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Jüdische Presse · 1925-09-11 · 37 (11.9.1925) · page 4

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Journal
Jüdische Presse
Volume
11 (1925)
Issue
37 (11.9.1925)
Date
1925-09-11
Page
– (sequence 4)
Language
German
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ii. Seite 244 JÜDISCHE PRESSE Nr« ,37 als auch den Rabbiner zu beglückwünschen. Nach deit Feier itn Tempel versammelten ׳sich die Gäste und die* Gemeindemitglieder beim reichgedeckten Tisch zu einem Festmahl. Den Reigen der Tischreden eröffhete Her® 0berr abbine® Koloman Weber aus Piestany, Präses d£r orthodoxen Land,eska!nzlei, der früher dte Rabbmersjelle in Rflte bekleidete, mit einer trefflichen Rede, lifl der er; der Opferffeudigkeit der einzelnen GemeindemitgHeder An4־ erkenrtüng zollte und sie eimahnte, auch in Zukunft‘ dem ׳Träger der תו ה״ ק die gebührende Ehre zu erweisen* Herr Wolf Rappenheim, Präses der Wiener Agudazentrale, sprach dem jungen Rabbiner Mut zu den überj nommenen schweren Aufgaben zu. Hierauf sprachen noch die Herren Wlie is z aus Topolcariy, Vater des :OberJ rabbiners, Oberrabbiner Hirschler (Modor), Vizepräses der orthodoxen Landeskanzlei, und Hermann Löwy aus Nove Zamky vorzügliche ד כ ר י ת י ר ה. Das Benschen wurde lizitiert und von Herrn Wilhelm ׳Reich aus Trnava für einen höhen Betrag erworben. Da!s Fest fand so einen würdigen Abschluss. Nicht unerwähnt darf das vorzügliche Arrangement bleiben, um das sich besonders) die Herren Arnold und Josef Sonnenfeld, Eduard rund 'Adolf Stern, S ch wa rcz, ׳Di a m ant u. a., namentlich! aber die Damen Fräulein Karoline und Frieda ^teritj Fräulein Müller und die beiden Fräulein P o r g e s zj sehr verdient machten. Aguda-Abend in Piestany. Sonntag den 17. Elul veranstalteten die Agudas- Jisroel-Gruppen in Piestany. einen Vortrags-! abend im Saale des Restaurants Stern, zu dem sich aus. allen Kreisen der jüdischen Gemeinde und der Kurgäste ein zahlreiches Publikum einfand. Nach der herzlichen Begrüssung des Präses der Jugendgruppe, Herrn Leit-1 ri(er, die er an die Vortragenden und an den Vertrete® aer Jugendorganisation, Herrn Salomon F ischhof aus Bratislava, richtete, verlas zunächst Herr Ignaz Gips einen! interessanten Vortrag über die Angriffe, die von vden| Ungläubigen aller Konfessionen auf Grund angeblicher, Forschungsergebnisse der Naturwissenschaften gegen die!!Wahrheit und Sittlichkeit unserer תולה הקדושה richtet werden und jetzt anlässlich des sensationellen Isogenannten ״Affenprozespes“ in Dayton aller Welt aufs! neue aufgetischt wurden. Der Vortragende stellte de® leugn'erischen falschen ״Wissenschaft״ die Resultate den wahren wissenschaftlichen Arbeiten gegenüber und erbrachte eine Menge Einzelbeweise für die unumstösslichq Richtigkeit des biblischen Schöpfungsberichtes auch vom! Gesichtspunkte einer unvoreingenommenen Naturforschung. Der reiche Beifall der Versammelten bewies, dass) der greise Fonscher seine Zuhörer zu fesseln verstahdJ Darauf sprach Herr Jakob Joel