Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 12 (1926)
- Issue
- 6 (5.2.1926)
- Date
- 1926-02-05
- Page
- Seite 41 (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 91% known words query
- IRI
…/2629891-2630148-2630154--2107-2633939- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
JÜDISCHE PRESSE ORGAN FÜR DIE INTERESSEN DES ORTHl 589) u״xv,.rnata ■>• .. lüL . •L *_JLr Redaktion u. Adminiitration! Wien, II.,Leopolds• fasse 26, 1. Stiege, 1. Stock. — Tel. 4594*4־. Tschechoslowakei: Bratislava, Postfach 140. ■rschelnt jeden Freitag. — Redaktionsschluss: Für Artikel Sonntag, rar Nachrichten Montag. Abonnementspreise: Ganzjährig: Für Oesterreich S 12 Tschechoslowakei tschech. K. 70, Einzelnummer öst. Gr. 40, das fibrige Ausland 2 Dollar. Zahlungen für Oesterreich: PostspartusseoamtWien, Konto Nr. 13.45S: für Polen: Postsnarkassenamt Warschau, Konto Nr, 190.409; für Ungarn: Postsnarkassenamt Budapest, Konto Nr. 50.170; für Tschechoslowakei: Postsparkaasenamt Prae• Konto Nr. 53.386; für JugosIawien: Postsp.-Amt Agram.Ko.N. ־ 40.317; für die Schweiz! Postscheckkonto Zürich VIII. 4117; für Deutschland! Postscheckkonto Berlin Nr, 122.619 1 .. •K-. ־ Mr. 6 WiM-Bpatislav■, 5. Februar (026 .ב״ה וינה־פרעססבורג כ־ב שבט חרפ•!־ 1«־ ׳;•-, 12י Jahpg■ Chronik der Woche■ Günstiger Fortschritt der Keren Hajischuw-Aktion in Amerika. New - York (AJPB.) Eine grosse Rabbiner- Versammlung gründete Dienstag ein 80gliedriges Rabbinerkomitee, das gleich einen Appell für Keren Hajlschuw veröffentlicbte. Dreislg östliche Synagogen schlossen sich der Aguda an. Der Beitritt der bekannten Philanthropen und Führer!Harry ׳Fischet und Nathan Lamport, welche den Aufruf des Keren Hajischuw unterfertigten, machte grossen Eindruck. Rabb. Dr. Pinchas Kohn beim Wiener amerikanischen Botschafter. Wien (AJPB.) Freitag, den 14. Schebat (29. Janner) empfing der amerikanische Botschafter in Wien. Mr. Was hburn. Rabb. Dr. Pinchas Kohn und Hess sich eingehend über die Aguda informieren, die Jetzt eine intensivere Tätigkeit in •Amerika entfaltet. Der offizielle Wortlaut der Demission Rabbi Her-) bert Goldstein. New York. (AJPB.) Rabbi Herbert Goldstein, das prominente Präsidialmitglied der amerikani־' sehen Agudath Harabonim, hat folgenden Brief an die Misrachi gerichtet: (Uebersetzung.) Rabbi Herbert S. Goldstein, Tebeth 21, 5686. 1925 Seventh Avenue, January 6, 1926, An das Exekutiv-Komitee des Misrachi. Meine Herren! Nach Jahren der Ueberlegung bin ich zu folgendem! Entschluss gekommen, welcher durch die erneute Dis־< kussion wegen der Führerschaft des Keren Hajessod beJ. schleunigt wurde. Ich hatte niemals• die Gelegenheit, meine Meinung in bezug auf den Keren Hajessod darzulegen, dass nämlich ein grosser Teil seiner Mittel in vollkommenem Gegensatz zum Judaismus verwendet wird. Gerade jetzt hat sidi die .Agudas. jisroel emporgearbeitet und ist zum drittgrössten Landbesitzer im heiligen Lände geworden, als ob sie von der Vorsehung für diesen Augenblick bestimmt worden wäre, um die Unterstützung der glauberrs-; treuen Juden zu erhalten. Nun, da sich die Aguda in energischer Weise mit dem Aufbau von Palästina beschäftigt (entsprechend dem Geist und dem Wort unserer heiligen1 Thora), ist kein Bedürfnis für zwei orthodoxe Parteien mehr da. Ich sehe namentlich für den Misrachi in dieser Beziehung nur den einen Weg, sich mit der Agudas' ■Jisroel zu vereinigen, was ich für mich jetzt vollziehe.1 Wollen Sie! deshalb, bitte, meinen Verzicht auf die Mit־! gliedschaft ,in dem Exekutiv-Komitee des Misrachi entgegennehmen. In vorzüglicher Hochachtung gez. Herbert S. Goldstein. Ein Schweizer Agudist baut das Rabbinatshaus in Machne