Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 12 (1926)
- Issue
- 7 (12.2.1926)
- Date
- 1926-02-12
- Page
- Seite 49 (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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V. b. b. JÜDISCHE F 589) Ur.ivei*ni tatcbibliothcl:, ■ I,, j ■ II kW «fl■ ORGAN FÜR DIE INTERESSEN DES ORTHODOXEN JUDENTUMS. Redaktion u. Administration! Wien, 11.,Leopoldsfasse 26, 1. Stiege, 1. Stock. — Tel. 4594־4־. Tschechoslowakei: Bratislava, Postfach 140. Erscheint jeden Freitag. — Redaktionsschluss: Für Artikel Sonntag, für Nachrichten Montag. Abonnementspreise: Ganzjährig: Für Oesterreich S 12 Tschechoslowakei tschech. K. 70, Einzelnummer öst. Gr. 40, das übrige Ausland 2 Dollar. . Zahlungen für Oesterreich! PosisparkassenamtWien, Konto' Nr. 13.458; für Polen: Postsparkassenamt Warschau, Konto Nr. 190.409; für Ungarn! Postsparkassenamt Budapest, Konto Nr. 50.170; für Tschechoslowakei: Postsparkassenamt Prag, Konto Nr. 53.386; für Jugoslawien: Postsp.-Amt Agram, Ko. N. 40.217; für die Schweiz! Postscheckkonto Zürich VIII. 4117; für Deutschland! Postscheckkonto Berlin Nr. 122.619 Mp. 7 Wi.11-Brati.lava, 12. Februar I9!a6 .ב*ה ויגדדפרעססבורג כיח שבט מיש*ו 12. Jahpg. Chronik der Woche. Dr. Plnchas Kohn nach Erez Israel abgereist. Wien. (AJPB.) Rabbiner Dr. Pinchas Kohn, Vorsitzender des Geschäftsausschusses der Aguda in Wien, hat sich Mittwoch, den 26. Schewat (10. Februar) nach Erez Israel begeben. Die Reise Dr. Kohris findet zu einer Zeit statt, in welcher die Anstrengungen der Aguda, ihre politischen und Wirtschaftliehen Positionen in Erez Israel auszubauen wie ,die religiösen Grundlagen,des ,lischuws zu befestigen, eine besondere Intensität erreicht haben. Vor der Abreise seines Vorsitzenden ■Ivielt der Geschäftsausschuss eine ,Festsitzung ab. Die Grossrabbiner von C z 0 r tkow und Sadagora, Oberrabbiner .1. Fürst :und Rabbiner Josef Bau m ga r־t e n, haben ׳in herzlichen Worten ihre!guten Wünsche zum Ausdruck gebracht. Am Siidbahnhof fand sich eine grosse Schar von Freunden zum Abschied ein, in deren Namen Rabbiner Baumgarten!in einer tief ergreifenden Ansprache die Gefühle der .Versammeilten verdolmetschte. Dr. Kohn dankte in bewegten Worten für ׳die vielen Beweise der Dankbarkeit und Anhänglichkeit. Gleichzeitig mit Dr. Kohn reisten! Herr Samuel Schreiber, Sohn des Oberrabbiners Schreiber in 1Pressburg, ,und die Familie des ,Leiters ׳des Wirtschaftsamtes der Aguda in Tel-Awiw, Dr. Robert W e i s s’, nach Erez Israel. Gute Fortschritte der Keren-Hajischuw-Aktion in New-York. New-York. (AJiPß.) Bis Dienstag, den 11. Schwat liefen weitere 100.000 Dollar für den Keren Hajischuw ein. Das Rabbinerkomitee. das unter dem Vorsitz von Rabbi Abraham Isak Shuchatowitz sich konstituierte, beschloss, die Aktion für den Keren Hajischuw mit voller Energie zu betreiben. Ein tschechoslowakisches Konsulat in Palästina. Wie bekamt, ihait: 1d!i.