Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 11 (1925)
- Issue
- 43 (23.10.1925)
- Date
- 1925-10-23
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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♦ I V. b. b. TJdiT0r3it&t i g 1־i *. i-Lti. tbitiiotliot ORGAN FÜR DIE INTERESSEN DES ORTHODOXEN JUDENTUMS. Redaktion u. Administration: Wien, II.,Leopoldsgasse £6, 1. Stiege, 1; Stock. — Tel. 45-4*94. Tschechoslowakei: Bratislava, Postfach 140. Erscheint jeden Freitag. —1 Redaktionsschluss: Für Artikel Sonntag, für Nachrichten Montag., Abonnemeritspreise: Gahzjählig: Für Oesterreich S 12 Tschechoslowakei tschech. K. 7Ö, Einzelnummer öst. Gr. 30, ן das übrige Ausland 2 Dollar. Zahlungen für Oe»terre!cH : PostsparkassenamlWien, Kont• Nr. 13.458$ für Polen: Postsparkassenamt Warschau, Konto ' Nr. 190.409;für Ungarn! PostsparkassenamtBudapest, Konto Nr. 50.170: für Tschechoslowakei: Postsparkassenamt Präg, Konto Nr. 53,386; für Jugoslawien: Postsp.-Amt Agram,Ko. N. 40.217; für die Schweiz! Postscheckkonto Zürich VIII. 4117; , für Deutschland! Postscheckkonto Berlin Nr. 122.619 ■• ■ / . ■ ־. ■ ' : "■ ... . .. . 1 ' Mr. 43 Wien-Brati«1ava, 23. 0ktaber i925 .ב*ה וינה־שרעססבורג ה; חשק תיפיו 11■ Jahpg■ Chronik de■• Woche. Die Reise von Chofez Chaim nach Erez Jisroel., .R a b b i I s r a e 1 Meir. Hakohen aus Radin, der be-, rühmte, Verfasser won Chofez Chaim, tritt seine. Reise nach Erez Jisrod nächste Woche an. Er!nimmt seine Reise über Wien. Wie wir erfahren, trifft das Zentralbureau der Aguda in Wien grosse Vorbereitungen zum *würdigen Empfang des Ehrenpräsidenten des Rabbinischen Rates. Nachlath Lublin schliesst sich der Palästinazentrale der Agudas Jisroel an. Lublin. (AJPB.). Die vor JahJ resfrist gegründete Kolonisationsgesellschaft ״Nachlath Lublin“, die aus einer grösseren Zahl Lubliner Agudisten besteht, hat sich nun offiziell der Palästina-Weltzentrale der Agudas jisroel unterstellt. Ausschlaggebend für diesen Beschluss ׳ war die vorbildliche Entwicklung der ■ neuen׳ Agudä-Kolonie ,jMäöhane Jisroel“ in Emek, , .; / Agudas Jisroel und die Mandatskommission beim Völkerbund. Wie n (AJ׳PB.) Zur Sitzung der Mandatskommiission. :hat: nach. /Vorbereitung■ der politischen: •Exekutive, und nach! Rücksprache mit •dem ־Referenten beim־ Völker-‘ bund die Agudas Jisroel eine :neuerliche, Eingabe an die Kommission gerichtet, in ,welcher der Standpunkt• ,der Agudas Jismel'•,,nochmals ausführlich dargelegt wurde.. Die ^arabische Exekutive bei Lord Plumer. Der Oberkommrssar für Palästina, Feldmarsohall Lord Plumer, empfing. am' 13. Oktober eine ,aus 40 ׳Arabern bestehende Abordnung, die sich ihm als die Repräsentanz der..palästinensisch-arabischen Exekutive;vorstellte. Auf: die , Frage Lord (Plumers, welchen Volks teil die Abordnung vertrete,• erwiderte der Führer, der-Abordnung, Musa, Kazim Pascha, •der Vorsitzende der arabischen Exefcutiive: ,,Wh'ryi^rtreten das ganze Volk.Palästirias.