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Jüdische Presse · 1925-12-18 · 51-52 (18.12.1925) · page 7

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Journal
Jüdische Presse
Volume
11 (1925)
Issue
51-52 (18.12.1925)
Date
1925-12-18
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Nr. 51/52 JÜDISCHE PRESSE Seite 343 dor Adas Jisroel (Schiffschul), Wien, II« Bezirk, Grosse Schiffgasse 8« Kanzlei: II. Bezirk, Crosse Schiffgaaöe Nr. I. t• Rabbinat der Adas Jisroel in Wien Verschiedene Händler mit Lebens- und Genussmitteln veröffentlichen zu Reklamewedcen. dass sie : ihre Waren a!us Betrieben beziehen, die der Aufsicht des Rabbiniaites der Adas Jisroel unterstehen. Diese Mittenung beinhialtet durchaus niöht, dass die be- 'treffende Verkaufsstelle ebenfalls die Aufsicht genies st!Das Rabbinat üiberninrnnt!kedmerlei Veraaitwortung dafür. Insbesondere aber lehnt das Unterzeichnete Rabbinatunter allen Umständen auf das entschiedenste jede Verantwortung für die Zulässigkeit von allen Genuss- und Nahrungsmitteln ab, die hierorts einer anderen Haschgacha als der des Rabbinates der Adas Jisroel unterstehen. Ebenso betont das •gefertigte Rabbinat •nachidrücMdist •לחפיר מכשול מקרובים ומרחוקים von יראי השם von nah un׳d fern, dass nur die in der jeweils von der Adas Jisroel veröffentlichten Liste der Verkaufs- und Betriebsstätten, den Einzelnhaushaltun'gen ttnd 'Verkäufern, die auf die השגחה der Adas Jisroel reflektieren, al!s verlässlich empfohlen werden können. Das Rabbinat der Adas Jdsroel. Wien, am 26• Ab 5684. Adas Jisroel (Schiifschul), Wien, II., Grosse Schiifgasse 8, Kanzlei II., Grosse Sctilflgasse 1. Z. 528 ex 925. Ausschliesslich ä־Ie niacihibenanti’ten Verkaufsstellen von Lebens- und 'Genussmitteln stehen!•unter der rituellen Aufsicht des ehrw. Rabbiniates der Adas Jisroel: Fl e I s c h v er sch 1 e!i s s;te 11 e n: Eckeriling Markus, IX., Liedhtensfceinstrasse 117.!Fischer Adolf, II., Im Werd 3. Fischer Bela, VI., Schmalizhafgiasse 19. Fischer Gabriel, II., Grosse Sohiffgasse 11. —■—1—1a— »in—1 mn— F rie dm a n n Samuel, VI., Stlegengasse 14־. H ö n 1 g s b e e r Emanuel, 11, Franz Hochedldnigerigasse 23. Stern Josef, II., Grosse Sohiffgasse 6. Nur ln den hier angeführten Fieischverschleisstelleh gelangt a u s s c 111 i e s s H c h Fielst zum Verkauf, das von der Schechitah der Schächter der Adas Jisroel herrührt. Es wird nachdrücklichst betont, dass die rituelle Aufsicht in der Verschleisstelle des Herrn Markus Eckerling nur auf Fleisch und ungeteiltes mit der Plombe ■der Adas Isroel versehenes Geflügel Ln Anwesenheit des bestellten Maschgiaoh sich ׳bezieht Sonstige Waren unterstehen nicht der Haschgabe der A. J. Gastwirtschaften und Seichwarenverschleisstellen:; Deutsch Johanna (Milch-Trink- und Speisehalle), II., : Herminengasse 10■ Ei s e׳n & H'& n i g s b e e r, II., HaiäegasSe •5. Fischer Adolf, II., Im Werd 3. Fischer Gabriel, II., Grosse Schiffgasse 16. Fischer Gabriel, II., Kleine Sperlgasse 7. K u n s t a d t S., II.,' Grosse Schiffgasse 6. L a z a r Moritz, XX., Wallensteinstrasse 45. Mayersohn Samuel, II., Taborstrasse 24a. Nagel Josef, LI., Kleine Sperlgasse 5. Schreiber Benjamin (Wienea), II., Obere Dönaustr. 