Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 12 (1926)
- Issue
- 2 (8.1.1926)
- Date
- 1926-01-08
- Page
- Seite 9 (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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ORGAN FÜR DIE. INTERESSEN DES ORTHODOXEN JUDENTUNIS. Tj1ii"vr orr.it i?.t otbibiiot 11011 י, , •י. - ן ., 7 « 1 * 11 0 .• .1■ . /■ץ־ .־ ■ Redaktion u. Administration! Wien, II.,Leopoldsfasse 26, 1. Stiege, 1. Stock. — Tel. 4594־4־. Tschechoslowakei: Bratislava, Postfach 140. Erscheint jeden Freitag. — Redaktionsschluss: Für Artikel Sonntag, für Nachrichten Montag. Abonnementspreise: Ganzjährig 1 Für Oesterreich S 12 Tschechoslowakei tschech. K. 70, Einzelnummer öst. Gr. 40, das übrige Ausland 2 Dollar. Zahlungen für Oesterreich: Postsparkassenamtwien, Könta Nr. 13.458; für Polen: Postsnark&ssenamt Warschau, Konto ׳ Nr, 190.409; für Ungarn: Postsparkassenamt Budapest, Konto ו Nr. 50.170; für Tschechoslowakei: Postsparkassenamt Prag, Konto Nr. 53,386; für Jugoslawien: Postsp.-Amt Agram,Kd, N. 40.217; für die Schweiz! Postscheckkonto Zürich VIII. 4117;.ז für Deutschland! Postscheckkonto Berlin Nr, 122.619 Nr. 2 Wian»Bratia!avaf 8. Jänner 1926 וינה־סרעססבורנ ב־ב טבת מיפ״ו. 12. Jahrg. Chronik der Woche■ Dank des englischen Königs iiir die Beileidskundgebung der Agudas Jisroel. Jerusalem. (A. J. P. B.) Die Kabinettskanzlei des englischen Königs hat Rabbi Chaim Sonnenfeld für seine namens der Agudas Jisroel-Weltorganlsation und des ״Waad Hoir hoaschkenasi“ übermittelte Beileidsdepesche warmen Dank ausgesprochen. Der höchste palästinensische Gerichtshof für die freie Schechita. Jerusalem. (AJPB.) Eine Entscheidung von höchster Tragweite hat der oberste Gerichtshof soeben •gefällt. Eine Anzahl von Metzgern •in Jaffa hatten, offenbar um sich der Fleischsteuer durch die Gemeinde zu entziehen, eine eigene Schechita eingerichtet, wogegen auf Antrag des Oberrabbin'ats der .Gouverneur des Distrikts Jerusalem-Jaffa durch Polizeigewalt eingeschriften war. Gegen diese polizeiliche׳ Inhibierung der freien Schechita hatten die betroffenen Metzger bei der ersten Instanz erfolgreich Beschwerde eingelegt — das Gericht verbot der Polizei, die Ausübung' der Schechita •durch private Schächter zu behindern. . Der Generalstaatsanwalt Bentwich wurde nunmehr, von der Verwaltungsbehörde beauftragt, die Frage beim obersten Gericht zur Entscheidung zu bringen. Dieses hat aber die Berufung ׳des Regierungsvertreters, die sich im wesentlichen auf die Befugnisse des Checham-Baschi nach türkischem Rechte stützt und das Oberrabbinat als dessen Rechtsnachfolger betrachtet, restlos verworfen und das erstinstanzliche Gerichtsurteil bestätigt. Es fehle an jeder gesetzlichen Unterlage dafür, dem Oberrabbinat das Recht zur Einmischung in das Schechitawesen zuzubilligen; das Vorgehen der Polizei war ■daher gesetzwidrig. Durch diese Entscheidung ist in einigermassen. überraschender Weise die zwischen der Sonnenfeldschen Gemeinde und dem Waad Leumi strittige Schechitafrage für Jerusalem zunächst einmal, zugunsten des Waad hoir aschkenasi