‘‘, Musa’ Kazim ׳Pascha berichtete dem Oberkommissar, ׳die arabische Exekütiv:e .'v.hätte' die ■ verscMedeneiK aräbrscIien Organisationen •und . ,Parteien eingeladen und mit ihnen über die Zusammensetzung einer Delegation, die ,die gesamte arabische Bevölkerung vertreten*' solle, verhandelt. ,;Er , ׳unterbreitete dem Oberkomm;issu-r ein ausführliches!Memorandum, in welchem in sehr heftigem Jone übeT ,die ״prozionistische Politik־ der Regierung“ Klage (geführt wird. Die verstärkte ■jüdische Einwanderung, heisst es!in dem Memorandum, ist, die Ursache der Arbeitslosigkeit, die' jüdischen Einwanderer importieren den Bolschewismus in Palästina. Die!Geltung der hebräischen Sprache als •eine der offiziellen Sprachen sei unberechtigt und ausserdem eine schwere Bürde für die Finanzen, da alle .Dokumente ins .Hebräische übersetzt werden müssen, wozu ein •grosses Personal erforderlich ist. Weiter ׳heisst •es im Memorandum,: die Juden ׳hätten die Regierungsämter okkupiert, der Justizsekretär und Ober- Staatsanwalt M׳r.'!,Norman iBentwioh ■sei •ein •zionistischer Führer und arbeitet •die Gesetze ohne .'Rücksicht auf die Gefühle und Traditionen der Araber aus. Lord Plumer erwiderte, der Abordnung, er-werde ihre Forderungen prüfen und sie den Londoner Stellen übermitteln. Antizionistische Predigt, des katholischen ,Bischofs ln Haiia. J e r •u s a 1 e m. (JTA.) Aus Haifa trifft soeben die Mitteilung ein, dass der dortige katholische Bfsohof in seiner letzten Sonntagspredigt erklärt hätte, der Zionisinus hätte Bolschewismus und Gottlosigkeit in das Land gebracht. ׳ " Die Keren •Hajischuw-Propagandä während der Feiertage in Polen.!Warschau (AJPB.) Wählend •der, Feiertage wurden die verschiedensten Anlässe •zur Förde-, ning des ׳Keren Hajischuw benützt. Aus' allen Städten büfen, Berichte über namhafte Spenden zugunsten dieses Fonds' ein. Nichtsdestoweniger •haben ׳sich eine Reihe kleinerer ׳Gemeinden beschwert, ■dass sie nicht genügend für den Keren Hajiscliuw ,herangezogen worden ״sind und fordern Entsendung von Rednern und geschulten ׳Organisatoren. Darin dokumentiert sich am klarsten, wie stärk •der Resonanzboden für die agudistische Idee ist. Jn der letzten Zeit wurde der; Plan erwogen, sämtliche!Mädchen- und• Fraueiigruppen zu Sammelzwecken für den Keren Hajischuw lieranzuziehien. Die Organisation der Mädchengruppen macht bekanntlich wesentliche Fortschritte ׳und ihre einzelnen!Mitglieder ׳sehen sich sehnsüchtig■ nach einem ihren Fähigkeiten. entsprechenden!Betätigungsfeld um. Nof Standsaktion für die Warschauer Messiwto. Unter, dem Druck der katastrophalen Situation, in welcher, die Warschauer Messiwto infolge der allgemeinen Wirtschaftskrise geraten ist, haben die; Grossrabbiner von Ger, Radzin, Amsebinöw und Ostrowece! die Einleitung einer Notstandsaktion beschlossen.• Die Erfassung der Berliner Judenheit jür den Keren Hathora. Berlin (AJPB.) Da die;!grossen, ,ziemlich zer- Streut wohnenden ,!Massen der. Judenheit!Berlins organisatordscli für den Keren Hathora schwer zu •erfassen waren, wur׳de( •durch ׳Rabbiner Dr.