Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 12 (1926)
- Issue
- 15 (9.4.1926)
- Date
- 1926-04-09
- Page
- Seite 113 (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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ORGAN FÜR DIE INTERESSEN DES ORTHODOXEN JUDENTUMS. Redaktion u. Administration t Wien, 11.,Leopoldsgasse 26, 1. Stiege, 1. Stock. — Tel. 45-4-94. Tschechoslowakei; Bratislava, Postfach 140. erscheint jeden Freitag. — Redaktionsschluss: Für Artikel Sonntag, für Nachrichten Montag. Abonnementspreise: Ganzjährig: Für Oesterreich S 12 Tschechoslowakei tschech. K. 70, Einzelnummer öst. Gr. 40, das übrige Ausland 2 Dollar. Zahlungen für Oesterreich! Postsparkassenamtwien, Konto Nr. 13.458; für Polen: Postsparkassenamt Warschau, Konto Nr, 190.409; für Ungarn! Postsparkassenamt Budapest, Konto Nr. 50.170; für Tschechoslowakei: Postsparkassenamt Prag, Konto Nr. 53,386; für Jugoslawien: Postsp.-Amt Agram.Ko.N. 40.217; für die Schweiz! Postscheckkonto Zürich VIII. 4117; für Deutschland! Postscheckkonto Berlin Nr. 122.619 IÜ80. 85 Witn-Brafisiava, 9■ April 1926 ♦ב״ה דנה־יפועס&בורג כ״ה ניסן תי&״ו 12. Jahrg. Prof. Franz Oppenheimer und die Bodenpolitik der Agudah. Tel-Aviv, 1. April. (JTA.) Das Presseburcau der Agudas Jisroel teilt mit: Univ.-Prof. Franz Oppenheimer, einer der führendsten Nationalökonoinen und Soziologen, der gegen« wärtig eine Studienreise durch Palästina absolviert, liess sich durch den Leiter des Wirtschaftsamtes der Agudas Jisroel, Herrn Dr. Robert Weiss. eingehend über die wirtschaftlichen Arbeiten der agudistisdien Palästinazen traie informieren. Herr Dr. Weiss, ein ehemaliger Assistent Prof. Oppenheimers, gab insbesondere Einblick in die Bodenpolitik der Agudas Jisroel, die durch richtige Verteilung der Bauparzellen und ein generelles Vorkauisrecht jede Bodenspekulation in den Aguda-Kolonien unmöglieh macht. Auch die zweckmässige Anlage von Machne Jisroel sowie die Tätigkeit der ersten landwirtschaftlichen Kooperative, die agudistische Arbeiter in Machne Jisroel gegründet haben, fanden den ungeteilten Beifall Prof. Oppenheimers, eines Wirtschafts־ sachverständigen von internationalem Range. Proi. Oppenheimer wird in den nächsten Tagen nochmals in den Emek Jisroel fahren und diese erste Agudah-Kolonie einer eingehenderen Besichtigung unterziehen. De Jouvenel über seinen Jerusalemer Aufenthalt. In einem Gespräch m't dem Vertreter der Palästinensischen Tele- Kraphena.eentur erklärte der französische Oberkommissär für Syrien de Joiiivenel. der ׳am 2. 11. die Rück reise, mach Beirat antrat, folgendes: Das Zieil meines!Aufenthaltes in Palästina war, die Methoden der Zusammenarbeit der Olberkominissäreder Mandatsterritorien Palästina lind Syrien zu bestimmen und ein System gegenseitiger Information über die laufenden Ereignisse iii beiden Ländern festzusetzen. Bezüglich der Grenzen zwischen Palästina und Syrien wurden keine neuen Fragen diskutiert, die Erörterungen betrafen die überdie nördliche und östliche Grenze Palästinas und Transjordanlens bereits mit Syrien getroffeneil Arrangements., Fragen militärischen