Braun aus Bratislava^ über ״Agudas Jisroel“. Anknüpfend an den voran•( gegangenen Vortrag, aus dem hervorging, dass unsere! Menschenwürde nur auf Grund der Anerkennung des! biblischen Schöpfungisberichtes gewahrt und bewahrt wer-, den könne, legte der Redner dar, dasis ,auch unsere! jüdische Würde, unsere Würde als das historische jüdische Volk, einzig und allein dadurch die Zeiten( überdauern könne, dass wir die תיירה הקדושה a,s!richtunggebend für alle Lebensäusserungen, der jüdischen Gesamtheit anOrke!p|n|en. Das sei der eigentliche Sinn des! (Agudas Jisroet-Programmes und der Zweck aller ihre® •praktischen Aktiönjen seit ihrer Gründung bis auf den| heutigen Tag. Davon ausgehend, gab der Redner!eirj anschauliches Bild von den Bestrebungen der Aguda au« den organisatorischen und den praktischen Arbeitszweigen! und forderte die Versammlung auf, die Pflichten gegenüber dem jüdischen thoratreuen Kelal dadurch zu erfüllen! dass jeder treue Sohn des Judentums einerseits ־ de® Organisation angehöre und seine geistigen und finanziellen Kräfte in höherem Mas£e als bisher dem! wahren jüdischen Volke zur Verfügung stelle und andererseits dadurch, dass ein jeder sich bemühe, im! Wege des ״Keren Hathora“, der Unterstützung des כולל und der verschiedenen Erez Jisröel-Fonds der Agudas Jisroel die Möglichkeiten, alle auszunützen, die die Zeit und die Verhältnisse zur Stärkung des Jude!*- tums bieten. Der Vortrag machte sichtlichen Eindruck auf die Versammelten und weckte eine gute Stimmung! für die in den nächsten Tagen eirtsetzende ־מפר נסש Sammlung und die notwendig gewordene Erneuerung der Ortsgruppe. Verhör in der Bratislavaer ישיבה קטנה♦ Herr Rabjbiner David Wespely nahm am 17״ Elul in Gegenwart zahlreicher בני תורק das Verhören der unter Leitung des Herrn Rabb, Baruch Lö>blp stehenden Vorbereitungs jeschiwa (ישיבה קטנה) in Nebensch!ur vor. Auch diesmal erwiesen sich! die Lehrerfolge als sehr zufriedenstellend. Die ׳■ Schüler waren in den 30 Blatt Nebenschiur (ב״ב טרף קט״ו עד קטץ), die im Sommer- ,semester durchgenommen wurden, vorzüglich beschlagen. ׳Mit Prämien wurden folgende Schüler ausgezeichnet* E. Ungar, Jf. Koth (Bratislava), S. Lebowitech (Torna)־; J. A. Halpert (Teesä), M. Neschloss (D. Streda) und /. J. Klein (Kisvardä). Zu Rosch-Haschanah wünschen Sie allen Ihren Verwandten, Freunden, Kunden, Gästen u. Bekannten כתיבה וחתימה טובה in der ״Jüdischen Presse*' Sie ,ersparen Mühe, Porto und Zeitaufwand! Wolf Pappenheim II., Kleine Pfarrgasse Nr. 1 Pas Inserat laut nebenstehendem Muster kostet einschliesslich aller Steuern nur. S5— resp. 