Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 12 (1926)
- Issue
- 32 (6.8.1926)
- Date
- 1926-08-06
- Page
- Seite 225 (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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V.kk uüivcrri tiitcViblicthok ORGAN FÜR DIE INTERESSEN DES ORTHODOXEN JUDENTUMS. Redaktion u. Administration! Wien, II.,Leopoldsfasse 26, 1. Stiege, 1. Stock. — Tel. 45-4-94. Tschechoslowakei: Bratislava, Postfach 140. Brscheint jeden Freitag. — Redaktionsschluss: Für Artikel Sonntag, für Nachrichten Montag. Abonnementspreise: Ganzjährig: Für Oesterreich S 12 Tschechoslowakei tschech. K. 70, Einzelnummer öst. Gr. 40, das übrige Ausland 2 Dollar. Zahlungen ffir Oesterreich: PostsparkassenömtWien, Konts Nr. 13.458; ffir Polen: Postsparkassenamt Warschau, Konto Nr. 190.409; ffir Ungarn! Postsparkassenamt Budapest, Konto , Nr. 50.170; ffir Tschechoslowakei: Postsparkassenamt Prag, : Konto Nr. 53.386; für Jugoslawien: Postsp.-Amt Agram,Kö, N. 40.217; ffir die Schwei*! Postscheckkonto Zürich VIII. 4117; ffir Deutschland! Postscheckkonto Berlin Nr. 122.619 S8r. 32 fViM-Bratislav■, 6. August 1926 .ביר, וינה-פרעספבורג כץ אב תרפיו 12. Jahrg. Chronik der Woche. Plenarsitzung des Geschüftsfiihrenden Ausschusses der Agudas Jisroel. Wien (AJ1RB.). Am 2. und 3. Eltil findet in Wien eine Plenarsitzung des Gesciiäftsfiihrenden Ausschusses der Agudas .!isroel statt, zu welcher Delegierte des deutschen und polnischen G. A. erscheinen werden. Auf der Tagesordnung stehen wichtige politische und organisatorische Angelegenheiten. Genaue Tagesordnung wird noch bekanntgegeben. Oberrabbiner Kuk und der Keren Haiessod. Frankf'u rit a. M. (AJ1RB.) Oie JT!A. l-i׳eß sich :am 18. Juli aais Jeinnsaüem melden, daß ׳0׳b2r<ra:b.bme,r K׳uk!erklärt!habe, ״daß er niemals orthodoxe Jimden ׳davon 1zu׳riickha:lten /wolle, ׳den Keren Hajossod m tun bars Hitzen, ׳daß er es vielmehr nicht verstehen könne. daß es Kreise gibt, die den traditi 011s treuen orthodoxen. Juden ׳verwehten ■woiilen, «air den Keren Hajessod!zu spenden“. Jmfofee ׳dieser tAeußenimg, di׳e von ׳dar izionisrisc.hen Presse als ein Dementi! der von!Herrn׳ Jakoib iRosemheim auf der Be:rlinier Zentralratsta®u:n!g gemachten Aeußmimgen gestempelt wurde, hat :sieh dar ״!Israelit“ an Herrn Dozenten 1Dr. Moses Anerbach mit der Bitte!um AaiMäriwig :geiwandt ׳Herr Dok'.or ׳Moses Auerbach■ erklärt, ׳daß!Herr Ohurrah׳bi;ner Kuk ihm ausdriioklich erklärt ihaibe, e r k ö n n e zur 1U n t e r s t ii t ■z tt n g des Keren Hajessod nicht amffordern und habe a >u c h d e!n A 11׳ r r 11׳ f f ii r d׳ i e s e n «11 ׳ c h t u n t e r s c h r i eben.!weil der Keren Hajessod auch' •ne 0.10 ge U n t e r r i c h ד s a .119 t a 11 e n 8 u!b ׳v e n t i 0 /n >i ׳e!r t. Herr D!r. Auerbach :fügte •hinzu: ״Sinngemäß ist dies die Erklärung des Raws. Für den Wortlaut kann ich nicht garantieren.