Charakters wurden nicht besprochen, es war auch nicht von gegenseitigen Massnahmenim Zusammenhang mit dem Drusenaufstand in Syrien die Rede. Durch den bald beginnenden Bau der Eisenbahnlinie Haifa— ’ Beirut., setzte Herr de Jouvenel׳ fort, wird eine bedeutende Verfoesserianig dies Verkehres zwischen Syrien und Paläsilina Platzgreifen. Französisches, englisches und ägyptisches Kapital wird in dieses Unternehmen investiert. Palästina im englischen Budget. In dem soeben veröffentlichten Budget für den Dienst in den Kolonien und den Dominions und ׳im Ausland /fteiuriert ein Posten' von 342.600 Pdiimid für die Sabutzmaclit Palästinas. Die Gesamtsumme für den Schutz im Irak und in Palästina beträgt 3,455.500 Pfund, von welcher Summe 3,112.000 Pfund allein auf den Irak ,entfallen. Für Gehälter und Ausgaben des Oberkomrmlssars figuriert eine Summe von 25.000 Pfund. lOS.OOO Pfund sind vorgesehen als Hiilfc/zuscbuss ifiiir die transjo ridanisc.be, Grenlzimacht und׳ 92.000 Pfund als Hilfszuschuss für die Administration Trans- Jordaniens. Rahels Grab entweiht. Das Grab Rubels auf dem Wege zwischen“ Jerusalem lind Hebron, in der Nähe von Bethlehem, zu welchem Gläubige und Touristen aus allen Teilen der Weit pilgern, wurde in diesen Tagen von Dieben heimgesucht. Die ‘Einbrecher zerstörten einen Teil der Grabesmauer, drangen in das Grabesinnere ein und stahlen mitKostbarkeiten besetzte 'Vorhänge, die von Gläubigen gespendet worden sind. Ein Teil der alten Vorhänge wurde zerrissen. Die Nachricht über die Entweihung des Rahel-Grabes hat in ganz Palästina Entrüstung geweckt. Die Polizei fahndet energisch nach den Tätern. Grosskampitage im südlichen Libanon. Nach einem amtlidlien Communique halben die französischen Truppen am 1. d. in zwei Kolonnen erneut die Generabffensive gegen die Drusen begonnen. Es handelt sich in erster Linie darum, das Gebiet des südlichen Libanons von den Aufständischen zu säubern und die Stadt Kuneitra zu befreien. Beide Kolonnen hatten, wie das Commumiciue mitteilt, bereits 5m Läufe des 1. April ׳heftige Kämpfe rau bestehen. Rabbi Mosche Bezalel Alter auf der Reise nach Palästina. Wien (AJPB). Ein Bruder des GirossrabbL von Gora, Rabbi Mosche Bezalel Altar befindet sich aut de!• Reise nach Palästina. Vergangenen Sabbat hielt er sich in Baden bei Wien auf, welche Gelegenheit die Badener Judenheit benützte,, um ihm zu Ehren grössere Spenden dem Keren Hathora zu widmen. Die Lubliner Kultusgemeinde votiert eine Subvention dem Keren Hajischuv. Lublin (AJPB). In das ,Budget leier israeliMsollen Kultusgemeinde Lublin־ wurde zum ersten_ Male eine Subvention!des Keren׳ H0.j׳iscbuv (,Palästina-Ainihaiifouds ■im Geiste dar Ueberliaferung), aufgenommen. In Anbetracht der Wirtschaftiichen Depression wurden diesmal bloss tausend Zloty votiert. Billige Gesellschaftsreise nach Palästina. Die Redaktion dar bekannten Zeitschrift für jüdische Kunst lind Kultur ln Budapest, ״Mult es Jövö“ veranstaltet eine Gesellschaftsreise nach Palästina über!Konstanza,!Haifa unter dar Leibung des lbe!rü־himten Schriftstellers Prof. Dr. Josef Patae, der bereits einigemal