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Jüdische Presse · 1926-03-19 · 12 (19.3.1926) · p. Seite 89

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Journal
Jüdische Presse
Volume
12 (1926)
Issue
12 (19.3.1926)
Date
1926-03-19
Page
Seite 89 (sequence 1)
Language
German
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V.Vb. JÜDISCHE F ÜBivcjftd tatcbiblicthck, . >« 3.Qi* 4 I » « ■ nuu ORGAN FÜR DIE INTERESSEN DES ORTHODOXEN JUDENTUMS. Redaktionu. Administration{ Wien, II.,Leopolds- (Asse 26, 1. Stiege, 1. Stock. — Tel. 46-4-94. ׳ Tschechoslowakei: Bratislava, Postfach 140. Irscheint Jeden Freitag. — Redaktionsschluss: Für Artikel Sonntag, für Nachrichten Montag. Abonnementspreise: Ganzjährig: Für Oesterreich S 12 Tschechoslowakei tschech. K. 70, Einzelnummer öst. Gr. 40, das übrige Ausland 2 Dollar. Zahlungen für Oesterreich: Postsparkassenamtwien, Konto Nr. 13.458; für Polen: ׳Postsparkassenamt Warschau, Konto Nr, 190.409; für Ungarn: Postsparkassenamt Budapest, Konto Nr. 50.170; für Tschechoslowakei: Postsparkassenamt Prag, Konto Nr. 53.386; für Jugoslawien: Postsp.-Amt Agram,Kb.N. 40.217; für die Schweiz: Postscheckkonto Zürich VIII. 4117; für Deutschland: Postscheckkonto Berlin Nr, 122.619 Np. 12 Wtom-Bratisiava, 19. März 1986 ,ve־T;ב־ה וינה־מ־־עססבירנ ר־ כיס 12. Jahrg» Chronik der Woche. Lord Plmner empfängt Dr. Pinchas Kolm. — Die Rechte der orthodoxen Jirdenheit «11 der Gemeiiideordming gesichert. Xe• 11 יו s ä I e 111, 14. März. ‘ (J. T. A.) Der 111er weilende Präsident der Weltorganisation Agudas Jisroei, Dr. Pinclias Kohn, wurde nacheinander •vom Oberkonunissar Feldmarschall Lord Plnmer. von! Gonvemenr Jerusalems und des: §iid- Distriktes Sir Ronald Storrs-und vom Generalstaatsamvalt Norman B e 111 w i c 11 enipiangen. , Bei :,allen diesen Besprechungen wnrde die Angelegenheit der demnächst zu publizierenden jüdischen Geineindeordnung für Palästina eingehend erörtert. Herr Dr. Pinclias Kolm setzte die Stellungnahme der Agndah zu der Frage der Gemeindeordnung auseinander und verlangte, dass der pälästfnenslsch־.iüdischen Orthodoxie unter der Führung des Rabbi Sontienfeld in den Angelegenheiten der Erziehung, der Schechitah und der Totenbestattung eine Autonomie gewährt werde. Lord Plumer / , gab dem Agudahiührer die Versicherung, dass die Rechte der ortitodoxen; Judenheit Palästinas ln eder Geraeindcordnmig ׳ vollauf berücksichtigt erscheinen. Zusamenkunft zwischen Dr. Pinchas Kohrji und Colonel Synies. Jeru>s:a.'l;e;1n, 12. März. (jj. T. A.) Oer Chefsekretär der Pa 1 ästinaregfetruiiK. Colonel S -y:an.