Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 11 (1925)
- Issue
- 45 (6.11.1925)
- Date
- 1925-11-06
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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v \ —— v " * ־׳ ,k, 1% e Nr. 45 JODISCHE PRESSE ' ■ Seite 899 _MITTEILUNGEN \ '.ל ' dev Adas Jisvoel (SoUffscliiil)^ Wle11 י1ו« Bezirk? Grosso Schiffgasse 8« Kanzlei: n. Bezirk, GrosseSchiffgasse Nr. 1. Rabbinat der Adas Jisroel in Wien Verschiedieiie Händler mit Lebens- und Genussnittebi veröffentlichen zu Reklamewedtoeii. dass säe Hire Waren a׳us Betrieben beziehen, die der Aulsicht des Rabbimates der A'das Jisroel unterstehen. Dies^ iMütteäu׳ng beinhaltet durchaus nioht, dass die' be-!treffende Verkaufsstelle ebenfalls die Aufsicht geniesst. Das Rabbinat übernimmt keinerlei Veraintwortung dafür. Insbesondere aber lehnt das Unterzeichnete Rabbinat unter allen Umständen auf das entschiedenate jede Verantwortung für die Zulässigkeit von allen Genuss- und Nahrungsmitteln ab, die , hierorts einer anderen Haschgacha als der des Rabbinates der Adas Jisroel unterstehen. Ebenso betont das gefertigte 1'. Rabbinat nadndrücfciidhst לחפיר מכשול מקרובים ומרחוקים von יראי ד,שם von nah un׳d fern, dass nur die in der . jeweils von der Adas Jisroel veröffentlichten Liste der Verkaufs- und Betriebsstätten, den EKnzekihausfaalfcungen und Verkäufern, dfie auf die ׳השגחה der Adas Jisroel reflektieren, ai׳s verlässlich empfohlen werden können. Das Rabbinat der Adas Jisroel. Wien, , am 26• Ab 5684. : Adas Jisroel (Schiffschul), Wien, II., Grosse Schiffgasse 8, Kanzlei Q., Grosse Schiffgasse 1• . Z.. 528 ex 925. ל׳■■■"-.. *׳" Ausschliesslich; die niacihbenannten Verkaufsstellen von Lebens- und Geniussmittehi stehen ■unter ■der rituellen Aufsicht!des ehrw. Ra-bbiniates der Adas Jiisroel:. ' F 1׳ e i-s c h v e r s c h 1 ■e ׳i s ■s ■t e 11 e n: > Eckerding Markus, IX., Liedhtenstelnstrasse 117. Fischer Adolf, II., Im Wend 3. Fischer Bela, VI., ,Schmal!12hof1g1a־ssefT)19. tralität nichts anderes ׳als politische.!Korrektheit erblicken werden. Unter solchen1 Umständen können wir es nur bedauern, dass;in ׳dem Augenblick, da wir einen ehrKchen’־ und aufrichtigen Kämpf für Prinz i p Le n de r' 3 ü d i s c •h e n ׳E x i s t e ׳n z und für politische Gesichtspunkte, nicht aber für!Mandate, iz׳u führen genötigt^ind, die Gegenpartei die Auseinander- Setzung auf das Gebiet der persönlichen ׳Geh ä s sigk ei t und ׳der Ve r un,g 1 imp f un g vo n e •i n z e 1 n e n P e r s 0 n eu zu lenken und den Prinzipienkampf in den Sumpf des ׳Personenkampfes hinabzuzerren versucht. Wir werden ihr dahin׳ nicht folgen. Sie wird dort allein ׳bleiben, wenn es ihr dort behagt. Abschfedsfesf. Anlässlich der Berufung ihres Rab־־ hiners Herrn B. J. Feldbrand zum Leiter der Jessode Hatliora-Schule in Bratislava veranstaltete die jüdische Oemeinde in S p.i