Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 12 (1926)
- Issue
- 19 (7.5.1926)
- Date
- 1926-05-07
- Page
- Seite 137 (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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V.b.h. JÜDISCHE PRESSE ORGAN FÜR DIE INTERESSEN DES ORTHODOXEN JUDENTUMS. Redaktion u. Administration! Wien, II.»Leopoldsgasse 26, 1. Stiege, 1. Stock. — Tel. 45-4-94. Tschechoslowakei: Bratislava, Postfach 140. ■rscheint jeden Freitag.- — Redaktionsschluss: Für Artikel Sonntag, für Nachrichten Montag. Abonnementspreise: Ganzjährig: Für Oesterreich S 12 Tschechoslowakei tschech. K. 70, Einzelnummer öst. Gr. 40, das übrige Ausland 2 Dollar. Zahlungen für Oesterreich! PostsparkassenamtWien, Konto Nr. 13.458; für Polen: Postsparkassenamt Warschau, Konto Nr. 190.409; für Ungarn: Postsparkassenamt Budapest, Konto Nr. 50.170; für Tschechoslowakei: Postsparkassenamt Prag, Konto Nr. 53.386; für Jugoslawien: Postsp.-Amt Agram,Ko, N. 40.217; für die Schweiz! Postscheckkonto Zürich VIII. 4117; für Deittschiand! Postscheckkonto Berlin Nr. 122.619 Np. 19 Wi.n-Bra1i«iaw■, 7, Mai 1926 ,ביה וינה־שרעםםבורג כ־ג אייו תיש*!־ 12. Jahrg. Chronik der Woche■ Eine Delegation der tschechoslowakischen Aguda besucht Machne Jisrael. Tel Aviv. (AJPB.) Eine Delegation der Agudas- Jisroel-Zenlrale in Bratislava (Pressburg) besuchte dieser Tage die Agudakolonle Machne Jisrael. An der Spitze der Delegation steht der Vizepräsident der orthodoxen Landeskanzlei in Bratislawa Herr Oberrabbiner Hirsch ler. Unter der Führung des Leiters des Wirtschaitsamtes der Agudas Jisrael fuhr die Delegation zunächst auf die Felder von Machne Jisrael, die dieses Jahr eine aussergewöhnlich gute Ernte versprechen. Die Musterhimstätten. die Gärtnereianlagen, das Beth haniidrasch, das neue Geineinschafts- und Krankenhaus wurden gleichfalls ־ besichtigt. Unter dem Eindruck des Gesehenen wurde von Mitgliedern der Delegation der ansehnliche Betrag von Pfd. Sterl. 300 dem Wirtschaftsanit für Kolonisationszwecke übergeben. Nachdem im Bethhakneseth gemeinsam Mincha gebetet worden war, nahmen sodann die Gäste aus der Slowakei , in herzlicher Form Abschied von den Bewohnern der ersten agudistischen Kolonie im fruchtbaren Emek Jisrael. Wie wir von massgebender Stelle erfahren, ist die Anlage eines tschechoslowakischen Kolonie Viertels in Machne Jisrael geplant. tri dein sich unter anderem auch eine neue Talmud-Thora- Schule befinden wird. Ein führendes Mitglied der Delegation äusserte sich folgendermassen über das Gesehene: Wir sind überaus erstaunt, schon nach kaum achtmonatlicher Arbeit inmitten reichlieh tragender Felder eine so weit vorgeschrittene Kolonie zu finden. IVe Palästinazentrale der Agudlas Jisroel!hat hier wirklich vorbildliche Arbeit geleistet. Jetzt verstehen wir es auch, warum sogar die gegenerische Presse für das hier Geleistete Worte der Anerkennung findet. Besonderen Eindruck hat auf uns der neue Typus des Arbeiters gemacht, den wir in Machne Jisrael vorgefunden haben; wir sahen orthodoxe Juden, die es ah Arbeitswillen und Arbeitsfähigkeit mit jedermann aufnehmen können. Die Kinder der