“ Der ״!Israelit“!Süßt '11 ia 1׳z׳u: ״Tatsächlich scheint!uns die Lage so ׳zu sein, daß!Heirr Oberrabb i/ner Kuk unterscheidet zwischen dem 0;f1f izi׳e Heu ׳e m׳!p f e.113■ e nd׳e n ■)Eintreten ׳für den Keren Hajessod durch Unterstützung ׳eines Aufrufes auf der einen Seite und■ einem'direkten Verbot oder •einer Vertiitiderung d-er ■Umterst'ütiziung durch gesetzestroue Juden. Zu ׳diesem ׳letizteren sieh: Herr Oibierrabbiner Kuk keine Veranlassunig, 'dagegen kann■ er sieh! auch nicht ׳entschließen. duiroh Unterzeichnung von Aufrufen die ׳Unterstützung des!Keren Hajesso׳d zu fördern, und zwar aus ganz den gleichen religiösen Bedenken; ׳die auch maßgebend׳ für ■die Aguda sind. Da Herr D!r.!Moses Auerbach trotz ׳des politischen Gegensatzes zu den ausgesprochenen Verehrern des Herrn Qberrabbiners Kuk ,!gehört, so darf ׳man gewiß mit Sicherlich anneihmen. daß er sich die Aeußierumgen!des Herrn Obeirrabbiners genau gemerkt!hat “ Agudatagung in Zwolle• Amsterdam. (AJPB.)! Als Abschluß der dreiwöchigen Propagandatätigkeit ■von Rabb. Dr. Joel Pol lak aus Wien in Holland, fand in Zwolle für die Provinzen Gronningen, Friesland und Gelderland unter großer Beteiligung ein Agudatag statt• Aus der ganzen Umgebung kamen die Anhänger der Aguda-Idee, 11m durch ihre Anwesenheit ihre Sympathie für die Aguda Ausdruck zu geben. Außerdem nahmen an der Tagung teil: Oberrabb. Hirsch, Zwolle, Oberrabb: Vredenburg, Arnheim, Oberrabb. Thal, Utrecht, und Rabb. Dr. Pollak aus Wien. Die Tagung wurde von Her,rn Oberrabb. Hirsch, Zwolle, herzlichst begrüßt. Nach einem' Lunch wurde die Tagung in der naheliegenden Gartenstadt Hatem fortgesetzt. Nachdem Oberrabb. Hirsch die Bedeutung des Tages als ein wertvolles Zeichen der Erstarkung der Agudaidee würdigte, ergriff Herr Rabb־ Dr. Pollak das Wort, um sein Referat ״Agudas Jisr;oei als Idee und Organisation“ zu erstatten. Das eineinhalbstiindige Raferat wurde mit gespannter Aufmerksamkeit angehört und das Publikum spendete reichen Beifall dem Gast. Nach einer kurzen Pause sprach Oberrabb. Viedenbürg in begeisterten Worten für die Notwendigkeit des Keren Hathora und forderte die Anwesenden auf, energisch für den Ausbau dieses Fonds, der eine unbedingte Notwendigkeit für die Erhaltung der Thora bedeutet, zu arbeiten. Als dritte! Redner trat Oberrabb. Thal, Utrecht! ׳ auf, der in temperamentvoller Weise die Anwesenden ermahnte, tatkräftig für die Aguda, wie an der eigenen Vervollkommnung im Geiste der Thora zu arbeiten. Nach herzlichen Dankesworten von Ober;rabb. Hirsch, schloß dieser die stimmungsvolle Versammlung, die einen ertreulichem Markstein in der Entwicklung der Agudaidee in Holland bildet. Antwerpen. Am ש״ נחמו wurde zu Ehren der hier zu Besuch weilenden holländischen Agudisten, die von ihren zahlreichen Freunden begeistert aufgenommen wurden, verschiedene Begrüßungskundgebiiiigen abgchalten. Erwähnenswert ist die geistreiche Ansprache des ר ב י Kleerkoper der hollätidisch-jiidisclien Gemeinde in Antwerpen, der die Gäste offiziell begrüßte. Es folgte dann am Sabbathaiisgang eine gemeinsame מלוה ד מ ל כ ה der Zeire Agudas Jisroel und der Gäste in Form eines anregenden ׳Geselligkeitsabends!jm!Hotel