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Jüdische Presse · 1926-02-19 · 8 (19.2.1926) · p. Seite 62

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Journal
Jüdische Presse
Volume
12 (1926)
Issue
8 (19.2.1926)
Date
1926-02-19
Page
Seite 62 (sequence 6)
Language
German
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Seite 62 JÜDISCHE PRESSE Nr. 8 auf das «artbesaitete Gemiit unserer Töchter gesprochen von ihnen begeistern -sich für׳ •' irml geschrieben.!Wie!viele dlfe Schönheiten! bekannter Dichter und Denker und wissen e's nicht, dass!ditese bloss vereinzelte Funken aus der reiinen Hamme!jüdischer!Anschauungen verkünden, ■dfe bereits am Horizonte!der Völker auifgegangen sind. Machen wir unsere Töohtier ,mit den ildeaien!unserer ,Geistesgrössen sie. begreifen,!wie reiicli an Ethik und׳ vertraut und!lehren Literatur!i'st.׳ Aestbetik!unsere׳ ,Wir müssen ferner das Gefühl enger ,Zusammenn;d: Sie׳wadbrufen u׳ «©,Hörigkeit in unseren Töchtern!,ehren, dass!Festhalten an dem!im 1Elternhause Gewiesenen — und' nicht oberflächlicher Schein —- erstrebenswert ist. S i 11 e, i m V e r-׳ J ,ild i s c!11 i n K 1 e i d u n g tu n d e ns führ 11 •mg nn'd׳b׳p,11 a f t e r Le׳■m eiden ,po m Achtung vor Wissen und G e1 eh.rsa tnk c i t — das ist d,i e jii di sehe Tochter! Gross sind!die Aufgaben der jüdischen ,Frau und Nicht ■umsonst sagt der gelehrte Verfasser der׳ .Mutter vom unmündigen Kind!, das noch nicht zu׳ Hagadalh,!wenn Du״ — “a t ipessacih lau״ ,fragen ■verstellt, diie!Rede!ist eröffne rilbrn“ seine Verstands- und iBcgriffswelt —und wählt at“ (!du)!diie!weibliche Form. iDanult״ dabei!beim Wörtchen in ■erster ■Reihe die Auf-׳ i'st eben ,ausgesprochen, dass ■es: ־ die junge Seele des .Kindes zu ■bilden׳ ,gäbe der Mutter;ist Glauben und!Gesinnung zu׳ ■und so Menschen stark an ■erziehen. Solflen1 unsere. Töchter dieser Aufgabe gewachsen r — was in!anderen :Ländern vielfach׳sein, dann!müssen 1wii auch hier uns baldigst .auf unsere Pflicht׳ — .schon gesell eilen ,besinnen. Ester Die Nitraer Gemeinde und der Zionismns. Aus Nitra wird uns geschrieben: Die jüngst hier■ stattgefundene Neuwahl der Gemeinde leitu hg' .hat den publizistischen Vertretern der zionist. Bevvegung [sehr willkommene, Veranlassung gegeben, die Verhältnisse in unserer Gemeinde in einem Lichte erscheinen zu lassen,' als ob es der zionistischen ״Agitation“ hier schon geglückt wäre, den Geist der wahren und prinzipientreuen Orthodoxie zu vernichten. Schon der Umstand, dass auch dies4' mal — wie übrigens bei allen Wahlen — eine Opposition auf den Plan trat und dass die Zionisten oder Misrachistcn• — wie nicht anders zu' erwarten war — mit der Opposition hielten, war den zionistischen Journalisten Grund genug,׳ die. Fanfaren zu blasen und eine Hetze einzuleiten, von der sie sich offenbar Erfolge für den Zionismus ver-4 sprachen. Dass die Wahlbewegung in unserer Gemeinde als ein Nebenstück zu der Pressburger Wahl dargestellt und die Oppositionspartei hiebei im Gegensatz zu dem, bisherigen Vorstand in jeder Beziehung als Gegnerin der bestehenden orthodoxen Richtung und damit als programmatische Bekämpterln der rabbinischcn Autorität und der orthodoxen Landeskanzlei gefeiert wurde, ist bei dieser Presse beinahe selbstverständlich. Als dann die! Opposition bei der Wahl einen tatsächlichen zahlenmässigen Erfolg errang und dadurch auch einige Gemeindemitglieder, die entweder als Parteigänger der Zionisten galten oder ohne jeden Zusammenhang mit dem Zionismus von den Orthodoxen in religiöser Beziehung unge4־ eignet