gelöst. Dieser wird nicht• zögern,, ,.sichdie ihm . lange gewal tsam, vor enthaltene eigene Schechita einzurichten' u n d sich s 0 v 0 n d e m h e r r s c 11 e n den Gewisse n sdruck zu befreien. Ist dies geschehen, dann werden allerdings beide Parteien dahin zu wirken suchen ׳müssen, dass die Materie irgendwie gesetzlich geregelt wird und nur solche Schächter zugelassen werden, die von dem Rabbinat irgend einer organisierten Gemeinde autorisiert'sind. Dass jeder Metzgersich einen eigenen Schochet dingt, ist natürlich «ein unerträglicher Zustand, den auch die orthodoxe Gemeinde nicht wünscht. Jedenfalls herrscht in Jerusalemer Aguda-Kreisen ob dieses nach Genf und den Wahlen •ganz unverhofften neuen Erfolges in dem grossen Befreiungskämpfe der Orthodoxie ge- •hob'ene Stimmung. Das Resultat der Abstimmung bei den Wahlen in Palästina. (JTA.) Das Endresultat der Abstimmung bei den Wahlen zur Nationalversammlung der palästinensischen Juden (Assefath Haniwcharim) ist noch immer nicht bekannt, da aus einigen obergaliläischen Kolonien die Ziffern noch nicht vorliegen. Diese Ziffern werden aber kaum noch ins Gewicht fallen. Gezählt wurden 32.555 abgegebene Stimmen. Diese verteilen sich auf die einzelnen Parteien wie folgt: Achduth Haawodah (Poale Zion) 8863, Hapoel Hazair (Hitachduth) 5320, Zentrum 2983, Sephardim 2762, Revisionisten 2528, F r a u e n ״ r 11 p p e 2039, Bauernblock 1530, Demokraten 1383, Arbeiterklasse (K 0 mm u nisten) 989, Misrachi 939, Torah W'Awodah 782, Vereinigung der Kolonistensöhne 704, Gruppe der Einwanderer aus Polen 610, Gruppe der Emekbewohner. 544, Jung-Misracbi 199, Handwerker 180. Das Wahlgericht ist mit der Verteilung der Mandate auf die einzelnen Parteien noch nicht fertig geworden. 0 Protest der Aguda gegen die ״Asseiat Haniwcharim“ in Palästina.' J e r 11 s a 1 e m. (AJPB.) Die Agudas Jisroel hat an den Oberkommissär von Palästina, Feldmarschall Lord PI um er, ein Schreiben gerichtet, in welchem dargelegt wird, dass •die bei den letzten Wahlen gewählten Delegierten in die jüdische׳ Nationalversammlung Palästina nicht repräsentieren, da die jüdische Orthodoxie sich infolge der Verleihung des Wahl'- rechtes an die Frauen an den Wahlen nicht beteiligte. Ein Protestmemoranduni gegen die Gültigkeit der Wahlen ׳wurde auch telegraphisch an das Londoner Kolomalamt, den Völkerbund, .die britische konservative Partei und •die englische Presse abgesandt. Es wird darin ׳dargelegt, dass die konservativen Kreise sich ”an einer, Wahl, - •die den jüdischen religiösen Vorschriften nicht' entspricht, nicht beteiligen konnten und dass deshalb die Assefath Haniwcharim die Judenschaft Palästinas nicht •repräsentiert. Nach den Wahlen zu Assefath Haniwcharim. Jerusalem (AJPB.) Die •Betrachtungen der Presse, über das Ergebnis der Wahlen zur Delegiertenversammlung geben ziemlieh unverblümt zu, dass das Ganze •eine ye.rnichten.de Niederlage des ״Waad 1 e um i“ be d eaite t; ׳•cTer Sprüchen kan 11, die 1 egftirne Vertretung der Juden P a 1 ä s t i 11 a s zu se i ti. Soli die Stimmung der Bevölkerung in geordneten Vertretungskörpern