Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 12 (1926)
- Issue
- 4 (22.1.1926)
- Date
- 1926-01-22
- Page
- Seite 25 (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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ORGAN FÜR DIE INTERESSEN DES ORTHODOXEN JUDENTUMS. Redaktion u. Administration! Wien, II.,Leopoldsfasse 26, 1. Stiege, 1. Stock. — Tel. 45-4-94. Tschechoslowakei: Bratislava, Postfach 140. Erscheint jeden Freitag. — Redaktionsschluss: Ffir Artikel Sonntag, für Nachrichten Montag. Abonnementspreise.• Ganzjährig: Für Oesterreich S 12 Tschechoslowakei tschech. K. 70, Einzelnummer öst. Gr. 40, das übrige Ausland 2 Dollar. - i* Zahlungen ffir Oesterreich! PostsparkasteiiäntWieu, Konto Nr. 13.458; für Polen: Postsparkassenamt Warschau, Konto Nr. 190.409; fßr Ungarn! P09tsparkassenami Budapest, Konto Nr. 50.170; ffir Tschechoslowakei: Postsp&rkassenamt Prag, Konto Nr. 53.386; ffir Jugoslawien! Postsp.-Amt Agram.Ko.N. 40.217; ffir die Schweiz! Postscheckkonto Zürich VIII. 4117; ffir Deutschland! Postscheckkonto Berlin Nr. 122.619 8 יי ■ 4h Wien-Bratislava, 22. JSnner 1926 .ז־ שבט תיפ*ו mMJUW .ב*י 12a Chronik der Woche■ Eröffnung der grossen Keren-Hajlschuw-Kampagne in Amerika. New York. (A. .1. P. B.) Dank der zielbewussten Tätigkeit des Direktors der Palästinazentrale, Dr. Schlomo Ehrmann, sind die Vorarbeiten zu einer umfassenden Palästina- Drive für die kolonisatorische Arbeit in Erez Israel so weit gediehen, dass mit dem 1. Schwat die erste grosse Keren- Hajischuw-Kampagne in Amerika begonnen werden konnte. In den Tageszeitungen sind eindrucksvolle Appelle erschienen, die die amerikanische Judenheit in eindringliehen Wlorten! lauf rufen, den Aufbau Erez Israels im Geiste der Thora, wie es Agudas Jisroel in Angriff genommen hat, mit ausreichenden Mitteln zu fördern. An der Spitze des!Drives stehen die Herren L a nt! p o r.t und Harry F i s c h e 1. Mehr als hundert «Rabbiner haben sich vereinigt, um mit ihren Aufrufen und ׳mit'ihrer Arbeit die erfolgreiche Durchführung •der Aktion zu sichern. Die Palästina-Einwanderung im Dezember 1925. Im Monat Dezember 1925 sind 2780 Einwanderer nach Palästina gekommen. Die Zahl der Einwanderer im Dezember 1924 betrug 1825. , Das Palästina-Budget weist einen Ueberschuss vop einer .Million Pfund auf. Die Palästina-Regierung veroffentlichte soeben einen Bericht über die Einnahmen und Ausgaben im verflossenen Budgetjahr, aus welchem zu er־l sehen ist*, dass ein Ueberschuss von einer Million Pfund' Sterling erzielt worden ist. Unter allen Mandatsländern,1 deren Verwaltung vom Völkerbund kontrolliert wird, ist Palästina, das unter - britischem Mandat steht, das einzige Land, das einen Ueberschuss in seinem Budget aufweisen ■kann. Die grössten Einnahmen erbringt das ״Tabu“-DeparJ tement (Abteilung für Land-Registrierung), das allein in' Jerusalem monatlich etwa 10:000 Pfund einnimmt. hebräischen, und .arabischen Zeitungen. Als Protest gegen die Erhöhung des Posttarifs der Zeitungen haben die arabischen Zeitungen den Streik erJ klärt und sind einige Tage nicht erschienen. Nach dem! Wiedererscheinen