• Singe rtnaiin in den •letzten Wochen• mit der Gründung von!Bezirkskommissariaten begönnen. Diese gruppieren sich!um die einzelnen Synagogen, deren Rabbiner an der Spitze des betreffenden Bezirkskoinmissäriates •stehen. •Diese; •einzelnen. Bezirkskommissariäte ׳werden zu einem Keren Hathora-Hauptkommissariat Gross-Berlin zusammengefasst.,! Plenarsitzung des Zentralrates der Aguda in Poren. Die ■Exekutive ־ der!Aguda ׳in Polen •hat die Plenarsitzung des Zentralriates, für!Mittel Gheswan einberufen. Die Tagesordnung deir Zentralratssitzung der Agudas Jisroel. ' W i e n. (AJPB.) Am’:22׳v Dezember beginnt in Danzig die •Tagung des Zentralrates. D!i׳e wesentlichen Punikte der Tagesordnung dürften sein: 1. Etät'beratung,. ■2. ׳־Organisatorische' Fragen, 3. Bericht •der Zentrale ׳und der einzelnen Läridesorganisationen, 4. Beratung 'über die Frage der Erfassung •der ׳gesamten Jugend׳ »Mir das Aguda- Ideal. . ׳.'׳ ’ -! r ■r,׳ '•' Konferenz der jüdisch-orthodoxen Gemeinden Amerikas.; Am 24. Oktober beginnt in New-York die Konferenz :der.:, jüdisch-orthodoxen Gemeinden der Ver-׳ einigten Staaten und Kanadas. Es werden mehr als 150Q Gemeinden mit. etwa 375.000 Mitgliedern vertreten '•־'ein. Ausser •den״; Fragen des jiidisetten religiösen Lebens ir! Amerika :und Europa ׳werden auch die - Probleme (der jiidisehen Aufbäiiärbeit in Palästina und. in Russland be-' handelt " werden. Bei Erörterung der Frage der Unter-׳ Stützung.der 15-Miilionen-DoIlar-Kampagne des Joint werden die Führer der orthödoxen judenheit for־< dem,, dass die ^religiösen Bedürfnisse, der ״neuen jüdische^ Kolonisten , lrt ^Russiffld^g'eSich^. ürtd^,dasä;die, -jüdisch-, religiösen Gemeiiiden in deh Stä'dteh Ekistenzberechtigung erhalten. . ־ : .: : ׳ ■! Eine Mpnsterversammlung der Aguda in Warschau. Wa rs ch a u. (AJPB.) An den Sukkoth-Halbfeiertagen fand in Warschau, eine von der Agudas ,Jisroel einberufene Mionsterversämmlüng statt,, an der sich, die V,ertreter der ,Warschauer Bethäuser beteiligten.- Es ist bemerkenswert, dass sich eine Reihe von . diesen Bethausvertretern, die bisher der agudistischen *Organisation nicht angeschlossen waren, unter Hinweis auf die! Leistungen der׳ Agudas Jisroel auf erzieherischem Gebiete und in Erez- Jisroel, . den Beitritt ihrer Korporationen anmeldeten. Dieser korporative Anschluss.namhafter Gruppen erzielte nicht nur auf die Versammlungsteilnehmer, sondern auch aur die gesamte jüdische Bevölkerung nachhaltigsten. Eindruck. Jüdisches religiöses Leben in,’den neuen Kolonien in Russland. W i e n. (AJPB.) Wie die ״jüdische Telegraphenagentur“ meldet, teilt dei־ Leiter, der Vereinigten -‘jiidisehen Kampagne für Aufbringung von 15 Millionen Dollar für jüdische Aufbauarbeit in Osteuropa, Mr. Dawid A. Brown, der Oeffentlichkeit einen an ihn ’ gerichteten1 Brief• des europäischen Direktors;des .Joint Distribution Committee, Dr. Bernhard