Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 11 (1925)
- Issue
- 43 (23.10.1925)
- Date
- 1925-10-23
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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» .iübisCHE seiirres- •1nrf>T1׳r1fa1yr1־־ir,׳a1t ■ M 11 Die Esra-Tagung. i V*. T' {Ui- ״Nachklänge“. ״ <;׳Da sassen sie; min. am > Schabbosmorgeh, auf der durch einen Eriiv :eingeiäunten, Wiese,־ •;dievi ‘Jüngeren,■ die die Sidroh durchnahmenj auf jJer Terrasse :die; Mädeben, die Haftoroh ieriiehdj Und oben am Bergabhiang/um' Dr; N. veirsaririmett/' 'die•'׳' grosse Schär der Esfa-Fühfer, mit; denen er die Sugjöh lernte. Das war ”'jüdisches( > Milieu . . .',.“• Es ist nicht schwer, sich den Oneg Schab* ’ bos yorzustellen, den ein!derart in geschlossener Jüdischkeit verbrachter Schabbos jedem einzelnen Teilnehmer berei: tete; Es ist schon Oneg, im ^Geiste nachlebend, daran; Teil'zu haben. Ken jirbeh bejisroel! 1 Der Herr Referent meint: ״Es mag •Aussenstehende,- geben,' die von einer Tagung ohne, viel Beschlüsse und Resolutionen reden, die fragen: Was ist denn nun praktisch herausgekommen? . . . .“ Ich meine, da ist er im Irrtum. Wäre das herrliche jüdische Milieu durch gar keine! Beschlüsse gestört worden, es wäre noch reiner und ungetrübter geblieben. Ich denke hierbei an die ״authentisehe Interpretation“ des Neutralitäts-Paragraphen, also die nochmalige authentische Feststellung der Neutralität g e g e n*ii b e r der A g u d a. Diese Dokumentierung war an Beschlüssen — wenn man sie so nennen darf — das Bedeutsamste und Einschneidenste, aber, wie gleich von weggenommen werden soll, auch das Verhängnisvollste,, was geschaffen — oder wenn ,man Will, unterlassen würde. Der einzige notwendige Entschluss! und Beschluss, das Bekenntnis zur Aguda, ist un'terr b I i eb en. Nicht aus Versehen, sondern in be-V wusster Abkehr von der Aguda. 1 Ueber dieses Faktum hilft auch die sehr klug — man möchte fast sagen — politisch abgefasste Interpretation nicht hinweg. - Esra untersteht dem Rabbinischen Rat der Aguda! Dafür ist wohl einer aus der Aguda hervorgeganenen, auf unbedingt gesetzestreuem Boden stehenden Jugend- Organisation kein Dank zu sagen; es heisst mit anderen Worten: sie untersteht dem Schulchan Oruch. Nichts anderes bedeutet: ״Der Esra ist auf Grund seiner Ideen־, gemeinschaft zur A. J. nicht neutral.“ Das Gegenteil würde besagen: dem Schulchan Oruch gegenüber׳ neu- *tral. Also unnötig zu betonen. ״Er steht jedoch auf dem Standpunkt, dass seine Erziehung unpolitisch sein muss. Demzufolge darf die Organisierung in einer jüdischen ,Organisation mit polP tischer Betätigung nicht propagiert werden.“ Was hier ge- ־trieben wird — von einer Jugend, die es verpönt — ist Politik im schlimmsten ünne des Wortes. Es ist das die'•? ^dferer|:|fes:'11^r&^der'V:fä1|ll»tbare1| ■ risÄÄw« tfa- ,?yerairtwortliphkeif:gegfjfiüb£if der Verantwortung nicht. Den;r&Kejff uKdej' dlimtajoh schiwp mik-; ächüfröh“, das ^heisst,v *elfe Verantwortung möglichst mit! änderen teilen. Wenn die Führer des Esra nicht den unbedingten Willen und Mut .haben,: nicht die unbedingte : Gewähr dfifür, bieten, , die,, Jugend,,,unter alleh Umständen und ohne alle pofitischen rihessen der A. /. zUZuführery dann haben sie kein Anrecht auf die A. J.-Jugend; äenif dann erfüllen' sie den Willen 'üh'ä Auftrag ihrer Auftraggeber״ nicht. ׳J.