erklärten die Herausgeber, keine Kund-' gebungen der Regierungsämter zu bringen, bis nicht der Posttarif wieder ermässigt wird. Nunmehr teilten ,die. VeN läge der zwei hebräischen Tageszeitungen'Tel Awiws, ״Haa־> rez“ und ״Dawar“, dem Verein arabischer Zeitungsheraus■: geber mit, dass sie sich dem Protest gegen die Erhöhung des Posttarifs für Zeitungen anschliessen und ebenfalls keine Regierungsmitteilungen bringen werden. Lord Rcading, der Vizekönig von Indien, kommt nach Palästina. Hier wird aus zuverlässiger Quelle mit-1 geteilt, dass Lord Reading (Sir Rufus Isaacs), der eben seinen Posten als Vizekönig von Indien, den er seit 192H bekleidete, verlässt, auf der Rückreise von Indien nach1 - England. Palästina besuchen wird. Lord Reading, der be־* kanntlich Jude ist und bis zum Jahre •1921 der oberste Richter Englands war. hegt den Wunsch, in Palästina das jüdische Aufbauwerk im Zusammenhang mit dem Problem der. Errichtung des jüdischen Nationalheims einem Stu-v dium zu unterziehen. . V ׳ . Die Lage in Syrien wenig hoffnungsvoll. Der französische Oberkommissar für Syrien, Henri de Jouvenel,׳ äusserte sich Pressevertretern gegenüber ziemlich pessi־' mistisch über die Lage in Syrien. 1• Eine Aktion für die. notleidenden Thorainstitutionen Deutschlands. W i e n (AJPB). Die Keren Hathora-Zentrale hat beschlossen, für die durch die wirtschaftliche Depres-•1 sion in Not geratenen jüdischen Lehranstalten in Deutsch-1 "land durch die einzelnen Landesdirektorien eine Hilfsaktion einleiten zu lassen. ■ Die. Frage des jüdischen Religionsunterrichtes vor dem polnischen Sejm. In der Parlamentssitzung nach den Ferien stand die Religionsfrage zur Debatte. Dep. Rab-׳ biner Lewin brachte die folgenden zwei Anträge ein:• 1. Die Regierung möge innerhalb dreier Monate eine aus Rabbinern, Pädagogen und Vertretern, der jüdischen Gemeinden bestehende Prüfungskommission einsetzen, die darauf achten soll, dass nur geeignete Kräfte zum Religions->;unterricht zugelassen werden; 2. innerhalb dreier Monate( soll eine aus Rabbinern, Gemeindevertretern, Gelehrten ,und Pädagogen zusammengesetzte Kommission einberufen werden, die einen einheitlichen Unterrichtsplan für den Unterricht der jüdischen Religion an staatlichen Volksschulen ausarbeiten soll. Subventionleerung des Keren Hajischuw durch die Jaroslauer Kultusgemeinde. Ja ros) au. (A. J. P. B.) Die ,Jaroslauer Kultusgemeinde hat ihre Subvention für den Keren Hajischuw flüssig gemacht und gleichzeitig beschlossen, auch im künftigen Jahre eine Subvention dieses wichtigen Fonds für den Aufbau des Heiligen Landes ins Budget aufzunehmen. Gründung neuer JeschiWaus in Wolhynien. Wilno. (A. J. P. B.) Trotz der misslichen wirtschaftlichen Lage hat der ״Waad hajeschlwaus‘!,/ d&m dringenden Bedürfnisse der Bevölkerung Recihmitng tHas^nid eiaie Reihe von neuen Jeschiwaus ins Leben gerufen, { Hässliche Formen des Kulturkampfes im jüdischen Polen. B i a 1 a - P 0 d 1 a s k a. (A. J. P. B.) Im Stadtrate von Biäla- Podlaska lag ein Antrag zu? Subventionierung der Talmud Thora-Schule v.or. Zur Entrüstung der agudistischen