Kolonie, die einen lebhaften und gesunden Eindruck machen. Hessen erkennen, dass es auch mit dem Nachwuchs der Kolonie gut bestellt ist. Jedenfalls aber wird der Keren Hajiischuw bedeutend vergrössert werden miissen. damit er unseren Kolonisationsaufgaben gewachsen bleibt. Wir werden sofort nach unserer Rückkehr in die Slowakei mit einer intensiven Arbeit für das Palästinawerk der Agudas Jisroel und insbesondere für Machne jisrael beginnen, und erwarten, dass alle orthodoxen Jude der Slowakei auf den! Wege des Keren Hajischuw die I a n d w i r t s c h f 11 i c h e Kolonisatio n orthodoxer Juden in Erez Jisrael fördern werden. Dr. Isak Breuer in Erez Israel. Mittwoch den 7. Ijar ist Rechtsanwalt Dr. Isak Breuer, Frankfurt a. M.>1 Mitglied des Geschäftsführenden Ausschusses der Agudas Jisroel, in Jerusalem eingetroffen. In Lud haben ihn die Vertreter der Agudas Jisroel, Poale Agudas Jisroel und des Wirtschaftsamtes der Palästinazentrale empfangen. Am Bahnhof in Jerusalem erwarteten ihn mehrere Deputationen und viele führende Männer der Aguda in Jerusalem!, darunter auch Rabbi Jonatan Horowitz und Dr. Wallach., Seine Anwesenheit hängt mit den Verhandlungen über das Gemeindegesetz zusammen. Präsident Coolidge empfängt den Präsidenten des polnisehen Rabbinerverbandes. ,Präsident Coolidge empfing im Wsisssn Fla׳ns.׳ den Präsidenten de.s polnischen Raibbineirverbandes, Rabbi Ezekiel Lipscihrtz aus Kalisch, der nach Amerika!gekommen ist. um an der ■amerikanischen Rab'biiirerkonferemz ׳:eilz'ime'hmen, Rabbi Lipsohibz sprach!dem Präsideuten den■ tiefen Dank de!r polnischen Judenheit iiir die grossen Leistungen des amerikanisch-jüdischen Joint ■Distribution Committee ■im -.Interesse der Rebung ׳der polnischen judenheit aus!und schloss: ׳״Die Worte hoher Toleranz, die Sie, Herr Präsident, gegen den Chauvinismus in der Wdt. gegen die Kämpfe der Rassen ׳und Religionen gesprochen haben, waren■ den׳ Minderheitsgruppen aller V׳öl!k׳er Ermunterung und Trost.“ Rabbi Lipschitz übergab dem Präsidenten eine . Psa'tion!des polnischen R a bb i ne r< verbau des, in der an die Regierung der Vereinigten Staaten appelliert wird. ■800 jiidisehen!Frauen ans Polen, deren Männer in Amerika wohnen und!Deklaranten (Bürgerschaftsaniwärter) sind, ■zu gestatten, ausser der Quote nach den ,Vereinigten Staaten!!zu ■kommen, damit zahlreichen Tragödien der Familientrennung ■ein Ende gemacht wird. Rabbi Lipschitz appellierte persönlich an!den Präsidenten, die ■Petition zu unterstützen, damit die!Gatten und Väter in Amerika mit ihren Frauen und Kindern vereint ׳leiben ,können. _ Die Zentralratstagung ((er Aguda. Die Tagung des Zentralrates der Aguda findet in Berlin in den Räumen des ״Monteficre“-Vereines, Berlin, N. 24. Oranienbtirgerstrasse 69. statt. Die Tagung beginnt Montag, den 11. Siwan. 