׳e:vS, empfing den 1vor kurzem!liier . eingetroffenen!Präsidenten der Weltorganisation 'Agudas Jisroei, :Dr. iPindias Kölirn, aui'd erörterte• mit ihm •die Frage der. Organisation der jüdischen ׳Gememden in. Palästina auf־ Grund dar •;Gemieindieordming. ׳Wie ,der \Palestine׳ Telegroipiffic Agency׳ mitgeteilt ,wird,!hat Colonel Symes in seinem Gespräch mit Dr.. Pinchas Kolm.erklärt, die Palästijiaregienmg bestehe auf , einer einheitlichen Organisation der jüdischen Gemeinschaft, jedoch, werden die',Anhänger ' der Agudas Jisroel-Bewegiing das Recht bol iahen, •eine eigene Gemeindeinstitution privaten. Gharakterß.z'U bilden imd in die offizielle Gemeinde nicht einzutreten. ,'In einem Gespräch mit einem Vertreter ■der Palestine 'I’elegraphic Agency •sagte Dr. Pinchas .Kolm, die Agudas JisroeT ׳fliege ’keine gesonderten poJ$;ti־sc31«11 öde•r w-i•r-tscl1:al*fc li c11״ cn A ni b i t1׳o n•e n. E i n,z 1• g •a uf den Gebieten won .Religion 1 11114 יErziehung wolle .s;ie unabhängig sein־.' Sobald׳ den Anhängern, der 'Agudas .’Jisroel ׳ihre 'Unabhängigkeit' auf religiösem?.ind׳ .er״ ׳.ziehe risch ein Gebiete gesichert ist, •könne in politischen Belangen ein gemeinsames Vorgehen unter einem vereinigten!Komitee möglich •werden.. .In unserer .Konferenz mit!Di:. Wetz mann ׳in Wien, setzte ׳der Agudäh-Führer fort, haben wir diesbezügilidie konkrete Vorschläge gemacht; bis jetzt Aber haben wir von der zionistischen Exekutive! keine Antwort auf unsere Vorschläge erhalten. Sobald in der Frage der jüdischen Gemeindeordnung ein ׳Gebereinkomm.en erzielt ist, wird.es leicht sein, in ■allen anderen;Fragen zu einem Abkommen■ zwischen Zionisten und Agudisten za gelangen. Dr.'׳ Pinehas Kohn schloss: 1011 kam nach Palästina, lim die!Lage persönlich zu studieren. Die jetzige Periode Wirtschaft- •iicher■ Depression im ,Laude entmutigt uns keineswegs, jüdischer Wille und jüdische Tatkraft werden sie überwinden. Araber und Juden leben in f r e 11 n d s c h a f t liehen Beziehlaigeif' zueinander, ■die britischen Beamten benehmen sich den Juden gegenüber gentlemanlike. :Qr. Pinchas KoJhn von Palästina abgereist. J e r 11■ Salem. (AJPB.) Dr. Pinchas Kohn ist nach viervvöchentJ Jichem Aufenthalte von Palästina abgereist. Er wird voraussichtlich Dienstag, den 16. Mäitf, frühmorgens, in Wien Eintreffen.. 2700 Palästina-Einwanderer in! Monat Februar. J!e r!usa i'&m, 6. März. (J. T.!A.) Ihn Monat Februar 11926 sind In Palästina 2700 Personen zu danenndem Aufenlllialt ©ingewanderit. Die Zahl der Einwanderer im Jänner 1betrug 2300. Reise nach Erez Jisroei, Mit dem am 19. März van Triest absehenden Dampfer/ reist Oberrabbiner Simon Mir sch ler (Modra) zu einem mehrwöchigen Aufenthalt nach Erez Jisroei. Mit ihm׳ reisen mehrere Mitglieder der Agudas Jisroei-Jugendgruppe in Bratislava. Die guten Wünsche der gesamten slowakischen Aguda-Landesorganisation und der Jugendorganisation geleiten sie, Jakob Rosenlieims Rückkehr aus Amerika. Frankfurt. ,(AJPB.) Jakob Rosen he im ist nach sechswöchiger Abwesenheit wohlbehalten aus Amerika zurückgekehrt. Die Purimaktion des Keren Ha.iiscliutv in Antwerpen. Antwerpen. (AJPB.) Von warmen Sympathiekundgebungen der Orthodoxie;begleitet ׳wurde •die iKtiren Hajisahuw-Aktion am Purim begonnen ■und erzielte, gleich arn ersten Tage