gehalten werden müssen, zum unleugbaren Schmerze) der Jereim in die Verwaltung der Gemeinde einziehen1 durften, hatte der Jubel der Zionisten kein Ende unc( keine Grenze. Sie wähnten schon, die unter jahrzehhteJ langen Kämpfen für die Orthodoxie erhaltene lind bis zu einem gewissen Grade auch gesicherte orthodoxe Gemeinde von Neutra nun endgültig von der Bahn der) Orthodoxie abgelenkt und für den Zionismus oder den! nationalistischen Modernismus siegreich ״erobert“ zu haben'. Denn mit der den zionistischen Bestrebungen unzugängliehen ״trennungsorthodoxen“ Minderheit in der Gemeindeleitung hofften die Wortführer der ״Minderheitsrechte“ gegebenenfalls mittels zionistischer Methoden schon! fertig zu werden. Ein vollkommenerer ״Sieg“ als der Nitraer war den zionistischen Presseberichten zufolge noch', niemals in einer jüdischen Gemeinde errungen worden,׳ Die Nitraer Gemeinde war bereits bei den Zionisten: als ein Aktivposten höchsten absoluten, und allerhöchsten propagandistischen Wertes gebucht. Wir Hessen sie jubeln und ihren Siegestrank in! vollen Zügen schlürfen. Es werde sich schon zeigen, ob der Geist der Wahrheit und der Gesinnungstreue nicht stärker in einer orthodoxen Gemeinde wirke, als alle1 zionistische Eroberungsgier und der ganze zionistische Phrasendunst, der überallhin dringt, wo Juden in Ruhe und Frieden für die Ideale der Väter zu arbeiten wünschen! Auch dazu bot sich sofort nach dem Amtsantritt des neuen Vorstandes, in welchem — nebenbei gesagt —! altbewährte Führer der Orthodoxie trotz des als ״zionistisch“ angepriesenen ״Sieges“ hervorragende Stellungen! bekleiden, eine interessante Gelegenheit Durch die Siegesnachrichten seines eigenen Presse- Organes getäuscht, verstieg sich der bekannte ״Volksverband“ der Zionisten auch dieser für den Zionismus: auf solch mühelose Weise erobert geglaubten orthodoxen Kehilloh •zu seiner nächsten Woche gemeinsam mit der zionistischen ״Jüdischen Partei“ in Z i li 11 a abzuhaltenden! Parteikonferenz eine Einladung zu schicken. Die neu konstituierte Gemeinderepräsentanz beriet in ihrer Sitzung־ vorn 26. Schewat über diese Einladung und beschloss! einstimmig, die Zumutung des Volksverbandes mit Entrüstung zurückzuweisen. Die Orthodoxie habe mit dem Volksverband nichts zu tun und die Nitraer orthodoxe Gemeinde wolle mit ihm keinerlei gemeinsame ,Sache machen. Dies .diene zur Illustration des grossen zionistischen ״Sieges“ in Nitra. ' ' \ Der orthodoxe? Geist wird in Nitra auch fortan in der Gemeinde bestimmend sein und. die treuen und bewährten׳, orthodoxen; Männer, die bis heute hier׳ ihre Kräfte für חורה ליראה einsetzten, werden auch in Zukunft auf der- Wacht sein, dass die Gemeinde das bleibe, was die Hauptaufgabe [ einer jüdischen Kehilloh ist, e i n e Feste der waTiren^und unverfälschten אמונה» Fünf Jahre orth. Chewra-Kadischa in Nove Zamky. Am 7. Adar feiert die Chewra Kadischa der orthodoxen Gemeinde in Nove Zamky ihren fünfjährigen Be•4 stand: Fünf ■׳Jahre bedeuten nicht viel, aber im Leben; dieses Vereines sind die ersten fünf Jahre eine solch: wichtige. Etappe, dass sie der Erwähnung wert sind. 20 bis 25 Jahre hat es gedauert, bis es nach Ueberf/ Windung mancher Schwierigkeiten ermöglicht wurde, für die orthodoxe Gemeinde eine eigene Chewra Kadische zu gründen. Denn selbst in den Kreisen der Orthodoxie hat man dafür nicht immer das erforderliche Mass von Verständnis entgegengebracht. Im Jahre 5681 ist es endlieh den Bemühungen einiger begeisterter Männer und an ihrer Spitze Sr. Ehrw. Herrn Oberrabbiner Tiegermann gelungen, den