91. W e 1 d 1 e r Hermann, II., Flossgasse 9. G e f 1 ü g e 1׳ h a n d 1 u n g e 11: Deutsch Heinrich, II., Franz Rochedlingergasse 10. Eck e r ling Markus, IX., Liechtensteinstrasse 117. Fischer Bela, VI., Schmälzhofgasse 19. Fried mann Samuel, VI., Stiegengässe 14. Fürst Markus, II., Krummbaumgasse 6. G a n s 1 Leopold, II., Grosse Sohiffgasse 16. Kaufmann Lazar, 11., Grosse Schiffgasse 18. Schreiber Benjamin (Wienea), nur II., Obere Donaustrasse 91• Es wird nachdrücklichst aufmerksam gemacht, dass die Haschgaohah bei Geflügel nur auf solche ungeteilte Stücke sich bezieht, die mit unserer Marke (Plombe) versehen sind. Um eine verlässliche Haschgaohah gewährleisten zu können und jedwede Unizukömmlichkeit auszusohliessen, ist Geflügel ohne Marke (Plombe) ausnahmslos zurückzuweisen. K 0 n d i 10 re i en um d Bäckereien: /' Pomeraftz Abraham Leib, II., Hermlnengasse 13 und 11., Flossgasse 9. 1 Rosenberger Moritz, II., Blumauergasse 10. W e i s s Karl ‘Kappel, 11״ Franz Hochedlingergasse 24. Das ehrw. Rabbinat macht ausdrücklich däratif aulmerksam, dass die Haschgachah desselben ln den Bäckereien ausschllesllch auf die Erzeugung des Gebäckes sich bezieht, •nicht aber auf ״das Schälet setzen“. In dieser Beziehung übernimmt das Rabbinat keine wie Immer geartete Verantwortung. ■Milch: Versöhldisstelle der Adas Jisroel, II., Haidgasse, Guntrams־ derrfer. ‘Ferner beziehen Milch aus der unter AtifSläht des ehrw. Rabbinates der Adas jisroel stehenden Meierei die folgenden Verschleisstellen, ohne dass deren Betriebe von dem genannten Rabbinate beaufsichtigt oder kontrolliert werden. Wien. B a r-e r jakob, XX״ Petrasohgasse 8. E h'r e׳n:k׳r ah z Jakob, ft., Obere Döüäustrasise 4. F1 e i s c h •m a n n Bertha, 11״ Blumaüergasse 22. Keilmann, IX״ Stroheckgasse 5. Latiner ,B. S״ II., Grosse Schlffgässe 5. Schisc.ha David, II״. Rembrandtstrasse 19׳. Schischa Leopold, II., Krumbaumgasse 1. Thür, XX״ Treustrasse 20. In den nachfolgend verzeichneten drei’ Verkaufsstellen gelangt ausschliesslich Milch in verschlossenen Flasdhen, ‘bezelchnfet mit der Stäinplglie des Räbibfträtäife zum Verschleisse. Mödling. Gütsverwaltung Guntramsdorf, Filiale Hauptstrasse 64. Buden. Guts Verwaltung Guntramsdorf, Filiale Räinerrintg 9. V ö s 1 a u. Gutsverwaltung Guntramsdorf, Filiale Hochstrasse -4. . Es ist von Wichtigkeit, das Verzeichnis der unter der Aufsicht des ehrw. Rabbinates der Adas■ Jisroel stehenden Verkaufsstellen regelmässig durchzusehen, damit allfällige Aenderungen nicht ausser acht gelassen werden; dass der oppositionelle Anschlag ■die Geschäfte •des Zionismus zu beisorgen beabsichtigt.!Bin' Programm wurde herausgegeben, ׳das von orthodoxen Floskeln und Rede- Wendungen übertriefte und dem •Uneingeweihten vom orthodoxen "׳Standpunkte beinahe akzeptierbar ׳erschien. Das Flugblatt trug •die Unterschrift von Gemeindemitgliedern, deren orthodoxe Lebensführung unbeanstandet War. ,Die ׳ersten Sitzungen wurden in missbräuchlicher Weise i m N a m׳ ,e: •n d; e s H e r r •n 0. b ׳e r r ■a b, b i n e r s (natürlich ohne seine Zustimmung und ohne seine Kenntnis!) einberufen. In •den Sitzungen ,wurden Andeutungen gemacht, als die dort vorgebrachten Mitteilungen vom O'berrabhiner stammten. Damit wollte man bei den ״unparteiischen‘‘ Orthodoxen Vertrauen er—״ob׳ern“! Auf der anderen Seite wurde in der ׳Bratislavaer zionistischen ״Völkszeitung“, der seit den Parlamentswahlen in verstärktem Tempo geführte Kampf gegen die orthodoxen rabbinischen Führer — auf die Bratislavaer Gemeinde in ׳An- Wendung gebracht, um die Zionisten und Misrachisten für die ״konservative“ Opposition zu gewinnen. 'Für diese Kreise wurde :in der zionistischen Zeitung ein offlzieller Aufruf der Opposition veröffentlicht, der eine ganz andere Sprache führte, als jene Aufrufe, die man in orthodoxen Kreisen verbreitete. Dieser Aufruf war ganz im ,Jargon“ der ehemaligen ׳Ne 0 losen und, der heutigen ZI 0 n i s t e n und M i s 1r a c h i s •t e n gehalten. Da Mess es schwarz auf weiss: ״Sorgen Sie dafür, dass die stickige, würgende Atmosphäre in unserer Gemeinde einem gesunden Luftzuge den Platz räume.