s s k e - V1 a c h y gemeinsam mit der Chewroh Mischnajoth und Chevvroh Kadischö ein Festbankett zum Abschiede. In Worten des Dankes und der Äner•- kennung nahmen die Herren Roth, Fürst und Kraüsz Abschied von ihrem verehrten Rabbiner, den sie auch ferner als ihren geistigen Führer betrachten woUen. Im Anschluss an schöne דברי תורה antwortete der Here Rabbiner und ermahnte die Gemeinde und die Vereine, unausgesetzt an der Entwicklung und Stärkung des Thoralernens und des Thorageistes zu arbeiten. Seine Worte übten einen tiefen Eindruck aus und werden lange in Erinnerung bleiben. ' . Pfege des 1 לימוד התורה« Nov6 Mesto. Unsere junge Gemeinde ergreift jede sich bietende Ge-• legenheit, um an den Zielen einer wahren jüdischen, קהלה zu arbeiten. Sie freut sich, wenn auf einem der jüdischen Gebiete ein Fortschritt zu verzeichnen ist. Eine solche Gelegenheit bot sich letztes שב ת ק ורש als im Hause unseres, Vorstandsmitgliedes, Herrn Ignatz B raun, eine echtjüdische בר מ צ ו ה -Feier begangen wurde. Der ב ־ מצ1ה hielt eine von guten Vorsätzen erfüllte Rede. Herr Oberrabbiner L. Donath hielt sodann eine eindrucksvolle Rede, in der er die Bedeutung von לימוד התורה und der מצווח für die jüdische Erziehung des Einzelnen und der ganzen Menschheit allen ׳Anwesenden zu Herzen führte und dem בר מצוה die} ,Befestigung der תו ה* ק in ihrer Ganzheit als Lebens- »flicht einschärfte. Hierauf sprachen noch die Herren[ Präses Moritz R o s e n b e r g und Alexander Fischer gediegene ב ר י חורה V bis die Feier mit dem Wunsche schloss, dass unserer קהלה noch vergönnt sein möge» noch viele solche שמחות של מציה zu begehen. Die פתיחה an der Pressbürger ׳ .ישיבהLetzten Slonntag fand in der ״Schiurstube“ die übliche feierliche; Eröffnung des Wintersemesters statt. Die Schiurstube war «lit erwartungsvoll aufhorchenden Schülern sowohl ah l Fischer Bela, VIII., Neudeggergässe 8. Fischer Gabriel, ׳II., Grosse Schiffgasse ld. Friedimann Samuel, VI., Stiegengasse 14. Honigs beer Emannel, II., Franz Hoch« dlingergässe 23. Stern Josef, II., Grosse 'Sohiffgasse 6. Nur in den liier angeführten, FJeischverschleisstellen gelangt ■a u ■s s c h 1 ׳i •e s s 1 •i c 1h Fleisch zum Verkauf, dias von der Schechit.ah der Schächter der Adas Jiisroel1 herrührt. Es wird nachdriioklichst betont, dass •die rituelle Aufsicht in der Verschleisstelle des Herrn Markus Eckerding nur ׳auf Fleisch und ׳ungeteiltes mit der Plombe der Adas Israel versehenes Geflügel in Anwesenheit des bestellten Maschgiaah sich bezieht. Sonstige!Waren unterstehen nioht der Haschgabe der A.;1. Gastwirtschaften üh?d! Selchwarenver--׳ sC'hlei'S stellen: Deutsch Johanna (Milch-.Trink- und Speisehalle), II.,. Herminengasse 10. ׳ . E i s e n & H ö n i g s b e e r, 111.