes der A'gudas Jisroel in Palästina ׳Es iwmrde beschlossen׳. ■eine intensive Propaganda für das Schnlwerk zu entfalten. Das zionistische Aktionskomitee und die Oeffentlichkeit. London.?5. Jiuli. 1(JT1A.) lim Ambetracht dessen, daß die Sitzungen des Zionistischen Aktionskomitees •vertraulich sind, die oiiftoielien Mitteilungen' •:aber sehr unregelmäßig •und mit große!־ Verspänung gegeben ,werden and dazu; •kein!wirkliches Bild vom dem!Gang der Beratungen!bieten, hat die!Redaktion ■der Jüdischen Telegraphen-Agentur!beschlossen, dis weiter^ Bericihferstat'tung über die Tagung eimzusteHen!und mir die zur Annahme gelangten Resolutionen •zu׳ veröffentlichen Die Redak-!׳Ion der JTA. hat :beim Präsidenten des Aktionskomitees gegen ciae solche Behandlung dur Presse in ,aller Form protestiert. •Subvention des Keren Hathora. Wien. (AJPB.) Die Keren Huthora-Zenltrale hat auf Veramliasisiung der!Keren Hathora-Vcirwaliung in der Schweiz den Jeiscihiwos in!Hebron, Acs l('Ungarn),. Luibawic •(Polen), Lomizia. •Ktetak. Nowogrodek, Kowno, Gaianta, Huosdouif, •Stampfen,!farner den: Lehrerbiidüngsanstulten Höchberg und Würzburg ^Subventionen überwiesen. Die Brünner Kultusgemeinde für Keren L'atliora. B r ii ,11 11. (AJlPB;) Der Kulitusaussdniß der bieslKeni Kultiusgemeiinde beriet über den: ■Beitrlttsantrag der Keren. Hattora-Zentraie unid׳ ׳beschloß nach längerer Verfiainidking, je einer •ausländischen und inländischen Jeschiwo einen Subventionsbeitrag zu bewillige n. Die Tätigkeit Rabbiners .Dr. Joel Poilak in Holland. Am slte ■rdasm. (AJPB.)!Nach erfolgreicher ,Arbeit'! für die Aguda. in Holland trat Herr Rabbiner Dr. Joel PPolak vergamgenen Dienstag •seine Riiiokireise nach Wien an. Während seines dreiwöchigen Aufenthaltes!besuchte er eine Reihe .größerer Städte ,und Prowmzigömeiinvden Hollands, wo er ■in öffentlichen Versammlungen! die Agudaildoo ,:propagierte und auch Gelegenheit nahm, mit verschiedenen prominenten jiidlseihen Persönlichkeiten in Fühlung zu treten. Nach seiner Ankauft •in Hofland• konferierte er mit Sr. Ehrw. Herrn• Oberrabbiner S. H. Hiirsch-Zwolle, Vorsitzender der holländischen Landes• Organisation d&r Aguidas Jisroel, mit dem er einen Plan für seine Arbeit entwarf. In Zwo 1!!lie wunde eine Ortsgruppe gründet und: Herr ׳Oberrabbimer Hirsch ,zum :Ehrenvor- •sitzenden gewählt Ferner sprach Dr. Poilak ■!in Zmtph, e,n im■ öffentllidier Versammmilung über ״Agudas Jisroel in Ostlind־ Westeuropa“, in Amsterdam über.״'־Die Lage der Aguda in Osteuropa“. während Herr M. van ׳ Geldern über die ״Aufgaben der Aguda im Westen“ referijerite. Iln Rotterdam sprach Herr Rabbiner Dr. Poilak über idle ״Notwendigkeit der Aguda“ 1ml in Scheven in gen■ über das 'Rhema: ״Die Aguda aiis Gesamtheifsaufgabe“. Ferner konferierte e(r in A rnheim mit!dem Vorsitzenden des Keren Hathora Herrin׳, Oberrablbiner Vredeniburg, i!n!Utrecht ׳mit Obenrabbiner Tal •und im Haag mir. Oberrabbiner Maarsen. Die 1folgenden Städte wurden besucht: Ihn ,der Provinz Oveizysel: Aimeio. Hengelo, Deventen. •Ofctemzaal, (Borne,.!Enschede •und, Ryssen, in de!