Jisroel. Zürich. (AJPB.) Ein nicht genannt sein wollender Schweizer Agudist hat Herrn Chaim: Jisroel ־Eis, dem Schweizer Vertreter des geschäfts־ führenden Ausschusses der Agudas Jisroel 5000 Franken mit der Bestimmung übermittelt, diesen Betrag für den Bau des Rabbinatsgebäudes. in der agudistischen Kolonie Machne Jisroel zu verwenden. Die polnische Aguda hat 530 Ortsgruppen. Warschau. (AJPB.) Dem Jahresbericht der polnischen Aguda •ist zu entnehmen, dass diese derzeit über 530 Ortsgruppen verfügt. Ausserdem existieren in verschiedenen Städten insJ gesamt zirka 200 Vorbereitungskomitees zur Gründung neuer Ortsgruppen. Darin sind nicht inbegriffen die Jugendgruppen, die die Zahl der Ortsgruppen übersteigen, wie auch die an diese Zahl heranreichenden Ortsgruppen der Poale Agudas Jisroel. Ausserdem bestehen in vielen Orten Frauengruppen und Hapoel-Hechaluz-Organisationen. Die Poale Agudas Jisroel erobert ein Mandat im Pfotrkower Stadtrat. Piot'rkow. (AJPB.) Während sich die .bürgerlichen Parteien auf eine gemeinsame Liste geeinjgf hatten, stellte die orthodoxe Arbeiterpartei ״Poale Agudas Jisroel“ eigene Kandidaten auf ,und eroberten mit 629 Stimmen eine Vertretung in den Stadtrat. '• Arbeitslosenunterstützung durch die Poale Agudas Jisroel in Lodz. Lodz. (AJPB.) Die Poale Agudas Jisroel- Ortsgruppe Lodz hat die Unterstützung ihrer arbeitslosen Mitglieder übernommen. Sie hat in vergangenen Wochen Kohlen verteilt. Agudath Israel-Mädchengruppe. N e vv York. AJPB.) Unter; der bewährten Leitung des Fräuleins Berta J u n g wirkt en echt jüdischer Weise , ein stets wachsender Kreis1 von jungen Mädchen, um nach ihren Kräften die drei grossen inhaltsschweren Worte der Agudas Jisroel, Thora, Awoda, Gemilas Chassodim betätigen zu können, .. Die Jomt־Hilf§ für Oesterreich. . W1 e n, 29. Jänner (JTA.) Wie der JTA.-Vertreter erfährt, hat die Direktion der Berliner Joint - Ica- Fondation bestimmt, dass iit den nächsten drei Jahren je 50.0000 Dollar jährlich dom österreichischen Hilfswerk zugeführt werden. Äussseraent soll die vor drei Jahren vom Joint gegründete jüdische Darlehenskasse mit weiterein Kapital gestützt werden. Pie Konstituierung der Warschauer Kultusgemeinde. Warschau (AJPB.) Zwanzig Monate nach den Wahlen konnte sich die grösste Kultusgemebide Europas Montag, den 1. Februar endlich konstituieren. Es ge- . lang, einen vereinigten orthodoxen Block zu schaffen. Als Vorsitzender wurde Sejmdeputat K i r s c h b r a u n. als Vizepräsident GemeinderatJakob Tracklenhaim, beide hervorragende Agudafülirer, gewählt. ־ Hamburg (AJPB.) Studienrat Doktor S p i r wurde als Nachfolger von Dr. Josef Carlebäch zum Direktor der Talmud Thora-Realschule gewählt. Referat des bekannten Radomer Raw über die bekannte Radomer Affäre. L o d z. (AJPB.) Oberrabbiner Jechiel Kestenberg aus Radom hielt über Einladung des ״Verband der' agudistischen Redner, Schriftsteller und' Organisatoren“ in öffentlicher Volksversammlung in Lodz ein Referat über seine Prozesse, die er wegen der be־־ kannten Ehrenaffäre gegen eine Reihe jüdischer Personlichkeiten — unter ihnen der zionistische Deputierte Griiiibäum — mit Erfolg führte. Als das zahlreich erschienene Publikum an der Hand der Daten die Wahrheit über diese typische Affäre erfuhr, spendete es demj^edner nachhaltigen Beifall. . י Ausgezeichnete Erfolge der agudistischen Organisationsarbeiten in Polen. Warschau. (AJPB.) Durch die in hunderttausenden Exemplaren verbreiteten . Abschriften des Gerer Rebben sowie des Strikower Rebben und anderer Persönlichkeiten wurden ..,•in, allcm^Städten - Polens; mit er. neutem Elan an die Durchführung der planmässigen;Re־ organisationsarbeiten geschritten. Die