׳e .tschecboslowakische Regierung bescblos- ,Sen׳, in Jerusalem ein tschechoslowakisches Konsulat für Palästina zu ׳errichten. Das Konsulat •ist ׳bereits lin ,Funiktio!n.!Wie!die ״Selbstwehr‘ •mitteilt, wunde ,Herr Dr. V.ladimir ׳Fritz zum;Konsul ermannt.!Der neue Konsul!ist am 13. Jänner' in Jerusalem einige troffen. Es bleibt Palästina nichts erspart. In Tel-Awiw fand am 31. Jänner!die erste Fr,auen-Schön;heitskon׳kurnen׳z Paläsllimas statt. Fräulein Tschertkoff wunde als •die ״!Königin Esther“ des kommenden! Purim-iKanne!va 1s‘!׳ ,in Te!l-(Awiw■ gewählt. Die Ueberführung des Keren Hajessod und des Haolam nach Palästina. Die Zionistische Exekutive beschloss, das Hauptbureau dies Keren1׳ Hajessod von London nach Jerusalem zu überführen. Gleichzeitig fasste die Exekutive den Beschluss, das!hebräische Zentralorgan ׳der Zionisten ״Haolam“ ab 1. September in Jerusalem erscheinen z׳u lassen. Rabbinerkonferenz in Polen. Warschau. (AJPB.) Montag, den 25. Schewat, abends, wurde die Rabbinerkonferenz der Agudath Harabbonim eröffnet. An der Konferenz nehmen 350 Rabbiner und sehr viele Rebbeim teil. Das Präsidium wurde aus den Rabbinern L i pschütz. Kalisch, Sejmdeputat S c h a p i r a, Petrkow, Meir Don P1 o t z k i, Ostrow, Morgenstern (Sokolower Rebbe) und Menachem Zembe gebildet. In Vertetung der Aguda war Sejmdeputat Kirschbrauu, in Vertretung des Sejmklubs Deputat Farbstein anwesend. Das Bildungsministerium wurde durch Herrn Adelberg verteten. Die Konferenz wurde durch eine Ansprache von Oberrabbiner Lipschiitz, Kalisch, eröffnet. Herr Adelberg verlas die Begrüssung des Bildungsministerimns und erklärte nachdrücklichst, dass die polnische Regierung bloss religiöse Gemeinden anerkenne, und sie ist bestrebt, die traurige materielle Lage der Rabbiner zu verbessern. Die Wirkung des orthodoxen Sieges in der Warschauer KuHusgemeinde. Warschau. (AJPB.) Nachdem das Präsidium des Gemeinde-Rates infolge Scheiterns aller Kompromissverhandiungen ausschliesslich durch Agu di steil besetzt wurde, sehen es die Zionisten ein, dass sie mit ihrer negativen Politik nichts erreichen können. Sie knüpfen daher Unterhandlungen mit dem orthodoxen Block an, um zumindest bei der Wahl des Präsidiunis der Gemeinde-Verwaltung berücksichtigt zu werden, Gemeindepräses Sejmdeputat Kirsch braun erklärte, dass der orthodoxe Block nach wie vor an der Kompromissbereitschaft festhält und geneigt ist, eine der beiden Präsidentenstellen den Zionisten zu überlassen. Die jüdischen Zeitungen treten alle für ein Kompromiss ein, denn nur dieses könnte die friedliche Arbeit der Warschauer Gemeinde sichern, Die Krise im jüdischen Sejmklub in Polen. Die Krise . innerhalb des Jüdischen Pariamentskfubs in Polen hat ihren Höhepunkt erreicht, eine־ Spaltung׳ scheint .nach ׳der Ansicht eingeweihter Personen ׳unvermeidlich' zu sein. Der linke Flügel, der sich aus Anhängern ׳des Abg. J. G >r ii n bäum zusammensetzt, fordert energisch die Einnahme einer oppositionellen Stellung zur Regierung. Ferner stellte die Linke: ,einen Misstrauensamrag gegen das jetzige Präsidium des Klubs, welches seinerzeit das Abkommen mit der Regieruhg Grabski abgeschlossen hat. Der Antrag ,der Linken wurde ,in •der jüngsten Klub- Sitzung mit 17 gegen 13 Stimmen äbgeleihnt. Abg.'Dr. Sc hipper, ,der während der Anwesenheit Griinbaums in Berlin! die Führung der Klubopposition innehat, rief der Klubrnehrheit zu: ״Ihr seid Memmen! Wir ,erklären ,hiermit, dass wir aus d e m K lu b a u s t r e t e n!