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Jüdische Presse · 1926-08-06 · 32 (6.8.1926) · p. Seite 228

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Journal
Jüdische Presse
Volume
12 (1926)
Issue
32 (6.8.1926)
Date
1926-08-06
Page
Seite 228 (sequence 4)
Language
German
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Seite 228 JÜDISCHE PRESSE Nr. 32 Personalien. Öslas März ע״ך־ן. In Karlsbad .ist Montag abends plötzlieh Herr Os!a1s März aus Wien!im Alter, von 48 Jahren heimgegangen. 1Er!hat ׳sich, durch tiefe!Frömmigkeit, besondere Lielbe zur Thora und dupdi stoße Wohltätigkeit, ausgezeichnet. Seine ,Bescheidenheit und Güte machten ihn!besonders ,beliebt aiaifdi war er im Vorstand1 vieler Vereine ׳ein!eitriges Mitglied. Von119120 _ ׳ bis 11912(4 war •er Vorstandsmitglied dar iKultiisgemeinde, als Vertreter der orthodoxen Wäih.lersdha.ft!und׳ arbeitete im Verein mit seinen. ׳Gesinnungsgenossen 1inir die religiösen ■Interessen. Alle, die •■ihn׳ ■kannten, werden ihm!ein liebevolles Andenken!bewahren. חנצפ׳ה. Topolcäny. Auf besondere Einladung!hielt Sr. Ehirw. Herr!Rabbiner Schenk aus Wien am ש״פ״עקב im בהם״ der Jugendgruppe eine דרשה, an der ■di׳c Jugend vollzählig •und zahlreiche ב״ב teiilgenommen haben. Die sehr begeisterten und lehrreichen דברי אגרה ומוסר Unseres ehrwürdigen!Gastes, mit!welchen e!r ■die Jugend zum!fleißigen Tei'lnahmen an,!den שעורי□ י besonders ermahnte, lilbten auf alle Zuhörer einen nachhaltigen Eindruck aus. Wir hatten einen ׳wahren ע^ג שבת Herrn!Rabbiner Schenk sei! nochmals dierzlidrts יישר כח gesagt. Oberrabbiner VredenbounJ 60 Jahre alt. A/msterdaim ,(AJPß. ) Am Sohabbos Naehmu feierte •Olbanrabbi!ner Vredenr ■bourg-Amheim!seinen ßO. ׳Geburtstag.!Aus •Anlaß dieses Tages wurden dkm Jubiiar zahlreiche!Ebnungen :zuteil. Öbenrabbineir Vreden,bouirg gehört■ au den angesehensten holländischen Rab- 1binenn!und gilt ■im ganzen Lande als anerkannte ra'bbiinsoho ■Autorität. Sei1:׳ Jahresfrist!bekleidet er!die iP.räskl enienwiirde des!holländischen 1K!aren-IH׳afchora. Ais solcher bat sich! der Jubilar höhe Verdienste um die Förderung ׳des Limud ׳in!der übrigen Welt erworben. ■■■■ Warenhauses Brüder Schiffnia nn Wien, Bl., Taborstrasse 48 Tel'phon 47-1-79 Unerreicht billige Kaufgelegenheit! Nachstehend ein'ge Beispiele: Schilling . per Meter —.98 ״ « I 25 ■ 1.25 ״ ״ 2.10 ״ ״ 1.20 ״ * 70— , ,י 3.50 ״ ״ . Waschwaren Blaudruak. . Cotton de Lene. Wasoh-Kreton. ... Jaokenfutter.. Etamlne, 115 cm breit. . Etamlne, in allen Farben . Seldan-Clotli, 140 cm breit, in al en Farben . 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Ehrwürden des Herrn Josef Tiegermann, Oberrabbiner der orth. isr. Gemeinde in Nov6 Zämky. Um zahlreichen Zuspruch bittet Aron. Bribram Gastwirt N 0 v 6 Z & m k y, 15. April 1926; Neo-Neologie?!Erster Art;1ke 1. Es sei mir heute gestattet, die Aufmerksamkeit des Lesers auf zwei kurze Nachrichten der Jüdischen Telegraphen Agentur aus jüngster Zeit zu lenken, die mir der Beachtung und vielleicht auch einer tieferen Betrachtung wert erscheinen. Sie scheinen mir!Marksteine zu sein, die sehr deutlich einen!Umschwung der Geister in den Kreisen bezeichnen, die zwar zur äußersten!Peripherie des Judentums gehören, nichtsdestoweniger aber auf die Gestaltung der Dinge!im!Gesamtjudentum jetzt vielleicht mehr denn je einen Einfluß ausüben. 