׳ : »! , , , Im ,alten jüdischen Volk war es Brauch;י dass die :Alten lirid Eltern ihren Kindern ,noch etwas zu sagen! hatten; Heute, scheint das ausser Mode gekömtnäh zu sein. Wenn man, zu den Alten gewendet, Ausdrücke gebrauchen darf, wie ״neünmajweise Philister“, ״Ihr Hyperkfugen“, :״Ihf Uebergescheiten“, ״Es war lediglich ein Akt der- Loyalität (sic!) unsererseits^ nämlich über das Verhältnis zur A. J. zu diskutieren, so muss man sagen, im alten Judentum war man nicht gewohnt, so die Jugend zu den Alten sprechen zu hören. Ara, Ende gehört zu einen tüchtigen Jugend ״Derech Erez“. Das Gegenteil ist un-• jüdisch, Chukas hagojim, Assimilation schlimmster Art, Zerstörung. Nach jüdischer Auffassung ist ״Derech Erez“ so wichtig wie ״Thora“; als notwendige Voraussetzung derselben sogar ״kodmo l’thoro“. Das alles hätten die Alten der Jugend sagen können, wenn — ja wenn-. Freilich gilt der Vorwurf nicht׳ in erster Linie —4 vielleicht sogar überhaupt nicht■}J-~ der Jugend. Weit mehr — wenn nicht ausschliesslich — trifft er d׳i« Alten, und Eltern. Wenn ,man über die. Emanzipation der Jugend — die hier eine Emanzipation vorn'jüdischen Geist und alter Jüdischkeit bedeutet— befriedigt lächelt, wenn man nicht afs Vater und Mutter den Mut aufbringt, seinen heran- Wachsenden Kindern mit unerbittlichem Ernst ein offenes! 1Wort zu sagen, dann: ״mah!jaaseh* ׳habejn •schelo ijechto.“!Das ״altavaus ki sokno imecho“, das ״mipne sejwo tokum, wehodarto pned sokejn“, das ״scheal ho owicho weijagedcho, skeanecho wejaumru loch“, ״kabed!es owicho w’es imecho“ sind Mizwaus, die •ebenso und in erster!Linie den ׳Alten und Eltern •gelten. ,;Mushor.im hagdolim' al haktanim“ ——־;Indes auch diese Zeitkrankheit wird das :jüdische Volk überstehen. Es handelt sich!bei ,alledem tim ,)Mach-!lakes ischem schomaijim“. Es ist soviel ungebrochene Kraft und guter Wille auf ,beiden!Seiten, es steckt in alldem soviel unbedingtes Wollen zu echter Jüdischkeit ,und so reines!Bestreben einer dem Jüdischen mit Leib ׳und Seele ergebenen Jugend, dass •das!jüdische Volk aus diesen ^Kämpfen׳ ׳gekräftigt und gestärkt henvorgehen wird. Saufoh Ihiskaijam. — R. L.!Nachbemerkung der!Redaktion: Herabdrücken der A. J. zur Partei unter Parteien. Von einer Politik im Wesen und Idee der A. J. war mir bis jetzt nichts bekannt. Verantwortliche Führer einer auf gesetzestreuem Boden stehenden Jugendbewegung sollten• wissen, dass A. J. die Zusammenfassung aller auf dem/ Böden der Thora stehenden, in ihr lebenden, jüdischen׳ Elemente ist, und nichts anderes sejn will und kann. A. J. ist der neue, durch Zeiten und Verhältnisse geschaffene Name für den alten Begriff ״Jüdischkeit“. Wo. da Raum für Partei und Politik sein soll, ist mir unerfimdlieh. Die Politik in der A. J. ist das ״Sclima JisroeI<<׳ oder der ״Schulchan Orüch“. Wo isfda Platz7 zur "Spal־• tung zwischen Idee und noch etwas! Die Feinde der A. J. reiben sich die Hände! Der Esra .hätte ihnen keinen! besseren Dienst erweisen können, als den, von innen heraus, aus dem Kerne der Jüdischkeit gewissermassen) die Spaltung und Zersetzung der A. J. zu betreiben. Und das musste der Jugend Vorbehalten seih! Ist es Politik, für die jüdische Idee, zu kämpfen? Waren die ״Kdauschq Eljaun schemosru nafschom al keduschas haschem“ also Politiker? Das aües hätten die Alten den Jungen sagen können, wenn — ja wenn — — Man sprach auf der Tagung noch von anderen Gründen, die allerdings in der authentischen Interpretation nicht stehen. So sprach man von der Rücksicht auf die Zionisten.. Ich glaube nicht, dass diese vor einer solchen Biegsamkeit des Rückgrats besonderen Respekt haben. (Für sie ist Esra doch das, was er in Wirklichkeit ist, ein Stück A. J.) Ich kann mir auch •nicht vorstelkn/, dass umgekehrt in einem zionistischen Jugendverein einem fragenden Jungen ein Führer etwa antworten würde i 'Zionismus ist Politik; wie du es später einmal mit deinem Zionismus halten willst, ist deine Sache; wir jedenfalls sind’ keine Zionisten. Man nannte als Grund für •die Trennung auch die Rücksicht auf ״Achdus“. ״Natürlich“, möchte man beinahe sagen; denn seit der fluchwürdigen Stunde seiner Geburt hat Achdus immer ׳Machlokes erzeugt, wo immer er in die Erscheinung trat; Man sieht also, es steckt hinter dieser angeblichen politischen Neutralität mehr an Politik, als der Jugend gut ist. Und diese politische Zwiespältigkeit — um mich eines gelinden Ausdruckes zu bedienen — wird schon in die Seele der Kinder gepflanzt, denen Charakter doch so not tut. Bisher wenigstens war unentwegt gerade Haltung ohne jede Verbeugung nach rechts, und links das Vorrecht der Jugend. Ueber übermässig strenge Haltung von seiten der A. J. kann sich, Esra auch .nicht gerade beklagen. Denn A. J. ist immer eine gegen ihre Kinder bis zur Selbst■/ entäusserung nachgiebige Mutter gewesen. Es war deshalb auch aus diesem Grunde keine Notwendigkeit gegeben, sich, wie der Herr Referent in einem seiner letztem Artikel* schrieb, zum mündig gewordenen Kinde zu erklären, Einmal, so drückt er sich ungefäh'r aus, muss׳, wenn Esra das Kind der A. J. ist, dieses Kind auch münäig werden! Was aus diesem reif gewordenen Kinde nun! werden soll, verrät uns der Herr Referent nichtv Eigent־! lieh sind nur zwei Wege möglich. Entweder es bekennt sich — rückhaltlos, wie es der Jugend Brauch ist — zur A. J. Wozu also die Worte! Oder aber es bekennt sich — ebenfalls rückhaltlos, wie es der Jugend zukommt — gegen A. J.j dann erinnert es sehr an jenes alte ״Bonim gidalti weraumamti whem poschu bi“. Esra1 möge nämlich nicht vergessen, dass er eine Schöpfung der A. J. ist, aus ihr hervorgegangen, und mit deml ausgesprochenem• Zweck von der A. J. geschaffen, eine tüchtige A. J.-Jugend zu erziefien, der man ein den jugendliehen Verhältnissen entsprechendes Betätigungsfeld bereiten wollte. / ־ Weiter mögen die Führer des Esra nicht ver•׳ .gessen, dass alles an Jugend, was später für A, J. in! Betracht kommt, de facto noch mehr aber ihrem Wollen und Bestreben nach, in ihren Händen ruht, Dass sie alsoi für die Zukunft der A. J. verantwortlich sind. Diese: Verantwortung wollen sie mit der Mutterorganisation nicht teilen! Das heisst, sie woUen die gesamte gesetzestreue Jugend in Händen haben, ohne der A. J.-Hauptorganisation| dafür verantwortlich zu sein. Das ist tatsächlich der Sinn׳ der sogenannten organisatorischen und politischen Neu- iWias!der •geschätzte Verfasser!dem ׳deutschen Esra •bewegt und bewegend vorwirft, hat bei׳ der 'Würzburger Tagung am 15. Aw 5685 die lAguda-Jtigendorganisation i1!