zum Ausdruck kommen, so muss die Regierung dafür sorgen, dass auch die orthodoxe Majorität der jüdischen Völksmasse in Palästina ihre parlamentarische Vertretung erhält. Die Frage, welche Stellung Oberraobiner Kuk zu dem zentralen Problem des Wahlkampfes, ■dem ■Fräuenwahlrecht, einnimmt, beschäftigt die Zeitungen aticli jetzt noch. Am Tage vor der Wahl hiess es, der Oberrabbiner habe sich dem Issur angeschlossen, worauf ״Doar Hajom‘■‘ energisch dementierte. Nun veröffentlichen die Herren Hamburger und Rosner im gleichen Blatte eine Erklärung, in der sie sich gegen dieses Dementi verwahren und bezeugen: ״Wir haben mit ausdrücklicher Erlaubnis des Oberrabbiners, die in Gegenwart mehrerer Rabbiner und Vertrauenspersonen erteilt wurde, den Beschluss der palästinensischen Rabbinerversammlung• von 5680 (gegen das Frauen- 1Wahlrecht. Red.) sowie das Schreiben des Oberrabbiners von! gleichen Jahre an den ״Misrachi“' in Druck gelegt, und an die Stadtverwaltungen und Kolonien versandt.“• Die Redaktion des ׳״Doar Hajom“ knüpfte daran folgende, wegen ihres Tones gewiss tadelnswerte, aber für' die Lage •charakteristische Bemerkung: ״Wir möchten an den Herrn Oberrabbiner persönlich die Frage richten, ob er nicht endlich sein Schweigen brechen und furchtlos kundgeben will, wer nun recht hat, die ״Misrachizentrale“, die behauptet, Rabbiner Kuk habe nicht verboten oder die beiden einfachen Männer, die öffentlich bezeugen, Rabbiner Kuk habe ihnen die Drucklegung und Verbreitung des . Issurs befohlen?“ . . Eine Stellungnahme des polnischen Rabbinerverbandes. . ׳Der Ausschuss ׳des Rabbinerverbandes •in Polen nahm einen Be- Schluss an, in welchem die Stellungnahme der Union orthodoxer Rabbiner Amerikas gegen •Dr. W׳ise.gebilligt wird. Das Drivekomltee lehnt das Rücktrittsangebot von Doktor Wise ab. (JTA״) ';Oie Exekutive ׳^pT^Zlpnistischen Organisation in Amerika und das■׳ Vereinigte riKömiteefür. die Palästina-Kampagne hielten am 3. d. Sitzungen ab, in denen über die durch den Rücktritt des ׳ Dr.-Stephen S. Wise vom Präsidium des Vereinigten Komitees und die Gegnerschaft der konservativen Gruppen gegen die Person Wises geschaffenen Lage beraten wurde. Die Exekutive nahm mit 71 Stimmen gegen die Stimme des Herausgebers des konservativen ״Jiddischen Tagblattes“, Gedalja Bublick, einen Beschluss an, laut welchem Dr. Stephen ' S.. Wise׳ aufgefordert werden soll, die Präsidentschaft der Palästina-Kampagne beizubehalten. . ״ Amerikanische Chassidim gründen eine Kolonie in Pa- . lästina. (AJPB.) Die letzte Woche bedeutete eine Fortsetzung des siegreichen Feldzuges der Agudas Israel in New*5York. Diesmal war Dr. Ehrman Gast der Synagoge rin der Montgomery Street, die hauptsächlich aus Ger er Chassidim besteht. Dr. Ehrman verstand es trefflich, in seinem Vortrag beim Sabbatgottesdienst das grosse Werk der Agudas Israel ׳in Palästina und •im iGolus in einer der östlichen Psychologie angepassten Weise darzustellen. Das in Massen iherbeigeströmte Publikum, ־welches Chassidim aller Schattierungen vereinigte, war im Sturm erobert. Abends fand ein Melavve