Masser-Aktiön' verzeichnet durchwegs beste Resultate. Der orthodoxe Sejmklub in Polen gegen antisemi־! tische Propaganda; Warsc ha u. (AJPB.) Der Deputierte Kirschbrau.n hat sich, namens des agudistischen Sejmklübs an das Innenministerium gewendet, um die Versammlangen des berüchtigten Antisemiten Oxa C h a m i e z zu verhindern. Der Intervention wurde stattgegeben. Rayons-Konferenz der Mittel- und Ostgälizischen Ägudaorganisation., L e in b e r g. (AJPB.) Am 31. Jänner beginnt •in Lemberg die Rayons-Konferenz der Mittel- und Ostgälizischen Aguda-Landesorganisation.׳ Das Tagungsprogramm hat folgende interessante Punkte: 1. Organisation. 2. Keren Hathora. 3. Erez Jisroel..4. Literatur, und Presse. 5. Eventuelles. Die Konferenz beginnt mit einem öffenP liehen Massenmeeting unter. Vorsitz von I. M. Orlean. Abreise Rabbi Tobias Horowitz nach Frankfurt. Warschau. (AJPB.) Rabbi Tobias H o r o w i t z ist im׳ Aufträge der Warschauer Palästina-Zentrale zwecks wichtiger Verhandlungen mit der Frankfurter Weltzentrale, nach Frankfurt a, M.-abgereist. . Der verräterische Angriff gegen die religiösen Schulen. Warschau. (AJPB.) In der polnischen Stadt ,Ko)I /haben die Poale Zionjsten im Stadtrat gegen die religiösen Schulen Stimmung gemacht und es durchgesetzt, dass die Subventionierung dieser lebenswichtigen jüdischen Anstalten aus dem Budget der Gemeinde gestrichen werde. Die Agudisten haben eine Reihe von Protestmeetings veranstaltet, um gegen diesen• Verrat an der jüdischen Sache öffentlich zu protestieren; 1 Gründung von Filialkömitees für die Lubliner Weltjeschiwah. Warschau. (AJPB.) Das Baukomitee der Lubliner Weltjeschiwah hat beschlossen, in allen grösseren Städten Polens Filialbüros zu errichten. Vergangene Woche wurde die erste Filiale in Warschau gegründet, die sich grossen Zuspruches der jüdischen Bevölkerung־ erfreut. Ueber die Aguda in Argentinien. Wien (AJPB). Eine Reihe führender, jüdischer Persönlichkeiten Argen-* tiniens wandte sich brieflich an den geschäftsführenden Ausschuss der Agudas Jisroel mit der. Bitte, dem Lande! in der beispiellosen Not seiner Juden raschest mit ge-f eigneten Mitteln .zur Hilfe zu kommen.. Es mangelt an der richtigen Führung in Erziehungs- und rituellen Wirtschaftsfragen und nur Agudas Jisroel könne Abhilfe schaffen. damit die Assimilation der Jugend verhindert werde: — Der’geschäftsführende Ausschuss beschäftigte sich in seiner letzten Sitzung mit diesen Bittgesuchen und be-\ schloss, eine Delegation zu entsenden. Die Mitglieder dieser Delegation werden demnächst bekanntgegeben. Möglichkeiten.!Die erfolgreiche Arbeit •der Aguda. iai *Palästina iibt auch auf sotabe •Kreise, die' pärt ei massig ausserhalb dieser Orgamsattan stehen, eine immer grössere Anziehungskraft aus. Jene Gruppen, die sich bisher in Deutschland und in Oesterreich um den! Zentra׳lverei!n, ׳beziehungsweise um die Union gescharthatten■ und die eine Zeitlang unter dem moralischen Terror d!er Zionisten sehr muhe daran •waren, den!Keren •Hajessod als ein ülbeuparteilisches neutrales Instruimemt!des Palästinaausbau&s!zu!betrachten, kommen allmähililah.;zm׳r Ernüchterung. Sie!beginnen, den׳ •reim partei;T massigen! Ghiarakfer d׳e׳s Keren Hajessod׳ zu erkennten! und itn •Keren! Ha!jilsehu׳w •der Agtidia. jenes Organ ■z׳u erblicken, welches allein, imstani'de Hst, Palästina im Geiste der re 11giösen Tradition atifzubauen. Aber auch aus misrachistischen Kreisen •liegen! Aeiusseriungen •vor!, •die Naohidenken Anlass geben!. Herr Saly Geis-, ein alter Vorkämpfer des Milsrachl i!n Deutsdiiamid, veröffentlicht. i!m Frankfurter ״Jtidi Wocihembiliatit“ einen Aufsatz, •dem zu entnehmen ist, dass