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Jüdische Presse · 1925-09-18 · 38 (18.9.1925) · page 10

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Journal
Jüdische Presse
Volume
11 (1925)
Issue
38 (18.9.1925)
Date
1925-09-18
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seite 256 Nr. 38 JÜDISCHE PRESSE. Glaubens treuen entflammt, die unentwegt ausharren wird, um den Idealen des orthodoxen Judentums zum Siege( zu verhelfen i S. : 1 Generalversammlung der ״Zeire Emune Jisroel‘V Bratislava. Sonntag, den 23. Elul, fand die Generalver- Sammlung der ״Zeire Emune Jisroel“ in Bratislava )statt! Unter Vorsitz des Herrn Max W e i s z nahm die Ver- Sammlung einen schönen Verlauf. Der Verlesung des! Kassa- und Tätigkeitsberichtes und des Statutenentwurfes schloss sich eine lebhafte Diskussion an. Der VereSti zählt bereits 70 jugendliche Mitglieder. ׳ Danksagung. Für die anlässlich der Hochzeit Mül-!er-Roth, Bratislava, zugunsten der Gründung eines Internates der Pressburger Jeschiwa eingelangten Telegrammablösungen wird hiermit seitens der Jeschiwa- Leitung gedankt. — Es wird empfohlen, solche Telegrammablösungen bei jeder ähnlichen Gelegenheit zu gebrauchen. Blankette sind in der Jeschiwa-Kanzlei, Schloss- Strasse 72, zu haben. Zuschriften an die Redaktion. Die Ziele des thoratreuen Judentums unter der Fahne ״Agudas Jisroel“ sind über alles erhaben. Oft werden aiber die dazu führenden Mittel vernachlässigt und gegen die Devise אין המח אין תורה״ CW״verstossen. Jede Partei stützt ihre Anhänger. Für dlie Orthodoxie ist es auch eine iMdzwo. Das. thoratreue Judentum, welches die Konsequenzen der - Saibibatruhe trägt, ist verpflichtet, einem Sühomer-Sohahbes- Jehudi mit grösster Aufopferung zur Seite zu stehen und denselben zu unterstützen. Im täglichen Leiben sehen wir leider oft das Gegenteil. Orthodoxe ׳jüdische Kreise bedienen sich 1m Bedarfsfälle der Mechaflele Schabos. Dieser Ersoheinung begegnet man öfters in den Grosstädten. Zum Beispiel in Berlin, wo sehr viele jüdische’ orthodoxe Kaufleute, meistens Ostjuden, Handel treiben und zum zahlungskräftigen Publikum zählen, gibt man sich keine Mühe, die ־ Rechtsaniwialtangelegenheiten durch eliinen Schamer- Schabbos-Rechtsanwalt durchführen zu lassen. Kommt ein jüdischer Pidjon-Schwiim-Fall vor oder ist ein Klient mittellos, wird die Intervention eines Schomer-Schabbos- Anwalts in Anspruch genommen. Sapiiemtd sat. Letzterer!erfüllt diesfalls seine menschlich-jüdische ׳Pflicht anfoptferungsvoll. Es wäre wünschenswert, dass die Agudaipresse öfters 'Listen der Schomer-Sohablbes-Rechtsanwälte veröffentlicht und deren Intervention der Orthodoxie empfiehlt. Bei dieser!Gelegenheit sei mir gestattet, dem Agudisten Talmid-Ghochom und Scihoimer-Sohabbes Herrn• Rechtsanwalt Dr. Markus Birnbaum in Berlin W. 8, Leipzigerstrasse 96, für seine hingebungsvolle und kostenlose Vertretung der thqratreuen ,Wiener Familie Aütmann meinen wärmsten Dank auf diesem Wege auszusprechen und denselben jedem Jehiu di-cbun&d aufs Beste empfehlen. Josef