Ringer. Von beiden Seiten wurde die Notwendigkeit einer gemeinsamen Zusamrnenarbeit der holländischen und ׳der Agüdagruppen von Antwerpen betont und beschlossen, in der Zukunft auch gemeinsame Arbeit zu leisten. Am Sonntag wurde ein Ausflug ,nach Brüssel unter Leitung der Zeire Agudas Jisroel gemacht. Noch lange Zeit werden diese zwei Tage in Erinnerung der Teilnehmer bleiben und sicherlich ist dadurch zu größeren gemeinschaftlichen Aktionen der ׳Weg geöffnet. Hofratstitel für den Rektor des Wiener Rabbiner Seminars. iBujidesipräsident Dr. HaMscIi lliat dem Rektor der Israelitisch- Theologischen! (Lehranstolt ln Wiens Prof. Dr. Schwarz, den) Hof- ׳ratstitel ■verliehen. Rabbiner Dr. Salomon Breuer לצ״ל Ein ungehaltener Nachruf. ׳ * Von Prof. Dr. S. H. Lieben, Prag. ״Der Gerechte geht dahin und niemand nimmt cs sich zu Herzen.“ Wenn irgendwann und irgendwo dieses biblische Wahrwort gilt, so heute in unseren Gegenden in unserer jüdischen Presse. Unsere Oeffentlichkei/ die seit Jahren von zweifelhaften Strebern und, unfähigen Politikern vergiftet wird, hört immer nur schimpfen über die Rabbiner, ganz besonders über die orthodoxen, denen man Verrat und Habgier, Heuchelei und Eigennutz, um nur die leichtesten Vorwürfe zu erwähnen, vorwirft. Der Rabbiner braucht nur in Angst um die heilige Lehre gegen die ״Füchse, die den Weinberg verwüsten“, aufzutreten, gleich wird die Oeffentlichkeit und die Presse gegen ihn mobil gemacht. Gibt’s doch nichts Leichteres, als gegen ״Orthodoxe“, gegen ,,Reaktionäre“, in jüdischen und nichtjüdischen Zeitungen scharfzumachen. Man sieht es nicht und will es nicht sehen, daß diese Rabbiner mit dem Heldenmute innerster Ueberzeugung kämpfen, daß sie oft genug alle ihre persönlichen Vorteile in die Schanze schla׳־ gen, ja sich oft in Lebensgefahr begeben, um ja niu; das , heilige Erbe der heiligen Lehre •7.u ,schützen, wo doch zumeist ein bloßes Schweigen, ' <: T1r bloßes Dulden ihnen Vorteil, Anerkennung und Ehre seitens ihrer Angreifer bringen würden.. Und in einer Zeit, in der diese Männer,' die der alten talnuidischen Forderung nachstrebeii, ih 11 Leben hinzugeben für die Lehre, in den Kot gezerrt! werden von Leuten, die dem Judentum noch nicht den zehnten Teil dessen genützt haben, als ihr so oft betontes: Judentum ihnen; in dieser Zeit ist es doppelt notwendig, des Großen zu gedenken, der am Sabbat Chason von uns gegangen, des großen Frankfurter Rabbiners Dr. Salomon Breuer. Dr. Salomon Breuer war in jungen Jahren schon als talmudische Größe bekannt, aber was noch wichtiger ist, er war in jungen Jahren schon ein zielbewußter] •Führer seiner Gemeinde. Er hat unter den denkbar schwierigsten Verhältnissen;die große ungarische Gemeinde Papa geleitet, in einer Weise, die man geradezu als vor־, bildlich bezeichnen muß. Und als er im Jahre 1890 nach dem Tode seines Schwiegervaters des großen S. R. Hirsch das Rabbinat der Frankfurter israelitischen Religionsgenossenschaft übernahm, da war sein Erstes, das Pro־ gramm seines Vorgängers