•!Provinz Geiderland: Arnheim. Nymegen. Zutphen. Wynterswyk. Etwa 150 neue!Mitglieder traten der Aguda bei. Der Aguda-Taig in ZwoIIe war der überaus ,würdige Abschluß dieser •erfolgreichen Arbeit, Rückkehr des Herrn Rabbiners Dr. Poilak. Wien. (׳AJPB.)!Rabbiner D!r. Poilak •ist nach siebenwöchiger Ab- Wesenheit nach Wien iziiriickgekahirt und ha: seine Amtsgeschähe wieder übernommen Die Benaus Agudas Jisroel-Bevvegung in Polen. Lodz. (AJPB.) Laut Beschluß •der Zentrale fanden am Ghamscbeasser b’ Aw in 40 Städten: Zusammenkünfte der Benaus Agudas Jisroei-B:eweg1M1g statt. Die .׳Frauen und jungen Mädchen verbrachten diesen Tag ,in festlicher Stimmung. Es wurden Referate über die ßedeiuung dies Tages gehalten und die TeOlmehmer über den Stand der Agudaarbeit. unterrichtet. Eine Sammlung für den Pressoionds!zeitigte ein schönes Ergebnis, so daß •das ״Baes Jakob-Journaii“. das bisher monatlich •erschienen Ist. nunmehr 14täg!g heirausgegeben werden soll. ראש השנה wünschen Sie allen Ihren Verwandten, Freunden, Kunden, Gästen u. Bekannten כתיבה וחתימה סובה in der 99 ii Sie ersparen Mühe, Porto .und Zeitaufwand! Wolf Pappenheim II., Kleine Pfarrgasse Nr. 1 Das Inserat laut nebenstehendem Muster kostet einschliesslich aller Steuern nur S 5.— re:p. KC 25«״״ _____________________ Bestellungen sind zu richten: Für die Slowakei an die Adresse: ״Jüdische Presse“, Bratislava, Turnerg. 14 Für Wien: ״Jüdische Presse“, Wien,!!., leopoldsg. 26 ♦ ■444444+44444444444444444444444444444444444444444444444444 Bezirkskouierenzen der Aguda in Polen. Kutno und S c:h ed׳H t,z •(,AJiPiB.) •Am 28.'•und '29. Av fanden b'iier Beizirkskonfererazen der Aguda •statt,!bei ׳welcher je 20 Gruppen vertreoein!waren. Aguda-Arbeit in Antwerpen. Autwerp e,n. (AJiPß.) Durch die Bemühungen von• Fit Ester •Halipem, Amsterdam,!wurde llifer eine iMädcherigruppe :gegniindet, liiere n iLeliitung Fnl. Recha iRottenlberg (Vorsitzende), Fd. Regina Wadisstock (•Sekretärin) übernommen halben. •Ferner wunde ein Be es- Jaakob-Komitee gegründet. Den Vorsitz hat Frau Figatner überinommen׳. Die Tagung des Preußischen. Landesverbandes gesetzestreuer Synagogengemeinden. Halb e rsta dt. (AJlPB.) Die Landesversainmluing des Preußiscihen Lan1desve!rba!n׳d׳es gesetzestrausr Synaigogengemelniden •und •des Bundes gesetzestrouer ijüd'iscihar ,Gerneindem ist vom 22. auf!den 29. August d. J. verscheiben!worden. Zeit und ,Ort der Tagung;bleiben die ®liechen. — Zn!dar preußischen Verfassungslfeier am 11. August d. J. ent- ׳sendet •der Preußische Landesverband gesetzestreuer Synagogengameiinden auf •Einladung des Staa't1sm1ilniste!ri11!ns!zwei Vertreter Korrespondenzblatt der Agudas-Jisroel-Jugendorganisation Frankfurt am Main. F r ankif u!r׳r a. iM.!