24. Mai, nachmittags um 3 Uhr. Schebuoth-Aktion des Keren Hathora. Wien. (AJPB.) Die Keren-Hatiiora-Zentraleveranstaltet anlässlich des diesjährigen Schebuothlestes eine grosse Aktion, um zur Erhaltung der notleidenden Jeschiwoth und Thoralehranstalten aller Länder nötigen Summen aufzubringen. Eine kleine Broschüre mit einem warmen Aufruf wurde von der Keren-Hathora-Zentrale zu diesem Zwecke herausgegehen. Die Vorbereitungen sind bereits bei allen Landesverwaltungen im Zuge, um die Schebuoth-Aktion erfolgreich zu gestalten. Scliebuotli-Aktion in Böhmen. Mähren utid Schlesien. Briinn. (AJPB.) Zur Durchführung der von der Wienei Keren-Hanhora-Zentrate ang׳eo,rd.neten Schebuoth-Aktion!fand iu ■Briinn am 29. April i,m .Grand!Hotel eine .Konferenz statt, an welcher Dir. ■der Keren Hathora-Zentirale Dr. L. Deutsch- 1 ä n d׳ ׳e r, ■G!11■ s t a v S p ׳r 1 :n g ■e r,!Mitglied »der!Lamdesverwaltung der Keren IHatiho,ra. 1lug. R 0ich, Ar no 14 S re i 11:2 r, Cberpostrat Dr. Hndli.zka freita ahmen. .Es wurde ׳beschlossen. ■di׳e Aktion mit aller Energie durdhzuriilhren. ,200 Keren- Hathora-Büchsen wurden '!bei der Zentrale bestellt. Die Leitung ׳der Aktion in 4e11 tschechoslowakischen ■Bädern ■für den kommenden Sommer ׳wurde Herrin ׳lug. Reich übertragen. Der Keren Hathora in Oesterreich. Wien (AJPB.) Die Landes'verwaUung!des Keren Hathora in Oesterreich hat iu 18 Städten ׳Oesterreichs Komitees zur Durchführung ■der Schebuoih-Aktion ׳errichtet. Der Keren Hathora in Deutschland. H a m b u r g. (AJPB.) Das La!ndesdir׳ektorium des Keren IHaÜiora in Deutschland hat den Sehebuoth-Aufruf in 40.000!Exemplaren verbreitet und Komitees in 120 ■Ortschaften dngaiiiihrt. Von den Benoth Agudas Jisroel in Polen. Lodz (AJPB.) Die an der ersen Konferenz tBeno'h Agudas Jisroel gewählte Exekutive entfaltet eine ■energische, Tätigkeit. Die Vorbereitung zur Gründung eines Fiihrerfnnenkurses in Lodz sind bereits bis zum Abschlüsse gediehen. Es ist ferner gelungen, <4as Organ ,der Beth-Jakob-Frauenbewegung,!das nunmehr auch das offizielle Organ der Benoth Agudas Jisroel ist, in neuer vergrösserer Form herauszugeben•. Die erst vor kurzem gegründete Schwester Organisation in Amerika ■ hat der Exekutive in Lodz die wärmste Föiderung im Aussicht gestellt. Die Tagung de.s Zentralrates der Poale Agudas Jisroel in Polen. War schlau (AJPB.) Die 1diesjährige Tagung des Zentrairutes der Poale Agudas Jisroel' in Polen (agiidistische Arbeiterpartei׳) fand Lag b’omer in Lodz statt Tagung der Agudah-Jugend in Heersfeld. Das Grosstadtdezernat der Aguclas Jisroel-jungenclorganisation ladet zu einem Treffen aller jungen Agudisten auf Sonn־ tag und Montag, den 23. und 24. Mai (Pfingsten) nach Heersfeld ein. Es werden unter anderem sprechen:. Max Gutmann (Nürnberg), Wolf S. Jakobsohn (Hamburg), Ger־( son Schnerb (Frankfurt a. M.), Dr. S. Stein (Berlin). i Bund jüdischer Akademiker in Riga. Riga 1(AJPB). Auf Initiative des Herrn S. I. Wittenberg wurde in Riga ein- ״Bund׳ jüdischer Akademiker“ geschaffen, der den glaubenstreuen Akademikern ein angenehmes Milieu schaffen soll. Die Wahlen zur Berliner Repräsentantenversammlung. Die in der Jüdischen Volkspartei vereinigten Verbände (die Zionistische Vereinigung, der Misrachi, Ostjüdische Organisation) haben Rechtsanwalt Dr. Alfred Klee an erster Stelle , kandidiert. Auch die Sozial demokratische Arbeiterpartei Poale Zion hat den Be- Schluss gefasst, dass die Partei sich an den Wahlen be־ teiligt. Listenführer ist Dr. Oskar Cohn. Grossrabbiner Moses Hager gestorben. C z e r n 0 w i t z. (AJP1B.) Samstag, ■den 9. ilijar. verschied nach langen Krankenlager Grossrabbiiner Moses!Hager, Suczawa. im Alter von 68 Jahren. D!e,r Verblichene war ■der Sohn!des Wiznitzer Reibben 'Barne,11 H age r und der (Bruder des L'.zigen Wiznitzer und Ottimianer Rebben. ׳Die Bestattung fand Samstag nachts bei iBeteiligiumg von vielen lausenden Chassidim statt!Noch vor seiner Bestattung wurde sein ältester Sohn Chaim :z׳u seinem Nachfolger ausgerufen. R. Dawid Lwow s. A. Am 8. Ijar verschied in Kolomea im Alter von 72 Jahren R. Dawid Lwpw. Er genoss infolge seiner Gelehrsamkeit wie seiner aufrichtigen Frömmigkeit hohes Ansehen. Er hat sich an allen jiidib sehen öffentlichen Angelegenheiten im Geiste der Thora und Tradition beteiligt. Die Bestattung fand unter massenhafter Teilnahme der ganzen Gemeinde statt, die Trauerredner beweinten in ihm den würdigen Vertreter einer früheren, leider im Verschwinden begriffenen Generation. Der Kampf um die Thora. Oft genug hört mau im Lager der bewusst zu Gott und seinem Gesetz Stehenden die verwunderte Frage, warum denn gar keine Aussöhnung möglich sei zwischen dem zionistischen Volksgedanken und den religiösen Ueber- Zeugungen der Orthodoxie, warum nicht mindestens Aguda und Misrachi (deren Bekenner doch individuell dem gleichen religiösen Ideal zustreben) in enge Gemein־ schaft zu treten vermöchten. Die Antwort ist an dieser Stelle wiederholt gegeben worden. Aber es mag manchem einleuchtender sein, wem\ er diese Antwort aus gegnerischem Munde vernimmt. Wir geben daher die bemerkenswerten Ausführungen wieder, die einer der führenden zionistischen Geister» Dr. M. Soloweitschik, in der ganz der ״Ideologie“ ge־ widmeten No. 29-30 der Berliner ״Jüdischen Rundschau“ ver־ öffentliche Sie charakterisieren sowohl das Wesen de? Zionismus als dasjenige des Misrachismus in grosser Klar־ heit und verdienen daher auch von uns gewürdigt zu werden. Soloweitschik schreibt: ״Wir (d. h. der Zionismus. Red.) erheben somit den Anspruch, nicht eine Geistesrichtung innerhalb des) modernen Judentums zu sein — wenn wir es auch parteP mässig sind — sondern die neue, die moderne Judenheit im Werden zu repräsentieren, und zwar einen Mikrokos־ mos der Gesamtjudenheit, mit allen in ihr vorhandenen Richtungen. In diesem Sinne gibt es innerhalb der Judenheit nuil noch eine, auch recht zahlreiche Schicht, die einen ähnlichen — aber inhaltlich diametral entgegengesetzten — Anspruch erhebt, das ist die Orthodoxie, und zwar die Orthodoxie nicht als Gesamtheit der Gesetzestreuen verstanden — auch in unseren Reihen gibt es hunderttausende Gesetzestreuer — sondern Orthodoxie als historische Weltanschauung, als* Geschichtsphilosophie, als die das Bestreben des Juden■׳ tums zum Volkwerden negierende und negieren müssende Geistesrichtung, also die exklusive Orthodoxie, die Trennungsorthodoxie. ־■.