Weiss, Wien, IT., Gr. Sperlgasse 40. Briefkasten. Fleischkonsument Wien: Wir ׳haben uns es angelegen sein lassen, genau zu prüfen •und haben auf ׳Grund von gewissenhaften Berechnungen, •die den Fleischhauern sehr wohlwollend und entgegenkommend sind, festgestellt, dass die Kosten der Haschgachah der Adas Jisroel höchstens auf 8 •bis 8j5Q Groschen für ein Kilogramm Rindfleisch sich stellen. MlniUlef. Dun. Streda: Ihre Rekriminatron ist nicht berechtigt. Bevor wir aber!in eine weitere Diskussion eintreten, möchten wir ׳Ihren Namen!kennen. Verhüllung ist' nicht immer am Platze. , M. S., Csorna: Leider haben wir für Ihre Einsendung keine Verwendung. '! ל־־־־־• ״-:—TT Personalien. Amש, שו6טים feierte ein Zögling der Bade־ , ner Waisenhauses seineBar-Mizwoh. ZumMorgen-1 gebete hatten sich bereits viele Gäste im IWaisenhause eingefunden, darunter der Vizepräses der Kultusgemeinde, Herr David Daniel, Herr Leopold Weissmann, Herr Jenö Ehrenstein, Vorstandsmitglieder, Vertreter der Chewrah Kadischa, Vorstandsmitglied Herr Josef Löwinger. Der Bar-Mizwqh trug seiqe Parschab mit grösster Sicherheit und Deutlichkeit vor. Nachmittags nach Mincha versammelten sich hunderte Gäste in grossem Sitzungssaale der israelitischen Kultusgemeinde Baden, wo. ein herrlicher Tisch zu, Ehren des Bar-MJzwah aufgestellt war. Der Bar-Mizwoh hatte zuerst über eine Abhandlung iuv TaP müd, in derמצות צריכות כונהי־סוגיא gesprochen und dann eine schöne deutsche Rede gehalten. Herr Oberrabbiner Reich ergriff nach ihm das Wort» dann folgte Herr Direktor Ph. Friedmann und zum Schluss Herr Kommerzial־־ rat Siegmund Bondy. Die Anwesenden >yaren vqn die- ‘ sen Reden ergriffen und allgemeine Anerkennung wurde der Leitung des, Waisenhauses ausgesprochen. Dem Bar-Mizwoh kamen viele Gratulationen und Geschenke zu; die Chewra kadischa, Baden, schenkte dem Jungen durch ihren Präses, Herrn Ludwig Lackenbacher, eine besondere Widmung. Für die Kosten der Bar:Mizwohfeietf sorgten Herr Bernhard Affenkraut und andere Mit־ glieder der Gemeinde. * Am jüngsten ״ק# fand die Bar-Mizwoh des Sohnes des Herrn Benjamin Schreiber und Frau, geborene Hofbauer statt- Der Jubilar leinte die Parscflah vollendet in der Schiffschul. Nachmittags vereinigte sich eine hundertköpfige Versammlung im Saale der W i e n e ä. Die Freunde der Familie, die Verehrer des חתם und כתב סיפר deren würdiger Nachfolger der junge Mann zu werden verspricht, lauschten mit Spannung dem glänzenden ־חריסות Vortrage Und der Festrede des begabten Knaben, (die mit ausserordentlicher Verve vorgetragen wurden. Die allgemeine Verehrung, deren sich der allbewährte Führer der Wiener Orthodoxie, Herr Bernhard Hofbauer, er1־ freut» die Beliebtheit der Familie Schreiber, fanden;in der gehobenen Stimmung der. Festgaste warmen Ausdruck. Heinrich Tewele$; ״Goethe und die . J u d e n.