durchzuführen, Hirsch hatte in, Frankfurt und weit über die Grenzen Frankfurts hinaus die Erkenntnis verankert von der möglichen und notwendigen Verbindung von Thora und Derech Erez, jüdischer und allgemeiner Verbindung. Er hatte gewissermaßen den Rahmen, das Milieu geschaffen, für seines Nachfolgers Tätigkeit. Und so 'sehen wir Breuer vom ersten Tage! seiner Anwesenheit in Frankfurt, immer nur bestrebt, der Thora in Frankfurt, in Deutschland, Eingang zu schaffen- In diesem Bestreben schuf er die Jeschiwoh, die heute! schon Hunderte und Hunderte von Schülern wohlausgerüstet mit Thorakenntnissen in die Welt hinausgeschickt hat. Und als man nach Jahren sah, daß der kühne Wurf gelungen sei, daß das, was man für absurd gehalten hatte, eine Jeschiwah in Frankfurt, segensreiche Wirklichkeit geworden war, da entstanden eine ganze Reihe solcher Anstalten. in deutschen Kehilloth!, die alle in Rabbiner, Breuer ihren Begründer sehen. Man sagt, Breuer sei ein Kämpfer gewesen, jawohl, er war ein Kämpfer, aber er kämpfte nie g e g e n jemand, er kämpfte nur f ii r die Thora. Er war der Führer der Trennungsorthodoxie, ja, aber er war niemals für Trennung im Sinne von Ausschluß״ im Gegenteil, er suchte jedem den Anschluß zu erleichtern an seine thoratreue Kerngemeinde, in diesem Sinne war er Gründer der Agudas Jisroel, ihr eifrigster Propagator- Und dieser Separatismus ist es wohl, der in den Sprüchen der Väter gemeint ist, wenn es heißt, jede Spaltung, die leschem schomajim, erfolgt, wird ewig bestehen. Und darum wird auch das Andenken Rabbiner Breuers, des' großen Kämpfers fiir die Thora, ewig ein segensreiches •bleiben- Abkehr vom Nationalismus.;Tatsache ist, daß die Juden — nicht erst im Exil — in vielen Fragen die Anschauung ihrer Umwelt in sich aufgenommen haben, und was sie einmal erfaßt haben; das verarbeiten sie, das führen sie bis zur letzten Konsequenz durch. So war es auch ein sehr wesentliches Motiv für die Erfolge des Zionismus, daß die Balfour- Deklaration in eine Zeit fiel, welche als Auftakt zu friedlosen Friedensverträgen die schärfste Abgrenzung der Völkerindividualitäten gegen einander predigte und mit allen Mitteln förderte. So konnte auch in jüdischen Kreisen nationalistischer Geist seine Orgien feiern, noch dazu in solchen Ländern, wo er gleichzeitig mit dem Faktum der sozialen Emanzipation des einzelnen Individuums einsetzte Umsomehr ist es Pflicht der jüdischen Publizistik, auf ein Ereignis aufmerksam zu machen, weiches;, in ' seinen Auswirkungen in absehbarer Zeit diese ganze Gedankenrichtung auf'andere Bahnen bringen dürfte. Schon die wirtschaftlichen Notwendigkeiten haben der Welt die Augen darüber geöffnet, daß das Auseinanderstreben, oder richtiger gesagt, das Auseinandertreiben der Menschheitsgruppen der menschlichen Gesellschaft zum Schäden gereiche. Dazu kamen seit einigen Jahren auch rein geistige Bestrebungen, welche das Gemeinsame der Menschheitsinteressen stärker zu betonen versuchen, als das Trennende. 