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Die Jugendorganisation war durch die Herren Desider Ungar und Salomon Fiischh'of aus Bratislava vertreten. Her® Rabbiner Arort Ka't z hielt bei dieser Gelegenheit eine eindrucksvolle Rede, in der er die Jugend mit eindringlichen Worten ermahnte, durch andauerndes, eifriges Lernen und durch unerschütterliches' Festhalten am traditionellen Judentum den Agudägedanken zu verbreiten. Se. Ehrwi. Herr Oberrabbiner Josef Adler aus Schössburg, der hier ׳zu Gasffce weilte^ trüg durch £eine inhaltsreiche "Rede wesentlidh zur Hebung der Feier •bei. Er bezeichnete לימוד התורה als! einziges Mittel zur E®f1affung und Stärkung des Judentums, im' Herzen der Jugend. Die Reden der Herren Joel Neuwalder, M. G o I d s t e i n, Josef H ö n i g. s ble e.r, Abraham S t e fri-׳ b erg er und dies Präses Herrn Heinrich WeSsz lehnten sich an die beendete מסכת an und bewegten sich in dfem gleichen Gedankdngange. Tiefen Eindruck machten auch die Ansprachen der Herren D. Ungar und S. F i s c hhof, die im Namen der Jugendorganisation die Nitraer thoratreue Jugend aufforderten, auf allen Arbeitsgebieten der Agudas Jisroel eine rege Tätigkeit zu entfalten: Bis spät in die Nacht hinein blieben die Teilnehmer fit bester Stimmung beisammen. Besondere Anerkennung gebührt den Herren Arrangeuren Wilhelm S t a r k ,und Michael BfumenfieId, denen es gelungen ist,׳ die Feier zu einer wahren סעודה של סצוה zu gestalten. Sijum-Feter in Tiacevo. Sonntag, den 10. Elul feierte die AgudasHjisroelnJiuigendgrujppe von Tiacevo einen Sijum auf ים ס׳ ביצה die an den -Albenden in der Jugnd-gruppe vorgelernt wunde. Die!Feier fand im!Rahmen einer wohlgelungenen צ 1 ה D סעודה של statt. Es nahmen an ihr ausser den Mitgliedern der!Jugendgruppe der Gemeindevorstand und zahlreiche angsehene Baalebatim teil. Das Fest begann mit dem Schlüssiernen -durch den Vortragenden Herrn Berl Herscihikovits, der daran eine vorzügliche דרשה knüpfte. Die Reihe /der Redner ׳enöffnete der Vorsitzende der!Gruppe 'Herr Martin Gross mit -einer warmen und geistreichen Ansprache, in der er auch das Programm der Aguda erläuterte. Ferner machten! tiefen -Eindruck ,die Reden -des Herrn Tempel- Vorstehers Herrn. Far ka s, Aron Mage -d, -David Rose n- -fel-d aus Hust, Elias L.eibov-its und vieler anderer, •die zum Teil auch mit ׳gesanglichen 1Darbietungen!zur Hebung ׳des Festes .beitrugen. Alles in allem war das Fest ein vorzügliches Mittel, den כבוד. התורה zu heben und die thoratreue .fugenid an d׳ie tradil'tionejüen iMe-aie des Judentums zu fesseln. ־ Rabbiner besuefi in Kosioe. Se. Efrrw(. Herr Oberrabbiner Simon Sch-reiber aus Erlau weilte diesjer Tage abermals in Kosice zur Besichtigung der urttef seiner Aufsicht stehenden Franck-Fahrijk. Bei dieser Gelegenheit war er Gegenstand herzlicher Ovationen zahlreicher Freunde, denen gegenüber er sich über die R!esultate seiner Kontrolle befriedigend äusse׳rte< Personalien. Dr. Josef Persitz זצ״ל«!In der Blüte seiner Jahre, •noch mäht 4üjährig, is׳t Di;. Joself Pensi-tz von uns gegangen. Die Nachricht hat lähmendes Entsetzen im •Herzen!all derer waohgerufen, ׳die ihm freundschaftlich nahestanden — und wahrlich — es ist kein kleiner Kreis, der trauernd die Bahre dieses seltenen Je׳hu׳d!i umsteht. Ein ungewöhnliches, an tragischen Erlebnissen reiches Leben hat hier vorzeitig . seinen Abschluss ■gefunden. Im Moskau, wo er als ältester Sahn des kürzlich verstorbenen Jehoscihua Selig P ersitz da׳s licht der Welt