“ v e 1 ז a g W. G e u t e, H a m b u; rg,, 1 9 2 5. Ver־♦ fasser stellt in nahezu, erschöpfender Weise alle Materialien zusammen, die Goethes Verhältnis?U den Juden berühren^ Es erhellt vo!n neuem* dass der gresse Dichter keines־ wegs als Grundzeuge von denjenigen angerufen werde« darf, die ,einen gelegentliche« unfreundlichen Ausspruch( von ihm, als. typischen ״Ausdruck• seiner Gesinnung hin־• zustellen suchen; Da auch heute noch die Stellung Goethes( zu allen Problemen der Menschheit bedeutungsvoll ist,' dürfte das klar und verständlich geschriebene Büch besonders zu empfehlen sein. < ״Reubeni, Fürst der Juden.♦♦ Ein Renaissance-Roman. Kurt WolffVerlag,München. Geb4 M. 6.50. Die interessante Lebensgeschichte des D a v i d R e u־t beni ist vor Jahrzehnten durch eine Studie Dr. Biben feld-Berlin in weiteren Kreisen bekanntgeworden. Nun( hebt Max Brod diese heiss umstrittene Gestalt aus dem. Dunkel der Geschichte ans Licht. Reubeni trat 1524 Sn Venedig mit der Prätention auf, der Abgesandte und Königssohn aus dem souveränen, jüdischen Staat Chabot) zu sein, der sich1 in der Wüste Arabiens erhalten habel Wahrheit oder Charlatanerie? — das ist bisher poch von! keinem Geschichtsforscher mit Sicherheit klargestellt worden. Jedenfalls verhandelte Reubeni, wie aus vielen ,zeitgeschichtlichen Quellen und aus seinen Memoiren her•* vorgeht, mit d£tn Papst und dem Könige von Portugal! brachte auch den Juden, die damals unter dem Joch! der Inquisition seufzten, vorübergehende Erleichterung.1 Max Brod gestaltet seinen Reubeni als den seiner Zei<i vorauseilenden Menschen, der wie ein Fünkchen vom Licht der Renaissance in die Trüb'nis des jüdischen Ghetto hineinleuchtete und der schliesslich als ein Unzeitgemässei! nach heroischem Kampf erlosch. Michelangelo, Pietro Aretino, Macchiavelli treten in lebendigen Szenen auf. | Senator Gerth. ״Die unmöglichen Hoh en z o 11 e r n.“ Verlag für Sozialwissen- Schaft (Berlin). Der Verfasser hat sich bemüht, leidenschaftslos eine sehr grosse Zahl entscheidender politischer Handlungen der Hohenzollern aus deren 400jähriger Geschichte aneinander zu reihen und damit den ' Beweis zu führen, dass diese Dynastie dem deutschen! Volke viel Unheil gebracht hat. Die geschichtlich längst׳ bewiesenen Wahrheiten lesen sich in diesem Geschichtsbuch freilich ganz anders, als wir sie ׳im schöngefärbten Geschichtsunterricht ehedem zu sehen gezwungen wurden. Man soll aber auch nicht vergessen,;dass in diesem Buche nur die Fehler, nicht aber auch die Vorzüge der Hohenzollern zusammengestellt sind. Mag auch alles zutreffen, was hier über die Hohenzollern gesagt wird, die ganze Wahrheit ist es nicht. 1 ' ———«*—■■■■■■■ו—ו—im—■mMi—— —————— —n— mmm I 8 j Telephon Nr. 64. Gegründet 1872. i I BETRAT PT^ElSZ I j & Böhne j j Presov (Eperje?) j I Soirituosin-Welngrosshandlung, Rumu. LikOrfabrlk! 3 empfehlen erstklassige Liköre eigenen Fabrikats in jeder Qualität. כשף Weine von 40 Lt. aufwärts Slibowitz und Treber כשף• Versand in Gebinden Demijohns und elegant adjustierten Flaschen zu billigen Preisen. Prompte Bedienung. Verlangen Sie Offerte. Ueber die Verlässlichkeit können Referenzen beim orthodoxen Rabbinat in Presov eingeholt werden. 1 Schomre Schabbos-Stellenvermlttlung. (des , L. V.!der A.-J.