hedeutende finanzielle Erfolge. Die Purimaktion des Keren Haiischuw in Polen. W a,rs c •h a;u. (AJRB.) Laut einlauienden Meldungen aus der Provinz ist die Purimaktion des Krliren Ha׳iischuw mit •einem für die heutigen. wirtschaftlichen 'Verhältnisse entsprechend he- ׳•friedigenden Erfolg diircligefiilirl' worden. Die Erez Jisroei- Zentrale hat die Absicht für *die Pessach-Halbfelcrtage* eine Fortsetzung der Aktion atizuordnen. Lodz. (ÄJPB.) Sonntag, den 21. Adar traf .Dir. Doktor L. •Deutsch.! an der in Lodz du. Ihm zu Ehren fand abends cjne Sitzung des Waad ׳Hapoel deivLodzer Aguda statt.• Nach den Begrüssungsworten des ' Vorsitzenden . Senator Mendelsohn referierte Dr. Deutsciiläiidßr über die letzten Ereignisse in der gesamten Aguda. insbesondere über die grossen Erfolge Doktor Salamon ׳Ehrmanns und Jakob Rosenheims in Amerika, sowie über die Tätigkeit. Dr. Pinclias Kolms im heiligen Lande. Erste Landeskonferenz der weiblichen Jugendorganisationeu der Agudas Jisroei in Polen. Lodz. (AJPB.) Am 22. und 23. Adar• fand in‘Lodz die erste Landeskonferenz •der agudistisclien weiblichen Jugendorganisationen Polens statt. •Es waren hundert■ Delegierte, von . sechzig Ortsgruppen anwesend. Unter den-ausländischen Gästen waren die Herren Dir. Doktor L. Deutschländer als Vertreter tele's Geschäftsführenden Aussdtasses der Agudas Jisroei; Wieiij und Dr. Eiiah •Munk in Ver-: tretuiig der reichsdeutschen Jugendorganisation der Agudas jisroei. Namens des Zentralkominj'ssariates■' der ״B’uoth Agudas •Jisroei“ 'eröffn׳ete Friedensohn um :12 Öhr ■mittags die Konferenz : niiit einem' austüh׳rlid1׳eui-׳Bor1id1t:;jiiber•־ di'e: örtlio'doxc ׳Frauen- , bewegimg. I Nach;Verlesung- •' VpiGitiekr als . 200 Begrüssungstelegrammen wurden־ die Damett Zember, Koslowski׳ (Lodz), 'Rothschild׳ (Zürich, " 'Möildry (Miawa) ■: ln das• Tagesp.räsiditiin gewählt. Die erste 'Sitzung würde.'1111t den Berichten.der Ortsgruppen ansgefiiiit. - ... ״ Die zweite Sitzung : wurde unter Vorsitz, des Frl. R o t h s cliii l d eröffnet; Fri. . M o 11 d r y referierte über ,Zweck' und ־ :Leistungen der. Fraueii-Orgauisationen, dem; sich eine lehhafte Diskussion anreihte. Es wurden besondere Kommissionen der Fühferinnenausbüdung, . Presse und Literatur sowie Stätutenausarbeitung, gebildet. . Ueber den weiteren Verlauf der Sitzung am folgenden Tage stehen ,Berichte noch aus, Lehrerlnnenprüfungen in Polen. L: o d z. (AJPB.) in Anwesenheit von Dir. ■ Dr. L. Deutschländer fand eine Prüfung der Beth-Jakob-Lehrerinnen statt. Es fanden;Prüfungen in Krakau, Warschau und Lodz statt. Bei allen Prüfungen haben die Lehrerinnen der erwähnten Städte selbst, als auch aus .deren Umgebung teilgenommen. Insgesamt-wurden Lehrerinnen von dreissig Beth-Jakob-Schiilen zur Prüfung .zugelassen. Die Ergeb־ riisse sind recht zufriedenstel 1 end. Im Sommer dieses Jahres soll der Lehrerinnenfortbildtuigskurs in Krakau selbst .abgehalten werden. Die