״ Haidegasse 5. Fischer Adolf, II., Im Word 3% Fischer Gabriel, II., Grosse Schiffgasse 16. F i .s ch e r Gabriel, II., Kleine Sperigasse 7. K.iunstiadt S., II., Grosse Schiffgasse 6. ■׳Lassar Moritz, XX., Wallensteimstrasse 45. v M׳ay.erSohn Samuel, IL. Tabprstrasse,24a. N a ge 1 Josef,. LI., Kleine Sperigasse 5. ' Schreiber Benjamin (Wienea), II., Obere Donaustr. 91. We Idle r׳Hermann, II., Flossgässe 9. . Geflüge׳lha־nddungen:■ D e u t s c h,,Heinrich, II., FranzHpchedlingergasse 10. ׳Eckerling Markus, IX., Liechtenstelnstrasse 117. Fischer Bela, V1I,, Scbmalzhofgasse 19. , Fr׳ie dmla nn-Samuel,. V׳I., Stiegengasse 14. Fürst Markus, II״ Krummbaumgasse 6. Gansl Leopold, II., Grosse Schiffgasse 16. ‘ Kaufoiann Lazar, II., Grosse Schiffgasse 18. . Schreiber Benjamin (Wieneä), nur II., Obere Donau;־ ׳' strasse 91. .« .-,•.־•׳׳. .י■־■.■•.-:;,■.;,; י:■., Es wird nach dr ücklichst aufmerksam :gemacht, ,dass die Hascligachah bei Geflügel ׳mir auf solche!ungeteilte Stücke sich bezieht, die mit unserer Marke (Plombe) versehen sind. ל...;. Um eine verlässliche Haschgachah gewährleisten zu können ׳und jedwede Unizukömmiichkeit auszuschliessen, ist Geflügel ohne Marke־. (Plombe). a usna 1h ■ms10׳s zurückzuweisen. ' auch mit einem grossen Kreis'von Fremden der ישיבה gefüllt. . Die gedrängten Reihen der Talmidim deuten( darauf, dass ihre Zahl aber.njals zunahm und die ■frohe , Sti nimijngi; auf die ^2^u.üersicht,. ׳dass die jungen Leutesicif^mit. heiliger In־^ brunst :.der Erförschung des "g־;ttlichen Wortfö hingeben; trotz mancher Entsagung, die sie sich damit auferlegen. Der ehrwürdige‘ Leiter der Anstalt, ,Heft Oberrabbiner S ij^r e i b e r, , wird jubelnd empfangen. ' Er./:halt seinen( Eröffnungsvortrag., ,mit, jener,?;,unbefangenen Unmittelbarkeit, die ihm gleichzeitig zum Lehrer und zum väterlichen Freund seiner Schülerschar Ln’ächt. Er versetzt sich in die Seelenwelt seiner Jünger־ und versteht ihr Ringen! nach Wissen, fühlt mit ihre Sorgen und hat verzeihende Nachsicht mit der Unzulänglichkeit ihrer Jugend. Als ihr Lehrer weiss er in seinem Vortrag" aus der uherschöpfliehen Quelle der ת ל ה ״ ק u.hd der מאמרי ח ן ״ ל strenge Ermähnjungen anzuführen, die seine Entschlossen׳־ heit kundgeben, in der י ב ה unerbittliche Zucht walten zu lassen. Er verlangt, dass ein Talmid der ישיבה sich der Pflichten gegenden כבוד התורה stets bei wusst sei. Als fürsorglicher Freund hingegen findet er zarte Worte der Ermutigung ,für die jungen Menschen, die sich aus reiner Religiosität und in jüdischer |Be־ geisterung einem Studium widmen, das allerlei Opfer erheischt. Hier sei es notwendig, dass die Baalebatim den Kampf des Jeschiwazöglings verständnisvoll 'erleichtern und ihn von den schweren Sorgen des Alltags befreien, auf dass der Schwung,seiner Seele nicht erlahme, freien, auf dass. der Schwung seiner Seele nicht erlahmd ״und die Kraft seiner Jugend,, nicht frühzeitig versiege.' In diesem Zusammenhänge macht Sr. Ehrwürden Mitteilungen über neue Massnahmen