“ Daraufhin erklärten ,der Präsident des Jüdischen Klubs, Dr. Leon Reich, ׳und Vizepräsident Dr. Rosmari n, dass sie ihre Aemter niederlegen. Diese Erklärung riet Bestürzung hervor. Ein Mitglied der Klubrnehrheit brachte ein Vertrauensvotum für das ,Klubpräsidiam ein. welches mit einer Mehrheit angenommen wurde. Die Abg.' ,Dr. Reich und Dr. Rosmarin erklärten, dass sie trotz des Vertrauensausdruckes aut ihrer Resignation beharren. Freitag den 5. d. trat der Oberrat der Zionistischen Organisation Polens zu einer Sondersitzung zusammen, der auch die zionistischen Sejmdeputierten beiwohnten. Es wurden die Ereignisse im Jüdischen Klub einer niegehenden Betrachtung ׳unterzogen; und 'beschlossen, einen ׳letzten Vers11c.lt zu machen, um eine Spaltung des Klubs .zu vermeiden. Es scheint aber, dass an •eine Aufrechterhaitung der •Klubeinhdt kaum noch geglaubt wird. Das Präsidium wurde ermächtigt, für Dienstag den 9. d. eine Plenarsitzung des Oberrates einzubenifen. In der Tagung werden die Ereignisse innerhalb des Klubs einer eingehenden!Erörterung unterzogen werden. Einer speziellen Betrachtung wird man ■dem Austritt des Abg. Dr. Schipper aus dem Klub, sowie dem Austritt des früheren Präsidenten und Vizepräsidenten des Klubs, Dr. Reich-, und Dr. Rosmarin aus dem Zionistischen Oberrat widmen. Die der Partei!Hitachduth augeliörenden Mitglieder des Klubs haben die Parteileitung aufgeforcLrt, darüber zu bescbllessen, ob die Hitachduth-Äbgeordneteu 'auch weiter dem Jüdischen Paria-, mentsklub angehören oder ihren Austritt aus dem!Klub vollziehen sollen. Sollte es zu einer Spaltung des Jüdischen Klubs kommen, so würde die Opposition!einen neuen Klub unter dem Titel .,Jüdischer demokratischer Klub“ bilden, der im-polnischem Sejm eine eigene Politik führen wird. An der Spitze des neuen Klubs, dem 12 Abgeordnete und Senatoren angehören• werden; wird der ,bekannte׳ Abgeordnete und Zionist, Rechtsanwalt J. Grünbaum, 'stellen. Ica, Alliance Israelite und die jüdische Kolonisation in Russland. Aus Anlass der Anwesenheit des Kiewer Rabbiners Silv׳erstem in Paris ׳wurde unter ׳dem Vorsitz des ׳Grossrabbiners von Frankreich Israel Levi eine Beratung abgehalten, welcher der Präsident der Alliance Israelite: Sy Iva in Levi,, die Pariser Mitglieder des Konsistoriums der Alliance ׳Israelite, Vertreter. der Jewiish Colonisation Association 1(,Ica), sowie promiriente Mitglieder der' russisch-jüdischen Kolonie in Paris beiwohnten.' Rabbi Silversfein schilderte das inmerjiidische Leben i,n der Ukraine und erklärte im Gegensatz zu der allgemein herrschenden Ansicht, dass die praktische Religionsübung im' Sowjetruss'land nicht •behindert, ja, dass die Behörden sogar die Existenz der religiösen Gemeinden anerkennen. U11 m ögl i c 11 ist jedoch ,eine j ii d ׳i s c 11 e religiöse Erzieh u 11׳ g, d a e i 11 G e s e t z