1 ״ ,'P,c T*;A. wußte vor einigen Wochen zu berichten, daß die Organisation der ׳amerikanischen Reformrabbiner auf;ihrer jüngsten ׳Konvention den Beschluß gefaßt habe, in Jerusalem einen RcformtcmpeJ zu erb a u c 11 ׳und die ׳Mittel hiezu im Wege einer sofort einzuleitenden Sammlung aufzubringen. ׳Die zweite I. T. A.-Nachricht soll hier wörtlich abgedruckt sein. Sie lautet: ,,Der bekannte Führer des Zionismus und des religiösen ׳Liberalismus (so nennen die extremen Reformer seit einer Reihe von Jahren ihr ״Judentum“! — R• d.) in Amerika, Dr. Stephan :S. Wise, der zwecks Teilnahme an der_ Internationalen Konferenz und an der Tagung des Komitees für die hebräische Universität (gemeint ist die Jerusalemer zionistische Universität — Red.) gegenwärtig in London weilt, äußerte sich dem Vertreter der Jüdischen Telegraphen Agentur gegenüber;in .folgender Weise über die Beziehung zwischen religiösem Liberalismus und Zionismus, wie sie sich auf der Tagung der internationalen Liberalen Konferenz darstellte:!Eine Gruppe der liberalen Richtung angehörende Zionisten, sagte Dr. Wise, hätte es mit ihrem Gewissen nicht ׳vereinbaren!können, auf der Konferenz zu verbleiben, wenn nicht eine klare Antwort auf die Frage erteilt worden wäre, ob Zionismus und Liberalismus einander ausschließen. ׳Ich glaube aber, die Konferenz habe ihren klaren Willen kundgetan, daß jeder Versuch, die Zionisten in Acht und!Bann zu tun (ei, ei, auch bei den ׳״Liberalen“ sehen die ■heldenmütigen Zionisten die Gespenster ״Acht und Bann“, wie etwa bei uns finsteren Orthodoxen? — ■Red.), nicht nur für das Werk der Gründung eines liberalen Weltverbandes sich als verhängnisvoll erwiesen, sondern auch das liberale Judentum zu einer Sekte herabgedrückt hätte, die 11 i c,111 ׳m e h r da s j ii d i s c h e Leben in seiner Totalität erfaßt. Diese Gefahr ist glücklicherweise abgewendet worden. Führer wie Claude G. Montefiore und Miß Lily lontagu liegen persönlich den .größten Respekt für den Zionismus und haben vorbehaltlos der Erklärung des Vorsitzenden zugestimmt, daß die liberale Weltkonferenz in ■dem Kampfe zwischen ■Zionisten und ׳Nichtzionisten eine n e u t r a 1 e Haltung einzunehmen ■habe. •Ei nst aber — so schloß ׳Dr. ■Stephan S. ■Wise — wird der Tag kommen, wo d i e ■s e 11 e u t r a 1 e Haltung des ׳Liberalismus in eine g e s t e i ger t e Ante i 1nähme an dem Wer •k e d e s W i e d e r a u!f b a u e s e i n e s j ii d i s c 11 e n Z e n t r ums;i n־ unserer historischen Heimat übergehen wir d.