Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 11 (1925)
- Issue
- 35 (28.8.1925)
- Date
- 1925-08-28
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Nf. 35 ■ Seite 232 JÜDISOtfi PRKSSE : A u s s e r ־ den יעזייבות und neben ihnen sollten wir Heradings für die soziale Wohlfahrt der auf ded ישימת ausgebildeten jungen Leute weitgehende Ma$s4 nahtnen getroffen werden. Die; Tälthide Chachomin sollen doch unsefe besten Bäale atim sein! Wie kann das aber geschehen,־'Venn die jungen Menschen, nachdem sie ihre( besten Jahre so wertvoll, aber wirtschaftlich ״unprak* tisch“, dem לימוד, התורה gewidmet haben, naqh dem Verlassen der ישיבה Von der jüdischen Gesellschaft glatt im Stiche gelassen und zu Parias niedergedrückt Verden? Muss sich da nicht in das Herz eines solchen doch aucff, nach, dem hinsphielenden jungen חורה p «in Ge* fühl der Erbitterung einnisten, das in kurzer Zeit alle die geistigen und moralischen Werte zerstört, die ei} auf der ישיבה erworben hat? — An dl i e s e r, S te 11 e die Hebel angelegt, stimmen wir mit de n Wünschen des die . Hebel angelegt, stimmen wir mit den Wünschen des obigen Artikels im wesentlichen überein. Es müssten unverzüglich Schritte unternommen wer■! den, um dem Gfeiste der ישיבות im späteren Berufsleben i h r er Zöglinge einen ge־* sicherten Resonanzboden zu schaffen. Das neue Gewe rbegesetz verdient gewiss die; Beachtung, die ihm der Artikelschreiber vom Gesichts■*! punkt des לימיד התורה wünscht. Es zeugt von deä ganzen Oberflächlichkeit unseres jüdischen Ge1־ meinschaftslebens in der Orthodoxie, dass wir solch ein? schneidende Aenderungen in der Gesetzgebung vom Stand? punkt der ׳ תורהund יראה unbeachtet lassen. Dieses! Gesetz wird ganz bestimmt auch im jüdischen Leben, Folgen nach sich zjehen, und wenn unsere jüdische Oeffenti lichkeit immer noch nicht begriffen hat, dass wir solchen Erscheinungen gegenüber nicht untätig bleiben dürfen* so müssen die Männer, die von einer besseren Einsicht beseelt sind, ihren Weckruf in die Herzen senden. היתקע שופר בעיר והעם לא יחרה Braun. Kaschrusverhältnisse in der Slowakei. Zur Diskussion.*) Verelirlioher Herr Reidakteur! Sie ergreifen unter dem ״K a s c h r u s v e r h ä 11nisse in der Slowakei“ überschriebenen Aufsatz das Wort zu einer Frage, die einem Jehudi oft eine Lebensfrage wird. Die Handhabung eines Kardinalgesetzes wie es das Kaschrusgesetz ist, verdient wahrlich׳ erhöhte Aufmerksamkeit und strenge Ueberwachung sowohl durch d i e Faktoren, denen die Wacht über das Kaschrus beruflich obliegt, als auch durch das breite Publikum selbst und es sei Ihr Verdienst, Herr Redakteur, wenn sie׳ dieses) hochwichtige Problem zur Diskussion stellen. . Ich möchte eine Seite dieser Frage auf Grund persönlich gemachter Erfahrungen erörtern. Es ist offenbar dass der Schlüssel der Sache nicht allein in den Händen *der über, das כשריח Referenzen erteilenden Rabbiner• שליט״א liegt, da diese schliesslich nicht mehr als die Tatsache