D,e׳ma lka statt, dem nichts von dem Feuer und der Begeisterung des osteuropäischen Judentums fehlte. Bei beiden. Gelegenheiten schilderte Dr. Ehrman in packender Weise das Leben der agudistisehen Arbeiter in Erez Israel. Es fand ein Anschluss von vielen Mitgliedern statt, ׳und man konnte zur Gründung der dritten Filiale der Agudah Israel in New York schreiten. Es wurde beschlossen, eine Kolonie der amerikanischen Chassidim in ׳Palästina zu gründen. Die neuangekommenen Büchsen des Keren Hajischuw fanden reissenden Absatz, An der Spitze dieser Bewegung steht Mr. Mendel Goldberg. Da chassidischle־ Be- | geisterung nicht leicht verflüchtigt, kann dieser grosse׳ Erfolg auch als ein nachhaltiger bezeichnet werden. Die Konferenz •des polnischen Rabbinerverbandes. Warschau. (AJ>PB.) Die Konferenz der ״Agudath Horaibbanim“ ist endgültig für den 22. Schewath bestimmt worden und;wird sechs Tage •dauern. Die Beratungen werden im Saale der Warschauer Kultusgemeiride stättfindgn. Unter den verschiedenen wichtigen Fragen wendet sich ׳die grösste Aufmerksamkeit der Frage der Agunoth zu. Eine Million Dollar für religiös-jüdische Erziehung. N e w York. (AJPB.) Unter Führung bedeutender Personilichkeaten hat sich ein Frauenikomitee konstituiert, welches in kürzester Frist eine'Million Dollar für jüdisch׳־religiöse Er׳z׳iehungsawecke aufzubringen hat, die ausschliesslich in Amerika verwendet werden sollen. Jüdischer Hilfstag Niederösterreich, Burgenland. Teilresultate des mit gutem Erfolg abgehaltenen Sammeltages liegen vor. Semmering 1. Sammlung S 650, Baden S .510, Eisenstadt S '360, Mattersburg S 210,. Frauenkirchen 200. In .vielen Orten wird erst am 10. Jänner gesammelt. Ein guter Anfang. Von Wolf Pappenheini. Alles •wiederholt sich in der Geschichte. In Frankfurt am M1a:in׳ war in *der ersten Hälfte ■des neunzehnten Jahrhunderts die Reform allmächtig. ׳Nach Muster •der mittelalterlichen! Judenfeinde, die •den Talmud ver- ׳brannten, ׳Messen sie diurch die •Behörden ׳das Talmudstiudhrm unter Strafe verbieten. E׳in :alt׳e׳h1rwürdige׳r Greis, Rabbi Snlomon Trior, ׳wurd'e in den Kerker geworfeh, weil ■er — Talmud •unterrichtet hatte; der Zizitli-Verein, in dem Erwachsene Talmudstiidiaim trieben, wurde be- LördMcli aufgelöst. Hier schaffte erst die Freiheitsbewegung 1S48 Wand eil. In Ungarn ■fühlten sich die Neologen um 1860 stark '■genug, einen •Feldzug zur ׳Knebelung •der Orthodoxie zu tintennebmei!׳. Die .Regierung Hess •siich bewegen, einen Kongress zur Regelung der Judenangelegenheiteil ׳einzu- •berufen. Die Neologen erwirkten eine Wahlgeometrie, die. •ihnen •die Hälfte der Stimmen ®ab, obwohl die Orthodoxie 65 Prozent der jüdischen Bevölkerung ausmachte. (Dieses Verhältnis hat sich ב״ה •z׳um ׳Besseren verschoben: Im •alten Ungarn sind heute 75 Pro!zen׳t Orthodoxe.)