-Jaigenidgr,uppen in der Slowakei, B.r,a.4iis׳laya, Tairneraasse 14-16. Offene Stellen: Nr. 47. Bäckergehilfe; 48 ״. Tapezierergehilfe. , t . 1 51 ״. Mädchen, Haushalt. ‘ 54 ״. Lehrbursche, Schnittwaren. , ' 57 ״. Lederhandlungslehrling. f T 1 58 ״. Erzieherin. . ’ 1 60 ״. Modewarenhandlungslehrling. G ' Stellensucbende: Nr. 86. Uhrmacherlehrling. 91 ״. Oberteilherrichter. 94 ״. Buchdrucker, V! •'['’׳ 99 ״. Kommis, Porzellanhandlung. ' , 102 ״, Glasergehilfe. ' 105 ״. Schneidergehllfe. i 110 ״. Kellermeister. 111 ״. Kommis, Eisenbranche. , , 112 ״. Kommis, Spezereihandlung. ’ : ' , 113 ״. Kommis, Manufakturbranche. .י ‘ ז~ ׳ ׳ 114 ״. Uhrmachergehilfe.; 1 117. Platzq״ent (Bratislava). משגיח, שמש .118 ״ ' " 122. Kommis, Manufakturbranche. 123 ״. Lehrbursche, Elektrotechnik. NB. »Wir machen . niie Interessenten aufmerksam: dass 31׳ur solche Briefe beantwortet, werden, welchen Retoairmarken betgelegt Sind.. ׳Bewerber •berufen sich gefl. auf AnmeMungsnummer. Angabe van Name, igenianer Adresse, Alter, besonderen äFähägikeit'en, Sprachkenntwissen!und Art der gesuchten Stelle äst bed Stellengesuclten!unbedingt erforderlich. Briefe ohne (diese Angaben bleffben unbeantwortet. Be! offenen Stellen 5st ׳dfe. Angabe der Branche, genaue Adresse, gew. Kenntnisse, Art ׳der Stelle, Alter usw. notwendiig. Verlangen Sie Anmetdungsformular! ln der Talmud Thora-Schul« der I, orth. iir. Kultusgemeinde in Gulaata, die unter Leitung de■ bewährten ׳מלמד ר׳ יהודא דייאש Sohn de! allbekannten froheren ראש von Topoicany, דייטש טאגדל ר׳ הרהג׳ שליט״א geaenwärtig in ירושלים steht, werden mit nächstem Semester Kinder aufgenoipnien, denen auch Gelegenheit geboten wird, die Bürgerschule privat zu absolvieren. Für Kosttage und Quartier wird gesorgt. Anfragen sind bis הולו״ט מטת zu richten an Karl Blumunfcld, Galanta. Sache für meine 10jährige Tochter eine;•ra*iiti«Ghe Erzieherin (deutsches Fräulein), die sowohl die Pflege *11. auch den Unterricht der IV. Volksschulklasae übernimmt. Offerte an Kdlmir Znulüi Kolta, 1. P. Kürtb. ג_ 1ג ' _'" Lehrerin sucht •ine Stelle in relig. Hanse zu grösseren Kindern. Unterrichtet Slowakisch und Ungarisch. Gefl. Zuschriften unter >tkltlf»f|fl»« an die BratUL Adm. _. ln der Lederbrenche geübter Kommis mit langjähriger Praxi• •ueht Anstellung in שכח ןיו״ט lM*bl. Geschäft. Zuschriften unter!!kddfir*' an die Bratisl. Adas. Markusz ..Helene Fleischmann Wien Verlobte. Wien Zelma Adler Wilhelm Engel Bratislava Verlobte Dun. Sueda Serene Kornfein Topolöany Verlobte Sigmund Weil ברכה מציוז שנת אושר וגאולה והרמת קרן עמגז שנת בנין הארץ ע״סי התורה והמסורה לוי יצהר, כהנה רב בקהלת «׳אהבת תורה" ברקלין ניו יארק_ . ברכות חמות ולבביות לזוג הצעיר, כבוד ידידי התורני יחיאל צבי וינגרטז וכבוד מרת לאה בוד טירנוי גוטא יהי צעדם הרציני עטור בזר ההצלחה, ויזכו לבנות ביתם על הרי ארצנו הקדושה ויראו שמה בהגשמת שאיפותם הנעלות בנהיגת כמד ורגשי אהבה. בצלל דייטש _מה סובזטיצה (ה♦ ה♦ ם.) חרש אלול תרפ״ה הנני אביע ברכת מרט לחברי ידידי הנעלה והתמים הם החי יחזקאל וייל נ׳י לבואו בברית הארוסין עם הבתולה הכלה מ׳ שרה קארנפיין בח׳ מנחם לינק emanuel link, topolCany Die Zeire