ernste• Miisrachisten!:Ihre Stieilliungnahmie! sowohl •der Aguda!wie der izioinisfischen OrganiiSation gegenüber •einer: Reviis'üoin uinter.züeihen, wollen. Es •ist nicht nebensächlich,, dass geriadte' •ein Mferadliiist,!der die jüngste Vergangenheit ■im ׳Palästina miiterleibt!hat, diese •Forderung uaoh einer Revision •erhebt. Jene־ ,׳d!t׳e •d'ite Möglichkeit!haben׳, *die Arbeit1!des Misrachi und der A»u׳d!a ln. Palästina an Ort und Stelle zu :beobachten, müssen• zur!Erkenntnis kommen׳, dass es!ein unnatürlicher Zustand ist, wenn thorafreue Juden :׳d'ie!Aguda befehden,!albier innerhalb der zionistischen Organisation, mit Lammsgeduld alles, ertragen,׳ was dort an •der Thora gesündigt wird.• Die jüngsten ׳Wiaülen zu Assefath Hamiiwcharbn haben geizeigt, diasis•!die Aguda g׳e:füih11smä!ss!ig sehr •weite Kreise in Ere.z Jisroel׳ ׳erobert hat. Die Beschlüsse!des Völkerbundrates führen es. jedem deutlich, vor׳ Augen,, dass .weder England noch!der Völkerbund gewülllt sind, •eine Vergewailtigimng der Orthodoxie in Palästina ‘zu!dlulden. AU'diais• mag dazu beige-trägen /haben, *dass c׳s!, wie•!eine kürzlich aus Palästina eingetroffene Nachricht besagt, zwischen Rabbi S 011׳n׳e nf׳e,l d iiüid!Rabbi Kuk!zu Unterhandlungen gekommen ist. •Auch die heftigen Angriffe, denen.Rabbi Kuk wegeni •seiner Stellungnahme •iin!der Frage,!des Frauen- Wahlrechtes1 vom •Misrachi aus,gesetzt war•, ׳dürften .ihm den Weg einer gewissen! •Niicl1t׳ernhc!it gebahnt haben. . Rabbi Kuk wird! Ifrühler oder später erkennen, ׳dass sein Platz nicht auf sielten! •der Zionisten! Ist. und •dass es seine Aufr gaibe, sein ,!muss, .die Bestrebungen der unabhängigen Orthodoxie mit der ganzen Kraft seiner Persönlichkeit zu , fördern.. Dass Solch!psychischer Umschwung möglich ׳ist, beweist am besten die langsame Verschiebung im jüdischen Parteileben, die sich zurzeit in Amerika vollzieht. Dank der regsamen! Arbeit,, die!dort •seitens der• Agudia• entfaltet wird — ׳eine Arbeit, die diureih diie Anwesenheit •dfes 'grossen Ag.uda-1Fiiih,re׳rs Jakob Ro׳senh׳e!im sicherlicih •neue Impulse gewinnen ׳wird!beginnen׳ •sowohl!die amerikanisclien orthOidoxen Rabbiiner, dile!bisher ׳zum grossen Teil dem Misrachi ongebörten, als!auch die• hreiten orthodoxen Massen! .z׳u erkennen׳, diass ‘diie Aguda ׳allein eine sichere Bürgschaft fiir den religiösen Aufbau Palästinas gewährleisten kann׳. Der Brief von!Ralbbi! Goldstern, dem Präsideuten der Union of orthodox Congregatiön of America, den wir an׳ andlerer Stelle veröffentlicheni, •gibt!diiesiem Umsch'wung innerhalb der führenden Kreise, der . ameriik'amisehen Orthodoxie 'unzweideutigen• Ausdruck, Nimmt man •noch hinzu, , dass die bekannten Philanthropen Harry Fische! und Nathan Lamport den Aufruf.. des . Keren . Hajischuw unterfertigt!haben und dass die ersten 50.000 Dollar aus Amerika bereits überwiesen׳ werden konnten, so ist Die eleganten jüdischen Frauen t r a gen j e t z t m i 1 V 0 r' l i e b e Othmar SchiffsberUhmte Mode-Perücken die ebenso geschmackvoll und vornehm, wie leicht im Trägen und Frisieren sind Eine solche Bubi-Petficke kostet je nach Ausführung S 100■■— bis S 160.— Moderne Transfoirmatlqiien mit naturgetreuem Scheitel von! S GO■— bis S 90■—. Transformationen ohne Scheitelstrich von S.50י—bis S 70.— Das Reinigen! Wasserfrisieren sowie Reparieren aller Perücken wird übernommen und sorgfältigst ausgefühit, auch dann, wenn diese nicht ׳ bei uns erzeugt worden sind Pthmar Schiff, Wien, I. Kifrntnerrinf 6 Gegenüber .dem Hotel ״Bristol‘♦ Telephon Jff» 51-3-62 Verlangen ';Sie; die kostenlose Zusendung unseres Katafoges! Wollen Sie gefälligst bei Bestellungen den Vornamen Othmar und die Adresse genau beachten 1