der Vertrauenswürdigkeit der betreffenden Restaurationsinhaber bestätigen können. Weiter bleibt es Sache des Gewissens der Speisehäuserinhaber, sich des in siq gesetzten Vertrauens würdig zu erweisen. Es müssten diese in Anbetracht der mannigfaltigstem Ansprüche des Püblikums . in . bezug auf כשרות; die.; strengste Genauigkeit . walten lassen, um w i r k 1 i c h selbst denמהררי[ מןהמרזררון,;zu entsprechen. In Wirklichkeit wird — um vorsichtig zu sein — in vielen Speisehäusern לכתחילה von affen nur möglichen דיעבד ההחם Gebrauch gemacht. Die Milch;wird aus purer Nachlässigkeit ohne Assistenz eines ישראל gemelkt. Die Butter wird ebenfalls beim Nichtjuden gekauft, während es im Lande einen ausgedehnten Versand von כשף Butter gibt. "Beim ״Koschermachen“ wird mit dCn אורחי□־ und ערב שבת״התרים weitgehender ^Missbrauch getrieben. Mit den Fleischdingen und Milchdingen geht es oft -gar zu arg zu. Wie gewissenhaft man bei den ב ד י לן ה-Sachen“ vorgeht, ist leicht zu vermuten. Ein ernstererer Jude, der längere Zeit auf die ״Gastlichkeit״ des •Restaurateurs angewiesen ist und ihm in die Verftältnisse Einblick gegönnt wird, — kann nur. mit Selbst- Überwindung die gebotenen Speisen geniessen. Nicht immer ist der Restaurateur die verbürgte Personifikation des. כשרות! Andere Faktoren sind es, denen das כשרות anvertraut ist: die ״Frau Restaurateur“, die Köchin und sonstige Autoritäten der Küche. Ehre der jüdischen Hausfrau, im Grossbetriebe eines Restaurants aber kann ihr — zumal, wenn sie selbst auch in der Küche in Anspruch genommen wird und ihre Aufmerksamkeit nicht a u sschliesslich der השגחה *uwenden kann — die ganze Obhut über das כשרות weder anvertraut, noch — aufg^biirdet werden. Dazu kommt noch, dass es in der Küche oft an Raum und Energie mangelt und die Sucht nach Bequemlichkeit vorherrscht. Hier gilt es für das jüdische Publikum, selbst In Aktion zu treten und das Wort an seiner Zeit zu sprechen! Es muss seine diesbezüglichen Forderungen durchsetzen können; diese müssen aber auch entsprechende Würdigung seitens der führenden Gesellschaft erfahren. Jedenfalls wird sich zur Sanierung dieses Notstandes ihre Inangriffnahme durch eine zentrale Leitu ng mit systematischer Arbeit als notwendig erweisen. Die Ag udas J.isroel-Landesorg'anisation sollte sofort die Initiative ergreifen. Chajol. Die jüdische Partei. •Seitdem in den politischen Blättern die Nachricht erschien, das« die Abigeordneterawaihlen bald stattfinden werden, :Ist es in!jenen ׳jüdischen ,Kreisen,!welche ׳sich 'ihres ׳Jotdentiums!hauptsächlich ׳nur dazu und nur dort bedienen wo man sich politisch in den Vordergrund steilen kann, sehr lebhaft geworden. Das ist alber ihre eigene Sache unld geht die anderen Kreise nichts an. Aber diese Herren begnügen sich night ׳damit, nur das zu sein, was siie tatsächlich sind. S'ie posaunen dn icDie W'elt!hinaus, id'ass sie Im ׳Namen aller J׳u׳de׳n der Slowaik׳ei sprechen und handeln. Wenn auch;i'm offiziellen Organe