zur lückenlosen Vetf pfiegung der Schüler und empfiehlt den Freunden der! ל י ו מ ד ת ו ר ה לשמה, ihnen zumindest am שבת ק׳ die wohltuende. Atmosphäre des FamiIdentisches, zu verschaffen. Am Schlüsse des Vortrages geleitet!ein! helltönender י ח ר -Ruf aus hunderten jungen Kehlen den ehrwürdigen Oberrabbiner aus dem Lehrhaüse. Ein Jahr Slobotko in Hebron. Die'׳־ Slobotkoer Jeschiwa in Hebron sieht auf ein Jahr ihres Bestehens zurück. Es ist nicht allein die! Tatsache, 'dass die auf heiligem Boden wirkende Filiale der Slobotkoer Jeschiwa es bereits im ersten Jahr zu einer Schülerzahl von 100 gebrächt hat, was diesem Anlass die Bedeutung (gibt, es ist mehr die Tatsache, dass mit ihr die Thora aus dem Golus ins heilige Land zurückkehrt und dort festen Boden findet, Was der Jeschiwa in Hebron besonderen'Xilanz verlieh* ist, dass die beiden Führer persönlich schon im ersten Jahre hier anwesend wären oder noch sind: Oberrabbiner M. M. Epstein und ״der Alte“ (Rabbi Nathan Zewi f inkel), der die Seele der Jeschiwa ist und bleibt, Rabbi Epstein ist vorerst nach Litauen zurückgekehrt, Rabbi Finkei ist hier geblieben. Nur wenige kennen ihn unter diesem Namen. Eü .: Konditoreien und Bäckereien:; Po me ranz Abraham Leib, .11״, Herminengasse 13 und II., Flossgasse 9. Rosenberger Morffcz, II:, Blumaüergasse 10. ' . ׳W e i s s Karl Kappel,. II., Franz Hochedlingergasse. 24. Das ehrw. Rabbinat macht, ausdrücklich darauf aufmerksam, dass die Haschgachah desselben in den Bäckereien ausschliesliclr auf1 die!Erzeugung des Gebäckes sich bezieht, nicht aber auf ״das Scholet setzen“. In dieser Beziehung übernimmt das Rabbinat keine! wie immer geartete .Verantwortung. 1 . .■ Milch: Versohleisstelle der Adas Jisroel, II.,. Haldgasse, Guntramsdorfer. . ־ , . ׳ ■ Ferner beziehen Milch aus der unter Aufsicht des ehrw. Rabbinates der Adas Jisroel stehenden Meierei die folgenden Yerschleisstellen, ohne dass deren Betriebe von dem genannten Rabblnate beaufsichtigt oder kontrolliert werden. ״a, Wien. יי י־ Barer Jakob, XX., Petrasohgasse 8. Eh r e nk r a nz Jakob, II״, Obere;Donoustrasse, 4. F ■le'1! ■s c h ׳m a n n Bertha, I׳I,, Blumauefgasse 22. ‘ \ Kellimann, IX., Straheokgasse15׳ ־'1־' Lanner B. S״ IL,•Grosse־Schiffgasse 5.־.,;•.;.■ ־,v■.;-■. •Schischa Davdid, II., Rembranidtstrasse 19. , Schischa Leopold, II., Krumbaumgasse 1; Thür, XX., Treustrasse •20. ־'; .! ■ ... , In, den nachfolgend. verzeichneten drei;Verkaufsstellen gelangt aussphliesslioh Milch in versöhlossehen Flaschen, bezeichnet mit der Stampiglie des־ Rabbinates zum Verschlüsse:. * ׳׳.-• Mödling. Gutsverwaltung Guntramsdorf, Filiale Haüptstrasse' 64: <• : Baden. Gutsverwaltung Guntramsdorf, Filiale Rainer ring 9. V ös 1 a u. •־'; Gutsverwaltung Guntramsdorf, Filiale Hochstrasse 4. ■ ״ Es ist von Wichtigkeit! das Verzeichnis der unter der Aufsicht des ehrw. 