־'. Die Gesetzestreuen, die die Gesetzestreue nicht als Gegensatz zu den nationalen Zielen des• Judentums empfinden, die durch die Wucht des neuen Lebens sich veranlasst sahen, ihre religiöse Empfindungswelt in das System der nationalen Güter einzuordnen, die — wenn auch nicht theoretisch, so wenigstens praktisch — die Suprematie des nationalen Prinzips anerkennen — die alle fanden und finden Platz in unserer Mitte. Ganz anders aber die gegen das Nationale kämpfende Orthodoxie: sie erhebt, wie wir es tun, den׳ Einspruch, nicht eine Richtung im Judentum, sondern das Judentum zu sein, und nach unserer — zionistischen — AuU fassung ist dieser Anspruch berechtigt gewesen, sie war das Judentum, sie ist aber jetzt das zu überwindende,1 das nicht mehr lebensfähige und daher — das abzulösendel Judentum, und zwar das durch uns abzulösende; wir sind berufen, die Erben der Orthodoxie zu sein. Wie die Orthodoxie nach dem Zusammenbruch des alten klassischen' jüdischen Gemeinwesens die historische Mission hatte, den Organismus des Judentums durch ein kompliziertes System religiöser Gebundenheit vor der Auflösung zu bewahren, so ergeht an uns heute der Ruf der Geschichte, an Stelle des zusammenbrechenden und nicht mehr aufzurichtenden Gebäudes des alten Judentums öin neues Judentum, ein ludentum der Volksgemeinschaft zu schaffen. Zionismus und Orthodoxie — diese zwei Pole jiidi־ scher Geistesrichtung — sind auch zugleich die einzigen zwei Systeme jüdischer Geschichtsphilosophie, die diesen Namen verdienen. Was dazwischen liegt — mag es Libe־ raüsmus, ״Volkismus“ usw. heissen — sind Konjunkturgebilde und vom Standpunkte unserer, mit Jahrtausenden operierenden Geschichte nicht mehr als Eintagsfliegen. Nur der Zionismus und die Orthodoxie wurzeln tief in der Geschichte. Die Orthodoxie haftet am Gewordenen, wir suchen Kräfte, die für das Werdende reif sind, zu sammeln und zu aktivieren. Aber wie die Orthodoxie, sind auch wsir durchtränkt von Geschichte. Auch wir datieren unseren Werdegang nicht nach den Meilensteinen fremder Geschichte. Nicht die französische Revolution, nicht die Umvvälzung des Jahres -1848 sind für uns Epochen unseres^ historischen Geschickes. Wie für die Orthodoxie, so isT auch für uns die Bundesschliessung am Sinai, die uns das Gelobte Land verheissen hat, der Beginn unseres histo־ rischen Weges und die Vernichtung des unabhängigen jüdischen Gemeinwesens — das schicksalschwerste, grösste Ereignis unserer Geschichte. Mögen die Orthodoxen diese Ereignisse mit anderem Geiste erfüllen — die Tatsache Die eleganten jüdischen Frauen tragen jetzt mit Vorliebe Othmar Schiffsb8rUI1mte M0de-P8rilcken die ebenso geschmackvoll und vornehm, wie leicht im Tragen und Frisieren sind Eine solche Bubi-Perücke kostet je nach Ausführung S 100.— bis S 160.— Moderne Transformationen mit naturgetreuem Scheitel von S 60.— bis S 90.—. Transformationen ohne Scheitelstrich von S 50.— bis S 70.— Das Reinigen« Wasserfrisieren sowie Reparieren aller Perücken wird übernommen und sorgfältigst ausgeführt» auch dann, wenn diese nicht bei uns erzeugt worden sind Othmar Schiff, Wien, I. KärntnerrinS 6 Gegenüber dem Hotel ״Bristol‘* Telephon Nr, 51-3-62 Verlangen Sie die kostenlose Zusendung unseres Kataloges! BV* Wollen Sie gefälligst bei Bestellungen den Vornamen Othmar und die Adresse genau beachten!