Kahn, mit, in welchem festge־ stellt wird, dass siqh in den neugegründeten jüdischen׳ Kolonien in Russland ein religiöses Leben entwickelt, religiöse Institutionen und Schulen gegründet werden. ״Man merkt eine starke jüdische Tendenz, in,, allen Kolonien,“1 schreibt Dr. Kahn. ״Die jüdischen Siedler gehen aufs1 Land, um Bauern zu werden, ,sie wollen aber jüdische Bauern sein. Der Sabbat und alle anderen jüdischen Feiertage werden beobachtet. Den Einflüssen des Grosstadt־ lebens entzogen, entwickeln die Kolonisten ein intimes Familienleben. Der Einfluss des Familienhauptes auf die Nachkommenschaft bewirkt es, dass sich in den Kolonien ein tieferes religiöses und jüdisches Leben entwickelt* als dies in dpr Gross- oder auch 'nur Kleinstadt möglich1 ist. Auf dem Lande ist eine Einmischung ,der Regierungsstellen nicht fühlbar» die Kolonisten können ihre Schulen und Institutionen nach jüdischen Richtlinien ausbauen. Agro Joint tut alles Mögliche, dass die Schulen und anderen Anstalten nach jüdischen Richtlinien entwickelt werden“*! הספד nach R. Meir Arak זצ״ל. Die Tarnower Gemeinde veranstaltete Donnerstag, den 5. Cheschwan, eind grosse Trauerfeier nach ihrem verstorbenen Rabbiner הגאה ר׳מאיךאראקזצ״ל. Die הספךים hielten Oberrabbiner L e w i׳n, Rzeszow, Oberrabbiner Kprnitzer, Krakow, und Oberrabbiner Sapir a, Petrikow, und Oberrabbiner Weid e n-■ f e 1 dj Dombrowa. י Zur Weltlage. Es!fehlen •nur noch einige Formalieil und dann wird die gesamte Weltlage ein anderes!Bild zeigen.; Mit der Unterzeichnung des!Sicherheitspaktes •wird ,ein Grossteil de!r Trümmer ,und •des Schuttes hinweggeräumt, der bisher sichtbar , als die schwere Folge des ■Krieges die!ganze Erde bedpekte. Es ist ׳hier nicht die Steile, ׳die allgemeine Bedeutung dieses ’’!Schrittes izu berühren, vielmehr ist es unsere Aufgabe, zu untersuchen, ■was sich daraus allenfalls für •die ׳Lage der, Juden ergaben!kann. Da wäre’zunächst folgendes zu erwägen. Es׳ wird eine Atmosphäre geschaffen, eine ׳Atmosphäre, die es den (Menschen erleichtert, sich: zü finden, •und: die es vor' allen. :Dingen nicht mehr als!notwendig erscheinen lässt, die Schranke des Hasses zwischen Mensch und• ׳Mensch, zwischen׳׳Volk'',und Volk aiifzünichten'.'־ Wenn aber ׳erst •einmal •der.!Hass als!Inätnimerit .politischer. Ziele nicht mehr ׳notwendig ist, dann dürfte zu :11offen •sein, dass,’auch die , Flut. d'es Hasses,׳ welche die' Juden, umbrandet; allmählich, abebbt. ■Es •dürfte ferner nicht ausser acht gelassen•!werden,, dass. ein Leitmotiv ■ all der Verbandlungen, . •die".in •.•den׳••־•, jüngsten Jahren stattgefunden und in Locarno ihre Krönung gefunden haben, das ׳Gelbiet ’ der, wirtschaftliohen Interessen ist. Die Geschichte •der!Menschheit war immer ein . Auf und Nieder der ,•jeweils .stänkeren , oder schwächeren ■Betonung der •drei' Grundgedanken :•der nationalen׳ :׳ wi'rt-; schaftliolien oder sozialen •Sphären. Es gab und •gibt wo'hl . *äritcfp'ß ifr ,I G <sbiet׳e% imd; vi leicht haben jene .Historiker recht, •die im ,grossen ,und ganzen alle , ■diese ׳drei!politischen ■Maximen nur als ׳•mehr' oder minder geschickte;Maskierung der wirtschaftlichen•׳ Interessensphäre ■betrachten. Aber sei .dem, wie ׳dies wolle,‘ feststeht, .dass die aus Sehnsuoht ■nach .!wirtschaftlichem..