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Jüdische Presse · 1925-10-30 · 44 (30.10.1925) · page 1

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Journal
Jüdische Presse
Volume
11 (1925)
Issue
44 (30.10.1925)
Date
1925-10-30
Page
– (sequence 1)
Language
German
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mmn für die Interessen des orthodoxen Judentums. Redaktion u. Administration 5 Wien, IL,Leopoldsgasse 26, 1. Stiege, 1. Stock. — Tel. 45-4.94־ ־ Tschechoslowakei: Bratislava, Postfach 140. Erscheint Jeden Freitag. — Redaktionsschluss: Für Artikel Sonntag, für Nachrichten Montag. Abonnementspreise: Ganzjährig: Für Oesterreich S 12 Tschechoslowakei tschech. K. 70, Einzelnummer öst. Gr. 30, das übrige Ausland 2 Dollar. Zahlungen für Oesterreich! Postsparkassenamtwien, Konto Nr. 13.458; für Polen: Postsparkassenamt Warschau, Konto Nr. 190.409; für Ungarn! Postsparkassenamt Budapest, Konto Nr. 50.170; für Tschechoslowakei: Postsparkassenamt Prag, Konto Nr. 53.386; für Jugoslawien: Postsp.-Amt Agram, Ko. N. 40.217; für die Schweiz! Postscheckkonto Zürich VIII. 4117; für Deutschland! Postscheckkonto Berlin Nr, 122.619 Mr* 44 ־ Wiess-Bratislava, 30. Oktober 1925 .ב״ה ףינה־פרעםסבורג י־ב חשון תיפץ 18. Jafiirg■ Chponik der Woche■ Die Petition der Agudah gegen das Gemeindegesetz. Gen f, 27. ■Oktober. (Schweiz. Dep.-Ag.) In ihrer Dienstag- Vormittagssitzung prüfte die Mandatskommission die!von der j ti d i s c h - a s c 11 k e n a s i s c h e n G e m e i n s c h a f. t von je!r us al!e רון eingereiclite Petition. Die Gemeinschait wendet sich gegen den Entwurf eines Erlasses, der die jüdischen!Gemeinden in Palästina organisiert. Der Vorstand der aschkenasischen Gemeinschaft •von Jerusalem schilderte die Lage, der sich die Gemeinschaft zurzeit gegenübergestellt sehe, folgendermassen: Wenn auch das vorgesehene Statut noch nicht ratifiziert ist, fühlen wir uns doch in der Organisation! unseres Gemeinschaftslebens behindert, Auen unsere Rechte sind uns beinahe ganz entzogen. Es ist unmöglich, weiterhin im Lande zu bleiben und •unsere Existenz ■unseren Prinzipien und unseren r e 1 ig;:i ö s ■e n U e b •e r z •e u g ,11 ngen gemäss zu führen. Zur ■Unterstützung dieser Behauptung erbringen die 1Ptenten bstimmte Tatsachen. Es wurde sodann das Statut der religiösen ■Gmeinschaften in Palästina besprochen und der britische Vertreter Ormsby-Gore um Auskunft darüber ersucht, insbesondere auch über die aschkenasische Gemeinsenaft in Jerusalem. . Neuernennungen in Palästina. Jerusalem. (JTA.) Amtlich werden die folgenden Neuernenntingen bekanntgegeben: Sir Ronald Storrs wird zum Kommissär des Südäistriktes (Jerusalem) ernannt. Beginn seiner Funktion 31. August 1925. Ferner werden ernannt: E. ,W. Northfield zum Kommandeur der palästinensischen Gendarmerie, H. Raczkowsky zum Assistent-Chemiker für Landwirt- Schaft im Departement für Land- und Forstwirtschaft, Captain F. P. FL Drummond zum Privat^ekretär des Oberkommissärs; 1 -^.DiCw9fi403ist1:iktseime11ung-.^Palästiuas--0MFzieH-fae*- kanntgegeben. Jerusalem. (JTA..) Eine vom Oberkommissar Lord Ph1mer Unterzeichnete Kundgebung teilt mit, dass Palästina nunmehr in zwei!Hauptdistrjjvte, von denen jedes mehrere Unterdistrikte hat, eingeteilt ist. ,Der Norddistriik-t umfasst die Unterdistrikte Haifa, Acre, Nazareth, T iberias, Safed, Nablus, Jenin, Tulkarem und Beisan. Sitz des Gouverneurs des Norddistriktes ist Haifa. Der südliche (Jerusalemer) Distrikt schliesst die ׳folgenden!Unterdistrikte ein: Jerusalem, Ramallah,!Bethlehem, Jericho, Jaffa, ׳Ramleh. Gaza, Hebron und Beersheba. Sitz ■des Gouverneurs des Süddistriktes ist Jerusalem. Die Vorgänge an der Klagemauer zu Jerusalem. Jerusalem. (JTA.) Die Erregung unter der Judenheit Palästinas wegen der Störung de!