der slow. orth. Juden, in der י Jiii'd. Presse“ oft genug und deutlich genug erklärt ׳wurde, dass die Orthoidoxen in der Slowaken von ihrer Gesinnung und von ihrer!Politik weit entfernt stehen, werden diese Herren nicht aufhören,;in ihrem Sinne weiter z!u agitieren. Um dieser Tätigkeit ein Ende zu bereiten, um die jüdische und auch die nichtjüdisciiie Welt über die Gesinnung; 'der slow, orth. Juden ':umziweideutig aufziikläreji, wäre es notwendig, eine Lande9versammlung e'inzuberufen, an welcher die berufenen Vertreter der orth. Ju'den teülnehmen sollten und dort sollte aiich zu iden politischen Fragen Stellung geno׳mmen werden, Bell dieser Landesversamnilung wird man f es {stellen, dass die orth. Juden in der Slowakei ׳keine ... *) Siehe Nr. 34. »■HniiniitmulnnnnäuttiMii■ | Telephon Nr. 64, Gegründet 1872. & Söhne Presov (Eperjes) SpifituosM- Weingrosshandlung, Rum-u. 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Bei dieser Versammlung müsste auch hervorgeh'olben werden,!dass die orth. Juden dagegen protestieren׳, dass solche Juden, welche kein jüdisches Lehen führen, sich dem Judentum z׳u ihren. Führern oder Vertrctern aufdrängen wollen. Führer •und Vertreter der orth. Juden können und dürfen nur, im orth. Geiste׳ lebende Männe׳r sein, Geisetzesübertreter, Anderslebende nie! Wenn diese Erklärungen in einer Landesversammhing verkündet werden, dann werden sie überall, an allen massgebenden Stellen, vernommen werden. Dann ׳wind man : nicht mehr ׳d!i,e orth. Juden verantwortlich machen können 1 für jene Fehler, welche sie — bekämpfen. Hule ׳v!1. Rabbiner-Installation in St. Lubownä (Lublo). Aus Presov wird uns beirichtet ׳(unlieb verspätet): Unter zahl- , reicher iBeteiÜigung der heimischen Bevölkerung ׳und der; durch Deputationen ׳vertretenen Nach:bargem׳ei,nden fand am 12. Siiwan die feierliche Installation! des an Stelle seines verewigten Vaters, des Gao.n׳s R. S. 1L. Friedmann זצ״ל neugewählten Rabbiners R. J. Fr i edm an n ׳ in St. Lubmvna statt. An jder Gemarkung der Stadt begrösste der Bürgermeister, der Stadt den in Begleitung zahlreicher Freunde unld 'Verehrer ,aus Presov eliingetroffenen Rabbiner, der ׳bis nun als Schwiegersohn des Herrn M. D. ';Goldberger dortselbst kaUfmähriisch' tätig war, in;;slöwäki- ׳ scher Sprache, worauf der 'neugewählte Rabbiner gleichfalls slowakisch herzlich dankte. Se. Eiir.w. bestieg hierauf einen mit Blumen reichgeschmückten Wagen, ׳der ihn, unter grossem Geleite durch die Stadt zur Synagoge brachte. Unter der חופה mit ספר חורה wurde der junge ׳Rabbiner nunmehr in ■das dkhbbesebzite G-'tteshiaus geleitet, wo ihn der Gemeindepräses!Herr Dr. Klein,, welcher.sich um das Arrangement der Instullationsfeier grosse Verdienste erworben ha׳t, ׳mit einer schönen Ansprache beg.rüsste. Jn der' Antrittsrede, die Se. Ehrw. hierauf hielt, entwickelte er ln zu Herzen gehenden Worten sein Programm. Während ׳des am Abend׳ stattgefundenen •herzlichen, gelungenen Banketts war ׳den