‘ Aufschwung erzeugte Atmosphäre •des Ausgleiches und! der Friedensbestrebungen ׳es •nicht: ׳dulden wird, dass die •bisher böswillig aufgeworfenen Rasseniprobleme,' . oder allzu starke Betonung nationaler!Unterschiede das!erste ׳Wort , führt.'•.. Selbstverständlich dürfte diese!Behandlung •der Dinge ,nicht ohne!bemerkenswerten Einfluss sein, auch auf die Einstellung ■der Judeniheit zu den ,Fragen des Tages,' Wenn ׳die •Hochflut der nationalistischen . Aufpeitsciiuhgen auch in den Reihen der Juden Verwirrung ,ungerichtet . hat, und• •:man sich an ״ den Geist der . Zeit , angepasst,;be- ־ miibt. hat,!den Inhalt und •die ׳ historische iKanzeptiön ׳ ’des’ Judentums der zum Teil inhaltslosen: Nomenclatur, des Tages. anzügleichen, so hoffen wir sicher eine Zeit zu. erleben, ,i׳n der ׳das wahre Wesen des Judentums •ffei .von allen nationalen Schlacken sich darstellen wird. Dehn es ist auch die' Gefahr nicht;zu unterschätzen, ■dass bei einer rein •wirtschaftlichen Einstellung der Weltintaressen der Idealisimus und ׳die .Ideale zu kurz!kommen., ׳Hier muss, nun‘ Jas Judentum in seinen besten Vertretungen auf den Plan treten, um!zu zeigen, dass auch ej.ne Periode •de9 freien, ungehemmten Austausches' der' ׳Güter •nicht ':i!m Wege steht, einem sozialen Ausgleich und sich sehr wohl und innig verbinden lässt •mit■ ■einem treuen!Festhalten am Ideal unserer heiligen Tihora. Es'• ,hat •natürlich in Locarno auch der . wirtschaftliche Egoismus’der einzelnen׳ Staaten mit a׳m ,Beratungstisch sich ׳eingefunden; trotzdem steht ' zu erwarten, und zwar!beinahe als logische Notwendigkeit, ׳dass die bisher von nationalistischer En׳gherzigkeit diktierte!Schliessung der Grenzen!grosser Wirtschaftsgebiete allmählich eine milde Form annimmt. Wirtsohaftsentwiaklung!.,bedarf!menschlicher!Kräfte •lind zum Austausch der: Güter gehört auch •der Austausch des grössten Hebels aller!Güter auf Erden, •der!Merisohenikraft und des Menschengeistes, und so werden denn in äbsehbarer Zeit auch viele heimatlose jüdische Kinder eine •neue T Be eine Perücke kaufen, versäumen Sie es nicht Wiens GRÖSSTE Internationale'KUNSTWERKSTÄTTE und BILLIGSTE EINKAUFSQÜEL.LE; für PERÜCKEN, SCHEITEL U. TRANSFORMATIONEN des SCHIFF, WIEN,!., KÄRNTNERRING ||r. auteüsuchen! Liefert seit mehr als anderthalb Jahrzehnten den vornehmsten orthodoxenDamen aller Länder Perücken. Spezialistin Brautsfcheiteln. Die, Herstellüng.ajnar Jaden.einzelne״ P«jrUcke erfolgt aus GARANTIERT DAÜERQEWELLTEM NATURHAAR» ln divlduell dem Gesichteangepasst. EN GROS.Grosses Lager u. reichhaltigste Auswahl in,Perücken modernster Frlsuren. 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