besteht, wo 11 ach es verboten s e i, S c 11׳ ii 1׳ e. r u n t e r 18׳ J a h r ei n i1 n der R e■ 1׳ i tf'i 0,11 ,z u unterweisen. Dabei ׳ist zu bedenken, dass gegenüber den moslenvitisclien Tartaren dieses Gesetz nicht in Anwendung kommt. Im Verlaufe!dieser Ausführungen kam Rabbi Silverstein auch auf das jüdische Kolonisationswerk im Russland zu sprechen und führte ungefähr aus: Mögen ,gegen diese Bewegang welche Einwendungen ׳immer erhoben werden, niemand aber kann!die Verantwortung auf sich nehmen, gegen diese Bewegung aufzutreten, die einen selbsfgewallten Versuch vieler Tausender Menschen darstelit, dem ,Hungertode zu entrinnen. Nötig ist nur, •dass die ״Ozet“ (unparteiische Gesellschaft für jüdische. Kolonisation) immer mehr Personen, die nicht politisch geaicht sind, zur Arbeit heranzieh-t. De11n eine unparteiische Leitung der Bewegung ,ist am besten geeignet, ׳das Vertrauen der Aussenwelt zu gewinnen. Ein jüdischer Philanthrop ln Bagdad ’ gestorben. Dieser Tage verstarb in Bagdad der bekannte jüdische Notable Bagdads Jehezkel Tw!e!g. In ׳seinem ‘Testament׳ ’׳bestimmte ׳er 8000 Rupien! für die Ailiamce-Sclniien׳ .und 3000 ,Rupien für Talmud T h 0 r ar S c 11.111 e n. ״Hajom“ hat zu erscheinen aufgeüört. Die Warschauer ,hebräische Tageszeitung ״Hajöm“, d.i׳c einzige bisher •existierende hebräische Tageszeitung ,ausser,halb Palästinas, ,hat aus wirtschaftlichen׳.׳Gründen!i!hr •Erscheinen emsteUen müssen. W Der Kampf um Amerika. Jakob R 0 s e 1111 e i rn. dieser grosse Führer der ׳Agudas. Jisroei, weilt nun in Amerika. Der Wunsch., der anlässlich der Wiener Kenessio der Aguda allgemein geäussert wurde, dass nämlich!der religiösen. Beeinflussung unserer amerikanischen Brüder eine erhöhte Aufmerksamkeit geschenkt .werden soll, beginnt nun im Erfüllung zu gehen. Als Wegebereiter begab sich der ,Leiter der,Palästinazentrale der ■Aguda, Herr Doktor Saiomo E.hrmann, nach Amerika. .׳Es ist ,geradezu wunderbar der Erfolg, der in den jüngsten Monaten der Aguidaidee in Amerika bescliieden ward. Wer hätte es gewagt, zu hoffen, dass die amerikanische Judenheit, die so sehr ׳unter der (Herrschaft •der Massenpropagan/da und des gedruckten Schlagwortes steht, dem Rufe der Aguda Gehör schenken wird? Einern Ruf, der nur ׳durch die moralische Kraft einer Idee verstärkt wird und nicht durch die Schalltrichter einer wohJdotierten Propaganda. Agudas Jisroei hat sich in Amerika soweit gestärkt, dass sie die Durchführung einer D r e 1 - M i 11 i 0,11 e n - D r 1 v e s sich! zu traut. Diese drei Millionen sollen ausschliesslich für Paiästinazwecke bestimmt werden. Ist!das keim Wimder, ׳dass Agudas Jisroei all ihre gewaltigen Aufgaben, •die Erhaltimg der eigenen O r g a 11 ■i s a t i 0 n, den [Ausbau des Keren H a ,t 11 0 r a, vernachlässigt und die drei Millionen ausschliosslieh zur Festigung und zum Ausbau ihrer Palästinaarbeit bestimmt? Dessenungeachtet kritisiert der Präsident der ZionistL sehen Organisation«!]'