erblickte, hat er ׳die Kindheit und ׳die ersten Jüngling&jahre verlebt. Im Hause seines Vaters hat -schon das Kind fast täglichen Umgang gepflegt -mit den Gaonim der Zeit, für die das elterliche Haus ein בית ועד war, wie buchstäblich kein anderes in dem ehemaligen Riesenreioh Russland. Die Gestalten -der -grossen Rabbinen!der jüngsten Vergangenheit, Männer wie der BrlSker Raw, ׳die Rabbinen von Wilna, Warschau, Telcsi, Portiewiics, Kowno, haben einen unverlöschlichen Eindruck auf den Knaben und Jüng-lipg hinterlassen!und kein Wunder, ׳dass der Respekt vor Thoragrässe und Thorageist ihm unverlierbares Eigentum wurde. Kaum -dem zarten Knabenalter entwachsen, zog es ihn selbst zu ׳den Lehrstatten der Thauro näoh Telosi, wo er Jahre hindurch mit grösster Hingabe lernte und ׳den Grund legte zu siednem -umfassenden jüdischen Wissen.שיס und פוסהים beherrschte er im geradezu erstaunlicher Weise und mit leiden-schaft- 1/icher Liebe hat er sich auch תנך zu eigen gemacht, ׳dass er es fast auswendig beherrschte. Kurz vor Ausbruch des Krieges hat er der kongenialen, hoahgestimmten Gattin die Hand znm Ehebund gereicht und -mit ihr ein jüdisches Haus begründet, in ־welchem die Tradition der Väter fortlebte, ein Haus jüdischer Ideale, jüdischen Wissens und jüdischer Frömmigkeit, das jeden fesselte, der es ׳betrat. Ein Schimmer fürstlichen •Glanze?. girtg besonders an den <9 ימים von ihm aus, wenn an seinem שבת older סדר Tisch 'תלמידי חכמים aus verschiedensten;Ländern, Männer der jüdischen Wissenschaft und Dichtkunst vereint bei efnander sassen. Dann empfanden aflle, mit welchen חן Jcisef Per-sdtz wie der erste Träger setoee Hamens ein סרת p seinem Judentum lebte, mät weicher Anmut ued Sorgfalt Wer jeder p! und jeder מנהג gebirtet ׳wurde. So war es; fti Maäkau und so war es auch in Hamburg,!wo sich Jo©ef Persätz nach furchtbaren jO&g^riebtässeit eht. ne.ues ^syl schilf, lüCht für sdoh allein, söhdert» Üüf vie}e, me ®iddh Ihm der Zeiten; Bitternisse, gekostet Hier schuf er einer Energie ahnegteiÖhen edn neues Ld>ensw1efk, richtete ikCht nur die, verlorene wirtschaftliche Existenz wteder atrf, soudern haK auah. seiner Gattin den Vertag ״Omunöth״ begründen, der ein Ouell des Segens für die hebräisch lernende Jugend geworden Äst. Und wenn seine -Freurtde ihn in den letzten Jahren vor den עמוד beten hörten, wenn er säe wieder so 29ahlreich Wie;einst in ■besseren Ta-gen zu שמחות .bi sein Haus rief, so wollte keiner glauben, dass dieser Mann eben erst Folter und Marter der Sowjets entgangen war und dass aus all diesen ׳düsteren Qualen heraus sein heiteres Lebenselement!und seine -ttefie Gläubigkeit sich ans Licht empor gearbeitet hatten. Nun sollte schon hi wenigen Monaten ein neues jüdisches Leben begännen aüf heiliger Erde hn heiligen Lande. Der Traum seines ganzen, ach, so kninzen Lebens sollte sich erfüllen; J-osef Persitz sollte schön in den nächsten Monaten hinübersiedeln in das Land seiner, unserer Sahn^uaht, um seine geliebten Kinder zu Juden üm vollsten Sinne des Wortes . heranzuzdehen, zu treuen Dienern sednes G-tte? ,und seines Volkes, wie er es gewesen . . .,!