(AJiPB.) Die Agudas- Jisroel-Jiugendorganisatiom .hat •soeben ׳die zweite Nummer ■ihres ':Korrespondenzbiattes her ausgegeben, das •neben Berichten aus den Gruppen das •HeirafeMer Referat •des Herrn W!01i S. Jacobson ׳(Hamburg) und einen iNacilnruf auf Rabbiner Dr. Breuer .enthält, Ein Kaschruth-Prozeß in Kanada. Ein interessanter Prozeß über Kasdiiruth-Frugen, kam in dieisen Tagen׳ vo׳r dem Gericht in Toronto zur Entscheidung. Oer FtelscMiänüler Cohen *klagte dii׳e jüdische Gemeinde auf Zahlung einer Entschädigung von •nicht unten• ihrer Aufsicht geschachtete Fleisch für ״treipha“ (den rituellen Vorschriften• zuwider) erklärt hatte. Das Gericht holte •ein Gutachten dies ,״iBetih-Diin׳“, der Union orthodoxer Rabbinere Amerikas unid 'Kanadas ein׳. Das Gutachten lautete dahin, die Gemeinde und die Rabbiner hätten das Recht, jedes nicht 'unter ihrer Aufsliclht־ geschlläditete Fleisch fiir ״treipha* zu erklären. Da׳s Gericht verwies den. Fall zur endgültigen Entscheidung an das Rablbinergericht, ־we!ld1es die Klage des F'leischihändiers als uuibereclTtigt zuriiekwies.!In dem Urteil wird fe;m׳e!r gesagt, die Beschlüsse der Mehriheiit Iden Rabbiner seien in Kascihrar.lh-Frageni :bindend, ln Zukunft müssen alue •Rabbiner der Gemeinde angeboren und mit •ihr zusammenarbeiten. Bat- Scheidungen von nicht der Gemeinde angehörenden Rabbinern werden niciit anerkannt. Israel Zangwill gestorben. Der Dichter I&rcneil Zaugw.ill ist am 1. August im* Alter von 63 Jahren gestorben. Sein Leid ש am { wurde cingeäsohert. Rabb. S. W!i.se aus New-York hielt über ihn einen warmen Nachruf. Oberrabbiner Sacerdoti verbleibt in Rom. R 0 m. (AJ1FB.) Oberrabbiiner Sacerdoti iiat den Ruf nach Alexandrien, wohin er als öbenrabbiner gehen •sollte■, abgelelint und verbleibt in Rom. Symptome. An! 4. Elu.1 werden es drei Jahre, ^eitdem die Kcnessio Gedauloh der Agudas Jisroel ln Wien ihre Tagung begonnen hat. 11 :ne •wesentliche Bedeutung,!darüber •ist beute •jedermann klar, war die Bekundung der Tatsache, daß durch!die Orthodoxie .in der ganzen Weit ein gemeinsames Fühlen! •geht, ein gemeinsames Wolien sich durchsetzt. Man könnte, diese Gelegenheit zur •Recfaenschaftsablage darüber benützen, wieweit sich nun. Idises Ftilhien unidi!dieses• Denken und dieses Woillen in lebendige Tat umgesetizt hat. ,Es•brauchte beü däeser Geilegenlieit nun daran erinnert zu ,werden, 111 welch 11ugcheuerl1id1:e׳m Maße die Gegnerschafit gegen die Sel1bständl׳gke׳itisibestrebimgen. ■dar Orthodoxie ge'wacSiseu Ist, und man könnte aus ,diesem Symptom allein schließen!, wie stank wirksam die!Imponderabilien geworden sind, well che bai. dar K־e,nessio Gedauloh, nach Ausdruck •rangen. und, Wie sie Id'ieiserl Ausdruck auch gefunden haben. Daß andererseits die materiellen Vorbedingungen) mit den Gedanken! und Empiingdumeiii!niciit gileichen• Sclmitt gehalten haben, ist nur ein Symptom, dessen Bedeutung nicht, überschätzt •werden darf. Wi,e sehr jedoch Ln n erhallb der Orthodoxie eine Ein- Sicit der Interessen׳!einigetreten •ist, dafür zeugt die Stellungnähme der verschiedenen Organe und. Organisationen, zu der Wiiederbesetizung des d!u!rci1!den, Tod des unvergeßlichen Riabbiuers Dr. Salomon 1B 1־ e u e .1־ s. <A. vakanten •Rabibinatssltzes in Fraimkfuirt. Wir erinnern uns■ nicht, daß ,irgendwo ln. der Welt •beü einem solchen Gelegenheit .eine solche Fülle Von» Stimmen, unid• Wünschen laut geworden wäre. Wir registrieren nur und enthalten: uns• ,j׳ed׳cr Stellungnahme. Aus all den Verlautbarungen soll nur der