!! Amerika, Herr Louis Lipski, heftig die Austrengungen der Agudas Jisroei, drei Millionen Dollar für Palä-, stina aurzubringen. Er findet es für notwendig, all das öffentlich zu wiederholen, was bisher in zionistischen Propagandaschriften gegen Agudas Jisroei zumeist ohne jeden Beweis ,behauptet wurde. Wir finden es nicht für notwendig, auf all diese Vorwürfe zu reagieren. Für uns genügt es, die Tatsache scharf lind streng zu unterstreichen, dass Agudas Jisroei in ihrer Arbeit :n Amerika einzig und allein auf eine!Macht sich stützt, auf jene der Idee. Diese ׳Idee wird zurzeit ■in Amerika •durch 'Herrn Jakob R 0 s e n h e i m vertreten, einem der idealsten, vornehmsten und bescheidensten jüdischen Charaktere der Gegenwart. Seiner Persönlichkeit entströmt eine solche ,hinreissende Kraft der Moralität lind Reinheit ׳der Ueberzeugung, dass vor ihr die abscheuliche Gehässigkeit, die zurzeit gegen die Aguda aus der wohlgenährten zionistischen Presse •in Amerika wie aus hunderten giftigen Sümpfen emporsteigt, zurückweichen muss. Für uns ist es keine Ueberrascluing, dass die'Zionisten und ihre Zeitungen in Amerika mit einem solch 'beispiellosen Ungestüm den Kampf gegen die Aguda autgenomimen haben. •Würde ihnen die Sache Palästinas vor Augen sieben, so müssten sie die Arbeit der Aguda in Amerika herzlichst begriissen, da sie allein imstande ist, lind ■das anerkennen selbst die Zionisten, jene Kreise für den Aufbau Erez Israels ,zu .gewinnen, die bisher für ■die zionistische Organisation ,unerreichbar waren. Doch glauben die Zionisten, um ihr Monopol besorgt sein zu müssen: Agudas Jisroei hat eben ein solcii klares, einfaches Palästina- Programm: Der Aufbau des Heiligen Landes im Geiste der Thora; ihre Mittel sind so rein; ihr Apparat so wenig ״überorganisiert“, so wenig kostspielig; ihre Führer so Vertrauenswürdig; die vornehmsten Rabbiner der Welt und die Zierden, •des jüdischen öffentlichen Lebens stehen an ihrer Spitze. Es könnte noch geseift Iren, dass ׳der Aufbau Erez •Israels flott vor sich gehen würde im Geiste der Thora, ,im Sinne der Tradition, ja sogar nach dem speziellen Wunsche •der Amerikaner, ohne nationalen Chauvinismus, ahne arabische Verhetzung, ja sogar überhaupt ohne die zionistische Organisation. Die amerikanische öffentliche Meinung, ■die anlässlich des Beginnes des Jointdrives für die 1Krimaktion den zionistischen Terror so unangenehm empfunden hat, der nichts mehr ,im jüdischen Leben respektiert als die eigenen Fonds, könnte nun endgültig aufgeklärt werden, dass der Aufbau Palästinas durchaus keinen Schaden erleidet, wenn ■dier zionistische Terror endgültig gebrochen wird. m 1 t Othipar Schiffsberllhmte Mode-PerOcken die ebenso geschmackvoll und vornehm, wie leicht im Tragen und Frisieren sind Eine solche Bubi-Perücke kostet je nach Ausführung S 100.— bis S 160.— Moderne Transformationen mit naturgetreuem Scheitei von S 60.— bis S 90■—. Transformationen ohne Scheiteisirich von S 50.— bis S 70.— Das Reinigen, Wasserfrisieren sowie Reparierein aller Perücken wird übernommen und sorgfältigst ausgeführt, auch dann, wenn diese nicht bei uns erzeugt worden sind Othmar Schiff, Wien, I. 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