Palästina besticht anid ein ׳überaus interessantes Wenk über 'das Heilige Land veröffentlicht hat. Die Reise beginnt am 13. Mai und dauert vier Wochen. Die Gesellschaft wird de Sebiiotli-Feiertage in Jerusalem verbringen, lins Programm sind sämtliche Sehens- Würdigkeiten Palästinas aufgenommen. Fahrpreise, inbegriffen sämtliche Spesen, hin und zurück, Seereise, Verpflegung vier Wochen, sämtliche Autotouren :in Palästina, Eintrittsgelder etc.. Erste Klasse 55 Pfund, zweite Klasse 42 Pfund, dritte Klass׳. 25 Pfund. Meldungen sind, an Prof. Dr. Josef Patai, Budapest, Revay utca 14, zii richten. Der Verlauf der Benoth Agudas Jisroel-Konferenz in! Lodz. Lodz (AJPB.). Die zweitägige Konferenz der polnischen Aguda-Frauenbewegung nahm einen durchaus würdigen Verlauf. (Fortsetzung des vorwöchentlichen Berichtes.) Die dritte Sitzung fand unter dem Vorsitze von1 Frl. Mondry aus Mlawa statt. Es wurden detaillierte Berichte! der Kommissions Vorsitzenden abgegeben und der Tagung eine Resolution vorgeschlagen.' Es wurde beschlossen: 1. Der Sitz der Zentrale ist Lodz. 2. Die Oberleitung der Organisation ist eine siebengliedrige Exekutive. 3. Der Zentralrat besteht aus 15 Mitgliedern. 4. Die Leitung des! Zentralsekretariats wird Friedensohn übertragen. 5. Die Organisation trägt den Namen ״Benoth Agudas Isroel“! und hat in ständigem Kontakt mit allen orthodoxen Jugend-- Organisationen der Welt zu stehen. 6. Im Laufe des kom4 menden Sommers sind Führerinnenkurse in Lodz uncl Krakau abzuhalten. — Das ״Bees Jaakauw-Journal“ wird das offizielle Organ der Organisation. — Jeder Orts■« gruppe obliegt die Pflicht der Förderung orthodoxer Literatur. Es ist Pflicht edes Mitgliedes, für den Keren Hathora tind Keren Hajischuw zu arbeiten. Nach Wahl deh Exekutivemitglieder wurde die Sitzung geschlossen. Die! Schlußsitzung der . Konferenz vy.arde als allgemeines' Meeting abgehalten und gestaltete sich zu einer riesigen Manifestation der jüdischen Frauen. Es beteiligten sich einige tausend jüdische Frauen der verschiedensten1 Gesellschaftsschichten. , Agitda-Sieg bei der Kultiisgeineiiidewahl in Tlnsto (Ostgalizien). Tlnsto (AJPB). Bei. den Wahlen in di© Kultusgemeinde wanden von den fünfzehn Mandaten zwölf für diie Agudas Jisroel gewonnen. Herr Meir Kleiner (Agudist) hat das KuHurpräsidiium übernommen. Gedeihliche Entwicklung der Lodzer Kehilloi. Lodz, (AJPB.) Nach z wei wöchentlicher Dauer zeitigte!die V.ereinigung der unparteiischen Orthodoxen mit!der Aguda giänzende ■Früchte. Während■ bisher von der Gemeinde für soziale Zwecke nicht! das geringste getan wurde, .hat der Vorstand bereits 10.000 Zloty für die Verteilung aullässlich der Pessachfeiertags votiert. Die Zahl der Juden in Estland. Die letzte Zählung ergab, dass ln Estland 3040 Juden leben,!die estnische!Bürger sind. Die Ausländer eingerechnet, ׳macht die Zahl der Juden in Estland1 4700 aus. Gründung einer Jung-Jugendbewegung in Libau. L i b a u. (AJPB.) ׳Nach dem bewährten Muster Rigas wurde auch in Libau unter dem Namen ״Ben Sake!