“ Rabbi, D׳r. Salamon S. Wiese ׳hofft also :z11!ve,rsi0hfcl׳ic!h, daß das innere Widerstreben der Reformjuden gegen den Zionismus sich bald;in eine tiefe ■Sympathie wandeln werde. Und wenn ׳Männer •von ■der ■Intelligenz lind dem nüchternen Urteil eines Stephan S. Wise ׳hoffen, haben sie auch Grund dazu. Wenn ■das amerikanische Reformjudentum sich in wenigen Jahren mit dem Zionismus so weit befreunden ,konnte, daß es den Zeitpunkt gekommen sieht, ״das jüdische Leben ■in seiner Totalität“ zu erfassen und ״das Werk des Wiederaufbaues unserer historischen Heimat“ durch die schleunige Errichtung eines Reformtempels in der heiligen Stadt Jerusalem zu fördern, so darf Dr. Wise wohl auch mit annähender Sicherheit erwarten, daß es dem Wirken der ״hebräischen Universität“ und der nazarenischen Forschungen des Professors Klausner gelingen werde, den ״•Internationalen liberalen Weltverband“ von der Vereinbarkeit seiner,. Anschauungen über Juden und Judentum mit dein Zionismus zu überzeugen und Stephan S. Wise und Genossen auch künftig vor ״Acht und Bann“ zu •bewahren, ebenso wie seine begeisterte Tempelrede für den Stifter des Christentums vor einigen Monaten nicht vermocht hattc^.ihin auch nur den Vorsitz in der Propaganda-Aktion für den zionistischen ״Keren Hajes so d“ strittig au machen׳. . Was ergibt ■sich hieraus für denjenigen, der in diesen kritischen Zeiten auf den Pulsschlag des jüdischen Volkes zu achten sich verpflichtet fühlt? ... Ein ganzes Jahrhundert währte ■der Kampf des Judentums mit den Bestrebungen, ‘ die inan zusahimenfassend als R e f 0 r m ■b e w e g u!1 g oder Neologie bezeichnet. ■Der Kampf spielte sich auf religiösem Boden ab.!Es •haudclte sich um die Verbindlichkeit des Religionsgesetzes und das Ausmaß dieser Verbindlichkeit für die Institutionen des Judentums, deren religiöser Charakter damals noch nicht in Zweifel gezogen wurde. Die Geltungskra׳ft der religiösen Tradition war der Streitpunkt. Das historische, traditionstreue Judentum kämpfte gegen einen starken Widersacher. Denn die neolögeii Wünsche fanden eine mächtige Stütze im ״Zeitgeist“, der seinen Tribut vom Judentum forderte fiir.die Segnungen der ׳״Emanzipation“ und der ״Gleichberechtigung“ in Staat und Gesellschaft, die er den Kindern des Ghetto brachte. Wie freigelassene ׳Sklaven!lechzten: ganze Generationen nach allem, ׳was ihnen außerhalb ihrer ״engen“ Mauern in strahlendem Sonnenglanz erschien. Das Eirizelleben des Juden stand ganz im Banne der neuen Verheißungen und wer immer ׳die Bande der religiösen Disziplin, wie sie Thora und Mizwos in jeder Stunde ׳und in jedem Augenblicke von ihm unerbittlich forderten, ihm von den Schultern zu lösen half, galt als ״Befreier“. Er warf die.״Last“ und das ״Joch“ Kundmachung! Ich gebe h emit meinen P. T, Kunden bekannt, daß sämtliche in der Umgebung verkauften Bäckereien mit der Aufschrift ״Pomeranz״ nicht in meiner Bäckerei verfertigt werden, da ich Bäckereien m t einer Aufschrift überhaupt nicht erzeuge. Vor Unfug wird gewarnt l .. Abraham Leib Pomeranz II., Herminengasse 13 Telephon Nr. 40-7-S0 ab und hielt sich — getreu der oberflächlichen Geistesrichtung jener Jahrzehnte — für einen freien, liberalen, fortschrittlichen, modernen Menschen, genau; so wie ■die unfrommen Söhne und Töchter der anderen Konfessionen freie, liberale, fortschrittliche, ׳moderne Menschen waren, die nach Herzenslust tun und lassen konnten ׳und durften, was ihnen und ihrem Sinne angemessen schien. Angemessen aber war damals oder schien damals die Vorbehalts-' lose