׳d die mitanwesenden älteren Agudaführer lebhaft ׳be- 5'Chäftigt.!Ist in Würzburg, :und zwar gerade van!klugen, •verantwortlichen Beratern einer Kampfstellung gegen die .unerfreuliche Haltung •des Esra nicht das!Wort gesprechen ׳worden, so hatte man sich gesagt, dass der Esra mit Naturnotwendigkeit ganz von. selber aus seiner .Abirrung in den e-inzig gegebenonl •cle •ti Weg werde - einlenken‘«müssen,; und •das -um *so schneller, je weniger man. ׳die •widerstrebenden:׳ Jünglinge :vder ׳Minderheit durch Streitmässnahmeh zum Trotze reizt. Auch •sie, ׳die!Wider- ׳strebenden, sind ausgesprochener.miassen ehrlich davon ׳durchdrungen, •dass die •Thora •das •konstituierende und erhaltende Element der jüdischen Gesamtheit ist, und sie führen sich dementsprechend. Der Esra war, ist und bleibt •agudistisch. Es handelt sich lediglich um,das formale Bekenntnis zur Aguda, das nach Lage der ׳Dingte aber auch nicht ausbleiben kann. Winterlehrplan der Agudas Jisroel- . Jngehdgruppe, Wien II. Täglich 8 Uhr abends: H. S. Baumgarten; גם' פסחים Täglich 8 Uhr abends: H. V. Baumgarten—H. J. Teitelbaum : וך יומי Sonntag, Dienstag, Donnerstag 8 Uhr abends: H. L. E. ״ sp^r:/מיסד, נם׳ רש Montag, Mittwoch 8 Uhr abends: H. Sam. Starn: .תג״ך י קשיע Donnerstag lj310 Uhr abends: Rabbiner Jos. Baumgärten: Chinuch Freitag 7׳ Uhr abends: Megidus-Vortrag ,שבת : u Uhr vormittags: H. David Bondi: חומש רש״ו 3 Uhr nachmittags : H. Nathan Kollmann: אברהם DD; 4 Uhr nachmittags: Vortrag Täglich Kaufroannsschiur um 6 Uhr abends von H. S. Schreiber:גט׳ פסחים מוצאי שבת: Ge»eliige Veranstaltungen und Vorträge. Personalien. Rabbi Simon Alter s. Ai Freitag, den 28. Tischri, verschied m Warschau Rabbi Simon Alter, 76 Jahre alt, Rabbi Simon Alter war ein Bruder von dem berühmten׳ Gerer Re^be ״Sephas Emes“ und homit ein Onkel des׳ jetzigen (jerer Rebbe . Die Halwojo fand Sonntag, den! 1, Cheschwan unter ungeheurer Beteiligung der Chassidim statt. Mit Rücksicht auf Rosch-Chodes'ch wurden keine Hesbedim gehalten. Der נפטר wurde neben seinem Vater, ein Sohn von חידושי הר״ים bestattet. Rabbi Salomon Lewin זצ״ל•!In!Hamburg starb •dies׳er Tage Rabbi Salomon Lewin aus Bdalystoto, ein bekannter äusserst verdienter Führer ׳des gesetzes׳treuen Judentums in!Polen. Der Agu'dabeweguhg schenkte ׳er ׳seit ׳ihrem Entstehen seine \ ganze ׳Kraft und sein ganzes (Können. Ein Zögling der Woloscbiner Jescbiwah, war er gut bewandert in •der talmudischen Literatur und benutzte seine freie Zeit, um zu lernen ׳und zu!lehren. ׳Auf sozialem und iphilanthropischem Gebiete ׳wird •er!in seinem Heimatlande kaum ersetzt werden. Das jüdische!Hamburg wusste den grossen׳ Verstarbenen zu schätzen und ׳gab ihm •ein •grosses, würdiges Ehrengeleite. An der Bahre sprach u, a, Herr Rabbiner Dr. B a m b e r g e r. Zum Hinscheiden Sigmuna Fränkls. München. (AJPB.) Kommerzialrat Sigmund-Fränkl* dev jahrelang! stellvertretender Präsident der Münchener Handelskäm4 tner war, hat sich für das orthodoxe Judentum enorme Verdienste erworben. Seine ungewöhnliche schriftstelleri-. sehe und rednerische Begabung stellte er in die Dienste der orthodoxem Körperschaften in Deutschland, namentlich der ״Freien Vereinigung“, des Berliner Rabbinerseminars und der eigenen! Kehiila ״Oho! Jakob“. Wo es galt, orthodoxe,Interesse« bei der Regierung zu vertreten, stellte er sich an die Spitze. ׳ Irtsbföpadere i S^Mtogisfuf w .. . . (Agudas jisroel gehörte er •seit ihrer Grüüduiig lelfen־ ^des.Mitgliedan. *••■ .5<!