■ Andacht am Jom-Kippur vor der Klagemauer durch die Jerusalemer Polizei dauert fort. Die jüdische Presse grei’ft die Regierung,!msbe■’ sonders Gouverneur Storrs, der den Befehl zur Entfernung der Sitzgelegenheiten vor der Klagemauer erteilt hat,׳ heftig an. Gouverneur Storrs beruft sich in •einer Mitteilung an. die Presse darauf, dass Sir Herbert Samuel vor einigen Jahren infolge eines Protestes der Araber' die Entfernung der Bänke vor der Klagemauer angeordnet hat. Storrs erklärt weiter, er habe dem neuen Oberkommissär Lord Plumer empfohlen, eine spezielle Verordmmg zu erlassen, laut welcher den Juden ׳das Anbringen' vo־n festen Sitzgelegenheiten vor der ‘ Klagemauer erlaubt sein soll, da die Juden .mit dieser!Forderung im Rechte! seien. Störung der Jom Kippur-Andacht an der Klagemauer. •ISerli.n. (JTA.) Schilderungen aus Jerusalem be- ■sagen. V ährend eine grosse Zahl Juden am Versöhnungstage .•an' der Klagemauer Gebete verrichtete, erschien eine Abteilung ׳Polizei und forderte die Andächtigen! zum Ver- , lassen, des!Platzes, auf. Als dieser Aufforderung nicht gleich Folge geleistet wurde, wurden, vor der Klagemauer alle Sitzgelegenheiten entfernt. ־ 'Der' Andächtigen bemächtigte sich grosse Erregung. Eine Abordnung derselben begab sich zum Jerusalemer Gouverneur, ■General Sir (Ronald Storrs, um vor. ihm Klage gegen!das Vorgehen •der Polizei zu erheben. Sir. (Ronald Storrs bestätigte, dass er selbst die An- Ordnung, zur Entfernung der Betenden gegeben habe und bezog sich dabei auf ein altes ׳türkisches Gesetz, welches eine Gemeindeandacht vor' der Klagemauer sowie die Be- •niitzung von Bänken •und Sitzen vor der Klagemauer!ver- •biete und nur .!improvisierte Sitze erlaube, ׳Die Abordnung gab sich mit dieser Erklärung nicht zufrieden und wies darauf hin, dass •das erwähnte Gesetz zur Zeit der tiirkisehen Herrschaft auf' dem Papiere blich und die Juden seit ״unvordenklichen Zeiten! am Jom Kippur vor der Klagemauer ihre Andacht verrichteten. Die Mitglieder der Ab- Ordnung kündigten •eine Geriiehtsklage gegen ■die ׳Polizei wegen Störung des Gottesdienstes an. Ein Hetzartikel der ״Morning Post“. Die antiziomistisclie ..׳Morning!Post“ hat vor kurzem unter dem Titel ״Lord, iPlumers Aufgabe“ und ■dem; Untertitel ״Die zionistische Gefahr“ einen Artikel veröffentlicht, der gewisse Schmeicheleien an die Adresse des neuen Oberkommissars Lord Plumer enthielt und aiisfiihrte: Die Araber, welche drei Viertel der Landesbevölkerung bilden, hatten nie der Schaffung eines •jüdischen Nationalheims in ihrem Lande zugestimmt. Sie wollen wie seit GO Jahren mit den J,uden in Frieden leben, doch werden •die Juden!Palästinas von den Zionisten verhetzt. Das Blatt führt :weiter aus, die!jüdischen Emigrationsheime in Palästina werden׳ zum Teil!von dem Gelde des britischen Steuerzahlers viel schneller gebaut als Heime für britische Arbeiter in England. Die Araber fürchten mit Reciit die zionistische Herrschaft über ihr!Land. Die Ankunft Lord Plumers aber gibt den Arabern Hoffnung, •denn er ist kein ׳Zionist wie sein Vorgänger Sir Herbert Samuel und werde dein׳ zionistischen Einfluss nicht zugänglich sein. Aber die Hoffnung der!Araber ist die!Furcht •der Zionisten. Es muss ein politisches System geschaffen werden, •das ׳der ,jetzt bestehenden Regierungsform der Kronkolonie ein Ende macht, den׳ Arabern muss direkter Anteil an der Verwaltung gewährt werden, erst ■dann werde der Ausgleich kommen. Wird ׳Lord!Plumer •den Mut haben, diesen Weg zu gehen? Weitere arabische Forderungen. Jerusalem. (JTA.) Die arabische Exekutive übergab dem Ober■, kommissär Lord Plumer weitere zwei ׳Memoranden.!In! dem