“ ■eine Organisation der jüngsten . Jugend der Orthodoxie ■gegründet. Sprengung der jüdischen Einheitsfront in Litauen. Kowno (AJPB). Am S. und 9. Mai findet in Litauen die Wahl in das Parlament statt. Die Achduth (Vereinigung der Agudas Jisroel, Zaire Agudas Jisroel ■und unparteiische .Orthodoxen) hat im Interesse eines einheitlichen Vorgehens sämtlicher Juden den Zionisten den Antrag gestellt, eine gemeinsame Liste aufzustellen. Die Zionisten paktierten aber mit den nationalen Minderheiten und anderen hnksradikalen jüdischen Parteien, die in schroffer Opposition zur Regierung stehen. Dieses Vorgehen der Jüdisch־’ nationalen löste!unter den breiten jüdischen Massen, insbesondere unter der Kaufmannschaft, grösste Unzufriedenheit aus. Neue agudistische'Zeitungen. Kowno (AJPB). Seit vergangener Woche erscheint liier ־ das agudistische Wochenblatt ״Das jüdische Leben“. Amsterdam (AJPB). Die holländische Agudas Jisroel gibt ab dieser Woche ״Agud'a-Blätter“ heraus. Redakteur ist Herr M. Slagtor. X. Intemationaier Kinderkongress in Madrid. Wien (AJPB). Der X. Internationale Kinderkongress findet vom 4. his S. April in Madrid statt. Das Jugendamt!beim Geschäftsriihrenden Ausschuss der Agudas Jisroel ist zur Teilnahme an dem Kongress eingeladen worden und wird einen Delegierten zu der Tagung entsenden. '_ Die Zentralratssitzung der Aguda. Wien. 1. April. (AJP.) Der Geschäftsfufi'rende Ausschuss der Agudas Jisroel hat gemeinsam mit dem Zentralpräsidium die nächste ZentraRatssitzung für ׳den 27. und 28. April nach Berlin cinberufen. Die Zenlnilratssitzung der Aguda wurde für Mitte Ijar dieses Jahres einberufen. Der Zentralrat ist diejenige Körperschaft der Agudas Jisroel, die auf iaiidsmannscliaftliclier Grundläge gebildet, zumindest einmal in solchen Jahren tagen soll, in denen keine allgemeine Versammlung der Delegierten (Kemicssio Gedauio) stattfindet. Zuletzt fand in 1 Monate Eiul des Jahres 56S4 in Krakau eine •Zentralratssitzimg statt. Es sind daher jetzt mehr als IS Monate seit der jüngsten Tagung verflössen. Dieser Umstand gibt viel zu ■denken. Mögen die ideeilen Fortschritte der Aguda noch so gross sein, mögen die praktischen Erfolge der Agudafonds, Keren Hathora und Keren Hajischuw noch so erfreulich ׳sein, die• reihen Orgauisationsarbeiten dürfen keinesfalls vernachlässigt werden. Gerade umgekehrt, je grösser die materiellen und moralischen Erfolge der Aguda sind, desto energischer müssten diese ■Erfolge durch die Schäfiilmig' ׳und!den Ausbau! einer ®esiunldeni tragfähigen Organisation dauernd gesichert werden. Es ist aber so, dass die grossen Führer der Aguda gerade fiir Organisationsarbeiten wenig Talent zeigen. Das amerikanische Experiment der Aguda, das nun seit 6 Monaten, wie wir glauben, nuit gutem Erfolg geführt wird, ist ein Schulbeispiel hieftir, wieviel auf dem Gebiete der Organisation bei der Aguda vernachlässigt wurde. Wenn nun so eine wichtige Körperschaft, wie der Zentralrat, nicht termiiugcmäss einberufen, ja ein Jahr lang ganz ausser Funktion gesetzt wird, so ist diese Körperschaft entweder überflüssig, sic entspricht den ihr gesetzten Aufgaben nicht oder die verantwortlichen iFühlren ׳der Aiguda sind über die Funktionen