Agudas Jisroel in Dun. Streda gratuliert herzl. Herrn Wilhelm Engel zu seiner Verlobung mit Frl. Zelma Adler in Bratislava. Der Verein Machsike Thora in Dun. Streda gratuliert herzlichst seinem verdienstvollen Vizepräses Herrn Wilhelm Engel zu seiner Verlobung mit Fi 1. Zelma Adler aus Bratislava. Leopold Rakovszky und Frau, geh. Sari Abrahamsohn, danken allen Bekannten und Verwandten für die ihnen anlässlich ihrer Vermählung bekundete Aufmerksamkeit und entbieten zugleich einen herilichen Neujahrsgruss. Hermann Kahan und Frau, geh Weber, Kosice, danken herzlichst allen Freunden und Bekannten für die anlässlich ihrer Vermählung ihnen erwiesenen Aufmerksamkeiten und wünschen zugleich ־כוח״ט DieAgudas Jisroel-Jugend gruppe in Trnava gratuliert herzlichst ihrem bewährten Mitgliede Herrn Hermann V^elnflOfIon zu seiner Vermählung. Wir beglückwünschen unsere verdienstvolle Vizepräsidentin. die Gründerin unseres Vereines, Fräulein Soreno Kornfein, zu ihrer Verlobung mit Herrn Sigmund Wold aus Nov6 Zämky. ״Emunah״ ortb.-jüd. Mädchenverein, V. Topoicany Konkurs. Die Adas jisroel (Schiffschul) sucht einen שוחט ובורק מומחה der eine mehrjährige Praxis in streng orthodoxen Gemeinden hinter sich hat. Derselbe muss קבלות von anerkannten גחלים besitzen und ein ירא שמים מרבים sein. Gehalt nach Uebereinkommen. Der Posten kann gleich nach den ימים טובים הבעל angetreten werden oder nach Uebereinkommen auch später. Offerte mit Zeugnisabschriften sind an die unterzeichnete Adresse zu richten. Der Vorstand der Adas Jisroel (Schiffschul), Adresse: Kanzlei, 11., Gr. Schiffgasse 1. Konkurs. In der orth. Isr. Gemeind« Slac (Rimaszöcz) wird ®lu שו״ב ומנקר gebucht, der von anerkannten 8 רבניםut® דבלות h»t. Gehalt nach Uebereinkommen. Der Posten ist zotort zu besetzen. Offerte zu richten an Jakob Rolchmann, Präses. Siac, 10. September 1926. Konkurs. Bei dem Hlohoveeer Talmud Thora-Vereia wird die Stelle eines Talmud Thara-Malameds besetzt, welcher befähigt ist, in deutscher Sprache pädagogisch und fachwissenschaftlieh, חומש ףש״ו un^ ראD־נAnfänger zu unterrichten. Bewerber müssen ירא שמים und nicht unter 2& Jahre alt sein. Gehalt laut Uebereinkommen. Offerte »ind an das gefertigte Rabbinat bis 1, Oktober zu senden. Hie ho v ec, am 14. September 1925. Rabblaat HIoHqvoc. ״< ישיבה קטנה Piestany. ~ Mit ר״ח חשון הבעיל wird in Piestany eine ישיבה קטנה eröffnet. Ein ת״ח המופלג ויר״ש wird mit der Leitung betraut. In der ישיבה קטנה werden die תלסייים den ganzen Tag unter Aufsicht' des Leiters beschäftigt, mit dem Ziele, sie für das selbständige Lernen an einer ישיבה vorzubereiten. Kinder Uber 13 Jahren und unter!6 Jahren, die גסרא ותוסס׳ bereits begreifen, werden gegen Bezahlung von Kc 300•— pro Monat mit Kost u. Quartier (einschliesslich Lehrhonorar) versorgt. Die 9 ישיבה קטנהteht unter direkter und ständiger Aufsicht Sr. Ehrw. des H?rrn Oberrabbiners Weber und sind auch die Anmeldungen bis הבע״ל HD1D חוה״ט a״ *hn zu richten. Adresse: Qberrabbiner K. Weber, Piestany (Slowakei) B6^^

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