11t der Reihe dieser Erscheinungen ist nicht geniigend beachtet worden die Botschaft des Papstes vom 11• Dezember 1925 (Encyclika; quas primas), in welcher angeordnet wurde, daß nunmehr alljährlich am letzten ,pin... Fest begangen würde, welches die weltumspannende und weltvereinende Macht der katholischen Kirche demonstrieren soll. Diese Anordnung an und für sich könnte ja im Rahmen dieser Darstellung nicht besprochen werden, wohl aber verdient die Begründung eingehende Würdigung, denn sie ist nicht mehr und nicht weniger, als eine sehr gründliche Abkehr vom Nationalismus, als eine sehr ernste Lektion an solche Politiker, welche Staaten lediglieh auf materiellen Interessen aufbauen zu können glauben. In diesen Bestrebungen sicht die Enzyklika den wahren' Grund fiir die Verzögerung der Wiederherstellung deä Friedens im Neid und in der Rivalität zwischen den Völkern. Man sieht das Wort״ ־Nationalismus“ in der Botschaft nicht genannt, aber man mag leicht ermessen, welche Wirkungen davon ausgehen werden, wenn Mil- Honen von Menschen, denen eine Botschaft des Papstes alles bedeutet, an einem Tage auf dem gauezn Erdenrunde, dort, wo sie das Höchste, Ueberirdische suchen, den Weg zu diesem Ueberirdischen in einer Betonung des allen Menschen Gemeinsamen gehen. Sicher wird daraus binnen weniger Jahre eine gewaltige erdumspannende Demonstration gegen chauvinistisehe Entartungen nationalen Wollens emporwachsen. Ob' politische Kreise diese Tatsache und ihre Folgen heute schon richtig einschätzen, wissen wir nicht. 1 Die jüdische Gemeinschaft, deren Ahnen schon vor Jahrtausenden gerade an ihrem nationalen Feste für das , Wohlergehen aller Völker im Tempel opferten und beteten, wird dieses Abebben der entfremdenden Be- Strebungen nur begrüßen können. An ihr ist es, aufs neue zu zeigen, wie eine Menschheitsgruppe ihre Eigenart in rein geistiger Weise betonen ׳und erhalten kann. Auch im’ Aufbau Palästinas wird und soll sich diese Durchdringung, des Alltags mit dem Ueberirdischen als möglich erweisen. Umsomehr ist jetzt schon das Gebot der Stunde, den Verirrungen eines Nationalismus wirksam zu ' begegnen, in Wort und Schrift, vor allen Dingen gegenüber unserer Jugend, die in solchen Zeiten des UebergangeS sich ihre Weltanschauung bildet. P. K. Die eleganten jüdiscjhen Frauen tragen jetzt mit Vorliebe' Othmar Schiffs Mode-Perücken die ebenso geschmackvoll und vornehm, wie leicht im Tragen und Frisieren sind * Eine solche Bubi-Peiücke kostet je nach Ausführung S 100.— bis S 160.— Moderne Transformationen mit naturgetreuem Scheitel von S 60.״ bis S 90.—. Transformationen ohne Scheitelstrich von S 50.— bis S70.— Das Reinigen! Wasserfrisieren sowie Reparieren aller Perücken wird übernommen und sorgfältigst .ausgefühi t, auch dann, wenn diese nicht bei uns erzeugt worden sind/ x Othmar Schiff, Wien, I. KärntnerrinS 6 Gegenüber dem Hotel ״Bristol“ Telephon Nr. 51-3-62 Verlangen Sie die kostenlose Zusendung unseres Katalogesl 06T Wollen Sie gefälligst bei Bestellungen den Vornamen Othmar und die Adresse genau beachten 1 ׳־,W®