benötigten Betrag zu beschaffen, und eine Chewra ins Leben zu rufen, in der dasחסד של אמת sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen im besten und jüdischen Sinne des Wortes im Geiste der Orthodoxie jgeübt wird. In der Chewra wird auf die Einhaltung aller alten jüdischen Minhogim Gewicht gelegt und ausserdem auch an Lebenden in schönster Weise Zedokoh gepflegt und dadurch der Sinn für Wohl•4 tätigkeit gehoben. Eine Vorschrift der Statuten setzt fest, dass der Leitung der Chewra Leute, die etwa mechalet Schabos sind, oder der Frauen ihr Haar nicht verhüllen, nicht angehören dürfen. Ueberhaupt ist dafür gesorgt, dass die Vereinstätigkeit in jeder Beziehung ein" streng orthodoxes Gepräge nat. Der Verein zählt bereits 120 Mitglieder und auch die Gründungskosten sind bereits zum grössten Teil getilgt. Aus Anlass des fünfjährigen Be- Standes hat derr Verein beschlossen, auf dem Gebiete der Wohltätigkeit einen wichtigen Schritt zu tun, nämlich eine Altersversorgungsanstalt מושב זקנים zu gründen. Vorderhand wird ein Teil der Vereinsemkünfte für diesen Zweck reserviert. Eine Anzahl von Mitgliedern haben sich verpflichtet, grössere Beträge zu spenden und sie in zehn Raten zu bezahlen. Das Interesse ist so gross, dass weitere Zeichnungen und Spenden! die Chewra hoffentlich bald in die Lage versetzen werden, den schönen Plan auszuführen. Möge es dem Verein gegönnt sein, Zedokoh und Gemilas Chesed an Lebenden in reichem Masse zu betätigen und das schöne Unternehmen des Altersheimes in kurzer Zeit zu vollenden» FI. L. Von der Pressburger Jeschiwoh. Dienstag den 25. Schewat fand an der Pressburger Jeschiwoh in feierlicher Weise das Verhören in ״Nebenschiur“ statt. Der Nebenschiur wurde von Herrn Samuel "Schreiber, Sohn Sr. Ehrw. des Herrn Oberrabbiners' von Pressburg, vorgetragen und erfreute sich einer regen! und regelmässigen Teilnahme von 115 Bachurim. Daä Verhören war Gegenstand allgemeiner Aufmerksamkeit! Herr Rabbiner David Wessely, die Gaboim der Jeschivvoh und zahlreiche, בני תורה fanden sich ein und verder Schiller mit dem grössten Inter- Teilnehmer an dem Nebenschiur des zeichneten sich durch gründliche Begelernten מס׳ נדרים aus und lösten Aeusscrtingen der Befriedigung über folgten die Prüfung esse. Fast sämtliche Herrn Schreiber schlagenheit in der bei den Anwesenden die erzielten Lehrerfolge ans. Herr Rabbiner Wessely, beglückwünschte den jungen Vorlerner herzlich zu diesem Erfolge und Herr Salomon Lieh teuf eld gab am Schlüsse des Verhörcns namens der Freunde der Jeschivvoh in einer bewegten Ansprache seiner Freude darüber Ausdruck, dass es dem ehrwürdigen Leiter der Jeschiwoh gegönnt ist, seinen Sohn in solch furchtbarer Weise מרביץ תורה ברבי□ z״ sehen. Wegen der schon am nächsten Tage angetretenen Erez Jisroel-Reise des Vortragenden musste das Verhören diesmal schon vor Schluss des Seinan stattfinden. \ ,'V ■ Rabbi Samuel Ehrenthal. זצ״ל Aus S a 1 a n. V a h Ö ih wird uns geschrieben: Unsere Gemeinde beklagt den Verlust eines unserer Edelstenj Rabbi Samuel Ehrenthal ist nach kurzer Krankheit im Alter von 65 Jahren in ein besseres Jenseits abberufen• worden. .Der Verblichene Avar eine hervorragende, markante Persönlichkeit, ein ר.