Stadtratsmitglieder protestierte der Zionist Kahn gegen -die Subventionierung der Talmud Thora-Schule. Er stellte •diese Anstalt in den drastischesten Worten als io entsetzlich reaktionäre Anstalt hin, dass auch die Christen den zionistischen Antrag unterstiitzte־n, wodurch die Subventionierung abgelehnt wurde. Die jüdische Bevölkerung ist über dieses Vorgehen äusserst erregt und fordert eine öffentliche Zurechtweisung dieses Verrates am jüdischen Volke. Oberrabbiner Zirelsohn für den Sabbat der Schulkinder. In der iKammersitzung vom 28. November protestierte Deputierter Rabbiner ׳Zirelsohn dagegen, •dass •in bessarabischen Schulen jüdische Kinder gezwungen werden, auch an Sabbattagen in die Schule zu kommen. Die agudistische Frauenbewegung in Polen. W a rschau. (AJPB.) Jüngst fand in Warschau die Gründungs־ Versammlung der ״Zeiroth Agudas Jisroel“ unter Vorsitz׳ der bekannten Bejs-Jakow-Führerin Fräulein R. Rose statt. Bei der Konstituierung meldeten sich mehr als hundert Mädchen als Mitglieder. Lodz. (AJPB.) Auf Grund eines Referates von Fräülein::S. Mondry, aus Mlava wurde im Anschluss an die Befe Jaa'kauwrScihule eiine , Onganisatiion •djer. :we!ilb lieben Jugend der Orthodoxie unter dem Namen Agudas Jisroel■1 Mäddherigrüppe ,,Esra“ iiis ״Leben gerufen. Der sofort ausgearbeitete Satzungsentwijrf ist dem Zentralrat in Warschau' zur.-Bestätigung Jtbersenö^i?.ivor.deh. Die oberste '. Leitung der Agudas Jis'roel-Mädchenorganisation ״Esra“ in Polen liegt in den Händen der Damen L. Frydensohn, Frau Zeba; Lodz, Frau Ungar, Tarnow, Fräulein Mondry, MIawa/ Fräulein Rothschild, Krakau, Fräulein Kortowsky, Lodz. Einberufung einer Aguda-Jugendtagung für Ost- und Mittelgalizien. Lemberg. (AJPB.) Für 15. Schebath wird eine Tagung der Agudajugend Ost -und Mittelgaliziens vorbereitet, welche in Lemberg stattfinden wird. Der Hauptinstruktor des Keren Hathora, Rabbiner Benjamin Wola-' bitz, Skalat, hat in Lemberg mit glänzenden Erfolg eine Keren Hathora-Kampagne durchgeführt. Sejmdeputierter Oberrabbiner Lewln Interveniert für den Sabbat. Warschau, (A. J. P. B.) Bei dem orthodoxen Sejmklub liefen in der letzten Zeit mehrere Beschwerden ein, dass jüdische Arrestanten zur ,Arbeit am Sabbat gezwungen werden. Hierauf intervenierte Sejmdeputierter Oberrabbiner Lewin (Sambor) beim Justizminister und machte mit besonderem Nachdruck darauf aufmerksam, dass es durchaus nicht zur Besserung dieser Sträflinge beitragen wird, falls sie zur Verletzung der eigenen Religion gezwungen werden. Der Justizminister versprach, auf dem Verordnungswege diesem Uebelstand zu steuern. . Aguda-Jugendtagung in Amsterdam. Amsterdam (AJPB). Für Sonntag, den 17. Jänner, wurde nach Amsterdam eine Tagung der holländischen Agudajugend einberufen. Ausser den Berichten über die Tätigkeit der Jugendgruppen stehen einige sehr interessante Referate auf der• Tagesordnung. Der Vorsitzende der Landesorganisation,' Sr. Ehrwürden Herr Oberrabbiner Hirsch Zwollej spricht über ״Die Bedeutung und der Einfluss der Agudas idee“ Ingenieur I. Kropveld, Rotterdam, über ״Die Aufgaben der Jugendgruppen“. — In einer