-•׳• ״^•'•'־•^י■״'־-:‘^«•׳:-•׳rÄ»v»i־׳'-^v :: , i Cärlebach verschleden. L ii.b e c, R. Im» Arier yS)n 0 Jkhfen stäfb aef ׳Badktöf■ AlekAttd^./ iGarlebiaehj Ihttäber^des BäftkhiiiSdi ’ Löüis Wölf. Döf; störbene. > war ,einer ddr gescHätzteSferi Finanzmänh^n Nö'rddeufSühlättds und Mitbegründer־ dör Agitda*WHitötgähl«;sation. Der strehgorthödök lebende Fitlartcier War ein Sohn des Lübecker Obefrabbinbfs Dr. Salömöit Gärtebadlt tind. Gründer der jüdischen Realschule in Leipzig. Er hatte eine führende Rolle bei der Orthodoxie. Deutschlands inne und war allseits überaus hochgeehrt, j s Sigmund Breitbart, .gestorben. Am 12. •Oktober, ist ( in der Berliner'Universitätsklinik, der weltberühmte Artist ,Sigmuhd Breitbart, 42jährig, gestorbeß. ‘ Breitbart, der als!: Sohn einer jüdischen Artistenlfamille iti Polen gdbörert wurde, hat in alleri. Ländern der Welt durch seine kraft-' strotzende Erscheinung wie durch seine unerreichten( Leistungen höchste Bewunderung erregt. Vor einigen! Monaten zog er sich eine kleine •Fussverletzung zu, die er unbeachtet Hess. In der Folge erkrankte er an einer! Blutvergiftung, der er nach monatelangem schweren Leiderl erlag. Noch im, letzten Augenblick versuchten die'Aerzte, . durch eine Amputation des kranken Beines sein Leben׳ zu erhalten, doch es war zu spät. Nach seiner letztwilligen Verfügung wurde er am Friedhof der orthodoxen Gemeinde Adas Jisroel beigesetzt. Breitbart pflegte einen Teil seiner Rieseneinnahmen zugunsten notleidender jüdischer Institutionen zu verwenden. »■י■■■■■■■■■ וווו■—■■—׳■■■■—mul 111111■— S Telephon Nr. 64. OegrQndet 1872. i ßE^NAT PRElSZ ( &SÖhn8 I l Presov (Eperjes) Splrltuosan-Weliigrosshandlung, Ruinu. LikOrfabrlk empfehlen erstklassige Liköre eigenen Fabrikats in jeder Qualität. כשר Weine von 40 Lt. aufwärts SUbowitz und Treber כשף• Versand in Gebinden Demijohns und elegant adjustierten Flaschen zu billigen Preisen. Prompte ^Bedienung. Verlangen Sie Offerte. Ueber die Verlässlichkeit können Referenzen beim orthodoxen Rabbinat in Presov eingeholt werden. nsiasaisiRinM« •ww*n«c1«afM1a1 ״ צ א יל א ו ־ : מחרש על נייר יפה ומהודר וזסה״ק "עת. לעשות* חלק שני ע״ט מהגה״ק צימ״ע הילל ל"ש אבד״ק קאלאמאי שללה״ה זי״ע. וכל הרוצה להשיגו יפנה אל אדרעססע: Rabbi Lichtenstein Jakob, Satu Mare (Rumänien) I ־ _- ___ Konkurs. In der aut. orth. lsr. Kultusgemelnde Tornala ist die Stelle eines ישוחט ובורק eventuell auch מןףןל, welcher auch ein vorzüglicher בעל תפילה sein muss, am 1. November 1. J. zu besetzen. Gebalt nach Uebereinkommen. Bewerber wollen ihre Offerte mit Ausweis von Zeugniskopien, u. zw der התרות un<* קבלות von drei anerkannten orth. Rabbinern, des bisherigen Wirkens und Familienstandes an das Präsidium der hiesigen Kultusgemeinde ehestens einsenden. Zum Probevortrage werden nur Berufene zugelassen und Spesen nur dem Akzeptierten vergütet. T o r n a 1 a, den 1. Oktober 1925. Lengyel IWa Reinicz Sekretär. Vorsteher. Für angesehenes Rabbinerhaus wird verlässliche Stütze der Hausfrau, die auch Kochea und Nähen kann, gesucht. Offerte unter ,Stütze“ an die Bratisl. Administration. Rabbinerstelle. In einer vornehmen orthodoxen Gemeinde der Slowake wird ein Rabbinatskandidat התרת הוראה בחור יר״ש ות״ח gesucht. Derselbe soll guter Redner sein und eine ת״ח TQ יפת תואר עם כל המעלות ממשפחה מיוחסת heiraten und die RabbinersteUe antreten. Zuschriften unter ״Rabbinatskandidat“ an die Bratisl. Adm. . - 100% REIN ES *FETT AUS KOKOSNÖSSEN