״ח מופלג und ירא שמים כרבים Mit edlem Eifer kämpfte er jederzeit für die Erhaltung und Festigung des Glaubens und trat denjenigen entgegen, die an den heiligen Traditionen zu rütteln versuchtenj Obwohl er als Kaufmann den ganzen Tag überbürdet war, widmete er sich dennoch guten Werken. Es war ihm; gegönnt, in unserer Gemeinde monumentale Institutionen! zu gründen. Er gründete die hiesige, •rühmlichst bekannte ת״ת und gab auch' die Initiative zur Gründung der חברת בית מלו[ zur Beherbergung armer Durchreisender. Es sei noch erwähnt, dass der נפטר ein hervorragende!] Schüler des דמשק אליעזר war, dessen Lehren er stets hochhielt. An den הלוי׳ hielt Se. Ehrw. Herr Ober-J xabbiner 'S trasser einen ־tiefempfundenen Nachruf. Möge השי״ת unserer trauernden Gemeinde Trost spenden und der granigebeugten Witwe und ihren Kindern den Schmerz lindern. תגצב״ה . A. R. Die מהדרי הש״ס in Galanta. Man berichtet uns aus Galanta: Die unter Leitung unseres ehrwürdigen Herrn Oberrabbiners B u x b a u m stehende Vereinigung מי־זדרי הש״ם beging am יום א׳ החמה wie alljährlich ihr Sijum-Fest. Es nahmen an dem Feste1 nicht nur die Galantaer .Mitglieder teil, sondern aus der ganzen Umgebung strömten die Baäleb Batim! ■ und die אוהבי ח1רה herbei, um ihr Schärflein zum כבור התורה beizutragen. Es sprachen zündende דברי הורה Herr Oberrabbiner Buxbaum und der als Gast anwesende Oberrabbiner Ecks.tein aus Sered, sowie aus den■ Kreisen der Baalebatim die Herren Isidor Sussmann! aus Galanta und Simon G ansei aus Sala n. V. Das! ganze Fest machte einen erhebenden Eindruck. Besonderst war in dieser grossen Versammlung herzerquickend mit war in dieser grossen Versammlung herzerquickend mitanzusehen, mit welch gespannter Aufmerksamkeit sie den Worten ihres geistigen Führers lauschte, um Direktiven .fürs Leben zu empfangen. In einer Zeit, da השטן מרקך ד בניני da man sich befleisst, die Ehre der נאומם und Führer herabzusetzen, glaubt man sich in eine Oase ver- ';setzt, wenn man sieht, wie eine ganze Gemeinde zu ihrem! religiösen Oberhaupt mit Liebe und Verehrung emporschaut und sich bemüht, seine Autorität zur Geltung zul bringen. Erst gegen Mitternacht endete das schöne Fest« D. B.! Ein Sijumfest in Bratislava, im בית המדרש der Preysgasse fand am א׳דר״חאדר bei schön gedeckter Tafel ein סיום auf die dort täglich gelernte מסכת שבת Statt. Während des Festessens hielt Herr Rabbiner M. Goldstein eine von מוסר durchdrungene, alle Anwesenden ergreifende דרשה über die Bedeutung des ״Lernens“. Er dankte dabei den גבאים die sich sowohl um das Lernen als auch um dieses schöne Fest verdient machten und gedachte unter Tränen des Herrn Dawid Kästner ץ״ ל, eines der Gründer und eifriger Förderer des Vereines, der nicht mehr in unserer Mitte weilt. Ausserdem sprachen noch דברי תורה diel Herren Müller, Frankel, Fürst, T u r n e r und Neuhaus und die Herren Feldmann und Horowitz erfreuten die Tischgesellschaft mit schönen Gesängen. Zum Schlüsse sagte Herr Rabbiner G o 1 d s t e i n den Herren Turner, Koth und Link und ihren Gattinnen im Namen der Erschienenen Dank für die Zubereitung und Verschönerung der Tafel. Das Benschen wurde durch Herrn Fürst für tschech. K 1000 versteigert und das Fest schloss in der schönsten Stimmung. E.W. Samuel Koralik s. A. Aus R e t e schreibt man uns: Unsere Keihiilloh beklagt den!Heimgang’ des Herrn Samuel Koralik, d?r im 110:11011!Alter von 85 Jahren verschied. Er waltete .hier 35 Jahre itf seltener Pflicht treue seines Amtes ais משמש und wurde von allen, die ihn kannten, hochverehrt. Zu seiner ה ל ן ח., erschienen alle ב ע* ב und viele aus der Fremde. Unser .verehrter Herr Ob er rabbiner W׳eS׳ss widmete ■dem Verstorbenen׳ ■einen •tiefempfundenen Nachruf, der alle Anwesenden zu Tränen rührte. חנצב״ה סיום הש״ס in Kosice. Aus Kosice wird lins berichtet: Wie alljährlich׳, wurde auch diesmal der סיום au!f ganz ש״ס durch die Mitglieder unserer