öffentlichen! Volksversammlung spricht Herr M. van Ge Idem, GroJ ningen, über das Thema ״Wir und die anderen“. Das Leben der konservativen Juden in Holland. Haag (AJPB). Die holländischen Juden sind in ihrer1 überwiegenden Mehrheit konservativ, sie haben in den letzten Jahren insbesondere für die notleidenden Kinder iml Osten Beispielgebendes geleistet. Bei all ihren Aktionen waren sie bemüht, selbst den penibelsten Ansprüchen be-1 züglich der rituellen Führung zu entsprechen, um nicht nur im Geiste der eigenen Gesinnung zu wirken, sondern damit durch dieses Vorgehen alle Juden der ihnen angebotenen Hilfe teilhaftig werden können. Die Idee der Agu-׳ das Jisroel hat in allen Kreisen Eingang gefunden. Die! einzelnen Orts- und Jugendgruppen leisten gute Arbeit.! In ganz Holland sind 18 Rabbiner. Hievon sind zehn Agudisten, vier Misrachisten und vier Parteilose. Von letzteren arbeiten zwei im Keren Hathora mit. Dem Rabbinischen Rate gehören die Herren Oberrabbiner Ondorwyzer) Amsterdam, H ׳i r s •c b, Zwalle u. S a r 10 u 1's,'Amsterd. an. Die ,,Unparteilichkeit“ des Keren Hatorah. Bckannterimssen gibt es Kreise, die dem Misrachi lind!der Aohduth näher stehen als der Agudas Jisroel. .Zum Teil gehören siie׳ aucili zur Aguda, z!um Teil .,nicht. Aus solchen Kreisen ׳drängt zuweilen ein Vorwurf fef-hwi •den Keren Hatorah. Er sei nicht ״überpar.re׳il1ich“. Older:,!der Keren Hatorah gebärde sich mir ,als überparteilich unid entpolitisiert; er gäbe s!i׳ch!diiigsen Anschein, um ’damit •breitere Schichten für sich ■umd seine Zwecke zu gewinnen. Tatsächlich sei!der ■Keren Hatorah weder überparteilich ׳noch entpolitisiert, sondern ein mieihr oder weniger maskiertes Organ der Agudas Jisroel, idem man daher mit Misstrauten oder gar mit Ablehnung zu begegnen habe. Ein schwerer Vorwurf. •Der Keren Hatorah dient ,der Tarah •Gottes. Gottes Siegel ist Einess. Die :geringste Abweiolnung ,von der lauteren Wahrheit wäre beim Keren Katorah doppelt verwerflich. Jedie kleinste Verdunklung oder Entstellung seiner Ziele und Absichten wäre!ein urigemein grosses •Unrecht, . dem '!keinerlei Entschuldigung standihiielte. Oie infolge der Voriwlürfe zu klärenden Fragen lauten ■somit: Ist von vierantwörtlicher Stellte׳;iim •Keren Hatorah behauptet worden, •der Keren Hatorah sei überparteilich, entpolitisiert?. Ist er. das oder inwieweit ist er es? Der Keren Hatorah ist aus Agudas Jisroel erwachsen׳. Er ist •ein Organ der Agudas Jisroel und ihr organisatorisoh zugehörig. Niemals isV!diese Tatsache von berufener Seite bestritten, niemals ist sie . verschwiegen worden.. Niemals ist eine Uieberparteili'ohikeiit, •eine :Ent- Politisierung ׳des Keren Hatoraih betont worden, •ohne •dass zugleich genau und ■wahr!und offen unid deutlich der Sinn dessen umsabnieiben wurde, was .unter solcher Ueberparteiiliohkieii't.jund solcher ■Entpolitisierung; verstanden werden!darf "und nmss. Wieder und iim m er wieder"TS1 Vielmehr ehrlich ■und eindeutig dargestellt worden, was־ unter •diesem •Begriff gemeint;ist. Bewusst und ■betont wurde bei jeder Aussprache darüber an zwei massgebende Bekundungen