Gamelndemitglledern wiielder Gelegenheit >geboten, die Eloquenz ihres ■neuen Führers •bewundern zu können. Es sprachen ausserdem noch ׳die Herren ,Gemeinde- Präses Dr. Klein, Dr. Neuw irt'h, sowie im Namen der ׳Presover orth. Gemeinde Herr Herrnan WSlln er, im Namen dies ,,Poel Ze׳dek -!Vereines Herr Herrnan Rosenwass e r, Herr Herrnan W eli'ss ׳u. a. m. Indem wir •der Gemeinde Lu'blo z!u ihrer gelungenen Wahl heriziicbst gratuheren, wünschen wir dem ׳ehrwürdigen Rabbiner,!dass es dim gelingen möge, seine edlen Vorsätze in die Tat umzusetzen. p Rabbinerwahi in Röte. Wie uns berichtet wird, hat die orthodoxe Gemeinde in Rete Herrn Rabbiner Ale-! xandcr Wt'isz aus N.itra einstimmig zu ihrem Oben rabbmer gewählt. Herr Rabbiner Weisz ist Schwieger־« sohn des Herrn Rabbiner Aron! K a t z in Nitra und gehört Ir le" vorzüglichsten der jüngeren Rabbinergarde Sein ernstes Wollen und reiches Wissen hat er auch bis jetzt zum Wohje des Judentums in seinem Wohnjörte verwertet! Durch seine wirksamen Vorträge vor der Jugend und den Baalebatim sowie durch seine Schiurim an deii Jeschiwa in Nitra hat er sich׳ um die Stärkung des luden- 5“”s ,se.״r verdient gemacht, so dass an seine rabbinische Tatigkat recht grosse Erwartungen geknüpft ׳ werden S.urtenw, י , , beglückwünschen die Gemeinde zu ihrer Wahl und wünschen demVjungen Rabbiner צלח וררר־ז Oberkantor Ephraim Rowinsky aus SvätyHur Vsio« gewähltWUrde 1״ gIeiqher Eigenschaft in Colmar (Eisass) Die israelitische Volksküche in Prag. Soeben versendet die Verwaltung der israelitischen Volksküche 111 irag .ihren Bericht über die!Zeit vom 1. September 1924 bis 31. Juli 1925, aus dem man ein klares Bild von dei recht segensreichen Tätigkeit dieser Institution .gewinnt» Die Durchschnittszahl der Besucher beträgt täglich 102» am Pessach sogar 200. ln der Volksküche wird zu einem geringfügigen-Preis (tschech. K 2׳ p1,nd 5) eine gute, rituell zubereitete Mahlzeit verabreicht. Die Besucher sind SaH dqten, Kranke, Studenten und Durchwände rer, zum a 11 e r g r ö s s te n Teil aus der Slowakei unii a * " °.r u s s ^a n D*e Verwaltung hat in der en wähnten Zeitperiode für die Volksküche tschech. K 97.559 vorausgabt und für Markenverkauf bloss tschech. K 54.88q eingenommen. An Spenden gingen tsch. K 18.156 ein und ausserdem tschech. K 7500 als Subvention von der Prager Kultusgeinemde. Das Rechnungsjahr schliesst demnach mi^ einem Defizit ab, das nur schwer gedeckt werden kann. Mehrere slowakische Gemeinden und Vereine haben ‘ diq Volksküche mit Zuwendungen an Geld und Viktualiea unterstützt. ־ Die Verwaltung wendet sich an alle Ge•* meinden mit der Bitte um weitere Förderung, damit diq Volksküche allen an sie gestellten Anfofderungen gewachsen sei; Eine solche Unterstützung erscheint umsomehr am Platz, als!es ׳.in Prag ausser dieser Volksküche eine andere Institution, irr der für wenig Geld rituelle Kost zu erlangen wäre, nicht gibt. In der zum grössten Teil von jüdischen Geldern