בלע המות לנצך D. Csorna. Herr Bernhardt Klein, Schwiegersohn des Csornaer Oberrabbiners, wurde mit grosser Begeisterung zum hiesigen Rabbinats-Assessor gewählt. München. Herr Dr. Ernst Ehrentreu, Sohn des Herrn Rabbiners Dr. H. Ehrentreu, wurde als dessen Stellvertreter von der israelitischen Kultusgemeinde im Ein-* vernehmen mit der Religions-Gesellschaft Ohel Jakob berufen. Dr. Ernst Ehrentreu hat das Rabbinerseminar Jrt Berlin absolviert und besuchte längere Zeit die Pressburgei! Jeschiwa. In letzter Zeit war derselbe Stellvertreter des Oberrabbiners in Baden bei Wien, wo er :gleichzeitig Leite® des jüdischen Religionsschulwesens war. Ernennung Dr. Samson Breuers zum Professor; Karlsruhe. (AJPB.) Dr. Samson Breuer, Sohn des! 1Rabbiners Breuer in Frankfurt a. M., wurde zum Professor ernannt. ' ׳ Haifa. (AJPB.) D®. Robert Weiss, der künftige Leiter des Informätionsbureaus der Agudas Jisroel in Tel-Aviv, ist Mittwoch den 13. Elul in Haifa angelangt. Am Samstag פרשת נצביס ף־לך den 12. d. M. um 7 Uhr vormittags findet אייה die .מיי^־בי מצוד unseres Sohnes יעקב עקיבא im Bethause, 11., Grosse Schiffgasce 8, statt, zu welcher wir unsere 1 Verwandten und w. Bekannten höfl. einladen. Benjam n Schreiber und Frau. Gratulationt 5 Uhr nachmittags ״Wienca*, IL, Obere Dobaustrasse 91 Anny Goitein Violinvirtuosin, Wien Jakob kothenstein Fabrikant, Leipzig Verlobte Eduard Henczer Weinh&ndler, Bratislava Aranka Lamm Tochter des Herrn Samuel Lamm, Oekonom, NovÄ Zimky Verlobte KONKURS!Die 0rtS10d0xe{$Taeliti5che(ICu!tu$£!etneln4& U d v a r <1 (bei Nave Zarrdcy) sucht eine□ שרב der auch וושט וצה״ג פסקני וסורא ובעל תפלה ist. Gehalt tsch. K 10.000 jährlich ׳und Wohnung. Reflefetanten wollen ihr« Offerte nebst קבלות von -drei anerkannten Rabbinern wie auch Angaben!über Alter und Familienstand!bis IS. September an Adr. Heinrich Rath, Kultiuavorsteher. Udvard, einsenden. U d v a r d, ׳August 1925. Konkurs. In der orfh. Isr. Gemeinde Kolta wird שרב ומנקר mid פסקנר (wenigstens ושט וצהיג) gesucht Besitzer von התלות הולאה von anerkannten רבנים werden bevorzugt. Gehalt nach Uebereinkommen. Der Posten ist ר״ח אלול besetzen. Offerte zu richten an Heinrich Gartenzaum, Präses Kolta, 12. VIII. 1925. s: 10 Konkurs. Die orth. Isr. Gemeinde In Velke Sarlahy sucht einen tüehtigen Religionslehrer, ledig, für יריח חשןן der griadlichtn Unterricht in חולישי נסדא erteilen kann. Gehalt aaeh ffeberetnkommen und vVandelkost. Offerte sind zu riehten an Rabbiner Josef Abeies, Velke Sarlehy. Jgi Teik• Sarluhy, 25. August 1915. Vorzüglicher בעל מוסף und בעל דרשן der auch ein tüchtiger בעל קורא un(* בעל תוקע **t» aucht Posten für die hohen Feiertage. Zuschriften unter ״Pirkau Noe“ an die Wiener Administration des Blattes. Religiös-jüdische, im Slowakischen geprüfte Lehrerin event. Lehrer (ledig) wird zu 3 ,bis 8 Kindern au sotyrtig^p JEiptritt akzeptiert. tlikalaa Teauenbastu, Ualy-Htj, reet ^ered u/V. m

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