Angleichung an di e nächste Umgebung in allen Belangen des privaten, sozialen und gemeinschaftliehen Lebens,!die sogenannte ״Assimilation“. Wohlgemerkt:, zunächst bloß die individuell e, persönliche ׳Angleichung des £!i n z e l j u d e n an den!Einzelmenschen der iiichtjüdischen Welt, mit dem er in Beziehung stand und in gedanklicher Folge dann die konkret a׳uf syiagogale Reformen hinstrebende — ich will sie nennen — kirchliche und viel, viel später unter dem ׳Einfluß der historischen und literarischen Forschungen der Bibelkritik — auch die religiöse Assimilatiion, das heißt die bewußte Angleichung der Formen und der!Inhalte des jüdischen religiösen Lebens an. die Formen und; Inhalte der nichtjüdischen ״fortschrittlichen“ religiösen!Gemeinschaften. Von der erst durch die Zionisten aufs!Panier erhobenen!ko ll e k t i v e n Assimilation,, das heißt einer programmatischen Anähnelung der organisatorischen Konstitution des jüdisehen Volkes und des ganzen jüdischen Volkslebens an die Lebens i n h a 11 e, Lebens formen und Lebens n 0 r m e n der nichtjüdischen Völker נהיה. ככל הגוי□ בית. ישראל wagten die früheren Neologen nicht einmal zu träumen! Der nationalen Leidenschaft und den nationalen Differenzierungen maß man damals im politischen und kulturellen Leben der europäischen Staaten noch nicht die ■überragende Bedeutung bei, wie ln unseren gesegneten Tagen, und es lag auch keine Veranlassung vor, den antisemitischen Angriffen durch Hervorrufung einer gleichen parallelen nationalistischen Seelenstimmung!in der eigenen Gemeinschaft auszuweichen. Im!Herzen der ״Assimilanten“ dieses ersten Jahrhunderts der jüdischen Neologie׳ lebte vielleicht ■auch unbewußt noch zu׳ stark die Treue zum jüdischen Volksganzen, diie Pietät vor einer auf Jahrtausende zurückreichende eindeutigen Vergangenheit, als daß sie — mochten sie ,ihr persönliches Verhältnis zu den nationalen und religiösen Einrichtungen!ihres Volkes wie immer gestalten oder auch vollständig lösen — zu der nationalen Perfidie einer Kollektiv-Assimilation des ganzen jüdischen Volkes an die Völkergemeinschaften der nicht- ׳jüdischen ,Kulturwelt die Hand zu׳ bieten vermochten. Für den neolog und reformatorisch gesinnten Juden jener Zeit galt es nur, sich und seine nächste!Umgebung so zu gestalten, daß er die wirtschaftlichen, sozialen, gesellschaft* liehen und natürlich auch die religiösen!Hemmnisse, die ihm bis dahin das Ghetto auferlegt hatte, nicht mehr empfinde. Charakter und Schicksal der jüdischen Gesamtheit störte ihn: <nl!aht und er würde es ׳sicherlich abgelehnt haben, die Verantwortung für die vollständige Umwandlung des G-ttesvoIkes in eine areligiöse ,Nationalität vor seinem Gewissen und vor dem Forum der Geschichte zu ׳übernehmen. Die orthodoxen und ohne Einschränkung im histonisehen Judentum und in den jüdischen Traditionen wurzelnden Schichten des jüdischen Volkes sahen und empfanden die Todeskeime, die diese neologen und reformatorisehen Bestrebungen der individuellen Assimilation für das■ gesamte Judentum bargen und wehrten sich gegen sie mit allen Mitteln, die ■ihnen zur Verfügung standen. So