erhaltenen ״jüdischen“ (?) Studentenküche (mensa academica judaica) wird Häms lieh, wie wir aus dem vorliegenden Bericht der ritueller» Volksküche entnehmen, F. le i s c h .v on. ge s c hos s e: nen Tieren verwendet. Wenn also die zahlreichem noch aus religiösen Häusern stammenden Hoch•* schüler Vor der Versuchung, sich an dem Genuss von נבלות וטרפות schon in def Jugend zu gewöhnen, bewahrt werden sollen, so wird die Orthodoxie der gesamten Republik der Verwaltung der rituellen Volksküche tatkräftig beistehen müssen. Eingesendet. (Ohne Verantwortung der Riedaktion.) Erklärung. Nachdem in Angelegenheit der Dun. Stredaer Kranfeen in ׳dein hiesigen Spitälern in einer •gemeinsamen, am Montag ׳ ב׳ לס׳ כי תצאStaittgeifundenen Besprechung dank vornehmer Denkungsart der נבאי דחברא קרישה דוג. סטרדדא uns ein Bedürfnis, zu erklären, dass es uns ferne lag, der Gemeinde,leitiung sowie• den pTH אלופי גבאי näthe zu treten oder ihre, auif!dem Gebiete des □גמילת חסדי erzielten vorzüglichen Leistungen in Zweifel zu ziehen. Unsere Veröffentliiohiung in der letzten Nutnmer ,der ״Jiidischien Presse“ ist hiemit gegenstandslos. Bratislava, ג׳ כי תצא חרס״ה לפ״ק Der Vorstand ׳des Vereines ״M arpe Leneifesch zur Verköstigung jüd. Kranken in den Spitälern in Bratislava. Aron Goldstein. Mor.iz Singer. Zs. Rosenbaum. Schombre Schabbos-Stellenyermlttlung. ides L. V.!der A.-J.-Jiugemdgruppen in ׳der Slowakei, ß r ,a •t i 1s 1׳ ,a v a, Turner,gasse 14-16. Offene Stellen: Nr. 37.. Geisellischafitedn 40 ״.!Sipezereiiihanidlungs-Lehrling 43 ״. Erzieherin 47 ״. Bäcfeergeihlilfe ,, 48. Ta1pez'i׳ere׳r׳ge׳h'ilfe 54 ״. iLehrbiursohe, )Schn!ttw׳a׳renhandlung 55 ״־. Sipenglerlehrl'ing Stellensuchende: Nr, 105. 1Sc!hnen1derge,h׳ilfe 106! .״. Tisdhlerleihrl'ing , 108. B׳ucbidruck׳e׳r 1111 ״. iKommis in Eisenhanidliung 1112 ״.!Kommis lin Spezerei,handlung . 1 ״!I3. Kommüs fin 1M an׳ufa!k tu׳r׳branch׳e ,, 114. lU'hrmachergeihilfe 5׳1׳1 ״.!Kioimmis für Spezerei ׳ .1116 ״Lehrling für Glas-. un'd PorzeManhandhmg; 1117 ״. Platzagent (!Br'atli'sI;avfä) 118 ״. iKanzleliiferaft. » , ׳NB. '׳Wir machen ,!d.i׳e Interessenten aufmerksam., dass nur solche Briefe beantwortet׳;׳ werden, welghen׳ Retour marken ׳beigelegt sind.!Bewerber :berufen sich gefl.; auf Anmeldungsnuimmeir. Angabe ׳von Name, genauer Adresse, Alter, ׳besonderen Fähigkeiten, Sprachkcnntnissein ,und •Art ■der;gesuchten!Stelle ist!beli•!Stellen-־ •gesu'C'hen:!unbedingt erforderlich. Briefe ohne diese Angaben ׳bleiben!unbeantwiortet. Beioffenen Stellen!ist 'düe ׳Ä׳nga!b׳e der Branche, genaue ׳Adresse, gew. Kenntnisse, Art ׳der •Stelle, Alter usw. notwendig. Verlangen Sie An- ׳meldungsformular! Studierende und Rugestelite erhalten gut bürgerliche, spreng orth» koschere Hausmannskost zu massigen Preisen bei Frau Oherkantor Schwarz, Prag; Gemeindehofgasse 4 9 BANKHAUS ” E Adamovic & C9t Prag | FDLIALB IN BRATISLAVA. | Palais Ceskomoravskl — Kolben. 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