“ Das sind Worte, die ein jeder Zionist oder sonstiger Gegner der •Orthodoxie richtig zu würdigen■ und mit seiner Stimme zu — belohnen weiss, im besonderen•, wenn •er den Aufruf weiter liest, wo es heisst: ״Weg mit den Männern, die in unsere altehrwürdlge Gemeinde die Brandfackel der Gehässigkeit und der gegenseitigen Verunglimpfung hineingeschleudert haben! Weg mit den Männern, die Bruder gegen Bruder hetzen, die den Kampf bis in die Familienhäuser getragen haben. Wählet Männer mit weitem Blick, grossem Gesichtskreis und freier Perspektive. Schaffet den Geist des Kleinliehen, des Zwerghaften aus unserer Gemeinde, lasset die Gerechtigkeit zum Siege kommen. Wählet Männer, die den Geist der alten Pressburger Gemeinde wieder zur Herrschaft bringen, den Geist des Chasam Sofer, des Kesaw Sofer und des Schewet Sofer, den Geist der Duldsamkeit, der gegenseitigen Achtung und Ehrung, den Geist der Friedlichkeit und gegenseitigen würdevollen Behandlung. Möge der Geist des Friedens ln uns einziehen!“ Welchem zionistischen oder misrachistLschen ״Gerneinde-Eroberer“ hat es da nicht gepasst, in ׳den Fussstapfen solch grosser Männer zu wandeln und obendrein die Er.11 alter des 0 r t ho d 0 x e n G ed s t e s in der Pressburger Gemeinde mit Hilfe einer ״konservativen Frledenspartei“ als ״Friedensstörer“ zu brandmarken und sie aus de׳r Gemeindeleitung hinauszudrängen? Aus ׳dem. redaktionellen Kommentar zu ,׳diesem offiziellen Aufruf der. Partei, die jetzt in die Gemeindeleitung gelangte, •seien nur einige Stellen ohne jede Bemerkung wiedergegeben. Da scheut man sich nicht heraus- Zusagen: ״Hier stehen sich zwei Gruppen gegenüber, beide strengster Observanz. Es unterscheidet sie nichts Prin- ^ipielles, nichts' Wesentliches, bloss das eine, •dass die eine, derzeit am Ruder befindliche Gruppe mit ihrer Intransigenz'!in der Befolgung •einer einseitigen politischen Riehtung, mit ihrer Konsequenz •i׳f1 der gründlichen Ausschaltung jeder Spür von Toleranz in der ganz grossen׳ Gemeinde von ׳Pressburg eine derart unerträglich schwüle und vergiftete Atmosphäre geschaffen ׳hat, dass sehr weite und!einflussreiche Kreise heute in der Stimmung sind, der Gemeinde, mit der nicht nur, sie in ihrer Person, sondern schon einige zurückliegende. , Generationen ihrer Familien auf das allerengste verwachsen1 waren und sind׳, den Rücken zu kehren und ■darüber nuchzusimen, ob sie eine dritte Gemeinde gründen ׳oder in •die vorhandene zweite Gemeinde eintreten sollen, wenn diese Gemeinde Einrichtungen ■trifft oder ändert, , die ihnen ■den Anschluss an dieselbe ermöglicht. Der Austritt aus der. einen und Uebertritt in ׳eine andere Kultusgemeinde ist heute viel leichter als früher. Denn mit dem Momente, wo jemand seinen׳ Austritt aus der Kultusgemeinde anmeldet, hört für ihn jede Pflicht •der verlassenen Gemeinde gegenüber auf, bis auf die •der!Bezahlung des Steuerrückstandes. Man •hat •sich auch überzeugt, dass man ein •sehr guter und sehr ׳religiöser Jude, vsein kann, wenn man einer 1s׳eh.r religiösen Gemeinde angehört, •die nicht den Titel, ״orthodox“ führt, wie es in der ganzen grossen jüdischen Welt, ausserhalb der wenigen Länder, .wo dieser hässliche ׳Beinahme dem Juden wie ein gelber Fleck angeheftet wird, der Fall ist. Man ist dort im!Auslände genau ,so guter und religiöser Jude, wie man in ׳den meisten orthodoxen ׳Gemeinden vollkommen anti- ׳religiös sein und eventuell gar in derselben zu führender!Stellung kommen kann. Die Kampfparole um das Wärteben ״orthodox“ hat heute von ihrem Glanze schon viel verloren.!Heute geht es um •das Wesen und nicht um!den Namen. Im