Dozenten des vorjährigen Kurses in Robow sollen hiedurch von den am Beth-Jakob-Lehreriiinienseminar in Krakau beschäftigten Lehrkräften wirksam unterstützt werden. Auf diese Art und Weise wird das ungeheure Material leichter bewältigt werden' können. Auch hier zeigt sich neuerlich der bedeutende Wert der Erziehungsarbeit der Agudas Jisroei. Agudas Isroel Orts- und Jugendgruppen — Wien Sonntag, den 21. März, präzise , halb 8 Uhr abends findet im Festsaale des Bezirksrates für den /. Bezirk, /., Wioplingerstrasse 8, Ln Stiege, //. Stock (Altes Rathaus) der מ®»-" VORTRAG' .י des Vorsitzenden des Wiener Geschäftsaus- 1 '״'' .׳'׳■ “1 Schusses der Agudas Isroel, Rabb. Dr. Pinchas Kohn statt, über seine^ Erlebnisse und Eindrücke in Palästina GÄSTE WILLKOMMEN! WOLF POPPER Die Lage in Erez Israel. Ein Gespräcli mit Rabbiner Dr. Pinclias Kohn. Der Vorsitzende des Wiener Gesuliüffsausscliusses der Aguda-()rganisation Rabbiner Dr. P. Ko!lnt traf — nach fast vierwöchiger Abwesenheit — Dienstag früh in Wien ein. in allen Kreisen der Aguda und wohl auch darüber hinaus saili mau dei hiez Israel-Reise dieses markanten Agtida-Führers mit grosser .Aufmerksamkeit entgegen. Rabbiner Dr. P. Kohn ־leitet seit fast einem Jahrzehnt die Geschicke der Aguda-Organisation an vei antwortlioher Stelle. Die brez Israel-Arbeit־ nimmt in der allgemeinen Aguda-1;itigkeit seit der denkwürdigen Wiener Kenessio einen immer grösseren Raum ein. Infolgedessen ist der Zeitpunkt gekommen, wo auch die verantwortlichen Führer dar Aguda brez (srael aus eigener Anschauung kciinenlerncn miisseu. Nebst dieser Absicht, Land und Leute in Erez Israel auf Grund eigener WaJ1;1mvhmtu'1g zu «beurteilen, waren bei der IRai.se• von Rabbiner Dr. P. Kolm auch der bestimmte Wunsch palästiiiensischer ־Regierungsstellen sowie die weiter Kreise der an . der . inneren Gestaltung der jüdischen Verhältnisse in Palästina sehr stark interessierten Orthodoxie massgebend!. Die für die nnab- Hi äugige Orthodoxie so bedeutungsvollen Beschlüsse das Völkerbundrates über die Rechtsverhältnisse, der jüdischen Gemeinden in Palästina!haben diesen überaus komplizierten Fragenkomplex •:in.sewitT ganzen Ausdehnung a1nfgeroHt..(Ra1bibine:r'Dr. P. IKoiün hat nun, wie aus ׳den an anderer Stelle unserer heutigen Nummer gebrachten Telegrammen der palästinensischen Telegraphenagentur zu entaehmeii ist, Gelegenheit gehabt, den Standpunkt 4er lAgai'da. dean High׳ Commlssioner Lord Plumer und den anderen׳ zuständigen Regierungsstelle״ gegenüber zu' vertreten! Da auf Grund dieser 'Telegramme kein genaues Bild der Situation zu, . erkennen ist, hat einer unserer Berichterstatter Gelegenheit ge-• nommen, Rabbiner, Dr. P. Kohn gleich nach seinem Einh-effeii in Wien zu spredieii, Dr. iKohu; dem mau noch die Spuren einer rastlosen anstrengenden Arbeit anmerkt, informierte unseren •,Berichterstatter, dass •er einen ausführlichen Bericht über seine Reise in aller Öffentlichkeit