'Rabbinates der Adas Jisroel stehenden Verkaufsstellen regelmässig durchzusehen, damit alüäillge Aenderungen nicht ausser״ acht gelassen werden. '••■■■'■;■יי' י ■ ■ btowvm׳ץ. י• •׳! heisst allgemein nur ״der Alte“. Was dieser!Schüler des! Rabbi Simcho Siesel, der geistige Enkel Rabbi Israel Salanters, für die Jeschiwa getan und tut, bildet ein grosses! Kapitel;der jüdischen Geschichte des letzten Jahrhunderts. י Der Slöbotkoer Bachur, der sich an, ״diesem. Alten‘* emporrankt, sich dessen Seelehreinheit und Lebensweihe( anzueignen gesucht hat, wurde zum nachahmungswertert Vorbild in Stadt und Land, wenn er!ge- Iegentlich zu den ' Feiertagen die Heimat be-■ suchte. Finkei, der treue Wahrer geheiligter Traditionen^ ist zum Erzieher Litauens geworden, soweit dort das Licht der Jüdischkeit, vom Oele des .Mussar genährt» noch' leuchtet. Die Wirkung macht sich!nun auch in Erez Jisroel sehr bemerkbar. Die Jeschiwa in Hebrort wurde von vorneherein von den beiden Männern!auf einel Höhe gestellt, die Ansprache an die Zöglinge,;aber auch! an das palästinensische Judentum stellt. Wer gut ׳und י richtig sieht, wird leicht finden, dass sich Slobotko immer( schön in der Höhenluft von Erez JisroeL bewegte: Es hat auch seinen Boden nun gesucht und gefunden, ,und es! wird eine Ehrensache des Weltjudentums sein, Slobotko dem heiligen Lande zu erhalten. Rabbinerstelle. 'In einer vornehmen orthodoxen Gemeinde der Slowakei wird ein Rabbinatskandidat בהור יר״ש ות״ח!nit התרת הוראה gesucht. Derselbe soll guter Redner sein und eine בת ח״ףן יפת תואר <עם כל המעלות ממשפחה מיוחסת heiraten und die Rabbinerstelie antreten. Zuschriften unter ״Rabbinatskandidat״ ah die Bratisl. Adm.; ברכת מ7ל טוב לכבוד אהובי ירידי הבחור החתן תמים׳ במעלות מופלג בתרי מנחם לינה נ״י לבואו בכרית הארושין עם הכלה הבתולה ד ב ו ר ה לערר י נ ג ע ר תח״י .ידידז.אוהבו יחזמי, פייבל וויילל פאנס ורם אין דער קהל עדת ישורין דק״ק פאולויץ ווירד שרב, צועמי־ ליכערב״ת געזוכט• געהאלט 100 bis 200 Kc וועכענטליך אויססער נעבענאיינקאממען אונך וואהנונג. מורה הוראה ווירד בעפארצוגט. -שפעזען ווערדען נןר רעם אקצעפטיערטען פערגיטעט. צושריפטען אן Leopold Roth, Vorsteher, Pavlovce n./Uh. KO N K U RS ׳ . . : In der orth. fsr. Gemeinde Perbete (z. JSfitra) ist die Stelle eines Schochet ubodek und Balkoreh sofort zu besetzen. Bewerber muss ein guter Vorbeter und Paszkener (Czomesz Hagidin Vehaveset) sein, Gehalt: monatlich Kc. 700.׳-, freie Wohnung und übliches Nebeneinkommen. Für Rindfleischreinigen 1 kg Fleisch honoriert. Spesen werden nur dem Berufenen vergütet. Reflektanten mögen ihre Gesuche an den Gemeindevorstand einsenden. Weiss Adolf; Präses. 11 r Io Paketen od. Tabletten erhalten Sie in allen Grote« handlangen. Wo nicht erbaulich, wolle manvaioh direkt sn die Hauptnieder■ llljii,fg&|lg dir Fa, J. HavBik, Prag, VH. Belskoho tr, 3 7 >;׳.-׳ :1 .1 ־11׳■׳!^■־wenden. ■.■-■■-4..11....1.JJ״.i,,.;!, .......m ,.y.