■ Nach •langen •Kämpfen kam ein •Statut zustande,, ■das, ganz wie •das geplante Gemieiiiidieigesetz für Palästina, ■die ■Orthodoxie!mit Haut und Haaren den. Neologen aus- •lieferte. Dieses Statut erhielt •die kaiserliche Sanktion; Der Ruf unserer מי- יללו׳ אלי : גאונים : begeisterte ■die ganze •ungarische Orthodoxie •zu •einem Kampf gegen, die!mach- 'tilgen ■Kaibalgewaltigen,׳'der ׳־lange Zeiit ׳alle •geistigen' und materlelillen Kräfte absörbiertef Endlich׳ ■erklärte dhs •Parlament: Die■ Orthodoxie ist ׳das. vom Staate anerkannte Judentum und ׳die Neologen Ausgetretene (Dissidenten). Das . von diesen׳ •■beschlossene Statut ׳ist wir verbindlich für ■jene 'Gemeinden!, •diie!es annehmen wollen.. Ungeheurer Jubel brach• •los ,bei ■den Orthodoxen, die ׳sich von einem Anschlag gerettet sahen, ׳der bedrohlicher war als «Hamens und. Antiochus’ Pläne, denn es.׳bedeutete •des ״Golus bei Juden“. Mit •diesem Siege •des ■Rechtes und der iGewissensfreihei't war «aber nmi .erst die •halbe Arbeit getan. Nun musste auch ׳die■ Organisation •der Orthodoxie vollzogen werden. Nach einem Jahre ׳schwerer ■Arbeit genehmigte das Parlament das orthodoxe Statut, und ■in!den zirka 60 Jahren ■der Geltung ^dieses Statuts «hat sich •das reiligiöse jüdische■ Leben •stets in ׳aufsteigender Richtung entwickelt. iNuin •zur Gegenwart, ,zur •Gegenwart in ׳Palästina! Der Gemeindegeset zen t warf des Waad iLeinni bezweckte die ׳absolute Unterdrückung jeder religiösen Regung un׳d «diie Aussichten, denselben au verhindern■, waren gering. Aber wir, •die geistigen׳ Nachfolger der Makkabäer, haben «den scheinbar aussichtslosen׳ Kampf auf genommen. Und ״!הנח לא ינום ולאי ישן שומר ישראלsiehe, es schläft und schlummert nicht der Hüter Jsiiroels“ . . . So schwer es fällt, den ״Weisen der Nationen“ das Eindringen in jüdisch-religiöse Verhältnisse zu ermöglichen, G-,tt «hat die Mitglieder des Völkerbundriates und der briitisehen Regierung erleuchtet. Sie haben begriffen, diass •es um ׳die ־"Gewissensfreiheit jener ׳Menschen! geht, •die «die ■höchsten •geistigen uiiid ׳sittlichen •Güter der Menschheit be-!wahren und •haben den; furchtbaren Albdruck von uns genommen•. .. . . Nun ׳heisst es, •alle Kräfte der Orthodoxen samnnoln, um «an Stelle der geplanten Zwingburg!ein Heim zu errichten, in dem die Förderung von n'JVjJ'D eine Stätte findet. Die Freude an dem Teilerfolg soll uns ein Ansporn.-sein־, weiter mit allen ■Kräften daran zu arbeiten:, dass Erez Jisroel ׳wieder das heilige Land werde׳. jetzt.wenige r als je das Recht für. sich bearn Dief' ־ ״ jungen jüdischen Frauen tragen j e t z t . m -i t V ö r I i e b e berühmte die ebenso geschmackvoll und vornehm, wie leicht im Tragen und Frisieren sind Eine solche Bubi-Perücke kostet je nach Ausführung S100.— bis S 160.— ,Moderne Transformationen •mit naturgetreuem Scheitel-von S1 60•—1 bis S.90•—. Transformationen ohne Scheitelstrich von S 50.׳— bis S 70■— Das Reinigen, Wasserfrisleren sowie Reparieren'ג aller Perücken wird übernornnipn und.sörgfältigst'ausgefühlt, auch dann, wenn'dfese nicht? , "; bei uns erzeugt worden sind י t. ׳ - •י'• ׳>*׳ : ' OthmarSchiff, Wien, I. KärnMn$ 6 Qegenüber dem Hotel ,,Bristol‘‘; Telephon;Nr. 5^6.,י3־? Verlangen Sie 410^ 6 s ^n 10 s e Zusendung unseres Kataloges! Wollen Sie gefälligst bei Bestellungen den Vornamen Othmär und die Adresse genau beachten 1 -!׳.; D13A