einen wird •die Herausgabe ejper Verordnung für Schutz der arabischen!Einwohner auf ,0dem von Juden erworbenen Boden gefordert; in dem zweiten Memorandum wird die Regierung ersucht, die Zusage!des früheren Oberkom- ■missars Sir Herbert Sjunuel, ^us. Vertretern der ■Be!yö]ke-1 ^üTnä'^mi’sälmnengesefzFe ' fokale ’'KömiTees^wecksr*,Öeäuf-’ sichtigung;־des■ Erziehurigswerkes einzusetzen, endlich zu verwirklichen. Die streikenden arabischen Arbeiter in Haifa halten zu ihren jüdischen Kameraden. Der katholische Bischof! Hvon Haifa, der bekanntlich vor kurzem in einer Kirchenpredigt die jüdischen Einwanderer Bolschewisten nannte, hat die streikenden arabischen Arbeiter in Haifa ersucht, eine Abordnung zu ihm zu entsenden, da!er vermitteln wolle. Ais die Abordnung erschien, forderte er!sie auf, die Verbindung mit der jüdischen Arbeiterschaftzu lösen, da dieselbe den Bolschewismus in das Land gebracht hat und die jüdischen Arbeiter den Arabern!eine gefährliehe Konkurrenz bieten. Die arabischen Arbeiter erwiderten, sie fürchteten die jüdische Konkurrenz nicht, .־die Juden hätten Palästina entwickelt und einen höheren Lebensstandard in das Land gebracht, auch die Arbeiterlöhne seien gestiegen. Die arabischen Arbeiter wollen und müssen in fester Verbindung mit der Histadruth Haowdim '(palästinensische Arbeiterkonföderation) bleiben, da die Histadruth von der Arbeiterinternationale anerkannt ist und da die palästin,en|siscl1en Arbeiter ein Teil der Arbeiterinternationale sind. Die Rabbiner in Polen gegen die Verweltlichung der Gemeinden. Eine Rabbinerabordming unter Führung des Rabbiners, Perlmutter besuchte den Kultusminister St. Grabski und überreichte ihm ein Memorandum gegen das seinerzeit vom jüdischen Parlamentsklub eingcbrachte Statut der jüdischen Gemeinden. In dem Memorandum wird ausgeführt, das Statut sehe eine Verweltlichung der;jüclisehen Gemeinden vor, die Rabbiner aber wünschen rein religiöse Gemeinden und einen grösseren Einfluss der Rabbiner auf die Leitung der Gemeinden. Wolf Jacobsohn auf seiner Schweizer Tournee zugunsten des Keren Hathora. Zürich. (AJPB.) Wolf Jacobsohn hat sich nach kurzem Aufenthalt in Freiburg und Mainz, \vo er öffentliche Vorträge über Keren Hathora hielt, nach der Schweiz begeben, um eine Kampagne zugunsten des Keren Hathora zu leiten. Im Programm sind Massenversammlungen in Zürich, Basel, Baden, St. Gallen und Bern vorgesehen, bei welchen Jacobsohn das Generalreferat hält. . ' Direktor Dr. L©0 Deutschländer in Hamburg. Hambürg. (AJPB.) Dr. Leo Deutschländer, Direktor der Keren Hathora-Zeritrale, hat am 12. Oktober in der Aula des Wilhelms-Gymnasiums in Hamburg einen Aufsehen erregenden Vortrag über ״Geist und Grundlage des Keren Hathora“ gehalten. Seinen Ausführungen folgte ein dicht gedrängtes Auditorium mit grösstem Interesse und dankte dem Redner mit reichem Beifall. Jisroel in Genf. ■Die Petition des Waad Hoir Haasclikenai in Jerusalern, die vor mehr als Jahresfrist an ■den Völkerbund gerichtet wurde, stand nun endlich auf der Tagesordnung der diesjährigen Oklobersession des Völkerbundrates in Genf. Die Petition der aschkenasischen Gemeinde •in Jerusalem erhebt Klage gegen ׳die Versuche, d׳i׳e orthodoxe Judenheit und besonders die aschkenasische Gemeinde in Jerusalem zu vergewaltigen und sie in ■ihrer religiösen Gewissensfreiheit einzuschränken. Agudas Jisroel wurde seitens der aschkenasischen Gemeinde ersucht, •diese Petition beim Völkerbund zu vertreten; diese Bitte w׳urde bereitwillig erfüllt, da sich Agudas Jisroel als Vertreterin der thoratreuen Judenheit, ,als deren grösste und stärkste Organisation verpflichtet fühlt, überall dort einzugreiifen, wo die freie Entfaltung •des religiösen Lebens^ wo die erworben en Rechte religiöser Gemeinden und Körperschaften bedroht sind. Dass seitens zionistischer Funktionäre und Körperschaftien solche Versuche grober Vergewaltigung vielfach ׳unternommen •wurden, ist jedem, der die Ereignisse im jüdischen Leben mit klarem Blick verfolgt, bekannt. Der gefährlichste Versuch dieser Art!ist ,der;Gemeindegesetzentwurf, den der Waad Leumi in Jerusalem verfasst und gewissem!,assen als Regierungsentwurf 'der jüdischen öffentlichen ׳Meinung suggerieren wollte. Agudas, Jisroel hat!.nun, gegen, die ,Gesetzwerdung dieses •Gemeindegesetz-v entwirr,fes den •schärfsten Kampf aufgenommen. Es ist ׳auch ihrer •publizistischen und diplomatischen Arbeit gelungen,• •die kompetenten Stellen über ■den wahren Charakter des Gemeindcgesetzentwurfes des Waad Leumi aiifzukUiren. Der Erfolg dieser Arbeit blieb nicht aus. Der Entwurf des Waad Leumi konnte nicht Gesetz werden. In Anbetracht dieser Sachlage wurde der ganze Komplex der Gemeindegesetzfragen!Gegenstand •der Unterhandlungen, die arri Beginne dieses Jahres zwischen •der zionistischen O.rganisiation und Agudas Jisroel angeknüpft wurden. Da •bisnun zwischen den beiden Organisationen keine Einigung erzielt worden ist, kannte die an den Völkerbund gerichtete׳ Petition naturgemäss nicht zurückgezogen werden. Um aber auch nur ■den Schein einer unfairen Handlungsweise zu vermeiden׳, haben sich;beide Organisationen, wie in einem Commainique der Agudas Jisroel nach der agudislisch-ziomstischen Kommissionsverhandlung am 1. Juli nritgeteilt wurde, volle Handlungsfreiheit Vorbehalten. Wir heben dies, deshalb ■hervor, weil nach dem Bericht der ״Wiener Morgenzeitung“ viele Redner der jüngsten Berliner Aktionskomiteesitzung der zionistischen Organisation unverhohlen ihre .Mißstimmung darüber äusserten״ ,׳dass •eine Partei, mit der die Organisation in Unterhandlungen stehe, während der Dauer dieser Verhandlungen. ׳alle Schritte unternimmt, ׳um gegen ■den Zionismus Stimmung zu machen“. Sicherlich, es gibt!innerhalb des zionistischen Aktionskomitees viele Mitglieder, di׳e grundsätzliche Gegner einer 'Verständigung mit der Aguda־׳sind. Herr!Stricker, der Chefredakteur ׳der ״Wiener Morgenzeitung“; hat aus dieser seiner Gesinnung ni׳e ein Hehl gemacht. Sein Organ ergeht sich gegen die Agudah!auch in seiner Nummer ■vom 29. Oktober an leitender Stelle in den wüstesten . ■Be¬ ■schimpfimgen, die ansonsten nur im ״Eisernen Be.sen“ zu lesen •sind. Ganz •nach ׳׳hakenkreuzlerischen Methoden wird in einem ׳Leitartikel eines ״zionistischen“ Organes so gegen die Aguda die Beschuldigung erhoben, dass ״sie ׳sich, mit den! V a t i k a 11 und Hakenkreuz, mit H a 1׳ b m 0 n d . und Sowjetstern gegen den .Zionismus v e r b r ü ■die r t.“ י Wenn auch •den engstirnigen, von Hass betörten Reda'k- teuren der ״W. M.-Z.“ die Agudah ״die Partei des Ver: Bevor Sie eine Perücke kaufen, versäumen Sie es nicht Wiens GRÖSSTE Internationale KUNSTWERKSTÄTTE und BILLIGSTE EINKAUFSQUELLE für PERÜCKEN, SCHEITEL U. TRANSFORMATIONEN om SCHIFF, WIEN, I., KÄRNTNERRING Nr. 6 aufzusuchen I Liefert seit mehr als anderthalb Jahrzehnten den vornehmsten orthodoxen Damen aller Minder PerUcken. Speziellst In Örautschelteln. Die Herstellung einer Jeden einzelnen Perücke erfolgt aus GARANTIERT DAUERGEWELLTEM NATURHAAR (GEGENÜBER DEM HOTEL ״BRISTOL«) TELEPHON-NUMMER 51 62 - 3 יי s: Im dlvlduell dem Gesichte angepasst. EN GROS. Grosses Lager u. reichhaltigste Auswahl In Perücken modernster Frisuren, EN DETAIL. Verlangen Sie die kostenlose Zusendung meines neu erschienenen Katalogesl Wollen Sie gefälligst bei Bestellungen ’den Vornamen OTHMAR und die Adresse genau beachtewl

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