Scliass-Clnawra a1׳n 23. Schewat in feierlicher ׳Weise begangen. Vor dem Sijum wurde die Generalversammlung des Vereines abgehalten. Die Vor- Standswahl ergab folgendes Resultat: Simon Scharmann (Präses). Mor Haasz (Vizepräses). Ahr. H a r t s t c i n (Vorsteher), Josef S e 11׳ r e i .b e r (Vize- Vorsteher), J. Krau s׳z m a n n ׳(!Kontrollor), Ludwig Wiese 11 berg (Schriftführer), Sam. ׳H. Guttniann, Mor. Schimmel, Leo Klein, Samuel 'Blum, J. Spitz (Ausschuss). Nach der neuerlichen Verteilung des ש״ס unter den Mitgliedern für das nächste Jahr begann das Fest mit einer grossangelegten דרשה Sr. Ehrw. des ,Herrn Oberrabbiners Sal. B'rach, in welcher er die grosse Bedeutung des לימור תורה für• die Gesamtheit und den Einzelnen erläuterte und m׳it scharfsinnigen חריפות und herzgewinnenden מגירות die ganze Tischgesellschaft begeisterte. Ausser dem Oberrab'biner ׳hielten auch zahlreiche בני תורה von Kosice und der Umgebung Reden und Ansprachen. .I׳m unterhaltenden Teil wurden von den Herrn Josef Schreiber und M. J. Klein שירים ותשבחות vorgetragen, so dass die ganze Versammlung bis spät in die Nacht hinein, in einer wahren . שמחה של מצוה vereint ■blieb. S—L B—111. Ehrung eines Schulmannes. Am 1. d. trat nach 40jäh!r!iger Dienstzeit Simon Fleischer, Lehrer an ׳der israielitischen Volksschule ,in Pc red, ■in den wohlverdienten Ruhestand. Aus diesem Anlasse ■nahmen die früheren Schüler in einer enueiienden Feier Abschied von ihrem geliebten Lehrer. An ׳der Festlichkeit zollten ■ihm die gewesenen Schüler Dankbarkeit in den verschiedensten Formen für die Fülle ■der Arbeit während seiner langen Tätigkeit. An dem anschliessenden Festbankett nahmen über 100 Personen teil. Die P׳ereder auth. orth. israelitische Kultusgemeinde׳ wählte den Jubilar zum Rosch Hak oh 01 der Gemeinde. Vuch wir wünschen!ihm Glück und Zufriedenheit irn Ruhestände. W. K. כשר של פסח saiumwKE Zusatz Unsere Ware wird aus Rohmaterialien, die aus dem eigenen wirtschaftlichen Betriebe hervorgehen, hergestellt. Ferner vermeiden wir aufdringliche kostspielige Reklame und sind dadurch in der Lage, denkbar beste Qualität preiswürdig zu geben. __ Unsere Ware steht vom Rohprodukt angefangen bis zur Expedition der fertiggestellten Ware unter Oberaufsicht Sr. Ehrw. des Herrn Josef A b el e s, Oberr abb in er der orthodoxen Gemeinde in Volke Sarluhy (Nagy Sallö), ist daher nnangezweifelt verlässlich כשר געשה תחת השגחת הרב הגאון מוהחר יוסף אבעלעס אב״ד בק״ק וועלקע שארלוה׳ יע״א. כשר בלי שום חשש ופקפוק כלל אפילו למהדרין מין המהדרי Achten Sie auf unsere Schutzmarke: Kaffeesack ln allen einschlägigen Geschäften erhältlich. EDUARD FRANKL, VELK£ SIAROVCE bei Velkö Sarlnhy (Slovenskoj. eich waren Hochprima orth. כשר IGNAZ RUJDER, BRATISLAVA. n ur bei Drucksorten aller Art gesdraiackvoll nur bei Schwarz & Schwimmer, Bratislava, Judeng. 30-32 Atelier für Goldstickerei- Arbeiten MARGIT WEISS, Bratislava, Gyurkovitsgasse 17 (ln der Nähe des Hauptbahnhofes) übernimmt alle einschlägigen Arbeiten (auch Reparaturen). Mäntel, Paroches, Chupes etc. auf Grund langjähriger ausländischer Pi axis in gediegenster r künstlerischer Ausführung. Buchdruckerei Albert Kalisch, Bratislava Hochstrasse 4 :3 Telephon Nr. 25-0-8 offeriert Merkantil- Drucksorten.'jeder Art von der einfachen bis zur elegantesten Ausführung Mazzos מצות unter streng ritueller Aufsicht, des hiesigen 1. aut. orth, isr.. Rabbiners הרב הגאוי מ1׳ה בניטין זייריל Offeriert zum Preis© von tsch. K 7.10 franko Bahn Galanta. IWazzosbäckerei Stern Galanta.

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