allgemeine Gedanke in kurzen. Stächen dargestellt werden.!Frankfurt kann, stofz darauf sein, wie sehr dte ganze Weit!sich mit diesem Ereignis beschäftigt, hat. Gewiß kann man es der Adass Jediumim in Frankfurt!niciit verargen, wenn sie In solchen Stunden! zunächst, an ,ihre eigenen Interessen denkt, und wie •dies angesichts der K0«S1tnuktiün dieser. Gemeinde seibstfvejTSitändliclh ist, genau nach den Vorschriften des ReHglonsgeisotizes und nach den Gebumdenlheiiten der Tradition sich ihren Führer gibt. Gewiß aber gehört zu dieser Tradition, daß Frankfurt bei■ einem solchen Schritt!die gesamten . Initeressen der Orthodoxie •im Auge hat. Gewiß ׳wiill1 Frankfurt die Stätte bleiben, im'welcher das gemeinsame Fühlen und das •gemeiusame Wollen dar Orthodoxie der ganzen! Welt Heirriistätte!und* Ausdruck findet. Es ist ja speziell im Frankfurt der Selb!•- .stäiidigkeitsgedauke der Orthodoxie so erstarkt, daß er!im Rahmen• der unerschütterlichen igrunldsäbzlOclien Stellungnahme!sich, als veuliandlungsfälhig erwiesen hat. Wir hoffen •und wünschen, daß über der Stunde, •welche 'für Frankfurt dlie Entscheidung bringt, der Geist vom 4. Eht׳l ,56S3 sei «webe n •wird. ] Wllr begreifen allerdings, daß •umsare Nachbarn, die noch nicht eingesehen haben, ,wie die Einheit des jüdischen Volks׳-■ 'tums gerade nur gewährleistet ist!in solchen Schöpfungen* die ,Volk und Thora identifiziert, bei׳ dieser Gelegenheit!d׳ie ganzp ■pr׳iu!zjpie!lle .Frage aufzurolilen sich bemühen. Die׳ GsSchicihfß ,wird auch sie darüber •bdeiiren, daß nur lückenlose ,innere Eiuf• heit den Wog zur Billigkeit bedeutet. ־ T. E.! Achad Haatn unddas gesetzestreue Judentum.־ - Achacl Haam feiert in diesen Tagen seinen 70. Gebmrtsiag. ■Jim. dem fruchtbarsten ,und tiefsten •der modemnen zionistischen Schriftsteller, wurden zu diesem Jnbeltage Ehrungen im reichsten Maße zuteil. Fast alle Zeitungen beschäftigten sich mit dein großen Lebenswerk des Gefeierten und wiesen meist in dithyrambischen Wogten auf die einzigartige Stellung hin, die dieser Denker in der modernen jüdischen Literatur sich erobert hat. Können die Vertreter des gesetzestreuen Judentums sein Jubiläum' feiern? Schon vor einem Jahrzehnt hat anläßlich seinesi 60. Geburtstages Wohlgemuth, der Herausgeber des ״je- Die eleganten jüdischen Frauen tragen jetzt mit Vorliebe Othmar Schiffs £2i£ü± Mode-Perücken die ebenso geschmackvoll und vornehm, wie leicht im Tragen und Frisieren sind Eine solche Bubi-Perücke kostet je nach Ausführung S 100«־־־ bis S 160•־- Moderne Transformationen mit naturgetreuem Scheitel von S 60■־־ bis S 90■—■ Transformationen ohne Scheitelstrich von S 50■— bis S 70■— Das Reinigen, Wasserfrisieren sowie Reparieren aller Perücken wird übernommen und sorgfältigst ausgefühlt, auch dann, wenn diese nicht bei uns erzeugt worden sind, Othmar Schiff, Wien, I. Kärntnerring 6 Gegenüber dem Hotel ״Bristol‘♦ Telephon Nr. 51-3-62 Verlangen Sie die kostenlose Zusendung unseres Kataloges! BW* Wollen Sie gefälligst bei Bestellungen den Vornamen Othmar und die Adresse genau beachten!

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