verschieden die Erscheinungsformen dieser ׳Bestrebungen je. nach ■den einzelnen Ländern waren, so verschieden mußte auch der Kampf gegen dieselben geartet sein. G-tt hat ihnen beigestanden; sie blieben — unter großen Opfern 2war __ Sieger alüberall dort, ׳wo sie sich über die. Größe der Gefahr einer Täuschung nicht hingaben. Die Schaffung von selbständigen, treu!jüdi sehen Gemeinden lind Gemeinsc h a f .t e n — der so arg verschrienen ״Trennungsgemeinden“ — erwies sich als_ ein Bollwerk des Judentums gegen einen Feind, der ■sich über die Tragweite seines Zerstöriingswerkes wohl selbst nicht klar war. Auch dem Frieden innerhalb des Gesamtjudentums wurde durch diese reinliche Sonderung der Gemeinden je nach ihrer grundsätzlichen Stellungnahme zu der Frage der unabänderlichen Verpflichtungskraft des traditionellen Religionsgesetzes vorzüglich gedieht. Nirgends in der Weilt hörte man — michdem einmal d׳i!3 prinzipielle V׳V Frage durch die Verselbständigung der Gesetzestreuen eine klare Lösung gefunden hat — •von Hader und Streit zwischen den zwei Gemeinden. Auch war dadurch zur einvernehmlichen Lösung gemeinsamer Aufgaben von Fall zu Fall der Weg gebahnt. . ' ■ . ״ . ״ Erst jetzt mit den ersten Schritten zur Schaffung einer Internationalität des Reformjudentums u׳nd •ihrer Anlehnung an den Zionismus gelangt die jüdische.Neologie auf, eine neue Bahn. Sie verläßt damit den Geist der persön- ■liühen Assimilation and de׳r ,partiellen׳ Reform׳ .׳und1 tritt — darin liegt die geschichtliche Bedeutung dieser neuen Phase ihrer Entwicklung — auf der ganzen Linie in ideelle und \vohl,au׳c׳h organisatorische Konkurrenz mit dem h i s t o r i s c h e n orthodoxen J 11 d e n 111 rn. Dr. Wise formuliert diesen neuen Standpunkt des international zusammengeschlossenen Reformjudentums sehr richtig!,!wenn ׳e,r sagt, es habe ,.das jüdische Leben in seiner Totalität“ zu erfassen. Wer erkennt in dieser Formulierung nicht das Programm des T ho r a ju d e 111 um s, w i e es seit der Offenbarung am Sinai ■bis auf den. heutigen Tag verstanden wurde? Das orthodoxe Judentum hat somit von nun an mit einer Verjüngung der Neologie und einer vollständigen Erneuerung ihres. Inhaltes zu rechnen. Die Neologie wird •in •bewußter und zielsicherer Anlehnung an den Geist der Hyperassimilation des Zionismus ,gleich dem orthodoxen Judentum ״das jüdische Leben in seiner Totalität■“, erfassen wollen. . D a s׳ orthodoxe Judentum wird s i c 11 a 1 s 0 e i n e r geeinten Front der ״i n t e r ,n a t i o n a 1 e n“ N e o- 10 g i e und 'des ii a t i 011 a 1 i s t i s c,h en Z i 0 n i s m u s g e g e 11 ii b e r sehen. (!Ein zweiter Artikel folgt.) . v C i v 11 s J ud a .e׳u s. Elnlährlaer Hanqslskur» Wiener Elnltthrlaer Handelsfcur« Talmud-Thora .- Schulverein Volks- und Bürgeiscliiilo für Knabon und• Mädchen ׳ Wien, II.! Malzgasse 15 Oest. Postspark,-Kto. 182.169 Spendet für das älteste und grösst• jüdische Schulwerk Wiens I ^59422 778485 485353234848482300485353482348232348232323485348 232348532323535353484853485323232323485323233223485323 106040700700^00097

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