dieses Gremiums nicht ganz im klaren. Nach unserer Auffassung .soll die künftige Zcntralratss'itzung nicht nur die dringenden praktischen Aufgaben behandeln, sondern sie müsste die Verfassung des Zentralrates selbst, seine eigenen Aufgaben, einer kritischen Betrachtung unterziehen. Das grosse moralische Ansehen, das Agudas Jisroel und ihre Ongane gemessen, verpflichtet vor allem diese, ihre eigene Verfassung den Lebensnotwendigkeiten der Organisation ׳anzupassen und sie dann auch entsprechend ihrer Bedeutung zu achten. ׳Es Ist der dringende Wunsch der agudistischen Oeffentlichkeit), den Zentralrat, in welchem die Landsmannschaften!ihre Wiinsohe und Meinungen zum Ausdruck bringen können, fiir einen wirklichen, lebendigen, .funktionsfähigen Organismus auszugestalten, und die oberste Leitung der Aguda hat ■allen Grund, diesem Wunsche Rechnung zu tragen. Wir hoffen, dass die nun emberutene Tagung ■des Zentralratcs durch die Schaffung einer entsprechenden Verfassung einen wichtigen Schritt nach vorwärts in der Geschichte der Organisation ibedeuten wird. P. Die ״klerikale“ Orthodoxie. (Bemerkungen!zur Os:erpreidi!gt׳!des Herrn Oberrabbiner Dr. Ghajes.) Prof. Dr. Chajes ist ein Bibelforscher radikal-fcriit'ischer Richtung, ein Mann ■mit einem warmen jüdiisclien Herzen, ein rühriger zionüsilisciiier Parteimann umid überdLs, man möchte fast sagen: ,so nebenbei —noch Oberrabbiner der .zweitgrössten ׳ jüdischen Gemeinde Europas. Im Wiener Stadtteimpel, dessen ■ hundertjährige Feier kürzlich festlich begangen wurde, und in dem, wie Herr Dr. Cliajes in einem Festartikel a:usiiühr:e, die Vertreter verschiedenster ׳Richtungen ■des Judentums (also wolhl auch!des konservativen Jiuidentiums) sich wohlfühlen׳ können, hat der Oiberrabbiner am ersten iPessaditage eine F׳e׳st׳predigt gehalten!, die auf den Grandtori gestimmt war: Kampf gegen ■das orthodoxe! Judentum •ind seine b»2ruienen Wortführer. Der Herr Oberrabbiner hat sich nämlich bemüht, darzulegen, dass die grossen rabblnisehen Autoritäten des östlichen Judentums, die jüngst Beschlüsse, gefasst haben, um ■die Herrschaft des jüdischen Religiousgesetzes in der jüdischen Gemeinde zu sichern, nichts' anderes sind, als eine Gesellschaft von Dunkelmännern, von Vertretern des schwärzesteil mittelalterlichen Klerikalismms. Wir haben keine Vert r a g e n j e t z t mit Vorliebe chiffsberah1ntc Mode-Perücken Die eleganten jüdischen Frauen die ebenso geschmackvoll und vornehm, wie leicht im Tragen und Frisieren sind Eine solche Bubi-Perücke kostet je nach Ausführung S 100.— bis S 160•— Moderne Transformationen mit naturgetreuem Scheitel von S 60.— bis S 90.—. Transformationen ohne Scheitelstrich von S 50.— bis S70.— Das Reinigen! Wasserfrisieren sowie Reparieren aller Perücken wird übernommen und sorgfältigst ausgeführt, auch dann, wenn diese nicht bei uns erzeugt worden sind Othmar Schiff! Wien, I. Kärntneiring 6 Gegenüber dem Hotel ״Bristol“ Telephon Nr. 5162־3־ Verlangen Sie die kostenlose Zusendung unseres Kataloges! fgsg^ Wollen Sie gefälligst bei Bestellungen den Vornamen Othmar und die Adresse genau beachten 1 "386$