erstatten werde. Als vorläufige Orientierung kann ■ich Ihnen, setzte mm Dr.' Kolm seine Worte fort, in kurzen Zügen folgendes mifteilen: Der Zweck meiner Reise war, Land und Leute kennen zu lernen und mit den massgebenden Stellen der Mandatar macht w ege׳4• 11׳er be v 0 rst!eh•e n d׳eu Gem•e.!i nd:e o■ndnainמ zu verihaiideln. Es war ein eigenartiges Zusammentreffen, dass an dem läge meiner Ankunft •in Jerusalem das neue Rahmengesetz über die Bildung religiöser Gemeinden, •erschien. In gewissem Sinne bedeutet dieses Gesetz einen, unverkennbaren Fortschritt gegen den früheren Zustand, insbesondere g e g e 11 den E m t w 11 r i des W a a d L c u in 1. Die Tendenz; des neue u Gesetzes ist eine Regelung •der jüdischen Verhältnisse als die Regelung •einer re 1 igiösc 1t Gemeinschaft Es hat sidt' immer 1x3währt und bewiesen, dass innerhalb der Religion die für nationale Bediin’niss'e notwendige ׳Erhaltung der׳ •Eigenart cfe׳r jiidisdlien Gemeinscha/ft möglich und tatsächlich erfolgt.sei•. Ich habe an: allen *kompetenten Stellen dargelegt, dass die Aguda keinen politischen und wirtschaftlichen Ehrgeiz habe, sondern ־ den grossangelegten Versuch unternehme, den Aufbau Palästinas , nach den Normen des Religionsgesetzes zu beeinfluss'en. Wenn auch die Verschiedenheit der religiösen Anschauungen ehe Bildung einer einzigen, einheitlichen Gemeinde derzeit nicht möglich macht, bin •ich dennoch überzeug;׳,!dass wichtige gern ׳e!i 11 s a rn e Interessen aller Juden in entsprechender Weise vertreten und durcihgefülirt werden können. Letzten Endes dürfte man zur Vertretung dieser gemeinsamen Interessen der verschiedenartigen jüdischen Gemeinschaften zu׳ einem System kommen, wie es die Delegationen irn alten Oesterreich-Ungarn darstellten. Ich glaube der Oeffentliohkeit nicht vorenthalten zu dürfen, dass dein Bestreben auf Sotidergemeiiiden gewisse ׳Schwierigkeiten entgegenstchen. Das Rahmengesetz •ist, auch in seinen Ausfühiruugshestininumgen, geibunden an ׳eine' königliche Verordnung (council in Order) vorn Jahre ,1923. ׳Diese Verordnung beauftragt Die eleganten jüdischen Frauen tra.gen j etzt mit Vorliebe׳ Othmar Schiffsbertihtnte Mode-Perücken die ebenso geschmackvoll und vornehm, wie leicht im Tragen und Frisieren sind Eine solche. Bubi-Perücke kostet je nach Ausführung S 100.— bis S 160.— Moderne Transformationen mit naturgetreuem Scheitel von S 60.— bis S 90.—י Transformationen ohne Scheitelstrich von S 50.— bis S 70.— Das Reinigen» Wasserfrisieren sowie Reparieren aller Perücken״, wird übernommen und sorgfältigst ausgefühit, auch dann, wenn diese nlchtll ־ bei uns erzeugt worden sind Othmar Schiff, Wien j. Kflrntne־rr|nS 6 Gegenüber denTHotel ״Bristol“ " Telephon Nr. 5162־3־ Verlangen Sie die kostenlose Zusendung unseres Kataloges! BNF* Wollen Sie gefälligst bei Bestellungen den Vornamen Othmar und die Adresse genau beachten I *

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