übrigen ist es gar nicht ׳so feststehend, dass das heutige Regime nicht dazu zu haben wäre, in einer Stadt wie Bratislava, •eine zweite orthodoxe Gemeinde zu sanktionieren. Statuten hin, Statuten her. Diese Statuten sind nicht am Sinai gegeben׳ worden, sondern in ׳Bratislava, um 11 Uhr nachts. Die Schöpfer •des Statutes der orthodoxen Landesorganisation scheren sich ja am allerweigsten um ihre eigene Schöpfung. Siehe!ihr statutenwidriges Benehmen im letzten Wahlkampfe. Solcher Natur sind die Erwägungen, die derzeit in Bratislava — und wir •können getrost hinzufügen^ auch anderwärts — sehr aktuell ׳sind.“ Und dann weiter: ״Die ׳Pressburger Kultusgemeinde darf dem ׳Lande nicht das Beispiel des Kleinlichen und Zwerghaften geben■. Wir meinen .nicht die Raummasse' des Tempels oder des!Friedhofes, sondern des Geistes und der Auffassung von einer jüdischen Gemeinschaft. Es hat sich in der Press- ׳burger Kehälla das Zelotentum, die Ignoranz derart breit gemacht, dass dagegen manche Provinzgemeinde wie ein Wolkenkratzer von intelligentem Weltbürgertum sich ausnimmt. Bezeichnenderweise hat ein sehr achtenswerter Herr die Aeusserung getan, dass ■er •daran zweifle, ob einer der Gemeindevertreter imstande sei, •einen Brief fehlerlos zu!schreiben. Man mag daran im umgekehrten Sinne zweifein. Aber diese Aeusserung besagt viel.“ Und zum Schluss: ״Der Deutlichkeit halber erklären wir, dass •die Zionisten und Misrachisten nicht diejenigen sind, in ■deren Kopf die Gedanken vom׳ Austritt aus der Gemeinde und derartiges herumschwirren. Diesen Gefallen .. werden sie •den heutigen Machthabern nicht erweisen. Die nächste Generation ist den Zionisten und Misrachisten sicher. Zionisten und Misrachisten sind nicht gewohnt, Eintags- Politik zu betreiben. Deren Korn •wird zu seiner ■Zelt sozusagen •von selbst aufblühen—.wenn sie nur weiterhin den betretenen Weg mit Ausdauer und Mut zielbewusst gehen werden. Die Jugend!ist an ihrer Seite. ׳Dort liegt ׳auch die Zukunft.“ Von seiten der orthodoxen Gemeindeleitung hat man sich nur schwer entschlossen, solchen demagogischen Agitationsmitteln gegenüber Stellung zu nehmen. Erst in den allerletzten Tagen liess sich der Vorstand dazu bewegen, überhaupt •in •den Wählkampf ׳einzutr׳et׳en׳. Er begnügte sich damit, in zwei knapp gehaltenen Rundschreiben ׳an die Gemeindemitglieder und in ׳einigen Versammlungen, die wenigen kleinlichen Argumente der Gegner, sachlich zu wiedexlegen und im übrigen -die Entscheidung .über die Zukunft der Gemeinde ׳den Wählern zu überlassen. Diese vornehme Zurückhaltung war vielleicht angesichts der grossen Bedeutung einer solchen ׳Ent- Scheidung •nicht am Platze. In einer ausschliesslich der Wahl gewidmeten Wahlzeitung ״S ti mm!e d e r W ahrinert“ wurden die Gemeindemitglieder auif 1d.ie pr.inzipielle Frage lnngewieseni die durch diese Wahl für die ׳Pressburger Gemeinde zur Entscheidung gelangt. Die Ent- Scheidung fiel und damit beginnt für di׳e Pressburger Gemeinde •eine Zeit, ׳für welche die Zukunft •die richtige Be- Zeichnung geben wird. מקרב ולב עמוה הנני מברך בזה ברכת מזל. טוב לחברי הנכבד והנעלה, מוכתר בנמיסין, הבחור כמר מנחם ו ו א ל ף יחי׳ לרגלי ארושיו את אחותי הבתולה מרת• ח נ ה תרד׳ יחן ר׳ שתצליחו. ברד־ככם ההרשה• זו ותרוו ענג ונחת רב כאות מ, ח. מנאבעל ברכותינו הרבות ובתוכם ברכת מזל טוב מיבעות בזה לידידנו היקר. יקר המציאות׳ הבחור מנחם ו ו א ל ף נ״י ולבחירתי, רצתה נפשו מרת חמי מנאבעל תחי׳ לאירושיהם תהי דרככם סוגה בשושנים י. י. צאננער׳ חי׳ים אונגאי• סנדץ החרשח Telephon Nr. 64. Gegründet 1872. BETRAT PTjElSZ & Söhne 1 Presov (Eperjes) | I Spirituosen-'" ' . יי י Rumu. 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