ang׳e!kn,üpft. Die eine ist die programmatische Erklärung, •die Jakob Rosen ■heim auf 1de׳r Hamburger Keren- Hatorah-Tagung am Chanuka 5685 namens ■der Agudas Jisroel abgegeben hat. Die ■andere!ist •die Veröffentlichung der •K eren - Ha t 0 r.a h ־ Z e n tr a 1 •e :über die Verteiilungsgrunidsätze. A. Jakob Roseniheim hat im Namen der Agudas Jisroel ■das folgende!erklärt: , F;ür uns :ist Agudas Jisroel genau in de!m gleichen Sinne eine •politische Organisation, ■wie es auch das jüdische Volk als Ganzes ist; in dem reinen Sinne .nämlich,!dass Politik die Verwirkrichuing!der!höchsten sittlichen und׳ religiösen Ideen •im öffentlichen Leben;bedientet. Aber weil für Aguidas Jisroel aus diesem reinen •Begriffe ihrer politischen Idee ein. durchaus eindeutiges Organisatiionspragramm folgt, das d1i׳e Toraih in den Mittelpunkt des .öffentlichen jüdischen Lebens stellt und weif :andere jüdische Gruppen K&rade dieses Organisationsprin,zip nicht ׳anerkennen!und nach׳ anderen, ihim widerstrebenden Grundsätzen den Aufbau der jüdischen Gemeinschaft vollziehen, .darum sind!harte Zusammenstösse in diesem!Kampf!uim die Idee der Wahrheit unvermeidlich. ■ Viel ■ ■leichter dagegen wird es sein — ui.n.d •i •n diesem Sinne ist das Wort von der Ent- 1p q H t.i sie r׳u:n׳g dos Keren H!atora׳h ,zu vers t e h e,n —, bei dem Aufbau des Kie r e il' H a t o r aih allen in ■ihrem individuellen Leben auf!dem!Boden der Törah stehenden •religiösen Gesinnungsgenossen eine;Plattform׳ zu gemeinsamer Arbeit Mir ■die Gotteisiiehre und ׳ihre Verbreitung ■iim jüdischen Volke z׳u bieten!.; Ich glaube, •dass diese Zusammenarbeit obgleich der Keren Hatorah ein Organ :der Agudas Jisroel ist, •sich ohne alle Reibungen vollziiiehen kann und das sich •das Wort המאור שבה׳ יחזירם ל מ וטב •auch in •dieser Zusainmenarbelt zum Besten ׳aller Teile zur Herbeiführung des wahren Friedens, des שלום התורה bewähren wind.“ Diese Erklärung besagt somit: 1. Agudas Jisroel ist einte׳ politische .Organisation!, wie •die jüdische Gesamtheit ■als Volksganzes vom Sinai ,her. D;ie Politik der Agudas■ Jisroel ist die Politik!dieses jüdisehen Volkes. Israels politisches Programm heisst (5. B. :M., Kap. 6, V. 25): ״Unsere Pflichterfüllung ■ist!geleistet, wenn wir •dieses ganze Gesetz vor dem Angesichte unseres Gottes erfüllen, wie •e r es un׳s geboten.“!Der erste ■Grund und1 das letzte Ziel von Jisroels Existenz ist die Verwirkt z t m.1 t berühmte die ebenso geschmackvoll und vornehm, wie leicht im Trägen uijd Frisieren sind Eine solche Bubi-Perücke kostet je nach Ausführung $ 100■— bis S 160•— Moderne Transformationen mit naturgetreuem Scheitel von S 60«— bis S 60■—■ Transformationen ohne Scheitelstrich von S 50.— bis S 70■— Das Reinigen, Wasserfrisieren sowie Reparieren alter Perücken wird übernommen und sorgfältigst ausgefiihit, auch dann, wenn diese nicht bei uns erzeugt worden sind Othmar Schiff, Wien, l. Kärntnerrinf 6 Gegenüber dem Hotel ״Bristol“ Telephon Nr. 51*3*62 Verlangen Sie die kostenlose Zusendung unseres Kataloges! 19* Wollen Sie gefälligst bei Bestellungen den Vornamen Othmar und die Adresse genau beachten!